Fußball

El Mala für FC-Sportchef Kessler mit solchen Leistungen bald wieder beim DFB: „Dann ist es nur eine Frage der Zeit“

Vieira über HSV-Zukunft: „Ich kann das jetzt nicht beantworten“ - Kwasniok zur Ergebniskrise: „Der Groschen wird komplett fallen“ - Heuer Fernandes zu Vieira: „Fabio sieht Sachen, die sehr wenige Spieler sehen“ - Matthäus sieht den HSV als fast gerettet: „Bei 85, 90 Prozent sind wir schon“

Unterföhring, 14.03.2026

Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Hamburger SV und 1. FC Köln (1:1) bei Sky.  

 

Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) ...

… zum Remis: „Am Ende ist es ein leistungsgerechtes Unentschieden mit viel Kampf, viel Leidenschaft und auch dem Bewusstsein, dass dir dieses Spiel nicht hilft, wenn du es verlierst. Das hat meine Mannschaft auch wieder versucht umzusetzen. Wir haben am Ende noch die Riesenchance mit dem Kopfball, ein bisschen Glück dann auf unserer Seite, dann gewinnst du das Spiel vielleicht noch. Aber ich glaube, so ist es in Ordnung.“

… zum Tor von Vieira: „Viel von dem ist aufgegangen, was wir uns vorher überlegt haben. Was die Tiefe angeht: Der Stürmer kommt entgegen, dann geht das Mittelfeld tief. Am Ende sind es ja die Jungs, für die wir ins Stadion kommen, weil es einfach Spaß macht. Das ist doch Fußball. Wunderschönes Tor, traumhaft, sehr, sehr schön.“

… zur Umsetzung seines Plans: „Ehrlicherweise gar nicht so schwer, weil wir sehr offen kommunizieren. Die Jungs im Trainerteam sind sehr detailliert in der Arbeit. Wir versuchen die Spieler immer mitzunehmen, weil sie am Ende auf dem Feld stehen und die Entscheidungen treffen. Deshalb ist es ganz wichtig, dass das Commitment da ist, die Dinge umsetzen zu wollen. Es gibt einen klaren Plan, trotzdem vertrauen wir auch auf die Qualitäten der Spieler. Die Jungs gehen diesen Weg einfach überragend mit.“

… zum Blick auf die kommende Saison: „Wir haben jetzt noch acht Spiele in der Bundesliga und wir wollen den HSV in der Bundesliga halten. Alles, was dann Ende Mai oder in der Vorbereitung auf die neue Saison kommt, da werden wir gute Lösungen finden, wie wir es immer getan haben. Aber wir machen definitiv nicht den Fehler, jetzt schon daran zu denken, was passiert, wenn jemand weg ist. Wir freuen uns nächste Woche auf Borussia Dortmund, auf ein tolles Stadion, auf ein geiles Spiel. Alles Weitere sehen wir im Sommer in aller Ruhe.“

… zu Downs in der Startelf (vor dem Spiel): „Bei Damion ist es jetzt weniger die Geschichte rund um seine Vergangenheit beim FC. Es geht einfach darum, dass wir gut und aggressiv verteidigen müssen. Er schafft es immer wieder mit seinen Laufwegen, viel zu schließen. Gleichzeitig ist er extrem gefährlich, was Umschaltmomente angeht. Er deckt viel von dem ab, was das Spiel heute von uns verlangen wird. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass er ein gutes Spiel machen wird.“

… zur Aktion mit den Fan-Trikots (vor dem Spiel): „Ich glaube, was wir auf dem Platz sehen wollen und was die Jungs und Mädels auf den Tribünen sehen wollen, ist, dass sie das Gefühl haben: Es ist einer von uns, der unten auf dem Rasen steht. Die Message ist klar angekommen bei der Mannschaft. Die Jungs haben in dieser Saison auch schon viel zurückgegeben für den Support, der immer da ist. Und deshalb wird es im besten Fall heute kein Elf gegen Elf, sondern 50.000 gegen ein paar Kölner. Am Ende wäre ‚Einer von uns‘ wahrscheinlich auch meine Botschaft gewesen.“

 

Daniel Heuer Fernandes (Torwart Hamburger SV) ...

… zum Remis: „Das war ein guter Punkt. Das war richtig gut und wichtig. Trotzdem muss man das wieder richtig einordnen. Der Gegner hat natürlich auch alles rausgehauen. Es war ein sehr kontrolliertes Spiel von beiden Seiten, keiner wollte heute so All-In gehen. Wenig Chancen auf beiden Seiten. Aber trotzdem ist es okay. Solche Spiele musst du ziehen. Wir haben es nicht verloren, das ist auch wichtig. Jeder Punkt hilft uns.“

… zur Kritik an zu wenig Mut im Heimspiel: „Du kannst nur mutig sein, wenn du Kontrolle über das Spiel hast. Wir wollten kontrolliert sein. Das ist uns heute gelungen, aber eben nicht mehr. Am Ende stand zwar Topspiel drauf, aber es war keins. Trotzdem müssen wir es abhaken und den Punkt mitnehmen.“

… zu Vieiras Treffer: „Fabio sieht Sachen, die sehr wenige Spieler sehen. Er hat ein Auge für den Mitspieler und ein Auge dafür, selbst gefährlich zu werden. Das hat er uns heute gegeben. Ärgerlich, dass wir schnell den Ausgleich bekommen haben. Aber mehr war heute nicht drin.“

… zu einer möglichen DFB-Nominierung: „Mein Fokus bleibt auf meiner Leistung. Den Rest kann ich nicht beeinflussen. Es gibt viele Leute, die das mitentscheiden. Wenn da eine Entscheidung getroffen wird, dann erfahren es alle. Ich gucke auf mich.“

… zu bisherigem Kontakt mit dem DFB: „Ja, weil wir vor zwei Jahren hier trainiert haben. Da habe ich einmal mittrainiert. Seitdem aber nicht mehr.“

 

Fabio Vieira (Torschütze Hamburger SV) ...

… zu seinem Treffer: „Das war ein guter Ball. In dem Moment, als ich mit Willy in Kontakt kam, wusste ich, dass er den Ball in den Raum legen wird. Dann habe ich gesehen, dass der Torhüter etwas nach vorne kam. Am Ende war es ein tolles Tor. Ich bin glücklich über das Tor.“

… zum Gefühl beim Abschluss: „Als ich gesehen habe, wie der Ball in Richtung Tor fliegt, wusste ich, dass es ein Tor sein könnte. Es war ein tolles Tor für mich. Ich bin glücklich, dass ich der Mannschaft damit geholfen habe. Aber am Ende haben wir nur einen Punkt und darüber sind wir nicht glücklich, weil wir drei Punkte wollten.“

… zum Remis gegen Köln: „Nein, wir wollten das Spiel gewinnen. Wir haben das Spiel die ganze Woche vorbereitet, um Köln bestmöglich zu schlagen. Wir wussten, dass wir zu Hause mit unseren Fans spielen. Aber am Ende waren wir enttäuscht, weil wir die drei Punkte wollten. Wir spielen jedes Spiel auf Sieg. Jetzt nehmen wir den einen Punkt mit und müssen weitermachen.“

… zu seiner Zukunft beim HSV: „Im Moment bin ich glücklich, hier zu sein und Teil dieses Klubs zu sein. Es ist ein fantastischer Klub. Am Ende habe ich noch einen Vertrag bei Arsenal, und viele Dinge können passieren. Ich kann das jetzt nicht beantworten. Ich kann nur versprechen, dass ich alles für diesen Klub geben werde. Dann werden wir sehen, was passieren kann.“

 

Yussuf Poulsen (Hamburger SV) ...

… zu seiner Verletzung (vor dem Spiel): „Leider nicht so gut. Das ist eine Muskelverletzung im Hamstring. Das kann mal passieren, so etwas passiert im Training in einer unglücklichen Bewegung und das ist bitter.“

… zu seiner schwierigen Saison (vor dem Spiel): „Schon sehr ärgerlich, klar. Ich hätte mir mehr erhofft in dieser Saison. Aber das ist manchmal leider so, wie es ist. Mut habe ich immer noch, weil ich erst 31 bin. Ich habe noch ein paar gute Jahre in mir. Deshalb geht es jetzt einfach darum, so schnell wie möglich wieder auf dem Platz zu stehen.“

… zur starken Phase des HSV (vor dem Spiel): „Ich glaube, man hat die Tendenz die ganze Saison gesehen. Wir haben am Anfang auch sehr guten Fußball gespielt, haben aber in der Hinrunde ein paar Punkte zu viel liegen lassen, obwohl wir mit unseren Leistungen mehr erwartet haben. Nach der Winterpause haben wir uns etwas stabilisiert. Wir machen viele Phasen des Spiels sehr, sehr gut. Deswegen haben wir 2026 auch erst ein Spiel verloren.“

… zu Vuskovic (vor dem Spiel): „Er ist groß gewachsen, er hat ein gutes Timing und wenn du dazu diese Größe hast, sieht das sehr gut aus. Das sieht man jeden Tag im Training. Es sind nicht nur seine Zweikampfwerte, er verteidigt auch gut, ist ruhig am Ball und gibt uns sehr viel.“

 

Damion Downs (Hamburger SV) ...

… zum Duell mit seinem Ex-Klub (vor dem Spiel): „Ich freue mich auf jeden Fall, wieder gegen Köln zu spielen. Ich glaube, es ist klar, dass es ein besonderes Spiel ist. Nicht umsonst läuft es heute um 18:30 Uhr.“

… zur Bedeutung des Spiels (vor dem Spiel): „Es ist auf jeden Fall ein extrem wichtiges Spiel für beide. Aber wir geben auf jeden Fall unser Bestes, um die drei Punkte hier bei uns zu behalten.“

 

Lukas Kwasniok (Trainer 1. FC Köln) ...

… zum ersten Punkt im Topspiel: „Trotzdem fühlt es sich komisch an. Wir haben in der ersten Halbzeit eine Aktion zugelassen und die macht er mit dem Lupfer überragend. Nicht, dass es ein Spektakel war, aber das war auch nicht zu erwarten. Hier haben zwei Aufsteiger gespielt und es geht um viel. Ich fand, dass wir die bessere Mannschaft waren. Davon können wir uns nichts kaufen, aber es ist ein Gefühl für uns, dass es weitergeht. Der Groschen wird irgendwann komplett fallen. Heute war es noch nicht ganz so weit. Aber wir wollen nicht vermessen sein. Der Fluch ist gebrochen.“

… zu den strittigen Schiedsrichterentscheidungen: „Du brauchst kleine Momente auf deiner Seite. Ich will das nicht zu sehr aufmachen, aber es ist wichtig, das kurz zu thematisieren. Es gibt unterschiedliche Bewertungen, auch mit VAR. Das ist mehr als grenzwertig, wenn wir letzte Woche mit einer Roten Karte bestraft werden. Das ist ein bisschen ärgerlich. Mir ist klar, dass er das nicht will. Ich will grundsätzlich für diese Aktion keine Roten Karten.“

… zur Bedeutung der Standards: „Wir hatten da eine Thematik, wir mussten leider handeln, auch personell. Es ist eine Überzeugung da, dass man sich verbessern kann. Wir haben heute ein Standardtor gemacht. Unter dem Strich hatten wir acht Ecken. Wir sind keine Kopfball-Ungeheuer, das ist keine Mannschaft, die sich über Standards definiert. Das sind die einfachsten Tore. Die Jungs arbeiten daran, offensiv wie defensiv. Wir wissen, das war eine Achillesferse von uns. Wenn du in der Liga bleiben willst, ist es von Vorteil, wenn du bei Standards nicht anfällig bist.“

… zur Rolle des Trainers in der Krise (vor dem Spiel): „Ich finde, wenn du den Jungs Geschichten mit auf den Weg gibst, dann wächst auch noch einmal der Glaube. Dinge wiederholen sich im Leben immer wieder. In Krisensituationen wird auch ein Charakter gestärkt. Wenn du 44 bist oder noch ein paar Tage älter, hast du schon mehr Krisensituationen bewältigt. Ich glaube, für die Jungs ist es wichtig, dass vorne jemand steht, der weiß, dass man in einer Krise und in unruhigen Zeiten auch Ruhe ausstrahlen muss. Und eben auch daran glauben muss.“

… zur Trainerdiskussion (vor dem Spiel): „Das ist auch der Job der Journalisten. Gerade in Köln, wenn wenig passiert, müssen die Zeilen gefüllt werden. Dann wird ein Narrativ geschaffen. Ich habe mit Thomas und dem Vorstand weder diese noch letzte Woche noch einmal über diese Thematik gesprochen. Für uns geht es darum, das nächste Spiel zu gewinnen. Wenn du deine Spiele nicht gewinnst, stellt sich natürlich die Frage, ob Dinge dann so gelöst werden sollten, wie Menschen das von außen erwarten. Das müssen Vereinsverantwortliche entscheiden. Unterm Strich geht es immer um die Spiele. Es geht darum, gerade in stürmischen Zeiten die Ruhe zu bewahren und nicht immer dorthin zu fahren, wo der Sturm einen hinführt, sondern wohin der Kapitän das Schiff lenkt.“

 

Thomas Kessler (Geschäftsführer Sport 1. FC Köln) ...

… zum Remis: „Wir hätten heute auch drei Punkte holen können. Aber man muss schon sagen: Wenn du mit der eigentlich einzigen Chance, die der HSV hat, vielleicht mit Ausnahme kurz vor Schluss noch einmal, durch einen abgefälschten Ball ein Gegentor bekommst, dann ist es gut, dass wir in der ersten Halbzeit noch so reagiert haben. Das ist schon ein Nackenschlag für die Mannschaft, weil ich finde, dass wir es in der ersten Halbzeit gut gemacht haben. In der zweiten Halbzeit waren wir dann in den Situationen, in denen wir Ballgewinne hatten, zu wenig zwingend. Deshalb musst du mit dem Punkt heute zufrieden sein.“

… zum Gegentor: „Ich glaube, wir einigen uns einfach darauf, nicht bei jeder Situation, die in der Bundesliga passiert, immer einem die Schuld zu geben, sondern vielleicht einfach zu sagen, dass es ein schönes Tor war.“

… zu El Mala: „Das eine muss man vom anderen trennen. Es liegt in der Natur der Sache, dass über einen guten Fußballer in Köln gesprochen wird und das ist auch okay. Aber es freut mich für ihn, dass er ein Tor gemacht hat. Sehr untypisch für ihn, dass er es mit dem Kopf getan hat. Ich glaube, es wird dem Jungen guttun, dass er in der Bundesliga mal wieder ein Tor gemacht hat.“

… zu einer möglichen DFB-Nominierung von El Mala: „Ich glaube, das wird jetzt nicht unser Thema sein. Sollte der Bundestrainer auf die Idee kommen, ihn einzuladen, wird er sich freuen. Und wenn nicht, wird er weiter Gas geben, weiter für uns arbeiten und in Zukunft wichtige Tore schießen. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis er mal wieder dabei ist.“

… zur Szene von Mikelbrencis: „Ich bin absolut kein Freund davon, Rote Karten zu fordern. Aber wenn wir uns den Spieler anschauen, der am Boden liegt und den Fuß voll auf die Achillessehne bekommt, dann bin ich mir sicher, dass es in diesem Jahr schon die ein oder andere Situation gegeben hat, in der der Schiedsrichter oder der VAR noch einmal richtig hingeschaut hätten. Dass hier auf Eckball entschieden wurde, war mit Sicherheit die falsche Entscheidung.“

 

Said El Mala (1. FC Köln) ...

… zu den Worten von Lothar Matthäus: „Das ist nicht normal. Ich glaube, die Worte, die er mir gibt, nehme ich gut mit und gut auf. Ich versuche, daraus zu lernen. Von ihm kann man nur lernen.“

… zu einer möglichen DFB-Nominierung: „Ich kann dazu nichts sagen. Ich versuche jetzt, Woche für Woche Gas zu geben, an meinen Themen zu arbeiten und dann wird man sehen, wohin es geht.“

… zur Gelben Karte: „Für mich ist es ganz klar kein Foul. Was der Schiedsrichter für eine Meinung hatte, weiß ich nicht. Für mich ist es kein Foul. Dass er nach dem ersten Foul von uns direkt Gelb gibt, dazu kann ich auch nichts sagen. Im Endeffekt wollte ich den Zweikampf führen, habe Gelb bekommen, so ist es. So ist Fußball, abhaken, weitermachen.“

… zu seinem Kopfballtor: „Kompliziert war der nicht. Wir hatten genau diese Situation mit dem zweiten Pfosten viel im Training, weil wir wussten, dass die Hamburger da vielleicht nicht so stark sind. Umso mehr freut es mich, dass es geklappt hat, dass ich endlich wieder ein Tor gemacht habe und der Mannschaft damit helfen konnte. Das war extrem wichtig.“

… zum Derby gegen Gladbach: „Ich freue mich auf die Kulisse und auf die Stimmung im Stadion. Ich glaube, die Fans sind heiß, wir sind heiß, wir werden uns gut darauf vorbereiten und dann wird das Stadion brennen.“

 

Marvin Schwäbe (1. FC Köln) ...

… zum Abstiegskampf aus Torwartsicht (vor dem Spiel): „Kein besonderer Druck in dem Sinne, weil jedes Spiel genauso angegangen wird wie sonst auch. Natürlich will ich jeden Ball festhalten, das ist ganz klar. Wir versuchen als Torhüter natürlich immer, der Mannschaft zu helfen. Aber nichtsdestotrotz ist der Fokus in dieser Situation vielleicht noch einmal ein anderer. Für uns ändert sich aber nicht großartig etwas.“

… zur Trainingswoche (vor dem Spiel): „Ich glaube grundsätzlich, dass wir als Mannschaft eng zusammengerückt sind. Wir haben hart und intensiv gearbeitet und versuchen heute, die drei Punkte zu holen.“

 

Sky Expertin Julia Simic ...

… zur Szene von Mikelbrencis: „Ich finde schon, dass du es pfeifen kannst. Man kann sagen, in der Schrittfolge tritt er ihm jetzt nicht bewusst auf den Fuß oder auf die Achillessehne. Aber indem er ihn so böse trifft, kann man das schon ahnden.“

… zu El Mala: „Die Dribblings kennt man ja von ihm, die Tore vor allem aus der Hinrunde mehr als jetzt im Kalenderjahr 2026. Aber ich habe heute bewusst darauf geachtet, wie er gegen den Ball arbeitet. Da habe ich ihn schon deutlich bewusster wahrgenommen. Er will diese Zweikämpfe führen, geht sie aktiv an und möchte aus dieser Rolle raus, in der er immer nur auf die Offensive reduziert wird.“

 

Sky Experte Lothar Matthäus ...

… zum Auftritt der Kölner: „Wenn eine Mannschaft den Sieg verdient hätte, dann wäre es für mich der 1. FC Köln gewesen. Es war kein großes Spiel, aber der FC hat mehr für das Spiel getan. Der HSV kam mehr aus der Defensive. Für Köln ist das ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf, mit dem man jetzt leben und aufbauen muss.“

… zu einer möglichen DFB-Nominierung von El Mala: „Wir sollten diesen Jungen jetzt nicht ins Schaufenster stellen und mit Nationalmannschaft und zusätzlichem Druck belasten. Er muss sich erst wieder selbst finden, diese Lockerheit zurückbekommen. Wichtig ist, dass er in Köln Leistung bringt und Punkte holt. Wenn er Topleistungen bringt, gehört er natürlich zum erweiterten Kreis.“

… zur HSV-Perspektive im Abstiegskampf: „Es sieht auf jeden Fall sehr gut aus. Ich würde sagen, bei 85, 90 Prozent sind wir schon, dass der HSV in der Liga bleibt. Aber ausruhen darf man sich nicht. Es kann sehr schnell gehen. Trotzdem: vernünftiger Trainer, vernünftige Mannschaft, ruhiges Umfeld. Ich glaube, es macht allen hier Spaß, samstags dabei zu sein und unter der Woche für diesen Verein zu arbeiten.“

… zur Trainerdiskussion in Köln (vor dem Spiel): „Die Leistung des 1. FC Köln stimmt, die Punkte stimmen nicht mehr. Deswegen wird natürlich über Kwasniok diskutiert. Wenn heute ein schlechtes Spiel mit null Punkten am Ende auf der Kölner Seite steht, dann könnte ich mir vorstellen, dass Kwasniok nicht einmal mehr das Derby nächste Woche gegen Borussia Mönchengladbach als Kölner Trainer betreut.“

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