MSV „hat viel Spaß“ - „Lehrstunde“ und „Lehrgeld“ für Saarbrücken, 0:2 gegen Meppen! Breitenreiter nach Traumstart wieder ernüchtert: „Sind noch in der „Kennenlernphase“
Bonn, 10.12.2026
Acht Siege aus 9 Spielen – Der MSV macht schon nach 45 Minuten in Saarbrücken deutlich, wie konstant gut die Duisburger in dieser Saisonphase sind. Das 4:2 im Saarland „war fußballerisch eine Weiterentwicklung. Was ich hervorheben möchte, ist die mannschaftliche Geschlossenheit. Wir haben einen qualitativ guten Kader, aber keinen üppigen Kader“, erklärt MSV-Trainer Dietmar Hirsch und wenn 2 wichtige Spieler wie aktuell ausfallen: „Wir rücken einfach eng zusammen.“ Rasim Bulic, Schütze zum 3:0, sagt: „Wir hatten richtig viel Spaß.“
„Das war heute eine Lehrstunde in Sachen Zweikampfhärte, in Sachen Chancenverwertung“, zollt Saarbrückens Niko Bretschneider dem Tabellenführer Respekt. Trainer Argirios Giannikis spricht von gezahlten „Lehrgeld“.
Der SV Meppen sorgt mit einem 2:0-Auswärtssieg in Rostock für eine dicke Überraschung. „Das Entscheidende ist, dass die Jungs jetzt auch merken, was möglich ist, wenn man Widerstandsfähigkeit an den Tag legt“, hebt Trainer Lucas Beniermann hervor. Bei Hansa überwiegt wieder der Frust, die Fans pfeifen. „Zuhause verlieren ist immer scheiße. Wir hatten vorne zwei, drei große Chancen und wenn man die nicht nutzt, fliegen sie dir hinten dumm um die Ohren“, analysiert Benno Dietze. Dem neuen Trainer André Breitenreiter misslingt die Heimpremiere: „Wir sind noch in der Kennenlernphase. Pfiffe helfen nicht. Wir waren heute nicht zwingend genug und auch ausrechenbar.“
RWE-Coach Uwe Koschinat verbucht den 2:0-Erfolg gegen Fortuna Köln als „Arbeitssieg“ und weist auf einen erneut starken Saisonstart hin. „Die Message ist, dass ich unfassbar stolz bin, dass wir wieder in einem Zweierschnitt liegen (18 Punkte nach 9 Spielen). Ich finde das nicht normal. Das ist außergewöhnlich.“
Fortunas Coach Matthias Mink nimmt nach dem Spiel kein Blatt vor den Mund. „Wir waren in der ersten Halbzeit in vielen Phasen gar nicht auf dem Feld, waren einfach zu schlecht.“
Ausgeglichene Ungerechtigkeit beim 2:2 zwischen Havelse und Würzburg. Die Kickers geraten nach einer „Wahnsinns-Roten Karte“, wie es Trainer Michael Schiele ausdrückt, mit 0:2 in Rückstand. Würzburgs 2. Der Strafstoß zum 2:2 ist ebenfalls mehr als strittig. Havelse-Coach Samir Ferchichi berichtet von einem Gespräch mit Schiedsrichter Luca Sambill über den Elfmeter. „Er (der Schiedsrichter, Anm. d. Red.) hat gesagt: Sorry, wenn ich einen Fehler gemacht habe, tut es mir leid. Da habe ich gesagt: Du musst sehen, was du gepfiffen hast. Ich weiß es nicht.“
Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen vom 9. Spieltag am Dienstag in zur 3. Liga – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht‘s mit der 3. Liga bei MagentaSport am Mittwoch mit Teil 2 des 9.Spieltags mit der Konferenz ab 18.30 Uhr – u.a. mit Preußen Münster gegen Fortuna Düsseldorf. Alle Spiele der 3. Liga live nur bei MagentaSport, morgen einzeln abrufbar ab 18.45 Uhr.
1. FC Saarbrücken – MSV Duisburg 2:4 | Duisburg erteilt Saarbrücken eine „Lehrstunde“
Rasim Bulic, Kapitän Duisburg und Torschütze zum 3:0, ob dieser Erfolg schon an ein Spitzenteam erinnert: „Auf jeden Fall. Wir hatten heute richtig Spaß und haben gewonnen.“ …dazu, dass der MSV schon in der 1. Halbzeit 3:0 führte und sich nicht selbst in Schwierigkeiten gebracht hat, wie mit dem 0:2 gegen die TSG Hoffenheim II: „Gegen Hoffenheim waren wir in der 1. Halbzeit nicht so fit. Sie waren jeden Schritt schneller als wir. Dann haben wir eine Videoanalyse gemacht und uns das mal angeschaut. Wir haben eine gute Regeneration gemacht. Wir hatten heute richtig viel Spaß und haben Gas gegeben.“
…zur 3:0-Pausenführung: „Wir sind ruhig geblieben, haben hinten raus gespielt. Ich und Aljaz (Casar) hatten viel Spaß in der Mitte, haben die Bälle gefordert, haben rumgespielt. Uns wird immer gesagt, wir spielen nicht gerne raus. Wir haben richtig Bock zu zocken. Das nervt mich auch manchmal, dass die Leute das sagen, dass wir nicht hinten raus spielen wollen. So sind die Tore auch entstanden. Dann haben wir heute auch gute Standards gehabt, wo ich auch ein Tor gemacht habe. Das läuft bei uns.“
…über seinen Jubel mit Dietmar Hirsch: „Ich mag ihn. Das ist mein Coach. Er steht immer hinter mir. Das Tor war für ihn und für meine Freunde hier in Saarbrücken. Deswegen bin ich zu meinem Coach gerannt.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=K1RtVFJSaFRKYVhIY0pQWTBGWG0vd3E4aGRzZTgyUGt0SkNlQ2NETGhTYz0=
Niko Bretschneider, Spieler Saarbrücken, wo man mit dem Ergebnis steht: „In erster Linie stehen wir mit 0 Punkten da. Das war heute eine Lehrstunde in Sachen Zweikampfhärte, in Sachen Chancenverwertung. Das muss man anerkennen, dass Duisburg das eiskalt gemacht hat. Ich glaube, da müssen wir hinkommen. Duisburg ist verdienter Sieger.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=YWsvdnhHT3ovYWF2M25wbUhEbHc5OUpVaVlRVXIzREYrZk9mRzdwV1hWTT0=
Argirios Giannikis, Trainer Saarbrücken: „Wir spielen gegen die Tabellenspitze, eine Mannschaft, die über zweieinhalb Jahre erfolgreich zusammenarbeitet, maximal in den Abläufen drin ist, die auf alles reagieren kann. In der 1. Halbzeit war eine Chancengleichheit zu sehen. Der Unterschied ist, es steht 0:3. Wir haben Lehrgeld im Bezug auf Zweikampfhärte bezahlt, auf Intensität. Aber auch wie man seine Chancen nutzt. Das hat uns Duisburg vorgemacht. Es gibt Gründe, warum Duisburg Ligaprimus ist. Es gibt leichtere Aufgaben, als gegen Duisburg zurückzuliegen und 0:3 zurückzuliegen. Was ich der Mannschaft zugutehalten muss, ist, dass wir eine Reaktion gezeigt haben, in Bezug auf Kompaktheit, auch die Chancen in der 2. Halbzeit. Die 2. Halbzeit haben wir gewonnen. Wir haben natürlich 1 bis 2 Chancen zugelassen, wenn du ins Risiko gehst. Hätten wir früher das 2:3 gemacht, wäre es hier nochmal heiß geworden.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Q1FYTHptNmRLOS9WS0hocnNqRDFpNmVPbEFJSGlvWVQ2eXF2SmI3UW1Jbz0=
Dietmar Hirsch, Trainer Duisburg: „Das war tabellarisch eigentlich schon ein Spitzenspiel. Zwei Mannschaften, die im oberen Drittel sind. Wir haben heute von der ersten Minute unseren Mann gestanden. Du kannst gegen die gute Saarbrücker Mannschaft mit sehr viel Qualität nicht alles verteidigen. Wir haben in bestimmten Situationen einen sehr guten Torwart gehabt, wo wir den Gegner nicht haben rankommen lassen. Wir machen drei tolle Tore. Wir haben vor den Standardsituationen gegen uns gewarnt. Das haben wir sehr gut gemacht und machen selber aus Standardsituationen Tore. Dann gehst du mit dem 3:0 in die Halbzeit. Dann kriegen wir ein relativ schnelles Anschlusstor. Aber wir haben, was wir zuletzt wieder bewiesen haben, uns gegen Widerstände gestemmt, weil das nicht so einfach ist. Wir haben das 3:1 lange gehalten, machen das 4:1, wo eigentlich Ruhe ist.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=OUl0ODR3bXpXM09YUXdwOENWVzNxNytKU3FMR2NQdFRDYmhpS20vNFRHUT0=
MSV-Boss Preetz über Aufstiegsambitionen: „Die letzte Saison hat uns gelehrt, dass man in dieser Liga einen sehr, sehr langen Atem braucht“
Michael Preetz, Geschäftsführer MSV Duisburg, stieg 1992 mit Saarbrücken (16 Tore) und 1993 mit Duisburg (17 Tore) in die Bundesliga auf: „Wenn man das so sehen will, ist da viel Nostalgie dabei. Die jüngeren Zuschauer werden sagen: Wer ist der ältere Herr da? Es ist schon wahnsinnig lange her. Wir reden über einen Zeitraum 1990 bis 92 hier in Saarbrücken und 1992 bis 94 in Duisburg. Das ist schon eine lange Zeit. Aber ich erinnere mich gerne an beide Stationen, sowohl hier in Saarbrücken als auch die zwei Jahre beim MSV.“
…was der MSV jetzt hat, was vergangene Saison in schwierigen Phasen eher nicht geklappt hat: „Wir haben sicherlich einen breiteren Kader als in der letzten Saison. Aber ich kann nur warnen: Wir sind am 8. Spieltag. Da ist noch nicht viel passiert. Wir nehmen die 21 Punkte gerne mit, das ist klar, weil das bleibt und das eine wahnsinnig gute Ausbeute für den Saisonstart ist. Aber auch die letzte Saison hat uns gelehrt, dass man in dieser Liga einen sehr, sehr langen Atem braucht. Manchmal entscheiden die letzten Sekunden in einer Saison. Das heißt für uns: Es ist super, dass wir so gut gestartet sind. Die Unterstützung in den Heimspielen ist fantastisch. Wir haben auswärts zugelegt. Wir haben in dieser Saison schon Auswärtsspiele gewonnen. Wir freuen uns, heute Abend bei idealen Bedingungen, wunderbarem Fußballwetter auf ein Spitzenspiel in der 3. Liga hier in Saarbrücken.“
…wieviel Urvertrauen in der Mannschaft steckt, Situationen wie das 0:2 gegen die TSG Hoffenheim II am vergangenen Wochenende konsequent noch zu drehen: „Du ziehst natürlich aus jeder weiteren solchen Situation unglaublich viel Kraft. Wir haben das in der letzten Saison auch schon gezeigt. Wir haben das ein oder andere Spiel in der Schlussphase drehen können, teilweise noch aus einem Unentschieden noch einen Sieg machen. Aber auch aus einem Rückstand noch einen Sieg machen. Das gibt natürlich Vertrauen. Wir sind sicherlich breiter besetzt, auch auf der Bank. Die Jungs wissen das, der Trainer weiß das. Wenn wir wechseln, kommt nochmal richtig Qualität. Peter (Remmert, Blitz-Dreierpack gegen Hoffenheim, Anm. d. Red.). Das ist wahrscheinlich ein Rekord für die Ewigkeit und in seiner Karriere ein unglaubliches Highlight.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=SWdCeDBweHpYOXVkdExCR1I3NGxVcGNXZkc0UE1uUldVRmo0NzdxRDIrVT0=
Ex-MSV-Coach Sasic: „Preetz ist ein wichtiger Faktor“
Milan Sasic, Ex-Trainer Saarbrücken und Duisburg, in der Halbzeitpause über die 3. Liga: „Die momentane Qualität der 3. Liga verdient alles, was ihr auch treibt. Ich kann mich noch erinnern, als alles angefangen hat, mit der damaligen Regionalliga. Wenn ich die 3. Liga heute beobachte, die Zuschauerzahl, die Medienvertreter und die Qualität auf dem Platz. Das macht einfach Spaß, dabei zu sein.“
…über die Aufstiegschancen des MSV: „Ich habe fast Angst, alle Attribute aufzuzählen. Weil mit diesem Momentum beim MSV Duisburg fast alles passt. Ich will erstmal mit meinen Zeiten anfangen, als wir sportlich sehr erfolgreich, aber wirtschaftlich total abgeschlagen waren. Jetzt haben wir eine Situation, dass ich das erste Mal lesen muss, dass die Zahlen – Gottseidank – positiv sind. Dieses Zusammensein von Fans und Verantwortlichen auf der höchsten Ebene, 25.000 Zuschauer pro Spiel. Das ist eine Topleistung für die Liga. Sie haben eine Mannschaft, die in der Regionalliga zusammengewachsen ist und fast den Durchmarsch geschafft hat. Jetzt haben sie eine Korrektur gemacht. Diese Stabilität heute spricht für diese Richtung. Ich finde, das Personal ist noch ein wichtiger Faktor. Eine Personalie, Michael Preetz, der hat sehr viel beigetragen, damit alles so aussieht, wie es heute aussieht.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=OUxPN0dEQklNTnRxenhnTFNVcnI1VTNkZVBpK1NtRDMyMlFsQXg3YWZZZz0=
Hansa Rostock – SV Meppen 0:2 | Pleite gegen Meppen: Hansa noch in der „Kennenlernphase“
Pfiffe nach der verkorksten Heim-Premiere von André Breitenreiter. Stattdessen gelingt dem SV Meppen der Befreiungsschlag. Der Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=Z2hMK2ZYTDNaUHpGNm1zSzh3SVJHeEVkdnJJbVNXL0U5MVFpektWSm9qVT0=
Meppener Party im Ostseestadion. Der Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=ZTE0Nmx5dWhWOFdMWEoxL0liZUduT1RVb2xvZFhBUHdKamlMdUJBdzhWVT0=
André Breitenreiter, Trainer Hansa Rostock: „Wir sind noch in der Kennenlernphase. Pfiffe helfen nicht, aber Unzufriedenheit ist immer da, wenn man ein Spiel zuhause nicht gewinnt. Das haben wir uns anders vorgestellt. Im Grunde haben wir das ganze Spiel auf ein Tor gespielt, sind aber nicht richtig zwingend geworden. Wir waren zu ungenau im letzten Drittel und haben uns zwei Tore nach Standards gefangen. Das ist besonders ärgerlich. Den Jungs kann ich keinen Vorwurf machen, weil sie alles gegeben haben. Wir waren heute nicht zwingend genug und auch ausrechenbar.“ Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=MXRSK3h5cjJJMkxDZVEyWERLRHdUN2V0amVZZFIzMGE2S294MmIwNGZWND0=
Benno Dietze, Hansa Rostock: „Zuhause verlieren ist immer scheiße. Wir hatten vorne zwei, drei große Chancen und wenn man die nicht nutzt, fliegen sie dir hinten dumm um die Ohren.“ Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=b3cyZm52LzQwQVVLYWtvMGxlL25YRE5DTk1iZmNSZ3VTWEtSRm50QkxZMD0=
Lucas Beniermann, Trainer SV Meppen: „Ich bin wahnsinnig stolz, was wir heute geleistet haben. Man realisiert es so langsam, weil wir in dieser Saison in Aachen eine ähnliche Situation hatten. Wie wir verteidigt haben, war aller Ehren wert, sicherlich eine neue Qualität, die wir uns aneignen. Sicherlich ist nicht alles Gold, was glänzt. Aber das brauchen wir in dieser Liga. Wir haben mit ganz viel Kampf und Leidenschaft das Ding in Rostock gezogen. Das Entscheidende ist, dass die Jungs jetzt auch merken, was möglich ist, wenn man Widerstandsfähigkeit an den Tag legt.“ Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TG9ldVZEK2JFSGhJZVNhVHRnOHNVTWI5S3Z5WnpOMlNWNHN6Smx2WmR5MD0=
Rot-Weiß Essen – Fortuna Köln 2:0 | „Außergewöhnlich!“ Koschinat verkündet die Message vom „Zweierschnitt“
Uwe Koschinat, Trainer Rot-Weiß Essen: „Die Message ist, dass ich unfassbar stolz bin, dass wir wieder in einem Zweierschnitt liegen (18 Punkte nach 9 Spielen). Ich finde das nicht normal. Das ist außergewöhnlich. Klar kann man das unter dem Aspekt Arbeitssieg sehen, aber es hat unheimlich positive Faktoren. Beide Mittelstürmer haben getroffen, zum anderen habe ich in der Innenverteidigung heute zwei absolute Giganten gegen den Ball gesehen. Das war allerhöchstes Niveau.“
Über die Schiedsrichter: „Ich finde es ganz schwach von den Referees, nach so krassen Fehlentscheidungen permanent nach draußen zu kommen und dem Trainer die Gelbe Karte zu zeigen. Das finde ich echt schwach.“Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=QzJ1RjNiVFV0d04ydWZDTk5ZaEY3SVo1U014UmRKQnI2ZHRKSVQvY3ZpWT0=
Matthias Mink, Trainer Fortuna Köln: „Wir waren in der ersten Halbzeit in vielen Phasen gar nicht auf dem Feld, waren einfach zu schlecht. Es ist eine Erfahrung für meine Mannschaft, dass der ein oder andere die Wucht der Fan-Wand spürt. So gut hat RWE, meiner Meinung nach, gar nicht gespielt. Deswegen bin ich klar unzufrieden. Wir laufen die ganzen Wochen hinterher, was das Thema Effektivität angeht, Durchschlagskraft. Dann ist es zu wenig gegen RWE in so einem Stadion.“ Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RkhvN2ZDbzFtTjIyOFM2c3dHOUZ1eUNVTjBDbGV0YjNXcWNDQWlISmxiST0=
VfB Stuttgart II – TSG Hoffenheim II 3:2 | Stuttgart siegt mit „einer ordentlichen Portion Glück“
Nico Willig, Trainer VfB Stuttgart II, über den 4. Sieg in Folge im direkten Duell und ist seit 7 Spielen ungeschlagen. „Wahnsinn. Mir hat der eine Sieg genug gegeben, auch wenn er glücklich war. Hoffenheim war über das gesamte Spiel die bessere Mannschaft. Dass es so zum Sieg gereicht hat, ist viel Arbeit und Leidenschaft gewesen und eine ordentliche Portion Glück.“ Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=MmU0Vk5iOWh1WDNudzNVWjAyZ0FOSFBMbGdYMlhqamlSN2VRc2hBZlJGcz0=
Stefan Kleineheismann, Trainer TSG Hoffenheim II: „Wir haben den Start verschlafen und danach hat nur noch eine Mannschaft gespielt und das waren wir. In unserer Drangphase macht Stuttgart aus einem Konter das 3:2, das darf nicht passieren. Hinten raus müssen wir einen Elfer kriegen. Da waren einige Entscheidungen auf Stuttgarter Seite, so ehrlich müssen wir sein. Das war zu viel heute. Das ist ein spielentscheidender Fehler. Wir haben Vertrauen in unsere Spielidee und Mannschaft, die Erfolge werden wieder kommen und das ist der Tenor für die kommenden Wochen.“ Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=K0pWd3hhVEdNT1NqZ1NsQTJ2SDVjeTRXdG9yYXFMUm95ZGR5T1ZjdDFPaz0=
TSV Havelse – Würzburger Kickers 2:2 | Diskussion um kuriosen Last-Minute-Elfmeter: „Da habe ich gesagt: Du musst sehen, was du gepfiffen hast“
Samir Ferchichi, Trainer Havelse: „Wer die 1. Halbzeit gesehen hat, hat gesehen, dass es eine Zweiklassengesellschaft war. Unabhängig von der Roten Karte waren wir in allen Belangen am Ball besser. In der 2. Halbzeit haben wir das Fußballspielen eingestellt. Wir haben den Gegner durch den ersten, für mich klaren Elfmeter, wo er am Trikot zieht, wieder stark gemacht. Dann ist es auch so, dass man auch in Unterzahl dort wo der Ball ist, meistens keine Überzahl hat. Dann wird das Spiel von Minute zu Minute wilder. Der Gegner glaubt dran, dass am Ende noch was geht. Und dann kriegen wir einen zweiten Elfmeter.“
…über den zweiten Elfmeter: „Das Gute ist, dass wir Bilder haben, dann können wir uns das zusammen anschauen. Keiner wusste es, ich weiß es auch nicht. Schauen wir mal. Er (der Schiedsrichter, Anm. d. Red.) hat gesagt: Sorry, wenn ich einen Fehler gemacht habe, tut es mir leid. Da habe ich gesagt: Du musst sehen, was du gepfiffen hast. Ich weiß es nicht. Ich habe es wirklich nicht gesehen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TWdTQnRJT2Npb2dBbTk1bzZOK3d4V0dyd3pEZ2ZDQ3hhdGpXZkF1VXJqVT0=
Michael Schiele, Trainer Würzburg: „Klar, freuen wir uns natürlich. Wir sind hier 2:0 hinten. Wir haben eine Rote Karte, Wahnsinns-Rote-Karte. Wir hatten Chancen. Wir müssen eigentlich ganz klar in Führung gehen. Das soll zurzeit nicht sein. Dann machen sie mit der ersten Chance das Tor. Aber man hat in der 2. Halbzeit super Moral gesehen. Wir haben uns in Unterzahl gegen die Niederlage gestemmt, 70, 75, 80 Minuten und glücklich zwei Elfmeter bekommen. Der erste klar, der zweite, weiß ich noch nicht genau. Das war so wie die Rote Karte unberechtigt war, weil der Spieler ganz klar im Abseits steht und den Ball kriegt. So haben wir uns vielleicht das Glück erarbeitet.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=R0dkVUc4aEl5ZCtDM28zU1lTWVp6MGZzeTgzSjY2VUZiM0dhVEloZGpkcz0=
Fußball live bei MagentaSport – 9. Spieltag
Mittwoch, 14.10.2026
Ab 18.30 Uhr in der Konferenz und ab 18.45 Uhr im Einzelspiel: SV Wehen Wiesbaden – Alemannia Aachen, Preußen Münster – Fortuna Düsseldorf, SC Verl – SSV Jahn Regensburg, SV Waldhof Mannheim – FC Ingolstadt 04, Viktoria Köln – SG Sonnenhof Großaspach
10. Spieltag
Freitag, 16.10.2026
Ab 18.30 Uhr: Fortuna Köln – VfB Stuttgart II
Samstag, 17.10.2026
Ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: Fortuna Düsseldorf – 1. FC Saarbrücken, FC Ingolstadt 04 – Rot-Weiß Essen, SSV Jahn Regensburg – SV Wehen Wiesbaden, SG Sonnenhof Großaspach – Preußen Münster, Alemannia Aachen – Hansa Rostock
Ab 16.15 Uhr: Würzburger Kickers – SV Waldhof Mannheim
Sonntag, 18.10.2026
ab 13.15 Uhr: TSG Hoffenheim II – SC Verl
ab 16.15 Uhr: MSV Duisburg - Viktoria Köln
ab 19.15 Uhr: SV Meppen – TSV Havelse
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