BVB-Coach Kovac begeistert von seiner Mannschaft: „I’m singing in the rain“ Dingert zur Gelb-Roten Karte: „Würde das nicht mehr geben" - Hjulmand nach Spitzenspiel: „Habe gemischte Gefühle“ - Sky Experte Hamann zum VfL Wolfsburg: „Haben gezeigt, dass Leben in der Mannschaft ist“
Unterföhring, 14.03.2026
Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Kasper Hjulmand (Trainer Bayer 04 Leverkusen) zum Spiel: „Insgesamt war es ein super Spiel für die Bundesliga, auf einem sehr hohen Level. Ich habe gemischte Gefühle. Einerseits bin ich sehr enttäuscht, dass wir nicht die drei Punkte geholt haben. Wir müssen in so einem Spiel unbedingt die drei Punkte holen – egal, wer der Gegner ist. Aber wir haben sehr gut gespielt, haben fast keine Chancen zugelassen. Wir haben zwei Großchancen das 2:0 zu machen. Insgesamt war es eine gute Leistung, aber wir sind enttäuscht, dass es kein Sieg wurde.“
Janis Blaswich (Torwart Bayer 04 Leverkusen) zum Spiel: „Ein intensives, aber auch wildes Spiel. Viele knifflige Entscheidungen. Im Endeffekt sind wir enttäuscht, dass wir nachher mit zwei Mann mehr auf dem Platz die drei Punkte nicht hier lassen.“
Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) zur Schiedsrichterleistung: „Es gibt einige Situationen, wo wir eine andere Meinung haben als die getroffene Entscheidung. Ich bin nicht zufrieden, dass Diaz jetzt gesperrt ist. Egal, was passiert ist: Man muss die Situation ganz zeigen. Man schaut auf den Kontakt, aber schau mal, wie schnell er wieder aufsteht. Dann gibt es den Kontakt. Man kann diskutieren, ob es ein Elfmeter ist oder nicht. Aber es gibt den Kontakt, er fällt und steht sofort wieder auf. Es ist niemals eine Gelbe Karte. Das ist teuer. Der Junge wird im nächsten Spiel fehlen ohne dass ich verstehe, warum.“
Jonathan Tah (FC Bayern München) ...
… zum Remis: „Man will immer gewinnen und immer drei Punkte holen. Aber heute mussten wir mit schwierigen Situationen und schwierigen Entscheidungen auf dem Platz umgehen. Ich will gar nicht so viel darüber reden, weil das eine oder andere für mich schon fragwürdig war. Am Ende geht es aber darum, wie du mit solchen Situationen umgehst. Und ich finde, das haben wir als Mannschaft heute überragend gemacht. Deswegen fühlt es sich gut an, jetzt vom Platz zu gehen und alles gegeben zu haben.“
… zum Spiel in Unterzahl: „Das ist eine Frage der Mentalität und des Anspruchs. Jeder Einzelne wollte heute alles geben und alles raushauen. Keiner wollte akzeptieren, dass uns schwierige Situationen irgendwie runterziehen. Das zeugt von Stärke und zeigt, was wir für eine Mannschaft sind. Genau das müssen wir in die nächsten Spiele mitnehmen. Und wenn wir das mit elf Mann auf dem Platz machen, sieht es am Ende auch anders aus.“
… zum aberkannten eigenen Treffer: „Der Ball trifft mich auf jeden Fall am Ellenbogen. Mir war nicht ganz klar, ob der Ellenbogen vor meinem Körper ist oder nicht. Aber am Ende sieht es so aus, als wäre es Hand gewesen. Dann darf das Tor nicht zählen.“
… zum aberkannten Treffer von Kane: „Für mich ist es kein Handspiel, um ehrlich zu sein. Er dreht sich weg und ich finde nicht, dass der Arm extrem weit weg vom Körper ist. Deswegen ist es für mich kein Handspiel. Aber am Ende ist es so entschieden worden.“
… zur vermeintlichen Schwalbe: „Mein Gefühl ist, dass er sofort wieder aufsteht. Er fällt hin und wird auch ein bisschen berührt, aber er steht sofort wieder auf. Er macht kein Theater und keine Show. Aber auch das hat der Schiedsrichter so entschieden, und das müssen wir annehmen.“
Sven Ulreich (Torwart FC Bayern München) ...
… zum Wiedereinstieg: „Wenn man lange nicht spielt, so wie ich, ist es natürlich etwas anderes als im Training. Das sind andere Abstände, andere Situationen. Da braucht man schon ein paar Minuten, um reinzukommen. Am Ende war ich dann gut im Spiel, und es hat auch Spaß gemacht.“
… zum frühen Gegentor: „Wir sind in den ersten Minuten nicht so gut ins Spiel gekommen. Leverkusen hat das gut gemacht. Wir haben den Ball an der Seite etwas leichtfertig verloren und dann ging es über die Außenbahn, wo wir es besser verteidigen können. Dass der Ball dann noch abgefälscht wird und so reingeht, ist natürlich blöd. Sonst wäre es vielleicht auch eine Möglichkeit gewesen, gleich den ersten Ball zu halten.“
… zum Vertrauen aus der Mannschaft: „Absolut. Die Jungs kennen mich jetzt schon so lange, die meisten zumindest. Sie wissen, dass ich da bin, wenn ich gebraucht werde. Das war schon in der Trainingswoche zu spüren, und ich glaube, sie haben volles Vertrauen in mich.“
… zum Torwartteam: „Wir haben allgemein ein tolles Torwartteam. Beide Jungs haben mir vor dem Spiel noch geschrieben, sich gefreut, dass ich heute spielen darf, und mir viel Glück gewünscht. In unserer Torwartgruppe harmoniert das sehr gut. Deswegen bin ich froh, Teil dieser Torwartgruppe und auch dieser Mannschaft zu sein.“
… zu den Schiedsrichterentscheidungen: „Manche Entscheidungen sind schon fragwürdig, auch mit dem Videoschiedsrichter. Es ist immer irgendetwas, immer eine Situation, bei der einer leicht mit der Hand dran ist. Aber es ist Fußball und das ist auch eine Momentaufnahme, die man dem Schiedsrichter lassen muss. Bei ganz klaren Entscheidungen kann man gerne eingreifen, bei Abseits zum Beispiel. Aber nicht bei einem Block, ob da noch ein bisschen Hand dran ist oder nicht. Er schießt ihn aus einem Meter an. Für mich gibt es da keine klare Linie, auch beim Handspiel allgemein. Da muss man wieder eine Lösung finden, damit klar gepfiffen wird, auch bei Elfmetersituationen. Da brauchen wir wieder eine klare Linie.“
Christian Dingert (Schiedsrichter der Partie Bayer 04 Leverkusen - FC Bayern München) ...
… zum Austausch mit den Bayern: „Auf dem Platz war es ganz normal. Wir hatten viele knifflige Szenen, das muss man sagen. Dass bei Entscheidungen zugunsten oder zulasten einer Mannschaft Emotionen da sind, ist normal. Das war aber alles im Rahmen. Danach gab es noch einen Austausch mit dem Coach und auch mit Max Eberl. Das war sehr sachlich und hat gepasst.“
… zum aberkannten Tor von Kane: „Aus dem Spiel heraus hatte ich da überhaupt keine Wahrnehmung, weil es die abgewandte Seite war. Deshalb hat mich mein Kollege, der VAR, rausgeschickt. In der Einstellung hinter dem Tor habe ich wahrgenommen, dass der Arm leicht rausgeht und dadurch die Angriffsphase eingeleitet wurde und Bayern den Ball kontrollieren konnte. Deshalb war es aus meiner Sicht strafbar.“
… zur Gelb-Roten Karte gegen Diaz: „Aus dem Spiel heraus war es für mich so, dass der Spieler Diaz hier abhebt. Das habe ich wahrgenommen. Den anschließenden Treffer am Fuß habe ich in der Geschwindigkeit und in dieser Form nicht wahrgenommen. Wenn ich die Bilder jetzt sehe, sage ich: kein Elfmeter, das ist klar. Gelb-Rot ist sehr hart. Wenn ich die Bilder jetzt sehe, würde ich das so nicht mehr geben.“
… zum Umstand, dass Luis Diaz sofort wieder aufgestanden ist: „Wenn ein Spieler direkt aufsteht, ist das für uns keine Grundlage. Grundlage ist in dem Moment, ob es eine Schwalbe war oder nicht. Ob der Spieler dann liegen bleibt oder sofort wieder aufsteht, ist nach der Regel keine Grundlage.“
… zum Austausch mit dem VAR bei der Gelb-Roten Karte: „Da fand natürlich ein Austausch statt. Bei Gelb-Rot ist ein Eingreifen aktuell noch nicht möglich. Diese Regeländerung wird erst ab Sommer kommen. Insofern war die Szene dafür ein bisschen zu früh, aber das ist unser Geschäft.“
… zur Frage, ob er sich bei den Bayern entschuldigt habe: „Im Nachgang haben wir uns ausgetauscht. Natürlich ist klar, dass ich das jetzt im Nachhinein auch anders sehe.“
Christian Ilzer (Trainer TSG 1899 Hoffenheim) zur strittigen Szene: „Ein lupenreiner Elfmeter. Er steigt ihm auf die rechte Ferse.“
Grischa Prömel (Torschütze TSG 1899 Hoffenheim) zum Remis: „Ich finde, dass wir mehr verdient hätten. Dennoch müssen wir einen Punkt gegen Wolfsburg in der aktuellen Situation mitnehmen. Wir müssen es jetzt aufarbeiten und besser machen. Wir haben uns natürlich mehr vorgenommen.“
Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...
… zum Auftritt seiner Mannschaft: „Ich glaube, wir wussten, dass wir heute sehr viel verteidigen müssen, weil Hoffenheim eine wahnsinnig schlagstarke Mannschaft ist, die gerade im Zentrum mit ihrem Kurzpassspiel richtig Probleme bereiten kann. Wir wollten keinen offenen Schlagabtausch mit ihnen, weil sie natürlich auch eine sehr laufstarke und sprintfreudige Mannschaft sind. Das haben wir heute im Großen und Ganzen sehr gut gemacht. Hoffenheim hat wenig Räume gefunden, musste viel mit langen Bällen agieren, was nicht so ihr Spiel ist. Das haben wir hinbekommen. Trotzdem ist es natürlich ärgerlich, wenn du hier 1:0 führst. Ich hätte mir in der Phase vor dem Ausgleich gewünscht, dass wir den Druck von unserem Strafraum wegnehmen. Das ist uns nicht gelungen, deshalb war es am Ende ein verdienter Punkt.“
… zum Wert des Punktes: „Jeder Punkt hilft. Ich habe es der Mannschaft gerade auch gesagt: Hättet ihr letzte Woche gegen Hamburg einen Punkt geholt und gegen Augsburg einen Punkt geholt, dann sähe die Situation deutlich besser aus. So hilft uns dieser Punkt natürlich auch. Und wenn man beim Tabellendritten auswärts einen Punkt holt, dann ist das ein guter Punkt.“
… zur Reaktion der Fans nach dem Schlusspfiff: „Wissen Sie, das ist im Moment nicht das, worüber ich mich unterhalten möchte. Jetzt geht es darum, mit der Mannschaft zu arbeiten. Unsere Fans waren alle enttäuscht, aber es gibt auch viele, die sich nicht abgewandt haben, die habe ich auch gesehen. Die darf man auch nicht verschweigen.“
… zum Spiel gegen Bremen: „In der Situation, in der wir sind, ist jedes Spiel so anzunehmen. Wir werden wieder alles reinhauen und versuchen, das Spiel zu gewinnen. Das ist doch klar.“
Pirmin Schwegler (Sportdirektor VfL Wolfsburg) zum ersten Spiel unter Hecking: „Nach dem letzten Wochenende, was nicht einfach war, hat Dieter es geschafft, dass auf der einen Seite Ruhe eingekehrt ist und auf der anderen Seite Zuversicht. Das war ein Schritt.“
Moritz Jenz (VfL Wolfsburg) zum Spiel: „Wir haben abgeliefert und eine gute Leistung gezeigt. Bis zum ersten Tor sah es sehr gut aus, dann hatten wir im Defensivbereich zu große Abstände. Wir sind mit dem 1:1 zufrieden. Es ist ein wichtiger Punkt und damit müssen wir weiter gehen.“
Niko Kovac (Trainer Borussia Dortmund) zur Leistung seiner Mannschaft: „Ich würde es mal so sagen: I’m singing in the rain. Es war ein richtig gutes Spiel meiner Mannschaft. Wir haben das Spiel von der ersten bis zur letzten Minute diktiert und nichts zugelassen. Wir hatten selbst viele große Chancen, leider nur zwei Tore erzielt. Wir hätten viel mehr Tore erzielen können. Die Art und Weise hat mir sehr gut gefallen. So erwarte ich das und so sind wir glücklich.“
Felix Nmecha (Borussia Dortmund) ...
… zum Sieg: „Wir waren alle bereit für das Spiel. Wir haben alle Gas gegeben und das Spiel auch genossen. Ich glaube, es war ein verdienter Sieg.“
… zur Vertragsverlängerung beim BVB: „Ich fühle mich sehr wohl hier. Die letzten Jahre waren sehr gut und wichtig für mich. Ich habe einfach sehr, sehr viel Vertrauen gespürt.“
… zu seinen WM-Zielen: „Als Spieler will man natürlich immer Stammspieler sein und versucht alles dafür zu tun. Am Ende kann man nur seinen Teil leisten und dann schauen, wie es läuft. Aber ich glaube, wir sind alle noch immer motiviert, die Saison sehr stark zu beenden. Das können wir hoffentlich schaffen.“
… zum Zusammenstoß mit Schiedsrichter Dankert: „Ich hoffe, sein Rücken ist okay. Ich habe danach kurz mit ihm gesprochen. Ich hoffe, dass alles in Ordnung ist.“
Waldemar Anton (Borussia Dortmund) zum Sieg: „Auf jeden Fall war es ein wichtiger Schritt. Wir haben oft eine 1:0-Führung in die Pause genommen und sind dann in der zweiten Halbzeit nicht so gut rausgekommen. Das war heute überhaupt nicht der Fall, wir waren sofort da. Das haben wir uns über die letzten Wochen erarbeitet. Wir haben viel besprochen, was wir besser machen können.“
Keven Schlotterbeck (Kapitän FC Augsburg) …
… zum Spiel: „Dortmund hatte über die kompletten 90 Minuten die Kontrolle über das Spiel. Wir kamen nie wirklich rein, hatten nicht den Zugriff, den wir in den letzten Spielen bekommen hatten. Dortmund hat ein fantastisches Spiel gemacht, sie haben vieles richtig gemacht. Da sieht man, was sie für eine Qualität haben. Dann wird es auch für uns schwer. Sie haben Qualität und das muss man anerkennen. Nichtsdestotrotz sind wir enttäuscht, das ist klar. Du verlierst in Dortmund, das kann und darf passieren. Jetzt müssen wir weitermachen und arbeiten.“
… zum Kapitänsduell mit seinem Bruder Nico: „Man träumt von klein auf, auf so einem Platz zu stehen. Es ist etwas Besonderes. In den 90 Minuten denkt man nicht daran, obwohl man ihn im Augenwinkel sieht. Dennoch kann ich nur stolz auf ihn sein für das, was er in den letzten Jahren und jetzt gerade leistet. Er ist ein Topinnenverteidiger, gehört zu den besten Deutschlands, wenn nicht sogar auf der Welt. Es macht Spaß, ihm zuzuschauen.“
Finn Dahmen (Torwart FC Augsburg) zur Niederlage: „Gerade die Sachen, über die wir uns eigentlich definieren – die Galligkeit, Laufstärke und Zweikampfsintensität -, da war Dortmund in allen Bereichen überlegen. So hat man dann hier keine Chance.“
Albert Riera (Trainer Eintracht Frankfurt) zu seiner Reaktion nach dem Treffer: „Ich habe mit unserem Trainer für Standards gesprochen. Standards machen im Fußball 30 Prozent aus, offensiv wie defensiv. Das bedeutet, dass du im Schnitt in jedem dritten Spiel nach einem Standard ein Tor erzielen musst. Wir haben jetzt erst nach fünf Spielen wieder nach einem Standard getroffen. Das ist nicht gut genug, wir müssen uns verbessern. Genau das habe ich gesagt. Ich verlange von allen mehr. Ich will, dass jeder Verantwortung spürt und das Gefühl hat, dass wir es besser machen können. Auf meiner Seite bin ich immer der Erste, der sich selbst kritisiert. Wie kann ich meine Spieler noch besser machen? Ich bin sehr anspruchsvoll und pushe sie jeden Tag, damit sie besser werden. Ich will nicht, dass irgendjemand nachlässt. Denn nur so können wir uns verbessern und weiterentwickeln.“
Nnamdi Collins (Eintracht Frankfurt) …
… zum Spiel: „Wir haben wieder zu Null gespielt und anders als gegen St. Pauli ein Tor schießen und somit das Spiel gewinnen können. Definitiv ein Schritt nach vorne. Dennoch gibt es viele Sachen, die wir aufarbeiten müssen.“
… zur starken Defensive unter Riera: „An erster Stelle fühlen wir uns defensiv alle sehr wohl. Wir haben alle unsere Aufgabe und wissen, was wir zu tun haben. Wenn wir das alles umsetzen und den Plan des Trainers befolgen, dann schaffen wir es auch, gegen egal wer kommt zu Null zu spielen.“
Sirlord Conteh (1. FC Heidenheim) zu seinem Abseitstreffer: „Das muss mir der Schiri auf jeden Fall erklären. Mit dem Arm kann ich kein Tor schießen, das kann kein Abseits sein. Ich bin nicht der Einzige, der darüber redet: Diese automatische Abseitsfunktion ist völliger Blödsinn, das ist einfach Fakt. Das hat nichts damit zu tun, dass wir das Spiel verloren haben. Der Schiri kann auch nichts dafür, das kommt aus dem Keller. Das ist nicht mehr Fußball.“
Sky Experte Dietmar Hamann ...
... zum Spiel Leverkusen - Bayern: „Ein tolles Spiel zwischen den letzten deutschen Champions-League-Vertretern. Es war ein Spiel mit offenen Visieren. Für Bayern geht es unter der Woche um nichts mehr, aber für Leverkusen schon und es wurde nichts zurückgehalten.“
… zum Sieg der Dortmunder: „Wenn und aber zählt nicht. Es sind wieder neun Punkte. In Dortmund stand es gegen die Bayern in der 87. Minute 2:2. Sie haben dann auf das dritte Tor gespielt. Selbst ohne das wären es sechs Punkte, wenn sie das Tor schießen, drei Punkte. Das zeigt nur, wie gut die Bayern sind, aber wie gut auch Dortmund ist.“
… zur Leistung der Wolfsburger: „Sie haben gegen eine Mannschaft gespielt, die nicht zu Unrecht unter den ersten vier Mannschaften steht. Es ist eine der spielstärksten Mannschaften der Liga. Es ist bei Hoffenheim nicht einfach. Nach der Niederlage letzte Woche war Endzeitstimmung. Heute haben sie gezeigt, dass Leben in der Mannschaft ist. Nichts anderes wollte man durch die Verpflichtung von Dieter Hecking bewirken.“
Kontakt
Sky Sport-PRMedienallee 26
DE-85774 Unterföhring
+49 89 99 58-68 83
Sky-Sport-PR@sky.de
Social Media & Links
FacebookX
YouTube
TikTok
Homepage
Themen
» Bundesliga» Fußball
» Medien / TV
» Stimmen
Aktionen
Download als TXTMehr von Sky Sport-PR
Heckings Forderung bei Rückkehr auf die VfL-Trainerbank: „Möglichst schnell eine Einheit bilden“
Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky. Fernando Carro (Vorsitzender der Geschäftsführung Bayer 04 Leverkusen) ... … zu den Machtverhältnissen zwischen den Bayern und Leverkusen: „Erstmal muss man sagen, dass Bayern München das dreifache Budget hat. Man muss auch neidlos anerkennen, dass sie über die Jahre sehr gute Arbeit gemacht haben. Trotzdem versuchen wir mit unseren beschränkten Mitteln, sie zu ä...
El Mala für FC-Sportchef Kessler mit solchen Leistungen bald wieder beim DFB: „Dann ist es nur eine Frage der Zeit“
Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Hamburger SV und 1. FC Köln (1:1) bei Sky. Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) ... … zum Remis: „Am Ende ist es ein leistungsgerechtes Unentschieden mit viel Kampf, viel Leidenschaft und auch dem Bewusstsein, dass dir dieses Spiel nicht hilft, wenn du es verlierst. Das hat meine Mannschaft auch wieder versucht umzusetzen. Wir haben am Ende noch die Riesenchance mit dem Kopfball, ein ...
Gladbachs Kapitän Elvedi feiert Befreiungsschlag im Keller: „Diese drei Punkte waren extrem wichtig“
Die wichtigsten Stimmen zum Freitagabendspiel des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Mönchengladbach und FC St. Pauli (2:0) bei Sky. Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) ... … zum Sieg: „Erstmal sind wir natürlich zufrieden, weil wir gewonnen haben und die drei Punkte hier behalten gegen einen direkten Konkurrenten, auch einen sehr starken Konkurrenten. Deswegen sind wir sehr, sehr froh über diese Leistung. Wir haben es schon vor dem Spiel ...