Fußball

Heckings Wolfsburger gehen mit bester Ausgangslage ins Duell um den Relegationsplatz: „Es ist noch überhaupt nichts gelungen“

Kompany zur Manipulation am Elfmeterpunkt: „Was sollen die Spieler machen?“ - Urbig schiebt WM-Gedanken auf: „Erst danach würde ich mir Gedanken machen“ - Wimmer lobt seinen Trainer: „Haben mehr Stabilität bekommen“ - Simic zum VfL: „Sie hätten den Klassenerhalt eher schon gesichert“

Unterföhring, 09.05.2026

Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen VfL Wolfsburg und FC Bayern München (0:1) bei Sky.  

 

Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) ...

… zur Torwart-Konstellation mit Jonas Urbig, Manuel Neuer und Sven Ulreich: „Über die Zukunft können Sie Christoph oder Max Eberl fragen. Aber das ist unsere Torwart-Konstellation jetzt und die ist top. Beide haben in wichtigen Momenten für uns Leistung gebracht. Heute war das Jonas. Das sind auch zwei gute Freunde, das ist bei Torhütern nicht immer so. Zusammen mit Sven Ulreich haben wir eine starke, gute und gesunde Konstellation in diesem Bereich.“

… zu Tom Bischofs Aussage über fehlende Basics: „Nein, natürlich stimme ich ihm nicht zu. Der junge Spieler hat einen Fehler gemacht in diesem Interview. Gegenpressing kannst du nicht 100-mal machen, wenn du einen schnellen Ballverlust hast. Das Problem ist nicht die Intention für das Gegenpressing, sonst würde ich das im Training schon sehen und sagen. Dann kannst du kein Spiel gewinnen. Es geht darum, dass man nicht immer das Gefühl haben muss, in den ersten zehn, 15 Minuten schon drei, vier Tore machen zu müssen. Wir haben zehn Minuten gut angefangen, dann aber ein bisschen unsere Geduld verloren. Dann wird es schwieriger. In der zweiten Halbzeit haben wir viel Besserung gezeigt. Das hatte mit unserem Ballbesitz zu tun.“

… zur „gesunden Arroganz“ im Bayern-Spiel: „Es ist eine gesunde Arroganz, aber wenn du fast 120 Tore schießt, glaubt jeder da vorne, dass es jedes Mal reinfliegt. Und das ist falsch. Du musst erst einmal den Ball laufen lassen. Dann werden die Gegner müde, dann werden die Räume größer. In der ersten Halbzeit haben wir das überhaupt nicht gemacht. Ich habe der Mannschaft gesagt: Immer wieder Respekt für die Reaktion. Es ist nicht einfach, in der zweiten Halbzeit rauszukommen und dann fast alles zu drehen. Das haben wir gemacht.“

… zum Austausch mit Dieter Hecking: „Er hat gesagt, es freut ihn immer, dieses Bayern anzuschauen. Ich habe gesagt: Wenn ihr so weitermacht wie in der ersten Halbzeit, wird es auch Freude machen, Wolfsburg anzuschauen. Wir hatten es gar nicht leicht.“

… zum bearbeiteten Elfmeterpunkt: „Was erwarten Sie, was die machen? Einfach klatschen, wenn wir ein Tor machen, und sagen: Das war gut gespielt? Klar muss man das anschauen und vielleicht kann man da etwas sagen oder machen. Aber was sollen die Spieler von Wolfsburg machen? Einfach absteigen, ohne alles zu versuchen? Das geht nicht.“

… zur möglichen Lehre aus der Szene: „Wenn es am Mittwoch gegen Paris gewesen wäre, hätten wir schon zwei, drei Leute an diesem Elfmeterpunkt gehabt. Das ist leider das kleine Detail, das in so einem Spiel den Unterschied machen kann. Du darfst nie etwas schenken.“

… zur Reaktion auf das Paris-Spiel (vor dem Spiel): „Es war für die Jungs nicht einfach, das verstehe ich auch. Aber die beste Reaktion kann man immer auf dem Platz zeigen. Deswegen ist es nicht schlecht, dass dieses Spiel so schnell kommt. Ich glaube, dass die Jungs heute wieder Bock haben.“

… zur Herangehensweise nach der Enttäuschung (vor dem Spiel): „Ich bin vielleicht noch nicht so alt als Trainer, aber trotzdem hilft die Erfahrung. Man weiß, dass man dranbleiben muss, dass irgendwann dieser Moment kommt, in dem alles klappt und dann bist du da. Wichtig ist erstmal, dass die Basis bleibt. Und die Basis sind Spiele wie heute.“

 

Jonas Urbig (Torwart FC Bayern München) ...

… zur schwierigen Woche nach dem Champions-League-Aus: „Heute ging es wieder bei null los. Der Mittwoch hat natürlich sehr wehgetan, das ist ganz klar. Aber wir brauchen jetzt nicht lange darüber nachzudenken oder in Trauer zu verfallen. Es geht weiter. Heute haben wir gesehen, dass es ein sehr schweres Auswärtsspiel ist. Da blieb nicht viel Zeit, noch über Paris nachzudenken.“

… zum Austausch mit Manuel Neuer und Sven Ulreich nach dem Spiel: „Ulle kam direkt, Manu kam direkt und beide haben mir zu einem sehr guten Spiel gratuliert. Darüber habe ich mich sehr gefreut.“

… zu Lob von Lothar Matthäus und möglichen Gedanken an die Nationalmannschaft: „Erst einmal freue ich mich, dass Lothar da eine positive Meinung über mich hat. Grundsätzlich versuche ich von Woche zu Woche sehr hart zu trainieren und schaue nur von Tag zu Tag und Woche zu Woche. Die WM ist noch ein paar Wochen hin. Bis dahin haben wir noch ein Heimspiel gegen Köln und das Pokalfinale – leider nicht das Champions-League-Finale. Erst danach würde ich mir Gedanken machen.“

… zu einem möglichen Anruf von Julian Nagelsmann: „Ich gehe grundsätzlich gerne ans Telefon, egal wer anruft.“

… zum manipulierten Elfmeterpunkt vor Kanes Strafstoß: „Ich habe gerade die Szene gesehen, wo er den Elfmeterpunkt ein bisschen manipuliert. Für Wolfsburg geht es um alles. Deswegen bin ich gar nicht böse darum, dass da jemand den Elfmeter manipuliert hat. Im Endeffekt geht es da um alles, es geht um Existenz. Wolfsburg hat ein super Spiel gemacht und alles reingeworfen. Daher kann ich darüber hinwegsehen.“

 

Tom Bischof (FC Bayern München) ...

… zum Lattenschuss und Kanes verschossenem Elfmeter: „Beides natürlich. Wir haben es vorher abgesprochen, ich wurde extra dahin gestellt, dass ich zum Schuss komme. Wir haben es genau so gedacht und gut ausgespielt. Natürlich regt es mich sehr auf, weil es ein schönes Tor gewesen wäre. Bei Harry ist man eigentlich immer sicher, dass er ihn reinmacht. Aber auch er darf mal verschießen.“

… zum bearbeiteten Elfmeterpunkt: „Ich habe es jetzt ein bisschen gesehen. Ich weiß, dass Wolfsburg darum kämpft, in der Bundesliga zu bleiben. Trotzdem finde ich es eine unnötige Aktion. Fair Play macht man trotzdem, auch wenn es um viel geht. Aber da will ich jetzt nicht zu groß drauf eingehen.“

… zur komplizierten ersten Halbzeit: „Ich glaube, die hätten fünf Tore machen können. Das war gar nicht gut von uns. Die ersten zehn Minuten fand ich nicht schlecht, da haben wir gesehen, wie wir uns Chancen erspielen können. Aber wir haben es dann einfach nicht weitergemacht. Die Abstände waren zu groß. In der zweiten Hälfte haben wir mehr miteinander gespielt, mehr Flanken gebracht und sie mehr laufen lassen. Das war der Fehler in der ersten Hälfte.“

… zu den vielen gegnerischen Chancen und Gegentoren zuletzt: „Erst einmal ist es immer schlecht, wenn man so viele Chancen und Gegentore bekommt. Ich habe ein paar Spiele leider von außen gesehen. Wir machen einfach nicht mehr die kleinen Basics und dieses Gegenpressing direkt nach dem Ballverlust. Das fehlte uns in letzter Zeit. Das haben wir die ganze Saison über gemacht.“

… zur Leistung von Jonas Urbig: „Brutal. Wie er Manu immer vertritt, wenn er die Chance bekommt, ist brutal. Er hat einfach eine geile Ausstrahlung und den kann man auch mal im Sommer mitnehmen.“

… zu einer möglichen Nominierung Urbigs: „Ich hoffe, dass er rangeht. Ich hoffe, er kriegt einen Anruf.“

 

Max Eberl (Sportvorstand FC Bayern München) ...

… zur Reaktion auf das Champions-League-Aus gegen PSG (vor dem Spiel): „Wir waren nach dem Spiel ehrlicherweise enttäuscht. Es wäre schlimm, wenn es nicht so wäre. Aber am Donnerstag hat es sich für mich trotzdem schon so angefühlt: Ich bin stolz auf das, was wir geleistet haben. Ich habe vor den beiden Spielen gegen Paris gesagt, es sind Nuancen, die diese Spiele entscheiden werden. Das erste Spiel war ein brutales Fußballfest mit großer Offensive von beiden Seiten. Im zweiten Spiel haben wir vielleicht nicht unser Top-Top-Niveau erreicht, PSG hat Top-Top-Niveau erreicht. Wir sind nicht 3:0 oder 4:0 gegen PSG ausgeschieden, sondern in einem Spiel auf Augenhöhe. Deswegen bin ich stolz auf die Mannschaft.“

… zu möglichen Vertragsverlängerungen (vor dem Spiel): „Mit Conny ist es ein ganz sauberes Verhältnis. Es gibt null böses Blut. Es gibt zwei Standpunkte, die momentan nicht übereinanderpassen. Wir wollen mit Conny verlängern, das ist Fakt. Wir müssen eine Brücke finden.“

… zur Saisonbewertung (vor dem Spiel): „Bisher spielen wir aus meiner Wahrnehmung eine sehr, sehr gute Saison. Die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, die Deutsche Meisterschaft, die wir geholt haben, das Champions-League-Halbfinale auf Augenhöhe gegen die beste Mannschaft aus Europa und das Pokalfinale, das wir gewinnen wollen.“

 

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...

… zur Leistung seiner Mannschaft: „Das war wahrscheinlich die beste Saisonleistung. Wir haben heute eine Mannschaft gesehen, die an sich glaubt, die Intensität gehen kann und eine gute Grundordnung hatte. Wir hatten unser Momentum im Spiel, in dem wir es auf unsere Seite hätten ziehen können. Wir wissen aber auch um die Gefahr gegen Bayern, dass du irgendwann eine Phase hast, in der du leiden musst. In dieser Phase haben wir leider das Gegentor bekommen.“

… zur Bedeutung des Spiels für das Gefühl vor dem Saisonfinale: „Es ändert letztendlich nichts, ob wir unentschieden gespielt oder verloren haben. An der Situation ändert sich nichts. Für das Gefühl ist es trotzdem ein gutes Spiel. Das nehme ich sehr gerne mit, weil die Mannschaft mir in den letzten Wochen gezeigt hat, dass sie zu solchen Leistungen fähig ist.“

… zum bearbeiteten Elfmeterpunkt: „Harry Kane hat heute seinen ersten Elfmeter verschossen und das tut ihm auch mal gut.“

… zum Austausch mit Vincent Kompany: „Mir ging es erst einmal darum, ihn zu würdigen. Was er mit Bayern München in dieser Saison gemacht hat, ist ein anderes Level. Am Ende muss man zu den Leistungen gratulieren, die die Bayern Woche für Woche abrufen. Auch heute ist es nicht selbstverständlich, dass sie nach so einer Niederlage so den Druck hochhalten auf uns und alles reinhauen, um dieses Spiel zu gewinnen.“

… zu Kompanys Lob für Wolfsburg: „Er hat gesagt: Wenn ihr immer so spielt wie in der ersten Halbzeit, dann macht es auch Spaß, euch zuzugucken. Das ist die Messlatte. Die haben wir jetzt ein bisschen höher gelegt und müssen sehen, dass wir das über die Woche kompensiert bekommen.“

… zu seiner Zukunft beim VfL Wolfsburg: „Wir haben ein klares Commitment, dass wir die Saison zu Ende spielen. Dann werden wir uns zusammensetzen und Dinge bereden müssen: wie der Verein es sich vorstellt und wie ich es mir vorstelle, wenn es dazu kommen soll. Gesprächsbereit sollte man immer sein.“

… zu möglichen Spekulationen über eine künftige Rolle: „Das ist viel zu viel Spekulation, daran beteilige ich mich nicht. Man hat mich geholt, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Wir sind dabei, aber es ist noch überhaupt nichts gelungen.“

… zu den disziplinarischen Maßnahmen gegen Mohamed Amoura und Kevin Paredes (vor dem Spiel): „In solchen Situationen, in denen wir stecken, gibt es keine zwei Meinungen: Die Disziplin muss da sein. Die war in einem Moment im Training nicht da. Da müssen wir mit der Konsequenz leben. Die anderen Spieler werden das heute auffangen und damit ist das Thema auch schon wieder erledigt.“

 

Patrick Wimmer (VfL Wolfsburg) ...

… zum Gegentor durch Michael Olise: „Ich glaube, wir haben es über 90 Minuten zu 95 Prozent eigentlich ganz gut verteidigt. Wir wussten, dass er nach innen auf seinen starken Fuß will. Aber über ein ganzes Spiel kannst du es dann doch nicht immer verteidigen. Dass der Ball dann über die Latte wieder reingeht, ist natürlich die Qualität dieser Mannschaft und dieser Spieler. Zu 100 Prozent kann man es vielleicht nicht verteidigen. Trotzdem muss ich dem Team ein Chapeau aussprechen, weil es über weite Strecken einfach gut war.“

… zur Frage, warum Wolfsburg nicht immer so aufgetreten ist: „Wenn ich das sagen könnte, würden wir nicht da stehen, wo wir stehen, und hätten nächste Woche nicht dieses Finale. Aber ich kann jetzt nur unter dem neuen Trainer sprechen: Unter Dieter Hecking haben wir wieder mehr Stabilität in unsere Mannschaft bekommen. Es tut einfach gut unter ihm. Wir spielen stabil, wir können auch ein bisschen kicken, das hat man heute gesehen. Jetzt sind wir ready fürs Finale nächste Woche.“

… zu den vergebenen Chancen: „Das ist sehr schwierig zu sagen. Wir haben es heute wirklich sehr gut gespielt, auch im letzten Drittel. Wir haben uns die Chancen erarbeitet, den Ball dann aber einfach nicht über die Linie bekommen. Wenn man oben drin steht, dann sieht das in solchen Situationen anders aus. Wenn man unten drin steht, sieht es für uns leider so schlecht aus, dass wir den Ball nicht über die Linie bekommen. Bayern ist einfach eine sehr gute Mannschaft. Wenn du oben stehst, dann passieren solche Tore nicht gegen dich und du gewinnst auch so ein Spiel.“

… zur Leistung von Jonas Urbig: „Man muss ihm Lob aussprechen. Er spielt vielleicht nicht jedes Spiel, aber wenn er so eine Chance bekommt, dann macht er es gut. Ich glaube, heute hat er den Bayern die Punkte gerettet. In manchen Situationen hält er Bälle, die nicht so leicht zu halten sind. Da muss man einfach den Hut ziehen, dass er heute eine klasse Leistung gezeigt hat.“

… zum bearbeiteten Elfmeterpunkt vor Harry Kanes Strafstoß: „Ich habe es gar nicht mitbekommen. Das sind natürlich dreckige Spielchen, die man vielleicht auch anwenden muss, wenn man da unten drin steht. Ob das die Situation war, weshalb Harry Kane einen Doppeltouch nimmt, weiß man nicht. Vielleicht auch das Schuhwerk, keine Ahnung. Wir sind froh, dass er ihn nicht gemacht hat. Am Ende haben wir das Spiel aber trotzdem verloren und keine Punkte mitgenommen.“

 

Diego Benaglio (Mitglied des Aufsichtsrats VfL Wolfsburg) ...

… zur Rückkehr zum Zinnenwappen (vor dem Spiel): „Es war ein ganz, ganz langer Prozess. Schon am ersten Tag, als ich hier angekommen bin als Spieler, hat man gemerkt: Das ist ein Thema, das die Fans unheimlich beschäftigt und unheimlich wichtig ist. Das verbindet ganz viel Tradition mit dem Verein. Dass wir jetzt zurückgehen zum Zinnenwappen, bedeutet für alle hier extrem viel.“

… zur Abstiegsgefahr (vor dem Spiel): „Es wäre für jeden Verein eine Katastrophe, wenn du absteigst, keine Frage. Nichtsdestotrotz ist die Situation im Moment so, dass wir es beeinflussen können, dass wir drinbleiben. Darauf liegt unsere volle Konzentration.“

… zur Identität des VfL Wolfsburg: „Ich bin der Meinung, dass man in der Vergangenheit zu viele Entscheidungen personenbezogen gemacht hat. Sei es der Trainer, seien es Personen im Verein. Wir müssen dahin kommen, dass wir unser Fundament neu bauen. Dass wir für uns definieren: Für was wollen wir hier stehen? Für was soll der Fußball hier stehen? Und das dann unabhängig davon, wer gerade im Amt ist, durchziehen.“

… zur Trainersuche (vor dem Spiel): „Grundsätzlich sind wir nicht abgeneigt, wenn es schneller geht. Aber über allem steht, dass wir den Richtigen finden. Es bringt nichts, zu sagen, wir müssen bis Tag X eine Lösung haben. Das wäre der falsche Ansatz. Wir wollen den Richtigen finden, da sind wir in guten Gesprächen.“

 

Sky Expertin Julia Simic ...

… zur Leistung des VfL Wolfsburg: „Wenn sie immer so gespielt hätten, wären sie wahrscheinlich in anderen Tabellenregionen. Sie hätten den Klassenerhalt eher schon gesichert und könnten die Saison mit ihren Fans ausklingen lassen. Heute haben sie ein sehr gutes Spiel gemacht, vielleicht eines ihrer besten, vor allem in der ersten Halbzeit.“

… zu Dieter Heckings Bedeutung für Wolfsburg: „Es ging wahrscheinlich gar nicht so sehr um den Inhalt, weil die Mannschaft auf dem Papier besser ist als das, was sie in der Tabelle zeigt. Es ging um zwischenmenschliche Team-Dynamiken, aber auch um Disziplin. Es ging um den Rahmen für ganz viele tolle Einzelspieler.“

 

Sky Experte Lothar Matthäus ...

… zur Leistung und zur Saison des VfL Wolfsburg: „Das ist eine toll zusammengestellte Mannschaft mit vielen Einzelspielern. Lange genug waren sie keine Mannschaft, jetzt sind sie eine Mannschaft. Vielleicht auch durch den Trainer, vielleicht auch durch die Situation. Mit dieser Leistung von heute können sie aufbauen.“

… zu Konrad Laimer (vor dem Spiel): „Conny Laimer ist ein Mentalitätsspieler, der diese Mentalität auch nach außen zeigt. Auf ihn kannst du dich auf verschiedenen Positionen verlassen. Das, was er auf dem Platz verkörpert, braucht eine Mannschaft, um ganz große Titel zu gewinnen.“

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