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Fußball

Messi wieder als "Fußball-Messias"! Aber gibt´s auch einen Messias-Bonus beim Schiri? Experte Ittrich hätte dem Superstar für einen üblen Tritt "Rot gegeben"

Legt sich jetzt auch mit den Großen an- Patrick Ittrich hat beim Gala-Auftritt von Messi einen Makel
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Legt sich jetzt auch mit den Großen an- Patrick Ittrich hat beim Gala-Auftritt von Messi einen Makel

Bonn, 17.06.2026

Messias Messi. Alle 3 Tore gegen Algerien geschossen. Mit seinen WM-Toren 14 bis 16 stellt der bald 39-Jährige den Torrekord von Miroslav Klose ein. Jonas Friedrich, der die Partie bei MagentaTV kommentierte, schwärmt: „Fast auf den Tag vor 20 Jahren macht er sein erstes WM-Spiel, bei uns in Deutschland, in Gelsenkirchen. 20 Jahre später, Fast Forward – und er ist immer noch der absolute Mittelpunkt dieses Spiels. Das ist ein All-time-Classic-Auftritt von Lionel Messi gewesen. Wir haben vorhin ‚Messias‘ auf dem Trikot gesehen. Das Wort ist mir eigentlich zu groß. Aber es auch nicht falsch. In diesem fußballerischen Kontext ist das nicht falsch.“

 

MagentaTV-Schiedsrichter-Experte Pattrick Ittrich fand dann doch einen Makel am Messi-Auftritt. In der 31. Minute räumt der Superstar Gegner Aissa Mandi im Mittelfeld ab – ein Foul beim Stand von 1:0, nicht geahndet. „Das ist eigentlich regeltechnisch eine Rote Karte. Wenn ich das so auf dem Platz wahrgenommen hätte, hätte ich Rot gegeben“, meint Ittrich im „Breakfast Club“ und sieht zwei von drei Kriterien gegeben, die einen Platzverweis zur Folge hätten: „Die Chance, den Ball zu spielen, hat er nullkommanull, weil er von hinten reinrennt. Das Trefferbild sieht ganz übel aus, das ist die offene Sohle in die Achillessehne rein. Das einzige, was fehlt, ist die Dynamik. Ich glaube, das ist der einzige Grund, weswegen sich der Videoassistent nicht gemeldet hat.“ 

Ittrich versetzt sich in die Lage des Videoschiedsrichters: „Dann siehst du diese Szene und denkst: erstes Spiel Messi, eigentlich sind zwei von drei Kriterien erfüllt. Dann hast du erstmal ein paar Schweißperlen auf der Stirn. Dann versuchst du das irgendwie auszuhalten und dort nicht reinzugehen.“ Für den Experten ist aber eindeutig: „Wenn der Schiedsrichter Rot gezeigt hätte, wäre das safe nicht zurückgenommen worden.“ Ob es beim Weltverband einen Messi-Bonus gibt? „Da ist keiner von der FIFA, der von hinten reingerufen kommt und sagt: Ey, es ist Messi. Das wird so nicht passieren. Da müssen wir uns nichts zurechtmalen“, stellt Ittrich klar.

 

Und auch Erling Haaland hat mit Norwegen einen Start nach Maß in seine WM-Karriere gefeiert. Der Angreifer von Manchester City traf beim 4:1 gegen den Irak doppelt. MagentaTV-Experte Jonas Hofmann lobt: „Er ist wahrscheinlich noch wahnsinniger [noch besser als zu seiner Bundesliga-Zeit, Anm.d.Red]. Er ist ein unfassbarer Athlet. Er hat alles, was ein Stürmer mitbringen muss, um ein Riesenstürmer zu werden. Das ist er schon. Er ist auf dem Weg, einer der besten Stürmer zu werden, die es gab.“

 

Nachfolgend die Stimmen und Clips der Partien zwischen Argentinien und Algerien sowie Österreich und Jordanien in der Gruppe J sowie dem ersten norwegischen Auftritt bei einer WM seit 1998 in der Gruppe I. Bitte bei Verwendung MagentaTV als Quelle angeben. Heute Abend steigt Portugal um Superstar Cristiano Ronaldo in Gruppe K gegen DR Kongo ins Turnier ein – ab 17.30 Uhr live bei MagentaTV mit Moderatorin Laura Wontorra, Experte Thomas Müller und Kommentator Alexander Klich. Live ab 21.20 Uhr steht das Kracher-Duell England gegen Kroatien auf dem Programm – mit Moderator Johannes B. Kerner, Experte Jürgen Klopp sowie Kommentator Wolff Fuss und Experte Robert Andrich.


Argentinien – Algerien 3:0 - Messi-Spektakel, weil er weiterspielen durfte


Messi macht Messi-Dinge! Mit einem Dreierpack und seinen WM-Toren 14, 15 und 16 stellt der Superstar, auch mit bald 39 Jahren, den Rekord von Miroslav Klose ein. Dazu trifft Messi in seinem 200. Länderspiel für Argentinien, ist jetzt jüngster und ältester WM-Torschütze in der Historie des amtierenden Weltmeisters und der erste Spieler, der bei sechs verschiedenen Weltmeisterschaften aufläuft. Cristiano Ronaldo wird gegen die DR Kongo – ab 17.30 Uhr live bei MagentaTV – nachziehen. Mexikos Torhüter Guillermo Ochoa, der dritte, der bei der WM 2006 bereits dabei war, saß im Eröffnungsspiel gegen Südafrika nur auf der Bank. Für Messi ist es im Übrigen der erste Dreierpack bei einer Weltmeisterschaft.


Jonas Friedrich, MagentaTV-Kommentator: „Sein Alter ist dann doch nur eine Zahl. Er ist angeblich 38. Das ist wirklich ein Stück Historie. Auch heute. Wir reden über ein Spiel in der 1. Runde. Trotzdem ist etwas Historisches passiert. Fast auf den Tag vor 20 Jahren macht er sein erstes WM-Spiel, bei uns in Deutschland, in Gelsenkirchen. 20 Jahre später, Fast Forward – und er ist immer noch der absolute Mittelpunkt dieses Spiels. Er macht drei Tore, lässt das lässig aussehen. Zwei davon auch noch richtig schön. Die Mannschaft spielt für ihn. Das ist ein All-time-Classic-Auftritt von Lionel Messi gewesen. Wir haben vorhin ‚Messias‘ auf dem Trikot gesehen. Das Wort ist mir eigentlich zu groß. Aber es auch nicht falsch. In diesem fußballerischen Kontext ist das nicht falsch.“ Link zur Aussage: clipro.tv/player?publishJobID=VTJndGN1ZDc1QnhDWHJFSjFSa3ovUVJpS29zeVNxQmk2YkNWZXIxeFo4ND0=


Jonas Hofmann, MagentaTV-Experte, über seinen Leverkusener Teamkollegen Ibrahim Maza sowie seinen ehemaligen Gladbacher Teamkollegen Ramy Bensebaini: „Er wurde jetzt auch bei uns in Leverkusen zum Spieler der Saison gewählt. Er hat eine unfassbare Entwicklung genommen. Ich habe das damals vor der Saison schon gesagt, weil ich gefragt wurde, ob er Florian Wirtz beerben kann, auch vom Talent, vom Niveau her. Ich habe gesagt, ja, weil man schon im Training gesehen hat, dass er ähnliche Ansätze hat, einen ähnlichen Spielstil hat. Das hat er in der ersten Saison bravourös gemacht. Er hat sich in die Mannschaft reingekämpft. Das ist einer, der sich weiterhin entwickeln wird. Er wird noch weiter für Furore sorgen. Ich hoffe echt, dass er eine gute WM spielen wird. Ramy, das ist ein bisschen länger her. Das ist ein relativ ruhiger, in sich gekehrter Typ. Aber ich bin immer sehr, sehr gut mit ihm klargekommen. Er hat so gut wie immer seine Leistung gezeigt. Heute spielt er als richtiger IV. Er war in Dortmund so ein bisschen auf der linken Schiene. Aber das kann er beides, hat er in Gladbach teilweise beides gespielt. Zwei sehr, sehr gute Fußballer, die der algerischen Nationalmannschaft sehr, sehr guttun.“

Link zur Aussage: clipro.tv/player?publishJobID=L2lTR0Q2R2ltS25tWllFWjhBZjZMcXZRcCtqVW1vQUhScCtoVlk5RTlTST0=


Jonas Hofmann, MagentaTV-Experte, über seinen Leverkusener Teamkollegen Exequiel Palacios: „Augenscheinlich ist es gar nicht so, dass man denkt, dass Pala, weil er auf der Sechs spielt, der Spieler ist, der viel mit in der Offensive zu tun hat. Aber ich liebe Spieler, die ein Auge für den entscheidenden Pass haben. Er ist schon einer von den Cleveren. Da war schon immer von Anfang an eine Connection da. Er hat mir auch das ein oder andere Tor mit einem tiefen Pass aufgelegt, den er spielt. Da treffen sich unsere Blicke, ganz romantisch, auf dem Platz. Wir haben versucht, von Anfang an eine Connection aufzubauen, weil das von Anfang an gut harmoniert hat und er ein Spieler ist, der so einen entscheidenden Pass spielen kann.“

…wie Palacios mit seinem Bankplatz im Eröffnungsspiel gegen Algerien umgeht: „Pala ist ein Typ, der unbedingt von Anfang an spielen will. Mit ihm kann es auch mal ein bisschen unangenehm werden, wenn er draußen sitzt. Aber ich fand es gerade beim Aufwärmen auch ganz schön zu sehen, als die Mannschaft Sprints gemacht hat, dass alle drumherum standen und mehr oder weniger wie bei der Tour de France angefeuert und angeklatscht haben. Da sind wir wieder beim Thema, was Jo [Kimmich] vorhin gesagt hat: Eine Familie bilden. Das Gefühl habe ich schon, dass die Argentinier das schon haben. Darüber haben wir auch schon gesprochen. Und Pala wird sich da auch unterordnen, gerade wenn es um so ein großes Ziel geht, muss das sein. Dann muss man sich unterordnen und sich in den Dienst der Mannschaft stellen. Wenn das heißt, dass man ein bisschen weniger spielt, dann ist das so.“

…zu seinem Ergebnistipp: „Das ist ein brisantes Duell, weil man Algerien auch nicht unterschätzen darf. In dem Fall ist auf der einen Seite ein Mitspieler, auf der anderen Seite ein Mitspieler. Ich drücke natürlich beiden die Daumen, glaube aber, dass sich Argentinien durchsetzen wird und gehe mit einem 3:1 für Argentinien.“

Link zu den Aussagen: clipro.tv/player?publishJobID=YkR3Z3lxN1VOU1VjYUl2QzB2dG8vNkJhME1lQlVUc0dhL0hybHI4VTJOZz0=

 


„Für mich ist da eine Rote Karte“: Ittrich hätte Messi vom Platz gestellt


Lionel Messi überzeugt bei Argentiniens 3:0 über Algerien mit einem Hattrick. Glück hat der Superstar allerdings in der 31. Minute, als er den Algerier Aissa Mandi im Mittelfeld abräumt und ohne Konsequenzen davonkommt. 


MagentaTV Schiedsrichter-Experte Pattrick Ittrich ordnet die Szene ein: „Für den Schiedsrichter ist das völlig unerwartbar. Das ist ein toter Raum und du rechnest als Schiedsrichter nullkommanull damit, dass da irgendwas passiert. Deswegen schaltest du ein bisschen ab. Wenn wir die Szene sezieren, sehen wird, dass Messi schon erstmal versucht, zum Ball zu gehen und ihm dann mit der offenen Sohle hinten in die Achillessehne tritt. Es gibt drei Kriterien für übermäßige Härte: Die Chance, den Ball zu spielen, das Trefferbild und die Dynamik. Wenn zwei dieser drei Merkmale erfüllt sind, kannst du immer eine Rote Karte geben. Es ist besser, wenn drei erfüllt sind. Jetzt sind hier locker zwei erfüllt: Die Chance, den Ball zu spielen, hat er nullkommanull, weil er von hinten reinrennt. Das Trefferbild sieht ganz übel aus, das ist die offene Sohle in die Achillessehne rein. Das einzige, was fehlt, ist die Dynamik. Ich glaube, das ist der einzige Grund, weswegen sich der Videoassistent nicht gemeldet hat. Wir müssen uns das so vorstellen: Der Schiedsrichter sieht gar nichts und sagt Foul. Jetzt sitzt du da im Video Assist Center – ich kenne das ja –, dann siehst du diese Szene und denkst: erstes Spiel Messi, eigentlich sind zwei von drei Kriterien erfüllt. Dann hast du erstmal ein paar Schweißperlen auf der Stirn. Dann versuchst du das irgendwie auszuhalten und dort nicht reinzugehen. Für mich ist da eine Rote Karte. Wir haben diverse Beispiele aus der Bundesliga, wo das mit Rot bestraft wurde. Der wollte das nicht, ohne Frage. Der wollte den nicht so treffen, aber das ist kein Grund, um hier keine Rote Karte zu geben. Die paar Prozentpunkte, die fehlen, sind die fehlende Dynamik, deswegen ist der Videoassistent nicht reingegangen. Das ist aber eigentlich regeltechnisch eine Rote Karte. Wenn ich das so auf dem Platz wahrgenommen hätte, hätte ich Rot gegeben. Wenn der Schiedsrichter Rot gezeigt hätte, wäre das safe nicht zurückgenommen worden. […] Da sind zwei Videoassistenten, ein Assist und ein Support. Wenn einer von den beiden etwas nicht mitkriegt, kommt der Support von hinten und haut dem kurz auf die Schulter und sagt: Pass auf, ich habe da was gesehen. Da ist keiner von der FIFA, der von hinten reingerufen kommt und sagt: Ey, es ist Messi. Das wird so nicht passieren. Da müssen wir uns nichts zurechtmalen.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=ZzNGSlNYWEgwcGNCTXlOWXFtbVJ6LzU5M29PelBhNlBBb3JmMTZKY2dvbz0=


Österreich – Jordanien 3:1 - "Bist du narrisch"


Hitziger, aber geglückter Auftakt für Ralf Rangnick und seine Österreicher. Nachdem Jordaniens Ali Olwan das Traumtor von Romano Schmid verdient ausglich, kassierte der mauretanische Schiedsrichter Dahane Beida zuerst einen Treffer von Marko Arnautovic aufgrund eines Handspiels von Stefan Posch im Vorfeld ein. Die Österreicher sollten ihren Moment aber noch bekommen – und zwar per Eigentor nach Eckball. Mit Schlusspfiff wurde Beida erneut zum Monitor geschickt. Diesmal für einen österreichischen Strafstoß, den Arnautovic sicher verwandelte. Österreich reiht sich damit in der Tabelle der Gruppe J hinter Argentinien ein und vor Jordanien und Algerien.


„Bist du narrisch“! Das erste österreichische WM-Tor seit Andreas Herzogs Treffer bei der WM 1998: Comedian und Content Creator Paul Grohmann und Reality-TV-Star Nino Sifkovits, die das Spiel auf dem WM-Kanal FUSSBALL.TV 3 von MagentaTV kommentieren, feiern das 1:0 von Romano Schmid gebührend. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=V0VySkRyQldtcFNaS283WHdzanNaQkUzbUdZNmwyTVVJbFdsN0t2MDZZWT0=



Sebastian Kneißl, MagentaTV-Experte, über den österreichischen Kader mit 13 Bundesligaspielern: „Zum einen spricht es für die Qualität. In den Top-5-Ligen sind sie stark vertreten, mit der Bundesliga. Es ist sehr viel Erfahrung, auch international. Du hast die Möglichkeit, mit einer Dreierkette zu agieren, mit einem 3-4-3, wenn du’s hochschiebst. Ich gehe davon aus, dass es ein 4-2-3-1 wird. Das ist die eine Möglichkeit, die du hast. Du kannst Mwene auch auf links hinten ziehen, Posch auf Rechtsverteidiger spielen, Konny Laimer schiebst du etwas hoch, Sabitzer auf die 10. Und dann hast du die Doppelsechs mit Xaver Schlager und Seiwald. Auch das haben sie schon mehrmals gespielt. Konny Laimer kannst du gefühlt überall hinstellen. Den kannst du auch ins Tor stellen. Aber gerade wenn wir die Namen aus der Bundesliga ansprechen: Ein Name geht ganz oft unter, der so wichtig ist: Mit der 6, Niki Seiwald, der bei RB eine unglaubliche Entwicklung genommen hat, die 6 in Leipzig allein gespielt hat. Alle dachten, Xaver Schlager ist der wichtigste Mann in diesem Konstrukt. Niki Seiwald hat das richtig gut gemacht. Da bin ich schon sehr gespannt, wie die beiden das heute machen werden.“

…über Xaver Schlager und seine Comebacks nach anhaltenden Rückschlägen „Vor allem mit dieser Spielweise. Er ist ein ruhiger Typ nach außen. Aber genau diese Möglichkeit, wenn du einen hast, der die Sechs immer wieder gut ausfüllt, eine Stabilität gibt, kann er mit vorne reinmarschieren. Er kann auch zum Abschluss kommen. Da sind einige Jungs, die heute nicht nur aus dem Sechzehner sondern auch mal außerhalb zum Abschluss kommen.“



Irak – Norwegen 1:4

 

Norwegen siegt beim ersten WM-Spiel seit 28 Jahren. Erling Haaland trifft bei seiner Premiere doppelt und zieht im Baller-Duell der Torjäger-Superstars mit Kylian Mbappé gleich. Durch den 4:1-Erfolg schiebt sich Norwegen vorerst auf Platz 1 der Gruppe I.

 

MagentaTV WM-Experte Jonas Hofmann vor der Partie über die Qualität Norwegens: „Sie haben auf jeden Fall die Qualität, für eine Überraschung zu sorgen, weit zu kommen und sich in ein paar Herzen zu spielen.”

… über Erling Haaland: „Er ist wahrscheinlich noch wahnsinniger [noch besser als zu seiner Bundesliga-Zeit, Anm.d.Red]. Er ist ein unfassbarer Athlet. Er hat alles, was ein Stürmer mitbringen muss, um ein Riesenstürmer zu werden. Das ist er schon. Er ist auf dem Weg, einer der besten Stürmer zu werden, die es gab.” Link zum Clip: www.clipro.tv/player?publishJobID=V2xyejB4Nm5ublZkSnozcnVMV1BGUXBNeDl0em1DeFh0MEl2NHZUK0R6OD0=

 


„All the way!“: Die Norwegen-Fans sind voller Euphorie und wollen bis zum WM-Titel weiterrudern! MagentaTV-Reporterin Kamila Benschop wird mit Wikinger-Helm gleich eingemeindet. Link zum Clip: www.clipro.tv/player?publishJobID=bTFSZExRVlZOOVJmWWVLcjlYNlZzK2oxWnkwbzltUDdERTQ2R3FRZjVGST0=



Die FIFA WM 2026 komplett live bei MagentaTV (alle Infos zu Inhalten gibt’s auch hier: www.magenta.tv)

  

Mittwoch, 17.06.2026


ab 17.30 Uhr: Vorberichte Portugal – DR Kongo

ab 18.50 Uhr: Portugal – DR Kongo

ab 21.20 Uhr: Vorberichte England – Kroatien

ab 21.50 Uhr: England – Kroatien

 

Donnerstag, 18.06.2026

ab 00.20: Vorberichte Ghana – Panama

EXKLUSIV ab 00.50 Uhr: Ghana – Panama

ab 03.20 Uhr: Vorberichte Usbekistan – Kolumbien

EXKLUSIV ab 03.50 Uhr: Usbekistan – Kolumbien

ab 07.00 Uhr: Breakfast Club

ab 16.30 Uhr: Vorberichte Tschechien – Südafrika

ab 17.50 Uhr: Tschechien – Südafrika

ab 20.20 Uhr: Vorberichte Schweiz – Bosnien und Herzegowina

EXKLUSIV ab 20.50 Uhr: Schweiz – Bosnien und Herzegowina

ab 23.20 Uhr: Vorberichte Kanada – Katar

ab 23.50 Uhr: Kanada – Katar

 

Freitag, 19.06.2026

ab 02.20: Vorberichte Mexiko – Südkorea

EXKLUSIV ab 02.50 Uhr: Mexiko – Südkorea

ab 07.00 Uhr: Breakfast Club

ab 19.30 Uhr: Vorberichte USA – Australien

ab 20.50 Uhr: USA – Australien

ab 23.20 Uhr: Vorberichte Schottland – Marokko

EXKLUSIV ab 23.50 Uhr: Schottland – Marokko


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