Undav zum Gespräch mit Nagelsmann: „Es ist alles gut zwischen uns“ - Ricken zum Kehl-Abgang: „War uns wichtig, das mit ganz viel Respekt und Wertschätzung zu machen“ - Hoeneß zur Niederlage: „Ganz, ganz bitter an“ - Matthäus zum Kehl-Abgang: „Eher eine Hinhaltetaktik von Borussia Dortmund“
Unterföhring, 04.04.2026
Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 28. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen VfB Stuttgart und Borussia Dortmund (0:2) bei Sky.
Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) ...
… zum Spiel: „Die Niederlage fühlt sich ganz, ganz bitter an. Allein aufgrund der Tatsache, dass wir in der ersten Halbzeit, glaube ich, keinen einzigen Torschuss aufs Tor zugelassen haben. In der zweiten war es ähnlich, gefühlt sogar noch deutlicher. Und dann das Ding in der 93. Minute auch in der Art und Weise zu bekommen, das tut weh. Es fühlt sich heute nicht richtig an. Ich denke, wir waren über weite Strecken die bessere Mannschaft, weil wir spielbestimmend waren. Es war auch nicht so, dass wir viele Großchancen hatten. Das ist etwas, was wir uns wahrscheinlich auch vorwerfen lassen müssen, dass wir aus dieser Dominanz und Überlegenheit zu wenig klare Chancen kreiert haben. Trotzdem waren in den 90 Minuten genug Situationen da, um auf 1:0 zu stellen.“
… zur fehlenden Belohnung: „Man muss in dem Zusammenhang auch die Dortmunder nennen, die defensiv immer wieder diszipliniert verteidigen. Aber klar, wir haben es auch nicht geschafft, oft genug das Tor zu treffen. Häufig drüber geschossen, nicht präzise genug, der letzte Ball hat gefehlt. Ein Quäntchen Glück nimmt man in solchen Situationen auch gerne. Bei Dortmund fällt der klärende Kopfball von Jeff Adeyemi vor die Füße, dann macht er das natürlich auch gut. Ich glaube, Fynn kommt klar an den Ball und kann ihn klarer klären als Jeff. Das sind dann schon die kleinen Details, die entschieden haben.“
… zu den Szenen nach Abpfiff: „Dass in dieser Paarung die Emotionen hochkochen, ist relativ leicht erklärbar. Wir haben sehr viele hitzige Duelle gehabt. Dass dieses Spiel generell viel mitbringt, war zu erwarten. Das hat sich dann natürlich in den Szenen am Ende entladen. Das haben wir dann mal ganz kurz ausdiskutieren müssen.“
… zur personellen Entscheidung in der Offensive: „Medo hat 235 Minuten in vier Tagen gespielt. Wir hatten das Gefühl, dass wir dann auch Tiefe brauchen, die uns Tiago geben kann, um gegen eine immer wieder rausrückende Kette und gegen den Block zu spielen. Dadurch hatten wir zwei, drei aussichtsreiche Situationen, aber keine klaren Chancen. Das war die Idee. Klar ist Medo ein Strafraumstürmer. Trotzdem hatten wir genug Situationen, in denen wir im richtigen Moment wieder vor den Gegner kommen konnten. Deswegen haben wir uns so entschieden, wie wir uns entschieden haben.“
… zum Ausblick: „Mir geht es jetzt erst mal darum, dass wir ein sehr gutes Heimspiel gemacht haben und uns leider nicht belohnen konnten. Das ist das, was gerade wehtut. Dass wir ein schweres Restprogramm haben, weiß ich. Aber das hatten wir auch Ende letzter Saison, und da hat es trotzdem dazu geführt, dass wir gepunktet haben. Ich glaube, wir sind in der Lage, vielleicht sogar insbesondere gegen gute Gegner sehr gute Leistungen zu bringen. Wenn wir so spielen, dann wird es schon in vielen Spielen wieder zu Punkten führen.“
... zur Diskussion um Undav (vor dem Spiel): „Alles, was ich jetzt sage, wird in irgendeiner Form interpretiert. Es bewegt anscheinend die Nation. Für uns ist es wichtig, dass der Fokus wieder auf die Bundesliga geht und nicht auf die Nationalmannschaft. Ich habe kein Interesse daran, durch irgendein Wort Öl ins Feuer zu gießen.“
Deniz Undav (VfB Stuttgart) ...
… zum Spiel: „Wir haben vor dem Spiel Dinge besprochen, die wir dann wieder nicht eingehalten haben. Wenn wir das umsetzen, kannst du vor der Pause schon 1:0 führen, vielleicht sogar noch ein Tor mehr machen. Wir haben besprochen, dass wir vorneweg flanken, weil die Dortmunder oft stehen bleiben und einer von uns durchlaufen muss. Dann hast du immer die Chance. Wenn du aber immer in den Rückraum flankst oder Chipbälle spielst, sind das gegen solche Mannschaften genau die Dinge, die bestraft werden.“
… zu den Szenen nach den Toren: „Es ging anscheinend um einen provokanten Jubel. Das hatten wir gegen Porto auch schon. Beim ersten Tor hat Adeyemi das, glaube ich, auch so gemacht, mit der Begründung, weil ich das im letzten Spiel gegen Dortmund gemacht habe. Die Fans waren natürlich aufgebracht. Dann sind wir mit ein paar Spielern hingegangen, beim zweiten Tor genauso. Da gab es, glaube ich, eine Misskommunikation mit unseren Fans. Die dachten, da sei keiner von uns hingegangen, aber wir waren schon mit ein paar Spielern dort. Demirovic hat dafür, glaube ich, auch Gelb bekommen, und das ist dann verständlich.“
… zur Dortmunder Defensivleistung: „Natürlich kann ich kein Tor schießen, wenn ich keine Chance habe. In so einem Spiel ist es wichtig, die kleinen Momente auszunutzen. Die hatten wir gar nicht. Wir waren immer in Halbpositionen, aus denen vielleicht etwas Großes hätte entstehen können. Irgendwann denkst du dir, du baust Druck auf und irgendwann geht einer durch. Aber Dortmund hat nicht umsonst so oft zu Null gespielt. Sie stehen hinten gut, und das Wichtigste im Fußball ist die Null. Qualität haben sie genug und das haben sie heute ausgenutzt.“
… zur Nationalmannschaft: „Ich will gar nicht so sehr auf das Thema eingehen. Ich habe mit dem Bundestrainer geredet, die Sache ist durch. Es ist alles gut zwischen uns. Für mich ist wichtig, weiter Leistung zu bringen, der Mannschaft zu helfen und dem Land zu helfen, etwas Großes zu erreichen. Dafür werde ich immer alles geben, egal ob ich eine Minute spiele oder 90 Minuten.“
Maximilian Mittelstädt (VfB Stuttgart) ...
... zur verpassten DFB-Nominierung und zur WM (vor dem Spiel): „Klar, ich wäre natürlich gerne dabei gewesen. Gleichzeitig habe ich mich gut ausruhen können, wir hatten viele intensive Wochen. Klar will man als Fußballer immer dabei sein, aber bis zur WM sind es noch zwei Monate. Bis dahin habe ich noch Zeit, Gas zu geben. Ich habe mich gut erholen können und komme jetzt mit voller Energie in die letzten Wochen.“
... zum Saisonendspurt (vor dem Spiel): „Nicht nur das Thema Nationalmannschaft ist eine besondere Motivation, sondern generell das, was wir als Mannschaft erreichen können. Wir haben wieder die internationalen Plätze im Blick. Dafür lohnt es sich einfach, Vollgas zu geben, gute Leistungen zu zeigen und oben dranzubleiben, damit wir nächstes Jahr wieder eine geile Saison mit vielen internationalen Spielen haben.“
... zu Hoeneß (vor dem Spiel): „Es ist schwierig, ihn mit einem Wort zu beschreiben. Er hat es einfach geschafft, diesen Verein aus einer sehr, sehr schwierigen Situation zu holen. Wir haben es gemeinsam über drei Jahre geschafft, den VfB wieder zu einem sehr interessanten Bundesligisten zu machen. Das ist auf jeden Fall auch Sebastian Hoeneß zu verdanken.“
Niko Kovac (Trainer Borussia Dortmund) ...
… zu den Szenen mit Hoeneß: „Wir hatten da eine kleine Meinungsverschiedenheit, aber das ist ja auch okay. Wir sind am Fußballplatz, es geht um Emotionen. Es geht letzten Endes darum, dass man seine Meinung auch äußern darf. Das haben wir beide getan.“
… zum Spiel: „Beide Mannschaften wollten heute nicht verlieren. Es ging um sehr viel. Wir wollten den zweiten Platz absichern, und Stuttgart wollte sich absetzen. Dementsprechend hat man heute sicherlich keinen Leckerbissen gesehen. Aber die letzten beiden Aktionen von uns haben dann schon dazu beigetragen, dass es für uns ein gutes Ende war.“
… zur Entwicklung im Spiel: „Der VfB spielt einen richtig guten Ballbesitz. Das war in der ersten Halbzeit nicht einfach. Wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen. Wenn du keine Zweikämpfe führst und auch keine zweiten Bälle gewinnst, dann hast du auch keinen Ballbesitz. Wenn wir ihn hatten, war der Ball sofort weg. In der zweiten Halbzeit haben wir es sehr viel besser verteidigt, und wir haben auf unsere Chance gewartet. Im Auswärtsspiel haben sich andere Mannschaften hier auch sehr schwergetan. Die Konter, die wir gefahren haben, waren sensationell.“
… zur Saison: „Wir spielen eine wirklich richtig gute Saison. Letzte Saison waren wir 25 Punkte hinter Bayern München und 13 Punkte hinter Leverkusen. Jetzt haben wir das alles ein bisschen verkürzt, verkleinert. Irgendwann muss man auch sagen, dass das gut ist. Wir sind noch nicht am Ende. Wir haben noch einige Punkte zu holen, und das wollen wir.“
… zu Kehl: „Ich habe mit ihm gesprochen. Wir werden uns sicherlich auch noch mal sprechen und treffen, vielleicht auch auf einen Kaffee oder zum Essen. Mein Verhältnis zu ihm war sehr gut, seines zu mir auch. Von daher gibt es da gar nichts, im Gegenteil, nur Positives.“
… zu Schlotterbeck: „Ich mag Schlotti, ich liebe ihn. Ich finde, er ist ein toller Spieler und auch ein toller Typ, den wir beim BVB brauchen. Deswegen würde ich mir wünschen, dass er hier verlängert. Wann er es macht, wie er es macht und wo er es macht, weiß ich nicht. Ich hoffe einfach, dass er es macht.“
... zur Länderspielpause (vor dem Spiel): „Ich fand die Länderspielpause total entspannt. Wir haben das letzte Spiel gewonnen, von daher konnte ich die zwei Wochen ganz ordentlich genießen.“
... zu Chukwuemeka (vor dem Spiel): „Wir hatten dort ein, zwei Alternativen, es hätte auch Julian Brandt sein können. Wir haben uns heute für Carney entschieden, weil er schöne Momente mit der Nationalmannschaft in Österreich hatte. Er hat dort sein Debüt gegeben, ein Tor geschossen. Diesen Rückenwind wollen wir ausnutzen.“
... zu Book (vor dem Spiel): „Es ist im Moment die Zeit, in der man sich kennenlernt und Gedanken austauscht. Wir rudern in dieselbe Richtung, da bin ich sehr zuversichtlich und freue mich auf die Zusammenarbeit.“
Gregor Kobel (Torwart Borussia Dortmund) ...
… zum Sieg: „Die zwei Tore haben am Ende sehr gut getan. Man hat gemerkt, die Emotionen waren da bei uns. Es macht Spaß, wenn du so ein Spiel am Ende noch gewinnst.“
… zur ersten Halbzeit: „Vor allem in der ersten Halbzeit hat man gemerkt, dass wir noch gebraucht haben, um hier anzukommen. Vielleicht lag das auch an der Nationalmannschaftspause und den unterschiedlichen Systemen. Wir waren nicht gut mit dem Ball, haben aber gut verteidigt. Das Positive war, dass es 0:0 stand. In der zweiten Halbzeit war es ausgeglichener. Klar, Stuttgart hatte viel Ballbesitz, aber nicht die klaren Chancen. Am Ende kommen wir zweimal überragend vors Tor und machen Top-Tore. Über die ganze Saison ist unsere Defensivleistung das, was uns trägt und das Fundament dieser Mannschaft.“
… zu den Joker-Toren: „Das sind beides super Jungs. Die brauchen nicht viel Vorstellung. Die spielen schon ein paar Jahre hier. Dass sie Tore schießen können und eine riesige Qualität haben, weiß hoffentlich mittlerweile jeder.“
… zu Schlotterbeck: „Ich muss nicht sagen, dass ich Nico natürlich gerne im Team habe. Wir haben zusammen schon einige Jahre beim BVB verbracht, viel erlebt und gute Leistungen gezeigt. Er ist ein Junge, den ich natürlich sehr gerne im Team habe.“
Nico Schlotterbeck (Kapitän Borussia Dortmund) ...
… zum Sieg: „Kein einfaches Spiel. Der VfB hat uns in der ersten Halbzeit sehr hinten reingedrückt. In der 90. Minute haben wir die beiden Chancen, die wir hatten, genutzt und vielleicht auch ein bisschen glücklich gewonnen.“
… zur Mentalität: „Das ist die ganze Saison schon so, dass wir Mentalität zeigen. Wir haben wieder zu Null gespielt in Stuttgart, das ist, glaube ich, kaum einem Team gelungen. Hinten haben wir das sehr gut gemacht und vorne reichen einer Spitzenmannschaft ein, zwei Chancen.“
… zu den Berichten über seine Zukunft: „Ich war nach den Berichterstattungen in der Woche davor natürlich sehr verwundert und wollte mich damit einfach nur verteidigen. Dass ich gesagt habe, ich freue mich auf die Frage, war nicht so gemeint, dass ich den BVB-Fans einen reinwürgen will. Ich wollte nur klarstellen, was in den Medien stand. Wenn ein Medium schreibt, ich unterschreibe diese Woche, und dann unterschreibe ich nicht, stehe ich auch wieder blöd da. Ich kann es niemandem so richtig recht machen. Es war nicht böse gemeint gegenüber euch und auch nicht böse gemeint gegenüber den BVB-Fans.“
… zu den Gesprächen mit dem Verein: „Ich habe diese Woche mit dem Verein gesprochen und wollte von Ole Book mal den Standpunkt hören, wie er das Ganze angeht. Ich hatte ein gutes Gespräch mit Lars und mit Ole. Wir führen die Gespräche diese Woche noch weiter, und ich glaube, dass es jetzt nicht mehr lange dauert, bis ich eine Entscheidung treffe. Natürlich kann ich mir vorstellen, hier zu bleiben. Trotzdem müssen alle Gespräche funktionieren. Jetzt hoffen wir, dass wir diese Woche ein gutes Gefühl haben, und dann schauen wir mal, wie es weitergeht.“
Lars Ricken (Geschäftsführer Sport Borussia Dortmund) ...
... zum Abschied von Sebastian Kehl (vor dem Spiel): „Wir haben uns vor zwei Wochen am Sonntag getroffen, uns in die Augen geschaut und sind gemeinsam zu der Entscheidung gekommen, dass es im Sommer beziehungsweise dann konsequenterweise auch sofort für beide Seiten gut ist, wenn wir uns trennen. Es war uns wichtig, das mit ganz viel Respekt und Wertschätzung zu machen.“
... zum Umgang des Klubs mit Kehl (vor dem Spiel): „Wir haben ihm alle Türen offengehalten. Ob er sich noch einmal von den Mitarbeitern, den Fans oder in einem anderen Rahmen verabschieden möchte, ist seine Entscheidung. Wichtig war uns, ihm mit dem Respekt zu begegnen, den seine Verdienste für Borussia Dortmund verdienen.“
... zu den Verhandlungen mit Book im Januar (vor dem Spiel): „Es war nur ein allgemeiner Austausch, der im Januar stattgefunden hat. Das gehört als Geschäftsführer dazu, genau wie bei Spielern, auf Situationen vorbereitet zu sein. Es gab auch immer wieder Gerüchte über Sebastian bei anderen Vereinen, da hätte es auch eine Entscheidung geben können.“
… zur Entscheidung für Book: „Wir hatten das Gefühl, dass wir jetzt auch einen externen, frischen, neuen Impuls brauchen. In der ersten Woche gibt er genau das, was wir erwartet haben. Ich habe schon das Gefühl, dass wir gerade wirklich eine gute Gruppe entwickeln.“
... zu Schlotterbecks Vertragssituation (vor dem Spiel): „Als Nico von der Nationalmannschaft zurückgekommen ist, haben wir uns direkt zusammengesetzt, ohne Berater, nur zu zweit. Es war keine Verhandlung, sondern ein Gespräch über den Sport und über Inhalte. Dabei merkst du schon, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Nico und dem Verein weiterhin zu 100 Prozent da ist. Natürlich wollen wir jetzt nicht wieder Wochen warten, sondern möglichst zeitnah weitersprechen.“
... zur Wahrscheinlichkeit einer Verlängerung (vor dem Spiel): „Ich bin immer optimistisch in die Gespräche reingegangen und bin auch nicht mit einer anderen Gefühlslage wieder rausgegangen. Natürlich wollen wir, dass Nico noch lange für Borussia Dortmund spielt.“
Sky Expertin Julia Simic ...
… zur Dortmunder Leistung: „Das war heute bestimmt kein schöner Sieg und auch bestimmt kein Sieg für den Fußball. Aber es war ein Sieg, der irgendwie auch der Reife von Dortmund entspricht.“
… zur Defensivleistung des BVB: „Dortmund hat heute extrem, extrem gut verteidigt. Das lag nicht nur am Unvermögen der Stuttgarter. Das haben sie wirklich sehr gut gemacht.“
... zu Hoeneß (vor dem Spiel): „Wenn man Mitarbeiter von Sebastian Hoeneß fragt, was ihn ausmacht, dann ist es ein sehr angenehmes Arbeiten. Das ist besonders, dass man hierher kommt und diese ganze Energie spürt. Aber man bleibt beim Kleinen, beim Fachlichen, beim Sachlichen. Das ist schon besonders, was hier entstanden ist.“
Sky Experte Lothar Matthäus ...
… zum Spiel: „Vielleicht war Stuttgart in den letzten sechs, sieben Minuten zu hungrig. Vielleicht wollten sie das Ding dann unbedingt. Auf einmal war zweimal ein Platz da, der vorher nicht da war. Die Taktik von Dortmund ist am Ende aufgegangen. Natürlich, wenn man den Spielverlauf sieht, ist es ein glücklicher Sieg für Borussia Dortmund. Sie haben sehr gut in der Defensive gespielt, aber nach vorne hatten sie 92, 93 Minuten in diesem Spiel gar nichts gemacht.“
… zu den Aussagen von Nagelsmann über Undav: „Es waren unglückliche Aussagen von Julian Nagelsmann. Ein Torjäger ist da, um Tore zu schießen. Wenn er das entscheidende Tor macht, dann ist das seine Aufgabe. So etwas kann man im Vier-Augen-Gespräch ansprechen, aber öffentlich sollte man dem Spieler erst einmal auch das Positive mitgeben.“
… zu Schlotterbeck: „Ich glaube, dass Nico Schlotterbeck verlängert. Und ich glaube, dass es für ihn das Wichtigste ist, eine Ausstiegsklausel zu haben. Das würde für alle Seiten Sinn machen.“
... zum Abgang von Kehl beim BVB (vor dem Spiel): „Wenn das hinter dem Rücken von Sebastian Kehl passiert ist, dann war es für mich nicht der Haupteingang. Dann war es eher eine Hinhaltetaktik von Borussia Dortmund. Man hat sich seit über zwei Monaten umgeguckt. Wenn man schon Ende Januar Kontakt aufnimmt und dann mehrere Gespräche führt, dann ist das keine zufällige Begegnung mehr.“
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