Muheim zu Mainz: „Schon lange nicht mehr gegen so eine Treter-Truppe gespielt“ - Fischer zum Ausgleich: „Es wäre ein indirekter Freistoß für uns gewesen“ - Polzin zur Leistung: „Spricht extrem für den Zusammenhalt und Fokus“ - Helmes zum Ausgleich: „Den Namen Freistoßtor nicht verdient“
Unterföhring, 20.02.2026
Die wichtigsten Stimmen zum Freitagabendspiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen 1. FSV Mainz 05 und Hamburger SV (1:1) bei Sky.
Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...
… zum Regelverstoß beim Gegentor: „Die offensive Mauer des Gegners muss einen Meter Abstand zu unserer Mauer haben. Man kann sich die Bilder anschauen: Der HSV-Spieler steht eigentlich fast in unserer Mauer. Das ist dann strafbar, es wäre ein indirekter Freistoß für uns gewesen. Der Schiedsrichter hat aber so entschieden, das müssen wir akzeptieren.“
… zu den möglichen Gelb-Roten Karten von Kohr und Silas: „Die erste Gelbe Karte gegen Dominik Kohr war für mich eigentlich keine. Zweikämpfe gehören zum Fußball, eine gewisse Härte gehört dazu. Wenn du aber schon Gelb hast, lebst du als Verteidiger natürlich gefährlicher, darum auch die Auswechslung. Das Gleiche gilt für Silas: Er war auf 100, die HSV-Jungs haben es auch geschickt gemacht und versucht, ihn zu provozieren. Ich wollte da einfach sicher gehen. Es wäre schade, wenn du einen Platzverweis bekommst, obwohl du reagieren kannst.“
… zum Unentschieden: „Natürlich hätten wir gerne gewonnen. Aber am Schluss kann ein Punkt entscheidend sein, den nehmen wir mit. Über 90 Minuten hätten wir den Sieg aus meiner Sicht auch verdient. Man muss aber auch sagen: In den ersten 30 Minuten hatten wir wirklich Probleme, der HSV hat das sehr gut gespielt und auch Möglichkeiten gehabt, in Führung zu gehen. Am Ende steht es 1:1. Jeder Punkt hilft uns, unserem Ziel näherzukommen.“
… zur Frage nach einem liegenden Spieler hinter der Mauer: „Man kann jetzt, weil ein Tor nach einem Freistoß gefallen ist, den Fehler suchen. Wenn man sich den Freistoß aber anschaut, trifft er den Ball nicht gut. Meine Jungs springen hoch, und wenn sie den Ball mit dem Kopf abwehren, tobt das ganze Stadion und alle sagen, sie haben alles richtig gemacht. Jetzt geht der Ball an den Fuß und von da ins Tor. Da ist viel Pech dabei. Da die Nadel im Heuhaufen zu suchen, das geht mir zu weit.“
… zur Geburtstagsüberraschung (vor dem Spiel): „Ich hatte gerade eine Überraschung: Meine beiden Töchter waren in der Kabine. Sie haben mich wirklich überrascht, ich wusste nicht, dass sie heute zum Spiel kommen. Von daher: Die Überraschung ist geglückt.“
… zur fehlenden Erfahrung in der Startelf (vor dem Spiel): „Ja, es fehlt ein bisschen Erfahrung. Aber ich glaube, die, die reinkommen, haben auch eine gewisse Erfahrung, viele Länderspiele und genug Bundesligaspiele. Da mache ich mir wirklich keine Sorgen.“
… zu Tietz (vor dem Spiel): „Er ist ein wirklich positiver Typ, immer für einen Spaß gut. Auf dem Platz ist er unermüdlich, feuert die Jungs immer wieder an, kein Weg ist ihm zu weit. Er ist gefährlich im Strafraum, ein Zielspieler, gerade auch dann, wenn wir zwischendurch mal einen langen Ball spielen. Er macht das wirklich sehr gut.“
Nadiem Amiri (Kapitän & Torschütze 1. FSV Mainz 05) ...
… zum Unentschieden: „Für mich sind es zwei verlorene Punkte, vor allem wenn man die Chancen in der zweiten Halbzeit nimmt, die wir hatten. Vor allem die letzte ist einfach nur ärgerlich. Ich will Paul natürlich keinen Vorwurf machen, aber es ärgert mich einfach, dass wir zu Hause gegen den HSV, was für uns in der Situation eigentlich ein Pflichtsieg sein muss, zwei Punkte verlieren.“
… zum Ausgleich des HSV: „Am Ende des Tages ist es vielleicht das Quäntchen Glück, vorne wie hinten. Wenn du das Tor von Hamburg siehst, ist es einfach nur Pech für uns oder Glück für sie. Das ist ärgerlich, sehr ärgerlich.“
… zu den Neuzugängen: „Wir haben auf jeden Fall neue Spielertypen dazu bekommen, die wir vorher nicht hatten. Die Jungs, die gekommen sind, helfen uns neben dem Platz extrem als Charaktere, mit ihrer Mentalität, und auf dem Platz vor allem. Natürlich gibt mir das noch mehr Freiheit. Ich spiele jetzt weiter offensiv. In der Hinrunde habe ich noch auf der Doppelsechs gespielt, einmal ein, zwei Spiele in der Spitze, was nicht meine Position ist. Jetzt bin ich weiter vorne drin und ich glaube auch, dass die Quote bis jetzt stimmt. Ich habe aktuell sehr, sehr viel Spaß. Natürlich will ich jedes Spiel gewinnen, aber wir wussten, dass es kein Sprint wird, sondern ein Marathon, und wir müssen bis zum letzten Spieltag kämpfen.“
… zum Torjubel: „Vorher wurde so viel diskutiert und die ganze Bank von Hamburg hat bei Silas eine Rote Karte oder Gelb-Rot gefordert. Manchmal ist es besser, wenn man nicht so viel redet.“
… zur Härte im Spiel: „In so einem umkämpften Spiel, bei dem Wetter, kommst du auch immer mal zu spät oder rutschst aus. Aber bei aller Liebe: Das ist Männerfußball. Viele gehen in die Zweikämpfe, heute waren viele Zweikämpfe auf dem Platz.“
… zum Foul von Kohr: „Dome hat den Ruf natürlich mit seinen Gelb-Roten Karten, aber er ist mein Teamkollege und ich werde ihn immer beschützen.“
… zum Punkt im Tabellenkeller: „Wie gesagt, wir müssen sammeln und sammeln. Am Ende, wenn wir in den nächsten Spielen wieder Dreier holen, spürst du auch die Punkte aus den Unentschieden, die du geholt hast. Ein Punkt ist besser als keiner. Wir dürfen jetzt nicht übermütig werden, wir müssen sammeln und probieren, dass wir am Ende einfach über dem Strich sind.“
Philipp Tietz (1. FSV Mainz 05) ...
… zur Aussage von Muheim, er habe gegen eine Treter-Truppe gespielt: „Gegensätze ziehen sich an. Das haben beide Mannschaften gemacht. Jetzt mit dem Finger auf irgendwen zu zeigen, ist das falsche Argument. Heute war es einfach ein intensives Spiel. Das gehört zum Fußball dazu, und das kann ich genauso zurückgeben. Beim HSV war es genauso, da nehmen sich beide Mannschaften nicht viel. Es war ein sehr intensives, zweikampfbetontes Spiel. Das gehört zum Fußball, das finde ich nicht dramatisch.“
… zu den möglichen Gelb-Roten Karten: „Das wissen wir alle. Der Trainer hat da gut reagiert. Da hatten wir Glück auf unserer Seite. Nichtsdestotrotz würde ich nicht sagen, dass die andere Mannschaft nicht auch ein, zwei brenzlige Situationen hatte. Das wären Ausreden. Der Schiedsrichter hatte es eigentlich gut unter Kontrolle. In der Situation mit Silas hatten wir Glück, da hat der Trainer super reagiert.“
… zum Spiel: „Es ist schon schwierig, wenn du über 90 Minuten in die Duelle gehst. Das merkst du dann, ein, zwei kleine Wehwehchen hast du schon. Aber du musst es einfach tun. Als Mannschaft haben wir das heute überragend gemacht. Dann kriegen wir so ein popliges Standard-Gegentor, das nervt. Ich glaube, ich oder Mwene fälschen den Ball ab. Ich glaube sogar, Batzi hätte ihn gehabt, wenn wir ihn nicht abfälschen. Das nervt, aber es gehört leider dazu.“
Dominik Kohr (1. FSV Mainz 05) zum Geburtstag von Urs Fischer (vor dem Spiel): „Wir haben ein Ritual: Heute Morgen beim Anschwitzen wurde er mit Bällen abgeworfen. Wir singen dann und er muss in der Mitte stehen. Das war sein Geschenk heute. Ich hoffe, wir schenken ihm heute auch noch drei Punkte.“
Silvan Widmer (1. FSV Mainz 05) ...
… zu den Neuzugängen (vor dem Spiel): „Die haben bis jetzt alle voll eingeschlagen und auch schon Spiele für uns entschieden. Das ganze Umfeld hat nach dieser schwierigen Hinrunde auch wieder positive Nachrichten gebraucht. Die Jungs haben sich seit dem ersten Tag mit 100 Prozent Commitment reingehauen und waren wirklich ein Mehrwert für uns.“
… zu den Veränderungen unter Urs Fischer (vor dem Spiel): „Frische Jungs waren schon entscheidend und die wussten genau, dass es Abstiegskampf wird. Urs hat im taktischen Bereich sehr viel mit uns gearbeitet, wirklich fast tagtäglich. Immer wieder Übungen mit klaren taktischen Elementen, damit jedem Spieler auf dem Feld klar ist, was er in welcher Situation zu tun hat. Und beim Selbstvertrauen helfen natürlich Siege. Die kamen in den letzten Wochen, deswegen ist die Brust wieder breiter. Ich hoffe, dass weitere Siege folgen werden.“
… zu seiner persönlichen Situation (vor dem Spiel): „Ein Trainerwechsel ist immer ein Stück weit ein Neustart für jeden. Ich habe aber auch schon vor dem Trainerwechsel regelmäßig gespielt. Mit Urs will sich dann natürlich jeder neu beweisen. Ich habe viel gespielt, wichtige Tore gemacht. Das Wichtigste ist: Ich fühle mich körperlich sehr gut.“
… zur Kapitänsrolle auf dem Platz (vor dem Spiel): „Der Kapitän kann am meisten Einfluss auf die Mannschaft nehmen, wenn er auf dem Platz steht. Ich war aber auch immer einer, der neben dem Platz Einfluss auf die Jungs nehmen wollte. Klar, wenn ich auf dem Platz stehe, bin ich zufrieden und kann noch ein bisschen mehr Einfluss nehmen.“
… zur Niederlage in Dortmund (vor dem Spiel): „Die Mannschaft ist gefestigt. Wir haben von den vier Gegentoren drei nach Standards kassiert, das war sehr schlecht verteidigt. Sonst haben wir eigentlich ein ganz ordentliches Spiel gegen den Zweiten der Bundesliga gemacht. Wichtig ist, an unseren Tugenden festzuhalten und da weiterzumachen, wo wir davor aufgehört haben.“
… zu seiner Zukunft in Mainz (vor dem Spiel): „Verlängerung ist definitiv ein Thema für mich. Bis jetzt gab es noch keine Gespräche, aber ich bin auf jeden Fall offen.“
… zu den kommenden Wochen (vor dem Spiel): „Es werden sehr aufregende Wochen und Monate. Wir haben noch die Conference League, in der wir auch ein Wörtchen mitreden wollen und können, dann die WM in Amerika und hier den Abstiegskampf, der sehr emotional sein kann. Das werden sehr spannende Wochen.“
Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) ...
… zum Punktgewinn: „Erleichterung ist es nicht, es ist pure Freude. Wir dürfen nie vergessen, wo wir herkommen, und auch nicht, welche Schritte wir in dieser Saison schon gegangen sind. Wenn man dann so einen Auftritt bei einer Mannschaft hinlegt, die seit Urs übernommen hat auf Platz sechs steht, mit einem sehr stabilen Auswärtsspiel, mit vielen Möglichkeiten und mit einer Klarheit, nachdem es heute nicht ganz so einfach war reinzukommen – mit den Gegebenheiten, ob das der Platz ist, die Qualität der Mainzer oder unsere Anreise – dann ist das aller Ehren wert. Deswegen bin ich extrem stolz auf die Mannschaft.“
… zum Comeback: „Entscheidend war, das Spiel anzunehmen. Es war von beiden Seiten sehr emotional geführt und nicht ganz so einfach für den Schiedsrichter heute. Wir wurden in der Halbzeit noch einmal daran erinnert, für Ruhe zu sorgen. Das haben wir ganz gut hinbekommen. Dann ging es darum, trotzdem den Plan zu verfolgen und nicht nur emotional Fußball zu spielen. Das können wir gerade im Volksparkstadion, aber heute ging es darum, den Plan zu verfolgen, Klarheit im Kopf zu haben und am Ende den Punkt mitzunehmen.“
… zu den möglichen Gelb-Roten Karten: „Das Letzte, was wir in Deutschland mit der aktuellen Thematik brauchen, ist, dass wir uns wieder auf Schiedsrichterentscheidungen und Fehlentscheidungen festlegen. Es war sicherlich so – das hat man ja auch am Wechselverhalten der Mainzer gesehen –, dass es nicht ganz unbegründet gewesen sein wird, wenn man Spieler dieser Qualität auswechselt. Ich rede heute aber lieber über meine Mannschaft als über andere Dinge.“
… zu Torunarigha und dem Ausfall von Vuskovic: „John hat es überragend gemacht. Das passt zu seiner Entwicklung über die Saison hinweg. Er hatte keinen einfachen Start, aus unterschiedlichen Gründen, und hat sich dann stabil entwickelt. Heute die Rolle von Luka so auszufüllen, war nicht ganz einfach gegen einen sehr unangenehmen und ekligen Gegenspieler. Das hat er top gemacht. Deshalb ist das heute auch eine kleine Geschichte bei einer insgesamt guten Leistung.“
… zur Emotionalität auf der HSV-Bank: „Fußball lebt auch davon. Bei uns auf der Trainerbank ist es emotional, was das Spiel angeht, aber es ist nie unfair und es fallen keine Worte, die nicht angebracht sind. Die Jungs sind mit viel Leidenschaft dabei und versuchen, die Mannschaft bestmöglich zu unterstützen. Wir wollen uns da trotzdem verbessern, weil wir diese Disziplin auch vorleben wollen. Aber wenn die Mannschaft einen kleinen Stoß von der Seite braucht – und das war nach der schwierigen Anreise definitiv der Fall –, dann kann so etwas auch mal eingeplant sein.“
… zur schwierigen Anreise: „Wenn du ankommst und zehn Minuten Zeit hast, dich umzuziehen, vorzubereiten und dann ohne Torabschlüsse zum Aufwärmen zu gehen, ist das natürlich nicht optimal. Aber wenn die Mannschaft dann so performt, spricht das extrem für den Zusammenhalt und den Fokus der Jungs. Die Stimmung war von Mainzer Seite aus gut, aber ich habe unseren Gästeblock 90 Minuten lang gehört. Das ist die Einheit, die wir brauchen, um am Ende der Saison unser Ziel zu erreichen.“
… zur Bedeutung des Jubiläumstrikots (vor dem Spiel): „Wir als HSV haben eine Geschichte, auf die wir sehr stolz sind. Viele Menschen haben uns in jüngster Vergangenheit nicht immer viel Glück gewünscht oder uns zu Recht kritisiert. Aber was diese Mannschaft in den letzten eineinhalb Jahren leistet, ist herausragend. Das geht von der Geschäftsstelle bis zum letzten Fan. Deshalb ist dieses Trikot mit den aufgeführten Spielern etwas ganz Besonderes. Wir wollen heute einen würdigen Rahmen schaffen.“
Miro Muheim (Hamburger SV) ...
… zum Punktgewinn: „Auswärts hier, auf schwierigem Platz, in einem richtigen Kampf, können wir am Ende gut mit einem Punkt in Mainz leben.“
… zur Härte im Spiel: „Ich habe schon lange nicht mehr gegen so eine Treter-Truppe gespielt, das muss ich ehrlich sagen. Ich kann ihnen aber gar keinen Vorwurf machen, sie sind im Abstiegskampf, genauso wie wir. Aber dass die Schiedsrichter da nicht eingreifen, finde ich Wahnsinn und ist für mich unverständlich. Auf dem Platz ist es auch schwierig, fußballerisch zu glänzen, deshalb muss man den Kampf annehmen. Am Ende ist es die Aufgabe des Schiedsrichters, hier auch ein bisschen Kontrolle und Ruhe reinzubringen, und das hat er heute einfach nicht geschafft.“
… zu den nächsten Spielen: „Wir erholen uns jetzt erst mal von diesem Spiel und dann schauen wir auf Leipzig. Die anderen zwei Spiele haben wir jetzt noch nicht vor Augen.“
Yussuf Poulsen (Hamburger SV) ...
… zum Spiel: „Ein schwer umkämpftes Spiel von beiden Seiten und nicht mit übermäßig großen Torchancen über das ganze Spiel. Am Ende geht das 1:1 in Ordnung.“
… zur Härte im Spiel: „Wenn das Wetter so ist und der Platz so ist, wie er ist, dann kommen mehr Zweikämpfe zustande, weil es schwieriger ist, den Ball zu kontrollieren. Das hat man auch gesehen. Da waren übermäßig viele technische Fehler dabei, nicht weil es am Können liegt, sondern wegen des Platzes. Dann kommen mehr Zweikämpfe dazu. Es war schon hart, aber nicht übermäßig.“
… zu den möglichen Gelb-Roten Karten: „In manchen Spielen hätte es wahrscheinlich Gelb-Rot gegeben, manchmal nicht. Ich habe die Szenen nicht gesehen, aber oft kommen sie halt zu spät. Es war ein hartes Spiel, deswegen muss man auch die Linie des Schiedsrichters im Blick haben. Es gibt andere Spiele, in denen es dafür auch Gelb-Rot gegeben hätte.“
… zu seiner Fitness nach Verletzung: „Schon sehr gut. Ich glaube, das hat man heute auch gesehen mit den intensiven Metern, die ich in der halben Stunde hingelegt habe. Von daher bin ich froh, wieder topfit zu sein.“
… zur Rolle als Co-Trainer auf der Bank: „Wir haben jetzt Philipp als Neuzugang dazu, und er spielt eine offensive Position, auf der er viel dazulernen muss, wie wir pressen wollen. Wenn er auf der Seite ist und der Trainer elf Spieler im Blick haben muss, habe ich dann Philipp im Blick.“
… zum anstehenden Spiel gegen Leipzig: „Ich freue mich auf jedes Spiel, speziell in der Volkspark-Arena. Wenn es dann gegen Leipzig geht, ist es noch schöner.“
Sky Experte Patrick Helmes …
… zum Spiel: „Es ist leistungsgerecht, und Nadiem ärgert sich, weil es eine große Chance war, noch mal Punkte gutzumachen. Beim HSV ist es weiterhin eine gute Entwicklung. Sie haben vielleicht nicht ihr bestes Spiel gezeigt und auch nicht ihre Umschaltmomente gehabt, aber sie holen trotzdem den Punkt. Das habe ich noch von Peter Stöger gelernt: Wenn du direkte Duelle hast, ist es wichtig, sie nicht zu verlieren. Mit dem Punkt ist ein Spiel weniger gespielt und der Abstand bleibt gleich. Deshalb können beide eigentlich damit leben.“
… zum 1:1: „Den Namen Freistoßtor hat er auch nicht wirklich verdient, aber so ist es halt. Er schießt in die Mauer, ich glaube, Mwene ist es, und Batz hat dann keinen Stich mehr. Wenn ich schieße, kann ich treffen, und manchmal braucht man genau das Quäntchen Glück. So ist der HSV dann wieder drin gewesen.“
… zur Härte im Spiel: „Es braucht natürlich Härte, das weiß auch jeder, ohne Härte geht es nicht. Bei Silas sage ich auch: Das ist keine Gelb-Rote. Bei Kohr müssen wir ehrlich sein, den musst du eigentlich runterschicken. Aber Abstiegskampf ist nun mal Kampf und heute hatten sie den Schiri auf ihrer Seite, dass er ihn nicht runtergestellt hat.“
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