Bonn, 06.07.2026
„Die ‚British Wonderwall‘ wackelte und wankte bedenklich, aber sie hat gehalten. Der englische Traum lebt, Mexiko weint“, fasst MagentaTV-Kommentator Wolff-Christoph Fuss den episch heißen Tanz beim letzten WM-Spiel im Aztekenstadion zwischen Co-Gastgeber Mexiko und England zusammen. Dieses „wahnsinnige, atemberaubende“ Achtelfinale „in ohrenbetäubender Atmosphäre“ hatte alles: einen Doppelschlag von Jude Bellingham innerhalb von weniger als zwei Minuten, einen Platzverweis des Leverkuseners Jarell Quansah, verwandelte Elfmeter auf beiden Seiten – und eine englische Nationalmannschaft, die nach großem Kampf und nach zwölf Minuten Nachspielzeit 3:2 gewinnt und im Viertelfinale steht. „Wer das nicht gesehen hat, der hat was verpasst“, lautet Fuss‘ Fazit.
Während Mexiko erstmals seit Oktober 2018 wieder auf heimischem Boden verliert, schreiben die „Three Lions“ weiter Geschichte: „Harry Kane ist der König der Löwen“, kommentiert Fuss nach dem letztlich entscheidenden verwandelten Strafstoß von Kane, der mit jetzt 14 Treffern genauso viele WM-Tore wie Gerd Müller erzielt hat. Nachdem der Kapitän mit den Fans in der Kurve zu „Wonderwall“ ausgiebig feiert, ist die Stimme im Interview weg: „Es ist ein unglaublicher Support. Wir haben gesungen, ich kann gar nicht mehr sprechen“, merkt er selbst heiser an, kann dann aber doch noch krächzend über die Willensleistung der Engländer reden: „Es ist unglaublich. Das Stadion, das Team – es war alles gegen uns und wir haben trotzdem einen Weg gefunden. Wir werden weiter kämpfen. Ich bin sprachlos, ich kann nicht mehr“, konstatiert der „glückliche“ Stürmerstar des FC Bayern München.
Auch sein Coach Thomas Tuchel trägt sich in die Geschichtsbücher ein: als erster deutscher Trainer, der mit einem ausländischen Team ein WM-Viertelfinale erreicht. Der Nationaltrainer ist „sehr stolz“ auf den Charakter seiner Schützlinge und lobt die „hervorragende Mentalität“. Sich im „verrückten Aztekenstadion“ so durchzusetzen, „war noch ein weiterer Schritt“ in der Entwicklung seines Teams, meint Tuchel und richtet den Blick auf das Viertelfinale – am Samstag ab 21.30 Uhr live bei MagentaTV: „Norwegen wird auch eine ganz interessante Nummer. Jetzt Volldampf voraus!“
Nachfolgend die Stimmen und Clips zum Achtelfinale Mexiko gegen England. Bitte bei Verwendung MagentaTV als Quelle angeben. Weiter geht’s am Montag mit dem Achtelfinale zwischen Portugal und Spanien – ab 20.00 Uhr live bei MagentaTV. Alle WM-Spiele gibt es nur bei MagentaTV live, alleine 3 Achtelfinals exklusiv.
Tuchel sieht „hervorragende Mentalität“ und gibt Marschroute vor: „Volldampf voraus!“
Thomas Tuchel, Nationaltrainer Englands, über den Charakter seines Teams: „Ich bin sehr stolz darauf! Wir haben alles gebraucht und haben genau in den richtigen Momenten zugeschlagen. Das ist einfach eine hervorragende Mentalität.“
… über die Reaktion der Mannschaft auf die Rückschläge im Spiel: „Wir mussten zurückkommen. Die Mannschaft hat es wirklich gezeigt: Wir haben nie aufgegeben. Es war noch ein weiterer Schritt. Norwegen wird jetzt auch eine ganz interessante Nummer. Wir brauchen jetzt erstmal zwei Tage, um uns zu erholen. Das Aztekenstadion und Mexiko sind verrückt. Es ist unglaublich, was wir für eine Leistung gebracht haben. Jetzt Volldampf voraus!“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=MXdPSHo1d01RVEpIYVkxTnJIZ2oyM2dCTUxNbEdJdFNna0VmNm5NTkl1az0=
Matchwinner Kane nach hartem Fight und Gesangseinlage mit den Fans: „Ich bin sprachlos, ich kann nicht mehr“
Harry Kane, englischer Torschütze zum zwischenzeitlichen 3:1 per Elfmeter, über den Viertelfinaleinzug: „Oh sorry, meine Stimme ist weg! Es ist unglaublich. Es war ein verrücktes Spiel. Wir mussten kämpfen. Wir haben gesungen, ich kann gar nicht mehr sprechen. Das Stadion, das Team – es war alles gegen uns und wir haben trotzdem einen Weg gefunden. Es ist einer dieser Tage, wo so viel gegen uns läuft und am Ende gewinnen wir. Ich bin glücklich. Wir werden weiter kämpfen. Es ist ein unglaublicher Support. Ich bin sprachlos, ich kann nicht mehr!“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=UitpdzNWcm8zZXQrRFRNbU41SVh3WjJ1NzhYcTlrOEdYZDRmcGlwMUtuND0=
Fuss lobt England: mit „Charakter“ und „Resilienz“ das Viertelfinale erarbeitet
MagentaTV-Kommentator Wolff-Christoph Fuss analysiert den englischen 3:2-Sieg gegen Mexiko: „Der Charakter ist eine der Haupteigenschaften, die heute für England gesprochen hat. Die Resilienz haben wir auch gesehen. Sie hatten Spielglück dahingehend, als dass die Tore zu guten Zeitpunkten gefallen sind. Sie hatten Pech mit den Video-Entscheidungen, insbesondere mit dem Platzverweis. Das war ein Tick zu hart. Aber auch das haben sie weggeschluckt und mitgenommen.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=TkJ1UmVGUnlIMVdPY1N3aHc3ZExocmV3Mlk5UHNsbEtlb0I3azBKeTVPWT0=
Mit der „Wonderwall“ geht’s ins Viertelfinale: Wie nach den vorherigen Spielen, singt die englische Nationalmannschaft auch im Aztekenstadion mit der Fankurve zusammen den „Oasis“-Hit „Wonderwall“. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=RkVHSkdEVTc2d3VrT29UcmZDeUJpYU93aG93YWhSZm80bHZQTFo4SmNUWT0=
Fuss schwärmt nach drei Toren zur Pause: „Junge, Junge, Junge – was für eine 1. Hälfte, sehr unterhaltsam!“
Die Clips und Stimmen vor dem Spiel:
Höhe in Mexiko-Stadt für England ein Thema, Kane sucht „keine Ausreden“
Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel vor dem Achtelfinale gegen Mexiko: „In den Besprechungen gab es ein paar Meinungen, was die Höhe angeht. Wir haben in der ersten Nacht nicht so gut geschlafen.“
Stürmerstar Harry Kane zur Höhe in Mexiko-Stadt: „Wir haben beide Nächte geschlafen. Wir werden sehen, wie das Ergebnis ist. Wir können das nicht ändern, es gibt keine Ausreden.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=ZFVsZ3VBcDVwaGpDRFhHNEhkRlRpQU5IUnQzTEJLeGZuVXZUZElsd2dvcz0=
„Code Red“ und „zwei Blitzeinschläge in nächster Nähe“: Achtelfinale im Aztekenstadion wegen Unwettern verschoben – „den Fokus nicht zu verlieren“
Unwetter über Mexiko-Stadt: Der Anstoß des Achtelfinales zwischen Gastgeber Mexiko und England verzögert sich aufgrund eines heftigen Gewitters um eine Stunde. MagentaTV-Reporterin Anna Sara Lange gibt Einblicke in die Lage vor Ort: „Wir waren schon auf dem Platz und wollten von dort die Sendung eröffnen. Dann hieß es plötzlich: Code Red, Code Red! Dann mussten wir alle schnell in den Tunnel.“
Kommentator Wolff-Christoph Fuss liefert den meteorologischen Bericht: „Wir waren selbst überrascht, weil sich das Wetter so ein bisschen beruhigt hatte. Dann gab es aber doch wieder zwei Blitzeinschläge in nächster Nähe. Jetzt warten alle auf weitere Informationen. Es hatte also durchaus Gründe, warum man überlegt hat, das Spiel auf 12 Uhr vorzuverlegen. 12 Uhr war auch Wetter, aber gutes. […] Die Mannschaften müssen noch mal rein, dann gibt es nochmal eine Vorbereitung. Sie fokussieren sich nochmal eine Stunde länger. In den Katakomben gibt es logischerweise Möglichkeiten, um sich ein bisschen warmzuhalten. Das wird jetzt die ganz große Aufgabe für beide Mannschaften: Den Fokus nicht zu verlieren.“ Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=WVRHQXlnaThrL2QxeWVuS0ZxQjJ6dGNtSXRSVG55VEpaQVNPTVhyTmJXRT0=
Die FIFA WM 2026 komplett live bei MagentaTV
(alle Infos zum Programm und weitere Infos zu Inhalten gibt´s auch hier: www.magenta.tv)
Die WM-Achtelfinals komplett live bei MagentaTV:
Montag, 06. Juli 2026
ab 20.00 Uhr: Portugal – Spanien
Mit Mats Hummels, Laura Wontorra, Jan Henkel und Markus Höhner
Dienstag, 07. Juli 2026
ab 01.30 Uhr: USA – Belgien
ab 17.00 Uhr: Argentinien – Ägypten
ab 21.00 Uhr: Schweiz – Kolumbien
Kontakt
MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbHTölzer Straße 1
DE-83607 Holzkirchen
Jörg Krause
+49 170 2268024
+49 8024 470 14-19
joerg.krause@thinxpool.de
Social Media & Links
FacebookX
YouTube
TikTok
Homepage
Themen
» FIFA» Fußball
» Medien / TV
» Stimmen
» WM
Aktionen
Download als TXTMehr von MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH
"Die Regionalliga Bayern gehört abgeschafft!“: Wehen Wiesbadens Erfolgscoach Seitz mit scharfer Kritik und klarer Forderung zur Regionalliga-Reform im „4zu3“-Podcast
Die Debatte um die Neuausrichtung der Regionalligen ist eins der am heißesten diskutierten Themen, auch in der 3. Liga. Und vor allem bei Wehen Wiesbadens so erfolgreich gestartetem neuen Trainer Jochen Seitz, der mit Lok Leipzig in den letzten beiden Jahren trotz Meisterschaft in den Aufstiegsspielen zuerst am TSV Havelse (1:1, 0:3 n.V.) und dieses Jahr an den Würzburger Kickers (0:1, 1:2) scheiterte. Am 18. Dezember soll der außerordentliche DFB-Bundestag über eine Neuausrichtung abstimmen...
"Das ist eine Erleichterung“: Mika Schroers beendet seine Torflaute und sorgt für Aachens 3. Sieg in Folge
Nach drei Niederlagen in 4 Spielen ist Alemannia Aachen mit dem 2:1 gegen Preußen Münster und dem 3. Sieg in Folge endgültig wieder auf Erfolgskurs! Stellvertretend dafür: Mika Schroers, der das 1:0 erzielte und erstmals seit dem 2:2 gegen Regensburg am 5. Spieltag Mitte September wieder trifft. „So lange? Ich wusste, dass es 5 Spiele oder so waren. Das ist natürlich als Stürmer nicht immer ganz so schön, wenn es dann ein paar Spiele ohne Tor sind. Es geht nicht nur um Tore. Aber das ...
Saures Horrorende an Halloween: Duisburg verliert nach 3:0-Blitzstart mit einem Remis die Tabellenspitze an Viktoria Köln. Hirsch wähnt sich im "blöden Spielfilm“.
15 Minuten lang war der MSV Duisburg auf Kurs Samstagmittag-Gala und führte nach Blitzstart mit 3:0 gegen den VfB Stuttgart II. Ein Platzverweis und der 1:3-Anschluss im direkten Anschluss bringen die Dinge ins Wanken. Das letzte Wort beim 3:3 gegen den VfB Stuttgart II gehört Eliot Bujupi, der den Schwaben mit Abpfiff noch den Punkt rettet – und konsternierte Duisburger zurücklässt: „Das ist schwer, etwas zu sagen, weil es sich nicht gerecht anfühlt“, beklagt Trainer Dietmar Hirsch...
„Brutale Gaudi“ in Nürnberg: Noah Samaski übertrifft sogar Bruder Josh – Derbysiege für Straubing und Köln
Acht Tore und ein Rookie im Rausch! Die Nürnberg Ice Tigers zelebrieren am 13. DEL-Spieltag das nächste Eishockey-Fest: Beim 8:1 gegen die Grizzlys Wolfsburg brilliert vor allem DEL-Rookie Noah Samanski. Vier Tore hat selbst sein Bruder Josh, der mittlerweile in der NHL unter Vertrag steht, noch nie in der DEL erzielt. „Eine brutale Gaudi“, jubelt Samanski und sagt über seinen ersten Profi-Viererpack: „Ich kann selbst noch nicht ganz fassen, was passiert ist. Es ist immer schön, ein ...