LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

23.04.2022
Handball

DHB-Pokal / Kiel gelingt Revanche gegen Lemgo: "Schön, wieder im Endspiel zu sein"

Magdburg souverän im Finale - Coach Wiegert zufrieden: "Froh, dass wir der Favoritenrolle gerecht geworden sind" Sky Experte Kretzschmar fühlt mit dem THW: "Da ist Druck von ihnen abgefallen"

München, 23.04.2022

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie eine Stimmensammlung zu den Halbfinal-Partien THW Kiel gegen TBV Lemgo Lippe (28:26) und SC Magdeburg - EC Erlangen (30:22) am Samstag des REWE Final4 des DHB-Pokal 2022.


Bennet Wiegert (Trainer SC Magdeburg) ...


... zur Favoritenrolle des SCM: "An diesem Wochenende in Hamburg oder generell im DHB-Pokal ist es nie einfach. Es ist okay, dass man Favorit ist, das hat man sich erarbeitet. Ich weiß allerdings, wie schnell man es nicht mehr ist. Daher bin glücklich darüber, dass wir der Favoritenrolle gerecht geworden sind."


... zum Spiel: "Wir waren ab der ersten Minute im Spiel. Es gab Aspekte, in die wir uns reinarbeiten mussten, waren allerdings ab der ersten Sekunde da. Das Momentum kam in der 20.-25. Minute auf unsere Seite und ich wäre gerne mit einem größeren Abstand in die Kabine gegangen. In der zweiten Halbzeit waren wir arg dominant."


... zur Leistung von Keeper Jannick Green: "Er hat sich das Leben schwergemacht. Wenn er nach zwölf Minuten ausgewechselt wird, sollte es schwer sein, wieder ins Spiel zu finden. Es war mir nicht klar, dass er wieder ins Spiel kommt. Dann hatten wir weiterhin keine Paraden, konnten uns zum Glück allerdings steigern. Die Torhüter-Leistung konnte uns in der zweiten Halbzeit führen."


... zur Frage, wie der SCM das Finale gewinnen könne: "Mit viel Herz, Leidenschaft und einem kühlen Kopf. Vor allem mit einer besseren Leistung, als wir sie in der Bundesliga gezeigt haben."

Raul Alonso (Trainer HC Erlangen) ...


... zum Spiel: "Magdeburg ist eine Topmannschaft, sie spielen einen anderen Handball. Wenn sie im Flow sind, sind sie sowohl individuell und als Team mit einer unglaublichen Qualität ausgestattet. In dem Spiel war es eine besondere Situation, mit der wir besonders in der ersten Halbzeit nicht gut umgegangen sind. Wir haben 17 Tore zugelassen, das ist extrem viel und nimmt uns die Basis. Am Ende sind die acht Tore Differenz verdient."


... zur besonderen Atmosphäre: "Eine der größten Herausforderungen war, den Fokus nicht nur zu finden, sondern auch zu behalten. Eine solche Mannschaft bestraft alle Fehler gnadenlos."


... zum starken Rückraum des SCM: "Sie haben eine überragende Qualität, können mehrere Spieler binden und den entscheidenden Pass spielen. Dann verlässt uns der Mut, dennoch muss ich unserer Mannschaft ein Kompliment machen. Sie wollte immer wieder ins Spiel kommen, auch wenn es nur teilweise gelungen ist."


... zur erfolgreichen Pokal-Saison des HC: "Wir dürfen als Team eine enorme Erfahrung mitnehmen und ich erwarte von den Jungs, dass sie sich einen Schritt weiterentwickeln. Wir wären gerne einen Schritt weiter ins Finale gegangen, allerdings spielen wir gegen die besten Mannschaften und man muss es akzeptieren."


Martin Ziemer (Torwart HC Erlangen) ...


... zum Spiel: "Zufrieden sind wir nach der Niederlage nicht. Bei mir persönlich überwiegt jetzt, wo wir ausgeschieden sind, der Gedanke, dass ich froh bin, nochmal vor so einem Publikum auf der Platte gestanden zu haben. Wenn ich darf, komm ich nochmal wieder."


... zu seiner Leistung: "Ich war schon zwei Mal hier, nun ist es mein drittes Mal. Es ist immer eine starke Atmosphäre. Ich war ruhig und wollte das Spiel genießen. Am Ende war es nicht genug, habe in der zweiten Hälfte nachgelassen. Dennoch hat es Spaß gemacht."


... zur Unterstützung durch die Fans: "Das ist unser achter Mann. Die machen auch zuhause ordentlich Lärm und man darf nicht vergessen: Es ist eine historische erste Teilnahme am Final4. Ich hoffe für den Verein, dass es nicht das letzte Mal bleibt."


... über eine mögliche Bundesliga-Rückkehr in der Zukunft: "Ich fühle mich derzeit super. Man weiß nie, warum nicht? Ich habe Spaß daran, jetzt freue ich mich erstmal auf die Kadetten. Es ist ein toller Verein und wir schauen, was in einem Jahr passiert."


Matthias Musche (SC Magdeburg) ...


... zum Spiel: "Glücklicherweise hatten wir von Anfang an immer einige Tore Abstand. Das war entscheidend dafür, dass wir sie nicht richtig rankommen ließen. Beim Final4 gibt es keine leichten Spiele, das haben wir erneut gemerkt. Da muss schon viel passen."


... zur Atmosphäre in Hamburg: "Es ist schön und hat einem die vergangenen zwei Jahre gefehlt. Jetzt erleben wir das nochmal. Hier hängen eine Menge an Erinnerungen, allerdings hoffe ich auch, dass es in Köln schön wird. Wir werden Hamburg vermissen."


... über seine Leistungs-Fähigkeit: "Es ist im Handball immer viel Kopfsache, es ist viel Vertrauen und Spielpraxis nötig. Ich bin nun schon das elfte Jahr dabei und muss cool bleiben. Wenn ich meine Chancen kriege, muss ich diese nutzen. Lukas macht das auch gut und wir brauchen auf jeder Position zwei gute. Wir freuen uns, wenn wir am Sonntag gewinnen."


... zum Finale gegen den THW Kiel: "Wir freuen uns sehr - das wollten wir. Nicht unbedingt gegen Kiel, das ist egal. Wir wollten ein Spiel am Sonntag haben und freuen uns sehr."


Gisli Thorgeir Kristjansson (SC Magdeburg) ...


... zum Spiel: "Als Mannschaft haben wir das richtig gut gemacht. Wir waren in der zweiten Halbzeit souverän - alles hat gepasst. In der ersten Hälfte hat es in der Abwehr etwas gefehlt, allerdings kam alles später zusammen. Die Unterstützung, die wir hatten, war einfach geil. Es ist noch nicht durch, am Sonntag geht es weiter."


... zum Finale gegen den THW Kiel: "THW ist eine Mannschaft mit Weltklassespielern auf allen Positionen. Im letzten Spiel gegen sie hat uns die Ruhe gefehlt, die wir gegen Erlangen hatten. Wir waren nicht auf allen Seiten gut, am Sonntag wird es hoffentlich besser. Ein Sieg ist unser einziges Ziel."


Filip Jicha (Trainer THW Kiel) ...


... zum Spiel: "Ich habe nichts anderes erwartet und meiner Mannschaft auch genau das gesagt. Wie immer war es super ausgeglichen, wir mussten 100 Prozent geben, um Lemgo zu besiegen. Es ist schön, wieder im Endspiel zu sein. Wir sind gut in die zweite Halbzeit gestartet, schon in der ersten Hälfte haben wir uns gegen Ende gefangen. Wir haben uns ein kleines Polster herausgearbeitet, aber dann hat Lemgo mit dem Sieben-gegen-Sechs-Spiel angefangen, was uns gezwungen hat, anders zu decken. Sie haben mit Carlsbogard einen starken Entscheidungsspieler und haben freche, mutige Pässe an den Kreis gespielt, die angekommen sind. Wenn sie damit auf drei Tore wegziehen, ist alles vorbei."


... über die Spielsituation seiner Mannschaft: "Ich finde es gut, dass wir wieder gespielt haben. Die Jungs waren zwei Jahre lang in Dauerbetrieb, und jetzt hatten sie zwei Spiele innerhalb eines Monats. Es ist sehr seltsam. Der Kopf ist frei, aber das muss man auch auf das Spielfeld übertragen, und ich bin froh, dass die Jungs sich belohnen konnten. Wir werden morgen alles geben und versuchen, unsere beste Leistung zu zeigen."


... über das Final-Four-Turnier (vor dem Spiel): "Hier ist es egal, was du in der Vergangenheit gemacht hast. Ich war so oft hier, letztes Jahr mussten wir eine bittere Niederlage einstecken. Jede angereiste Mannschaft hat hier die Chance, den Pott zu holen und es geht darum, sich morgen zu präsentieren, das wird schwer genug. Deswegen bleiben wir bodenständig. Wir müssen eine gute Leistung zeigen, vor allem müssen wir mutig und unserem System treu bleiben. Dann haben wir eine gute Chance, aber das müssen wir erst einmal schaffen."


... über Jonathan Carlsbogard (vor dem Spiel): "Jonathan ist ein sehr besonderer Spieler, aber sie haben in der breite auch Spieler, die aus dem Schatten treten können, das haben sie in dieser Saison mehrmals unter Beweis gestellt. Deswegen haben wir uns nicht speziell auf Jonathan Carlsbogard, sondern auf eine geschlossene Mannschaftsleistung vorbereitet."


Florian Kehrmann (Trainer TBV Lemgo) ...


... über seine Emotionen während des Spiels: "Ich bin froh, Handballtrainer zu sein und das, was mich mein Leben lang begleitet hat, als Trainer zu machen. Das hier unter solchen herausragenden Bedingungen beim Final4 machen zu können, ist etwas ganz Besonderes. Natürlich muss ich das den Jungs rüberbringen und glaube, das habe ich auch geschafft. Letztendlich sind es Kleinigkeiten. Halten wir einen Ball mehr oder unser Ball geht rein und wir führen mit zwei Toren, gewinnen wir vielleicht und alle sagen: 'Die nächste Sensation ist geschafft!'."


... auf die Frage, was den Unterschied gemacht hat: "Wie so oft - Niklas Landin im Tor. Sieben Minuten vor Schluss haben wir bei eigener Führung eine freie Wurfchance vom Kreis, die machen wir nicht rein. Ich bin mir sicher, wenn wir da auf zwei Tore Führung stellen, haben wir eine gute Chance, das Spiel zu gewinnen. Letztendlich muss ich meiner Mannschaft trotzdem großen Respekt zollen. Was die auf die Platte gebracht und was sie für einen Kampf geboten haben ist unglaublich."


... zu den Zielen seines Teams (vor dem Spiel): "Wir wollen eine neue Geschichte schreiben - die alte kann man nicht weiterschreiben. Dieses Event hier ist immer etwas Besonderes und es gibt immer ganz viele kleine Dinge, die funktionieren müssen. Daran haben wir gearbeitet und versuchen, sie auf die Platte zu bringen."


... über die Führungsspieler in seiner Mannschaft (vor dem Spiel): "Ich glaube, nach außen hin hat es letztes Jahr Christoph Theuerkauf mehr gezeigt, aber auch ein Andrej Kogut hat da einen unglaublichen Siegeswillen gezeigt und die Mannschaft geführt. Wir hatten ganz viele Charaktere. Dieses Jahr wird auch jemand über sich hinauswachsen müssen, am besten sogar zwei oder drei Spieler, denn das braucht man, um ein Spiel zu gewinnen."


Jonathan Carlsbogard (TBV Lemgo Lippe) ...


... über die Kleinigkeiten, die das Spiel entschieden haben: "Zum Schluss waren es Niklas Landin und ein paar Fehler zu viel. Ich hatte zu viele technische Fehler gegen eine so gute Mannschaft wie Kiel."


... zum Ende der ersten Halbzeit: "Wir führen vier Minuten vor der Pause mit drei Toren, dann machen wir zu viele einfache Fehler und gehen mit einem Unentschieden in die Halbzeit. Das war dumm. Danach haben wir es das ganze Spiel über gut gemacht, zum Schluss fehlte das letzte Bisschen."


Niklas Landin (Torwart THW Kiel) ...


... zu der spannenden Schlussphase: "Lemgo hat ein paar einfache Pässe an den Kreis gespielt, die konnte ich zum Glück halten und das Spiel ist auf unsere Seite gekippt. Aber sechs Minuten vor dem Ende sah es wirklich schlecht aus für uns."


... auf die Frage, ob Sander Sagosen zurecht "Man of the Match" wurde: "Ja, dann hat er noch mehr Selbstvertrauen für morgen."


... auf die Frage, ob die Niederlage des letzten Jahres beim THW im Hinterkopf war: "Wir wissen, dass bei diesem Final4 alles passieren kann. Es geht um Kleinigkeiten, dass wussten wir schon vorher. Es war ein großer Kampf heute, Kleinigkeiten entscheiden so ein Spiel, deswegen denke ich nicht darüber nach, ob es gegen Lemgo oder einen anderen Verein geht. Wir wollten heute gewinnen, egal, wer auf der anderen Seite steht. Es ist mir nicht durch den Kopf gegangen."


Sander Sagosen ("Man of the Match" THW Kiel) ...


... zum Spiel: "Es war ein schweres Spiel. Halbfinale im Pokal mit geiler Stimmung. Es war aber auch ein tolles Spiel. Am Ende haben wir weniger technische Fehler und mehr Tore gemacht. Es war knapp, Lemgo hat es überragend gemacht. Ein großer Kampf."


... über seinen körperlichen Zustand: "Ich fühle mich jetzt fit. Wir haben nicht mehr zwei oder drei Spiele pro Woche, können gut trainieren, ich habe gut trainiert und die Mannschaft war bereit, herzukommen, um das Spiel morgen zu erreichen. Jetzt sind wir auf einem guten Weg. Ich hatte etwas an der Schulter nach dem Spiel gegen Berlin und etwas an der Wade nach dem Spiel gegen Magdeburg. Jetzt bin ich komplett fit, ich bin bereit."


Uwe Schwenker (Präsident Handball-Bundesliga) ...


... über die Wechsel von Spitzenspielern der Bundesliga zu kleineren Vereinen im Ausland (in der Halbzeit): "Grundsätzlich muss ich mal sagen, dass die Nationalmannschaften von Norwegen und Dänemark schon seit einem Jahrzehnt auf allerhöchstem Niveau spielen. Sie zählen bei jedem Turnier zu den favorisierten Teams. Vor diesem Hintergrund ist es konsequent, dass sie jetzt auf Vereinsebene mit einem Klub internationales Topformat anstreben. Wenn es sowohl bei Kolstad als auch bei Aalborg eine nachhaltige Entwicklung ist, dann kann man das aus europäischer Sicht begrüßen. Bei den Dänen kommen dann noch die Steuervorteile hinzu, die Spieler haben, die lange im Ausland waren. Vor diesem Hintergrund sind die Transfers von Mikkel Hansen aus Paris und Niklas Landin aus Kiel nachzuvollziehen. Ansonsten bin ich davon überzeugt, dass die Bundesliga auf diesem Niveau weiterspielen wird, wir absolut konkurrenzfähig sind und die ausgeglichenste, stärkste Liga haben. Als die Franzosen damals ihre Spieler zurückgeholt haben, hatten wir eine ähnliche Situation, haben aber mit Liga und Klubs nicht darunter gelitten."


... über den Umzug des Final-Four-Turniers nach Köln (in der Halbzeit): "Man kann sicherlich wehmütig und traurig sein, man kann aber auch mit einem Lächeln auf den Lippen sagen, dass wir drei Jahrzehnte lang in Hamburg hervorragend performt haben. Beim Blick zurück habe ich viele, großartige Bilder und Geschichten vor Augen. Jetzt haben wir die Möglichkeit mit einer der größten Multifunktionsarenen Europas vor 20.000 Zuschauer zu spielen. Das Wirtschaftliche ist natürlich schon der Hauptgrund. Wir werden bis zu 7.000 Zuschauer mehr haben."


Sky Experte Stefan Kretzschmar ...


... zum Spiel: "Erleichterung ist das richtige Wort. Es ist nicht so, dass hier eine Sensation passiert ist, aber man hat gesehen, wie fokussiert und angespannt die Kieler waren, wie sie auch ins Nachdenken gekommen sind. Lemgo hat sie immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Man hat bei Kiel keine Unsicherheit gemerkt, aber das unbedingte Finden von Lösungen oder Leichtigkeit - das hat man heute auch nicht gesehen. Das war ein hartes Stück Arbeit."


... über die Reaktionen der Kieler nach Abpfiff: "Man hat nicht gesehen, dass die Kieler herumgesprungen sind, Ehrenrunden gedreht oder sich in den Armen gelegen haben. Da ist Druck von ihnen abgefallen. Der Fokus liegt auf dem Gewinn des Pokals, nicht auf einem gewonnenen Halbfinale."


... zur Leistung des TBV Lemgo: "Es war ein herausragender Gameplan von ihnen. Sie haben sehr gut verteidigt, sehr offensiv gegen Sagosen. Eigentlich wollten sie auch genau das versuchen, dass er derjenige ist, der immer wieder Aktionen sucht, der sich aufreibt und Kraft verliert. Aber das hat nicht funktioniert, weil Sagosen in der Schlussphase der stärkste Spieler bei Kiel war. Der TBV wird mit seiner Chancenauswertung hadern, vor allem vom Kreis."


... über Ex-Bundestrainer Heiner Brand (vor dem Spiel): "Heiner ist eine absolute Respektsperson, das war er schon immer. Er musste nur sagen: "So, jetzt raus!". Ich will nicht sagen, dass er nicht mehr draufhatte. Er war sicherlich auch taktisch ein guter Trainer. Aber es hat gereicht, wenn Hainer sagte "Los!". Dann wusste die Mannschaft, was zu tun ist."


... über Lemgos Christoph Theuerkauf im letztjährigen Final-Four-Turnier (vor dem Spiel): "Das Beeindruckende ist, dass er nicht nur ein Maskottchen war, dass gute Laune verbreitet hat, sondern, dass er tatsächlich sportlich einen hohen Einfluss in diesen Spielen hatte - auch auf den Sieg des TBV. Ich weiß nicht, ob er selbst immer das glaubt, was er da sagt, aber offensichtlich hat es Wirkung gezeigt. Theuer war ein Megafaktor bei dem Pokal-Final-Four."


Sky Experte Pascal Hens ...


... zum Spiel: "Es ist interessant zu sehen, was sich die Gegner gegen die Magdeburger Power und Schnelligkeit aus dem Rückraum ausdenken. Magdeburg hatte Probleme im Angriffsspiel, Erlangen hat allerdings leider durch Fehler im Angriff es dem SCM zu einfach gemacht. Sie haben zu viele Bälle weggeschmissen und Magdeburg konnte so einfache Tore erzielen. Das darf dir nicht passieren und am Ende zieht Magdeburg es durch. Sie sind gut drauf und freuen sich auf das Finale."


... zur Frage, warum er den SCM im Finale nicht in der Favoritenrolle sieht: "Es ist der THW Kiel, gegen die sie spielen, und es ist das Pokal-Finale. Der THW Kiel weiß genau, wie es in diesen Spielen läuft. Es sind zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Auch, wenn über die Saison hinweg Magdeburg konstanter war. Daher haben sie den Vorsprung. In jüngster Vergangenheit haben wir allerdings auch gesehen, dass Kiel in Magdeburg gewonnen hat. Das ist bei jedem Spieler im Kopf. Es wird ein geiles Spiel"


Für Rückfragen:

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Daniel Mayr (Mayr@liquimoly-hbl.de)

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