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VfL-Akteur Gerhardt zum Erreichen der Relegation: „Wir freuen uns sehr, aber es ist noch gar nichts geschafft“

Kiezkicker-Coach Blessin zum Abstieg: „Es herrscht eine totale Leere in meinem Körper“ - FCH-Kapitän Mainka: „Es ist ein unglaublich trauriger Tag“ - DAZN-Experte Sami Khedira: „Wolfsburg war am Ende einfach zu abgezockt und ist verdient in der Relegation“

Berlin/München, 16.05.2026

VfL-Akteur Gerhardt zum Erreichen der Relegation: „Wir freuen uns sehr, aber es ist noch gar nichts geschafft“

• Kiezkicker-Coach Blessin zum Abstieg: „Es herrscht eine totale Leere in meinem Körper“

• FCH-Kapitän Mainka: „Es ist ein unglaublich trauriger Tag“

• DAZN-Experte Sami Khedira: „Wolfsburg war am Ende einfach zu abgezockt und ist verdient in der Relegation“


Berlin/München, 16.05.2026 - Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Bundesliga-Konferenz am 34. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.


Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg) ...

... zur Frage, mit welchen Erkenntnissen sie aus der Partie gehen: „Wir sind schon erleichtert, dass wir uns immerhin in die Relegation gerettet haben. Es war sehr viel Druck auf dem Spiel. Ich bin stolz auf die Mannschaft. Viele haben uns schon abgeschrieben und jetzt haben wir die Chance, über die Relegation in der Liga zu bleiben. Jetzt freuen wir uns heute sehr, aber es ist noch gar nichts geschafft. Wir müssen weiter um den Verbleib in der Bundesliga kämpfen, aber die letzten Auftritte stimmen mich sehr optimistisch.“


Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) ...

... zur Frage, wie er sich nach dem Abstieg fühlt: „Es herrscht eine totale Leere in meinem Körper. Wenn man nach dem 34. Spieltag auf den Abstiegsplätzen steht, ist es auch verdient. Wir dürfen nichts beschönigen, aber der Spielverlauf des heutigen Spiels ist ein Sinnbild für unsere gesamte Saison.“

... zum Abstieg: „Es sind zu viele Niederlagen in Folge. Das ist klar, und wenn wir halt nach 34 Spieltagen da stehen, wo wir jetzt stehen, dann ist der Abstieg schon gerechtfertigt. Dann dürfen wir uns auch nicht beschweren. Es gab Momente, die wir verpasst haben, und die neun Niederlagen in der Hinrunde haben einfach wehgetan, und jetzt müssen wir die letzten Spiele einfach in ein paar Tagen noch einmal aufarbeiten.“

... zu den Entscheidungen des Schiedsrichters: „Es ist dann schade, dass wir absteigen, und wenn schon die Experten zehn Minuten darüber reden, ob es ein Foulspiel vor dem 2:1 gibt oder nicht, dann kann ich ja gar nicht so falsch liegen. Aber er pfeift das Champions-League-Finale, also wage ich es nicht, da zu widersprechen. “

... zur Frage, wann sich seine Zukunft entscheidet: „Also aktuell ist in meinem Kopf eine komplette Leere. Ich werde in den nächsten Tagen mit Andreas Bornemann ein paar Gespräche führen und dann schauen wir einfach weiter. “

... zum Magen-Darm-Virus in der Mannschaft (vor dem Spiel): „Verschiedene Spieler reagieren ganz unterschiedlich darauf. Bei David Nemeth hat es komplett reingehauen, er steht weiterhin nicht zur Verfügung, hat fast fünf Kilogramm abgenommen. Bei Louis Oppie war es so, dass er schon im Spiel gegen Leipzig Krämpfe hatte, doch Gott sei Dank ist es bei ihm nicht so durchgeschlagen. Doch Hauke Wahl und Adam Dzwigala haben sich erholt und sind bereit für heute, und es hat außer Eric Smiths keine weiteren Spieler erwischt.“

... zu seiner Startelf (vor dem Spiel): „Der offensive Grundgedanke ist da und die beiden Stürmer haben es auch letzte Woche ganz gut gegen Leipzig gemacht. Natürlich ist das heute ein ganz anderes Spiel, aber mal schauen, welche Räume uns Wolfsburg geben wird. Es ist sehr gut, dass auch Wolfsburg heute eigentlich gewinnen muss, um sicher in der Bundesliga zu bleiben.“


Patrick Mainka (Kapitän 1. FC Heidenheim) …

... zum Abstieg: „Es ist jetzt erst einmal ein unglaublich trauriger Tag, aber wie die Fans uns gerade noch einmal eingestimmt haben, war toll. Wir sind nicht heute abgestiegen, sondern wir haben über die Saison nicht die Leistung gebracht, die wir am Ende für den Verbleib in der Bundesliga brauchen. Dennoch haben wir uns positiv verabschiedet. Wir haben uns noch einmal aufgerafft und darauf können wir und der ganze Verein stolz sein. Das können wir mitnehmen..“

... zur Frage, wie sie es heute schaffen wollen (vor dem Spiel): „Wir haben in den letzten Wochen viel Selbstvertrauen aufgebaut, sind so wieder an die anderen Mannschaften herangerobbt und haben jetzt noch die Möglichkeit, in die Relegation zu kommen. Wir haben jetzt viel Selbstbewusstsein, wissen, dass wir heute nur gewinnen können, und dann schauen wir am Ende, wofür es reicht.“

... zur Herangehensweise (vor dem Spiel): „Wir wollen Vollgas geben und voll auf Attacke spielen. Wir dürfen nicht zurückziehen und müssen das Ergebnis und das Parallelspiel in den Hintergrund stellen und uns voll auf uns fokussieren und dann erst schauen, was auf den anderen Plätzen passiert ist.“


Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) …

... zur Frage, wie hart das heutige Spiel war: „Ich glaube, in solchen Endspielen gibt es keinen Schönheitspreis. Wir hatten die beste Ausgangsposition. Wir hatten von Beginn an die Spielkontrolle. Dann war der Dosenöffner wieder einmal eine Standardsituation und durch den Ausgleichstreffer wurde es dann noch einmal unruhig, aber wir hatten Gott sei Dank die richtige Antwort.“

... zu den strittigen VAR-Entscheidungen: „Wir haben es natürlich gesehen. Respekt dem Schiedsrichter, dass er beim 2:1 bei seiner Linie geblieben ist. Für mich war es auch kein Foul und beim gegebenen Elfmeter gab es halt ein Handspiel vorher. Das sind die schweren Spiele für Schiedsrichter, aber die Fans und die Teams sind fair geblieben. Das ist in so einem Spiel wie heute nicht selbstverständlich.“

... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Christian Eriksen ist Stammspieler bei uns und Mattias Svanberg hatte mit seiner WM-Nominierung für Schweden einen Glücksmoment. Er hat in den letzten zwei, drei Wochen sehr gut trainiert und wird uns mit seiner Erfahrung guttun.“


Daniel Siebert (Schiedsrichter beim Spiel zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Wolfsburg) ...

... zum gegebenen 2:1-Treffer für den VfL Wolfsburg: „Wir wollten einfach den Kritikern kein Futter geben, wo die Kritiker dann fragen, warum er sich die Situation nicht noch einmal anschaut. Der VAR hat mir gesagt: Ja, da ist ein Körperkontakt, schau es dir an. Ich bin herausgegangen, habe ehrlicherweise nichts Illegales von einem Wolfsburger gesehen und das war alles handelsüblich und deshalb gab es für mich keinen Grund, den Treffer nicht zu geben.“

... zum gegebenen Handelfmeter: „Auf dem Feld habe ich es so wahrgenommen, dass er den Ball an den Bauch bekommt und so den Treffer aufs Tor verhindert. Der VAR hat mir dann gesagt, dass die Hand weg vom Körper war und nur das Handspiel hinderte den Ball, weiter Richtung Tor zu fliegen. Der Eingriff ist korrekt, davon hatten wir in dieser Saison schon einige.“


Vincent Kompany (Trainer Bayern München, The Mastermind, Trainer der Saison) ...

... zum Spiel: „Es war wichtig, dass wir heute noch einmal die Energie auf den Platz gebracht haben. Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt, in den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte haben wir dann ein wenig gelitten und dann standen wir wieder stabil und haben die Tore erzielt. Das zeichnet die Mannschaft aus.“

... zur Frage, ob die Meisterschaft und das Spiel eine Beflügelung für das Pokalfinale sind: „Genau, wir haben das Gefühl, dass wir jetzt in einer richtig guten Phase sind und das Pokalfinale auch im richtigen Moment kommt.“

... zum Trainer der Saison gewählt zu werden: „Danke sehr, und das ist eine sehr schöne Trophäe. Die Auszeichnung gehört aber dem Team und meinem Staff. Wir haben als Team Erfolg.“

... zur Saison (vor dem Spiel): „Es war nicht nur die Liga, sondern insgesamt war es für uns eine ganz besondere Saison. Am Ende wollen wir neben der Meisterschaft noch den DFB-Pokal gewinnen, aber wir hatten viele wichtige Momente in der Saison, das kann uns keiner nehmen. Das wollen wir aufnehmen und dann auch in der kommenden Spielzeit mitnehmen und vielleicht noch mehr erreichen.“

... zur Vertragsverlängerung von Manuel Neuer (vor dem Spiel): „Wir haben eine Luxus-Situation im Tor und einen gesunden Konkurrenzkampf. Natürlich haben wir Jonas auch gebraucht diese Saison, aber ich finde es toll, dass die drei Torhüter untereinander so gut können, das ist selten in einem Verein wie diesem.“


Dzenan Pejcinovic (VfL Wolfsburg) ...

... zu seinem Tor: „Ich war wenig in der Aktion drin. Christian Eriksen hat sich stark auf der Außenbahn durchgesetzt. Ich dachte, Yannick macht das Tor, aber dann springt der Ball zu mir und ich hab es dann selbst nicht so richtig mitbekommen, nur dass der Ball plötzlich im Tor lag. Da war dann eine gewisse Erleichterung und ich bin stolz auf die Mannschaft.“


Jan Schöppner (1. FC Heidenheim) ...

... zum Abstieg aus der Bundesliga: „Wir haben Eindruck in der Bundesliga hinterlassen. Es war nicht dieses berühmte eine Jahr, sondern wir haben es mehrfach bewiesen, dass wir in die Bundesliga gehören. Schade, dass es jetzt wieder runtergeht, aber ich glaube auch, dass wir geschlossen mit den Fans im Rücken diesen Abstieg schnell verkraften werden.“


Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) …

... zur Frage, was ihm jetzt durch den Kopf geht: „Um ehrlich zu sein, ist es schwer, die richtigen Worte dafür zu finden. Es ist unfassbar, wie Fans nach diesem bitteren Abstieg reagiert haben. Ich kann mich jetzt nur noch einmal bei jedem einzelnen Fan und Mitarbeiter in Heidenheim bedanken. Es ist ehrlich, das ist gegönnt und das ist ein Zusammenhalt, den es nicht oft gibt und den wir in Deutschland häufiger gebrauchen können.“

... zur Frage, was er dem Team nach der Niederlage mitgegeben hat: „Ich habe mich nur bei jedem einzelnen Spieler bedankt. Wir hatten nur 14 Punkte nach 26 Spieltagen, und da noch einmal zurückzukommen und am letzten Spieltag noch die Möglichkeit auf die Relegation zu haben, da geht ein riesiges Kompliment an die Mannschaft raus. Wir sind nicht auseinandergebrochen, sondern wir haben gesagt: Wir probieren das Unmögliche.“

... zum Spiel: „Wir haben das Mögliche nicht mehr geschafft gegen starke Mainzer, aber wir sind nicht heute abgestiegen, sondern in den ersten 80 % der Bundesliga-Saison haben wir einfach zu wenige Punkte geholt und zu viele Gegentore bekommen. Mit der Leistung gegen Mainz muss sich keiner schämen, und Hut ab vor meiner Mannschaft, dass sie noch einmal so einen Anlauf genommen hat.“

... zum Herzschlagfinale (vor dem Spiel): „Ich kann nur sagen, dass wir vor Wochen abgeschrieben waren. Wir wurden nicht mal mehr in der Tabelle eingeblendet, sondern es ging nur bis Platz 17, und jetzt haben wir es durch die Aufholjagd geschafft, dass wir heute eine Chance auf die Relegation haben. Das ist das Unglaubliche. Wir haben uns dieses Herzschlagfinale verdient und deshalb wollen wir heute eine gute Leistung bringen und das Spiel gewinnen.“


Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) …

... zum Erfolg der Champions-League-Qualifikation: „Ich merke immer noch, der Druck war groß. Ich bin auch immer noch ein wenig in dieser Drucksituation gefangen. Jetzt kippt es langsam in die befreiende Wirkung. Wir hätten das Spiel natürlich gerne noch gewonnen, aber wir sind wieder Vierter in der Bundesliga und spielen nächstes Jahr in der Königsklasse. Das ist stark!“

... zur Frage, ob er wusste, wie es auf den anderen Plätzen stand: „Ja, ich war informiert. Wir wussten schon, als das Spiel in Leverkusen zu Ende war, dass wir auch verlieren können, und trotzdem hätten wir gegen Frankfurt gerne den Sieg geholt. Das hat erst ein wenig die Freude über die Champions League getrübt.“

... zur Feier, ob die Jungs feiern dürfen: „Wenn es heute kein Go gibt, wann denn dann? Wir haben eine überragende Saison gespielt, der Club hat performt, und jetzt haben wir dieses Spiel noch gegen die Bayern mit der Champions-League im Rücken, und das ist super.“

... zur Frage, wie wichtig die Königsklasse für Stuttgart ist (vor dem Spiel): „Die Frage wurde mir letzte Woche schon gestellt. Wir wollen Champions-League spielen, weil wir dann tolle Spiele haben. Auch die Europa League bietet gute Sachen, aber jetzt wollen wir das Maximum mit der Königsklasse erreichen.“


Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...

... zu Platz sieben in der Bundesliga: „Dass wir Platz sieben in der Bundesliga erreicht haben, ist aller Ehren wert. Da können die Jungs schon sehr stolz sein, aber natürlich geht jetzt unser Fokus auf Mittwoch. Wir haben es zusammen geschafft, dieses Spiel noch zu haben, und werden alles dafür tun, um diesen großen Titel noch zu gewinnen.“


Joshua Kimmich (Bayern München) ...

... zum Spiel: „Es fühlte sich ganz gut an. Wir haben das Spiel fast vollständig kontrolliert. Nur die ersten zehn Minuten nach der Pause waren nicht ganz optimal, aber sonst haben wir kaum etwas zugelassen.“

... zur Frage, was die Schlüssel für die Meisterschaft waren: „Ganz klar unsere Konstanz. In dieser Saison waren wir über die gesamte Saison auf einem sehr hohen Niveau, und haben immer konstant unsere Leistungen gebracht. Auch in dieser Saison lief nicht alles top. Die Champions League hängt uns noch ein bisschen nach, aber nächste Woche haben wir noch ein wichtiges Spiel.“

... zur Vertragsverlängerung von Manuel Neuer und dem Abschied von Leon Goretzka: „Ich freue mich sehr, dass Manuel Neuer noch ein Jahr verlängert hat. Mit Leon verlässt uns jemand, der acht Jahre hier war, der mit dem Verein alles gewonnen hat. Ich hoffe, er bekommt heute den Abschied, den er sich verdient hat.“

... zur Frage, wie viel heute gefeiert werden darf mit Sicht auf das Pokalfinale: „Ich finde schon, dass heute schon ein bisschen gefeiert werden darf. Wir haben dann ja eine Woche Pause bis zum Pokalfinale und da werden wir wieder voll fokussiert sein.“


Max Eberl (Sportdirektor Bayern München) ...

... zur Meisterschaft: „Es sind einfach pure Emotionen. Wir freuen uns riesig über die Meisterschaft und hätten fast noch den Old-Time-Rekord geknackt, das haben wir knapp verpasst. Dennoch ist es fantastisch. Es ist ein schöner Rahmen, diese Meisterschaft zu feiern.“

... zu den Feierlichkeiten: „Wir werden jetzt erst einmal hier ein bisschen feiern. Später ziehen wir dann als große Bayern-Familie weiter. Der eine feiert mehr, der andere weniger. Aber das dürfen sie auch. Feiern ist wichtig. Die Menschen arbeiten ein ganzes Jahr dafür, und dann haben wir genug Zeit, uns für das Pokalfinale vorzubereiten.“

... zum Abschied von Leon Goretzka: „Leon ist eine große Persönlichkeit des FC Bayern München, der hier acht Jahre lang wirklich Großartiges geleistet hat und Titel gewonnen hat. Die Wertschätzung hat er heute bekommen. Wir sind dankbar, dass er hier war.“


Leon Goretzka (Bayern München) ...

... zu seinem Abschied: „Ich bin ehrlich und es war für mich sehr emotional, als ich gerade eben das Banner gesehen habe und vor dem Spiel die Bochum-Hymne für mich erklang. Das heißt, ich habe hier im Verein schon etwas bewegt. Es sind auch einige Bochumer in der Kurve, und das waren die Momente, die mich heute am meisten gecatcht haben.“

... zur Frage, was aus den acht Jahren bei Bayern München bleibt: „Es gibt unzählige Momente, die mir dann in den Kopf kommen. Ich glaube, ich werde einfach die Jungs vermissen. Es hat so viel Spaß gemacht, mit dem Team und dem Trainerteam zusammenzuarbeiten. Sportlich bleibt bestimmt der Champions-League-Titel hängen.“


Manuel Neuer (Kapitän Bayern München) ...

... zum Abschied von Leon Goretzka: „Der Abschied war etwas Besonderes. Leon hat so viel für uns getan. Er ist ein super Typ, ein super Charakter, und hat immer sein Herz auf dem Platz gelassen. Es tut weh und es ist schade, dass er jetzt geht.“

... zu seiner Auswechslung: „Nein, es war eine Vorsichtsmaßnahme. Ich habe ein bisschen meine linke Wade gespürt und dementsprechend wollte ich jetzt auch kein Risiko eingehen.“

... zu seiner Vertragsverlängerung: „Es macht einfach unheimlich Spaß, mit dieser Mannschaft zu spielen. Die Arbeit mit dem Trainerteam. Ich habe Spaß, zum Training zu fahren, und ich habe auch die Bestätigung aus der Mannschaft bekommen, dass es wichtig ist, dass ich noch ein Jahr weitermache, und so habe ich mich dann für die Vertragsverlängerung entschieden.“

... zur Weltmeisterschaft: „Das ist nicht mein Thema. Wir sind heute Deutscher Meister geworden, stehen nächste Woche im DFB-Pokalfinale und haben so viele Aufgaben, und deshalb ist die Nationalmannschaft heute für mich kein Thema.“


Maximilian Mittelstädt (VfB Stuttgart) ...

... zur Champions-League-Qualifikation: „Ich glaube, es war nicht von Saisonbeginn unser Ziel, in die Königsklasse zu kommen, aber klar hat sich das über die Spielzeit herauskristallisiert. In den letzten Wochen haben wir jetzt noch einmal kräftig Gas gegeben und letzte Woche den Grundstein für heute gelegt. Wir sind überglücklich, dass wir das Spiel Champions League erreicht haben.“


Oliver Baumann (Kapitän, TSG Hoffenheim) ...

... zur erreichten Europa League: „Wenn wir sehen, wo wir letzte Saison standen und jetzt. Dann bin ich einfach extrem stolz auf die Mannschaft, wie wir uns menschlich und sportlich entwickelt haben und zusammengewachsen sind. Wir haben eine unglaubliche Saison gespielt, und extrem viele Siege geholt und darauf können wir sehr stolz sein. Natürlich tut es heute auch irgendwie weh, aber in Summe müssen wir die gesamte Saison sehen.“

... zur Torwart-Diskussion im DFB-Trikot: „Da kann ich nicht viel dazu sagen. Für mich ist wichtig, wer etwas sagt, deshalb spielt das für mich keine Rolle. Ich weiß, was Julian zu mir gesagt hat, und das lässt mich ruhig sein.“


Manuel Baum (Trainer FC Augsburg) ...

... zum Spiel: „Wenn wir den Spielverlauf sehen und wir dann so zwei Gegentore bekommen, wie wir sie bekommen, und schnell 0:2 hintenliegen, macht das schon etwas mit der Mannschaft. Wir haben heute verdient verloren.“


Robert Andrich (Bayer Leverkusen) ...

... zur verpassten Champions-League-Qualifikation: „Es ist so eine gewisse Leere in mir. Natürlich haben wir gehofft, aber mir war auch vor dem Spiel schon bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit, die Königsklasse noch zu erreichen, sehr gering ist. Unabhängig davon fehlte uns heute wieder das gewisse Etwas.“


Deniz Undav (VfB Stuttgart) ...

... zur Saison: „Wir haben eine überragende Saison gespielt. Wir haben gekämpft, hart gefightet, und jetzt die Qualifikation für die Champions League am letzten Spieltag geschafft zu haben, ist ein unglaubliches Gefühl, aber wir haben noch ein Spiel und dürfen uns jetzt gar nicht zu sehr freuen, weil nächste Woche Samstag noch einmal ein wichtiges Spiel ist.“


Matthias Ginter (SC Freiburg) ...

... zu Platz sieben in der Bundesliga: „Wir wissen natürlich auch, dass der Fokus schon ein wenig auf das Finale in der Europa League lag, deswegen war es nicht ganz so einfach gegen Leipzig, aber natürlich nehmen wir das Ergebnis und Platz sieben gerne mit.“


Jonathan Burkardt (Eintracht Frankfurt) ...

... zu Platz acht in der Bundesliga: „Es gab nach dem Spiel versöhnliche Szenen. Die Mannschaft hat uns über die gesamte Spielzeit toll unterstützt. Wir haben die Unterstützung nicht zurückgezahlt. Wir haben eine schlechte Saison gespielt und es ist schon enttäuschend für alle, dass wir nächste Saison nicht international spielen.“


Michael Olise (Bayern München, The Champion, MVP der Saison) ...

... zur Frage, wie es sich anfühlt, zum MVP der Saison gewählt zu werden: „Ich habe die Saison sehr genossen. Ich glaube, wir haben guten Fußball gespielt und jeder hat hart für die Ziele gearbeitet. Es macht sehr viel Spaß, das Team mit meinen Toren zu unterstützen, und die Meisterschaft ist jetzt super.“


Deniz Aytekin (Schiedsrichter, The Judge, Schiedsrichter der Saison) ...

... zu seinem letzten Spiel: „Es war besonders und ein bisschen speziell, aber es ist Wahnsinn, ein Teil der Fußballfamilie gewesen zu sein. Es war schön. Wenn man so lange dabei sein durfte, dann ist das unglaublich, und ich bin sehr dankbar, dass ich das alles erleben durfte.“

... zur Frage, was es ihm bedeutet, Schiedsrichter der Saison zu sein: „Oh wow und danke für diese Auszeichnung.“

... zur Frage, ob er einen besonderen Moment in der Karriere hatte: „Es gibt so viele, aber klar für mich waren es immer besondere Momente, wenn meine Familie dabei war. Heute ist es etwas ganz Besonderes. Es sind alle da, und das dann so zu erleben, ist speziell.“

... zur Frage nach seinen Zukunftsplänen: „Ich werde schon noch ein wenig brauchen, aber mit zeitlichem Abstand, und dann werden wir mal schauen, was noch kommt.“


Patrick Ittrich (Schiedsrichter beim Spiel Union Berlin gegen den FC Augsburg) ...

... zur Frage, wie dieser Respekt nach dem Spiel für all die Jahre entschädigt, in denen er beleidigt wurde: „Das entschädigt natürlich ungemein. Ich habe immer versucht, Spaß auf dem Platz zu haben und als Mensch und Schiedsrichter auch Spaß zu verkörpern. Aber diese Resonanz ist natürlich großartig. Was mir in den letzten Wochen und Monaten von den Fans, der Familie und den Clubs an Liebe entgegengekommen ist, ist unfassbar. Danke.“


René Wagner (Trainer 1. FC Köln) ...

... zur Frage, ob er mit dem heutigen Spiel weiter Trainer in Köln bleibt: „Es ging nicht um das heutige Spiel, sondern um den Prozess, den ich mit der Mannschaft angeleiert habe. Klar, da zählen Ergebnisse mit rein, aber auch andere Dinge. Der Club weiß, was er an mir hat und jetzt müssen die Verantwortlichen entscheiden, wie es weitergeht.“


Thomas Kessler (Geschäftsführer Sport 1. FC Köln) ...

... zu René Wagner: „Am Ende bewerten wir dann die komplette Phase, in der René unser Trainer war. Er hat uns in einer sehr schwierigen Phase übernommen. Wir haben damals gesagt, dass wir nur an bestimmten Stellschrauben drehen müssen, um drin zu bleiben. Das haben wir geschafft und das ist als Aufsteiger nicht selbstverständlich, aber wir setzen uns jetzt zusammen und werden die Saison analysieren.“


Albert Riera (Trainer Eintracht Frankfurt) ...

... zur Frage, wie er seine Zukunft in Frankfurt sieht: „Darüber mache ich mir aktuell keine Gedanken. Meine Verantwortung liegt beim Team. Ich wäre bereit, den Club aus dem Chaos zu führen, aber nur in meinem Stil. Die Verantwortlichen müssen jetzt entscheiden. Sie wissen, wie ich arbeite. Wir brauchen in Frankfurt Zeit und die Verantwortlichen dürfen nicht nur eine Person im Verein hinterfragen, sondern wir müssen uns alle hinterfragen.“


Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt) …

... zur Frage, ob es heute das letzte Spiel für Albert Riera ist (vor dem Spiel): „Darum geht es heute erst einmal gar nicht. Es geht darum, dass wir gegen Stuttgart zu Hause spielen. Wir sind immer noch im Rennen um die Conference League, haben es zwar nicht mehr selbst in der Hand, aber darauf liegt der Fokus.“

... zur Frage, welche Faktoren für eine Weiterbeschäftigung des Trainers sprechen (vor dem Spiel): „Wir konzentrieren uns heute auf die Leistung, dass wir es in die Conference League schaffen, und schauen dann, was die anderen Teams auf den Platz bringen.“

... zur Frage, ob es zwischen Team und Trainer nicht passt (vor dem Spiel): „Nein, das Thema ist geklärt. Die beiden mit Jonathan Burkardt und Trainer Albert Riera haben das untereinander geklärt und deshalb ist das Thema erledigt.“

... zur Frage, wie wichtig das internationale Geschäft für Frankfurt ist (vor dem Spiel): „Es geht um unser sportliches Ziel. Natürlich wollen wir international spielen, das wollen wir jedes Jahr erreichen und haben wir in den letzten Jahren auch häufig erfüllt. Dieses Jahr ist einfach eine sehr schwierige Saison, in der wir es nicht geschafft haben, konstante Leistungen zu bringen und genug Punkte zu holen, dennoch haben wir jetzt am letzten Spieltag noch die Chance auf die internationalen Plätze.“

... zur Frage, was es bedeutet, wenn sie die internationalen Plätze verpassen würden (vor dem Spiel): „Damit will ich mich eigentlich gar nicht beschäftigen, aber natürlich wäre es eine Enttäuschung, wenn wir unser Ziel dann nicht schaffen.“


Andreas Bornemann (Geschäftsführer Sport FC St. Pauli) ...

... zur Anspannung (vor dem Spiel): „Eine gewisse Anspannung ist immer da, aber heute gipfelt die Anspannung in dieser Konstellation noch einmal etwas mehr.“

... zur Frage, wie er die Mannschaft in der Woche wahrgenommen hat (vor dem Spiel): „Gut, wir mussten mit dem Virus diese Woche immer versuchen, dass wir nicht zu nah an der Mannschaft sind, aber die Trainingswoche war fokussiert und konzentriert.“

... zur Frage, wie viele Tore sein Team heute schießt (vor dem Spiel): „Vielleicht reicht heute auch ein Tor. Wenn wir in dieser Saison das ein oder andere Gegentor weniger bekommen hätten, dann wären wir heute schon in Feierstimmung. Letztes Jahr hatten wir die zweitbeste Defensive.“


Holger Sanwald (Vorstandsvorsitzender 1. FC Heidenheim) …

... zur Bundesliga-Reise des 1. FC Heidenheim: „Es war eine grandiose Reise. Die Fans stehen immer noch hier und schwenken ihre FCH-Fahnen und die Stimmung ist so, als ob wir heute etwas Großes erreicht hätten und nicht gerade abgestiegen wären. Das ist die Basis für die Zukunft, wenn wir diese Euphorie in die neue Saison mitnehmen können. Der Zusammenhalt ist da und wir gehen erhobenen Hauptes in die 2. Liga.“

... zur Frage, was er vor zwei Monaten geantwortet hätte, wenn sie jetzt an diesem letzten Spieltag noch die Chance auf die Relegation hätten (vor dem Spiel): „Das hätte ich sofort genommen und das Schriftstück unterschrieben. Zu diesem Zeitpunkt hat wirklich niemand mehr an uns geglaubt, vielleicht wir intern noch, weil wir wussten, im Fußball gibt es immer diese Chance. Dass wir jetzt wirklich dieses Spiel bekommen, ist wirklich eine ganz große Sache für uns. Da sind wir sehr stolz darauf, und das I-Tüpfelchen wäre natürlich noch, wenn wir dann die Relegation auch noch erreichen.“

... zur Frage, wie groß seine eigene Anspannung ist (vor dem Spiel): „Ich bin ehrlich, die ist riesig, weil so eine Situation hatten wir bisher in Heidenheim auch noch nicht. Wir hatten schon die Chance, über die Relegation drin zu bleiben oder aufzusteigen, oder es selbst in der Hand aufzusteigen, aber heute wissen wir, wir müssen das Spiel gewinnen und dann auf den anderen Platz schauen. Aber vielleicht haben wir dann den psychologischen Vorteil für uns, weil es den anderen Teams ja auch nicht anders geht.“

... zu Trainer Frank Schmidt (vor dem Spiel): „Ich bin richtig beeindruckt. Frank Schmidt ist richtig gut drauf und ich setze wieder darauf, dass er diese Energie auf die Mannschaft übertragen kann. Er ist immer vorangegangen und hat so viel mit Heidenheim erreicht. Diese Saison war schwierig und das hat ihm viel Kraft gekostet, aber er hat nie aufgegeben und jetzt wird er mit diesem Endspiel belohnt.“


Maximilian Arnold (Kapitän VfL Wolfsburg) …

... zur Geschichte der Heidenheimer (vor dem Spiel): „Natürlich, ist das eine tolle Geschichte, aber natürlich hätte ich mir das auch anders gewünscht. Jetzt müssen wir es annehmen, dass drei Mannschaften am letzten Spieltag noch um die Relegation spielen. Wir müssen es annehmen. Wir haben die beste Ausgangsposition und müssen das Spiel mit breiter Brust bestreiten.“

... zu seinem Ausfall (vor dem Spiel): „Es ist sehr bitter, dass ich heute nicht auf dem Platz stehen kann. Es gab einige schlaflose Nächte, aber ich habe auch für mich verstanden, wie ich damit umgehen muss. Ich versuche dem Team dennoch zu helfen und sie von neben dem Spielfeld nach vorne zu pushen.“

... zur Frage, was es heute braucht, damit der VfL nicht absteigt (vor dem Spiel): „Drei Siege, das ist das, was zählt.“


Christian Ilzer (Trainer TSG Hoffenheim) …

... zur Chance, die Hoffenheim heute hat (vor dem Spiel): „Es wird im Verein sehr positiv gesehen. Wir sehen es als Chance und nicht als Laster. Wir haben vor einer tollen Kulisse noch einmal ein Spiel und wollen den Gegner in die Knie zwingen.“


Noah Atubolu (SC Freiburg, The Titan, Torwart der Saison) ...

... zum Gegner Leipzig (vor dem Spiel): „Sie haben brutale Flügelspieler, eine sehr gute Mannschaft, die sich zuletzt auch immer mehr gefestigt hat, und wir sind noch nicht gefestigt in der Tabellensituation, und deshalb werde ich heute wahrscheinlich viel zu tun bekommen.“

... zur Frage, was heute wichtig wird (vor dem Spiel): „Die Kunst ist, den Fokus auf heute zu legen und nicht in der Zukunft zu leben. Wenn wir dann Platz sieben festgemacht haben und das heutige Spiel beendet haben, können wir auf die Europa League schauen.“


Said El Mala (1. FC Köln, The Rising Star, Rookie der Saison) …

... zum Rookie der Saison (vor dem Spiel): „Dankeschön. Der Moment der Saison war der Klassenerhalt, aber auch, wie wir gespielt haben und ich der Mannschaft mit meinen Toren helfen konnte. Wir konnten einfach sehen, dass wir in dieser Spielzeit eine Mannschaft auf dem Platz hatten, die für dieses Ziel Klassenerhalt gekämpft hat und dafür alles auf dem Spielfeld gelassen hat.“


DAZN-Experte Sami Khedira … 

… zum Abstieg von St. Pauli: „Das Spiel und der Abstieg sind sinnbildlich für die Saison, die sie gespielt haben. Nur 29 selbst erzielte Tore und dann haben sie zu viele Gegentore kassiert. Wolfsburg war mit dem neuen Trainer und der Mannschaft, die sie haben, dann am Ende einfach zu abgezockt und ist verdient in die Relegation gekommen.“ 

… zur Frage, welches Team die besten Chancen auf die Relegation hat (vor dem Spiel): „Heidenheim hat das Momentum auf seiner Seite. St. Pauli hat das Heimspiel, aber ich denke, es wird Wolfsburg machen, weil sie sich ein wenig gefangen haben und mit Dieter Hecking einen Trainer haben, der die Mannschaft wieder gut in den Griff bekommen hat.“


DAZN-Experte Michael Ballack … 

… zu den beiden Bundesliga-Absteigern: „Es ist natürlich bitter für beide. Schließlich haben beide Trainer schon gesagt, dass wenn die Teams mit solch einer Punktzahl da unten stehen, der Abstieg irgendwie auch verdient ist. Die Selbstkritik ist gut und der beste Ansatz, nächste Saison wieder Mut zu schöpfen und neu anzugreifen.“ 

… zu den Super-Bayern und der Meisterschaft (vor dem Spiel): „Die Attraktivität. Das unterscheidet sie in diesem Jahr. Vincent Kompany hat hier ein Team geformt, das begeistert und attraktiven, offensiven Fußball spielt und neue Maßstäbe für den FC Bayern geschaffen hat. Dadurch haben sie viele neue Fans hinzugewonnen. Das war eine fantastische Meisterschaft mit hoher Attraktivität.“

 

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