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Reus denkt nicht an ein Karriereende nach der Saison: „Will weiterspielen“

Unterföhring, 04.05.2024

  • VfB-Profi Stiller voll des Lobes über Trainer Hoeneß: „Holt alles aus uns heraus“
  • FCB-Coach Tuchel will die Niederlage aus den Köpfen streichen: „Können wir abhaken“
  • Bremens Trainer Werner ärgert sich über den VAR: „Schafft den Scheiß wieder ab“
  • Sky Experte Hamann über Sebastian Hoeneß: „Der Typ, den die Bayern suchen sollten“


Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 32. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky. 


Thomas Tuchel (Trainer FC Bayern München) ...

... zum Elfmeter: „Soft penalty.“

... zur fehlenden Körperspannung: „Offensichtlich in der ersten Halbzeit ein bisschen. In der zweiten Halbzeit war es dann besser. Dann haben wir eigentlich nichts Großes mehr zugelassen. Es ist einfach sehr ärgerlich, dass wir die zweite Halbzeit verlieren, denn das war nicht nötig. Von der Qualität und der Anzahl der Chancen hätten eigentlich wir die zweite Halbzeit gewinnen müssen.“

... zu Guerreiros Verletzung: „Dem geht es gar nicht gut. Der läuft auf Krücken herum. Eric wird getackert und verbunden – es ist verhext. Rapha fällt uns für das Rückspiel wahrscheinlich aus. Bitter für uns und natürlich auch für das Spiel, aber so ist es nun mal.“

... zum möglichen Comeback von de Ligt gegen Real Madrid: „Er wird es morgen im Training versuchen. Er hat heute individuell trainiert und das war offensichtlich gut, also geht er morgen ins Mannschaftstraining.“

... zum Schlüssel gegen Real Madrid: „Nichts von heute, das können wir abhaken. Spätestens wenn wir nachher im Bus sitzen und die ganzen Interviews hinter uns haben, erlaube ich keinem, auch nur eine Sekunde noch an dieses Spiel heute zu denken. Das war im Sandwich von Real Madrid und it is what it is. Es ist ärgerlich, aber nicht mehr. Wir brauchen nochmal das gleiche Spiel wie am letzten Dienstag mit mehr Effektivität und das wird schwer genug.“

 

Serge Gnabry (FC Bayern München) ...

... zum Spiel: „Im Endeffekt haben wir heute gegen einen sehr spielstarken Gegner gespielt, der nicht unverdient so weit oben steht, der auch wahrscheinlich in der Bundesliga alle herspielt. Wir wussten schon, dass es nicht einfach wird, reinzukommen. Wir haben es ganz ordentlich gemacht, bis vielleicht auf die letzten 15, 20 Minuten, wo wir dann zwei Gegentore bekommen. Ansonsten können wir das Spiel nach dem 1:1 auch drehen, können mit den Chancen von Choupo und Harry in Führung gehen. Leider war es so, dass wir die Tore dann nicht gemacht haben und sie schon.“

... zur Elfmeterszene und der Aussage von VfB-Kapitän Anton, es sei ´nie im Leben´ ein Strafstoß: „Nie im Leben? Also er trifft mich ganz klar am Auge. Ich gehe nicht ohne Grund zu Boden, deswegen ist es für mich ein klarer Elfmeter. Den Kontakt habe ich definitiv gespürt.“

... zum Halbfinal-Rückspiel gegen Real Madrid: „Wir müssen die Torchancen, die wir uns herausspielen, nutzen und sie im Endeffekt dann killen. Im Hinspiel haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht, hatten sehr viele Torchancen, hätten vielleicht ein, zwei Tore mehr machen können, um da auch den Sack zuzumachen. Das ist ein sehr wichtiger Punkt für Mittwoch.“

... zur Thema Trainersuche in der Kabine: „Natürlich ist es ein Thema, aber was soll man machen? Es wird schon die richtige Lösung gefunden werden und am Ende des Tages sind wir die Spieler, die auf dem Platz stehen und spielen. Den Rest machen die anderen.“

 

Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) zu seinem Zaungang nach dem Spiel: „Es war ein komisches Gefühl. Ich bin nicht derjenige, der gerne im Mittelpunkt steht, aber es war etwas Besonderes in diese Gesichter zu schauen, die alle gestrahlt haben. Es war eigentlich perfekt, besser kann es nicht laufen. In der Woche haben wir erfahren, dass wir nächstes Jahr Champions League spielen und für mich war es aber auch enorm wichtig, dass wir es uns auch selber erarbeiten. Jetzt sind wir Top-Vier. Jetzt kann uns keiner mehr dort rausnehmen und es kann am Ende auch keiner behaupten, wir hätten irgendetwas geschenkt bekommen. Darüber sind wir jetzt richtig happy.“

 

Fabian Wohlgemuth (Sportdirektor VfB Stuttgart) zur Entwicklung des VfB: „Auch wenn wir die Qualifikation schon unter der Woche erreicht haben, geht für viele hier im Verein, auch für uns, die Mannschaft, auch für mich ein Traum in Erfüllung. Wenn man bedenkt, wo wir vor einem Jahr gestanden haben, dann trotz der Schnelllebigkeit des Geschäfts, ist die Entwicklung natürlich schon eine kleine Sensation.“

 

Angelo Stiller (VfB Stuttgart) ...

... zur Saison: „Wir haben das ganze Jahr darauf hingearbeitet. Wir haben super Spiele gezeigt, haben mal einen Rückschlag gehabt, aber haben uns nie aufgegeben, immer weiter gemacht, an unsere Stärken geglaubt. Wir sind nie vom Weg abgekommen und das jetzt hier mit den Fans zu feiern, ist schon etwas Besonderes.“

... zu Trainer Hoeneß: „Er holt einfach alles aus uns heraus. Er nimmt jeden Spieler, so wie er ist und versucht nicht ihn zu verstellen. Das ist in einer Mannschaft enorm wichtig, weil man sich dadurch umso wohler fühlt und jeder einfach alles für das Team gibt und auch für das Trainerteam dahinter – Co-Trainer, Zeugwarte. Alle ziehen an einem Strang und das zeichnet ihn auch aus.

... zur Vorahnung über eine erfolgreiche Saison: „So speziell war es eher nach dem Dortmund-Spiel, wo wir gemerkt haben, dass der Weg nicht mehr weit ist. Wir wollten es einfach mit aller Macht über die Bühne bringen, mit aller Macht aus der eigenen Hand schaffen. Wir haben unter der Woche gesagt, dass wir unter die Top Vier kommen wollen. Wir sind einfach glücklich, dass wir es geschafft haben.“

... zur Vorahnung über eine erfolgreiche Saison: „So speziell war es eher nach dem Dortmund-Spiel, wo wir gemerkt haben, dass der Weg nicht mehr weit ist. Wir wollten es einfach mit aller Macht über die Bühne bringen, mit aller Macht aus der eigenen Hand schaffen. Wir haben unter der Woche gesagt, dass wir unter die Top Vier kommen wollen. Wir sind einfach glücklich, dass wir es geschafft haben.“

 

Edin Terzic (Trainer Borussia Dortmund) ...

... zu Marco Reus: „Das war definitiv Gänsehaut. Wir hatten in dieser Saison in diesem Stadion schon sehr viele laute Momente, aber das war nochmal ein sehr besonderer Moment für Marco, den er sich absolut verdient hat, den wir uns auch erhofft haben. Ich habe jetzt einen großen Wunsch: dass das jetzt genauso weitergeht, mindestens für einen Monat. Dass wir einen Monat genauso Marco für solche Leistungen feiern dürfen.“

... zur Frage, ob Reus auch ein Idol von ihm war: „Ja, natürlich. Ich glaube für alle Borussen. Ich habe diesen Verein auch lange nicht als Mitarbeiter begleiten dürfen. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich Trainer von Marco Reus sein durfte. Er ist hier zwölf Jahre Profi, ich bin jetzt die letzten sechs Jahre in verschiedenen Funktionen an seiner Seite gewesen. Wenn ich mir etwas hätte wünschen dürfen, dann wäre es gewesen, dass es nicht die letzten, sondern die ersten sechs Jahre seiner Karriere bei Borussia Dortmund sind. Aber wir haben jetzt einen wirklich besonderen Monat vor uns und wollen gemeinsam etwas Unvergessliches erreichen und schaffen. Wenn er so leistet wie heute, dann bin ich sehr optimistisch.“

 

Marco Reus (Torschütze Borussia Dortmund) ...

... zu den Fans: „Unbeschreiblich. Dass die Jungs jemanden nach vorne rufen, den Namen lautstark rufen, das ist mit nichts zu ersetzen. Ich bin unfassbar dankbar. Es ist unbeschreiblich. Ich habe keine Worte. Es fällt schwer, aber ich bin unfassbar dankbar.“

... zur Frage, ob das heute sein besonderster Tag im BVB-Trikot war: „Bis jetzt schon, ja. Ich hoffe, dass wir uns am 1. Juni dann noch in Wembley sehen und hoffentlich noch mehr Grund zu feiern haben. Bis dahin wird es noch ein hartes Stück Arbeit. Aber wir werden gut vorbereitet sein – alles in Ordnung.“

... zur Frage, ob die Trennungsentscheidung ein Brustlöser war: „Nicht unbedingt. Unabhängig von Entscheidungen, die ich in meiner Karriere mit dem Verein zusammen treffen musste, habe ich nie den Druck verspürt, sondern war immer glücklich auf dem Platz stehen zu dürfen, wenn ich die Möglichkeit habe. Druck gibt es woanders, aber wenn du hier spielst, ist das einfach nur pure Freude.“

... zum Zeitpunkt der Trennungsentscheidung: „Das ist einfach ein Prozess, den man durchmacht. Ich liebe es auf dem Platz zu stehen und dementsprechend will ich natürlich meine Karriere auch nicht beenden, sondern ich will weiterspielen.“

... zum zukünftigen Verein: „Das ist wirklich ein Thema, das ich in den nächsten Wochen entscheiden werde. Wir haben am Dienstag eine Riesenchance, einen großen Erfolg zu schaffen und dem Ziel müssen wir uns alle unterordnen und ich auch.“

... zum Halbfinal-Rückspiel gegen Paris: „Wir sollten schon zusehen, dass wir uns nicht hinten reinstellen, dass wir versuchen, aktiv Fußball zu spielen, dass wir unsere Schnelligkeit ausspielen, dass wir unseren Fußball spielen. Wir werden auf jeden Fall leiden müssen. Wir werden viele Dinge überstehen müssen, aber wir gehen mit einem Vorsprung ins Spiel und müssen wie richtige Männer spielen und dann sind wir gefordert.“

... zum Gewinn der Champions League als Krönung der Karriere: „Krönung der Karriere – da bin ich meilenweit von entfernt. Aber es wäre auf jeden Fall ein wunderschöner Abschluss. Aber lass uns am Dienstag erstmal ins Finale einziehen, das wird schwer genug und dann schauen wir weiter.“

 

Ermedin Demirovic (Kapitän FC Augsburg) ...

... zum Spiel: „Natürlich waren wir entschlossen. Wir wollten hier etwas mitnehmen. Wir haben auch versucht, von Anfang an draufzugehen, um ein Zeichen zu setzen, dass wir uns nicht hinten reinstellen gegen eine extrem gute Mannschaft. Dann ist das ein bisschen nach hinten losgegangen, weil wir zu schnell und zu einfach die Gegentore kassieren. Es war kein großer Aufwand für die Dortmunder nötig, um ein Tor zu schießen. Deswegen ist es schwierig, dann zurückzukommen. Wenn man etwas Positives mitnehmen kann, dann ist es die Moral, dass wir in der zweiten Halbzeit nicht aufgeben und trotzdem vorne draufgehen. Aber nichtsdestotrotz hat der Bessere ganz klar gewonnen.“

... zu Marco Reus: „Alles, was da kommt, ist ganz klar verdient. Er hat so viel für den deutschen Fußball getan, nicht nur für den BVB. Riesenrespekt an ihn als Spieler, was er heute schon wieder abliefert, ist Wahnsinn. Deswegen sollten wir alle stolz auf ihn sein, nicht nur die Dortmunder, sondern ganz Fußball-Deutschland ist stolz auf ihn. Ich bin es und deswegen hat er das alles ganz klar verdient.“

 

Ole Werner (Trainer SV Werder Bremen) zum Elfmeter und dem VAR: „Wenn man es sich anguckt, ist es wieder der klassische Fall von: kann man geben, muss man nicht geben. Am Ende ist halt das große Problem, dass jede Woche auf den Sportplätzen der Bundesliga gefühlt Willkür herrscht. Das große Problem ist, dass wir mittlerweile gefühlt überall mehr Detektive als Schiedsrichter haben. Die versuchen dann nochmal, in allen Spielsituationen irgendwo Argumente für ihre Entscheidung zu finden. Das ist einfach für alle Beteiligten nur Blödsinn. Schafft den Scheiß wieder ab, es nervt einfach nur noch.“

 

Michael Zetterer (Torhüter SV Werder Bremen) zum Traum von Europa: „Was heißt träumen tun wir nicht? Man muss ja nur die Tabelle lesen. Es ist schon irgendwie alles drin gewesen. Wir haben jetzt noch zwei Spiele, die wollen wir beide gewinnen und dann schauen wir am Ende, wo wir stehen.“

 

Nick Woltemade (Doppeltorschütze SV Werder Bremen) zum Traum von Europa: „Definitiv. Wir haben eben im Stadion die Tabelle gesehen. Klar, wäre ein Dreier heute besser gewesen, dann hätten wir besser dagestanden. Aber wir haben noch zwei Spiele, in denen wir weiter Gas geben und an unsere Leistung anknüpfen wollen. Wir haben auch heute wieder ein vernünftiges Spiel gemacht.“ 

 

Gerardo Seoane (Trainer VfL Borussia Mönchengladbach) zum Spiel: „Es war ein Schritt nach vorne gegenüber dem Spiel am letzten Wochenende. Wir nehmen viele positive Dinge mit. Und Auswärtsspiele mit Heimspielen zu vergleichen, Bremen und Union – das sind immer andere Gegner. Wir wissen, dass Bremen natürlich viel Qualität hat, auch im Umschaltspiel. Es ist uns auch weitestgehend gut gelungen, die Tiefe zu verteidigen, indem wir auch kompakt im Block gestanden haben.“

 

Robin Hack (Torschütze VfL Borussia Mönchengladbach) zum Punkt im Kampf um den Klassenerhalt: „Für die Moral auf jeden Fall gut. Letzte Woche war der Punkte relativ ärgerlich. Diese Woche – klar willst du gewinnen im Abstiegskampf. Ich glaube auch, wenn wir noch einen Dreier einfahren, ist das Ding gegessen. Wir schauen jetzt auf nächste Woche, versuchen da, einen Dreier einzufahren, um das Ding endgültig zu besiegeln.“

 

Marvin Friedrich (VfL Borussia Mönchengladbach) zum Abstiegskampf: „Wir müssen auf uns schauen. Wir müssen unseren Job erledigen. Wir haben jetzt ein Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt, da versuchen wir dann wieder drei Punkte zu holen. Wir müssen nur auf uns schauen und dann bleiben wir auch in der Klasse.“

 

Roland Virkus (Sport-Geschäftsführer VfL Borussia Mönchengladbach) zur Mission Klassenerhalt: „Das ist erstmal ein wichtiger Punkt. Jetzt heißt es, gegen Frankfurt zu gewinnen und das Ding klarzumachen.“

 

Maximilian Arnold (Kapitän VfL Wolfsburg) ...

... zum Sieg: „Drei Siege am Stück – ich weiß gar nicht, wann ich das das letzte Mal hatte. Das ist schon ein schönes Gefühl und es gibt nichts schöneres als Siege. In der jetzigen Phase, jetzt mal ehrlich, hat doch keiner mit uns gerechnet. Deswegen ist es umso schöner.“

... zur Frage, ob es sich bereits nach dem Klassenerhalt anfühlt: „99 Prozent, mehr nicht.“

 

Patrick Wimmer (Torschütze VfL Wolfsburg) zur Chance auf den Klassenerhalt: „Ich glaube, das muss jetzt einiges passieren, weil da schon ein paar Mannschaften hinter uns sind, die noch gegeneinander spielen. Es fühlt sich schon gut an, aber wir wollen uns auf jeden Fall nicht darauf ausruhen. Egal, wie es jetzt bei den anderen Mannschaften ist, wir wollen das jetzt aus eigener Hand schaffen. Es wäre natürlich gut, wenn wir das jetzt schon an diesem Spieltag schaffen. Wenn nicht, dann wollen wir das nächste Woche in München machen.“

 

Torsten Lieberknecht (Trainer SV Darmstadt 98) zu Saisonende: „Es ist schon länger eine brutale Zeit. Und jetzt eben auch mit dem Wissen, dass wir abgestiegen sind, dass es jetzt ein Ende nimmt, das sich extrem lang zieht, wo man irgendwann einfach hofft, dass es endlich rum ist.“

 

Sky Experte Dietmar Hamann ...

... zu VfB-Coach Hoeneß: „Er ist einer, der sich nicht in den Vordergrund stellt. Das ist beim Gegner in einigen Positionen nicht immer so. Das ist auch Teil ihrer Probleme. Das ist der Typ, den die Bayern suchen sollten. Die Bayern brauchen einen Menschen auf der Trainerposition, der auf die Leute zugeht, der Empathie hat, der vermittelt, der mit den Menschen kann, der die Spieler wie Familienväter, wie Brüder, wie Söhne behandelt. Das ist Teil seines Erfolges. Man kann nur den Hut davor ziehen, was die Stuttgarter dieses Jahr geleistet haben.“

… zur Niederlage des FC Bayern: „Natürlich war heute der Fokus auf Real Madrid. Die Niederlage kann man so wahrscheinlich abtun, weil sie auch einen sehr guten Gegner hatten. Aber sie haben auch in Heidenheim und Bremen verloren, das zieht sich die ganze Rückrunde durch. In der Champions League haben sie ein anderes Gesicht gezeigt und jetzt müssen wir hoffen, dass sie das am Mittwoch auch tun.“

… zur Auswechslung von Marco Reus: „Da war heute sehr viel Emotionalität, sehr viel Liebe im Spiel. Als er rausging – jeder der irgendetwas mit Fußball zu tun hat, hat da Gänsehaut bekommen. Wie er da bei der Auswechslung gefeiert wurde, das war stark.“

… zum Halbfinal-Rückspiel des BVB gegen PSG: „Ich war vor dem Augsburg-Spiel positiv für Dienstag, aber jetzt bin ich noch ein bisschen positiver.“

… zum Ärger über den Videoschiedsrichter: „Ich hoffe, wir kriegen eine Diskussion, weil ich mittlerweile wirklich glaube, dass der Großteil der Fans und Verantwortlichen sagt: ´Bitte lasst uns mit dem Unsinn aufhören.'“

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