Fußball

Bayerns Sportvorstand Eberl zu Hamanns Kritik an der Kane-Verlängerung: „Es ist leider so, dass in Deutschland immer einer in die Suppe spucken muss”

Hütter zu Ilicevic: „Ein absolutes Ausnahmetalent“ - Meier zu Chatzialexiou: „Intern hat er sich schon verabschiedet“ - Danks zu Kompany: „Er überlässt uns weiterhin die Fußballentscheidungen“ - Hamann zur Kane-Verlängerung: „Dass da in dem Alter ein gewisses Risiko besteht, ist ganz klar“

Unterföhring, 07.11.2026

Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 9. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.

 

Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...

… zu den Chancen gegen den FC Bayern: „Wenn du die Basics auf den Platz bekommst, die Zuversicht und die Bereitschaft, über 90 Minuten alles zu versuchen, auch wenn dir mal etwas nicht gelingt, dann kannst du den Bayern wehtun. Du musst die Zuversicht haben, dass du das nächste Duell gewinnst. Wenn du 90 Minuten eklig bist, ist das möglich. Logischerweise muss es dann auch optimal für einen laufen. Die Bayern haben seit 30 Auswärtsspielen nicht mehr verloren. Das ist eine Ansage. Trotzdem geht es mir in erster Linie um meine Mannschaft. Was sind wir bereit, an Leidenschaft zu zeigen?“

… zur verlorenen defensiven Stabilität der Mainzer: „Wenn man es so einfach erklären könnte, würde man es gleich ändern. Es ist nicht so einfach. Wir haben schon das eine oder andere Gespräch geführt. Entscheidend ist, dass wir die Situation annehmen, wie sie ist. Wir sehen einen negativen Trend und müssen versuchen, ihn zu durchbrechen.“

 

Max Eberl (Sportvorstand FC Bayern München) ...

… zur Kritik von Didi Hamann an der Kane-Verlängerung: „Wenn wir den Weltfußballer in der Bundesliga haben, der in einer guten Form sowie der Blüte seiner Karriere ist, dann ist es ein großes Zeichen für die Bundesliga. Ich weiß, dass die Bayern-Fans sich alle sehr gefreut haben und ich glaube, das gilt auch für die deutschen Fans. Es ist leider so, dass in Deutschland immer einer in die Suppe spucken muss und Didi ist leider oft dabei.“

… zur Entwicklung von Harry Kane beim FCB: „Harry Kane ist beim FC Bayern nochmal gewachsen. Warum ist er gewachsen? Weil er seine Mitspieler hat, wir eine Flügel-Zange und Kreativspieler um ihn herum haben, die ihn in die Positionen bringen, dass er Tore schießen kann. Er hat sein Spiel so entwickelt, dass er sich fallen lässt und das Spiel mitgestaltet. Harry ist ein extrem wichtiger Baustein. Er macht nicht alles allein, das wäre zu viel Druck auf ihn. Wir haben eine gute Mannschaft, in die Harry mit seinen Fähigkeiten extrem gut reinpasst.“

… zur Entwicklung von Lennart Karl und dessen Umgang mit Kritik: „Wir reden mit unseren Spielern ständig. Aber was Lenny letztes Jahr gespielt hat, deswegen wäre er ja zur Weltmeisterschaft gefahren. Ein 18-Jähriger, der wahrscheinlich sogar als Stammspieler zur Weltmeisterschaft gefahren wäre, zeigt, dass er eine herausragende Entwicklung genommen hat. Dann gab es eine Phase, in der es nicht mehr ganz so leicht war. Aber das hat er jetzt mit den letzten drei Spielen wieder umgekehrt. Das Tor gegen Atletico hat er schlau gemacht, so wie er ist. Er ist auf dem aufsteigenden Ast, wird wieder ganz oben ankommen und ganz viel Freude bereiten.“

… zum Gesundheitszustand von Vincent Kompany und dem persönlichen Austausch: „Wir telefonieren regelmäßig, der Austausch ist gut. Wir lachen sehr viel und reden über das Leben. Wir sprechen natürlich jetzt auch das eine oder andere Mal mehr über das Spiel. Aber das kommt dann von ihm und irgendwann sagen wir: Stopp, es geht nicht weiter. Die Länderspielpause ist jetzt der Moment, in dem man sich hinsetzen und schauen kann. Wenn alles in die richtige Richtung geht, freuen wir uns, wenn er ganz bald wieder an der Seitenlinie steht.“

… zu einem möglichen Interesse des FC Bayern an Wael Mohya: „Jedes junge deutsche Talent hat der FC Bayern auf dem Zettel. Wir schauen uns den Jungen genauer an. Aber wir haben weder mit ihm noch mit seiner Agentur oder mit Gladbach überhaupt ein Wort gesprochen.“

 

Aaron Danks (Interimstrainer FC Bayern München) zum Gesundheitszustand von Vincent Kompany: „Er überlässt uns weiterhin die Fußballentscheidungen. Wir haben in dieser Woche etwas mehr miteinander gesprochen. Man merkt, dass seine Energie zurückkommt und er sich selbst viel besser fühlt. Das ist alles positiv. Er hat sich wirklich gut aus den Fußballentscheidungen herausgehalten. Er hat einfach gesagt, wir sollen so weitermachen wie bisher. Während der Länderspielpause sprechen wir dann wieder darüber.“

 

Nathaniel Brown (FC Bayern München) ...

… zu seiner bevorzugten Position: „Ich bin gelernter Linksverteidiger, deswegen würde ich schon sagen, hinten links. Aber mir macht jede Position Spaß. Wenn ich weiter vorne spiele, bin ich näher am Tor und habe mehr Offensivaktionen. Deswegen ist es eigentlich egal.“

… zu den bevorstehenden Länderspielen: „Ich möchte den Schwung mitnehmen, am besten mit einem Sieg heute. Ich freue mich einfach auf die Nationalmannschaft, die anderen Spieler, den Trainer und den Staff wiederzusehen. Ich bin einfach glücklich.“

 

Niko Kovac (Trainer Borussia Dortmund) ...

… zur Entwicklung von Jobe Bellingham: „Erst einmal freue ich mich, dass Jobe seine erste Einladung für die englische A-Nationalmannschaft erhalten hat. Das hat er sich durch tolle Leistungen verdient, gerade in diesem Jahr. Die Entwicklung, die er genommen hat, ist einzigartig. Wenn man danach geht, dass der Jüngere eigentlich immer der Bessere ist, dann wird er es schaffen, so gut wie sein Bruder zu werden. Aber ich weiß, dass Jude auch ein verdammt guter Spieler ist. Von daher wird es schwierig.“

… zur gemeinsamen Nominierung der Bellingham-Brüder: „Beide spielen jetzt zum ersten Mal zusammen. Das ist etwas Besonderes, nicht nur für das eigene Land zu spielen, sondern auch mit dem eigenen Bruder.“

… zur spielerischen Weiterentwicklung des BVB: „Die Mannschaft hat sich entwickelt und wir haben uns gut verstärkt. Mit Joey Veerman haben wir jemanden, der das Spiel von hinten nach vorne aufbauen kann. Dadurch haben wir mehr Passstaffetten, mehr Sicherheit und mehr Kontrolle über den Gegner. Das hilft uns. Natürlich auch die anderen Spieler. Kosta ist jetzt wieder gesund und ich hoffe, dass er genauso performt wie im letzten Spiel.“

… zum ersten Dortmunder Treffer von Kostas Karetsas: „Das war schon wichtig, weil er seit seiner Ankunft nicht gerade vom Glück geküsst worden ist. Er war verletzt, musste in seinem ersten Spiel wegen Problemen raus. Von daher freut mich das für ihn. Und es freut mich vor allem für uns, weil wir einen solch guten Spieler auf dem Platz brauchen.“

… zu Fabio Silva als Ersatz für Serhou Guirassy: „Er ist schon ein sehr guter Spieler. Aber wir wollen ihn jetzt nicht mit Serhou vergleichen, das wäre unfair. Er ist ein ganz anderer Spielertyp. Fabio hat sich ebenfalls entwickelt und ein bisschen Zeit gebraucht. Alle Spieler, die hierherkommen, gerade nach Deutschland, müssen sich umstellen, weil hier ein ganz anderer Fußball gespielt wird als vielleicht anderswo.“

 

Daniel Svensson (Borussia Dortmund) ...

… zur Chancenverwertung des BVB: „Wir haben in den letzten Spielen viele Chancen kreiert. Dann geht es natürlich darum, die Tore zu machen. Wir haben uns verbessert und mehr Chancen herausgespielt. Ich hoffe, dass wir das heute genauso machen und ein paar Tore mehr schießen können.“

… zu seinen persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten: „Es gibt immer Raum für Verbesserungen. Ich weiß, dass ich viel laufen kann, aber natürlich gibt es andere Dinge, die ich verbessern kann. Daran arbeite ich jeden Tag.“

 

Vincent Wagner (Trainer SV Elversberg) ...

… zum Kontakt mit BVB-Sportchef Ole Book: „Vor dem Spiel hatten wir keinen Kontakt. Voller Fokus auf die Aufgabe. Heute wäre tatsächlich unser erstes persönliches Wiedersehen, seitdem er Elversberg verlassen hat. Wir hatten schon öfter Kontakt, aber seit ein paar Wochen nicht mehr. Jeder hat genug mit seiner Aufgabe zu tun.“

… zu den 8.000 Elversberger Fans im Stadion: „Das freut uns auf jeden Fall. Die ganze Gemeinde ist da. Wir stehen für eine gewisse Art und Weise. Natürlich wächst das alles sehr schnell, aber wir haben eine gewisse Basis. Vor vier Jahren sind wir in die 3. Liga aufgestiegen, da waren wir der Absteiger Nummer eins. Als ich letztes Jahr kam, waren wir der Absteiger Nummer eins in der 2. Liga. Jetzt sind wir in der 1. Liga und dürfen hier spielen. Schöner geht es doch gar nicht.“

… zur hohen Effizienz seiner Mannschaft: „Ich finde es noch gar nicht so effizient. Ich kenne die Statistik auch. Ich würde mir aber wünschen, dass wir viel mehr Chancen hätten. Wir haben viele Situationen in der Entstehung, in denen wir es nicht hinbekommen. Aber in der letzten Konsequenz scheinen wir statistisch sehr effizient zu sein. Es wäre gut, wenn wir das beibehalten.“

 

Nicolas Kristof (SV Elversberg) ...

… zur Rückkehr nach Dortmund: „Das ist auf jeden Fall ein großer Unterschied. Wir haben damals in der 3. Liga gegen Borussia Dortmund II gespielt. Dass wir jetzt in so kurzer Zeit hier im Signal Iduna Park spielen dürfen, hat keiner erwartet.“

… zum Spiel vor 80.000 Zuschauern: „Als kleines Kind hast du natürlich immer davon geträumt, in so einem Stadion vor so einer Kulisse zu spielen. Deswegen heißt es heute einfach, das Spiel zu genießen, die Atmosphäre aufzusaugen und unser Bestes zu geben.“

 

Maarten Vandevoordt (Torwart RB Leipzig) ...

… zur Belastung nach den Spielen gegen Schalke und Manchester City: „Das ist in Ordnung. Wir haben uns in unserem Trainingszentrum gut erholt. Alle sind bereit und wir freuen uns auf das Spiel.“

… zur Heimstärke von RB Leipzig: „Zu Hause haben wir einen zusätzlichen Schub, auch von den Fans. Wir fühlen uns hier gut und wollen das heute wieder zeigen. Hoffentlich holen wir wieder ein gutes Ergebnis.“

… zu Willi Orbans 400. Spiel für RB: „Er ist ein großartiger Spieler und ein großartiger Typ. Ich liebe es, mit ihm zusammenzuspielen. Er ist eine wichtige Persönlichkeit im Klub und jeder mag ihn.“

 

Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt) ...

… zur Entwicklung von Niko Ilicevic: „Er ist wirklich ein außergewöhnlicher junger Spieler. Wenn ich seine Entwicklung seit dem Trainingslager im Sommer am Chiemsee sehe und jetzt, knapp vier Monate später, ist das Wahnsinn. Er hat damals schon richtig gut kicken können. Aber er geht auch in die Zweikämpfe und scheut kein Eins-gegen-eins. Wir sind sehr stolz, so einen jungen Spieler in unseren eigenen Reihen zu haben. Natürlich besteht auch immer die Gefahr, dass noch viel passieren kann. Aber er ist ein absolutes Ausnahmetalent.“

… zu seiner Menschenführung und dem Umgang mit den Spielern: „Die Jungs sind natürlich immer wieder mal für Späße aufgelegt. Zum richtigen Zeitpunkt passt das auch. Mir ist wichtig, dass sie gut Fußball spielen, zeigen, welches Talent sie haben, und dass wir gemeinsam Siege feiern können. Ich möchte einfach erreichen, dass die Spieler ihre bestmögliche Leistung bringen. Manchmal braucht es klare Worte, manchmal braucht es Streicheleinheiten. Mittlerweile kenne ich die Mannschaft relativ gut und weiß ungefähr, wo ich die Hebel ansetzen muss. Entscheidend ist doch, dass wir Wirkung erzielt haben. Seitdem zeigen die Jungs, die ich angesprochen habe, bessere Leistungen. Das macht mich zurzeit glücklich.“

… zur Entscheidung zwischen Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib: „Das ist immer eine schwierige Entscheidung, beide sind gut drauf. Younes sowieso, aber auch Jonny hat beim Pokalspiel in Hamburg gezeigt, dass er gefährlich ist. Wir spielen aktuell gerne im 4-2-3-1, weil Can auf der Zehnerposition gute Leistungen bringt. Das ist eine Luxussituation und für einen Trainer schwierig. Aber ich habe es lieber so als umgekehrt.“

 

Peter Meier (Aufsichtsratsvorsitzender 1. FC Nürnberg) ...

… zum bevorstehenden Wechsel von Joti Chatzialexiou nach Frankfurt: „Dass wir so schnell jemanden gefunden haben, der die Abläufe kennt und viele der handelnden Personen bei uns kennt, ist natürlich ein Glücksfall. Von daher werden wir dieses Thema gemeinsam mit Joti und Eintracht Frankfurt entsprechend bearbeiten und eine Lösung finden.“

… zu einer möglichen vorzeitigen Freigabe von Chatzialexiou: „Die Gespräche laufen. Joti ist für uns, vor allem für Dieter, bei Fragen aber noch in Griffweite. Da gibt es eine ganz geordnete Übergabe und das ist auch nicht schlecht.“

… zum bereits erfolgten Abschied von Chatzialexiou: „Er ist heute nicht mehr im Stadion. Intern hat er sich schon verabschiedet.“

 

Sky Experte Didi Hamann ...

… zum Risiko der Vertragsverlängerung von Harry Kane: „Ich finde, man hat eine gute Lösung gefunden. Drei weitere Jahre wären wahrscheinlich etwas zu viel gewesen. Sein Vertrag läuft Ende Juni 2029 aus, im Juli wird er 36. Er verdient jetzt, glaube ich, mehr durch den Ballon d'Or. Es ist etwas teurer geworden für die Bayern, es wird von 30 Millionen gesprochen. Dass da in dem Alter ein gewisses Risiko besteht, ist ganz klar. Er hat kaum Verletzungen gehabt, seit er hierhergekommen ist. Wir hoffen natürlich, dass das so bleibt. Aber wenn du dich mal verletzt, dauert es länger, zurückzukommen. Unabhängig von Kane besteht bei jedem Spieler ein gewisses Risiko, wenn du einen Vertrag unterschreibst, der dich bis fast 36 bringt.“

… zur öffentlichen Kritik am Auftreten von Lennart Karl: „Jetzt haben wir zehn Jahre gewartet, dass wir einen finden, der anders ist. Jetzt haben wir einen und versuchen, ihn auch noch umzudrehen. Das ist ein herausragender Spieler. Das sind alles Erfahrungswerte. Wenn er durch so eine Geste oder seinen pinken Anzug Gegenwind bekommt, muss er selbst damit umgehen. Natürlich kannst und musst du ihn begleiten, das wird der Verein auch machen. Es gibt Spieler, die brauchen das, die wollen anecken, weil sie dadurch das Beste aus sich herausholen. Jeder ist anders. Es gibt diese besonderen Spieler, die das ein Stück weit brauchen. Lass den Jungen doch so sein und bleiben, wie er ist.“

… zur Kaderauswahl von Jürgen Klopp für die Nationalmannschaft: „Wenn man sich den Kader anschaut, fehlt vielleicht ein bisschen das Tempo. Im Mittelfeld hast du bei El Mala richtiges Tempo, zum Teil auch bei Ebnoutalib, und das war es wahrscheinlich. Einen Bisseck einem Thiaw vorzuziehen, hätte man auch machen können. Da gibt es ein, zwei Positionen und Spieler, bei denen man unterschiedlicher Meinung sein kann. Aber im Großen und Ganzen ist das okay.“

… zur Entwicklung von Jobe Bellingham: „Es wurde immer gesagt, Niko Kovac könne nicht mit jungen Spielern arbeiten. Jobe Bellingham kam mit großen Erwartungen nach Dortmund und wurde oft mit seinem Bruder verglichen, was ihm wahrscheinlich nicht gerecht wird, weil er ein etwas anderer, defensiverer Spieler ist. Er musste immer wieder runter, hat nicht wirklich Rhythmus gefunden und nicht gut gespielt. Aber was er seit dem letzten Winter gespielt hat, ist herausragend. Da hat der Trainer einen großen Anteil daran. Er ist ein fester Bestandteil dieser Mannschaft geworden und hat sich wahnsinnig entwickelt. Deswegen ist die Berufung in die Nationalmannschaft wenig überraschend. Wenn er nur halb oder drei Viertel so gut wird wie sein Bruder, werden die Dortmunder noch viel Spaß an ihm haben.“

… zum Rekorddebüt des 16-jährigen Niko Ilicevic: „Wenn du mit 16 Jahren bei den Profis mitspielen und in der Bundesliga bestehen kannst, musst du ein Jahrhunderttalent sein. Wo die Reise hingeht, wissen wir nicht. Er scheint ein sehr vernünftiger Junge zu sein, hat ein gutes Umfeld, einen sehr guten Trainer und einen sehr guten Verein, in dem er sich entwickeln kann. Hoffentlich bleibt er noch ein, zwei, drei Jahre dort. Das würde ihm helfen. Dann ist der Himmel die Grenze.“

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