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Daniel Thioune auf SPORT1: „Für die Leute war es sensationell“

Ismaning, 25.11.2023

  • Daniel Thioune (Trainer Fortuna Düsseldorf) zum Aufstiegskampf: „Wollen bis zum Ende in der Spannung dabei sein."
  • Marcin Kaminski (Kapitän FC Schalke 04) zum frühen hohen Rückstand: „Die erste Halbzeit war eine komplette Katastrophe"
  • Vincent Vermeij (Doppeltorschütze Fortuna Düsseldorf) hatte Spaß: „Es war einfach ein geiles Spiel“
  • Karel Geraerts (Trainer FC Schalke 04) gefällt der Kampf seiner Spieler: „Ab der 35. Minute bin ich wirklich stolz auf die Spieler“
  • Peter Neururer (SPORT1 Experte) zum Schalker Team: „Die Mannschaft lebt auf jeden Fall noch“


Ismaning, 25. November 2023 – Nach dem 5:3-Spektakel gegen den FC Schalke 04 lobte Fortuna-Trainer Daniel Thioune sein Team in den höchsten Tönen, war aber dennoch nicht gänzlich zufrieden. Schalke-Coach Karel Geraerts imponierte vor allem das Kämpferherz seiner Spieler nach dem 0:3-Rückstand. Für die Leistung bis dahin fand Schalkes Kapitän Marcin Kaminski deutliche Worte.


Daniel Thioune, Trainer Fortuna Düsseldorf:

… zum Spiel: „Für die Leute war es sensationell, weil es ein Spektakel war. Für mich als Trainer war es bis zum 3:1 ein überragendes Spiel meiner Mannschaft. Es wurden Inhalte platziert und umgesetzt, überragend auf zweite Bälle und ins Gegenpressing gegangen – alles das, was wir Trainer uns wünschen. Und danach war es eine wilde Schießerei. Das braucht kein Mensch, oder vielleicht am Ende doch, wenn man das Spiel gewinnt.“

… zu den drei Saisonsiegen bei Samstagabendspielen: „Als Trainer freue ich mich dann eher über ein 1:0 gegen die Hertha als über ein 4:3 gegen Kaiserslautern. Die Geschichte und das Drama waren super und das heute Abend auch. Wir spielen ja auch Fußball für die Menschen und ich glaube, die gehen heute mit einem guten Gefühl nach Hause.“

… zur Frage, ob er mit seiner Mannschaft vollends zufrieden war: „So ganz gehe ich nicht mit. Ich glaube, die verletzungsbedingte Auswechslung von Marcel Sobottka hat uns nicht gutgetan. Er ist das Regulativ in unserem Spiel, der Verbindungsspieler und mein verlängerter Arm auf dem Platz. Wir haben ein wenig die Struktur verloren und bekommen dann das Tor. Unsäglich war das 3:4 mit dem nächsten tiefen Ball. Ich fand schon, dass wir ein bisschen zu stark die Ordnung verloren haben, aber ich habe gesehen, dass meine Mannschaft trotzdem in der Lage ist, noch weiter nach vorne zu spielen.“

… zu den Aufstiegschancen von Fortuna Düsseldorf: „Wenn nicht diese Breite in der Liga wäre, namentlich Elversberg, Wiesbaden – fantastische Aufsteiger. ‚Wenn nicht jetzt, wann dann‘ kann jedes Jahr für jede Mannschaft ein Kredo sein. Niemand spielt Fußball um Zweiter zu werden, auch wir nicht. Dieses Jahr hilft es vielleicht Zweiter zu werden, aber wir wollen auch jedes Spiel gewinnen. Es gibt diese breite Spitze, Kiel kann noch vorbeiziehen, Hannover ist dicht dran. Ich glaube, den Leuten macht die Liga Spaß und wir wollen bis zum Ende in der Spannung dabei sein.“

… zur angespannten Personalsituation durch viele Verletzte (vor dem Spiel): „Zu den elf Spielern, die ich auf den Platz schicke, habe ich grenzenloses Vertrauen. Die elf, die gegen Fürth und in Wiesbaden auf dem Platz waren, hätten diese Spiele auch für sich entscheiden können. Die Personalsituation schränkt uns ein, wenn es um Wechsel und Anpassungen geht, aber das hätten die elf Spieler vorher schon besser machen können. Ein Grund für die Niederlagen ist auch die sehr enge, ausgeglichene Liga.“


Vincent Vermeij, Doppeltorschütze Fortuna Düsseldorf:

… zur Frage, ob das Spiel Spaß gemacht hat: „Ja, mega. Am Ende haben wir es uns selbst schwer gemacht, aber dem Publikum haben wir wieder etwas gegeben. Acht Tore – es war einfach ein geiles Spiel, schon von Anfang an. Wir haben gute und schlechte Phasen gehabt, aber dem Publikum haben wir schon etwas gegeben.“

… zur vergebeben Chance zum 5:3: „Da war auf jeden Fall Müdigkeit dabei. Ich habe mit Daniel Ginczek darüber gesprochen. Er hatte letztes Jahr auch genauso eine Chance. Das sind die Momente, in denen du zu viel nachdenkst. Da weißt du nicht mehr wohin. Das ist schon ärgerlich, denn ich muss eigentlich drei Tore machen. Dann ist es ein Hattrick und das Spiel ist vorbei.“

… zu möglichen Kritikpunkten an der Düsseldorfer Leistung: „Vor allem mit dieser kurzen Phase, in der Schalke so schnell hintereinander zwei Tore schießt, kann man nicht zufrieden sein. Das ist genau das, was sie gebraucht haben. Wir haben es dann noch gut hinbekommen, aber es ist schon ärgerlich. Wenn man in einem Heimspiel zur Pause 3:0 führt, sollte es eigentlich ein ganz klarer, einfacher Sieg werden und das haben wir wieder nicht hinbekommen. Wir machen aus den Spielen öfter ein Spektakel.“

… zu Aufstiegsambitionen: „Das Wort ‚Aufstieg‘ kommt oft vor, aber ich beschäftige mich da selbst gar nicht mit. Es ist brutal, wie eng in der Tabelle alle beieinanderstehen. Aber ja, es ist schon ein gutes Zeichen, vor allem wenn man bedenkt, wie viele Verletzte wir noch im Kader haben. Ich hoffe, wir können etwas Schönes erreichen in dieser Saison, aber vorher brauchen wir jedes Spiel so eine Leistung wie heute oder vielleicht sogar noch besser.“


Christian Weber, Sportdirektor Fortuna Düsseldorf:

… zu den Aufstiegschancen von Fortuna Düsseldorf (vor dem Spiel): „Der HSV ist sehr stabil und St. Pauli hat eine sehr, sehr stabile Mannschaft. Es ist generell eine sehr ausgeglichene Liga und wir tun gut daran, wenn wir auf uns selbst achten und unsere Punkte einfahren. Wir haben zuletzt auch ein Stück weit geschwächelt mit zwei Niederlagen in Folge.“

… zu einem möglichen Abgang von Ao Tanaka in der Winterpause (vor dem Spiel): „Wir jagen ihn mit Sicherheit nicht vom Hof, aber Ao Tanaka ist ein sehr, sehr guter Spieler und im Sommer mit dem Wunsch eines Wechsels auf uns zugekommen. Er hat sehr klar formuliert, dass er gerne den nächsten Schritt machen würde. Das hat leider nicht funktioniert, aber wir freuen uns, dass er da ist, weil er ein Spieler mit sehr hoher Qualität ist. Das hat er in den vergangenen Wochen gezeigt. Wir arbeiten mit den Jungs, die hier sind und schauen, wie es sich in der Winterpause entwickelt.“

… zu möglichen Wintertransfers (vor dem Spiel): „Es ist kein Geheimnis mehr, dass wir auf der Stürmerposition etwas machen wollen. Das war im Sommer schon ein sehr wichtiges Thema in unseren Überlegungen. Da hat es leider nicht ganz so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben und dementsprechend wird das ein Thema sein, das im Winter ganz oben auf unserer Agenda steht.“


Andre Hoffmann, Fortuna Düsseldorf:

… zu seiner Verletzung (vor dem Spiel): „Es geht ganz gut. Langsam fühlt es sich auch wieder nach meiner Schulter an. Ich habe schon ein paar Einheiten auf dem Platz in Fußballschuhen hinter mir. Ich könnte gefühlt loslegen, aber die Ärzte halten natürlich noch das Stoppschild hoch. Aber allzu lange wird es nicht mehr dauern.“

… zu einem möglichen Comeback in der Hinrunde (vor dem Spiel): „Ich hoffe, dass ich zumindest dann wieder mittrainieren kann. Ich weiß nicht, wie realistisch es ist, dass ich dann auch wieder fit genug bin für ein Spiel. Wir peilen schon den Januar an, das ist sehr realistisch. Alles andere wäre überraschend, aber würde ich auch nehmen.“

… zum Personalengpass bei Fortuna Düsseldorf (vor dem Spiel): „Das ist tatsächlich in der Kabine kein großes Thema. Drumherum natürlich schon, das nehmen wir auch wahr. Das ist bei uns kein Thema, weil das nichts ist, was wir beeinflussen können. Wir sind total glücklich mit denen, die da sind. Da ist eine hohe fußballerische Qualität und auch menschlich ist es ein super Kader.“


Karel Geraerts, Trainer FC Schalke 04:

… zum Dreifachwechsel nach 33 Minuten: „Ich hatte das Gefühl, dass ich das machen muss. Ich will nicht aufgeben. Auch wenn es 0:3 steht, will ich etwas probieren. Von dem Moment an, als die drei neuen Spieler aufs Feld kamen, habe ich endlich Leidenschaft und Glaube in der Mannschaft gesehen.“

… zu seiner Mannschaft: „Die zweite Halbzeit ist das, was ich von meinem Team sehen will. Es ist sehr seltsam, das zu sagen, aber ab der 35. Minute bin ich wirklich stolz auf die Spieler. Sie haben gekämpft und nicht aufgegeben. Sie kamen zurück mit dem 3:1, bekommen wieder ein Gegentor und kommen nochmal zurück. Das ist das, was ich sehen will und ab jetzt wird das so sein.“

… zur Erwartung einer Reaktion auf Niederlagen seiner Spieler (vor dem Spiel): „Ich mag keine Spieler, denen es egal ist, ob sie gewinnen oder verlieren. Wenn sie gewinnen, sollen sie glücklich sein, wenn sie verlieren enttäuscht. Was ich nicht mag, ist, wenn es ihnen egal ist.“


Marcin Kaminski, Kapitän und Torschütze FC Schalke 04:

… zum Spiel: „Die erste Halbzeit war eine komplette Katastrophe von uns – speziell, wie wir in den ersten 30 Minuten wieder die Tore kassieren. Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen und dann war es natürlich schwer. Wir haben in der zweiten Halbzeit ein bisschen mehr Ballbesitz gehabt und das Tor gemacht, aber am Ende haben wir wieder verloren und viele Tore kassiert. Das ist natürlich bitter.“

… zum nicht gegebenen Handelfmeter für Schalke: „Wir haben das auf dem Feld auch gesehen. Wenn ich das jetzt sehe, denke ich, dass es klar Hand ist und wir den Elfmeter hätten bekommen sollen. Für mich ist es keine normale Bewegung. Wir reden viel darüber, wann eine Bewegung normal ist und wann nicht. Für mich ist das eine klarer Elfmeter.“

… zur Frage, ob trotz der Niederlage das Auftreten gestimmt hat: „Nicht genug. Wir haben wieder in der ersten Halbzeit drei Tore kassiert. Das darf nicht passieren. Wir wissen, wie wir spielen können. Das haben wir in der zweiten Halbzeit gezeigt. Wir können anlaufen, aggressiv sein und Tore schießen. Aber für heute war das zu wenig.“

… zur Frage, ob die Zweikampfschwäche im Zentrum ein Problem war: „Ich denke, das war das größte Problem. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff gefunden. Die Düsseldorfer konnten sich bewegen und haben immer Probleme gehabt, wenn wir mal rausgegangen sind. Wir müssen das auf dem Feld selbst hinbekommen. Das kann nicht alles von außen kommen. Wir müssen selbst merken, dass wir mal tiefer stehen und aggressiver sein müssen.“


Ralf Fährmann, Torwart FC Schalke 04:

… zum Spiel: „Es ist schwierig, die richtigen Worte zu finden. Ich denke, es gibt auch keine richtigen Worte in diesem Moment. Wir müssen ehrlich zu uns selbst sein. Wenn wir so spielen, haben wir es nicht verdient zu gewinnen, egal wie knapp es in der zweiten Halbzeit nochmal geworden ist. Wir haben die erste halbe Stunde komplett verschlafen. Danach haben wir angefangen, aber über 90 Minuten ist das einfach zu wenig.“

… zu einer möglichen Erklärung für die erste halbe Stunde: „Ich wünschte, ich wüsste jetzt sofort die Gründe dafür. Ich denke, dass man gesehen hat, dass wir sehr viel probieren und auch auf Positionen nochmal wechseln. Es gab einen Trainerwechsel, der uns guttat. Trotzdem ist das nicht zu entschuldigen.“


André Hechelmann, Sportdirektor FC Schalke 04:

… zur Rolle von Peter Knäbel nach dessen Abschiedsverkündung (vor dem Spiel): „Die Zusammenarbeit mit Peter Knäbel ist weiterhin sehr vertrauensvoll. Er wird mit Rat und Tat zur Seite stehen – vielleicht weniger in der Öffentlichkeit. Es ist klar, dass der Fokus da dann mehr auf mich gerichtet ist, aber das ist auch gar kein Thema. Der Verantwortung stelle ich mich. Ich bin froh, dass Peter Knäbel noch an meiner Seite ist.“

… zur Suche nach einem neuen Sportvorstand (vor dem Spiel): „Da bin ich der falsche Ansprechpartner. Das ist Aufgabe der Gremien. Ich konzentriere mich komplett auf das, was ich beeinflussen kann, auf den Sport und auf die Mannschaft. Wir versuchen zusammen mit dem Trainer alles reinzuhauen – vor allem für die nächsten vier Spiele. Das zählt für uns und mit allem anderen beschäftige ich mich aktuell nicht. “

… zu einem möglichen Abgang von Sebastian Polter (vor dem Spiel): „Jeder hat die Chance, sich unter der Woche anzubieten. Das ist wie in der freien Marktwirtschaft mit Angebot und Nachfrage. Jeder Spieler hatte in den vergangenen zwei Wochen die Chance, sich anzubieten. Der Trainer hat sich heute in der Startformation für jemand anderen entschieden. Alles andere zählt erstmal nicht. Bis zur Winterpause ist es noch etwas hin. Wir nehmen die Spiele bis dahin sehr ernst und lassen diese auch noch in die Analyse einfließen, aus der hervorgeht, was wir im Winter machen wollen. Jeder ist eingeladen, alles reinzuhauen.“

 

Peter Neururer, SPORT1 Experte:

… zum Spiel: „Es war der absolute Wahnsinn. 1:0, 2:0, 3:0, Schalke war chancenlos. Es wurde zwischendurch dreimal gewechselt, dann war Halbzeitpause. Nach dem 4:1 haben wir uns oben unterhalten, wann das fünfte Tor fällt. Dann fällt aus dem Nichts das 4:2 und das 4:3 und dann war ein Alarmzeichen da, dass jetzt Simon Terodde kommt und eine Geschichte geschrieben wird, die es im Fußball nur selten gibt. Aber er kam nicht. Und dann kam das 5:3. Es war alles in allem natürlich mehr als verdient, keine Frage. Aber solch eine Dramaturgie habe ich persönlich in den vergangenen 20 Jahren nicht erlebt.“

… zum FC Schalke 04: „Die Mannschaft lebt auf jeden Fall noch. Eine Mannschaft, die ein 1:4 wegsteckt und danach noch wiederkommt, lebt noch und wird sich aus der Situation befreien können. Den einzelnen Spielern kann man überhaupt keinen Vorwurf machen, denn die hauen sich rein. Es sieht manchmal nicht so aus, weil ungeschickte Aktionen dabei sind, aber sie geben wirklich alles. Aber diejenigen, die die Mannschaft so zusammengestellt haben und den Aufstieg als Ziel ausgesprochen haben, sollten sich hinterfragen.“

… zum nicht eingesetzten Schalker Simon Terodde: „Das ist eine schallende Ohrfeige für Simon Terodde. Er ist der Kapitän dieser Mannschaft. Einen Torjäger und aktuellen Kapitän, egal in welcher Verfassung, dermaßen abzustrafen, ist brutal.“

… zu den Aufstiegschancen von Fortuna Düsseldorf (vor dem Spiel): „In diesem Jahr ist die Chance riesengroß. Das Potenzial der Fortuna ist großartig. Die ein oder anderen Verletzungsprobleme sind da, aber die treten bei anderen vielleicht auch noch auf. Das kann man in der Winterpause vielleicht noch kompensieren.“

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