SC-Routinier Grifo zu seinen jungen Mitspielern: „Sie sollen unbekümmert spielen“ - FSV-Erfolgstrainer Fischer bodenständig: „Ein Einzelner bekommt das nicht hin“ - RTL-Experte Matthäus zu Fischer: „Seit Urs Fischer da ist, läuft es bei den Mainzern“
Köln, 09.04.2026
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Partie SC Freiburg gegen Celta Vigo (3:0) im Viertelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League sowie 1. FSV Mainz 05 gegen Racing Straßburg (2:0) im Viertelfinal-Hinspiel der UEFA Conference League. Die Stimmen sind frei zur Verwendung mit Hinweis auf die UEFA Europa League bzw. die UEFA Conference League live bei RTL.
Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...
… zum Sieg: „Ich glaube, wir haben sie mit Ball einfach sehr genervt, gute Lösungen gefunden und die Momente, in denen wir gegen den Ball leiden mussten, sehr gut verteidigt. Es war klar, dass sie ballsicher sind und uns immer wieder in die eigene Hälfte drücken würden. Da haben wir uns aber wieder herausgearbeitet, sehr wenig zugelassen und wirklich fokussiert verteidigt. Matze Ginter hat hinten ein unglaubliches Spiel gemacht. Das war wahnsinnig, aber auch symbolhaft für die geschlossene Mannschaftsleistung. Und natürlich haben wir die Tore gemacht und waren auch in der zweiten Hälfte sehr diszipliniert. Es waren viele Dinge, die zu diesem Ergebnis geführt haben.“
… zum Freiburger Zentrum: „Wie sie das im Mittelfeld geregelt haben, mit guten Verbindungen in beide Richtungen. Sie haben gut verteidigt, waren aber auch sehr ballsicher und haben immer wieder dafür gesorgt, dass wir uns aus dem Druck befreien konnten. Das war von beiden sehr, sehr gut.“
… zu seiner Entwicklung als Trainer: „Das ist eigentlich relativ einfach. Wir fokussieren uns auf die Arbeit. Wir fokussieren uns darauf, dass wir die Jungs weiterentwickeln und besser machen. Wir haben heute gesagt, dass wir das Gefühl haben, uns gute Dinge erarbeitet zu haben. Und die Jungs setzen das gerade in Perfektion um. Man muss ihnen eigentlich immer weniger mitgeben und das ist ein gutes Signal.“
… zum Rückspiel: „Sehr tricky. Manchmal ist es nach einem Sieg sogar viel schwieriger. Wir haben jetzt 90 Minuten gespielt und der Fußball hat schon oft gezeigt, was passieren kann. Ein Schritt weniger und es geht in eine andere Richtung. Deshalb darf es nicht weniger werden und wir müssen richtig scharf sein. Wenn man die Gesichter des Gegners nach dem Spiel gesehen hat, dann wissen wir, was uns dort erwartet.“
… zur Bedeutung des Spiels (vor dem Spiel): „Für uns war es ein großes Ziel, im Frühling, im April, noch diese englischen Wochen zu haben. Jetzt haben wir sie und deshalb freuen wir uns ungemein auf das heutige Spiel.“
… zu neuen Saisonzielen (vor dem Spiel): „Es ist sehr wichtig, sich immer wieder Ziele zu setzen und sie gegebenenfalls auch anzupassen. Wenn man im April noch solche Spiele bestreitet, dann geht es darum, sie zu gewinnen und dort keinen Stopp zu machen. Wir waren schon einmal in Berlin, deshalb reicht uns dieses Erlebnis nicht allein. Wir wollen etwas holen und darauf liegt jetzt der Fokus.“
… zu Matanovic in der Startelf (vor dem Spiel): „Vor der Länderspielpause war Igor schon einen Tick vorne, weil er einen guten Flow hatte und viele Tore gemacht hat. Jetzt war es so, dass Igor müde zurückkam und deshalb auch Lukas bereit sein musste. Lukas hat gegen Bayern eine super Leistung gezeigt, aber Igor bekommt heute wieder das Vertrauen. Dass ich solche Entscheidungen überhaupt habe, ist sehr wertvoll. Die Energie im Training war sehr hoch und genau die brauchen wir heute.“
Vincenzo Grifo (Kapitän & Torschütze SC Freiburg) ...
… zum Sieg: „Es war auf jeden Fall sehr viel Energie da. Man muss schon sagen, wir haben echt eine unglaublich reife Leistung absolviert. Wirklich sehr reif, sehr mutig, mit klaren und guten Entscheidungen, sehr sicher mit dem Ball. Klar, dann kommt eins nach dem anderen. Du machst das Tor, das gibt dir natürlich Mut. Aber ich glaube, von der ersten Minute an waren wir hier die klar bessere Mannschaft. Absolut verdient. Nach dem 2:0 wollten wir natürlich nicht überheblich sein, aber wir wollten auf jeden Fall noch das dritte Tor, weil jeder weiß, dass es in Vigo sicherlich schwer werden kann.“
… zum Ausblick auf die Bundesliga: „Darauf wollen wir uns nicht ausruhen. Diese Power wollen wir jetzt mit nach Mainz nehmen am Sonntag und wieder gutmachen, was wir gegen Bayern hier haben liegen lassen. Aber diese Leistung heute war schon sehr, sehr gut und sehr reif.“
… zu den jungen Freiburgern: „Ja, besser, sie kennen das alles nicht, sie sollen unbekümmert spielen. Wirklich. Wenn ich da allein mal durchzähle – Joan, Manzambi, Jordi, egal wer, Igor – das sind einfach gute Jungs. Die sollen sich nicht so viele Gedanken machen, das ist manchmal viel, viel besser, als wenn man sich zu viele Gedanken macht. Das ist wie bei einer Prüfung, dann kackt man eh ab. Bei denen ist es so: Sie sind sehr unbekümmert, sie spielen sehr frei und sehr selbstbewusst. Das ist genau das, was wir brauchen. Mit einer gewissen Erfahrung von Elge, mir, Matze und Güni ist das im Moment einfach die perfekte Mischung.“
… zu seinem Tor: „Es war natürlich ein bisschen kritisch mit Niki, ich habe erst gedacht, ich lasse ihn. Aber ich mache dann den perfekten ersten Touch und treffe ihn mit dem zweiten Kontakt so. Viele würden sagen, das ist das klassische Grifo-Tor. Jetzt habe ich lange nicht mehr so einen gemacht und bin natürlich happy, dass ich den so getroffen habe. Wie gesagt, das hat uns dann die Power zum 2:0 gegeben und danach haben wir das Spiel komplett auf unsere Seite gezogen.“
… zu Matthias Ginter: „Er ist wirklich ein hervorragender Spieler, der vorangeht und seine Leistung Woche für Woche bestätigt. Dass er in der Luft überragend ist, wissen wir auch. Er gibt uns unglaubliche Stabilität und das ist auch das, was wir von ihm erwarten als Weltmeister. Von daher sind alle sehr, sehr glücklich und sehr zufrieden mit ihm.“
… zum Rückspiel in Vigo: „Jeder weiß natürlich, was im Fußball alles möglich ist. In Genk haben wir selbst ein Beispiel erlebt: Dort haben wir ein sehr, sehr schlechtes Auswärtsspiel gemacht und zu Hause hauen wir sie dann 5:1 weg. Wenn du nicht auf dem Maximum bist, nicht bei 100 Prozent und ein bisschen nachlässt, dann haben solche Mannschaften einfach Qualität. Und wie gesagt, wir befinden uns gerade auf einer Ebene, auf der alles bestraft wird. Da müssen wir vorsichtig sein. Natürlich wollen wir mit diesem Selbstvertrauen nach Vigo fahren. Aber jetzt kommt erst einmal Mainz, darauf bereiten wir uns vor. Vigo wird uns alles abverlangen.“
Matthias Ginter (Torschütze SC Freiburg) ...
… zum Spiel: „In der ersten Halbzeit wollten wir gleich loslegen und einfach das Tempo hochhalten. Ich glaube, das ist uns bis auf eine Ausnahme kurz vor Schluss auch sehr gut gelungen. Klar, wenn der reingeht, ist es ein bisschen bitter. Aber so kann man mit dem 3:0 heute zufrieden sein.“
… zu seiner WM-Chance: „Ich habe eigentlich alles dazu gesagt. Ich versuche, das zu beeinflussen, was ich beeinflussen kann. Alles Weitere wird man dann sehen. Ich habe es immer gesagt: Es ist das Allergrößte, für Deutschland zu spielen. Ich durfte neun Jahre lang dabei sein. Klar, ich hätte nichts dagegen.“
… zum Rückspiel: „Wir haben es in Genk erlebt. Ich glaube, Celta Vigo wird ganz anders auftreten in einer Woche und darauf müssen wir uns einstellen. Aber wir haben jetzt zwei Halbzeiten von vier gespielt, es ist Pause. Wie schnell drei Tore in einem Spiel fallen können, hat man heute wieder gesehen. Man darf das nicht zu hoch hängen. Im Großen und Ganzen können wir heute sehr zufrieden sein. Aber klar, gerade im Europapokal hat es schon die ein oder andere Aufholjagd gegeben. Wir hoffen natürlich, dass es nicht bei uns passiert. Nächste Woche werden wir wieder genauso viel investieren müssen.“
Jan-Niklas Beste (Torschütze SC Freiburg) ...
… zum Sieg: „Natürlich sehr stolz, aber es ist das Hinspiel, es gibt noch ein Rückspiel, wir spielen in Spanien. Deswegen überwiegt heute Abend natürlich die Freude, aber wir haben noch ein Rückspiel.“
… zu seinem ersten Europapokal-Tor für Freiburg: „Da war, glaube ich, auch so ein bisschen das Quäntchen Glück dabei, dass Igo den Ball so reinspielt und ich ihn dann einschiebe. Ich freue mich natürlich extrem, dass ich der Mannschaft so helfen konnte mit dem Tor. Aber ich glaube auch, heute wäre es mir egal gewesen, wer das Tor geschossen hätte. Im Endeffekt ist es wichtig, dass wir das Ergebnis hier behalten haben. Man sieht es mir vielleicht nicht an, ich bin sehr kaputt. Deswegen heißt es jetzt erst einmal regenerieren. Am Sonntag geht es ja direkt weiter mit der Bundesliga und dann gilt es jetzt, Kräfte zu sammeln.“
… zur Heimstärke im Europapokal: „Man hat es schon vor dem Anpfiff gesehen, was die Fans und das ganze Stadion hier abgerissen haben. Wir merken es natürlich auch auf dem Feld. Wenn wir alles geben, pushen uns die Fans von außen nach vorne, man merkt das natürlich extrem. Das gibt noch einmal einen extra Push und ich glaube, heute hat man das extrem gesehen.“
Jochen Saier (Vorstand Sport SC Freiburg) ...
… zur Bedeutung des Spiels (vor dem Spiel): „Eine sehr große, eine sehr besondere. Ich finde, man spürt es schon heute Morgen in der Stadt, aber jetzt hier im Stadion absolut, dass es eine große Möglichkeit ist, etwas Einmaliges für den Verein zu schaffen. Ich finde auch, dass wir nicht ganz unverdient an diesem Punkt stehen. Von dem her ist es ein sehr gutes Gefühl.“
… zur Stimmung in der Mannschaft vor dem Spiel (vor dem Spiel): „Natürlich prasselt viel auf die Jungs ein, normalerweise ein Stück weit weniger. Aber wir haben eigentlich unsere Routine walten lassen, einen ganz normalen Wochenablauf gemacht. Das halte ich auch insgesamt für wichtig. Aber die Jungs wissen schon, worum es heute Abend geht.“
… zu den Zielen des SC Freiburg (vor dem Spiel): „So weit die Füße tragen. Das ist ja völlig klar, wenn man an diesem Punkt steht, an dem wir heute Abend stehen. Dann wollen wir natürlich gerne auch nach dem Rückspiel noch in diesem Wettbewerb sein. Wir haben insgesamt spannende Wochen, das Halbfinale im DFB-Pokal noch vor der Brust und können auch mit Blick auf die Bundesliga noch echt etwas erreichen. Da wollen wir den Frankfurtern ein bisschen auf die Pelle rücken und dann schauen wir mal, was am Ende in der Bundesliga rauskommt.“
… zur bisherigen Saison des SC Freiburg (vor dem Spiel): „Ich bin extrem stolz, weil wir bislang auch eine spannende Saison hinter uns haben. Wir sind schlecht reingestartet, haben dann die richtigen Schlüsse gezogen, auch ein bisschen pragmatische Phasen gehabt und uns Schritt für Schritt auf einem besseren Punktefundament weiterentwickelt. Jetzt wollen wir die Früchte ernten. Jetzt ist Crunch-Time. Das ist schon wirklich bemerkenswert, was die Mannschaft leistet.“
… zur finanziellen Verteilung der UEFA-Prämien (vor dem Spiel): „Die Beharrungskräfte sind da sehr stark. Natürlich ist die Champions League deutlich wertiger, aber wir sind nicht unzufrieden mit den Einnahmen in der Europa League. Das ist ein toller Wettbewerb. Ob es da Verschiebungen geben wird, die dann auch wirklich durchgehen, wird man sehen. Die Gesamtidee wäre ja, dass alle ein bisschen mehr haben, die Top-Vereine trotzdem noch top verdienen und ihre Top-Spieler halten können. Aber ich glaube, das Beharrungsvermögen ist bei der UEFA sehr stark.“
Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...
… zur Leistung seiner Mannschaft: „Perfekt wird es nicht geben. Aber ich glaube, wir haben heute viele Dinge wirklich gut gemacht. Ich glaube, wir hatten die Kontrolle über das Spiel. Ich muss dann aber schon auch sagen, dass wir in der zweiten Hälfte Phasen hatten, in denen es so ein bisschen aussah, als würden wir die Kontrolle verlieren. Das gilt es anzusprechen, das gilt es zu zeigen. Das sind dann wirklich Dinge, an denen kann man arbeiten.“
… zur Entwicklung in Mainz (vor dem Spiel): „Am Ende geht das nur gemeinsam, ein Einzelner bekommt das nicht hin. Die Unterstützung war eigentlich von Beginn an da. Alle, die um die erste Mannschaft sind und auch die, die ein bisschen weiter weg sind, haben alles dafür unternommen, dass die Mannschaft den Weg zurückfindet. Und am Ende helfen dir Resultate. Ich glaube schon, dass wir in den richtigen Momenten auch mal einen Punkt holen konnten. Wenn ich mich an das Spiel in München erinnere, ist es ja nicht selbstverständlich, dort 2:2 zu spielen. Das sind solche Momente, die dir guttun. Da kommt ein gewisses Selbstvertrauen zurück, eine Zuversicht zurück. Das hat uns sicherlich geholfen.“
… zu den Mainzer Träumen (vor dem Spiel): „Dazu habe ich mich ja auch schon geäußert: Hoffentlich träumen sie. Ich glaube, das gehört dazu. Aber in erster Linie geht es darum, dass du heute eine Leistung abrufen kannst. Die Basics müssen auf den Platz. Träumen ist erlaubt, aber am Ende geht es über Arbeit.“
Niko Bungert (Sportdirektor 1. FSV Mainz 05) ...
… zum Sieg: „Für das, was wir heute in der ersten Hälfte dieser beiden Spiele erledigen konnten, war es, glaube ich, perfekt. Perfekt wäre es gewesen, wenn wir mit dem Ergebnis heute schon komplett weiter gewesen wären. Aber wir wissen, dass noch ein hartes Stück Arbeit auf uns wartet, dass es im Rückspiel ein Hexenkessel werden wird. Nichtsdestotrotz können wir mit dem heutigen Spiel mehr als zufrieden sein.“
… zu den Mainzer Traumtoren: „Sehr schön, das freut uns natürlich gerade auch für die Jungs. Beide Bälle waren sehr schön getroffen. Ich glaube, es wären sogar noch ein oder zwei weitere Tore möglich gewesen. Aber wir sind froh, heute mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in das Spiel nächste Woche gehen zu können.“
… zur Ausgangslage vor dem Rückspiel: „‘Halbe Miete‘ mag ich nicht so gern, weil sich das schon ein bisschen nach Zurücklehnen anhört. Wir wissen ganz klar, dass wir in sieben Tagen nach Frankreich fahren und dort ein brennendes Stadion auf uns wartet. Straßburg wird von Minute eins an versuchen, uns diesen Zwei-Tore-Vorsprung zu nehmen. Wenn wir dort ein Prozent weniger reinhauen als heute, dann wird es schwierig. Wir haben vorgelegt, aber wir müssen uns komplett auf diese 90 Minuten fokussieren.“
Danny da Costa (1. FSV Mainz 05) ...
… zur Leistung: „Wir haben dieses Jahr schon viele gute Halbzeiten und generell viele gute Spiele gemacht. Aber es war auf jeden Fall ein sehr gutes Spiel von uns. So wie es eben ist, haben wir noch ein Rückspiel und da müssen wir das Ganze noch einmal bestätigen.“
… zur vermeintlich geringen Gegenwehr von Straßburg: „Auf dem Platz hat es sich nicht nach wenig Gegenwehr angefühlt, um ehrlich zu sein. Aber es war schon so, dass sie viele Phasen hatten, in denen sie lange am Ball waren. Ich glaube, was wir gut geschafft haben, war, die Räume so zu verdichten, dass sie nicht wirklich Lösungen gefunden haben. Und ich glaube, so ist dann dieser Eindruck entstanden.“
… zur Entwicklung unter Trainer Fischer: „Natürlich ist das verrückt. Aber wir haben die ganze Zeit an die Qualität in der Mannschaft geglaubt. Vielleicht waren es einfach zwei, drei Dinge, die angepasst werden mussten, vielleicht auch eine andere Ansprache. In den letzten Wochen ist es einfach gut gelungen, diese Qualität und diese Geschlossenheit auf den Platz zu bringen. Das spiegelt sich in den Ergebnissen wider. Auch wenn wir jetzt näher an Europa dran sind als am Abstieg, ist unser Blick immer noch klar nach unten gerichtet. Wir haben noch ein paar Schritte zu gehen, dass wir sicher in der Liga bleiben.“
… zum Spiel gegen Freiburg: „Ich glaube, wir haben es uns verdient, mit Selbstvertrauen in dieses Spiel zu gehen. In der Vergangenheit haben wir uns gegen Freiburg immer relativ schwergetan, das waren oft eklige Spiele. Aber wir haben einen guten Lauf, eine gute Mannschaft und sehr viel Selbstvertrauen. Deshalb werden wir auch am Sonntag in der Lage sein, ein gutes Spiel gegen Freiburg zu machen.“
Paul Nebel (1. FSV Mainz 05) ...
… zum Sieg: „Es war ein guter Abend, aber trotzdem ist noch nichts geschafft. Man sieht, dass Straßburg enorme Qualität hat. Deshalb müssen wir uns genauso gut auf das nächste Spiel vorbereiten, um dann auch weiterzukommen.“
… zu seiner Ecke auf Posch: „Ja, genau, wir haben das unter der Woche trainiert und angesprochen. Man muss sagen, dass wir diese Variante gegen Hoffenheim selbst gegen uns bekommen haben und fast ein Tor kassiert hätten. Umso schöner, dass es heute geklappt hat.“
… zu den Mainzer Träumen: „Ja, natürlich machen wir das. Wenn man da steht, wo wir jetzt stehen, wäre es schlecht, wenn man nicht von etwas Großem träumt. Aber trotzdem müssen wir die Arbeit auf den Platz bringen, damit wir dann auch dahin kommen, was wir uns vorstellen.“
Stefan Posch (Torschütze 1. FSV Mainz 05) zur Ausgangslage: „2:0 zu Hause ist eine sehr gute Ausgangslage. Auswärts wird es sicherlich ein hartes Stück Arbeit, es war ein heißes Spiel. Das wird nächsten Donnerstag nicht einfach.“
Stefan Bell (1. FSV Mainz 05) ...
… zur Bedeutung des Viertelfinals (vor dem Spiel): „Das ist etwas Besonderes, das merkt man überall, das merkt man seit Tagen in der Stadt. Und es tut schon weh, jetzt hier zu stehen und nicht gerade in der Kabine zu sein, kurz vor dem Anpfiff. Aber wir können sehr stolz auf das sein, was wir bis jetzt erreicht haben.“
… zu seiner Verletzung (vor dem Spiel): „Es geht mir gut, ich bin im Training und hoffe, dass ich in den nächsten Spielen schon wieder dabei sein kann. Es sollte also nicht mehr so lange dauern.“
… zur Entwicklung unter Trainer Fischer (vor dem Spiel): „In den letzten Monaten ist viel passiert. Wir haben im Winter gute Transfers getätigt, viele Spieler sind wieder in einer guten Form wie in der Vorsaison und wir haben uns taktisch stabilisiert. Wir machen einige Dinge anders, stehen etwas tiefer und sind anders organisiert. Dazu kamen direkt gute Ergebnisse nach dem Trainerwechsel, was natürlich immer hilft, Vertrauen in die neuen Dinge zu finden. Dann haben wir auch enge Spiele gewonnen. Das ist einfach eine gute Phase, in der wir uns gerade befinden.“
… zu Fischer (vor dem Spiel): „Man merkt bei ihm auf jeden Fall, dass er selbst sehr viele Profispiele gemacht hat und weiß, wie Spieler denken. Er kann sich gut in die Spieler hineinversetzen. Er ist schon ein ruhiger Typ, spricht die Dinge aber sehr direkt an. Das kommt gut an bei den Spielern. Und er kommt natürlich auch sehr viel über akribische Arbeit im taktischen Bereich.“
Phillip Tietz (1. FSV Mainz 05) zu Trainer Fischer (vor dem Spiel): „Er ist einfach er selbst und ich glaube, damit erreicht er uns Spieler extrem. Er ist sehr menschlich, charakterlich richtig stark, fast wie eine Vaterfigur innerhalb der Mannschaft. Er hat ein unglaubliches taktisches Verständnis und gibt uns sehr viel mit auf den Weg, aber so, dass wir es auch verstehen. Es ist nicht kompliziert, er hält die Dinge einfach. Ich glaube, genau diese Mischung macht es perfekt.“
RTL-Experte Lothar Matthäus …
… zum Sieg der Freiburger: „Hochverdient. Für mich das beste Spiel der Freiburger, seit ich im Fernsehen arbeite. Es war fast das perfekte Spiel. Sie haben kaum etwas zugelassen und vorne ihre Torchancen verwertet. Bis zum Schluss haben sie als Einheit kompakt, diszipliniert und spielfreudig agiert.“
… zum Sieg der Mainzer: „Eine ähnliche Ausgangslage für beide Mannschaften. Auch die Mainzer waren sehr druckvoll, hatten sehr viele Abschlüsse. Sie hatten aber Pech, dass sie kein drittes Tor mehr gemacht haben. Zwei wunderschöne Tore haben sie geschossen. Seit Urs Fischer da ist, läuft es bei den Mainzern.“
… zur Entwicklung von Mainz unter Trainer Fischer (vor dem Spiel): „Natürlich ist der Erfolg in Mainz ganz eng mit dem Namen Urs Fischer verbunden. Er braucht aber auch das richtige Material in seinem Team, aber auch auf dem Platz. Die Mannschaft hatte unterperformt, er hat sie wieder zu einer Einheit geformt, wie er das auch schon bei Union Berlin gemacht hatte.“
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