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BVB-Kapitän Can nicht zur Nationalmannschaft nominiert – Sportdirektor Kehl: „Wird wieder die Möglichkeit bekommen“

Bochums Trainer Letsch zählt seine Mannschaft an: „Muss sich schleunigst ändern“ - Orban verlängert vorzeitig bei RB: „Die Hoffnung, große Titel zu gewinnen“ - Kehl zur DFB-Nominierung von Hummels: „Hat sich das absolut verdient“

Unterföhring, 07.10.2023

Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 7. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

 

Sebastian Kehl (Sportdirektor Borussia Dortmund) ... 

... zur Nichtnominierung von Emre Can zum DFB-Kader: „Wichtig war erstmal, dass Julian mit Emre gesprochen hat. Natürlich haben der Trainer und ich das auch getan. Emre hat es sehr professionell aufgenommen. Er weiß, dass er momentan noch nicht da ist, wo er in den letzten Monaten öfter war. Er nimmt es an und weiß, dass er nah dran ist. Er ist hier ein wichtiger Faktor und wird die Zeit nutzen, um die gute Leistung zu bringen. Dann wird Emre wieder die Möglichkeit bekommen.“ 

... zur Kapitän-Rolle von Emre Can beim BVB: „Es ist ein Amt, welches Stolz und Verantwortung mit sich bringt. Jeder Kapitän, der das Amt innehaben durfte, weiß, dass es eine Aufgabe ist, ein Team zu führen. Es macht auch Druck, kann aber auch beflügeln. Wir haben eine gute Wahl getroffen. Dennoch haben wir versucht ihm das Gefühl zu geben, dass sich nichts verändert und das Amt nicht irgendwas mit ihm machen soll. Ich hoffe, dass ihn das weiter beflügelt.“ 

... zur Nominierung von Mats Hummels zum DFB-Kader: „Er hat sich das absolut verdient, wieder bei der Nationalmannschaft dabei zu sein. Er hat richtig gute Leistungen gezeigt, nicht nur in den letzten Wochen, sondern in den letzten Monaten. Daher ist es folgerichtig, dass er wieder zum Thema wird. Wer Mats kennt weiß, dass er die Herausforderung annimmt. Er freut sich darauf und fühlt sich in seinem Weg bestätigt.“

... zum Freitagsspiel nach der USA-Reise des DFB: „Das Freitagsspiel haben wir genug diskutiert, das finden wir nicht gut gelöst. Wir werden uns was einfallen lassen, eventuell eine individuelle Abreise direkt nach Spielende ermöglichen, um unsere Jungs so schnell wie möglich nach Deutschland zu bringen, damit wir die Jungs am Freitag frisch haben.“

... zu den Gerüchten um Jadon Sancho: „Es ist kein Thema zurzeit. Es hat mich selbst gewundert, dass es berichtet wurde in den letzten Wochen. Das Transferfenster ist geschlossen. Wir werden die Situation abwarten. Wir haben genug Optionen, haben einen vollen Kader. Die Mannschaft muss sich weiterentwickeln.“ 


Thomas Letsch (Trainer VfL Bochum) ...

... zur schwachen Heimbilanz: „Letztes Jahr hatten wir uns erarbeitet, dass die Gegner zu uns gekommen sind und wussten, dass du an die Grenzen gehen willst, wenn du was holen willst. Das haben wir im letzten Spiel nicht geschafft. Die Spiele davor war es ordentlich. Wir haben drei Punkte, das ist zu wenig. Wir haben zu viele Gegentore bekommen und das muss sich schleunigst ändern.“ 

... zu den vielen Änderungen in der Startelf: „Wir sprechen immer davon, dass wir einen breiten Kader haben. Die, die weniger zum Einsatz kamen, scharren mit den Hufen. Dann ist ein Zeitpunkt gekommen, wo man wechseln muss. Wir haben nicht die individuelle Qualität von Leipzig, haben aber Spieler, die sich nichts schenken. Das war der Hintergedanke.“ 

... zu Lois Openda: „Lois ist ein Klassetyp. Als er aus Brügge kam war er etwas unglücklich und hat bei uns einen riesigen Schritt gemacht. In Lens hat er sich weiterentwickelt und es ist fantastisch zu sehen, wie er sich in Leipzig entwickelt hat. Er ist ein Stürmer, der viel mitbringt und seinen Körper einsetzt – das haben wir bei dem Tor gegen Manchester City gesehen.“


Willi Orban (RB Leipzig) ... 

... zu seiner Vertragsverlängerung: „Es war so nicht abzusehen. Ich bin damals in die zweite Liga von Kaiserslautern aus gewechselt. Bis dato haben wir uns gemeinsam gut weiterentwickelt. Die ersten Titel haben wir in den letzten Jahren gewonnen. Ich konnte meinen Beitrag dazu leisten, ich fühle mich unheimlich wohl und die Reise ist noch nicht zu Ende. Daher freue ich mich umso mehr, dass wir uns auf zwei weitere Jahre geeinigt haben. Ich bin jetzt verletzt, danach werde ich wieder angreifen.“ 

... zur Zuschauerrolle: „Es ist nie einfach, neben dem Platz zuzuschauen. Ich werde schauen, möglichst schnell fit zu werden. Solange wir die Spiele gewinnen ist es ein Tick einfacher. Die Jungs machen das bisher hervorragend.“ 

... zur Freistellung von Max Eberl: „Man hat sich von der Konstellation Max Eberl und RB Leipzig ein Stück weit mehr versprochen. Es war keine Entscheidung von heute auf morgen, sondern ein Prozess über Monate. Als Mannschaft sind wir relativ fokussiert, haben die Entscheidung aber wahrgenommen und müssen sie akzeptieren. Mit Rouven Schröder haben wir einen Ansprechpartner, der nah an der Mannschaft agiert. Der Kader steht sehr gut, wir haben viele gute Spieler hinzubekommen. An der Stelle alles Gute für Max Eberl und seine Zukunft.“

... zur Zukunft von RB Leipzig: „Es ist klar, dass man träumt und ich will es auch. Man will die deutsche Meisterschaft gewinnen. Ich habe keine zehn Jahre mehr, ich habe bis 2027 und ich glaube, dass einiges möglich ist. Wir haben eine gute Mannschaft. Ich habe die Hoffnung, dass wir große Titel gewinnen werden.“ 



Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) ...

... zum Dialog mit Nationaltrainer Julian Nagelsmann vor der Nominierung von Chris Führich: „Wir hatten Kontakt. Da war es noch nicht offiziell. Ich hatte eine Ahnung, dass es so kommen wird. Er wollte die Nummer von Chris Führich haben, das ist kein schlechtes Zeichen.“ 

... zu Wolfsburgs Jonas Wind: „Er ist ein Target Player, der sehr stark in der Box ist und gesucht wird. Es gibt aber auch andere, die wirklich gut sind.“ 

... zur Entscheidung, Deniz Undav zu Beginn auf die Bank zu setzen: „Wir haben gesprochen und ich habe es ihm erklärt. Es hat insbesondre damit zu tun, dass er noch nicht bei 100 Prozent ist. Um wirklich Vollgas zu geben, geht es derzeit über einen Wechsel. Die Schwierigkeiten, die richtigen aufzustellen, werden immer größer. Das ist aber gut so, auch wenn die Gespräche etwas unangenehmer werden.“ 


Sky Experte Dietmar Hamann ...

... zum Interesse von Bayern München an Jerome Boateng: „Uli Hoeneß war ein Visionär – sowohl sportlich als auch wirtschaftlich hat er Tendenzen erkannt und immer ein paar Schritte vorausgedacht. Im Moment zahlen die Bayern nur reagieren und nicht agieren. Sie holen Boateng ins Training – sie mussten wissen, was die Fans darüber denken und was es für ein Beben gibt.“

... zum BVB: „Irgendwann müssen sie anfangen, besser Fußball zu spielen. Sie könnten fünf Punkte weniger haben - es spricht für sie, dass sie diese engen Spiele, die sie früher nicht gewonnen hatten, gewinnen. Von spielerischer Seite war es sehr dürftig.“ 

 

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