„Der gehört nicht in diese Liga!“ Tolcay Cigerci dreht 8-Tore-Spektakel in 9 Minuten - Cottbus träumt vom Aufstieg: „Wir wollen natürlich hoch!“ RWE-Parole: „Stabil bleiben!
Bonn, 19.04.2026
Ein Feuerwerk an Torszenen, ein denkwürdiges Spiel in Cottbus mit 8 Toren, mittendrin: der großartigste Tolcay Cigerci aller Zeiten: 3 Tore in 9 Minuten, aus einem 1:3 noch ein 4:3 gemacht. Ehe Biankadi sogar noch das 5:3 draufsetzte. Weil Essen, bis zur 70. Minuten richtig stark, eben diesen Tolcay Cigerci nicht bremsen konnte. „Es gibt Fußballer, die gehören nicht in diese Liga. Es ist schon brutal, mit welcher Körpersprache dieser Spieler unterwegs ist, welche individuellen Qualitäten und welche Führungsqualität er hat“, erklärte Essens Trainer Uwe Koschinat den Ausnahmespieler mit seinem Ausnahmeleistung, attestiert aber auch der eigenen Mannschaft einen „hervorragenden Auftritt“.
Tolcay Cigerci wird diese Partie „definitiv“ in Erinnerung behalten, aber: „Ohne das Publikum können wir so was auch nicht abliefern. Der eigene Wille und Glaube muss da sein, aber das macht es doppelt aus. Wir haben nie den Glauben verloren und ein super Gefühl gehabt,“ widmet Matchwinner Cigerci den Sieg auch den Fans und fordert. „Voller Fokus auf die letzten 4 Spiele!“
Kapitän Axel Borgmann ordnet die Lage im Aufstiegsrennen ein: „Wir haben dafür gesorgt, dass es kein Zweikampf ist, sondern noch viele Mannschaften die Chance haben. Wir sind weiter im Rennen. Dieses Spiel gibt uns extrem viel Selbstbewusstsein. Wir wollen natürlich hoch.“ Mit 63 Punkten rangiert Energie auf den Relegationsplatz, der Rückstand auf den Zweiten Essen schmilzt auf ein Pünktchen.
Auch Essens Strafstoß-Verursacher Michael Schultz („Es ist ärgerlich“) zum 2:3 bleibt optimistisch: „Wir haben in den letzten eineinhalb Jahren schon ganz andere Situationen gehabt und überstanden. Man muss die Situationen aufarbeiten, aber stabil bleiben, die Brust raus. Wir sind immer noch in einer guten Position.“
Aue (26 Punkte, Tordifferenz – 23) bleibt in den letzten 4 Spielen noch eine Mini-Mini-Chance auf den Klassenerhalt. Nach dem 2:2 in Stuttgart sind´s weiter 12 Punkte auf Saarbrücken – die Saarländer müssten also alle Partien hoch verlieren. „Zufrieden sein darf in dieser Saison niemand mehr. Es war wichtig, gerade in der 2. Halbzeit ein bisschen mehr Charakter zu zeigen. Es war wichtig, eine gute Leistung zu bringen. Das haben wir über 90 Minuten nicht geschafft“, sagt Aues Keeper Martin Männel, der auch in der Regionalliga Teil der Mannschaft sein will.
Nachfolgend die wichtigsten Aussagen und Clips zur 3. Liga am Sonntag – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht es mit Fußball bei MagentaSport am Dienstag ab 21 Uhr mit dem Halbfinale der Coupe de France zwischen RC Lens und Toulouse FC. Am Mittwoch gastiert der FC Bayern München zum Auftakt des 23. Spieltags der Google Pixel Frauen-Bundesliga ab 17.45 Uhr bei Union Berlin. In der 3. Liga eröffnen Alemannia Aachen und der MSV Duisburg am Freitag ab 18.30 Uhr den 35. Spieltag – live bei MagentaSport.
FC Energie Cottbus – Rot-Weiss Essen 5:3
Vor rund 18.000 Zuschauern schwappt die aufgeladene Stimmung auf den Rängen auch auf den Platz über, wo sich Energie und RWE einen offenen Schlagabtausch liefern. Nachdem die Gäste in der 2. Hälfte mit 3:1 führen, tritt der Cottbuser Tolcay Cigerci ab der 73. Minute mit drei Treffern als Matchwinner in Erscheinung. Sein Teamkollege Merveille Biankadi macht mit dem 5:3 in der Nachspielzeit den Deckel drauf. Energie fährt den 3. Sieg aus den letzten 4 Spielen ein und klettert mit 63 Punkten auf dem Relegationsplatz. Essen verliert nach 7 Siegen wieder und hat als Zweiter nur noch einen Punkt Vorsprung auf Cottbus.
Perspektivenwechsel: Essens Leistungsträger Lucas Brumme fehlt RWE wegen einer Gelbsperre, nutzt die Gelegenheit aber, das Spitzenspiel in der Kurve inmitten der Gästefans zu verfolgen. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=WDkzZUIyUEhIZCtqZksyZXh3Y241VDZEQWhWWVN1WmsxTGZPNDNrNGY2Zz0=
Aufstiegsatmosphäre im Stadion der Freundschaft: Während sich die Cottbuser Fans mit einer Choreografie auf das Spiel einstimmen, hüllen Essens Anhänger den Gästeblock in roten Rauch. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=eSs2UCttMEQ0MEFVZmYzc2h3eTBwYlJGYmpKOUhzQitCMGU0RUFUNnJTST0=
Aufstiegsreifer Jubel: Nach dem Abpfiff feiert Energie die grandiose Aufholjagd, den Sieg im „6-Punkte-Spiel“ und den erklommenen 3. Platz mit den Fans. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=Y1N6TklQRGlzaW9HcDlnSzQ3TEZzYVRxYzdsR2JiN2hBdGdEdGZsaWZxaz0=
Tolcay Cigerci, mit einem lupenreinen Hattrick der Cottbuser Matchwinner: „Man muss dafür live dabei sein. Genau deswegen kommt man ins Stadion. Ohne das Publikum können wir sowas auch nicht abliefern. Der eigene Wille und Glaube muss da sein, aber das macht es doppelt aus. Wir haben nie den Glauben verloren und ein super Gefühl gehabt.“
… was Cottbus aus dem Spiel im Aufstiegskampf mitnehmen kann: „Fußball läuft viel im Kopf. Man muss mental stark bleiben. Wenn du so ein Spiel drehst, kannst du mit breiter Brust in das nächste Auswärtsspiel reingehen.“
… ob das Spiel ihm in besonderer Erinnerung bleiben wird: „Definitiv. Aber: Heute kann man feiern, aber auch nicht zu lang. Morgen geht es weiter. Wir müssen gut regenerieren und dann voller Fokus auf die letzten 4 Spiele!“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NVRKTStaQ25CUlVPT1FiTFB0bXVOQVE4dU9MZVMzMm5xWGdrRTJXR3IxMD0=
Axel Borgmann, Cottbuser Kapitän: „Unglaublich, ich bin unglaublich stolz. Was hier nach dem 3:3 schon los war… Die Stimmung ist unfassbar. Das Lustige ist: Wir haben vor dem Spiel die ganze Zeit darüber geredet, dass es so einen Schlüsselmoment gibt. Wir haben so oft schon zurückgelegen und noch gewonnen. Dass wir nach dem 3:1 nicht aufstecken, zeigt einfach, was wir für eine Mannschaft sind. Sie haben uns nicht so hergespielt, dass man das Gefühl hatte, heute geht nichts. Diesen Glauben haben wir weiter gelebt.“
… über das enge Aufstiegsrennen: „Jeder, der heute nicht gespielt hat, hat sich gewünscht, dass Essen gewinnt. Wir bleiben aber bei uns. Wir wollen einfach genauso wie die anderen Mannschaften stabil bleiben. Wir haben dafür gesorgt, dass es kein Zweikampf ist, sondern noch viele Mannschaften die Chance haben. Wir sind weiter im Rennen. Dieses Spiel gibt uns extrem viel Selbstbewusstsein. Wir wollen natürlich hoch.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Y1dmUmprUjBKVENIV09UNU1XZmo0ZWpSMTlPTXppN0JBdXhBbFZuUnBEZz0=
Uwe Koschinat, Trainer Essen, über die Gründe der Niederlage in der Geschwindigkeit: „Es war eine unfassbare Wucht im Stadion. Es waren wahnsinnig gute Wechsel. Es hat sich ständig so angefühlt: Wenn die Cottbuser mit Tempo in den Strafraum gekommen sind, waren es unheimlich enge, schwierige Entscheidungen. Irgendwann hat eine zum Elfmeter geführt. Der hat Cottbus wieder ins Spiel zurückgeholt. Dann hat das hier eine Eigendynamik angenommen. Dann spielst du buchstäblich mindestens mit einem 12. Mann und gegen sehr viel Qualität. Dann haben uns Standardsituationen gekillt. Dann muss man anerkennen, dass wir diesen Drang, diese Dynamik und Power irgendwann einfach nicht mehr aufhalten konnten. Ich habe schon ein paar Mal gesagt: Es gibt Fußballer, die gehören nicht in diese Liga. Heute sage ich es bei Cigerci. Dieses Tor ist einfach phänomenal. Das gibt dem Spiel eine Richtung. Es ist schon brutal, mit welcher Körpersprache dieser Spieler unterwegs ist, welche individuellen Qualitäten und welche Führungsqualität er hat.“
… über das Foul, das zum Elfmeter und zum Cottbuser 2:3 führte: „Er sieht ihn nicht. Das ist mindestens die 8. Situation gewesen, in der ein Cottbus-Spieler versucht, einen Strafstoß zu schinden. Das müssen wir anerkennen. Der Schiedsrichter kann ja nicht mehr machen als nicht pfeifen. Da haben wir den Preis für den Mut der Cottbuser gezahlt, immer wieder in den Strafraum zu gehen und alles rauszuholen, um das Spiel noch zu drehen.“
… wie er die Niederlage aufarbeiten will: „Das ist das Einfachste überhaupt. Was haben wir für eine Resilienz gezeigt über 70 Minuten, uns nie beeindrucken lassen. Wir spielen in keinem ganz großen Stadion mehr, sondern nur zu Hause. Wir haben dadurch nicht mehr die Dynamik, die nur ein solches Stadion verursachen kann. Mir macht das überhaupt keine Sorgen, weil der Auftritt meiner Mannschaft hervorragend war. Das ist fest, das ist stark, das ist autoritär.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=d3JWZ3BqL0U2bWpUV0JOTzhjTldyalVlZXBialp6OHhMTVpsMnEyT1h5Yz0=
Michael Schultz, Essener Verteidiger, über seinen verursachten Elfmeter zum Cottbuser 2:3: „Bei aller Liebe: Es gab ein, zwei Situationen, wo sie Elfmeter fordern. Die erste Situation hier geht in Richtung Schwalbe, dann schmeißt er sich von hinten rein und es gibt einen Kontakt in beide Richtungen. Es ist ärgerlich, weil damit der Schwung aufkommt. Ich weiß nicht, ob es sonst in diese Richtung läuft. Es war in der Situation scheiße, aber wir sind da immer noch 3:2 vorne. Da muss man sich dagegenstemmen. Es ist bitter.“
… über den Dämpfer im Aufstiegsrennen: „Wir haben in den letzten eineinhalb Jahren schon ganz andere Situationen schon gehabt und überstanden. Man muss die Situationen aufarbeiten, aber stabil bleiben, die Brust raus. Wir sind immer noch in einer guten Position.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=T2tMVXF6MVh1eHllSnRaTGdpbStqMmZXaDNRRk1xcTBUdnhRR01XL3luND0=
Mit Brumme im Fan-Block
Vor der Partie äußert sich Essens gelbgesperrter Leistungsträger Lucas Brumme zu seinem Ausfall im Spitzenspiel: „Es ist unfassbar bitter – vor allem, weil ich aus der Nähe von hier komme und meine ganze Familie hier wohnt. Ich hätte so gerne hier gespielt. Es geht bei uns und Cottbus um etwas. Es ist natürlich traurig. Aber die Jungs machen das schon.“
… darüber, dass er sich das Spiel im Gästeblock anschaut und ob er dabei ein Bier trinkt: „Das kann ich nicht machen, ich habe schon eine Wasserflasche mit. Aber ich wollte das schon immer mal machen mit den Fans. Ich kenne mittlerweile sehr viele. Freunde von mir sind auch im Block. Ich wollte das Feeling schon immer mal mitnehmen. Es gibt kein besseres Spiel dafür.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RExISTNoOG5kcTBzTC9ZTzlNZXA0NVhUTGtidlgzcjU0R0xPbTZaeTJnZz0=
In der Halbzeit schildert Brumme seine Erfahrung im Fanblock: „Geisteskrank! Das 1:0 war unfassbar. Ich habe meine Stimme auch leider schon ein bisschen verloren. Es ist mal etwas anderes. Ein unfassbares Feeling!“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RWc2QWE1MkRqL0lLZXpTUTltc1hzb2pJQmRMdEluMzNyN1hveElqUmt0dz0=
VfB Stuttgart II – Erzgebirge Aue 2:2
Nicolas Sessa und Jeremy Arevalo bringen Stuttgart kurz vor der Pause mit einem Doppelschlag binnen 2 Minuten in Führung. Durch Julian Guttau und Marcel Bär in der 88. Minute per Elfmeter gleicht Aue noch aus. Bär verpasst in der Nachspielzeit bei einer Riesenchance obendrein den Siegtreffer. Während der VfB den Klassenerhalt noch nicht vorzeitig perfekt macht, ist der Abstieg für Aue auf Platz 19 rechnerisch ebenso wenig besiegelt. Punktetechnisch könnte der Vorletzte noch mit dem 1. FC Saarbrücken gleichziehen, müsste dafür aber alle 4 verbleibenden Spiele gewinnen, jedes Mal auf Patzer der Konkurrenz hoffen und zudem ein deutliches Minus im Torverhältnis aufholen.
Khvicha Shubitidze, Interimstrainer Aue: „Ich begleite das Wort ‚Abstieg‘ schon seit Wochen und Monaten mit. Ich versuche das zu ignorieren. Wo man nicht helfen kann, kann man nicht helfen. Wir versuchen, das Beste daraus zu machen. Man kann der Mannschaft trotzdem ein kleines Lob aussprechen. Nach der verdienten 1. Halbzeit für Stuttgart muss man anerkennen: Die Jungs haben Gas gegeben. Das hat gepasst. Am Ende ist es gar nicht so unverdient, dass wir noch 2 Tore gemacht. Wenn man noch ein bisschen Glück hat, macht man zum Schluss noch den Lucky Punch, aber das wäre für alles zu gut gewesen. Mit dem Unentschieden können wir absolut leben. Einfach weitermachen. Die Moral ist da – was die Qualität angeht: Daran müssen wir arbeiten.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=S1dRc3pjQU1TVU82UWUrU3hlZFBZaWpleFVwQm52L1JyWjhkVEg1YXZaOD0=
Martin Männel, Auer Torhüter: „Zufrieden sein darf in dieser Saison niemand mehr. Es war wichtig, gerade in der 2. Halbzeit ein bisschen mehr Charakter zu zeigen. Es war wichtig, eine gute Leistung zu bringen. Das haben wir über 90 Minuten nicht geschafft. Trotzdem hatten wir viel Ballbesitz und Kontrolle, haben uns aber zweimal um den eigenen Lohn gebracht.“
… über die Situation im Abstiegskampf: „Wenn man sich die Tabelle anschaut, haben wir es ja nicht mehr selbständig in der Hand. Wir müssen hoffen und auf die anderen gucken. Das hilft uns aber nicht, um unsere Leistung auf den Platz zu bringen. Da sind nicht nur die Ergebnisse der anderen, sondern auch viele Nebengeräusche, die man auszublenden hat. Das kriegt die Mannschaft Woche für Woche gut hin – auch, wenn die Ergebnisse nicht dazu passen.“
… ob er in der kommenden Saison in Aue weitermachen will: „Die Lust und der Spaß am Fußball sind nie abhandengekommen. Ich bin immer noch fit. Sollte der Eventualfall eintreten, möchte ich das auch gerne in irgendeiner Form in der Regionalliga wieder geraderücken. Aber noch ist rechnerisch eine Mini-Chance da. Wir wären ja verrückt, wenn wir nicht da wären – wenn irgendjemand so sehr patzt. Bis dahin müssen wir alles reinhauen und unsere Leistung bringen. Für mich gibt es keinerlei Zweifel, dass ich auch nächste Saison Teil dieser Mannschaft sein möchte. Da gibt es erste Gespräche, trotzdem ist es von vielen Dingen abhängig.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=OHhVOHVrOWZ1c05TSU44SCthRjNaU0FYclMrVGM5V2tVa0J4NHdFVjJhVT0=
Nico Willig, Trainer Stuttgart II: „Ärgerlich ist es auf jeden Fall, wenn du 2:0 führst. Trotzdem muss man sagen, dass das 2:0 für die 1. Halbzeit ein Tick zu hoch ist. So viele Torchancen haben wir uns gar nicht rausgespielt. Es ist nicht so, dass wir super Fußball in der 1. und katastrophalen in der 2. Halbzeit gespielt hätten. Wir machen einen gravierenden Fehler und bringen Aue damit zurück, die bis dato keine Torchancen hatten. Wir hätten die Konter wesentlich besser zu Ende spielen können und hätten mehr Chancen entwickeln müssen. Dann wäre der Sack früher zu gewesen. Wir sind traurig, es geht für uns aber zum Glück nicht um Leben und Tod, weil es dann ein ganz bitterer Verlauf wäre.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Q0U2WHl6RjNTUmdFSWlCMUFrVXF0Z2crR3o1VDREZ1RHdGRUZzA0VVIxOD0=
Tobias Werner, Übergangsmanager VfB Stuttgart, in der Halbzeit über den vorzeitigen Klassenerhalt: „Wir sind sehr zufrieden. Letztes Jahr haben wir es erst am letzten Spieltag geschafft, dieses Jahr können wir den Deckel heute schon drauf machen. Die Rückrunde läuft aber nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir haben aktuell nur 13 Punkte, das ist nicht unser Anspruch. Wir profitieren auch von der starken Hinrunde. Wir können trotzdem ein weiteres Jahr 3. Liga planen, was enorm wichtig ist. Es ist enorm wichtig, die Jungs ins Profigeschäft und in die 1. Mannschaft zu führen. Da ist das ein super Beschleuniger und eine super Plattform.“
… über die vielversprechende Zukunft des 18-jährigen Torwarts Florian Hellstern: „Ich bin mir sehr sicher, dass es für Florian Hellstern in der Bundesliga langen wird, gerne natürlich bei uns. Ich bin mir nicht sicher, ob er noch ein Jahr in der U21 beim VfB spielen wird, weil er dafür einfach schon zu gut ist. Ich hoffe trotzdem, dass er langfristig an den VfB gebunden werden kann. Flo Hellstern wird Bundesliga-Torwart, darauf lege ich mich fest.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=L1d0YmdFTnZrQ2hxL1grWDZyMy9uOTV1UFpENUZRcm1UR1dBbXRuS3lrOD0=
Fußball live bei MagentaSport
3. Liga | 35. Spieltag
Freitag, 24.04.2026
ab 18.30 Uhr: Alemannia Aachen – MSV Duisburg
Samstag, 25.04.2026
ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: Erzgebirge Aue – SV Wehen Wiesbaden, VfL Osnabrück – SC Verl, Hansa Rostock – SSV Jahn Regensburg, TSV 1860 München – SSV Ulm 1846, TSG Hoffenheim II – FC Ingolstadt 04
ab 16.15 Uhr: SV Waldhof Mannheim – 1. FC Schweinfurt 05
Sonntag, 26.04.2026
ab 13.15 Uhr: FC Viktoria Köln – Energie Cottbus
ab 16.15 Uhr: Rot-Weiss Essen – 1. FC Saarbrücken
ab 19.15 Uhr: TSV Havelse – VfB Stuttgart II
Coupe de France | Halbfinale
Dienstag, 21.04.2026
ab 21.00 Uhr: RC Lens – Toulouse FC
Mittwoch, 22.04.2026
ab 20.50 Uhr: RC Strasbourg Alsace – OGC Nizza
Google Pixel Frauen-Bundesliga | 17. Spieltag
Mittwoch, 22.04.2026
ab 17.45 Uhr: SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg
Google Pixel Frauen-Bundesliga | 23. Spieltag
Mittwoch, 22.04.2026
ab 17.45 Uhr: 1. FC Union Berlin – FC Bayern München
Freitag, 24.04.2026
ab 18.15 Uhr: 1. FC Nürnberg – Hamburger SV
Samstag, 25.04.2026
ab 11.45 Uhr: SGS Essen – Carl Zeiss Jena
ab 13.45 Uhr: RB Leipzig – SV Werder Bremen
Sonntag, 26.04.2026
ab 13.30 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg
ab 15.45 Uhr: Bayer Leverkusen – SC Freiburg
Montag, 27.04.2026
ab 17.45 Uhr: TSG Hoffenheim – 1. FC Köln
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