Polzin kündigt weitere Transfers an: „Bin mir ziemlich sicher, dass bis Dienstag Dinge passieren“ - Anton zu den Neuzugängen: „Das brauchen wir auch für die Zukunft“ - Remberg zu Lemke: „Er hat noch diese Unbekümmertheit“ - Kemme zur Verletzung von Konstantelias: „Das wäre fatal“
Unterföhring, 29.08.2026
Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 1. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Hamburger SV (2:0) bei Sky.
Niko Kovac (Trainer Borussia Dortmund) ...
… zum Auftaktsieg: „Hoch habe ich mir keinen Sieg gewünscht. Ich wollte mir einen Bundesliga-Sieg zum Auftakt wünschen. Das haben wir geschafft. Vor allen Dingen die Art und Weise, wie wir es geschafft haben, macht mich sehr froh. Vor allem in der ersten Halbzeit war es schon das, was wir spielen können und was wir spielen müssen, gerade auch zu Hause. Das hat Spaß auf mehr gemacht.“
… zur Chancenverwertung: „Für mich ist entscheidend, wie viele Chancen wir uns erspielt haben. In der ersten Halbzeit war es, glaube ich, 14:0. Das ist das, was wir wollen. Je mehr Chancen du hast, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du die Spiele gewinnst und Tore erzielst.“
… zur Verletzung von Giannis Konstantelias: „Was mich wirklich sehr traurig macht, ist die Tatsache, dass Dilias sich verletzt hat und wir schon von etwas mehr reden müssen. Wir werden morgen die Untersuchung haben. Aber es hört sich zumindest nicht gut an, was mir der Arzt gesagt hat.“
… zu Karetsas und Konstantelias: „Das sind zwei Jungs, die uns hier eine andere Dimension bringen können und auch bringen werden. Das haben sie heute gezeigt. Schade, dass Dilias dann verletzt raus ist.“
… zur Roten Karte gegen Samuele Inacio: „Er kam zu spät. Letzten Endes legt Serhou den Ball ein bisschen schlechter ab, da muss er nicht runter. Er trifft ihn dann. Kann man vertreten beziehungsweise kann man geben. Ich kam nach dem Schlusspfiff in die Kabine. Der Junge saß da weinend. Man kann sich vorstellen, wie er sich gefühlt hat. Erste Rote Karte hier als Bundesliga-Profi in diesem Stadion – er hat der Mannschaft sicherlich keinen Gefallen getan.“
… zu seiner Botschaft an Inacio: „Das Leben geht weiter. Das macht man ja nicht mit Absicht. Letzten Endes muss er daraus lernen. Er kam ein bisschen zu spät, aber das ist ja das, was wir wollen: Der Junge ist emotional dabei.“
… zum Pokalspiel gegen HEBC Hamburg: „Wir sind klarer Favorit, das können wir ganz klar bestätigen. Wir spielen im Volkspark. Ich gehe davon aus, hoffe und wünsche mir, dass wir die Runde überstehen und weiterkommen.“
… zu den jungen Neuzugängen (vor dem Spiel): „Ich glaube, dass sie die Qualität haben, dem BVB nicht nur in der jetzigen Saison weiterzuhelfen, sondern auch zukunftsorientiert. Dortmund weiß, was sie geholt haben und warum sie die Spieler geholt haben.“
… zur Mischung verschiedener Nationen im Team (vor dem Spiel): „Wenn man verschiedene Nationen in einer Mannschaft hat, ist das immer gut. Jeder Einzelne kann vom anderen lernen – die Kultur, natürlich auch das Sportliche. Wir in der Bundesliga haben schon auch die Physis und die Intensität. Das müssen diese Jungs noch lernen. Das ist ganz klar der Unterschied zwischen deren Ligen und unserer Liga.“
… zum BVB-Personal (vor dem Spiel): „Das Personal ist entscheidend. Das Personal gibt dir das, was viele vielleicht auch verlangen: spektakuläre Sachen. Wir haben da dieses Jahr noch mal etwas verbessert. Ich hoffe, dass diese Jungs, die technisch sehr stark sind, ihre Fähigkeiten zeigen.“
Ole Book (Sportdirektor Borussia Dortmund) ...
… zur ersten Halbzeit des BVB: „Die ersten 45 Minuten waren sehr dominant, sehr spielfreudig. Hamburg hatte vielleicht sogar keine einzige Abschlusssituation und wir dagegen sehr viele. Es hat Spaß gemacht zuzugucken, gutes Gegenpressing. Kosta und Giannis waren sehr spielfreudig mit Serhou vorne. Die erste Halbzeit war wirklich sehr gut von uns.“
… zur Verletzung von Giannis Konstantelias: „Natürlich sollten wir heute ein kleines bisschen vorsichtig sein, was wir kommunizieren. Aber wir haben durchaus Sorge vor einer schwereren Verletzung. Die Diagnostik wird erst im Anschluss laufen. Die werden wir abwarten und hoffen alle ein bisschen. Aber wir haben auch Sorgen.“
… zu den jungen BVB-Neuzugängen: „Die Jungs haben heute und auch in den letzten Spielen ganz klar angedeutet, dass sie absolut die Qualität haben, uns zu bereichern. Es ist ihre Aufgabe, das über die Saison hinweg immer wieder auf dem Niveau zu zeigen. Wir waren sehr bemüht und haben es geschafft, große Teile der Stammmannschaft zu halten. Dadurch haben wir einen sehr erfahrenen und gestandenen Kern.“
Waldemar Anton (Kapitän Borussia Dortmund) ...
… zum Spiel: „Die erste Halbzeit war top. Ich glaube, es war eine perfekte Halbzeit. Wir haben alles umgesetzt, was wir umsetzen wollten. Zweite Halbzeit kommen wir ganz okay rein, aber wenn man so dominiert in der ersten Halbzeit, will man den Sack auch zumachen. In der zweiten Halbzeit tun wir uns ein bisschen schwer. Vielleicht ist das irgendwo ein bisschen menschlich, aber klar: Das ist eine Sache, die wir aufarbeiten müssen. Es reicht nicht immer, nur eine Halbzeit gut zu spielen. Am Ende mit einem Mann weniger zu spielen und das Spiel zu gewinnen, ist, glaube ich, auch eine Qualität.“
… zur Kommunikation auf dem Platz: „Kommunikation macht alles einfacher. Es ist in so einem Stadion natürlich schwierig, viel zu kommunizieren. Man erreicht immer nur den Nächsten. Aber es sind Kleinigkeiten, die wichtig sind. Wenn du kommunizierst, muss der andere vielleicht einen Schritt weniger laufen und hat mehr Kräfte für den nächsten Angriff. Kommunikation ist immer ein Thema. Ich glaube, die jungen Spieler, die hochkommen, bekommen das gar nicht mehr richtig gesagt. Denen musst du es immer wieder zeigen und sagen. Innenverteidiger müssen vorliefern und kommunizieren.“
… zu Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias: „Die Beweglichkeit, die die beiden haben und dass sie trotzdem auch gefährlich sind im letzten Drittel – das ist eine sehr, sehr große Qualität in dem Alter. Das brauchen wir auch für die Zukunft. Ich bin sehr froh, dass wir die beiden da haben.“
… zum spielerischen Ansatz des neuen BVB: „Das gehört dazu zum neuen Dortmund, diese spielerischen Elemente. Es war eine gewisse Leichtigkeit da in der ersten Halbzeit. Es war Spaß dabei.“
… zur Roten Karte gegen Samuele Inacio: „Es ist natürlich eine brutale Aktion. Ein junger Spieler ist sehr motiviert reinzukommen. Das fängt auch ein bisschen vorher an: In der zweiten Halbzeit wurden wir ein bisschen unsauber. Für den Jungen ist das brutal ärgerlich, weil er enorme Qualitäten hat. Dadurch so eine Rote Karte zu bekommen, ist maximal bitter.“
… zu Inacios Reaktion nach der Roten Karte: „Das sind Emotionen, mein Gott. Das gehört dazu. Ich glaube nicht, dass er das so meint. Es sieht schlecht aus, aber das sind die Emotionen, die aus einem herauskommen. Ich habe lieber so einen Spieler, der sauer ist, als wenn es ihn nicht interessiert.“
Konstantinos Karetsas (Borussia Dortmund) ...
… zum ersten Abend vor der Gelben Wand: „Ich habe es sehr genossen, besonders zum ersten Mal vor der Gelben Wand und all den Ultras. Es war sehr laut. Das war für mich das Beste.“
… zur Atmosphäre im Stadion: „Sehr viel Liebe. Bei jeder offensiven Aktion, die wir hatten, haben wir das ganze Stadion gehört. Das ist etwas Neues für mich und ich bin sehr dankbar.“
… zu seinen vergebenen Chancen: „Effizienz. Ich selbst hätte mindestens noch ein Tor mehr machen müssen, deshalb bin ich damit nicht zufrieden. Ich glaube, auch die Mannschaft sollte mit unserer Effizienz heute nicht zu zufrieden sein. Wir hätten in der ersten Halbzeit vier oder fünf Tore machen können. Daran müssen wir arbeiten. Das Gute ist, dass wir uns schon viele Chancen erspielt haben. Der Rest wird kommen.“
… zu seinen Titelzielen mit Dortmund: „So viele wie möglich. Es wird nicht einfach, aber wir müssen es Spiel für Spiel angehen. Mit den Fans hinter uns ist alles möglich.“
Maximilian Beier (Borussia Dortmund) zu seiner Rolle über die linke Schiene (vor dem Spiel): „Für mich ändert sich erst mal, dass ich mehr defensiv arbeiten muss. Aber damit habe ich kein Problem. Der Auftrag vom Trainer war: einfach spielen und mich reinhauen.“
Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) ...
… zu seiner Wut über die Nachspielzeit: „Ist wahrscheinlich nichts, worüber sich meine Oma freut, wenn sie mich so wütend sieht. Aber ich glaube, es ist normal, dass man dann auch irgendwo seine Emotionen rauslässt. Ich war nicht ganz einverstanden mit den vier Minuten, auch wenn das wahrscheinlich technisch korrekt aus Köln übermittelt worden ist. Da waren mir ein, zwei Minütchen zu wenig.“
… zum Spiel: „Wir waren viel zu passiv, nicht aggressiv genug und sind nicht in die Momente gekommen, in die Auslöser, wie wir sie uns dann in der zweiten Halbzeit erarbeitet haben. Wir waren auch nicht klar in unserer Höhe. Das ärgert mich am meisten, weil du dann Räume öffnest, die wir gegen die Qualität von Dortmund nicht hergeben dürfen. In der zweiten Halbzeit sah es deutlich anders aus. Das ist das, was wir von heute mitnehmen: dass du hier schon eine gute Halbzeit spielen kannst und einen sehr strukturierten Auftritt hinlegst – aber nur, wenn du im Anschlag bist. Das waren wir nicht über 90 Minuten. Deswegen geht das Ergebnis so in Ordnung.“
… zum Transferfenster: „Es ist kein Geheimnis, dass wir nach der Saison festgemacht haben, wo wir uns verbessern wollen. Das Transferfenster ist sehr dynamisch. Wir haben mit Claus, Kathleen und dem Team dahinter unfassbar fleißige Mitarbeiter, die gute Lösungen finden wollen und keine schnellen Lösungen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass bis Dienstag Dinge passieren, die uns in der Saison helfen werden.“
… zu Louis Lemke (vor dem Spiel): „Als Loic und ich angetreten sind, den HSV wieder dahin zu bringen, wo er hingehört, war unser klares Ziel, die Jungs aus dem NLZ für gute Leistungen zu belohnen. Das sind alles Jungs, die tagtäglich hart dafür arbeiten, dass wir heute hier stehen dürfen. Ich freue mich brutal auf das Spiel von Louis.“
… zu Fabio Vieira und seiner eigenen Vertragsverlängerung (vor dem Spiel): „Fabio ist ein toller Spieler. Das Transferfenster geht ja noch ein paar Tage. Die Zusammenarbeit mit Kathleen ist ein absoluter Gewinn für den HSV und alles andere kommt dann in den nächsten Tagen und Wochen. Für mich war wichtig, dass wir inhaltlich gute Gespräche geführt haben. Die haben wir geführt. Jetzt haben wir uns auf das Spiel fokussiert und alles andere kommt dann zur richtigen Zeit.“
Nicolai Remberg (Kapitän Hamburger SV) ...
… zur Niederlage: „Ich fand, dass wir uns gerade in der ersten Halbzeit ein bisschen zu tief hinten reindrücken lassen haben. Wenn Dortmund von rechts nach links spielt und in die Zwischenräume kommt, läufst du erst mal viel hinterher und schaffst es nicht richtig ins Pressing. Das war unser Problem. Trotzdem großen Respekt an die Jungs, wie wir aus der Halbzeit rausgekommen sind. Unabhängig von der Roten Karte haben wir versucht, mit sehr viel Selbstbewusstsein zu spielen und haben es dann deutlich besser gemacht. Aber das brauchst du hier von den ersten Minuten an.“
… zum Gefühl nach dem Spiel: „Natürlich ist das eine Niederlage, das ist scheiße. Aber ich glaube, wir gehen trotzdem mit einem okay-Gefühl hier raus.“
… zu Louis Lemke: „Der Junge zeigt, dass er möchte. Mit 16 musst du das irgendwo auch, wenn du bei den Profis bist. Er hat noch diese Unbekümmertheit, ist noch ein bisschen grün hinter den Ohren, aber ein sehr höflicher Junge und einer, der arbeitet. Ich will ihm zeigen, wie es gehen kann. Viele Jungs sind sehr früh Profis, aber du musst das Level auch halten. Deswegen versuche ich, ihn voll unter meine Fittiche zu nehmen. Er hört auf mich, das ist wichtig. Ich freue mich für ihn, dass er mit 16 Jahren heute hier gespielt hat. Das ist unglaublich – aber er muss weitermachen.“
Kathleen Krüger (Sportvorständin Hamburger SV) ...
… zur Vertragsverlängerung mit Merlin Polzin (vor dem Spiel): „Es hakt überhaupt gar nicht. Es wäre sehr unseriös von mir gewesen, wenn ich mir nicht selbst ein Bild von ihm und dem gesamten Team gemacht hätte. Die Vorbereitung konnten wir dafür sehr gut nutzen. Ich war sehr nah dran, wir hatten drei Trainingslager und haben viele Gespräche geführt. Es ist kein Geheimnis, dass wir grundsätzlich ein Commitment füreinander haben. Ich bin der Meinung, dass Merlin und das gesamte Trainerteam einen außerordentlichen Job machen, auch als Team sehr stark zusammen agieren und sich sehr gut ergänzen. Wir sind in wirklich sehr guten Gesprächen. Wir wollen daraus aber keinen zweiten Deadline Day machen. Ich ruhe in mir bei dem Thema.“
… zum Wechsel zum HSV (vor dem Spiel): „Ich hatte nie den Plan, dass ich eine Karriereleiter für mich definiert hatte. Ich habe immer versucht, mein Bestmögliches zu geben auf den Positionen, die ich innehatte. Wenn ich dann mal eine Gelegenheit hatte, habe ich zugegriffen. Der HSV war definitiv eine sehr gute Gelegenheit für mich.“
… zur Nachwuchsarbeit (vor dem Spiel): „Das ist ganz wichtig. Wir sind gerade in einer Luxussituation mit Merlin, mit Loic und mit dem gesamten Trainerteam, die letztendlich ja auch aus dem eigenen NLZ kommen. Wenn du in der Lizenzspieler-Mannschaft ein Trainerteam hast, das das Verständnis für den eigenen Nachwuchs hat, dann ist das sehr hilfreich.“
… zu Fabio Vieira (vor dem Spiel): „Fakt ist, dass Claus in London war. Das kann ich jetzt offiziell bestätigen. Das ist Ausdruck dessen, dass wir Fabio sehr wertschätzen. Er würde uns natürlich gut zu Gesicht stehen. Wichtig ist aber, dass wir wirtschaftlich gesund agieren, Schritt für Schritt. Ich kann jeden HSVer beruhigen: Wir arbeiten ganz intensiv auf dem Transfermarkt und versuchen natürlich auch alles Richtung Arsenal London. Am Ende des Tages muss es aber ganzheitlich passen.“
… zum Tod von Klaus-Michael Kühne (vor dem Spiel): „Ich weiß, dass Herr Kühne ein unfassbarer HSV-Fan war. Jetzt geht es an dem Punkt erst mal um den Menschen. Das ist eine unfassbar dramatische Situation für sein Umfeld, für die Familie und Freunde. Dass er mit seinem ganzen Herz immer am HSV hing, ist unbestritten.“
Sky Expertin Tabea Kemme ...
… zur Verletzungsszene bei Giannis Konstantelias: „Da tut einem schon ein bisschen das Herz weh. Man kann nur hoffen, dass es nur ein kleines Durchschlagen des Knies war und vielleicht nur die Kapsel erwischt hat. Wir können alle nur die Daumen drücken, dass das keine langwierige Geschichte ist. Denn das wäre fatal.“
… zu Konstantelias’ Leistung vor der Verletzung: „Das Spiel, wie er es bereits aufgezogen hat, war einfach großartig. Dann durch so einen Stemmschritt so einen Fehltritt zu haben, wäre ärgerlich.“
… zu Louis Lemke (vor dem Spiel): „Einfach Fußball spielen, so wie er es bisher ausgemacht hat. Mit seinen 16 Jahren ist er ein unbekümmerter Spieler. Großartig, wie er den Zug zum Tor hat. Heute gilt es, diese Räume aufzureißen. Dann wird er uns diese Saison eine große Freude bereiten.“
Sky Experte Lothar Matthäus ...
… zum Dortmunder Sieg: „Der Sieg der Dortmunder geht in Ordnung – aber im Endeffekt nur aufgrund der ersten Halbzeit. Die erste Halbzeit hat Dortmund dominiert. In der zweiten Halbzeit hat Hamburg von Anfang an Ballbesitz gehabt und ist in den gegnerischen Strafraum gekommen.“
… zur zweiten Halbzeit des HSV: „Es war nicht mehr so einseitig, es war ein bisschen ausgeglichener. Hamburg hat auf einmal angefangen mitzuspielen. Was Spannung und Abwechslung betrifft, war die zweite Halbzeit vielleicht sogar ausgeglichener als die erste.“
… zum HSV-Potenzial (vor dem Spiel): „Es ist hohe Qualität verloren gegangen. Aber ich glaube, dass sie eine gute Vorbereitung gespielt haben und im Pokal überzeugend gewonnen haben. Deswegen sehe ich beim HSV eher Potenzial für eine Saison, in der sie wie im letzten Jahr mit dem Abstieg wenig zu tun haben.“
… zu den BVB-Neuzugängen (vor dem Spiel): „Ich glaube, dass sie die Qualität haben, dem BVB nicht nur in der jetzigen Saison, sondern auch zukunftsorientiert weiterzuhelfen. Dortmund weiß, was sie geholt haben und warum sie die Spieler geholt haben. Zeit hat man in Dortmund nicht. Es wird viel erwartet, vielleicht teilweise auch mal zu viel. Aber Niko macht das bisher hervorragend. Er weiß, was er macht und was er von den Spielern verlangen kann.“
… zu Merlin Polzin (vor dem Spiel): „Er steht voll hinter dem HSV. Er kennt die Wurzeln des HSV als Fan in der Kurve, im Nachwuchsbereich und jetzt in der Position, in der er ist. Er hat den HSV in die erste Liga geführt. Ich glaube schon, dass er einer ist, der aus diesem Verein noch mehr machen kann.“
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