Hecking fordert: „Brauchen ein Ergebnis, mit dem keiner rechnet“ - Lynen zur Zeit unter Thioune: „Haben einen neuen Start gefunden“ - Kompany zum letzten Spiel vorm Kracher gegen Madrid: „Es gibt diese Vorfreude“ - Sky Experte Hamann zur Undav-Debatte beim DFB: „Gibt nicht nur mir Anlass zur Sorge“
Unterföhring, 04.04.2026
Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 28. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) ...
... zur Aufstellung ohne Kane: „Wir haben nichts gemacht, was wir nicht schon gemacht haben in dieser Saison. Dass Harry und Jackson nicht da sind, ist auffällig. Die Jungs haben aber in diesen Rollen alle schon gespielt. Die Jungs, die heute starten, haben schon sehr starke Leistungen für uns gebracht und das erwarten wir auch heute.“
... zur Bedeutung des Momentums der Bayern: „Man macht sich sehr viel Mühe, um in dieser Lage zu sein, in der wir jetzt sind. Im Fußball kann immer etwas passieren und dann musst du reagieren. Jetzt wollen wir unsere stärkste Seite zeigen.“
... zum Spagat zwischen Freiburg und Real Madrid: „Eine Mischung aus Routine und Vertrauen in die Jungs. Es gibt diese Vorfreude. Aber irgendwann willst du einfach zeigen, dass deine Leistung passt und dass du die Spiele gewinnen willst. Das wollen wir jetzt auch machen.“
Manuel Neuer (Kapitän & Torwart FC Bayern München) ...
... zum Torrekord der Bayern: „Die Zahlen sprechen natürlich für uns. Es ist etwas untypisch, dass Harry nicht dabei ist. Wir haben viele Spieler, die in der Lage sind, Tore zu erzielen. Ich glaube, dass dieser Rekord ansteht, dass wir ihn jetzt vor Augen haben und dass wir ihn auch brechen werden.“
... zum Blick auf Real Madrid: „Für uns ist das keine Generalprobe, sondern ein Bundesliga-Spiel, das wir gewinnen wollen. Je besser wir den heutigen Tag gestalten, desto besser ist auch das Gefühl in Madrid.“
Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...
... zum vollgepackten April: „Wir freuen uns sehr auf diesen April, dass er so vollgepackt ist und das Osternest reich gefüllt ist. Das sind Highlights, auf die man hinarbeitet. Dafür steht man auf, um sich auf diese Momente vorzubereiten.“
... zur Rotation gegen die Bayern: „Wir sind immer gut damit gefahren, das nächste Spiel komplett anzugehen und zu schauen, wer für diese Aufgabe die Richtigen sind. Es waren ein paar Jungs mit der Nationalmannschaft unterwegs. Dann ist es bei dieser Dichte selbstverständlich, dass andere beginnen dürfen.“
Lukas Höler (SC Freiburg) ...
... zu seinem 300. Spiel für Freiburg: „Das Pokalfinale war schon sehr schön, auch das Spiel bei Juve war überragend. Gegen Bayern gab es auch schon ein paar gute Spiele, da sind auf jeden Fall einige schöne Momente dabei.“
... zum Pokalsieg in München: „In München zu gewinnen, ist uns einmal gelungen und das war damals. Das war schon ein sehr besonderes Gefühl, weil es auch niemand erwartet hat.“
... zu seinen Bayern-Toren: „Ich freue mich, dass ich schon fünfmal gegen Bayern treffen konnte, das macht mich sehr stolz. Ich möchte natürlich aber noch weiter treffen und dafür muss ich heute hart arbeiten.“
... zu den Chancen in drei Wettbewerben: „Wir stehen im Pokal im Halbfinale, da denkt man natürlich auch ans Finale. Wir wollen auf jeden Fall sieben Wochen noch spielen, nicht sechs.“
Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...
... zur Aufgabe in den letzten sieben Spielen: „Wenn du in der Rückrunde noch kein Spiel gewonnen hast, ist das Selbstvertrauen nicht das größte. Dennoch hat die Mannschaft in den drei Wochen sehr konzentriert gearbeitet. Leider nicht mit dem erhofften Sieg gegen Bremen, der sicherlich möglich war. Wenn du da unten stehst – das zeigt die Erfahrung – dann verlierst du Spiele, die du nicht verlieren solltest. Das war so ein Spiel. Dementsprechend sind wir unter Zugzwang. Wir brauchen ein Ergebnis, mit dem keiner rechnet.“
... zum realistischen Ziel: „Ich würde schon gerne 15. werden. Aber wir müssen erst mal gucken, dass wir ein Erfolgserlebnis bekommen. Wir haben den 16. Platz so in der Hand, dass wir drei Punkte Rückstand haben und vom Torverhältnis einigermaßen mit St. Pauli gleich sind und am letzten Spieltag gegen St. Pauli spielen. Das kann sich immer ändern.“
... zur WM-Enttäuschung einiger Nationalspieler: „Natürlich ist das ein Thema. Jeder Spieler, der eine WM vor Augen hat und die Quali verliert, ist enttäuscht. Aber das sind Jungs, die lange genug dabei sind und damit umgehen können.“
Jonas Wind (VfL Wolfsburg) ...
... zum verpassten WM-Ticket mit Dänemark: „Natürlich war ich sehr enttäuscht. Aber das ist Fußball. Manchmal läuft es nicht so gut. Wir sind aber alle wieder in Wolfsburg und freuen uns auf dieses Spiel.“
... zur Stimmung in Wolfsburg: „Jetzt ist Klubfußball und nicht Nationalmannschaft. Ich denke, wir haben eine gute Stimmung in der Mannschaft, in unserer Kabine. Wir wissen, dass die Situation ernst ist. Aber wir freuen uns auf heute. Es ist nicht einfach, aber wir brauchen die drei Punkte.“
Senne Lynen (Werder Bremen) ...
... zur Frage, ob Werder heute gegen Leipzig etwas holen kann: „Ich hoffe natürlich, ja. Ich glaube, dass wir mit dem neuen Trainer neue Energie gefunden haben, neue Ideen, einen neuen Start gefunden haben. Ich hoffe, dass wir endlich mal eine große Mannschaft schlagen können.“
... zur Bedeutung des Spiels: „Die letzten sieben Spiele werden auf jeden Fall sehr wichtig sein. Es geht bis zum Ende, das wissen wir alle. Da sind wir ehrlich zueinander.“
... zu seinen Adduktorenproblemen: „Ich fühle mich wieder sehr gut. Ich hatte kleinere Probleme im Adduktorenbereich. Ich habe die ganze Woche normal trainiert.“
Ole Werner (Trainer RB Leipzig) ...
... zu seiner Rückkehr nach Bremen: „An jedem Tag lernst du im Job etwas über dich als Mensch und wirst als Trainer und Mensch reifer. Dreieinhalb Jahre sind eine lange Zeit, im Fußball noch mehr. Das war prägend.“
... zum Verhältnis zu Werder: „Wir hatten eine tolle und erfolgreiche Zeit. Zu vielen Jungs aus dem Staff habe ich noch Kontakt. Wir sind im Guten auseinandergegangen. Deshalb gibt es keinen Grund für böses Blut.“
... zum Champions-League-Rennen: „Wir haben in den letzten Wochen wirklich gut gespielt und überwiegend gut gepunktet. Jetzt geht es darum, in den letzten sieben Spielen alles zu mobilisieren.“
Nicolai Remberg (Hamburger SV) ...
… zur Gelbsperre: „Es war gestern Abend komisch zu Hause. Ich habe heute Morgen schon gut Gas gegeben im Training, ein Einzeltraining gemacht. Ich musste das Gefühl haben, ich habe etwas getan. Jetzt hier zu stehen, das tut sehr weh.“
… zu seiner körperlichen Robustheit und Regeneration: „Ich versuche, meinen Körper gut zu pflegen und viel zu machen. Ich habe zu Hause eine Sauna und ein Eisbad, das mache ich immer abends im Wechsel. Ich habe eine Ernährungsberaterin, ich achte viel auf diese Dinge. Es heißt nicht, dass es immer funktioniert, aber im Kraftraum versuche ich viel zu machen.“
… zum Restprogramm des HSV: „Da sprechen viele drüber. Aber ich weiß um die Qualität der Jungs. Wir gucken von Spiel zu Spiel. Klar sind es harte Gegner, aber ich habe eher Bock, gegen solche Gegner zu spielen, als dass ich Angst davor habe.“
Andre Kreuzwieser (Erster Vorsitzender TSG Hoffenheim) ...
... zu seiner Verbundenheit zum Verein: „Ich habe die Mitgliedsnummer 190 – dreistellig. Ich bin seit 40 Jahren im Verein, damals mit fünf Jahren rein. Es ist eine riesige Freude, beim 40-jährigen Jubiläum hier in dieser Funktion stehen zu dürfen.“
... zu seiner Hauptaufgabe: „Ruhe reinbringen und Kontinuität schaffen, das ist jetzt erforderlich. Man hat mitbekommen, was die letzten Monate gelaufen ist. Da sind wir sehr stark im Austausch, sowohl innerhalb des e.V., als auch in der GmbH. Aber auch nach außen zu den Sponsoren, wir hatten viele Treffen mit den Fans.“
… zur möglichen Verlängerung von Kramaric: „Die Verlängerung ist ganz oben auf der Liste. Ich bin im engen Austausch mit Andi Schicker. Ein Angebot liegt vor, die Verhandlungen laufen aktuell. Wir hoffen, dass er bleibt. Der Ball liegt bei uns als Verein, aber wir sind dran.“
… zum Ziel, sich dauerhaft als Top-5-Klub in der Bundesliga zu etablieren: „Wenn man schaut, wo wir herkommen, darf man das nicht als normal hinnehmen. Vor einem Jahr hätte niemand gedacht, dass wir hier stehen. Wir genießen den Moment und nehmen es von Spiel zu Spiel. Ich hätte nichts dagegen, wenn es normal wäre.“
Sky Experte Didi Hamann ...
... zur deutschen Nationalmannschaft und zur Undav-Diskussion: „In der Schweiz haben wir vier Tore geschossen gegen eine Mannschaft, die sehr diszipliniert ist, sehr organisiert ist und wenig Gegentore kassiert. Da haben wir gesehen, dass nach vorne sehr viel drin ist. Gegen Ghana war es etwas weniger, guter Beginn, wir haben das Tor noch gemacht und das Spiel gewonnen. Nur diese ganze Diskussion um Undav nachher, wo der Bundestrainer sich anders hätte äußern können, das gibt nicht nur mir Anlass zur Sorge.“
... zum Bayern-Spiel in Freiburg mit Blick auf Real Madrid: „Der Trainer lässt das ja nicht zu, er betont immer, dass jedes Spiel erst gespielt werden muss und dass er immer 100 Prozent verlangt. Auf der anderen Seite ist es natürlich nicht einfach für die Spieler. Du hast neun Punkte Vorsprung, selbst wenn sie heute nicht gewinnen, sollte nichts mehr passieren. Und du weißt natürlich, dass innerhalb von zehn, vierzehn Tagen diese beiden Spiele kommen, wo sich dann irgendwo auch die Saison entscheidet. Da kannst du erzählen, was du willst, du wirst das Spiel gegen Real Madrid im Hinterkopf haben.“
... zur Lage des VfL Wolfsburg im Abstiegskampf: „Wenn du ihnen jetzt ein Endspiel anbietest, würden sie es wahrscheinlich nehmen. Sie sind drei Punkte hinter St. Pauli, fünf hinter Köln. Die nächsten zwei Spiele sind unheimlich schwer. Wenn du von denen keines gewinnst, dann ist der 15. vielleicht schon weg, dann ist der 16. das Beste, was du erhoffen kannst. Die Bayern zu Hause ist vielleicht kein schlechter Zeitpunkt am vorletzten Spieltag, weil sie dann wahrscheinlich schon Meister sind und möglicherweise im Champions-League-Finale stehen. Aber es könnte natürlich einfacher sein. Ich sage weiter: Der 16. Platz ist, glaube ich, das höchste der Gefühle für die Wolfsburger.“
... zu Bayer Leverkusen im Rennen um die Champions-League-Plätze: „Sie haben drei super Spiele gemacht, zweimal gegen Arsenal sehr gut gespielt und auch gegen die Bayern ein sehr gutes Spiel gemacht, das sie wahrscheinlich hätten gewinnen können. Die Gefahr ist, dass sie gegen die großen Gegner alle zeigen wollen, wie gut sie sind. Aber ein Champion wirst du, wenn du in Heidenheim spielst, wo keiner hinschaut. Nicht so viele schauen da hin wie bei Arsenal oder Bayern München. Stand heute kommen sie nicht unter die ersten Vier, nächstes Jahr also keine Champions League, was finanziell für den Verein eine Katastrophe wäre und den Trainer natürlich unter Druck bringt.“
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