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Stuttgart sichert Europapokal-Teilnahme gegen überforderte Frankfurter: VfB-Torjäger Undav: „Die Truppe ist Weltklasse“

Unterföhring, 13.04.2024

  •  SGE-Trainer Toppmöller: „Haben die erste Halbzeit verschlafen“
  • Dieter Hoeneß, Vater und Berater von Stuttgart-Coach Sebastian: „Basti fühlt sich hier pudelwohl“
  • VfB-Torschütze Leweling spekuliert auf die Königsklasse: „Wir und die Fans haben noch was vor“ 
  • Sky Experte Matthäus begeistert von Stuttgart: „Der VfB ist reif für die Champions League“


Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 29. Spieltages der Fußball-Bundesliga zwischen VfB Stuttgart und SG Eintracht Frankfurt (3:0) bei Sky. 



Dino Toppmöller (Trainer SG Eintracht Frankfurt) ...

... zum Spiel: „Wir haben die erste Halbzeit verschlafen. Wir haben nicht das auf den Platz gebracht, was wir uns vorgenommen haben. Die ersten zwei Tore schießen wir uns im Prinzip selber rein, das dritte spielt der VfB dann gut. In der zweiten Halbzeit haben wir eine gute Reaktion gezeigt, aber da war das Spiel dann leider schon entschieden.“ 

... zum Restprogramm in der Bundesliga: „Ich habe den Jungs gesagt, wenn wir das so machen wie in der zweiten Halbzeit, wenn wir mutiger sind, aggressiver draufgehen, den Gegner noch mehr stressen, können wir jeden Gegner vor Probleme stellen. Das müssen wir über das ganze Spiel schaffen und dann muss uns auch nicht angst und bange sein, wenn die Gegner vielleicht vom Namen her besser sind. “ 

... zum VfB Stuttgart (vor dem Spiel): „Wir haben großen Respekt, weil hier tolle Arbeit geleistet wird, vor allem jetzt in dieser Saison. Sie hatten viele Heimspiele, die sie klar dominiert haben, auch gegen absolute Spitzenmannschaften. Deswegen ist es ein sehr hoher Berg, den wir heute besteigen müssen, aber auch besteigen wollen.“ 

 

 

Robin Koch (SG Eintracht Frankfurt) …

… zum Spiel: „In der ersten Halbzeit geht das Ergebnis so absolut in Ordnung, weil wir einfach nicht da waren. Wir waren nicht in den Zweikämpfen. Über Taktik braucht man da gar nicht erst anfangen, weil wir nicht aggressiv genug waren. Wir kamen nicht rein, wollten vorne pressen und dann bekommst du natürlich gegen Stuttgart, die momentan überragend drauf sind, zur Halbzeit drei Dinger.“

… zu den europäischen Plätzen: „Wir müssen jetzt schauen, dass wir die Punkte einfahren, gerade jetzt gegen Augsburg, gegen einen direkten Konkurrenten um Platz sechs, müssen wir natürlich punkten.“ 

 

 

Kevin Trapp (Torhüter und Kapitän SG Eintracht Frankfurt) …

… zum Spiel: „Für Stuttgart war das sicherlich ein Top-Samstagnachmittag, für uns eher nicht. Wir wissen, dass Stuttgart fußballerisch sehr gut ist, auch aggressiv sein wird hier in diesem Stadion, dass wir aber dann bereit sein müssen und das waren wir in der ersten Halbzeit nicht. Die ersten zwei Tore waren viel zu billig. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, aber da hat Stuttgart natürlich einen Gang zurückgefahren.“ 

… zum Gegentreffer zum 0:3: „Das ist zu luftig verteidigt. Gegen so eine Mannschaft, die auch dieses Selbstvertrauen hat und gerade auch diesen Lauf, ist das natürlich zu einfach.“ 

… zum Kampf um die europäischen Plätze: „Wir sind Tabellensechster, wir müssen also auch viel richtig gemacht haben. Um Sechster zu sein, musst du genug Punkte einfahren und das haben wir auch gemacht. Jetzt haben wir am Freitag ein Spiel gegen einen direkten Konkurrenten. Der FC Augsburg ist drei Punkte hinter uns, wir spielen zuhause. Wir haben es selbst in der Hand und es liegt nur an uns und niemand anderem.“

 

 

Jamie Leweling (Torschütze VfB Stuttgart) …

… zum Spiel: „Nach dem Sieg in Dortmund in der letzten Woche, ein ekliger Arbeitssieg, haben wir jetzt in der ersten Halbzeit drei Tore geschossen. Es war einfach wieder ein geiles Spiel und wir haben unsere Qualitäten gezeigt.“

… zur festgemachten Qualifikation für die Europa League: „Nächste Woche geht es weiter in Bremen. Wir und die Fans haben noch was vor.“ 

 

 

Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) ...

... zum Spiel: „Das war ein Big-Point-Spiel. Wir hatten heute eine schwierige Aufgabe zu lösen und es wirkte am Ende leichter als es war. In der ersten Halbzeit haben wir unglaubliche Effektivität und Gefahr im Umschalten gezeigt. Wir gehen als verdienter Sieger vom Platz und haben jetzt nochmal einen richtig wichtigen und großen Schritt gemacht.“  

... zur Stimmung im Stadion: „Ich fand die Stimmung heute außergewöhnlich. Ich habe der Mannschaft für das Spiel und für die Art, wie sie die Leute hier begeistern, gratuliert.“ 

... zum Austausch mit seinem Vater Dieter Hoeneß (vor dem Spiel): „Sehr eng - war schon immer so, wird immer so sein. Für mich ist er natürlich ein unglaublich guter Ratgeber. Er kennt das Geschäft in und auswendig – als Spieler, als Manager oder jetzt als Beobachter. Das ist für mich Gold wert.“ 

 

 

Deniz Undav (Torschütze VfB Stuttgart) …

… zu seinem möglichen Verbleib beim VfB Stuttgart: „Ich habe öfter mal gesagt, dass ich mir das auf jeden Fall vorstellen kann, dass ich mich hier wohlfühle. Wir spielen überragenden Fußball, wir haben alle richtig Spaß. Die Truppe ist Weltklasse, genau wie das Trainerteam und die Fans. Deswegen genieße ich das. Wenn man so wertgeschätzt wird, möchte man natürlich bleiben. Es ist ein langer Sommer und man weiß nicht, was passiert.“

… zum Teamspirit: „Wir haben einfach Bock aufs Fußballspielen. Wir haben alle Spaß und wenn du dann zuhause vor solchen Fans gewinnst, macht das umso mehr Bock. Auch bei meiner Vorlage auf Jamie Leweling. Mich macht es gefühlt glücklicher, dass er das Tor gemacht hat, als wenn ich es gemacht hätte. Er hat sich das verdient. Jeder gönnt es einfach dem anderen.“  

 

 

Fabian Wohlgemuth (Sportdirektor VfB Stuttgart) …

… zum Spiel: „Zum ersten Mal nach zehn Jahren qualifizieren wir uns wieder für den internationalen Wettbewerb. Es war ein Spiel, in dem wir sofort entschlossen drin waren, unmittelbar Spielkontrolle hatten, Präzision in unseren Aktionen und im Grunde haben wir den Frankfurtern kaum Luft zum Atmen gegeben.“ 

… zu den Saisonzielen: „Natürlich ist es jetzt so, dass wir das weitertreiben wollen, was wir bis hierhin erreicht haben. Dennoch sind noch fünf Spiele zu spielen. Ich will nicht sagen, dass wir von Spiel zu Spiel denken, aber diese Mannschaft braucht keine Erklärungen, braucht keine Zielstellung, um beim nächsten Spiel mit viel Gier und Nachsetzen gewinnen zu wollen.“ 

… zu einem möglichen Verbleib von Serhou Guirassy: „Es gab ja schon zwei Wechselperioden, in denen er uns hätte verlassen können. Aber er ist beide Male geblieben und vielleicht, wenn wir die Champions League erreichen, überlegt er dann nochmal. Sicherlich finden da im Hintergrund Gespräche statt und wir versuchen, unser Bestes zu geben, ihn hierzubehalten.“

 

 

Dieter Hoeneß (Papa und Berater Sebastian Hoeneß) ...

... zur Spielweise des VfB (vor dem Spiel): „Es ist nicht nur erfolgreich, sondern auch schön anzuschauen. Es macht Freude, den VfB zu sehen – vielleicht vergleichbar mit Leverkusen. Das ist im Moment schon der beste Fußball, zumindest für die Augen.“  

... zur Leistung des VfB unter Sebastian Hoeneß (vor dem Spiel): „Das war nicht zu erwarten. Das ist fast ein Raketenstart, den sie da hingelegt haben. Es passt vieles zusammen und das war der Grund, warum Sebastian hier angefangen hat. Wir waren schon überzeugt, dass Potenzial in der Mannschaft steckt, aber das, was jetzt rausgekommen ist, ist unglaublich – zumal im letzten Sommer noch wichtige Spieler aus finanziellen Gründen verkauft mussten. Das ist ein kleiner Traum, der da wahr wird.“  

... zur Vertragsverlängerung von Sebastian Hoeneß (vor dem Spiel): „Wir wussten, dass er beim FC Bayern auf der Liste stand, aber es gab keine Gespräche. Wir haben sehr früh entschieden, einfach um die Saison nicht zu gefährden. Das war wichtig, um sicherzustellen, dass keine Unsicherheit in die Mannschaft reinkommt. Basti fühlt sich hier pudelwohl und er sagt, die Geschichte ist hier noch nicht zu Ende erzählt.“ 

... zu einer möglichen Ausstiegsklausel von Sebastian Hoeneß (vor dem Spiel): „Trainer werden entlassen. Spieler können nicht entlassen werden. Bei einem Trainer muss es auch so sein, dass er auch von sich aus die Möglichkeit hat, ein Arbeitsverhältnis zu beenden, wenn manche Parameter nicht stimmen. Das ist heutzutage Usus. Aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Es gibt ein klares Bekenntnis zum VfB und Basti fühlt sich hier sehr wohl.“ 

 

 

Sky Expertin Julia Simic …

… zum Spiel aus Sicht der SG Eintracht Frankfurt: „Ich glaube, heute hätten sie sich von Seiten der Stuttgarter weniger „Heavy Metal“ gewünscht. Sie waren sehr personalgeschwächt. Die Achsen haben im Prinzip alle gefehlt. Das war heute schon ein schwerer Schlag, gerade die erste Halbzeit. Die zweite Halbzeit ist okay, da hat man sich gefangen. Stuttgart hat ein, zwei Gänge rausgenommen, aber es ist insgesamt ein Spiel, das man schnell abhaken möchte.“

… zur Situation der SG Eintracht Frankfurt: „Mit dem sechsten Platz können sie absolut zufrieden sein. Man muss jetzt schauen, dass man die Saison gut zu Ende bringt. Das nächste Spiel ist ein Sechs-Punkte-Spiel, weil du gegen einen direkten Konkurrenten spielst. Sie müssen das gewinnen, um sich die Option Europa offenzuhalten.“

… zum VfB Stuttgart: „Im Moment spielen sie so, als wären sie reif für die Champions League. Jetzt geht es darum sich zu qualifizieren. In der nächsten Saison geht es darum, den Kader auf den Platz zu bringen, der dann genauso gut funktioniert. Wenn man die Gesichter der Spieler sieht, wenn man ihre Aktionen sieht – die haben einfach Lust, genauso weiterzumachen, wie sie es heute wieder gezeigt haben. Das Gerüst ist vorhanden, jetzt muss nur die Personalsituation geklärt werden.“

... zur „Heavy-Metal-Eintracht“ (vor dem Spiel): „Als man die Europa League gewonnen hat, war immer etwas los auf dem Platz. Im Moment sind es vielleicht hier und da zu viele Unentschieden, vielleicht auch zu wenig Tore. Dafür hat man sich natürlich defensiv einigermaßen stabilisiert, hat durch Dino Toppmöller mehr Kontrolle ins Spiel bekommen. Es ist jetzt die Kunst, eine gute Balance zu finden, dass die Fans, der Verein wieder für dieses Feuerwerk auf dem Platz stehen.“   

... zu Bayer 04 Leverkusen (vor dem Spiel): „Wer soll Leverkusen stoppen? Man hat unter der Woche gegen West Ham gesehen, wie unheimlich dominant und standhaft sie sind – auch gegen diese Topklubs aus ganz Europa. Leverkusen ist schon einige Schritte weiter als man ihnen wirklich zugetraut hat. Sie gehen ihren Weg unbeirrt weiter, haben unheimlich viel Selbstvertrauen. Der ganze Kader funktioniert extrem gut zusammen.“

 

 

Sky Experte Lothar Matthäus ...

... zum Spiel des VfB Stuttgart: „Es macht Spaß, den Jungs zuzuschauen. Man merkt, sie haben Spaß dabei. Es ist nicht Arbeit, sondern es ist Spaß und Fußball soll Spaß machen. Und wenn du Spaß hast, dann bringst du auch solche Leistungen. Ich merke den Spaß in der ganzen Mannschaft. Diese positive Energie setzen sie auf dem Platz hundertprozentig um. In der ersten Halbzeit waren sie sehr offensiv, in der zweiten Halbzeit sehr gut nach hinten organisiert. Im Endeffekt haben sie nichts anbrennen lassen.“  

... zum Rest der Saison des VfB Stuttgart: „Das werden noch schöne Feste hier werden mit einem Riesenabschluss zum Schluss. Auch wenn man es nicht hören will, man ist immer ein bisschen vorsichtig, wenn man selbst gut drauf ist, aber der VfB ist reif für die Champions League und da kommen sie auch hin.“  

... zur Leistung der SG Eintracht Frankfurt: „Alle drei Tore hätten vermieden werden können. Die erste Halbzeit war unterirdisch auf Frankfurter Seite. In der zweiten Halbzeit haben sie sich gefunden, sind auch aggressiver in die Zweikämpfe gegangen. In der nächsten Woche gibt es zuhause gegen Augsburg schon ein kleines Endspiel um einen europäischen Platz. Da müssen sie es so machen wie in der zweiten Halbzeit.“

… zu einem möglichen Wechsel von Serhou Guirassy: „Wenn er jetzt 20 oder 21 Jahre alt wäre, würde ich sagen: `Bleib hier.´ Aber er ist 28 Jahre alt. Ich gehe nicht davon aus, dass er bei Stuttgart ein Riesengehalt kriegt. Seine Leistung, seine Tore würden woanders wahrscheinlich besser belohnt werden. Mein Gefühl sagt mir, dass er den VfB Stuttgart wahrscheinlich verlassen wird, damit er, ich sag es jetzt mal locker dahin, Kohle verdienen kann.“

... zum VfB Stuttgart (vor dem Spiel): „In Stuttgart ist schon seit einigen Wochen Champions-League-Wetter, weil sie sich damit abfinden müssen und wahrscheinlich auch wollen, dass es hier im nächsten Jahr Champions-League-Spiele gibt. Davon bin ich überzeugt. Stabilität, gut und breit aufgestellter Kader, gute Atmosphäre um den Verein herum und auch auf dem Platz. Intern gibt es noch ein paar politische Sticheleien, beziehungsweise Machtkämpfe, aber das betrifft die Mannschaft nicht. Das wird weggelächelt oder weggeschoben. Die konzentrieren sich auf Fußball und das machen sie seit einigen Monaten hervorragend. Sebastian Hoeneß hat hier etwas reingebracht, was die Stuttgarter über Jahre vermisst haben.“ 

... zu Angelo Stiller (vor dem Spiel): „Er ist ganz wichtig für das System, er arbeitet sehr viel, er ist intelligent und ganz sicher in dieser Form auch ein Mann für die Nationalmannschaft bei der kommenden Europameisterschaft.“  

... zum Sebastian Hoeneß und Xabi Alonso (vor dem Spiel): „Der VfB Stuttgart und Bayer 04 Leverkusen sind die beiden Mannschaften, die in dieser Saison den schönsten Fußball gespielt haben, die uns begeistert haben. Deswegen stehen sie auch da, wo sie stehen. Da ist dieses Verhältnis vom Trainer zum Verein, zur Mannschaft – auch Alonso ist ein relativ junger Trainer. Die Zeiten kommen noch, wo sie die nächsten Schritte machen. Ich finde es gut, dass beide in dieser Erfolgsphase bei ihrem Verein geblieben sind.“

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