Fußball

Borussia-Torhüter Nicolas über die Niederlage: „Sind brutal frustriert“

SCF-Mittelfeldakteur Beste über die erste Saisonniederlage: „Es schmerzt sehr“ - TSG-Coach Ilzer über die Bedeutung des Sieges: „Das Ergebnis ist das Allerwichtigste“ - DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger zum TSG-Sieg: „Es war ein hartes Stück Arbeit, aber sie haben verdient gewonnen“

Berlin/München, 18.10.2026

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Sonntagsspielen Bayer Leverkusen gegen den SC Freiburg (2:1) sowie Borussia Mönchengladbach gegen TSG Hoffenheim (1:2) am 6. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.


Carles Martinez (Trainer Bayer Leverkusen) ...

... zum Spiel: „Es war ein Spiel, das wir erwartet haben. Freiburg kam als Tabellenführer und ist aktuell ein sehr gutes Team. Wir hatten zu Anfang ein wenig mit den Umstellungen beim SCF zu kämpfen, doch mit der Führung für den SCF konnten wir mit der Mannschaft sprechen und auf die Umstellungen reagieren. Dann kann der Ausgleich und es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, aber wir haben dann glücklicherweise noch das zweite Tor erzielt. Wir sind sehr glücklich über den Sieg.“

... zur Frage, ob Ibrahim Maza der Schlüsselspieler war: „Für mich ist das gesamte Team heute ein Gewinner, nicht nur Ibrahim Maza und Patrik Schick. Es überrascht mich nicht, dass Patrik den neuen Rekord aufgestellt hat. Er ist in super Form und sehr wichtig für uns. Maza ist ein sehr gutes Talent. In der ersten Hälfte war er häufig zugestellt, aber in der zweiten Hälfte hat er gezeigt, wozu er in der Lage ist, und hat uns mit seinem Spielstil geholfen.“

... zum guten Saisonstart: „Natürlich freue ich mich, dass wir nur einen Punkt hinter Dortmund und Bayern München sind, aber es ist nur eine Momentaufnahme. Aber mir ist es wichtig, wie wir ein Spiel spielen. Von den Zweikämpfen, vom Pressing und der Art und Weise.“

... zur Heimstärke (vor dem Spiel): „Unsere Heimstärke ist sehr wichtig. Wir fühlen uns mit den Fans im Rücken sehr stark. Sie helfen uns auf dem Platz, wenn wir in Zweikämpfe gehen oder auch beim Verteidigen. Die Heimstärke ist für unser Spiel gegen den SC Freiburg ein wichtiger Baustein für den Sieg.“


Ibrahim Maza (Torschütze Bayer Leverkusen) ...

... zur Frage, warum es in der zweiten Hälfte besser lief: „Ich weiß nicht so genau, warum es in der zweiten Halbzeit besser lief. Ich glaube, wir waren griffiger und vielleicht ist Freiburg müder geworden, aber so genau weiß ich es gar nicht.“

... zum Spiel: „Es hat große Freude gemacht. Ich glaube, es war ein sehr gutes Fußballspiel von beiden Teams, aber zum Glück haben wir am Ende gewonnen.“

... zu Patrik Schick: „Ich finde, Patrik und ich haben eine sehr gute Verbindung auf dem Platz. Je länger wir zusammen spielen, umso besser verstehen wir uns auf dem Spielfeld. Es läuft super mit ihm.“


Patrik Schick (Torschütze Bayer Leverkusen) ...

... zu seinem neuen Startrekord: „Ich habe es schon gehört, dass ich einen neuen Rekord aufgestellt habe. Ich bin natürlich sehr glücklich darüber, aber das Wichtigste war der Sieg gegen Freiburg. Das macht mich glücklicher.“

... zur Frage, wie wichtig der Sieg gegen Freiburg war: „Für die Tabelle war es sehr wichtig. Wir haben gegen eine sehr gute Mannschaft gespielt. Sie haben eine gute Intensität und sind in den Duellen sehr stark. Wir haben mit unserer Qualität mehr Tore erzielt und das ist das Wichtigste.“

... zur Frage, ob Leverkusen den nächsten Schritt in der Entwicklung absolviert hat: „Ich glaube, man kann sehen, dass wir den nächsten Schritt gemacht haben. Wir machen keine einfachen Fehler. Wir sind jetzt schon konstanter über das Spiel, aber wir haben auch noch Luft nach oben.“


Simon Rolfes (Geschäftsführer Sport Bayer Leverkusen) ...

... zur Frage, wie wichtig auch Spieler sind, die nicht im NLZ waren und trotzdem den Sprung in die Bundesliga geschafft haben (vor dem Spiel): „Ja, es ist wichtig, dass so ein System mit den Nachwuchsleistungszentren, die es in Deutschland vor allem gibt, aber auch durchlässig ist. Dass es auch Spieler schaffen können, die nicht ihre Jugend dort verbracht haben und den Sprung trotzdem in die Bundesliga geschafft haben. So wie Andrich oder Klose. Sie bringen auch eine andere Art in die Kabine mit.“

... zur Frage, wie viel Spitzenmannschaft schon in Leverkusen steckt nach dem Saisonstart (vor dem Spiel): „Elemente haben wir auf jeden Fall schon. Wir müssen jetzt noch die Konstanz und die Dominanz mehr ins Spiel bringen und in den Phasen, in denen wir stark sind, die Partie für uns entscheiden. Aber wir haben viel Potential und können in den nächsten Wochen auch noch zulegen.“

... zu Moussa Diaby (vor dem Spiel): „Wir sind sehr zufrieden mit seinen ersten Wochen in Leverkusen. Wir wussten, dass er nach seiner Zeit in Saudi-Arabien auch ein bisschen Adaption braucht. Er war topfit, musste sich aber dem Spielrhythmus noch ein wenig anpassen. Er hat schon Situationen, wo er den Unterschied macht, aber er hat noch Luft nach oben.“


Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...

... zum Spiel: „Wir müssen das Spiel nicht verlieren. Vor allem in der ersten Hälfte haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt, aber auch direkt nach der Pause hatten wir die Kontrolle. Aber bei uns fehlte die Genauigkeit im letzten Ball, aber von der Art und Weise, wie wir gespielt haben, war schon vieles gut. Es ist ärgerlich, wie einfach wir dann aber die beiden Gegentore bekommen und dass beide Male die Abstimmung nicht gestimmt hat.“

... zur vergebenen Chance von Höler kurz vor Schluss: „Natürlich wäre es schön gewesen, wenn wir mit der letzten Aktion noch den Ausgleich erzielt hätten. Aus meiner Sicht wäre ein Punkt auch in Ordnung gegangen.“

... zur verpassten Tabellenführung: „Mich ärgert es, wie wir dann in Leverkusen verlieren und dass wir dann hier verlieren. Das war unnötig, aber natürlich waren heute auch Sachen dabei, die uns für die kommenden Wochen stärken werden.“

... zur Frage, ob Leverkusen heute der erste richtige Härtetest für den SCF ist (vor dem Spiel): „Nein, damit kann ich gar nicht mitgehen. Auch in der vergangenen Saison hatten wir ein ähnliches Auftaktprogramm und sind mit zwei Niederlagen gestartet. Jetzt haben wir die Spiele gewonnen, aber man muss auch gegen solche Gegner die Spiele erstmal siegreich bestreiten und das ist wichtig. Auch die vermeintlichen Favoriten in der Bundesliga haben teilweise gegen solche Vereine Probleme und Punkte liegen lassen.“


Niklas Beste (SC Freiburg) ...

... zur ersten Saisonniederlage: „Es schmerzt sehr. Ich glaube, so wie das Spiel verlaufen ist, dürfen wir die Partie niemals verlieren. Die beiden Gegentore bekommen wir viel zu einfach. In der ersten Halbzeit hatten wir die Kontrolle und in der zweiten Hälfte fehlt uns dann einfach ein Quäntchen von allem.“

... zum zweiten Gegentor: „Wir sind bei Maza, aber dann sind wir einfach zu gierig. Wir spielen zwei gegen eins, aber wir waren zu gierig. Er kann höchstens eine Ecke herausholen und wir verteidigen dann einfach zu leicht.“


Derry Scherhant (Torschütze SC Freiburg) ...

... zum Spiel: „Wir haben nach der Führung einfach zu viele einfache Fehler gemacht. Die Niederlage ist sehr bitter. Wir machen eigentlich ein super Spiel, aber dann tun solche Gegentreffer noch mehr weh.“

... zu seinem Tor: „Ich freue mich natürlich über mein Tor. Ich wollte den Ball aber einfach auf das Tor bringen, aber natürlich überwiegt heute die Enttäuschung über die Niederlage.“

... zu Ibrahim Maza: „Wir kennen uns lange. Wir haben gemeinsam bei der Hertha die ersten Schritte im Profibereich gemacht. Ich gönne ihm so eine Auszeichnung wie die des Spielers des Spiels sehr, aber es hätte ruhig ein anderes Spiel sein können, in dem er so eine Auszeichnung bekommt. Trotzdem freue ich mich über seine Entwicklung sehr.“


Philipp Lienhart (SC Freiburg) ...

... zur Frage, wie wichtig es ist, die Tabellenführung zurückzuerobern (vor dem Spiel): „Wir konzentrieren uns nur auf unsere Leistung. Wir brauchen eine super Leistung, um gegen Leverkusen Punkte mitzunehmen. Darauf liegt der Fokus und nicht auf der Tabellenführung.“

... zur Frage, wie der SC Freiburg Patrik Schick stoppen will (vor dem Spiel): „Ja, wie jeder andere Bundesliga-Stürmer auch. Wir dürfen ihm nicht zu viele Räume geben, doch wir dürfen Leverkusen auch nicht nur auf Schick reduzieren, das wäre ein enormer Fehler. Sie haben individuelle Qualitäten und da müssen wir hellwach sein.“


Alexander Blessin (Trainer Borussia Mönchengladbach) ...

... zur Niederlage: „Ich musste einfach noch einmal über die beiden Gegentore nachdenken und wie einfach wir dann Spiele herschenken. In beiden Situationen können wir viel besser verteidigen. Da geht es um bloßes Verteidigen und die Basics. Es ist einfach schwierig, sich dann von solchen Nackenschlägen zu erholen. Wir haben teilweise Angsthasen-Fußball gespielt. So bekommen wir die Fans nicht wieder hinter uns.“

... zur Situation zwischen Oliver Baumann und Kevin Diks: „Ich muss mittlerweile sagen, dass ich da auch kein Foulspiel sehe. Ich habe während des Spiels gedacht, dass Baumann ihn mehr mit der Faust trifft, aber das hat er nicht. Die Entscheidung des Schiedsrichters war absolut in Ordnung.“

... zur Frage, wie Gladbach aus dieser Situation rauskommt: „Wir müssen die Fehler direkt ansprechen und diese Dinge aufarbeiten und in der täglichen Arbeit verbessern und abrufen. Wir brauchen jetzt keine Akteure, die sich wegducken, sondern es müssen alle an einem Strang ziehen.“

... zur Frage, wann mit dem Einsatz von Tim Kleindienst wieder gerechnet werden kann: „Es ist schwierig aktuell. Es ist eine neue strukturelle Verletzung etwas weiter oben bei ihm aufgebrochen. Die Verletzung ist zwar nicht so groß, aber ich denke, gegen den VfB wird er noch nicht mit dabei sein, aber vielleicht für das Bundesligaspiel danach.“

... zur Frage, wie sehr der erneute Muskelfaserriss von Tim Kleindienst die Borussia trifft (vor dem Spiel): „Es tut weh. Wir wissen alle um die Qualitäten von Tim Kleindienst. Wir haben auch noch andere Ausfälle, aber darüber will ich mich nicht beklagen. Jetzt haben andere Spieler die Chance, sich zu beweisen.“


Kevin Diks (Kapitän Borussia Mönchengladbach) ...

... zur sechsten Niederlage in Folge: „Es ist für uns alle schwer. Wir müssen weitermachen, aber wir dürfen den Kopf nicht in den Sand setzen.“

... zur Frage, was heute gefehlt hat: „Ich glaube, das zweite Tor war so ein bisschen der Knackpunkt. Wir haben für den Ausgleich viel investiert, aber bekommen dann zu einfach und zu billig das zweite Gegentor.“

... zur Situation mit Oliver Baumann und ihm im Strafraum: „Das ist schwer zu sagen, ob es da einen Elfmeter geben soll. Manchmal gibt es dafür einen Elfmeter. Ich finde, wir dürfen nicht über den Schiedsrichter reden. Wir hätten uns auch anders den Ausgleich erspielen können.“


Moritz Nicolas (Torhüter Borussia Mönchengladbach) ...

... zur Niederlage: „Wir sind brutal frustriert, da fällt auch der Weg zu den Fans nicht leicht. Es ist eine sehr frustrierende Situation.“

... zur Frage, was der Verein aus dem heutigen Spiel mitnehmen kann: „Ich weiß gar nicht genau, was ich sagen soll. Ich finde gerade jedes Wort zu viel. Wir müssen einfach schleunigst zusehen, dass wir Punkte holen.“


Lukas Ullrich (Borussia Mönchengladbach) ...

... zur Frage, wie sie die Derbyniederlage verdaut haben (vor dem Spiel): „Wir müssen jetzt einfach nach vorne schauen. Es ist jetzt ein neues Spiel. Wir sind gut vorbereitet und wollen Gas geben.“

... zur Frage, wie sie die Fans wieder hinter sich vereinen wollen (vor dem Spiel): „Wir verstehen, dass die Fans enttäuscht sind nach der Derbyniederlage. Wir sind auch nicht glücklich mit dem Saisonstart und jetzt müssen wir einfach gemeinsam verteidigen und werden dann mit guten Aktionen auch die Zuschauer wieder hinter uns vereinen.“


Enzo Leopold (Borussia Mönchengladbach) ...

... zur Frage, wie weh es tut, heute gegen Hoffenheim nicht dabei sein zu können (während der Halbzeit): „Es tut schon sehr weh. Es ist leider eine Verletzung, die sehr viel Zeit braucht, und natürlich ist es keine schöne Situation.“

... zur ersten Halbzeit (während der Halbzeit): „Ich finde, wir sind nicht so gut in die erste Halbzeit reingekommen, haben uns früh hinten reindrücken lassen und bekommen dann schnell das erste Gegentor. Das ist dann auch unglücklich, aber es passt zur Situation. Dann zeigen wir eine gute Reaktion und es steht nur 1:0, also haben wir noch die Chance, das Spiel zu drehen.“

... zu seinem Kreuzbandriss (während der Halbzeit): „Die Situation ist natürlich bitter. Ich wurde dann schnell operiert und das war dann schon wieder der erste Schritt Richtung Comeback. Jetzt schaue ich nur noch nach vorne.“


Christian Ilzer (Trainer TSG Hoffenheim) ...

... zum Sieg: „Der Sieg tut gut. Es freut mich richtig für die Mannschaft. Sie haben die Drucksituation gemeinsam erfolgreich gemeistert mit starker Verteidigung und sich den Erfolg gemeinsam erarbeitet. Bei den beiden Toren konnten wir aber auch die fußballerische Qualität sehen sowie den Mut. Zum Ende haben wir noch einmal viel investiert und den Sieg verteidigt. Die Balance war sehr gut. Das Ergebnis ist das Allerwichtigste.“

... zur Frage, wie wichtig es war, so schnell das 2:1 zu schießen: „Es war sehr wichtig, dass wir schnell antworten konnten und nicht ständig mit der negativen Situation konfrontiert waren, sondern schnell wieder geführt haben. Zudem war es wichtig, dass wir bis zum Schluss stabil geblieben sind in der Mannschaft und aus unserer Situation noch mehr machen. Da hatten wir mit den Aluminiumtreffern nicht ganz so viel Glück.“

... zu Alexander Prass: „Bei ihm kamen mehrere Sachen hinzu. Er kam von einem Highlight mit der Weltmeisterschaft, hat sich dann recht schnell im Training bei uns verletzt und dein Team ist schon voll in der Meisterschaft drin. Er hat während dieser Zeit aber viele Dinge gemacht, die nicht üblich sind für einen Fußballer. Er hat sich in der zweiten Mannschaft Spielzeit geholt und hat sich herausgearbeitet und spielt dann heute auch noch auf einer neuen Position gegenüber der letzten Saison in Graz. Er war maßgeblich am Sieg beteiligt und war enorm wichtig für uns!“

... zur Frage, wie gefährlich die aktuelle Situation für die TSG ist (vor dem Spiel): „Es ist natürlich ein Beginn, den wir uns ganz anders vorgestellt haben. Wir müssen aber die Zuversicht behalten. Wir dürfen nicht nur die Fehler benennen, sondern wir müssen auch die Bedingungen schaffen, um diese Fehler abzustellen und uns auf unsere Stärke zu besinnen.“


Alexander Prass (Torschütze TSG Hoffenheim) ...

... zum Spiel: „Es war harte Arbeit. Ich glaube, keiner hatte noch viel im Tank. Jeder hat heute alles auf dem Platz gelassen. Es war einfach eine richtig geile Teamleistung.“

... zu seiner Leistung: „Mich hat die Verletzung in der Vorbereitung schon ausgebremst. Dementsprechend war es für mich klar, dass die ersten Wochen nicht so einfach werden. Durch den einen oder anderen Ausfall durfte ich gegen Gladbach starten. Ich habe meine Chance heute ganz gut genutzt und habe viel Unterstützung vom Team bekommen.“

... zur Frage, wie gut der Matchplan funktioniert hat: „Ich glaube, der Matchplan mit der Doppelsechs ist sehr gut aufgegangen. Wir haben das phasenweise vor allem in der Offensive sehr gut auf den Platz gebracht.“


Oliver Baumann (Kapitän & Torhüter TSG Hoffenheim) ...

... zur Frage, wie wichtig der Sieg war: „Es tut extrem gut. Man konnte uns allen ansehen, wie wichtig dieser Sieg war und welche Last von uns abgefallen ist. Es heißt nicht, dass es nun leichter wird, aber es tut einfach gut. Die Leistung war top und die Einstellung und der Wille haben gestimmt. Die Basics haben gestimmt.“

... zur defensiven Stabilität im Spiel gegen Gladbach: „Aus den letzten Spielen hatten wir einen Schnitt von drei Gegentoren pro Spiel. Das tat natürlich weh. Ich hätte natürlich gerne zu null gespielt, aber es ist ein Weg in die richtige Richtung. Generell war es ein kleiner und wichtiger Schritt für uns.“

... zur Situation zwischen ihm und Diks im Strafraum: „Natürlich ist da irgendwo Kontakt, aber ich treffe ihn definitiv nicht mit der Faust und auch nicht aktiv auf seinen Kopf. Er köpft an meinen Arm. Das ist aus meiner Sicht kein Foulspiel. Ich treffe ihn nur mit dem Unterarm.“


DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger … 

… zum Spiel: „Es war wieder ein Spiel, das durch Kleinigkeiten entschieden wurde. Da hat Hoffenheim in der Offensive mehr bei den Kleinigkeiten richtig gemacht und gewinnt dann das Spiel auch nicht unverdient. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber sie haben verdient gewonnen.“ 

… zur Frage, ob die Borussia aus der Niederlage in Köln etwas mitnehmen konnte (vor dem Spiel): „Ja, schon. Die erste Halbzeit war komplett ausgeglichen, aber in der zweiten Hälfte waren die Gladbacher in den ersten zwanzig Minuten zu inaktiv und haben da auch den entscheidenden Gegentreffer kassiert. Aber es war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Sie haben diesmal nur zwei Gegentore kassiert, aber es ist weiter die Aufgabe von Blessin, die Defensive zu stabilisieren und das Potential in der Offensive abzurufen.“


DAZN-Experte Turid Knaak … 

… zur Frage, ob Leverkusen der verdiente Sieger ist: „Ja, auf Basis der zweiten Hälfte auf jeden Fall. Sie haben sich dann immer mehr ins Spiel eingearbeitet und waren dominant. Natürlich hatten sie auch Glück, dass Freiburg nicht noch zum Ausgleich gekommen ist, aber insgesamt haben sie den Sieg dann souverän heruntergespielt.“ 

… zu Patrik Schick (vor dem Spiel): „Er ist nicht nur ein Strafraumstürmer, der nur den Fuß reinhält, sondern er macht auch gerade artistische Tore mit der Hacke oder im Fliegen. Er hat aktuell enormes Selbstbewusstsein und sucht immer den Torabschluss.“

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