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Eishockey

„Die Deutschen sind besser als sie denken! Sie glauben nur selbst nicht immer daran“: Mo Müller über WM-Hoffnungen und -Sorgen

Mo Müller - WM-Experte Eishockey-Show
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Müller über Fortsetzung eigener Karriere: „Werde zeitnah eine Entscheidung treffen“

Mo Müller - WM-Experte Eishockey-Show
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Mo Müller - WM-Experte Eishockey-Show

Bonn, 12.05.2026

Der Countdown zur Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz läuft! Vier Tage vor dem deutschen Auftaktspiel gegen Finnland (am Freitag, ab 15.30 Uhr live bei MagentaSport und MagentaTV) gibt die „Eishockey-Show“ einen umfangreichen Ausblick und ordnet die deutschen Chancen ein. Der langjährige DEB-Kapitän Moritz Müller zeigt – erstmals in seiner Funktion als MagentaSport WM-Experte – klare Kante zum Status Quo des DEB: „Das deutsche Eishockey war sehr lange sehr komplexbehaftet. Wir haben als deutsche Nationalmannschaft über die Jahre den Glauben und den Mut gewonnen, mit der Scheibe zu spielen.“ Sein Fazit: „Die Deutschen sind besser als sie denken! Sie glauben nur selbst nicht immer daran. Ich habe die Sorge, dass man den Schritt zu stark zurückgeht und man dem Gegner das Spiel mit der Scheibe überlässt.“ MagentaSport-Experte Rick Goldmann fordert mehr „Charakter“ und „Einsatz auf dem Eis“ als beispielsweise beim olympischen Viertelfinal-Aus im Februar. Der Teamspirit ist für Goldmann entscheidend: „Hat die Mannschaft die letzten Jahre schon bessere Einzelspieler gehabt? Definitiv. Aber ist das Viertelfinale absolut machbar in meinen Augen? Auch definitiv.“ Der frühere Nationalspieler und Ex-NHL-Profi Korbinian Holzer lobt die „Mischung“ im Kader und ist sich sicher: „Es wird immer nur über die Mannschaft gehen.“ Mo Müller sieht ebenfalls das „Kollektiv“ in der Pflicht, freut sich aber besonders über die „tolle Geschichte“ der Nominierung von Marcus Weber, der mit 33 Jahren der drittälteste deutsche WM-Debütant in der Geschichte wird: „Das ist jemand, der spielt für den Adler auf der Brust, der würde alles machen für die Jungs – egal, welche Rolle er einnehmen muss.“

 

Das WM-Auftaktprogramm gegen Finnland und die Schweiz hat es laut Müller in sich: „Es ist durchaus möglich, dass wir in den ersten beiden Spielen gegen zwei WM-Favoriten ein schweres Spiel haben und dann im Spiel 3 gegen die Letten mit der breiten Brust dastehen müssen“, so der WM-Silbermedaillengewinner von 2023. Beim Gastgeber herrscht aktuell viel Trubel um die Entlassung von Trainer Patrick Fischer wegen eines gefälschten Zertifikats zur Olympia-Anreise 2022. „Ich hätte mir ein bisschen mehr Haltung vom Schweizer Verband gewünscht und Fischer die Aufgabe beenden lassen“, meint Müller. Die Favoritenrolle schreibt er Kanada zu, worauf sich auch die deutsche Mannschaft einstellen müsse: „Als Gruppendritter weiterzukommen, würde wahrscheinlich bedeuten, den Kanadiern aus dem Weg zu gehen. Das wäre für das weitere Überleben im Turnier essenziell, weil die Kanadier mit Abstand den stärksten Kader vor Ort haben.“

Ob es für ihn selbst nach der WM auf dem Eis weitergeht, lässt Mo Müller noch offen: „Ich war die letzten Wochen und Tage und bin auch immer noch in einem Wechselbad der Gefühle.“ Es falle ihm schwer, „loszulassen“, andererseits höre er sich „Alternativen“ an. „Die paar Tage habe ich mir bei den Haien jetzt erbeten. Aber ich werde zeitnah eine Entscheidung treffen“, kündigt der Kölner Kapitän an.

 

Korbinian Holzer über seine neue Tätigkeit ab Juli als Teamchef der U20-Nationalmannschaft und Berater des DEB, die der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) heute bekanntgegeben hat: „Ich mache nur Sachen, von denen ich zu 100 Prozent überzeugt bin und wo ich in den ersten Gesprächen merke: Da kitzelt etwas! Ich habe sofort gemerkt: Das wäre richtig cool und würde mir richtig gefallen“, erklärt Holzer und verrät: „Das wird eine Rolle, die größer ist, als nur daneben stehen. Ich freue mich extrem darauf, weil es eine brutal große Chance ist.“

 

Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen vom WM-Ausblick der „Eishockey-Show“. Bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle angeben. Die WM gibt es kommenden Freitag, 15. Mai, mit dem Auftakt der deutschen Nationalmannschaft: Deutschland – Finnland – live bei MagentaSport und MagentaTV ab 15.30 Uhr.

 

„Die Eishockey-Show“ mit Moritz Müller und Korbinian Holzer: Der Countdown zur WM

In der neuesten „Eishockey-Show“ begrüßen MagentaSport-Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann den neuen MagentaSport WM-Experten und langjährigen DEB-Kapitän Moritz Müller sowie den Ex-Nationalspieler und früheren NHL-Profi Korbinian Holzer, der seine Spielerlaufbahn vor wenigen Tagen beendet hat. Vier Tage vor dem deutschen WM-Auftakt gegen Finnland wagt die Runde einen Ausblick auf die Endrunde in der Schweiz und gibt ihre Einschätzungen zum deutschen Abschneiden.

Link zur Folge auf YouTube: www.youtube.com/watch?v=jRzrEyShpwI

 

„Wechselbad der Gefühle“: Müller will „zeitnahe Entscheidung“ über seine Karriereplanung geben – Holzer über neue Rolle beim DEB: „Da kitzelt etwas“

Der 39-jährige Moritz Müller gibt einen Einblick in seine weitere Karriereplanung und ein mögliches Ende der aktiven Laufbahn in Köln: „Ich war die letzten Wochen und Tage und bin auch immer noch in einem Wechselbad der Gefühle. Loszulassen fällt mir sehr schwer, merke ich. Ich merke, wie sehr ich mit dem Herzen da verwachsen bin. Auf der anderen Seite muss ich auch für mich schauen: Habe ich nochmal die mentale und körperliche Kraft, nochmal anzugreifen? Ich höre mir auch Alternativen an: Was könnte man sonst noch machen? Die paar Tage habe ich mir bei den Haien jetzt erbeten. Aber ich werde zeitnah eine Entscheidung treffen. Dann gibt es Klarheit für alle.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=cGhtZWRidm5UMGs0TjlsUHNVQ2JBRm9EUlRRdjFDU1dkS0xVZkFxYWl4QT0=

 

Korbinian Holzer, 91-facher deutscher Nationalspieler, über sein Karriereende und die neue Rolle als Teamchef der U20-Nationalmannschaft und Berater des DEB: „Ich hatte schon länger Kontakt mit Karl Schwarzenbrunner, der sich um die Trainerausbildung kümmert. Auch mit Küni [Christian Künast, Sportvorstand DEB, Anm.d.Red.] ist der Kontakt nie abgebrochen. Einen C-Schein habe ich letztes Jahr abgeschlossen. Dieses Jahr war ich für den B-Schein angemeldet. Dann kam das Finale [mit Graz, Anm.d.Red.] und das Feiern dazwischen, das habe ich mit Karl offen besprochen. Ich bin sehr dankbar, dass er in der Hinsicht sehr kulant war. Jetzt mache ich nächstes Jahr den B-Schein. Ich mache nur Sachen, von denen ich zu 100 Prozent überzeugt bin und wo ich in den ersten Gesprächen merke: Da kitzelt etwas! Ich habe sofort gemerkt: Das wäre richtig cool und würde mir richtig gefallen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, die Spieler und den ganzen Staff. Ich versuche meinen Input zu geben, so gut, wie es geht. Das wird eine Rolle, die größer ist, als nur daneben stehen. Ich werde auch hinter der Bande an der Bank sein. Überall werde ich involviert sein. Ich freue mich extrem darauf, weil es eine brutal große Chance ist.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=S0hLR3ArcTJoYlUzY3RNZ25Sa3BxdFhSc0lYUTJvTXZUVFA5TFl6a1ZvQT0=

 

„Die Deutschen sind besser als sie denken“: Müller lobt die „nächste Generation“, Goldmann hadert mit „Grundtugenden“

Der neue MagentaSport WM-Experte Moritz Müller über die Tugenden, die dem deutschen Team bei vergangenen Turnieren gefehlt haben: „Das deutsche Eishockey war sehr lange sehr komplexbehaftet. Marco Sturm hat uns den Glauben an uns selbst zurückgegeben. Diese Eigenschaften – harte Arbeit, Wille, Einsatz, Mut, Glaube – darüber darf man gar nicht sprechen, ob die da sind oder nicht. Was man jetzt schon sieht: Die nächste Generation ist eine andere Generation als ‚Holzis‘ und meine. Es ist etwas spielverliebter, kreativer und leichter vom Gemüt. Wir haben als deutsche Nationalmannschaft über die Jahre den Glauben und den Mut gewonnen, mit der Scheibe zu spielen. Die Deutschen sind besser als sie denken! Sie glauben nur selber nicht immer daran. Ich habe die Sorge, dass man den Schritt zu stark zurückgeht und man dem Gegner das Spiel mit der Scheibe überlässt.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=Z0lYQWoxZkMrWEljb0NKcTh4SjYxdWMzT3dBNXlsN1pEZWVPejJFeTFCOD0=

 

Der WM-Silbermedaillengewinner von 2023 weiß, worauf es für das deutsche Team bei der Endrunde ankommt: „Die Unterzahl ist ein ganz großer Schlüssel. Auf dem Niveau gegen Top-Nationen keine Strafen zu nehmen, ist fast unmöglich bei dem Speed. Aufgrund der Spielgeschwindigkeit wird es immer wieder Situationen geben, dass eine Strafe gezogen wird. Dann muss im besten Fall ein gutes PK [Penalty Killing, Unterzahlspiel, Anm.d.Red.] dafür sorgen, dass das Momentum aufrechterhalten wird. Aus Unterzahl kann man viel Momentum kreieren: Ein geblockter Schuss, ein toller Save, ein weggenommener Pass – das ist energieerzeugend für die Mannschaft. Das ist ein wichtiger Baustein bei der WM.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=bldhSHJyY0RDRUNJYkVJVTNFMVJITXRmZGlWUnY2N0NhdFovbGtzZ0JETT0=

 

MagentaSport-Experte Rick Goldmann über die Tugenden, die die DEB-Auswahl braucht: „Wenn man nur die letzten beiden Turniere mit Olympia und der WM 2025 nimmt, war es ein roter Faden, dass man zu viel spielerisch lösen wollte. Du hast inzwischen eine Mannschaft, die die Spielqualität hat, spielerisch etwas zu lösen. Um der Mannschaft den spielerischen Raum zu geben, brauchst du trotzdem die gewissen Grundtugenden: Das ist der Kampf, der Zweikampf und die Art und Weise, wie du Eishockey smart spielst. Vielleicht war das Spiel mit der Scheibe an manchen Stellen nicht so smart. Vielleicht war es auch von den Rollen her so, dass der Charakter – der Einsatz auf dem Eis – einen Ticken zu kurz gekommen ist. Das wird sich mit dieser Mannschaft ein bisschen relativieren.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=c296UGVENXEyMForR3NpSU16UlAxWHQrdndJTnFUUjkxWW1GWks4L2s4cz0=

 

Das „Kollektiv“ im deutschen WM-Kader überragt, viel Lob für einen Debütanten und einen „Ausnahmespieler“

So bewertet Moritz Müller den deutschen WM-Kader: „Wir sprechen jetzt über das Kollektiv der Mannschaft. Im Vorfeld haben wir sehr viel über Einzelspieler gesprochen. Diese Mannschaft hat die Chance, als Mannschaft erfolgreich zu sein. Es schaut nicht ein Teil auf bestimmte Jungs, die dann das Gefühl haben, sie müssen es alleine richten – wie es vielleicht in der jüngeren Vergangenheit war. Ansonsten freue ich mich sehr für Dominik Bokk. Es ist sehr verdient, dass er dieses Jahr dabei ist. Es sind insgesamt fünf Rechtsschützen im Sturm: Auch das ist eine große Veränderung zu Olympia, das halte ich für einen guten Schritt! Es ist eine gute Mannschaft, ich wünsche ihr nur das Beste!“

Der 221-fache Nationalspieler lobt die Nominierung des 33-Jährigen Marcus Weber: „Ich finde, dass er total jung ist [lacht]. Als ich den Kader gesehen habe, fand ich das so schön. Wie oft er gekommen ist und teilweise sehr spät vor der WM gecuttet wurde… Er war immer für die Mannschaft da, ist nie gegangen und hat keinen großen Groll gehegt. Das ist jemand, der spielt für den Adler auf der Brust, der würde alles machen für die Jungs – egal, welche Rolle er einnehmen muss. Das ist eine tolle Geschichte im Sport!“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=cmMyMWsvdUNmMVB0UWhZSmp0U20rc2tIRWNaNWRjWjQwOTZ3a0ZhRjBtYz0=

 

‚Korbi‘ Holzer sieht den DEB-Kader für die WM gerüstet: „Es wird immer nur über die Mannschaft gehen. Es gibt Ausnahmespieler in einzelnen Nationen. Die haben wir mittlerweile auch: Mo Seider ist ein absoluter Ausnahmespieler, auch in der NHL ein gestandener Profi. Solche Spieler haben wir auch, aber es wird trotzdem nur über das Kollektiv gehen. Die Mannschaft sieht sehr ausbalanciert aus und hat einen starken Rückhalt. Es ist eine gute Mischung, es könnte eine spannende Weltmeisterschaft werden.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=dVFTUlE0VkRwNEdnWkZaNWE4T3A4Sk1xUGZWeHc4Qi8xblpEaUNsKzh1bz0=

 

Rick Goldmann über die Qualität der deutschen Mannschaft trotz der Absagen hochrangiger Spieler: „Man hätte sich vielleicht gewünscht, einen Schütz dabei zu haben, der verletzt ist. Oder Jonas Müller. Da könnte man einfach weitergehen. Aber man sollte schauen, wer dabei ist und was die Mannschaft auszeichnet. Wir sind stark besetzt auf der Torhüterposition. International spielt man inzwischen mit 7 Verteidigern. Auf Moritz Seider wird sehr viel Eiszeit zukommen. Das kennt er aber aus Nordamerika und von den Weltmeisterschaften, das ist nichts Neues. Im Sturm ist man relativ interessant aufgestellt: Man hat 5 offensive Spieler, die auch in der Liga offensiv performen können. Man hat 5 Unterzahlspieler und Arbeiter. Und man hat 5 Hybrid-Spieler, die in beide Richtungen spielen können. Es geht darum, dass man sich untereinander ansteckt. Diesen Spirit hat diese Mannschaft. Hat die Mannschaft die letzten Jahre schon bessere Einzelspieler gehabt? Definitiv. Aber ist das Viertelfinale absolut machbar in meinen Augen? Auch definitiv.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=VUZ3dmRpblIycW1CbFI5NUJXaDZJNGE1TnQ2ZklPdFZpckR5NU1mNjZwWT0=

 

„Hätte die USA genommen“: Müller erwartet schwieriges Auftaktprogramm – Viel Trubel um den Schweizer Trainerwechsel: „Ich hätte mir mehr Haltung vom Verband gewünscht“

So schätzt Müller die deutschen Auftaktgegner ein: „Man muss es so annehmen, wie es kommt. Es ist schon gut, sich im Vorfeld einen Plan für Eventualitäten zu machen und [im Turnierverlauf] zu schauen: Wer kommt wann? Wenn ich mir für den Auftakt einen Gegner hätte aussuchen können, hätte ich wahrscheinlich die USA genommen. Ich denke, dass die Deutschen die Amerikaner schlagen können. Nach der Niederlage in Mannheim kann ich mir vorstellen, dass die Amerikaner vielleicht 1 Prozent weniger intensiv in das Spiel reingehen würden. Die Finnen werden der deutschen Mannschaft den Gefallen nicht tun. Es wird ein sehr anstrengendes Spiel werden. Danach direkt das Spiel gegen die Schweiz: Ich halte den Auftakt für nicht ganz so einfach. Es ist durchaus möglich, dass wir in den ersten beiden Spielen gegen zwei WM-Favoriten ein schweres Spiel haben und dann im Spiel 3 gegen die Letten mit der breiten Brust dastehen müssen.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=YjN3UDFvdUp2WkdrT3lERjh3STJwZ2hpNTFwNXJKeit3TUx0MElJUENRcz0=

 

Müller ordnet den Gegner und Gastgeber Schweiz ein, dessen Trainer Patrick Fischer wegen eines gefälschten Zertifikats zur Olympia-Anreise 2022 in der jetzigen WM-Vorbereitung entlassen wurde: „Der Co-Trainer ist der neue Cheftrainer. In dem Szenario hilft es, dass jemand übernimmt, den die Mannschaft kennt. Dann kann es funktionieren. Ich bin mir sicher, dass sich die Spieler einen anderen Ausgang gewünscht hätten. Sie hätten das Turnier gerne mit ihrem alten Trainer zu Ende gespielt. Aber dadurch, dass der bekannte Co-Trainer übernimmt, der bei den Spielern sehr beliebt ist, wird das okay sein. Die Jungs werden ziemlich schnell wieder den Blick nach vorne richten. […] Die Schweizer, wie sie jetzt spielen, dieses ‚in your face‘ und eklige Hockey – nach dem Abpfiff noch weiterreden – das ist eigentlich nicht das Schweizer Eishockey, wie wir es von früher kennen. So konnten wir die Schweiz ein bisschen bearbeiten. Mittlerweile skaten die gut, sind technisch so gut wie alle anderen auf der Welt und spielen jetzt auch noch körperlich und so eklig wie wir früher. Ich hätte mir ein bisschen mehr Haltung vom Schweizer Verband gewünscht und Fischer die Aufgabe beenden lassen.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=VU9DdVFVa09YaUtmeUVHVERtZkIrK2dNemNkUDRaS202VGdEYzAzaFNZdz0=

 

„An Kanada muss man sich messen“: Müller und Holzer über WM-Favoriten einig

WM-Experte ‚Mo‘ Müller nennt seinen Favoriten: „Die Kanadier stellen die stärkste Mannschaft. Deswegen ist das Spiel gegen die Amerikaner ein wichtiges Spiel. Als Gruppendritter weiterzukommen, würde wahrscheinlich bedeuten, den Kanadiern aus dem Weg zu gehen. Das wäre für das weitere Überleben im Turnier essenziell, weil die Kanadier mit Abstand den stärksten Kader vor Ort haben.“

 

‚Korbi‘ Holzer hat mehrere Teams auf dem Zettel: „Ich würde die Schweden ins Spiel bringen. Die sind bei solchen Turnieren immer gut dabei. Mir gefällt der finnische Kader ganz gut. Aber an Kanada muss man sich messen, wenn man eine Medaille holen will. Dahinter wird es eng. Ich sehe die Schweiz relativ weit vorne – Schweden und Finnland kommen danach. Von den Amerikanern bin ich noch nicht so überzeugt, aber sie werden auch eine gute Rolle spielen.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=dWxNK2h3TUVaY3paOERoNzhGdCtYRm5tVWVySmRIUklMMkE3SHdyaUQ2RT0=

 

Besser geht´s nicht: die WM 2026 bei MagentaSport – Doku-Reihe, zusätzlicher Podcast

MagentaSport überträgt täglich ab 15. Mai alle Spiele mit deutscher Beteiligung sowie ausgewählte Gruppen- und K.o.-Runden-Spiele live – insgesamt 18 WM-Partien. Kompetent und emotional begleitet wird das WM-Geschehen vom ausgezeichneten On-Air-Team um die Experten Rick Goldmann und Moritz Müller, Kommentator Basti Schwele und Moderator Sascha Bandermann sowie Experte Patrick Ehelechner, der auch als Host der Social-Media-Kanäle ganz nah dran am WM-Geschehen ist. MagentaSport bietet auf allen digitalen Kanälen die besten Hintergrund-Stories, Insights, Highlights und Analysen. Die Content-Reihe #Eishockey Deutschland begleitet die deutsche Mannschaft für die nächste Episoden, die für den 13. Mai und 27. Mai vorgesehen ist. Nach jedem deutschen Spiel wird ein WM-Spezial-Podcast aufgezeichnet. Jetzt auch mit Moritz Müller. Besser geht‘s nicht.

 

 

Eishockey live bei MagentaSport

 

Eishockey-WM 2026 – Woche 1

 

Spieltag 1

Freitag, 15.05.2026

ab 15.30 Uhr: Deutschland – Finnland

 

Spieltag 2

Samstag, 16.05.2026

ab 20.00 Uhr: Schweiz – Lettland

 

Spieltag 3

Sonntag, 17.05.2026

ab 19.30 Uhr: Deutschland – Lettland

 

Spieltag 4

Montag, 18.05.2026

ab 19.30 Uhr: Deutschland - Schweiz

 

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