03.07.2022
Motorsport

Sainz gewinnt erstes Formel-1-Rennen in Silverstone: "Es ist unglaublich"

Schumacher erntet die ersten Punkte seiner Karriere: "Hat lange genug gedauert" - Auch Vettel punktet nach schwacher Qualifikation: "War in dieser Form nicht zu erwarten" Zhou übersteht Horrorcrash

Unterföhring, 03.07.2022

Verstappen gibt zu bedenken: "Ohne Halo wäre er nicht mehr dabei" - Sky Experte Glock analysiert Vettels Aston Martin: "Potenzial ist da"


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Carlos Sainz (Ferrari) ...

... zu seinem ersten Renn-Sieg: "Ich weiß nicht, was ich sagen soll - es ist unglaublich. Mein erster Renn-Sieg nach 150 Rennen in der Formel 1. Mit Ferrari mein erstes Rennen in Silverstone zu gewinnen, ist ein Tag, den ich nie vergessen werde. Lewis war auch dran, er hatte einen guten Tag. Allerdings haben wir durchgehalten und ich bin unglaublich glücklich."

... zum Rennen: "Ich hatte Probleme mit der Balance im ersten Stint, Max hat uns Druck gemacht. Dennoch habe ich immer an mich geglaubt und wusste, dass ich im Rennen bleiben muss. Dann hat mir das Safety Car die Gelegenheit gegeben, wieder nach vorne zu kommen. Sie können sich vorstellen, wie angespannt die Nerven beim Restart waren."

Sergio Perez (Red Bull) ...

... zum Rennen: "Es war ein tolles Comeback, wir haben nie aufgegeben und immer weiter gepusht. Dann kam am Ende die Gelegenheit, es war zuerst ein Zweikampf mit Charles, dann mit Lewis. Es waren ein paar kultige letzte Runden."

... zu seinem Schaden in der ersten Runde: "Ich bin eingeklemmt worden, hatte keinen Platz. Charles war auf meiner Innenseite, Max auf der Außenseite. Dann war mein Flügel kaputt, ich musste in die Box und war auf dem letzten Platz. Dann bin ich immer weiter nach vorne gefahren."


Lewis Hamilton (Mercedes) ...

... zum Rennen: "Ich habe alles gegeben, habe versucht, die Ferraris zu jagen. Herzlichen Glückwunsch an Carlos, sie waren zu schnell für uns. Am Ende war ich in dem Kampf mit Checo und die Jungs waren auf der Geraden zu schnell für uns. Ich bin dankbar für die Arbeit, die das Team mit den Upgrades geliefert hat. Wir müssen einfach weiter pushen."

... zur Phase nach seinem ersten Boxenstopp: "Wir haben Zeit beim Boxenstopp verloren und dann musste ich ihnen hinterherjagen. Die Pace war auf beiden Reifen super. Dann ist es schwierig, wenn man einen Red Bull hinter sich hat. Wir haben noch ein paar Verbesserungen vorzunehmen, aber es ist super, auf dem Podium zu stehen."

Mick Schumacher (Haas) ...

... zum Rennen: "Es hat lange genug gedauert, die ersten Punkte zu kriegen. Es hat Spaß gemacht und wir hatten ein gutes Rennen. Im Endeffekt sind wir fehlerlos durchs Rennen gefahren, hatten die richtige Strategie und haben in den richtigen Momenten die Reifen gewechselt. Daher ist es ein Resultat dafür."

... zur langen Wartezeit auf die ersten Punkte: "Wir haben viel probiert nach Bahrain und bedingt durch den Druck hier und da einen Fehler gehabt. Um dieses Auto zu verstehen - was schwieriger zu fahren ist als der Vorgänger - muss man ans Limit gehen. Dafür, dass wir die Punkte nun gesammelt haben, zahlen sich die Fehler aus."

... zu den erneuten Problemen am Auto im Qualifying: "Wir sind ein Team und gewinnen und verlieren als Team. Das ist seit Anfang an meine Mentalität. Daher halte ich dem Team nichts vor, sondern sage dem Team, dass wir es zusammen schaffen werden. Nun haben wir es geschafft, von Platz 19 Punkte zu sammeln."


Sebastian Vettel (Aston Martin) ...

... zum guten Resultat: "Es war in der Form nicht zu erwarten. Allerdings war die Pace sehr gut und wir haben uns was getraut, was die Strategie angeht. Wir hatten dann konstante Rundenzeiten. Das Safety Car hat uns am Ende vielleicht den siebten Platz weggenommen. Wir hätten vielleicht bis zum Ende durchhalten können. Dennoch ist es Klasse, dass wir Punkte mitgenommen haben, und mich freut es auch für Mick, dass er seine ersten Punkte einfahren konnte."

... zum Stellenwert dieses Resultates für Aston Martin: "Es ist positiv für die gesamte Fabrik. Es sah anfangs nicht gut aus, nach dem Samstag war die Stimmung am Boden. Dass wir es so rumgedreht haben und was Zählbares mitnehmen freut uns sehr. Wir brauchen Ergebnisse, damit die Stimmung weiterhin gut bleibt."

... zu seiner Demo im Weltmeisterauto von 1992 (vor dem Rennen): "Ich bin ein Riesenfan des Autos und der Zeit. Es sind die ersten Erinnerungen, die wir haben. Das Nigel da ist und alles geklappt hat - auch mit dem kohlestoffneutralen Benzin unter dem Motto 'Race with no trace' - ist fantastisch."


Toto Wolff (Motorsportchef Mercedes)

... zum Rennen: "Es war viel Action im Rennen. Es zeigt sich, wie schnell sich die Erwartungshaltung ändert: Vor ein paar Wochen wären wir mit einem dritten Platz, der aus eigener Kraft herausgefahren wurde, zufrieden gewesen. In diesem Rennen hätten wir einen Sieg einfahren können. Wir müssen das Positive nehmen."

... zum schwachen Restart von Hamilton: "Auf dem Soft hat das Auto nicht gut funktioniert. Wenn man den Platz nicht an den Perez verliert, schlägt man Leclerc mit dem alten Reifen und wir hätten um den Sieg fahren können. Der Anfang hat nicht geklappt und dann war es eine Kettenreaktion."

... zur Entscheidung der Rennleitung, Russell das Rennen nicht wieder aufnehmen zu lassen: "Das sind die Regeln. Das Auto hatte keinen Vortrieb mehr und hätte daher von alleine nicht mehr in die Box kommen können. Natürlich willst du möglichst viele Autos im Rennen haben, allerdings sind die Regeln derzeit so."

... zur Leistung von Hamilton: "Er ist in einer eigenen Liga. Wenn man an die Weltmeisterschaft in Abu Dhabi denkt und ein paar zuvor - er ist in einer eigenen Liga."

... zur Reaktion auf die rassistischen Kommentare von Nelson Piquet in Richtung Hamilton (vor dem Rennen): "Diese archaischen Stimmen sind nicht das, was die Formel 1 repräsentiert und sie sollten auch nicht für die Formel 1 sprechen. Wir müssen diverser werden, als Team machen wir das und haben uns Lewis als Vorbild genommen. In fünf Jahren wollen wir mindestens 25 Prozent unserer Neuzugänge aus einem unterpräsentierten Hintergrund anheuern. Wir setzen uns diese Benchmark, da wir glauben, dass es langfristig mehr Performance bringt."


Max Verstappen (Red Bull) ...

... zum Unfall zu Rennbeginn: "Wenn so schnell eine rote Flagge ist, ist normalerweise etwas los. Dann habe ich mir die Bilder angeschaut. Ohne Halo wäre er nicht mehr dabei. Er hatte viel Glück. Es scheint, als wäre alles okay und das ist das Wichtigste."

... zum Rennen: "Es war hart erkämpft - das härteste Rennen bisher. Die Balance war schlecht, da ich eine Menge Downforce verloren habe. Der siebte Platz ist dennoch nicht schlecht - viel besser als ich nach den Problemen erwartet hätte."

... zu seinem Zweikampf mit Mick Schumacher: "Die letzten drei Runden waren cool. Mick hat alles versucht, ich habe auch alles für den siebten Platz gegeben. Es sind nämlich wichtige Punkte für mich. Es hat allerdings Spaß gemacht."


Charles Leclerc (Ferrari) ...

... zur Frage nach den entscheidenden Situationen im Rennen: "Es gab ein paar Situationen. Ich habe am Anfang etwas Zeit verloren. Dann gab es die Entscheidung, wo wir die Autos splitten mussten und man hat mich draußen gelassen. Das war es."

... zu seinen Zweikämpfen mit Hamilton und Perez: "Es war sehr schwierig. Alle hatten frische Softs um mich herum. Ich habe lange gekämpft, aber es hat nicht gereicht."


Christian Horner (Teamchef Red Bull) ...

... zum Rennen "Es war ein verrücktes Rennen. Zum Glück geht es den Fahrern gut. Es ist sehr schade, Checo hat am Anfang dann diesen Schaden gehabt und ist nach hinten zurückgefallen. Dann hatte Max, der um die Führung kämpft, gedacht, dass er einen Platten hat. Dies war allerdings ein riesiger Schaden am Unterboden. Er hatte dann ein arg geschwächtes Auto. Checo hat sich dann zurückgekämpft, daher haben wir ein lachendes und ein weinendes Auge."

... zur Entscheidung von Ferrari, Leclerc unter dem Safety Car nicht in die Box kommen zu lassen:"Das war eine eigenartige Entscheidung, da sie einen doppelten Stopp hätten machen können. Selbst wenn Lewis draußen geblieben wäre, hätten sie den besseren Reifen gehabt. Ich bin mir sicher, dass sie ihre Gründe gehabt haben. Charles hat sehr hart gekämpft. Mit Lewis und Checo war er Rad an Rad. Es war ein aufregendes Rennen und erneut so eine Sache von Ferrari."

... zum Resultat: "Es sind wichtige Punkte für uns. Wir müssen bei jeden Grand Prix punkten. Checo war eine halbe Runde hinten dran - das zeigt, dass man nie aufgeben darf. Checo ist nach vorne gekommen und Max hat am Ende gegen Mick so hart gekämpft, als ginge es um den Sieg."


Mattia Binotto (Teamchef Ferrari) ...

... zur Entscheidung, Leclerc unter dem Safety Car nicht in die Box kommen zu lassen: "Wir dachten, wir hätten nicht genug Speed gehabt, um die Autos hinter uns zu halten. Daher mussten wir eine Entscheidung treffen. Wir haben Charles dann draußen gelassen, da er zu diesem Zeitpunkt das Rennen anführte und nicht klar war, was danach passieren würde. Deshalb haben wir Carlos reingeholt, es war das einzige Auto, was wir reinholen konnten. Dann hatten wir gehofft, dass es auf dem Softreifen mehr Verschleiß geben würde."

... zu seinem Gespräch mit Leclerc nach dem Rennen: "Es ging darum, dass ich ihm sagte, dass ich seine Enttäuschung verstehe. Er hat ein super Rennen abgeliefert, hat ein super Start gezeigt und auf den harten Reifen gekämpft, als die anderen auf den soften Reifen waren. Es ist schwierig für ihn, glücklich zu sein, aber es ist wichtig, in einer solchen Situation ruhig zu bleiben."

... zum Sieg von Carlos Sainz: "Das ist eine Stärke von Carlos: Wenn sich die Gelegenheit bietet, dann liefert er - so wie in der Qualifikation am Samstag. Er war konstant und ist auf die Pole gefahren. Er war auch im Rennen konstant bis zur karierten Flagge und hat die Möglichkeit genutzt. Für ihn bin ich sehr glücklich, da es sein erster Sieg war. Es war wichtig für ihn und er hat das verdient."

... zur starken Verfassung von Mercedes: "Ich bin zufrieden, dass Mercedes zurück ist. Es ist gut für die WM und sie können unseren direkten Konkurrenten Punkte wegnehmen. Sie entwickeln sehr viel, kümmern sich um ihre Probleme und sind definitiv zurück."


George Russell (Mercedes) ...

... zu seinem Unfall (während des Rennens): "Zunächst einmal bin ich froh, dass es Zhou gut geht. Wir sind auf den harten Reifen gestartet. Nach dem Fehler im Qualifying dachten wir, in dieser Position so die beste Chance im Rennen zu haben. Allerdings hatte ich keinen Grip und die Autos sind an mir vorbeigeschossen. Dann habe ich die Seite von Zhou berührt und das war es."

... zur Entscheidung der Rennleitung, dass er das Rennen nicht fortsetzen durfte (während des Rennens): "Ich bin aus dem Auto gestiegen, um zu sehen, ob es Zhou gut geht. Ich hatte gesehen, dass es sofort eine rote Flagge gab. Als ich zurückkam, konnte ich nicht mehr starten. Ich habe mit den Marshalls gesprochen und als ich das nächste Mal zum Auto zurückkam, war das Auto auf dem Lastwagen. Wir können daher nicht wiederstarten und das ist sehr frustrierend, da wir nur einen platten Reifen hatten. Ohne Probleme hätten wir auf den sechsten Platz fahren können."


Beat Zehnder (Team Manager Alfa Romeo) ...

... zum Unfall von Zhou (während des Rennens): "Zhou macht einen ganz normalen Start und bleibt auf seiner Seite. Latifi geht zwischen Russel und Zhou durch. Dann macht Russell einen Move nach links und berührt Gasly leicht. Russell dreht sich und fährt in Zhou rein, der sich gedreht hat. Er ist rückwärts in die Leitplanke eingeschlagen. Es geht ihm allerdings Gott sei Dank gut."

... zum Halo, welches den Unfall gedämpft hat (während des Rennens): "Wir haben es in der Formel 2 bereits gesehen. Es ist goldrichtig, dass wir das hingebaut haben."

Dr. Helmut Marko (Motorsportchef Red Bull) über eine mögliche Kooperation mit Porsche (vor dem Rennen): "Ich bin nur darüber informiert, dass der VW-Vorstand beschlossen hat, in die Formel 1 zu gehen - wenn das neue Reglement verabschiedet ist. Es müssen gewissen Kriterien erfüllt sein und diese sind beim World Council nicht verabschiedet worden. Daher gibt es eine Verzögerung."


Jonas Hofmann (DFB-Nationalspieler) zur Frage, was ihn an der Rennstrecke am meisten beeindrucken würde (vor dem Rennen): "Über das Gelände zu laufen und die Menschenmassen zu sehen. Es ist ein anderes Feeling als beim Fußball, wir versuchen allerdings, alles aufzusaugen. Es macht Spaß."

Nigel Mansell zu Geburtstagskind Sebastian Vettel, der eine Demo mit seinem Weltmeisterauto von 1992 fuhr (vor dem Rennen): "Der Sound ist wundervoll. Seb ist vierfacher Weltmeister - was für ein toller Typ. Das Auto zu liefern, es zu fahren und alles selbst zu bezahlen würden viele Formel-1-Fahrer nicht machen. Ein unglaublicher Champion und alles Gute."


Gene Haas (Teambesitzer Haas) ...

... über die erneuten Probleme am Auto von Mick Schumacher im Qualifying und der Kritik an Schumacher (vor dem Rennen): "Wir hatten ein technisches Problem, mit dem Regen ist es allerdings unvorhersehbar. Es herrscht sehr viel Druck, Schumacher ist ein großer Name im Racing. Daher müssen wir vorsichtig mit dem sein, was wir sagen. Insgesamt denke ich, dass wir und die Fahrer gut miteinander auskommen. Mit dem Druck muss man allerdings auskommen."

... über eine mögliche Vertragsverlängerung von Schumacher (vor dem Rennen): "Die Silly Season hat noch nicht wirklich begonnen. Daher warten wir noch etwas."


Sky Experte Timo Glock ...

... zur Leistung von Vettel: "Top Job gemacht. Von hinten - genau wie Mick - die Chance genutzt und ist in die Punkte gefahren. Man sieht, dass das Potenzial vom Auto im Trockenen durchaus da ist, in die Top Ten zu fahren. Das hat Sebastian Vettel mit seiner Erfahrung durchgesetzt. Er hat das Maximum für das Team rausgeholt und für sich war es mit Sicherheit ein schönes Geburtstagsgeschenk. Es ist der richtige Weg und die richtige Richtung."

... zu den Protesten auf der Strecke in der ersten Runde: "Es gab die Info, dass ein paar Aktivisten sich als Streckenposten verkleidet haben und aktiv an der Strecke waren. Zum Glück war zu dem Zeitpunkt die rote Flagge - man will nicht dran denken was gewesen wäre, wenn das Rennen normal gelaufen wäre. Jeder kann protestieren, man darf andere allerdings nicht dadurch in Gefahr bringen."


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