Fußball

Schmidt und Heidenheim wollen letzte Chance auf die Relegation nutzen: „Da geht es nicht um Prozentzahlen, da geht es um Überzeugung“

Hecking im Krimi mit leicht erhöhtem Puls: „Vielleicht ist er gerade bei 81“ - Brown zu den Unruhen in der Mannschaft: „Es wurde intern geklärt“ - Göttlich mit klarem Ziel: „Wir wollen Bundesliga spielen“ - Sky Experte Matthäus zur Keeper-Debatte beim DFB: „Ein Schlag ins Gesicht von Oliver Baumann“

Unterföhring, 16.05.2026

Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 34. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.

 

 

Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) ...

… zur Stimmung am Millerntor: „Das ist immer toll. Wenn man aus den Katakomben kommt und den leuchtenden Totenkopf sieht, dann fährt es mir immer kalt den Rücken runter. Das ist ein tolles Gefühl, das wollen wir nutzen. Wir sind froh, dass wir ein Heimspiel haben, und das müssen wir heute übertragen.“

… zur Herangehensweise: „Wir wollen nicht ins offene Messer laufen. Wir wollen gewinnen, wir müssen gewinnen, aber das müssen wir nicht in den ersten zehn Minuten. Wir haben es letzte Woche in Etappen eingeteilt. Das ist uns ganz gut gelungen, weil wir immer stabiler in der Defensive standen. Gegen Leipzig haben wir auch des Öfteren wehgetan. Was gefehlt hat, war das Tor. Da müssen wir uns heute besser belohnen.“

 

Oke Göttlich (Präsident FC St. Pauli) ...

… zur Ausgangslage: „Hätte uns jemand gesagt, dass wir am 34. Spieltag die Klasse halten können, dann hätten wir es genommen. Das ist unser Punkt. Wir sind kein Favorit in dieser Bundesliga, aber das wollen wir nutzen.“

… zur Bundesliga-Ambition: „Wir wollen Ambitionen, wir wollen sportlichen Erfolg. Was zählt hier beim FC St. Pauli? Die Leute sollen nicht sagen: 2. Liga ist doch irgendwie ganz nett. Nein, wir wollen Bundesliga spielen. Wir haben uns in den letzten zehn Jahren immer ein Stück weiterentwickelt. Das wollen wir auch in den nächsten Jahren machen, unabhängig davon, wie das Spiel heute ausgeht. Aber dafür ist dieses Spiel elementar wichtig.“

… zur Stimmung im Stadtteil: „Die Leute sind heiß. Wir machen das hier für diese Community, für diese Leute. Kleine Kinder im St. Pauli-Trikot im Stadtteil drücken uns die Daumen. Ich habe internationale Textmessages bekommen, von Lise Klaveness, der norwegischen Verbandspräsidentin, von Menschen aus Australien und England. Ich habe einfach Bock, die Leute glücklich zu machen.“

… zur Zukunft von Alexander Blessin: „Wir haben keinerlei andere Signale erhalten und auch nicht miteinander darüber gesprochen. Wir haben den Fokus darauf, diese Saison bestmöglich zu Ende zu spielen. Wir sind eng zusammen, wir haben eine gewisse Konstanz. Das ist das Wichtigste: egal, wie dieses Spiel ausgeht, im inneren Kern stabil zu bleiben. Das ist unsere Aufgabe.“

 

Jackson Irvine (FC St. Pauli) ...

… zur Ausgangslage: „Es ist simpel: Wir müssen das Spiel gewinnen. Wir müssen uns darauf fokussieren, unsere ganze positive Energie darauf zu richten.“

… zur Rolle der Fans: „Sie sind für uns jede Woche da. Sie haben uns durch viele schwierige Momente geholfen. Sie sind ein wichtiger Faktor in diesem Spiel.“

 

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...

… zum Puls vor dem Spiel: „Normalerweise ist er zwischen 65 und 80. Vielleicht ist er gerade bei 81.“

… zur Mannschaft: „Sie ist sehr fokussiert. Die Spieler wissen, was heute auf sie zukommt. Wir wissen nicht, was im Spiel passieren wird. Es kann alles passieren. Deshalb müssen wir bei uns sein und versuchen, unseren Plan durchzubekommen. Dann werden wir sehen, für was es reicht.“

… zur individuellen Qualität: „Genau das ist der Trugschluss: Diese individuelle Qualität, die der Mannschaft immer zugeschrieben wird. Sie musste erst einmal sehen, dass sie eine Mannschaft ist. Das haben wir in den letzten Wochen hinbekommen. Heute ist wichtig, dass wir jeden Einzelnen auf dem Platz unterstützen und als Mannschaft auftreten.“

… zur Rolle von Christian Eriksen: „Christian macht das hervorragend, wie er die Mannschaft ohne Maxi Arnold führt, der uns leider in dieser wichtigen Phase fehlt.“

 

Dzenan Pejcinovic (VfL Wolfsburg) ...

… zu seinem Siegtor aus dem Hinspiel: „Ich habe es tatsächlich heute gesehen, es wurde mir öfter geschickt. Viele wünschen sich das natürlich, ich wünsche es mir auch. Wenn es der Mannschaft am Ende für die drei Punkte hilft, dann ist das das Beste, was mir passieren kann.“

… zur Atmosphäre im Team: „Ich glaube, wir machen uns nicht die Köpfe verrückt. Ich persönlich bin entspannt wie jedes Spiel und gehe gelassen rein. Die Jungs auch. Wir haben alle einfach Bock. Wir wissen, was heute auf dem Spiel steht und wollen alles raushauen. Am besten mit drei Punkten, weil das heute zählt.“

… zur Kulisse am Millerntor: „Wir müssen bei uns im Klaren bleiben. Wir wissen, dass es hier heute wahrscheinlich brennen wird. Die Pauli-Fans werden es uns nicht einfach machen, aber ich weiß, dass viele Wolfsburger da sind. Das gibt uns Kraft. Am Ende ist es das Ziel, mit ihnen zusammen zu feiern.“

 

Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg) ...

… zu seiner Rolle trotz Verletzung: „Ich versuche, einen gesunden Mix hinzubekommen. Wenn immer einer dasteht und sagt, wie du alles machen sollst, aber selbst nicht spielst, ist das auch ein Thema. Ich versuche, Kleinigkeiten und vielleicht mal einen Tipp zu geben, aber nicht permanent.“

… zur Stimmung im Team: „Die Jungs sind sehr fokussiert. Eine Anspannung sollte da sein, das ist gar keine Frage. Aber es ist kein ängstlicher Modus, sondern sie sind völlig fokussiert und hatten eine sehr gute Trainingswoche. Ich bin felsenfest überzeugt, dass wir das Ding heute ziehen.“

… zur Belastbarkeit unter Druck: „Wenn man die letzten vier Spiele gesehen hat, dann weiß man, dass es auf jeden Fall in die richtige Richtung geht. Ich bin felsenfest überzeugt, dass die Jungs das heute machen werden.“

 

Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...

… zur Prozentfrage: „Völlig uninteressant. Das ist der letzte Spieltag, da ist alles möglich. Für uns ist klar: Wir müssen ein Spiel gewinnen. Entweder wir steigen heute ab oder wir schaffen es noch auf Platz 16. Klare Vorzeichen. Da geht es nicht um Prozentzahlen, da geht es um Überzeugung.“

… zum Druck: „Ich spüre keinen Druck und habe auch keinen Druck gesehen. Ich sehe hier Freude. Man muss sich überlegen, was wir für eine Zeit hinter uns haben. Wir hätten schon in den letzten drei Spielen jeweils absteigen können. Unsere Fans haben uns immer unterstützt. Alle haben es sich verdient, dass es am letzten Spieltag um etwas geht.“

… zur Lockerheit: „Wir können nur etwas erreichen. Manchmal musst du deinen Kopf dahin manipulieren, dass du das Negative gar nicht ranlässt. So war es bei uns. Wir haben nichts verändert. Die Mannschaft hat keinen anderen Eindruck gemacht in der Woche. Die freuen sich, wir freuen uns alle auf das Spiel. So gehen wir es auch an und lassen uns nichts anderes einreden.“

 

Holger Sanwald (Vorstandsvorsitzender 1. FC Heidenheim) ...

… zur Anspannung: „Schlafen konnte ich gut, danke der Nachfrage. Im Ruhepuls bin ich natürlich nicht mehr. Die Spannung steigt seit dem Aufwachen. Es ist schon ein Kribbeln da, auch nach so vielen Jahren oder Jahrzehnten, in denen man das macht. Heute Abend sind wir in der 2. Liga oder wir spielen in der Relegation. Wenn so eine Ausgangsposition nicht für Nervosität sorgen würde, wäre das auch nicht normal.“

… zur Ausgangslage: „Wir haben jetzt die vierte Beerdigung, auf die wir eingeladen sind. Aber wir sagen hoffentlich wieder: Tschau, nicht heute. Wir waren ja schon weg, gefühlt weg. An Ostern hat keiner mehr etwas auf uns gegeben. Jetzt haben wir dreimal widerstanden und weiterhin die Chance, in der Bundesliga zu bleiben. Wir können doch nur noch gewinnen. Mit der Lockerheit, der Überzeugung und der Energie, dass wir heute wieder nicht dran sind, gehen wir das an. Ich glaube, der Druck ist viel mehr bei Wolfsburg und St. Pauli, die gefühlt schon in ganz anderen Positionen waren als wir. Bei uns ging es jetzt nur noch aufwärts, und jetzt ziehen wir es einfach durch.“

… zur Informationslage während des Spiels: „Wir versuchen natürlich, uns hauptsächlich auf unser Spiel zu konzentrieren. Das ist das, was wir beeinflussen können. Wir müssen Mainz schlagen, sonst haben wir definitiv keine Chance. Aber natürlich wird unser Spielleiter Alex Raaf verbunden sein und Frank alle Ergebnisse, die er braucht, praktisch sekundengenau mitteilen, wenn es notwendig ist.“

 

Patrick Mainka (1. FC Heidenheim) ...

… zur Bedeutung des Spiels: „Entscheidend ist natürlich, was am Ende dabei herauskommt. Aber dafür werden wir alles tun. Der FCH steht für Drama. Das haben wir in den letzten Wochen und Jahren gezeigt. Von mir aus ist heute ein Traum mit einem guten Ende für uns sehr erwünscht.“

… zur Herangehensweise: „So wie in den letzten Wochen auch. Da war es genauso, dass wir immer einen Sieg brauchten. Ein Unentschieden wird heute nicht reichen. Deswegen ist heute Vollgas, Attacke auf drei Punkte.“

… zu möglichen Zwischenständen: „Irgendwann wird man etwas mitbekommen, vielleicht auch von den Reaktionen der Zuschauer. Aber grundsätzlich ist unsere Aufgabe, auf dem Feld den Sieg zu erringen. Darauf liegt der volle Fokus. Alles drumherum ist nicht mehr Aufgabe des Spielers.“

 

Noah Atubolu (Torwart SC Freiburg) ...

… zum Fokus vor dem Saisonfinale: „Von außen stehen wir im Mittelpunkt aufgrund dessen, was wir erreicht haben. Aber wir sind noch nicht am Ziel. Wir haben zwei Finalspiele: heute, um Platz sieben festzumachen, und dann steht noch das große andere Finale vor der Brust. Die Kunst ist, den Fokus auf das heutige Spiel zu bekommen, nicht schon weiterzudenken, sondern im Moment zu sein.“

… zur Stimmung in der Kabine: „Wir wissen alle, was auf uns zukommt. Es sind zwei sehr wichtige Spiele, die anstehen. Heute spielen wir zu Hause. Man hat die Saison über gesehen, wie stark wir zu Hause sind. Wir haben eine Riesenunterstützung von allen. Deshalb freuen wir uns auf diese zwei wichtigen Spiele.“

 

Nathaniel Brown (Eintracht Frankfurt) ...

… zur Reaktion der Mannschaft auf die Unruhe: „Es wurde intern geklärt. In der Mannschaft gibt es keine Probleme. Der Fokus liegt auf dem Spiel, mehr interessiert uns nicht.“

… zur Trainingswoche: „Die Trainingswoche war sehr gut. Alle waren fokussiert, weil wir ein Ziel haben. Das wollen wir erreichen. Wir wollen drei Punkte holen.“

… zum Ziel Europa: „Wir wollen europäisch spielen. Das ist das Ziel. Ob es die Conference League ist, ist egal. Wir würden uns trotzdem freuen und wollen heute unsere Hausaufgaben machen.“

 

Leon Goretzka (FC Bayern München) ...

… zum Abschied: „Es klingt jetzt ein bisschen unromantisch, aber wir haben im Bus noch ein bisschen Mario Kart gespielt. Es ist schwierig, das zu realisieren. Wenn ich nachher im Stadion bin, wird es schon passieren. Nach dem Paris-Spiel war schon ein bisschen etwas da. Heute will ich einfach noch einmal Spaß haben, mich nach acht Jahren vernünftig verabschieden und es genießen.“

… zu seinem letzten Heimspiel: „Ich will ein gutes Spiel machen und so rangehen, wie ich es meine ganze Zeit hier gemacht habe. Es ist auch wichtig, dass wir zeigen, dass wir verdient Deutscher Meister geworden sind. Unsere Saison ist noch nicht vorbei, wir wollen unseren Rhythmus beibehalten. Für die Emotionen ist nach dem Spiel Zeit.“

 

Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) ...

… zur Champions-League-Pole: „Das Gefühl, zu wissen, dass wir dort bleiben, wenn wir unser Spiel gewinnen, außer es passiert etwas ganz Außergewöhnliches in Gladbach, ist schon ein gutes Gefühl. Das selbst in der Hand zu haben und wahrscheinlich direkt nach dem Spiel Gewissheit zu haben, hätte ich mir nicht anders gewünscht.“

… zum Blick auf die anderen Plätze: „Ich persönlich schaue nicht auf die anderen Spiele. Ich hole mir die Informationen, wenn ich sie brauche. Über weite Strecken wird es irrelevant sein. Wir werden das Spiel gewinnen müssen. Vielleicht frage ich in der 75. oder 80. Minute, je nachdem, wie es bei uns steht. Aber ich glaube, es wird nicht so relevant sein.“

… zur Ansetzung von Schiedsrichter Tobias Welz: „Es gab keinen Austausch. Ich glaube auch nicht, dass es notwendig ist. Deniz ist ein Profi, heute mit der Binde um den Arm. Tobias Welz ist ein Profi, hat eine lange Karriere und viel Erfahrung. Für ihn ist wichtig, mit einem guten Spiel aus seiner Karriere rauszugehen.“

… zum U17-Titel des VfB: „Für den Verein ist es ein Statement, 100 Prozent. Ich habe es mir angeschaut. Das Deutsche Meisterschaftsfinale ist etwas Besonderes. Ich durfte das auch mal spielen und gewinnen, das wirst du nicht vergessen. Die Jungs haben 28 Spiele nicht mehr verloren. Das spricht für die Mannschaft, für die Klasse der Mannschaft und des Trainerteams.“

 

Kasper Hjulmand (Trainer Bayer 04 Leverkusen) ...

… zum letzten Saisonspiel: „Wir wollen dieses Spiel gewinnen. Wir haben hervorragende Fans. Wir brauchen diesen Sieg, wir brauchen eine gute Leistung. Hoffentlich holen wir noch drei Punkte.“

… zu seiner Zukunft: „Es ist wichtig für mich, sehr fokussiert und konzentriert für die Mannschaft zu sein. Das mache ich immer. Es gibt viele Gerüchte, aber es ist nicht an mir zu spekulieren. Ich lese nichts. Ich bin fokussiert auf das Spiel, um der Mannschaft zu helfen. Dann sehen wir.“

 

Sky Experte Lothar Matthäus ...

… zu Frank Schmidt und Heidenheim: „Frank Schmidt ist nicht jemand, der jammert, sondern er arbeitet, er glaubt, er ist locker geblieben. Ich glaube, gerade diese Lockerheit gegenüber der Mannschaft hat die Mannschaft noch einmal so zusammengebracht, dass sie diesen Glauben hat und bis zum Schluss alles gibt.“

… zur Nationaltorhüter-Debatte: „Wenn Manuel Neuer auf dieser Liste steht, dann plant man natürlich auch mit Manuel Neuer. Natürlich ist das ein Schlag ins Gesicht von Oliver Baumann, vor allem, wenn man bis jetzt noch nicht mit ihm gesprochen hat. Man hätte ihn zumindest darauf vorbereiten sollen, beziehungsweise aus menschlicher Sicht auch müssen.“

 

Sky Experte Didi Hamann ...

… zur Nationaltorhüter-Debatte: „Ich würde es nicht machen. Baumann hat die Quali gespielt. Jetzt hat der Bundestrainer wieder gesagt, Baumann ist die Nummer eins, Rudi Völler hat es gesagt, Neuer wurde gefragt und hat gesagt, er sei zurückgetreten. Soweit ich weiß, hat mit Baumann noch niemand gesprochen. Jetzt nach dem letzten Saisonspiel zu sagen, Neuer ist wieder da und spielt die Weltmeisterschaft, halte ich für keine gute Idee.“

… zur Heidenheimer Aufholjagd: „Das wäre eine Sensation. Das hat es wahrscheinlich auch noch nie gegeben. Man muss aber auch sagen: Es ist ein Stück weit der Unfähigkeit der anderen beiden geschuldet, dass Heidenheim mit 26 Punkten am letzten Spieltag noch diese Chance hat. Pauli und Wolfsburg hatten die letzten Spieltage die Möglichkeit, die Punkte zu holen und zumindest Heidenheim hinter sich zu lassen. Das haben sie nicht geschafft.“

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