Experte Fabian Klos zum Transfer-Irrsinn: „Kein Drittligaspieler in Deutschland ist 4,5 Millionen wert. Das ist wirklich bedenklich.“
Bonn, 03.02.2026
Die 100 steht! Zum Auftakt einer starken Live-Fußballwoche bei MagentaSport mit dem kompletten 23. Spieltag in der 3. Liga, 2 Achtelfinal-Partien im Coupe de France und allen Spielen in der Frauen-Bundesliga hat erstmal ein Jubiläum vor Publikum in Köln stattgefunden: die 100. Folge des „4zu3“-Podcasts. Die aufgestockte Podcast-Crew hat die Transfer-News des Tages in Echtzeit aufgenommen. Eine vorneweg: der umworbene Rostock-Angreifer Ryan Naderi wechselt zu den Glasgow Rangers. Darüber wird in der neuen Folge – ab heute zu sehen und zu hören – diskutiert. Denn die hohe Ablösesumme schockiert MagentaSport-Experte Fabian Klos: „Kein Drittligaspieler in Deutschland ist 4,5 Millionen wert. Das ist wirklich bedenklich.“ Hansa, zuletzt mit einem 0:3 gegen Ingolstadt und am Sonntag in Hoffenheim (live ab 13.15 Uhr), hat als Sechster mit Aufstiegsambitionen einen zusätzlichen Dämpfer durch den Verlust eines Leistungsträgers erhalten. „Rein sportlich betrachtet setzt Hansa Rostock damit sehr viel aufs Spiel“, findet Klos.
Als Aufstiegsfavorit sieht der Experte den aktuellen Spitzenreiter Cottbus: „Sie haben den verrückten Pele [Wollitz] an der Seitenlinie und mit [Tolcay] Cigerci den besten Spieler in dieser Liga.“ Verl ist auch ein Klos-Kandidat: „So viele Hüte kann ich gar nicht aufsetzen, wie ich ziehen möchte vor der Entwicklung, die der gesamte Verein genommen hat. Alles, was danach kommt, sind alles geile Traditionsvereine, die gerne die 2. Liga in der nächsten Saison bereichern dürfen.“
Für den zugeschalteten Tolgay Cigerci ist die Tabellenführung aktuell „gar kein Thema“, weil die Tabellensituation „sehr wild“ sei: „Wir haben das in der Kabine nicht einmal angesprochen.“ Auch der Zauberer Cigerci ist umworben. Er sei „sehr glücklich in Cottbus“ und wünscht sich den gemeinsamen Auftritt mit Bruder Tolga, der aktuell mit der Mannschaft trainiert: „Es ist ein Riesentraum.“
Ebenfalls „in Schlagdistanz“ zur Aufstiegsregion sind Rot-Weiss Essen und der anwesende Routinier Klaus Gjasula, der die „Harmonie und das Gefüge“ im Team lobt, sich aber „ein bisschen mehr Konstanz, was die Ergebnisse angeht“ erhofft. Gjasula nennt Steffen Baumgart (gemeinsamer Bundesliga-Aufstieg mit Paderborn) als prägendsten Trainer seiner Laufbahn: „Er ist immer straight gewesen und ist seine Linie gefahren. Auch wenn es weh tut – dann ist das so. Ich komme damit persönlich am besten klar: frei Schnauze, ehrlich und direkt.“
Solch einen Trainertyp wünscht sich Fabian Klos auch als „kurzfristige Veränderung“ beim stark abstiegsbedrohten Siebzehnten FC Erzgebirge Aue: „Sie brauchen jetzt einen, der eine andere Ansprache hat, anders mit den Spielern umgeht und mal mehr auf die Kacke haut.“ Nachdem unter Jens Härtel 12 Monate lang „überhaupt keine Entwicklung stattgefunden“ habe: „In keinster Form! Weder tabellarisch noch von der Punkteausbeute noch spielerisch.“ Eventuell passt der ehemalige RWE-Trainer Christoph Dabrowski nicht ganz in das Klos-Profil: Dabrowski übernimmt schon im Krisenduell am Samstag gegen 1. FC Saarbrücken (ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel).
Nachfolgend Auszüge aus dem 3. Liga-Jubiläums-Podcast „4zu3“ von MagentaSport – bei Verwendung bitte die Quelle angeben. Weiter geht‘s in der 3. Liga bei MagentaSport am kommenden Freitag mit dem 23. Spieltag: SV Waldhof Mannheim – SSV Ulm (ab 18.30 Uhr). Ein Krisenduell am Samstag mit Aue – 1. FC Saarbrücken – alle Spiele der 3.Liga gibt´s live bei MagentaSport. Plus: Gleich zweimal französischen Top-Fußball! Die Achtelfinal-Spiele Marseille vs Rennes heute um 21 Uhr live, Straßburg vs Monaco am Donnerstag ab 20.50 Uhr.
Die XXL-Ausgabe zum Hundertsten: der MagentaSport-Podcast 4zu3
Ein kleines Jubiläum, ein besonderer Ort – und ganz viel Fußballkultur zum Anfassen: MagentaSport feierte in Köln die 100. Ausgabe des Podcasts „4zu3“ – erstmals als Live-Podcast mit Publikum. Zwei Halbzeiten à 45 Minuten plus Nachspielzeit, nahbar, direkt und mit echtem Kneipenflair.
Auf der Bühne standen die Hosts Christian Straßburger, Yannick Bakic, Tobias Schäfer und Thomas Wagner. Als Gäste in der Jubiläumsausgabe: unter anderem Klaus Gjasula (Rot-Weiss Essen), die Experten Fabian Klos, Daniel Flottmann, Steven Ruprecht, dazu Schalt-Gast Tolcay Cigerci.
Link zum Podcast: https://4zu3.podigee.io/110-die-grosse-jubilaumsfolge-mit-gjasula-cigerci-klos-ruprecht-flottmann
Klos über Millionen-Transfer um Naderi: „Das ist wirklich bedenklich“
MagentaSport-Experte Fabian Klos hat kein Verständnis für die hohe Ablösesumme von Ryan Naderis Tranfer nach dem Wechsel von Rostock zu den Glasgow Rangers: „Kein Drittligaspieler in Deutschland ist 4,5 Millionen wert. Das ist eine krasse Entwicklung, die die Transfersummen genommen haben. Das ist wirklich bedenklich. Kein Spieler auf der Welt ist 100 Millionen wert, kein Drittligaspieler 4,5 Millionen. Aber rein sportlich betrachtet setzt Hansa Rostock damit sehr viel aufs Spiel. Ich spreche auch gar nicht davon, dass ihm die sportliche Qualität fehlt, diesen Schritt zu gehen.“
„Überhaupt keine Entwicklung“ unter Härtel: Klos fordert einen Trainer, der „mal mehr auf die Kacke haut“ und Aue kriegt Dabrowski
Als Experte forderte Klos beim Freitagabendspiel des kriselnden Erzgebirge Aue einen neuen Impuls, einen Tag später wurde Trainer Jens Härtel entlassen, Christoph Dabrowski übernimmt: „Ich bleibe voll bei meinen Aussagen. Für Jens Härtel als Mensch tut es mir leid, dass er seinen Trainerposten verloren hat und er demnächst auf Jobsuche ist. Aber er als Trainer hat es 12 Monate lang nicht geschafft: Da hat überhaupt keine Entwicklung stattgefunden – in keinster Form, weder tabellarisch noch von der Punkteausbeute noch spielerisch. Manchmal gibt es keine Erklärung dafür, dass eine Mannschaft mit dem Trainer zusammen nicht funktioniert, dass es einfach nicht passt und sportlich keinen Erfolg hat. Dann ist es im Geschäft einfach so, dass du mit einem neuen Impuls auf der Trainerbank die Möglichkeit hast, Dinge kurzfristig zu verändern. Erzgebirge Aue braucht in der jetzigen Situation eine kurzfristige Veränderung – nichts auf lange Sicht. Sie brauchen jetzt einen, der eine andere Ansprache hat, anders mit den Spielern umgeht und mal mehr auf die Kacke haut. Ansonsten laufen sie Gefahr, aus dieser Liga abzusteigen.“
Dank „verrücktem Pele“ und „bestem Spieler“ Cigerci: Klos sieht Favoritenrolle im Aufstiegsrennen bei Cottbus
Klos prognostiziert die kommenden Aufsteiger: „Wenn ich mich festlegen soll, lege ich mich auf Energie Cottbus fest, weil sie die Erfahrung aus der letzten Saison in etwas richtig Positives umgewandelt haben. Sie haben letzte Saison als Aufsteiger überragend performt, auch wenn es am Ende nicht gereicht hat. Sie haben den verrückten Pele an der Seitenlinie, den ich unfassbar gerne mag und dem ich gerne zugucke bei allem, was er macht. Sie haben mit Cigerci den besten Spieler in dieser Liga. Sie werden das in diesem Jahr durchziehen, weil sie ihren Kader nochmal verbessert haben, dass sie immer wieder was nachlegen können. Ansonsten kann es passieren, dass Verl auch aufsteigt. So viele Hüte kann ich gar nicht aufsetzen, wie ich ziehen möchte vor der Entwicklung, die der gesamte Verein genommen hat. Das muss ich schweren Herzens sagen als kleiner Dorfverein, der neben meiner großen Liebe Arminia Bielefeld spielt. Alles, was danach kommt, sind alles geile Traditionsvereine, die gerne die 2. Liga in der nächsten Saison bereichern dürfen.“
Tabellenführung erzeugt Druck? Für Cottbus und Cigerci „gar kein Thema“
Der Cottbuser Leistungsträger Tolcay Cigerci nimmt die Tabellenführung sehr gelassen und verspürt keinen besonderen Druck: „Es ist im Moment sehr wild. Innerhalb von 8 Wochen ist der 1. Platz immer geswitcht. Von daher sind die Punkte sehr eng beieinander. Verliert man am Wochenende einmal, bist du Zweiter, Dritter oder Vierter. Das ist bei uns aber gar kein Thema. Bis heute ist mir gar nicht bewusst gewesen, dass der Tabellenführer immer gewechselt hat. Wir haben das in der Kabine nicht einmal angesprochen. Ich schaue nicht jeden Tag auf die Tabelle, es ist eher wichtig, auf dem Platz abzuliefern. Wenn man eine gute Hinrunde gespielt hat, ist es nicht einfach, das in der Rückrunde zu bestätigen. Wir haben aber auch aus dem letzten Jahr gelernt. Die Rückrunde ist noch lang, jeder Punkt wird wichtig sein. Man muss sich von Woche zu Woche darauf konzentrieren und Gas geben.“
Wechsel kein Thema: Tolcay Cigerci ist „sehr glücklich in Cottbus“, träumt davon, mit Bruder Tolga gemeinsam auf dem Platz zu stehen
Als Topspieler der 3. Liga wird Cigerci von vielen Seiten umgarnt, möchte Cottbus aber erhalten bleiben:„Ich weiß das sehr zu schätzen. Ich gebe immer mein Bestes auf dem Platz. Wenn ich den ein oder anderen mit ein bisschen Zauber glücklich machen kann, freut mich das umso mehr. Wechseln werde ich heute nicht mehr. Ich bin sehr glücklich in Cottbus. Ich denke, das sieht man auch auf dem Platz. Wenn ein Spieler nicht glücklich oder frei im Kopf ist, dann kann er auch nicht abliefern.“
Tolcay verrät, wie groß der Wunsch ist, in Cottbus mit seinem Bruder Tolga zusammen zu spielen, der aktuell mit der Mannschaft trainiert: „Es ist kein Geheimnis, dass es ein Traum von uns beiden ist, zusammen zu kicken. Das kam in der Karriere einfach nicht zustande. Es ist ein Riesentraum. Ob er so zustande kommt, weiß ich nicht. Das werden wir sehen.“
Essen und Gjasula „in Schlagdistanz“ zur Aufstiegsregion: Was noch fehlt, ist die „Konstanz“
Klaus Gjasula, 29-facher Nationalspieler Albaniens und mit 36 Jahren Routinier bei Rot-Weiss Essen, ordnet die Essener Ausgangslage als Vierter ein: „In die eine oder andere Richtung schaffen wir es nie richtig, uns festzubeißen. Das ist auf der einen Seite was Gutes, auf der anderen Seite was weniger Gutes. Aber du bist in Schlagdistanz. Es ist nie so, dass du einen Trend fährst. Solange du immer wieder ins Punkten kommst, ist es okay. Das zeigt auch die Tabelle. Wir haben eine sehr gute Drittligamannschaft. Die Harmonie in der Truppe ist sehr gut. Du brauchst die Harmonie und das Gefüge, dass alles passt, um wirklich erfolgreich zu sein. Das passt so weit alles. Natürlich wünschst du dir ein bisschen mehr Konstanz, was die Ergebnisse angeht. In der Liga ist es aber auch nicht einfach, konstant zu sein, dass du regelmäßig deine Siege holst. “
Gjasula über den aktuellen Bankdrücker Ahmet Arslan: sein Abgang „wäre ein herber Verlust“
Teamkollege Ahmet Arslan wirkte einst als Essener Schlüsselspieler, pflegt sein Dasein aktuell aber nur als Bankdrücker. Gjasula stärkt ihm den Rücken: „Ich hoffe, dass es nur eine Momentaufnahme ist. Ahmo ist für uns ein extrem wichtiger Spieler. Er hat schon öfters nachgewiesen, welche Qualitäten er hat. Es ist ein schwieriger Moment. Die Mannschaft probiert das so gut es geht aufzufangen. Ahmo ist ein sehr ehrgeiziger Spieler und Mensch und ist nach wie vor trotzdem extrem wichtig für unsere Mannschaft. Auch, wenn er momentan nicht so viele Minuten auf dem Platz hat. Wir hoffen, dass sich das wieder ändert. Ahmo ist total vorbildlich und hilft, wo er kann. Ein Abgang wäre ein herber Verlust.“
Coach Koschinat weder „extrem bombastisch“ noch „negativ“ – Gjasula nennt seinen Lieblingstrainer
Für RWE-Coach Uwe Koschinat findet Gjasula lobende Worte: „Uwe macht es ganz gut, die Mannschaft ist gut. Das passt einfach zusammen. Er hat seine Stärken, die er einbringt. Es gibt nichts, das extrem bombastisch ist und es gibt nichts, das negativ ist. Er macht es gut, er pusht uns, er treibt uns nach vorne. Er ist ein emotionaler Typ, das braucht die Mannschaft. Deswegen läuft es ganz gut.“
Dieser Trainer hat Gjasula am meisten geprägt: „Steffen Baumgart. Als ich ihn in Paderborn hatte, kam ich aus der 3. Liga. Das war für mich ein besonderer Moment und ein besonderes Jahr. Dann steigst du in die Bundesliga auf, das vergisst du nicht so schnell. Er ist immer straight gewesen und ist seine Linie gefahren. Er hat dir auch mal was ins Gesicht gesagt. Auch wenn es weh tut – dann ist das so. Ich komme damit persönlich am besten klar: frei Schnauze, ehrlich und direkt. Da weiß man, woran man ist.“
Fußball live bei MagentaSport
Coupe de France – Achtelfinale
Dienstag, 03.02.2026
Ab 21.00 Uhr: Olympique Marseille- Stade Rennes
Donnerstag, 05.02.2026
Ab 20.50 Uhr: Racing Straßburg – AS Monaco
3. Liga | 23. Spieltag
Freitag, 06.02.2026
ab 18.30 Uhr: SV Waldhof Mannheim – SSV Ulm 1846
Samstag, 07.02.2026
ab 13.30 Uhr in der Konferenz, Einzelspiele ab 13.45 Uhr:
FC Ingolstadt – Energie Cottbus, Erzgebirge Aue – 1. FC Saarbrücken, VfL Osnabrück – TSV Havelse, SV Wehen Wiesbaden – 1. FC Schweinfurt, Jahn Regensburg – FC Viktoria Köln
ab 16.15 Uhr: VfB Stuttgart II – TSV 1860 München
Sonntag, 07.02.2026
ab 13.15 Uhr: TSG Hoffenheim II – Hansa Rostock
ab 16.15 Uhr: Alemannia Aachen – Rot-Weiss Essen
ab 19.15 Uhr: MSV Duisburg – SC Verl
Frauen-Bundesliga – komplett live
Nachholspiel
Mittwoch, 04.02.2026
Ab 17.45 Uhr: Eintracht Frankfurt – TSG Hoffenheim
17. Spieltag
Freitag, 06.02.2026
Ab 18.00 Uhr: SC Freiburg – FC Bayern München
Samstag, 07.02.2026
Ab 11.45 Uhr: Werder Bremen – VfL Wolfsburg
Ab 13.45 Uhr: Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen
Sonntag, 08.02.2026
Ab 13.45 Uhr: HSV -RB Leipzig
Ab 15.45 Uhr: Union Berlin – Carl Zeiss Jena
Ab 18.15 Uhr: 1. FC Nürnberg – TSG Hoffenheim
Montag, 09.02.2026
Ab 17.45 Uhr: 1. FC Köln – SGS Essen
Google Pixel Frauen-Bundesliga | 16. Spieltag
Mittwoch, 11.02.2026
ab 17.45 Uhr: FC Carl Zeiss Jena – FC Bayern München
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