Fußball

Gladbachs Kapitän Elvedi feiert Befreiungsschlag im Keller: „Diese drei Punkte waren extrem wichtig“

Blessin warnt: „Es werden weniger Spieler“ - Stögers Traumtor nach Freistößen im Training überraschend: „Die waren bodenlos, wirklich katastrophal“ - Vasilj zum Rückschlag: „Haben schon schlimmere Zeiten überstanden“ - Helmes zu St. Pauli: „Gehen nicht jede Woche davon aus, jedes Spiel zu gewinnen“

Unterföhring, 13.03.2026

Die wichtigsten Stimmen zum Freitagabendspiel des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Mönchengladbach und FC St. Pauli (2:0) bei Sky.  

 

Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) ...

… zum Sieg: „Erstmal sind wir natürlich zufrieden, weil wir gewonnen haben und die drei Punkte hier behalten gegen einen direkten Konkurrenten, auch einen sehr starken Konkurrenten. Deswegen sind wir sehr, sehr froh über diese Leistung. Wir haben es schon vor dem Spiel thematisiert, dass Standardsituationen Dosenöffner sein können. Das war eher in Richtung Ecke gedacht, aber wenn Stögi das dann so interpretiert, finde ich das natürlich umso besser. Er hat sich das absolut verdient. Wir waren sehr effektiv, hätten es am Ende höherschrauben können, aber es ist auch wichtig, dass wir die Null gehalten haben.“

… zur Entwicklung von Stöger: „Man muss sagen, dass Stögi einfach gut drauf ist. Er hat es sich absolut verdient. Ich finde das immer gut, wenn ein Spieler, der wirklich ein schweres Jahr hat, sich so ein Stück weit auch rauskämpft. Vorlage, erstes Tor jetzt – das gibt natürlich Kraft für die letzten Wochen.“

… zur Breite des Kaders: „Die Jungs machen es gut, definitiv. Man braucht ein bisschen Glück. Wir haben Franck heute gesagt, dass er mal nicht anfängt, was für ihn auch eher Seltenheitswert hat. Dann kommt er rein und bringt direkt etwas. Genau dieses Quäntchen Glück brauchst du.“

… zum Saisonziel: „Wir müssen das alles in einer gewissen Balance halten. Bei Niederlagen ist es immer sehr, sehr schnell chaotisch und katastrophal, bei Siegen ist es dann wieder euphorisch. Aber wir haben ein Ziel für die Saison. Haris darf trotzdem weiter Tore schießen, auch wenn die anderen treffen. Wir müssen einfach weiter arbeiten, Gas geben und dann dieses Ziel erreichen.“

… zum Derby nächste Woche: „Für uns alle, die Fans – am Ende bin ich auch ein Fan dieses Klubs – ist das mit Sicherheit eins der zwei wichtigsten Spiele der Saison. Das Erste haben wir gewonnen, wir wollen den Schwung jetzt mitnehmen und dann auch am nächsten Wochenende gewinnen.“

… zum Startelfeinsatz von Mohya (vor dem Spiel): „Ich kann mich daran erinnern, dass ich Freitag nach dem Bayern-Spiel ins Hotel gekommen bin und wusste, dass Wael auflaufen wird, wenn ihm nichts Verletzungsbedingtes mehr widerfährt. Ich bin froh, dass es diese Woche geklappt hat und er auf dem Platz steht.“

… zum Unterschied zwischen Spieler- und Trainerrolle (vor dem Spiel): „Es ist wichtig, dass du so etwas als Spieler mal durchlebt hast. Aber als Trainer ist es schon etwas anderes. Als Spieler bist du in deinem Tunnel und versuchst, dein eigenes Spiel zu machen. Als Trainer musst du eine große Gruppe mitnehmen – die Spieler, den Staff, teilweise auch das Publikum – und sie auf dem Weg zum Erfolg begleiten. Du musst ihnen diese Energie und dieses Vertrauen geben, damit sie es spüren. Das ist schon eine andere Aufgabe.“

 

Kevin Stöger (Torschütze Borussia Mönchengladbach) ...

… zum Sieg: „Wenn man etwas Negatives sehen will, war es, dass es keine gute zweite Halbzeit war. Das hat man auch im Stadion ein bisschen gemerkt, es wurde teilweise etwas unruhig. Es gab auch Pfiffe, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. In so einem Spiel, mit so einem Druck, stehen wir eigentlich extrem kompakt. St. Pauli hatte wirklich wenig Torchancen. Wir gewinnen hier 2:0 und wir können heute alle sehr happy sein. Das Spiel haben wir in der Höhe dann trotzdem auch verdient gewonnen.“

… zu seinem Traumtor: „Ich treffe ihn natürlich super. Ich muss ehrlich sagen: Ich habe mit Guido letzte Woche Freistöße gemacht, die waren bodenlos, wirklich katastrophal. Ich habe ihm gesagt, dass ich gar nicht mehr weiß, wie ich richtig anlaufen soll. Heute habe ich an mich geglaubt und mir vertraut, wie ich es die letzten Wochen gemacht habe. Es freut mich natürlich, dass ich der Mannschaft mit so einem Tor helfen konnte.“

… zum Druck vor dem Spiel: „Man darf nicht vergessen, was für ein großartiger und großer Klub wir sind. Natürlich ist da extremer Druck drauf, von allen Seiten. Vor allem, wenn es mal nicht so läuft, springen sehr viele Leute drauf. Deswegen ist es auch mal geil, dass wir vielleicht Leuten, die nicht an uns glauben oder manchmal etwas zu negativ schreiben, heute das Gegenteil beweisen konnten.“

… zu seinem Umgang mit Kritik: „Ich habe ein extrem gutes Umfeld, das mir sehr guttut. Ich habe vor Wochen schon gesagt, dass ich mich von Instagram abgemeldet habe und wirklich versucht habe, die ganze Energie auf den Platz zu bringen. Eugen und das ganze Trainerteam können das bestätigen, dass ich von Woche zu Woche immer Gas gebe. Heute habe ich mich selber mal belohnt, aber ich will trotzdem weitermachen.“

 

Nico Elvedi (Kapitän Borussia Mönchengladbach) ...

… zu seiner Auswechslung: „Ne, nicht verletzt, ich hatte Krämpfe – einmal in der Wade und einmal hinter den Oberschenkeln. Es ist sehr ungewöhnlich, dass ich es direkt in beiden Beinen hatte. Eigentlich habe ich nicht so große Probleme mit Krämpfen. Es war ein sehr anstrengendes Spiel, hatte viele intensive Läufe. Ich bin froh, dass wir 2:0 gewinnen konnten.“

… zur Bedeutung des Siegs: „Diese drei Punkte waren extrem wichtig. Wir hatten Druck heute, es war ein extrem wichtiges Spiel. Wir haben uns echt viel vorgenommen für heute. Kompliment an die Mannschaft, wir haben das echt gut gemacht, sehr kompakt verteidigt, wenig zugelassen und schlussendlich auch verdient gewonnen.“

… zu Stögers Traumtor: „Ich gönne es ihm, er ist ein super Junge, ein super Typ. Endlich schießen wir mal ein Freistoßtor. Das war top, dass wir dadurch in Führung gehen konnten. Danach hat sich alles ein bisschen besser angefühlt auf dem Platz. Stögi ist ein super Spieler, muss oft unten durch, aber ich bin froh, dass es für ihn jetzt besser läuft.“

… zum Derby: „Wir sind alle sehr heiß. Natürlich sind wir mit den drei Punkten jetzt noch ein bisschen motivierter. Wir freuen uns sehr, werden uns auf jeden Fall gut vorbereiten auf dieses Spiel, sind heiß und wollen unbedingt diese drei Punkte da holen.“

 

Tim Kleindienst (Borussia Mönchengladbach) ...

… zu seiner Verletzungssituation (vor dem Spiel): „Was soll man dazu sagen? Verletzt zu sein ist nie etwas Schönes. Jeder, der selbst Fußball spielt, kennt diesen Zustand, den man nicht dauerhaft haben will. Bei mir war es jetzt ein bisschen unglücklich mit diesen zwei Verletzungen hintereinander. Zwei Eingriffe bedeuten immer viel Last fürs Knie. Nichtsdestotrotz bin ich sehr, sehr positiv. Ich bin trotz der ganzen Situation in meinem Mindset sehr positiv. Am Ende will ich dieses Jahr auch noch spielen. Das ist mein klares Ziel und das ist auch sehr realistisch. Das spornt mich jeden Tag an.“

… zum Rückschlag nach seinem Comeback (vor dem Spiel): „Ich glaube nicht, dass der Zeitpunkt damals in Heidenheim zu früh war. Man hat sich viel abgesichert, viel mit den Ärzten gesprochen. Am Ende habe ich auch mit dem Operateur gesprochen und der hat mich angeschaut und gesagt: Das war maximal beschissen und unglücklich gelaufen. Das ist eben nicht der Normalfall, dass wieder etwas passiert, aber es kann trotzdem vorkommen.“

… zum Reha-Prozess (vor dem Spiel): „Ich bin fast rund um die Uhr in meinem Körper drin. Durch so eine Verletzung lernst du das einfach. Das Schwierigste ist momentan, diese Schutzmechanismen aus dem Kopf rauszukriegen, die du über fast zehn Monate entwickelst. Jetzt geht es darum, wirklich jedes kleinste Detail herauszuarbeiten, um Fehler im Nachhinein zu vermeiden. Ich bin mit dem Trainingsstand sehr zufrieden. Ich laufe wieder und das ist für mich schon fantastisch, weil Laufen die Vorstufe zum Fußballspielen ist.“

… zu einer möglichen WM-Teilnahme und dem Austausch mit dem Bundestrainer (vor dem Spiel): „Er hat mir letzte Woche eine Nachricht geschrieben und mich gefragt, wie es mir geht. Ansonsten ist es gar nicht von Nöten. Er ist einer der Ersten, der erfahren wird, wenn irgendwo irgendwas passiert. Es ist ein Ziel, wenn die Chance vielleicht auch klein ist. Ich habe noch Hoffnung, weil ich im Leistungssport falsch wäre, wenn ich die nicht hätte. Das mag vielleicht komisch klingen, weil die Chance wahrscheinlich relativ gering ist, weil ich so lange raus war. Aber solange nicht öffentlich gesagt wird, dass etwas gar nicht mehr möglich ist, besteht eine Chance. Genau die möchte ich wahrnehmen. Es sind immer noch fast drei Monate, das ist eine lange Zeit.“

… zu den Anforderungen an Gladbach im Abstiegskampf (vor dem Spiel): „Ich glaube, wir müssen auch da vielleicht ein bisschen an unserem Mindset arbeiten. Wir müssen so ein bisschen dieses dreckige Fußballspielen erlernen. Das ist genau das, was uns manchmal fehlt. Wir sollten auch nicht immer solche Spiele hinlegen, in denen wir vielleicht nur die erste Halbzeit cool spielen, sondern einmal über 90 Minuten. Jetzt beginnt so ein bisschen diese heiße Phase. Du spielst gegen viele direkte Konkurrenten und jetzt zählt es. Am Ende ist die Frage nach dem wie scheißegal, sondern dass es passiert. Wir müssen gewinnen, wir müssen Punkte holen in den nächsten Wochen.“

 

Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) ...

… zur Niederlage: „Es fühlt sich nicht nach einem 0:2 an. Wir verteilen zwei Geschenke. Natürlich ist es ein wunderschöner Freistoß, top da rein gezirkelt, der hat genau gepasst. Aber wie er entsteht, ist natürlich ärgerlich. Wir wollten aktiv sein, wir wollten nicht reaktiv sein. Dann muss er seinen Körper besser dazwischenbringen, dann holt er vielleicht das Foul.. So entsteht eine ganz gefährliche Situation, und dann wirst du bestraft. Das geht einfach nicht. Da musst du im Kopf wacher sein. In dem Bereich vor der Kette musst du schneller agieren. Dann bringst du deinen Körper rein, bleibst in der Dynamik und nimmst den Ball mit. Dann passiert so etwas nicht. Dann wird es mit dem 0:1 natürlich schwierig.“

… zum Spiel: „Wir hatten die ersten 15 Minuten Probleme, sind dann immer besser ins Spiel gekommen. Wir haben selber vorne eine hundertprozentige Torchance, da können wir vielleicht sogar in Führung gehen. Den hätte er machen können – oder müssen. Dann machen wir ein dummes Foul und kriegen dieses wunderschöne Tor. Auch das zweite Tor schenken wir her. Es waren vermeidbare Gegentore. Es war kein tolles Spiel von uns, aber da kannst du trotzdem mit einem 0:0 hier rausgehen und alles ist gut.“

… zur Tabellensituation: „Es werden weniger Spiele. Wir brauchen Punkte. Gegen einen direkten Konkurrenten, der jetzt auf vier Punkte weggezogen ist, ist das ärgerlich. Es ist weiterhin eng, aber wir brauchen diese Punkte. In den letzten Wochen haben wir eigentlich immer die 100 Prozent abgerufen, heute waren wir in manchen Situationen einfach nicht bereit.“

… zur Bedeutung des Spiels (vor dem Spiel): „Wie jedes Spiel an sich. Ob es jetzt von euch wieder ein Sechs-Punkte-Spiel ist oder nicht – ich habe vor fünf Spieltagen angefangen zu sagen, dass wir nur noch Endspiele haben, weil es einfach zu eng ist. Wir haben uns daran gearbeitet und mehr oder weniger acht Mannschaften wieder dazugeholt. Von daher geht es jedes Mal aufs Neue darum, das Spiel so anzugehen wie in den letzten Wochen. Das haben wir hervorragend gut gemacht. Wir haben jetzt eine gewisse Sicherheit und ein gewisses Selbstvertrauen dazubekommen. Aber es ist keine Selbstverständlichkeit. Heute müssen wir wieder an die Grenzen gehen und 100 Prozent abrufen, um hier etwas zu holen.“

… zum aktuellen Momentum (vor dem Spiel): „Wir haben das Kalenderjahr mit guten Spielen angefangen, haben die Punkte aber nicht geholt, gegen Wolfsburg und gegen Dortmund. Das war bitter, aber wir sind trotzdem auf dem Weg geblieben und haben daran geglaubt. Irgendwann kamen dann auch die Ergebnisse, verdientermaßen. Das waren keine geschenkten oder glücklichen Siege, sondern wir haben sie uns hart erarbeitet. Das macht natürlich etwas mit dir. Rückblickend haben diese Niederlagen wehgetan. Da wieder herauszukommen, ist ein Prozess, das geht nicht mit einem Fingerschnippen. Das ist alles hart erarbeitet, und die Jungs haben das bravourös angenommen.“

… zu seiner persönlichen Situation in der schwierigen Phase (vor dem Spiel): „Natürlich macht es etwas mit einem. Man hinterfragt sich die ganze Zeit und grübelt darüber, in welche Richtung das gehen kann. Wir wissen alle, wie die Prozesse im Fußball sind. Da fragt man sich schon: Erreiche ich die Mannschaft noch? Muss ich vielleicht selber sagen, dass es nicht mehr geht? Aber das waren eher Momente kurz nach Niederlagen. Am nächsten Tag habe ich immer wieder diese Energie gespürt: Es geht weiter, wir sind dran. Deswegen bin ich froh, dass wir das geschafft haben. Aber wir haben trotzdem noch einen langen Weg vor uns.“

 

Danel Sinani (FC St. Pauli) ...

… zur Niederlage: „Wenn wir das Spiel im Großen und Ganzen sehen, haben wir zwei Fehler gemacht und sie haben aus unseren Fehlern zwei Tore gemacht. Von daher geht der Sieg für sie in Ordnung. Wir waren nach vorne nicht so gefährlich. In der zweiten Hälfte hatten wir mehr den Ball, aber wir konnten keine klaren Chancen herausspielen.“

… zum ersten Gegentor: „Wenn man unten steht, können eben solche Momente auch das Spiel entscheiden. Stöger hat das sehr gut gemacht mit dem Freistoß. Aber es ist unser Fehler. Der Spieler sieht den Gegenspieler im Rücken nicht, will mit dem Fuß hingehen, und es ist dann halt ein Foul. Diese kleinen Details entscheiden solche Spiele.“

… zur Bedeutung der Niederlage: „Heute war ein sehr wichtiges Spiel für uns. Wir wollten in das Spiel gehen und um den Sieg kämpfen. Aber wir haben die ersten 15 Minuten vollkommen verschlafen. Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, dann ist es langsam besser geworden. Aber dennoch musst du mehr Energie bringen, wenn du hier die drei Punkte mitnehmen willst.“

 

Nikola Vasilj (Torwart FC St. Pauli) ...

… zur Niederlage: „Wir müssen das akzeptieren. Es war eigentlich kein so schlechtes Spiel von uns. Es gab nicht viele Chancen auf beiden Seiten, aber sie haben ihre Chancen genutzt und zwei Tore geschossen. Wir konnten offensiv keine guten Lösungen finden. Sie haben es gut gemacht. Sie haben sich hinten reingestellt und ihre Konter dann auch ordentlich ausgespielt. Am Ende haben sie deshalb das Spiel verdient gewonnen.“

… zum Rückschlag im Abstiegskampf: „Wir haben in dieser Saison schon schlimmere Zeiten überstanden. Wir werden zurückkommen, da bin ich sicher.“

 

Hauke Wahl (FC St. Pauli) ...

… zum Ausfall von Sands (vor dem Spiel): „Natürlich trifft uns das hart. Jimmy ist ein super Spieler, ein toller Charakter, einer, der vor allem eklig Fußball spielen kann, was uns einfach extrem guttut, wenn er mit seiner Zweikampfhärte dabei ist. Aber auf der anderen Seite haben wir natürlich genug Jungs, die das dann auffangen können, und das haben wir in dieser Saison auch schon häufiger bewiesen.“

… zur Ausgangslage im Abstiegskampf (vor dem Spiel): „Psychologisch ist es schon wichtig. Vor ein paar Wochen oder vielleicht vor ein, zwei Monaten hätte keiner erwartet, dass wir so nah dran sind. Deswegen ist es für uns jetzt eine Chance, sie auch ein bisschen mit reinzuziehen. Das sind halt die Spiele, auf die wir gewartet haben, auf die direkten Konkurrenten, die wir unbedingt gewinnen wollen. So ein Spiel ist heute – und umso schöner, dass es Freitagabend um 20:30 Uhr ist.“

 

Sky-Experte Patrick Helmes ...

… zu St. Pauli im Abstiegskampf: „Wenn man Alex Blessin hört, ist er so klar in seiner Denkweise und seiner Analyse. Wenn du diese Klarheit an die Mannschaft weitergibst, dann folgt sie dir. Es ist immer noch der FC St. Pauli. Die gehen nicht jede Woche davon aus, jedes Spiel zu gewinnen. Es ist ein harter Kampf.“

… zu den entscheidenden Fehlern von St. Pauli: „Das sind dann diese Kleinigkeiten. Dieses Foul vor dem Freistoß darf es nicht geben. Dass Stöger den reinschießt, kann auch keiner kalkulieren. Du kriegst den Ball, siehst nicht, was im Rücken ist, aber dann musst du ihn eben prallen lassen oder direkt wegschießen – nur nicht noch zurückgehen und den Fuß heben. Das funktioniert in der Bundesliga nicht. Das sind Effekte, die sie lernen. Sie haben viel gelernt im Saisonverlauf.“

… zu Kevin Stöger nach seinem Tor: „Ich finde es immer gut, wenn ein Spieler, der wirklich ein schweres Jahr hat, sich so ein Stück weit auch aus so einer Situation rauskämpft. Vorlage, jetzt das Tor – das gibt natürlich Kraft.“

… zur aktuellen Stärke des FC St. Pauli (vor dem Spiel): „Sie haben wieder diese defensive Stabilität. Sie schießen niemanden aus dem Stadion, aber genau diese defensive Stabilität sorgt dafür, dass sie Spiele gewinnen. Deshalb sind sie aktuell so gut drauf.“

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