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Weigerts Wunsch: „Mit dem Heim-Vorteil im Rücken möglichst erfolgreich sein“

Das Motiv zeigt Prof. Dr. Ernes Erko Kalac, Wolfgang Weigert, Johanna Kneer und Mike Josef (von links).
Das Motiv zeigt Prof. Dr. Ernes Erko Kalac, Wolfgang Weigert, Johanna Kneer und Mike Josef (von links).

Pressekonferenz im Frankfurter Römer: Bei der Weltmeisterin und „World-Games“-Siegerin Johanna Kneer „überwiegt die Vorfreude“. Eissporthalle an den beiden Finaltagen hervorragend ausgelastet.

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Gladbeck, 13.05.2026

Die Vorfreude ist riesig: In genau einer Woche, am Mittwoch, den 20. Mai 2026, beginnen in der Frankfurter Eissporthalle die 61. Karate-Europameisterschaften in der Leistungsklasse und im Para-Karate. Mehr als 600 Athletinnen und Athleten kämpfen dann in den Disziplinen „Kata“ und „Kumite“ um Punkte, Platzierungen und EM-Pokale. 


Die kontinentalen Titelkämpfe, die bis zum 24. Mai dauern, sind nach den Europameisterschaften in Bremen 2003 und der Weltmeisterschaft 2014 (ebenfalls in Bremen) die dritte Groß-Veranstaltung in diesem Jahrtausend in Deutschland. Mit mehr als 2.450 Zuschauerinnen und Zuschauern am Samstag sowie mehr als 2.050 Besucherinnen und Besuchern am Sonntag ist die Arena an den beiden Finaltagen hervorragend ausgelastet. Lediglich auf der Stehplatz-Tribüne, die eigens dafür freigegeben wurde (weil die offizielle Sitzplatz-Kapazität bei 2.000 liegt), sind noch Plätze erhältlich.


Im Rahmen einer Pressekonferenz im Frankfurter Römer äußerten sich DKV-Präsident Wolfgang Weigert, der DKV-EM-Botschafter Prof. Dr. Ernes Erko Kalac, die Weltmeisterin und „World-Games“-Siegerin in der Kumite-Gewichtsklasse +68 Kilogramm, Johanna Kneer (KJC Ravensburg / 28), und der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef zur bevorstehenden EM. 


Die Zitate in der Übersicht:


Wolfgang Weigert: „Natürlich ist es der Wunsch, dass unser Team möglichst erfolgreich sein wird – gerade mit dem Heim-Vorteil im Rücken. Allerdings bedeutet das nicht zwingend, dass wir so erfolgreich sein werden wie im vergangenen Jahr in Jerewan. Was mich insbesondere freut, ist die Tatsache, dass 87 Para-Karateka aus 21 Nationen an den Start gehen werden – so viele wie noch nie in der Geschichte.“


Prof. Dr. Ernes Erko Kalac: „Karate ist mehr als nur ein Sport. Karate verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft und ist gelebte Inklusion. Als vor zwölf Jahren in Bremen erstmals Weltmeisterschaften in der Leistungsklasse und im Para-Karate gemeinsam ausgetragen wurden, war nicht absehbar, welche Entwicklungen und Dynamiken sich daraus ergeben würden. Dass Karate in Sachen ‚Inklusion‘ eine Vorreiter-Rolle eingenommen hat, freut mich ungemein.“


Johanna Kneer: „Diese EM hat nicht nur für mich einen hohen Stellenwert. Ich freue mich sehr, dass meine Familie und viele Freunde da sein werden. Das Gefühl, das bei mir im Moment am meisten überwiegt, ist definitiv Vorfreude. Ab Donnerstag werden wir uns dann intensiv auf die Wettkämpfe vorbereiten.“


Mike Josef: „Ich bedanke mich beim Deutschen Karate Verband, dass er der Stadt Frankfurt das Vertrauen entgegengebracht hat. Mit der Ausrichtung unterstreichen wir nicht nur, dass wir Groß-Veranstaltungen auch kurzfristig ‚können‘, sondern auch die Vielseitigkeit der ‚Sportstadt Frankfurt‘.“


Ab sofort ist der digitale EM-Guide verfügbar: Auf 47 Seiten findet sich alles Wissenswerte rund um die deutschen Athletinnen und Athleten. Dazu gibt es Informationen zum Zeitplan und zum Rahmen-Programm. Hintergründiges und Rückblicke vervollständigen den EM-Begleiter, der jederzeit digital abgerufen und gelesen werden kann. Hier geht es zur großen digitalen EM-Übersicht.

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