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Fußball

3. Liga komplett live bei MagentaSport 23. Spieltag– am Sonntag gibt´s gleich 3 Topspiele: Münster – RWE startet ab 13.15 Uhr

Saarbrücken verzweifelt am Schiri, Bielefeld legt sich die Tore selbst rein – Trainer Kniat spürt noch „Rückendeckung“

Bonn, 27.01.2024

Jetzt legt sich die Arminia die Tore schon fast selbst rein –0:2 beim Spitzenreiter Regensburg, der sogar in Unterzahlsouverän spielte. Bielefelds Torwart Jonas Kersken sieht vor beiden Gegentoren nicht gut aus, verdaddelt das 0:2 direkt. Trainer Mitch Kniat findet: „Er hat sich in der Situation so entschieden. Das ist halt das nächste Geschenk, das wir verteilt haben.“ Danach muss sich die Mannschaft dem Frust von wütenden Arminia-Fans stellen: nach 4 Niederlage in Folge ist Doppelabsteiger nur 2 Punkte von der unmittelbaren Abstiegszone entfernt. Trainer Mitch Kniat erhält nach eigener Aussage noch „Rückendeckung“, die Devise laute nun aber: „In meinen Augen müssen wir abliefern, abliefern, abliefern. Ansonsten kommst du dort unten nicht raus.“ Regensburgs Trainer Enochs - bis zum Spiel Dresden gegen BVBV (morgen, ab 19.15 Uhr) wieder Erster – lobte den Sieg in Unterzahl: „Die Jungs, wie sie das angegangen sind, das ist überragend.“ Saarbrücken kassiert gleich fragwürdige 2 Platzverweise, bekommt einen Elfmeter nicht zugesprochen und verliert gegen Ingolstadt mit 0:2. „Ich könnte hier rumbrüllen und rumschreien, aber das ist nicht meine Art“, erklärt Saarbrückens Stürmer Kai Brünker bei der Studie der strittigen Szene: „Ich bin gedanklich schon wieder beim nächsten Spiel und will das gewinnen. Das waren viele negative Ereignisse, die müssen wir jetzt streichen. Ingolstadt (Platz 4, 36 Punkte) holt den 1. Sieg des Jahres. Aber auch Aue kann nach dem 2:0 in Unterzahl gegen Lübeck noch auf den Relegationsplatz – theoretisch, findet Aues Coach Pavel Dotchev: „Es ist schon ein Hauen und Stechen. Die Liga ist schon brutal.“  

 

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen und Clips vom Samstag aus der 3. Liga und dem Topspiel der Frauen-Bundesliga– bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Alle Spiele der 3. Liga und der FBL gibt´s nur bei MagentaSport. Morgen geht es schon live weiter mit der 3. Liga. Dann kann Dynamo Dresden im Duell gegen Borussia Dortmund II wieder Tabellenspitze zurückerobern – live ab 19.15 Uhr bei Magenta Sport. Münster gegen RW Essen eröffnen ab 13.15 Uhr den Sonntag, das Duell TSV 1860 München gegen Sandhausen beginnt um 16.15 Uhr.

 

SSV Jahn Regensburg – DSC Arminia Bielefeld 2:0

Jahn Regensburg übernimmt wieder die Tabellenführung, zumindest bis zum morgigen Dresden-Spiel. Trotz der unnötigen Gelb-Roten Karte von Noah Ganaus, setzen sich die Regensburger souverän gegen Arminia Bielefeld durch. Jetzt haben sie zumindest vorläufig Platz 1 inne. Die Arminia ist mitten im Abstiegskampf angekommen und der Torwart wackelt. Vor beiden Gegentoren wirkte Kersken unsicher und streute entscheidende Fehler ein. Bielefeld hat bisher jedes Spiel in der Rückrunde verloren und stehen nur noch 2 Punkte vor den Abstiegsplätzen.

Joe Enochs, Trainer Regensburg: „Wir haben wenig zugelassen. Wir wussten, dass Bielefeld eine spielstarke Mannschaft hat. Die haben auch die letzten beiden Spiele, wo sie verloren haben, dominiert. Spielerisch sind sie sehr gut, und wir wussten, dass wir eine riesige Aufgabe vor uns haben. Die Jungs, wie sie das angegangen sind, das ist überragend.“Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=TUp2QUd6d3c0QnFVZkdxQWR3NFczalp5NVRsVmFJV3ozSnppSzF0cVRjTT0=

 

Mitch Kniat, Trainer Bielefeld: „In meinen Augen müssen wir abliefern, abliefern, abliefern. Ansonsten kommst du dort unten nicht raus.“ Er fühlt sich jedoch noch relativ sicher auf dem Trainerstuhl bei der Arminia: „Ich spüre auf jeden Fall die Rückendeckung. Es ist natürlich auch klar, dass wir gegen den Ersten, Zweiten und Dritten gespielt haben, was auch immer ein bisschen schwieriger ist. Trotzdem ist es ein normaler Prozess im Fußball definitiv.“

Zu dem Patzer von Torwart Jonas Kersken sagte er: „Da weiß er, dass er zwei Kontakte nehmen kann, dann kann er den Ball Longline klären, macht er in dem Fall nicht. Auf der linken Seite wäre auch noch was frei gewesen. Er hat sich für die Situation so entschieden. Das ist halt das nächste Geschenk, was wir verteilt haben.“ Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=dVBoK2FTSWd3UEcrcGYxajhTVEEvYVlOTnBPazB2WWVobmYvcVpaa2poOD0=

 

1.FC Saarbrücken – FC Ingolstadt 0:2

Kartenflut in Saarbrücken! Binnen 7 Minuten muss Saarbrücken 2 Platzverweise hinnehmen. Für Ingolstadt wird das Spiel dann mit der 1:0-Führung im Rücken einfacher. Ingolstadt holt damit den 1. Sieg des Jahres und klettert wieder auf Platz 4. 

Rüdiger Ziehl, Trainer Saarbrücken: „Selbstkontrolle muss man haben, sonst werde ich auch noch bestraft. Wir haben in der 1. Halbzeit gut gespielt und waren nah am Tor. Wir müssen da einen Elfmeter kriegen. Wir starten dann denkbar ungünstig in die 2. Hälfte mit dem Elfmeter gegen uns. Wir haben alles versucht und schwächen uns dann mit der Gelb-Roten Karte. Ob berechtigt oder nicht berechtigt.“ Als sich Ziehl die Szene nochmals ansieht, muss er lachen: „Mein Schmunzeln ist Antwort genug. Wenn ich das so sehe, kann ich den Ärger gut verstehen … Die Mannschaft hat gelebt. Auch in Unterzahl hat sie versucht, alles in die Waagschale zu werfen. Sonst hätte ich von außen mehr Impuls reinbringen müssen. Die Niederlage ist sehr ärgerlich.“

Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=cVA2dE5yZXcvOHQ4VmU0ZG82RGhFcHNRYXpGYXFvUUVvekZZaHI0Q2dTND0=

 

Kai Brünker, Saarbrücken: „Unsere Chancenverwertung war schon gegen Verl das Manko. Wir sind in der 1. Halbzeit super aufgetreten und haben die Zweikämpfe angenommen. Wir hatten gute Aktionen und haben uns gut durchgespielt. Wir haben dann in der 2. Halbzeit auch nach dem Rückstand Moral bewiesen und weitergemacht. Dann ist es bitter, dass wir da eine Rote Karte kriegen. Mit 2 Mann in Unterzahl und dem 0:2 ist es dann extrem schwer, da zurückzukommen. Da müssen wir uns alle zusammen rausziehen.“ 

Über die fragwürdigen Schiedsrichter-Entscheidungen: „Ich könnte hier rumbrüllen und rumschreien, aber das ist nicht meine Art. Ich bin gedanklich schon wieder beim nächsten Spiel und will das gewinnen. Das waren viele negative Ereignisse, die müssen wir jetzt streichen. Aber ja, es war absolut scheiße, was da gegangen ist.“ Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=RUNSRGdRL0tJUCtjUHpJVHhiTUl4Zjh0YWhHTnRXQmV0OG5hSHlYZEg1dz0=

 

Michael Köllner, Trainer Ingolstadt, geht der Blick jetzt wieder nach oben? „Wir haben in den letzten beiden Spielen einen Punkt geholt. Und das gegen Teams, die nicht vorne dabei sind. Wir tun gut daran, dass wir das hier gut mitnehmen. Auch, dass wir am Ende einer englischen Woche nochmal eine Energieleitung gebracht haben.“ Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=L0lKZlFhZGxzK1JTYmdvbXhwR1FBU3AxUVFmSFJHZTRNR2hzekJQTG4vYz0= 

 

Jannik Mause, Torschütze Ingolstadt: „Die letzten beiden Spiele lagen uns in den Knochen und auch im Kopf. Wir sind schwer ins Spiel gekommen und haben Glück, dass Marius Funk super hält. Den Handelfmeter kann man geben.“ Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=WExNeHBwd0dyYmZnK0Rhd0hkc2I5K0NtOTZ1SlUva2FQL1JuenhRb0d1OD0=

 

SSV Ulm – MSV Duisburg 2:2

Felix Higl verpasst in der Nachspielzeit das leere Tor und die Entscheidung für Ulm. Im direkten Gegenzug knallt Robin Müller den Ball zum Ausgleich unter die Latte. Das bedeutet zumindest einen Punkt für die Duisburger, denen trotzdem noch 8 Punkte zum rettenden Ufer fehlen. Ulm bleibt im Kalenderjahr 2024 weiterhin ungeschlagen, kann sich mit 40 Punkten jedoch nicht von den Verfolgern absetzen. Denn aktuell lauern 4 Mannschaften mit 36 Punkten auf Patzer des starken Aufsteiger.

Thomas Wörle, Trainer Ulm: „Das Spiel müssen wir eigentlich anhand der Torchancen gewinnen. Ich finde, dass unsere Mannschaft sensationell gekämpft hat. Wir waren die Mannschaft mit einem Tag weniger Regeneration. Das merkst du in der kurzen Spanne brutal und da bin ich total stolz drauf.“

Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=KzB3UlNscWJvWEhRaW1DbW5qMU9xN1NlYUdTazVaUjhFNzgrcVFnUkU1bz0=

 

Tom Gaal, Ulm: „Der Punkt fühlt sich der Punkt an wie eine Niederlage.“ Das hat für Gaal mit der Leistung seines Teams zu tun: „Wenn wir mit 2:0 nach Hause gehen, sagt jeder: Das war verdient. Und so fühlt sich’s scheiße an.“

Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=ODIrWEE3MXRnbElDbEZyejBVOGg0eGEzdzNoZytNdW90Zm1iUE5Wd0Z2OD0=

 

Boris Schommers, Trainer Duisburg: „Heute sind wir endlich mal für den hohen Aufwand und für den Glauben, den wir immer noch haben, hinten raus belohnt worden und haben hier, muss man fairerweise sagen, glücklich einen Punkt mitgenommen. Aber da haben wir in den letzten Wochen auch nicht gefragt, wo wir die Punkte verloren haben. Dementsprechend fühlt sich das für uns alles sehr gut an.“ Der Punkt hat für Schommers nicht nur auf der Tabelle einen Wert: „Jeder, der daran gezweifelt hat, dass diese Mannschaft lebt und dass wir noch daran glauben, der hat gesehen, dass wir es tun. Es ist eine ganz, ganz schwere Aufgabe, aber dieser Punkt gibt uns sehr viel Mut, dass wir es im Kollektiv schaffen können.“

Um noch den Klassenerhalt zu schaffen, sind noch Neuzugänge bei Duisburg geplant: „Wir wollen definitiv auch noch was im Mittelfeld machen. Eventuell auch nochmal vorne schauen, jetzt wo eben die Alternativen mit Basti ausgefallen sind und auch für hinten. Gleichzeitig haben wir heute gesehen, das war eben sehr schön, dass die Spieler, die reinkommen, aber auch mal die Chance verdient haben. Von daher werden wir weitestgehend auf dieses Kollektiv setzen, das das Vertrauen verdient hat, wenn sie Vollgas geben. Gleichzeitig hoffe ich aber, dass wir Anfang der Woche noch einen präsentieren können.“

Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=cXQxRDlPTGpsUVdhQUU2ZXN1Tm9sQlJVdVJKMnVZWHJlaDU5S1pNTEt3WT0=

 

Robin Müller, Torschütze Duisburg, über die Ansage von Boris Schommers nach dem Spiel: „Wir sollen einfach motiviert bleiben. Jedes Spiel alles geben und wir haben auch gesehen, dass wir gegen eine Mannschaft, die Dritter ist und eine super Saison spielt, auch nochmal nach 2:0 zurückkommen können und das gibt uns Hoffnung für die nächsten Spiele. Uns bleibt eh nichts anderes übrig, als jedes Spiel Vollgas zu geben.“ Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=d1Y0c1p0dVdxZnBDN3N5blBCbS8yOG42ZzhvcGFtb2dmR2tyQ3dPTlpRVT0=

 

Erzgebirge Aue – VfB Lübeck 2:0

Der VfB Lübeck kann von 33 Minuten Überzahl nicht profitieren und kassiert sogar noch ein Gegentor. Lübeck bleibt also weiterhin auf dem 18. Platz stecken. Es sind jedoch nur 3 Punkte bis zu einem Nicht-Abstiegsplatz. Nach dem Aufsteigerduell gegen Ulm kann es wieder ganz anders aussehen. Aue springt auf Platz 8 und hat nur noch 6 Punkte Abstand zu Platz 3. Vielleicht können sie also doch noch ins Aufstiegsrennen eingreifen.

Pavel Dotchev, Trainer Aue: „Die Mannschaft verdient wirklich absolut Respekt, was wir heute geleistet haben.“ Die Taktik von Lübeck war unerwartet für Dotchev: „Ich habe sie nicht so erwartet, mutig. Sie haben uns angelaufen. Sie haben jetzt nicht gemauert. Man könnte schon sich denken, dass sie auf Konter spielen. Das war nicht der Fall. Die haben uns früh angelaufen und das war ein bisschen überraschend auch in den ersten Minuten. Aber mit der Zeit haben wir uns erholt.“

Die Situation in der Liga ist für ihn und seine Mannschaft speziell: „Es geht ganz schnell. Also wenn du 2 Spiele nicht gewinnst, guckst du nach unten. Wenn du gewinnst, bist du im gesicherten Mittefeld. Es ist schon ein Hauen und Stechen. Die Liga ist schon brutal.“ Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=RTUyS2xGYXhPSW1BdnB4VVRuL2xkeG4vTEJQNTQyUUpQbXJlSVNWVlFzRT0=

 

Marco Schikora, Aue, über das Spiel nach der Roten Karte: „Dann weiß jeder, worauf es noch ankommt. Irgendwie kämpfen, kratzen, beißen. Das spricht auch für den Verein oder für die Wismut-DNA und das haben wir heute dann die letzte halbe Stunde auf jeden Fall auf den Platz bekommen.“ Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=RFlWNjh5QW4yS0xBb3RERGVQU3J6VExoWnJGeFlJeFU2K0ZhZzlweHpqWT0=

 

Florian Schnorrenberg, Trainer Lübeck, über das Spiel nach der Roten Karte: „Wir waren schon sehr dominant. Wir haben natürlich nicht die Situationen rausspielen können, weil einfach unsere Flanken oder der vorletzte, letzte Pass nicht bei unseren Spielern ankam und dann hast du gegen so eine Mannschaft immer nochmal Kontersituationen.“ Grundsätzlich ist Schnorrenberg zufrieden: „Wenn wir uns eins vorwerfen müssen, dass wir nicht zielstrebig im letzten Drittel sind. Auch gegen tiefstehendende Gegner, der hier mit allem verteidigt hat, was dazugehört. Aber ich glaube, wir hätten noch ein bisschen spielen müssen heute und hätten wahrscheinlich doch kein Tor gemacht. Und das ist das, was sehr ärgerlich ist.“ Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=T2lQVGxzWEs4TUlNcVZ1MGNQNHFvUGNMd2hhWW56ZGI5Tk9QUWdYdjFmVT0=

 

Viktoria Köln – SpVgg Unterhaching 2:1

Köln holt den 1. Sieg überhaupt gegen die SpVgg Unterhaching. Haching wacht zu spät auf. Köln verschafft sich damit etwas Luft und vergrößert den Abstand zum Tabellenkeller vorerst auf 6 Punkte. 

Olaf Janßen, Trainer Köln: „Die Erleichterung war nach dem Spiel schon groß. Wir haben es ja schon zuvor thematisiert und die Tabellen können wir lesen. Wir wissen, wie viele Punkte wir brauchen und das ist noch ein weiter Weg. Da tut jeder Sieg gut. Wir haben den Sack nicht zugemacht und so war es im Spiel noch ein langer Weg zu gehen. Daher bin ich sehr glücklich über den Sieg.“ Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=YVlyYU1lcEVNbUg5Tll3Y1BsZWZyR0x1blVFakZHcXRueDlTUFJ5VjFxRT0=

 

Luca Marseiler, Torschütze Köln, ehemals Haching auf die Frage, ob es sein letztes Spiel für Köln war. Er wird mit Schalke in Verbindung gebracht: „Das kann ich gar nicht sagen. Das wird man nächste Woche sehen, ob ich noch da bin oder nicht. Es freut mich, dass das Interesse über mich groß ist. Das Transferfenster geht nicht mehr lange. Man muss schauen, was noch passiert … Gegen den Ex-Klub tut das auch mal gut. Das Hinspiel haben wir verloren. Das war eine kleine Revanche. Jetzt haben wir ein bisschen was gut gemacht.“ Das gesamte Interview:  https://www.clipro.tv/player?publishJobID=TzBlY3NsUUlEdTRmMTZQK3ZsVjJ5eUtkWHBYQ0p1WDNFM21BOUNuWWhSaz0=

 

Patrick Hobsch, Torschütze Haching: „Ich glaube, wir sind zu spät aufgewacht. Die 1. Halbzeit haben wir komplett verschlafen. Wir haben uns sehr dumm angestellt. Wir haben es Köln sehr einfach gemacht und waren gut bedient mit dem 0:2 zur Halbzeit. Wir haben dann nach der Pause umgestellt und das hat man dann auch gesehen. Wir haben gesagt, wenn noch ein Tor fällt für uns, dann brennt das Ding nochmal. Ich mache dann den Treffer, aber danach hat uns der Punch gefehlt. Wir müssen es uns selbst vorwerfen, dass wir die 1. Halbzeit hergeschenkt haben.“ Das gesamte Interview:  https://www.clipro.tv/player?publishJobID=dmpGdE9DdExBUW1IRHNaTUplb2k4Qjd0TWQ5WXZKSXRqNXdEbHoyM29QZz0=

 

Marc Unterberger, Trainer SpVgg Unterhaching: „Nach unserem Anschlusstreffer war es ein Spiel auf ein Tor. Wenn du aber mit der Hypothek ins Spiel gehst, kannst du das manchmal in der verbleibenden Zeit nicht zurückzahlen. Dann geht so ein Spiel eben so aus. Wir haben das definitiv in der 1. Halbzeit verloren. Wir waren nicht griffig und nicht in den Zweikämpfen. Wir sind in vielen Situationen überrannt worden. Das darf uns eigentlich nicht passieren, da wir gefestigter sind.“ Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=S2FJOWwvOXJieUlOSFFFM3duQUM1M2NuOEJleFF1alpPZ2NCQXoxdEUwYz0=

 

SC Freiburg II – SC Verl 0:1

Freiburg taumelt immer weiter in Richtung Regionalliga. Seit 3 Spielen ist der SCF ohne eigenes Tor und damit Tabellenletzter mit lediglich 10 Punkten. Verl hingegen marschiert weiter, steht mit 36 Punkten auf Platz 5.

Alexander Ende, Trainer Verl: „Da war auch viel Abnutzungskampf drin. Es gab nicht wirklich viele Strafraumszenen. Wir haben zum Glück das eine Tor gemacht. Zum Schluss hatten wir auch das Glück, die heiklen Szenen zu überstehen.“ Das gesamte Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=clVtMzhCU0dJMkNpWTRBOWNtN3FKT3o3c255NUk0bGdudXM3RFBTUnF5Zz0=

 

Thomas Stamm, Trainer Freiburg II: „Beide Mannschaften haben die Möglichkeit, sich Chancen zu erspielen. Die Anfangsphase war bei uns. Dann macht Verl das 1:0. In Summe war das ein ausgeglichenes Chancenverhältnis über 90 Minuten. Zum Schluss kannst du noch einen Punkt mitnehmen. Das machen wir aber nicht und das ist extrem bitter.“ Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=dFE2MHB5R0xMTURET21kOFBkTEExbENUWG9pQWxNSnVWSmcvM2o1QjVyZz0=

 

Halbzeitgast Niklas Kreuzer in der MagentaSport-Konferenz: „Ein Tag, den ich nie vergessen werde!

166 Tage nach seiner Hodenkrebs-Diagnose stand Niklas Kreuzer beim Halleschen FC wieder auf dem Platz. Gegen Duisburg (3:2) wurde Kreuzer eingewechselt und direkt am Siegtreffer beteiligt. Was für eine Geschichte. „Ich wusste, dass etwas ganz Spezielles auf mich zukommen wird“, erzählt Kreuzer über sein Comeback. „Dass es dann so emotional wird, damit habe auch ich nicht gerechnet“, so Kreuzer weiter. Nach seiner Einwechslung dreht Halle einen Rückstand, fährt im Abstiegskampf wichtige Punkte ein. „Dass ich so einen Empfang von unserer Fankurve bekommen habe, war atemberaubend. Das lässt sich auch nicht in ein, zwei Tagen verarbeiten“, erinnert er sich. Kreuzer: „Das ist ein Tag, den ich nie vergessen werde! Nach der Leidenszeit wieder zurück zu sein, ist sehr, sehr schön.“ Im Dezember kam bei einer Abschlussuntersuchung heraus, dass alle Werte wieder in Ordnung sind. Bei einem individuellen Fitnesstest sind die Werte ebenfalls in Ordnung. Kreuzer stieg zwar zeitnah ins Teamtraining ein, trainiert in der kommenden Woche aber vermehrt individuell, um weiter aufzuholen.

Der Link zum ganzen Gespräch mit Moderator Sascha Bandermann und MagentaSport-Experte Toni Wachsmuth: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=ZCtmWFVBdWZTUmM2bGFmOTdrb2xmV0tScG5jeFFhVHJ4dFRPV3A4UG93dz0=

 

Re-Start der Frauen-Bundesliga

FC Bayern München – TSG Hoffenheim 1:0

Die Frauen des FC Bayern gewinnen das Topspiel gegen Hoffenheim und bleiben weiter Tabellenführer. Das Tor des Tages erzielte Klara Bühl per Freistoß.

Linda Sembrant, Leihgabe von Juventus, FC Bayern: „Ich bin sehr froh, dass ich mein 1. Spiel für die Bayern gemacht habe. Wir haben sehr gut als Team gespielt. Die 3 Punkte sind sehr wichtig. Das war ein guter Tag und ein gutes Spiel … Bayern ist ein großer Club mit einer großen Geschichte. Ich habe noch nie in der Bundesliga gespielt. Das wird eine gute Herausforderung für mich.“

Das gesamte Interview:  https://www.clipro.tv/player?publishJobID=Mjd2cWhodzhVQWdQOW0wNit6TkpyaE1zOHhDd1RvU3dGcjZJcWtkUnZOTT0=


Katharina Naschenweng, FC Bayern, ehemals Hoffenheim: „Das war ein besonderes Spiel. Wir hatten in der Vorbereitung schon gegen Hoffenheim gespielt. Das nimmt die Nervosität ein wenig weg. Da ist nochmal ein extra Kribbeln dabei. Es ist schön, dass wir die 3 Punkte behalten haben … Wir hatten viele Chancen und haben auch die Latte getroffen. Wir haben das Spiel schon dominiert und hätten noch ein, zwei Tore mehr schießen müssen.“

MagentaSport-Expertin Kathrin Lehmann über die Bayern: „Man kann sagen, ihnen fehlt so ein bisschen das Kaltblütige. Dieses fast schon asozial sein. Den Gegner zermürben und zu vernichten. Sie spielen viel zu schön und überlegen. Einfach mal die sozialen Gedanken abschalten und das Ding rein machen.“ Der Link zu beiden Stimmen: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=YkFqS2lMWWpaaHdmOXFDcXRMY1AwTk5HVW5lSWdXU3FUTW1MWnVGeXAyYz0=


Bianca Rech, Sportlichte Leiterin der Bayern, vor dem Spiel über die Transfers von u.a. Linda Sembrant und die Abgänge um Maxi Rall und Lina Magull: „Durch die Verletzung von Magdalena Eriksson und die Krankheit von Tainara mussten wir relativ schnell und clever handeln. Wir wollten eine Spielerin, die direkt in das System passt. Die auch sprachlich und kulturell mit den Spielerinnen drumherum funktionieren kann. Da war Linda mit ihrer Erfahrung eine Spielerin, die gut passen könnte … Als wir damals mit Maxi um ein Jahr verlängert haben, hatte sie schon den Wunsch hinterlegt, wenn ein amerikanischer Verein kommt, dass sie das auch gerne wahrnehmen würde. Dem Wunsch haben wir entsprochen. Lina war etwas überraschend, aber es waren sehr intensive Wochen vorher mit ihr. Es war dann sehr überraschend, dass sie den Wunsch geäußert hat. Nach den gemeinsamen Gesprächen war es klar, dass das auch für sie der richtige Weg ist. Wir sind da im sehr guten auseinandergegangen.“ Der Link zum ganzen Gespräch: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=SUFBOWdPb0ZxaUhhM0xoUHVZVTVxQXVyNno4QVhQREtQRi9lN0ZaZW5rUT0=

Fußball live bei Magenta Sport

Die 3. Liga

Sonntag, 28.01.2024

Ab 13.15 Uhr: Preußen Münster – Rot-Weiss Essen

Ab 16.15 Uhr: TSV 1860 München – SV Sandhausen

Ab 19.15 Uhr: Dynamo Dresden – Borussia Dortmund II

 

Der Rückrundenstart der Frauen-Bundesliga

Sonntag, 28.01.2024

Ab 13.45 Uhr: Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln

Ab 18.15 Uhr: MSV Duisburg – 1. FC Nürnberg

Montag, 29.01.2024

Ab 19.15 Uhr: SGS Essen – VfL Wolfsburg

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