Unterföhring, 26. März 2020 - Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli und DFL Präsidiumsmitglied, glaubt an „gewachsene Partnerschaften und ein viel partizipatorischeres Miteinander“ in der Zeit nach der Corona-Krise im deutschen Fußball. In Zukunft werde es noch mehr Diskurs und Austausch geben, um „gemeinsam Lösungen“ zu finden, sagte Göttlich im Interview mit Sky: „Das wird auf jeden Fall passieren, denn das passiert schon jetzt.“

In diesen Zeiten trage der Fußball „natürlich“ eine „soziale und gesellschaftliche Verantwortung“, vor allem gegenüber seinen MitarbeiterInnen müsse man ein verlässlicher Arbeitgeber sein, meint der 44-Jährige. Das bedeute, man müsse „einfach eine stringente Situation schaffen“, so dass „Finanzregularien“ funktionieren können, um Sicherheiten geben zu können.

Für seinen Verein sei ihm „besonders wichtig“, bald wieder Fans willkommen zu heißen und „ein großes Fest des Fußballs im Stadion feiern können. Das wird eine neue Qualität und eine neue Dimension. Da bin ich sehr zuversichtlich, dass wir neue Modelle und Methoden miteinander besprochen haben.“

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