Union-Kapitän Rani Khedira zur Niederlage „Gehen als verdiente Verlierer vom Platz“ - FC-Torschütze Said El Mala über die Niederlage: „Fühlt sich scheiße an“ - DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger zum Freiburg-Sieg: „SCF hat ein super souveränes Heimspiel gemacht“
Berlin/München, 08.11.2026
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Sonntagsspielen 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen (1:2), SC Freiburg gegen 1. FC Union Berlin (2:0) sowie die TSG Hoffenheim gegen FC Schalke 04 (2:1) am 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.
René Wagner (Trainer 1. FC Köln) ...
... zum Spiel: „Die 90 Minuten waren sehr leidenschaftlich. Viel Kampf. Wir haben am Ende alles reingeschmissen und am Ende hat es leider nicht zu mehr als einem 1:2 gereicht. Wir hatten in der ersten Hälfte schon Chancen, in Führung zu gehen. Das machen wir nicht und dann spielen wir gegen eine Top-Mannschaft, die dann effektiv vor dem Tor agiert. Das hat uns wehgetan. Das hat uns hart bestraft.“
... zur Frage, was dem FC in der Offensive fehlt: „Ich glaube, uns fehlt ein wenig das Glück. Außerdem ist auch ein wenig der letzte Hauch von Überzeugung, es einfach mal zu probieren. Dann kommt der letzte Pass mal nicht an und das müssen wir jetzt im Training besser machen.“
... zur Frage, warum Ragnar Ache nicht im Kader (vor dem Spiel): „Ragnar Ache ist für uns für die nächsten Wochen zu wichtig. Ich habe aus dem Bauch entschieden, ihn heute lieber noch zu schonen, und will bei ihm kein Risiko eingehen.“
Said El Mala (Torschütze 1. FC Köln) ...
... zur Frage, was für einen Punktgewinn gefehlt hat: „Wir müssen das analysieren, aber ich hatte auf dem Platz ein gutes Gefühl. Wir waren griffig, sind ihnen auf den Sack gegangen. Darauf hatte Leverkusen gar keinen Bock und hat sich bei den Fouls übertrieben fallen lassen. Das hat nichts mit Fußball zu tun, das ist schon ein bisschen lächerlich. Meiner Meinung nach haben wir ein gutes Spiel gemacht und sind noch einmal zurückgekommen. Die Niederlage fühlt sich scheiße an.“
... zur Frage, was es ihm bedeutet, dass ihm sein Bruder den Ball beim Tor vorgelegt hat: „Mich freut es, dass mein Bruder mir das Tor vorgelegt hat, aber am Ende ist es auch egal, wer den Ball flankt. Der Treffer kam leider etwas zu spät.“
... zu den vielen Gelben Karten: „Fußball ist für mich immer noch ein Fair-Play-Sport. Da sollte man den Ball rausspielen, wenn ein Spieler der gegnerischen Mannschaft auf dem Boden liegt. Das geht für mich gar nicht, dass die Leverkusener da weitergespielt haben.“
Marvin Schwäbe (Kapitän und Torhüter 1. FC Köln) ...
... zum Spiel: „Die Niederlage ist natürlich extrem bitter. Wir hatten uns viel genommen, wollten vor den Fans unbedingt was mitnehmen. Wir haben lange gekämpft, aber ich hatte das Gefühl, der letzte Pass kam nicht. Den Freistoß macht Aleix Garcia super rein und beim zweiten Gegentor bestrafen die Leverkusener uns einfach, dass wir vorher nicht zum Ausgleich kommen. Meine Mannschaft hat aber super gekämpft und hat gut dagegen gehalten.“
... zur Frage, an was der FC in der Länderspielpause arbeiten muss: „Ich finde, defensiv machen wir einen guten Job. Vor allem in den letzten zwei Wochen haben wir uns da gefestigt, daran müssen wir jetzt noch weiterarbeiten und dann müssen wir im letzten Drittel gefährlicher werden.“
Tom Krauß (1. FC Köln) ...
... zur Frage, ob es ein Derby für den 1. FC Köln ist (vor dem Spiel): „Ja, es ist ein Derby für uns. Leverkusen hat es auch gesagt. Wir sind komplett heiß auf das Spiel und wollen von Minute eins zeigen, dass wir hier heute gewinnen wollen.“
... zur Taktik (vor dem Spiel): „Natürlich wollen wir auch den Ball haben. Aber das Wichtigste ist, dass wir diese Ekligkeit auf den Rasen bringen und den Gegner stressen.“
... zu seiner Rolle auf dem Platz (vor dem Spiel): „Ich habe eine sehr flexible Rolle. Meine Rolle wird von Gegner zu Gegner angepasst. Es ist schön, dass ich so unterschiedlich eingesetzt werde.“
Carles Martinez (Trainer Bayer Leverkusen) ...
... zum Spiel: „Wir haben das Spiel genossen. Von Minute eins haben wir gemerkt, dass es ein Derby ist. Das ist speziell. Der Sieg war sehr wichtig für uns.“
... zur Frage, was der Schlüssel für den Sieg war: „Zum einen hat unsere Defensivleistung gestimmt und wir haben als Team zusammengearbeitet. Das war für den Sieg wichtig.“
... zu Patrik Schick: „Ich wollte ihn heute eigentlich schonen, aber er wollte spielen. Er ist ein sehr wichtiger Spieler. Er hat gekämpft, uns viel unterstützt und dann den wichtigen Treffer zum 2:0 gemacht. Das Tor war sehr wichtig für uns.“
... zu den Gründen, zuletzt so viele Gegentore kassiert zu haben (vor dem Spiel): „Es gab viele verschiedene Gründe, warum wir in den Spielen so viele Gegentore kassiert haben. Aber wir müssen in jeder Minute da sein und wenn wir offensiv spielen, dürfen wir auch nicht die Abwehr vernachlässigen.“
Aleix Garcia (Torschütze Bayer Leverkusen) ...
... zum Spieler des Spiels: „Natürlich bin ich zufrieden mit meinem Spiel heute. Wir haben nach den drei Niederlagen in Folge unsere Personalität auf dem Platz gezeigt. Wir hätten diese Auszeichnung alle verdient. Aber wir haben aus meiner Sicht das Derby verdient gewonnen.“
... zum 1:0: „Es war ein sehr guter Schuss. Wir haben das immer wieder im Training trainiert, aber es freut mich, dass es heute so gut funktioniert hat und ich meinen ersten Treffer in der Bundesliga erzielen konnte.“
... zur Kritik von Robert Andrich: „Aus meiner Sicht hätte ich eine solche Kritik nicht geäußert, aber ich habe mit Robert gesprochen. Wir haben das geklärt.“
Patrik Schick (Torschütze Bayer Leverkusen) ...
... zur Frage, warum er so gerne gegen Köln trifft: „Das stimmt schon. In den letzten Spielen gegen den FC habe ich regelmäßig getroffen, heute wieder. Bin sehr zufrieden. War ein super Spiel und wir sind froh, dass wir wieder gewonnen haben.“
... zur Frage, was es mit ihm macht, dass er nur wenige Momente vor dem Tor hat: „Wir sind eine Mannschaft, die viel Ballbesitz hat, aber wir sind nicht so direkt wie die Kölner. Das heißt, als Stürmer musst du abwarten, dass dein Moment kommt. Heute musste ich fast bis zum Ende warten.“
Edmond Tapsoba (Kapitän Bayer Leverkusen) zu den vielen Gegentoren (vor dem Spiel): „Natürlich ist es für einen Defensivspieler nicht gut, so viele Gegentore zu kassieren. Wir versuchen, als Team daran zu arbeiten und die Gründe für die Gegentreffer zu analysieren.“
Fernando Carro (Vorsitzender der Geschäftsführung Bayer Leverkusen) ...
... zum Saisonstart (vor dem Spiel): „Wir sind relativ zufrieden mit dem Saisonstart. Hätten sie mich vor zwei Wochen gefragt, wäre ich sehr zufrieden gewesen. Jetzt fehlen uns ein paar Punkte auf Dortmund und Bayern. Das letzte Spiel in der Europa League war zudem ärgerlich und wenn wir drei der letzten vier Spiele verlieren, können wir nicht zufrieden sein.“
... zur Frage, ob die letzten Spiele nur eine Delle oder eine Krise haben (vor dem Spiel): „Nur eine Delle. Wir hatten teilweise auch einige verletzte Spieler und das Trainerteam arbeitet sehr gut.“
... zur Carles Martinez (vor dem Spiel): „Er ist ein Top-Trainer und ein richtiger Fachmann. Er ist sehr stark in der Kommunikation. Er hat viel Energie.“
Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...
... zum Spiel: „Ich bin sehr zufrieden, weil der Matchplan aufgegangen ist. Wir sind geduldig geblieben, die Disziplin an den Tag legen und an die eigene Qualität glauben und bin sehr glücklich über den Sieg.“
... zu seiner Mannschaft: „Wir haben nach den drei Niederlagen in Folge die richtigen Schlüsse gezogen. Wir mussten wieder als Mannschaft enger zusammen verteidigen. Wir dürfen die Basics nicht vernachlässigen und die Leistung war sehr reif.“
... zur Länderspielpause: „Natürlich ist es für die Spieler eine Ehre, für ihre Nationalmannschaft zu spielen. Gleichzeitig müssen wir aber die Nominierung auch einordnen. Um erfolgreich zu sein, müssen wir bodenständig bleiben und an diesen Punkten müssen wir dann wieder arbeiten, wenn sie wieder zu uns kommen.“
... zur Weiterentwicklung im Team (vor dem Spiel): „Ich glaube, ein großer Faktor für die Weiterentwicklung ist, dass wir die Zeit haben, uns weiterzuentwickeln. So wachsen die Spieler enger zusammen und so wird unsere Taktik noch mehr verinnerlicht.“
Igor Matanovic (SC Freiburg) ...
... zum Spiel: „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir wollten Union Berlin nicht ins Spiel kommen lassen und haben gut dagegen gehalten. Wir sind geduldig geblieben, haben uns die Chancen herausgespielt und verdient gewonnen.“
... zu seiner Gelben Karte: „Ja, das war sehr bitter, so früh die Gelbe Karte zu sehen. Die ist verdient, aber natürlich ändert sich dadurch mein Spiel und ich musste dann aufpassen, wie ich verteidige.“
Derry Scherhant (SC Freiburg) ...
... zum Spiel: „Wir sind geduldig und wussten, welches Spiel auf uns zukommt. Wir wussten, dass wir noch Chancen vor dem Tor bekommen, und haben diese dann reingemacht.“
... zur Herausforderung im Spiel gegen Union Berlin: „Wir wussten, dass Union Berlin tief stehen wird. Wir wollten auch hohe Bälle in den Sechzehner bringen und ich denke, das hat ganz gut funktioniert.“
... zur Nationalmannschaft: „Ich bin sehr dankbar, wieder im Kader zu stehen. Ich freue mich einfach und werde mein Bestes geben und die Zeit genießen.“
Mauro Lustrinelli (Trainer 1. FC Union Berlin) ...
... zum Spiel: „Ich hadere am meisten damit, wie wir die Gegentreffer bekommen haben. Es ist klar, Freiburg hat verdient gewonnen. Aber die beiden individuellen Fehler vor den Gegentoren, damit bin ich gar nicht zufrieden.“
... zur Frage, ob nicht mehr in die Offensive investiert werden muss: „Es ist ein Mix. In der ersten Halbzeit haben wir gut verteidigt, aber da haben die Entlastungen gefehlt. Wir wollten in der zweiten Halbzeit ein wenig mehr entlasten. Dann lösen wir das Pressing zwar beide Male sehr gut auf, verlieren dann aber zu einfach den Ball und Freiburg nutzt dann die beiden Chancen.“
... zu seiner Mannschaft: „Wir haben bis zum Ende dran geglaubt. Es ist ein Prozess. Auch wenn wir 0:2 verloren haben, haben wir das Spiel bis zum Schluss nicht aufgegeben.“
... zu Janik Haberer (vor dem Spiel): „Er ist ein wichtiger Spieler für uns. Er ist intelligent und hat seine Erfahrungen. Er hat zuletzt auch offensiv geliefert, hat ein tolles Timing und es ist toll, wenn Außenverteidiger auch Tore erzielen.“
Rani Khedira (Kapitän 1. FC Union Berlin) ...
... zum Spiel: „Es ist ein verdienter Sieg für Freiburg. Es war kein gutes Spiel und wir waren in allen Bereichen unterlegen. Wir gehen als verdienter Verlierer vom Platz.“
... zu den Gründen, warum es offensiv heute nicht lief: „Wir haben es vorne nicht geschafft, genug Balldruck zu bekommen. Dadurch sind wir ein bisschen zu tief gefallen. Freiburg hat sehr variabel gespielt und dann haben wir es einfach zu schlampig gespielt und haben kaum für Entlastung sorgen können. Dann wird es schwer, ein Bundesligaspiel zu gewinnen.“
Frederik Rönnow (Torhüter 1. FC Union Berlin) ...
... zum Spiel: „Ich bin natürlich enttäuscht. Ich finde, unsere Leistung war heute nicht ausreichend. Wir haben deutlich verloren. Wir müssen es einfach besser machen. Auch wenn ich ein gutes Spiel gemacht habe, ist es egal. Ich will punkten.“
... zu den Gründen für die Niederlage: „Freiburg war einfach besser. In jeder Phase. Wir haben mit Ball keine Lösungen gefunden und ohne Ball haben wir gut verteidigt. Wir verlieren unsere Bälle zu einfach und die Duelle haben wir verloren.“
... zum gehaltenen Elfmeter: „Ich hatte so ein Gefühl und da springe ich dann etwas früher. Grifo ist ein sehr guter Schütze. Aber der gehaltene Elfmeter bringt am Ende nichts. Wir haben 0:2 verloren.“
Horst Heldt (Geschäftsführer Profifußball 1. FC Union Berlin) ...
... zum Spiel: „Die Niederlage ist verdient. Wir haben über das gesamte Spiel nicht die Mittel gefunden, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Wir haben uns hinten einschnüren lassen und es ist bezeichnend, wenn der Torhüter der beste Mann im Team ist.“
... zum Saisonstart: „Wir sind im Abstiegskampf mit drin, somit ist der Saisonstart alles andere als zufriedenstellend, aber es war auch klar, dass das mit dem Auftaktprogramm nicht einfach wird. Wir haben zu viele Gegentore bekommen, aber wir müssen auswärts anders auftreten.“
... zur Spielweise von Trainer Lustrinelli: „Es geht immer darum, Punkte zu erzielen. Aber aktuell haben wir andere Sorgen und müssen versuchen, so schnell wie möglich da unten rauszukommen. Ich finde, am Ende müssen wir einen Mix aus einer Spielweise, die erfolgreich ist, und pragmatisch sein.“
... zur Frage, ob der Kader die Qualität hat: „Der Kader hat die Qualität und ich habe das Vertrauen in den Kader. Wir werden auch die Liga halten.“
Janik Haberer (1. FC Union Berlin) ...
... zum Treffen auf den Ex-Verein (vor dem Spiel): „Ich kenne schon noch einige Jungs aus der Mannschaft, deshalb fühlt es sich schon etwas komisch an, nach den sechs Jahren, die ich hier war, auf Freiburg zu treffen.“
... zur Frage, wie man auf die letzten Wochen blickt (vor dem Spiel): „Natürlich schauen wir auf das Positive. Wir haben in den letzten vier Bundesligaspielen gepunktet, haben die Defensive stabilisiert.“
Christian Ilzer (Trainer TSG Hoffenheim) ...
... zum Spiel: „Es ist ein Arbeitssieg, weil, wenn wir das zweite Tor anschauen, dann ist da auch Qualität drin. Das haben wir phasenweise aufblitzen lassen. Aber es gab heute viele Sachen, die wir nicht gut gemacht haben. Der Sieg bringt uns auch in der Tabelle voran und jetzt können wir den Sieg mal richtig genießen.“
... zur Belastung: „Wir hatten neun Spiele in diesem Zyklus. Wir gehen auf dem Zahnfleisch, aber ich bin stolz, wie sich die Mannschaft durch diese Phase gequält hat und sich zum Abschluss mit dem Sieg belohnen konnte.“
... zur Länderspielpause: „Wir haben junge, hochtalentierte Spieler und wir wollen die Spieler zu internationalen Top-Spielern machen. Dass es da mit Belastungen auch Herausforderungen gibt, ist klar.“
... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Wir gehen auf dem Zahnfleisch. Das ist die Herausforderung, jeden dritten Tag zu spielen. Wir haben aktuell nicht die Möglichkeit, wirklich zu rotieren. Wir haben im Oktober einige Spieler verloren und dennoch haben wir immer noch Qualität.“
Oliver Baumann (Kapitän & Torhüter TSG Hoffenheim) ...
... zur Verletzung von Loris Karius: „Man fühlt in den Situationen mit Robin und mit Loris natürlich mit. Es sind so enge Situationen, egal ob es eigene Spieler oder Gegenspieler sind. Sie kommen halt immer mit den Füßen zuerst und wir müssen da mit den Händen hin. Und dann ist da auch der Kopf immer beteiligt und die Situationen sind gefährlich. Ich hoffe, beide Spieler haben es nicht zu schlimm erwischt.“
... zum Spiel: „Der Sieg war hinten heraus irgendwie glücklich, andererseits aber auch nicht. In der zweiten Halbzeit waren wir nicht gut, haben S04 ins Spiel kommen lassen und trotzdem hatten wir selbst einige Großchancen, um früher den Deckel draufzumachen. Da müssen wir effizienter werden. Wir sind auf dem Zahnfleisch gegangen und Schalke war in der zweiten Hälfte extrem gefährlich.“
Fisnik Asllani (Torschütze TSG Hoffenheim) ...
... zum Spiel: „Am Ende war es schon ein ziemlich enges Spiel. Unnötig knapp und vermeidbar knapp, weil wir viele Chancen hatten, das Spiel früher zuzumachen. Es war wichtig, dass wir heute den Sieg über die Zeit gebracht haben.“
... zum Tor: „Es ist genau unsere Art und Weise, wie wir Fußball spielen. Wir wollen vorne voll auf Angriff pressen und das wird dann am Ende auch belohnt. Natürlich auch ein bisschen glücklich, dass er so reinfällt. Es ist einfach ein sehr schönes Gefühl, zu treffen.“
Patrick Wimmer (TSG Hoffenheim) zur Frage, wann er zurück auf dem Feld ist (während der Halbzeit): „Es war eine Muskelsehnenverletzung und nach der Länderspielpause kann ich wieder einsteigen und hoffentlich bald dann auch wieder spielen.“
Miron Muslic (Trainer FC Schalke 04) ...
... zum Spiel: „Trotz der Nackenschläge haben wir heute die bisher beste zweite Halbzeit in dieser Saison gespielt. Chancenplus und dann gehen wir trotzdem als Verlierer vom Platz. Das tut weh. Da müssen wir jetzt durch.“
... zur Verletzung von Robin Gosens: „Ich habe leider keine guten News. Wir befürchten eine schwere Knieverletzung bei Robin. Das ist der Stand, den ich aus der Kabine habe. Mit welchen Nackenschlägen wir zu kämpfen haben.“
... zur Verletzung von Loris Karius: „Er hatte eine offene Wunde im Gesicht. Die Bilder sagen alles.“
... zur Länderspielpause: „Wir würden lieber weiterspielen. Ein paar Spieler sind auch unterwegs und die letzte Länderspielpause hat uns nicht gut getan. Sie war zu lang.“
... zu den Gegentoren: „Der Patzer kann ihm passieren. Es ist aus meiner Sicht sein erster Fehler bei Schalke. Das steht ihm schon zu. Aber das zweite Gegentor darf so nicht fallen. Da haben wir keinen Zugriff und dann bestraft das Hoffenheim.“
... zu Dejan Ljubicic (vor dem Spiel): „Er ist sehr wichtig für uns. Er hat uns letzte Saison sehr geholfen. Bis er sich im September verletzt hat, hat er überzeugt. Nachdem er sich verletzt hatte, humpelten wir ein wenig von Woche zu Woche. Jetzt ist er zurück, das gibt uns sicherlich mehrere Optionen im Spiel.“
Kenan Karaman (Kapitän FC Schalke 04) ...
... zum Spiel: „Ich denke, wir können ziemlich viel Positives mitnehmen. Wir haben offensiv viel besser gespielt und uns einige Chancen herausgearbeitet. Hoffenheim macht aus dem Nichts zwei Tore, da sieht man die Qualität. Wenn wir an das heutige Spiel nach der Länderspielpause anknüpfen, werden wir auch die Spiele gewinnen.“
... zur Frage, was im Spiel mit dem Ball gut funktioniert hat: „Die Systemumstellung hat gut funktioniert. Mit dem Ball sehr mutig und direkt gespielt. Das muss der Weg sein, aber wir müssen hinten defensiv wieder stärker stehen.“
... zu den Verletzungen von Robin Gosens und Loris Karius: „Es tut uns natürlich ziemlich weh, weil wir ja auch schon so viele Verletzte haben. Mit Karius und Gosen fallen wieder zwei Spieler weg. Es ist die Zeit, in der wir im Team, im Verein und mit den Fans eng zusammenrücken müssen, aber da werden wir wieder rauskommen.“
Kevin Müller (Torhüter FC Schalke 04) zum Spiel: „Am Ende des Tages stehen wir mit null Punkten da. Das ist die bittere Quintessenz, die wir haben. Ich glaube, wir hätten vielleicht ein wenig mehr verdient aufgrund des Aufwands, den wir in der zweiten Hälfte aufgewendet haben. Aber uns fehlt gerade einfach die Effizienz und das Quäntchen Glück.“
Youri Mulder (Direktor Profifußball FC Schalke 04) ...
... zum Spiel gegen Leipzig (vor dem Spiel): „Ich fand, Teile des Spiels waren schon ein Schritt in die richtige Richtung. Letzte Woche hat man schon das Schalke gesehen, was wir gerne sehen wollen.“
... zur Torflaute (vor dem Spiel): „Die Spieler müssen sich was zutrauen und sie müssen nach vorne spielen und im Eins-gegen-eins spielen. Aber unsere Basis ist die starke Defensive.“
... zur Frage, ob Schalke sich im Winter verstärken wird (vor dem Spiel): „Wir müssen sehen, was der Markt hergibt, und dann schauen, wo wir uns verbessern müssen. Wir müssen die Spieler, die jetzt bei uns sind, weiterentwickeln und als Team agieren. Das hängt dann nicht nur von Transfers im Winter ab, aber wir werden schauen.“
DAZN-Experte Mike Büskens …
… zum Spiel von Schalke: „Wir haben bei den Schalkern viel Charakter gesehen. Egal, was passierte, der Kopf ging nie runter. Sie blieben positiv. Sie haben immer wieder versucht, nach vorne zu spielen, und das kann nur der Anfang für die kommenden Spiele gewesen sein.“
… zur aktuellen Situation (vor dem Spiel): „Die Situation war auf Schalke zu erwarten. Sie sind Aufsteiger mit einem kleinen Portemonnaie. Das Gute ist, dass sich Schalke nach innen und außen sehr geschlossen zeigt. Das kann dann am Ende den Ausschlag geben.“
DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger …
… zum Freiburg-Spiel: „Freiburg ist im Spiel sehr geduldig geblieben, hat den Matchplan verfolgt und den Zug immer wieder nach vorne gesucht, ohne die Defensive zu vernachlässigen. Aus meiner Sicht hat der SC Freiburg ein super souveränes Heimspiel gemacht.“
… zur Rolle von Derry Scherhant und Philipp Treu (vor dem Spiel): „Ich glaube, Philipp Treu wird nicht nur kurzfristig, sondern mittel- und langfristig eine sehr wichtige Rolle auf der Außenverteidiger-Position spielen. Derry Scherhant sehe ich im Zweikampf mit El Mala ein wenig im Vorteil.“
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