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Fußball

3.Liga komplett live bei MagentaSport: Cottbus am Sonntag ab 13.15 Uhr live in Köln

99 Prozent-Aufsteiger Osnabrück ist „glücklich leer“! Aue plant nach Abstieg mit Routinier Männel die Zukunft, Rostock erneut „peinlich“: „Kannst so eine Scheiße nicht abliefern“

Bonn, 25.04.2026

Die Bremer Brücke hat nach dem 2:1 gegen Verl mal wieder ihren Ausnahmezustand: 10 Punkte Vorsprung auf den Vierten Duisburg, 10 Punkte noch bis morgen auf den Dritten Cottbus (Sonntag, 13.15 Uhr live, in Köln) – Aufstieg so gut wie sicher 3 Spieltage vor dem Saisonende. Trainer Timo Schultz sprach nur von einem „ganz, ganz wichtigen Sieg“. Und auch morgen sei Training angesetzt. Keine geplante Aufstiegsfeier, falls Cottbus nicht gewinnt, oder? „Timo, Timo“ skandierten die VfL-Fans Relegation und ließen kaum Zweifel: Osnabrück wird JETZT feiern. Fridolin Wagner zu Aufstiegsgefühlen: „Hier ist nie jemand geflogen. Hier ist aber auch nie jemand im Boden versunken. Wir sind nach dem Spiel jetzt glücklich leer!“

 

Aue muss nach dem 2:2 gegen Wehen-Wiesbaden erstmals in der Klub-Historie in die Regionalliga. Thomas Schlesinger, Präsident Erzgebirge Aue, wurde kritisiert, weil der Vorstand nicht früh genug eingegriffen habe. Was die Zukunft angeht, hat Schlesinger klare Vorstellungen: „Wir haben nun mit allen Spielern gesprochen und Martin Männel ist eine Institution. Wenn er bereit ist, diese Situation anzunehmen, planen wir fest mit ihm. Die Trainerentscheidung fällt ins frühestens 1,5 Wochen.“ Marcel Bär („Noch keine Tendenz“) und Marvin Stefaniak („zwischen Vorstellung und Realität liegt noch sehr viel dazwischen“) zeigten sich gesprächsbereit, beim Klub zu bleiben. 

 

Extrem! Kein anderer Profi-Klub hat in den letzten Jahren so ein Auf und Ab erlebt wie der SSV Ulm: binnen 4 Jahren von der Regionalliga in die 2.Liga und wieder zurück. Das 2:3 in München war wohl der k.o.. Das Casting für einen neuen Sportchef mit mehr Kompetenzen soll kommende Woche beendet sein. „Wir sind auf der Zielgeraden, kurz vor dem Ziel“, so Dominik Schwärzel, Ulms Vorstandsvorsitzender. Mit der Personalie entscheide sich auch die das Trainerdasein von Pavel Dotchev in Ulm.

 

Sechzig-Sportchef Manfred Paula baut an der Zukunft der Münchner, unter anderem wird mit den Kapitänen Jesper Verlaat und Thore Jacobsen nicht verlängert. Das Spielerprofil lautet stattdessen: jung und flink. „An erster Stelle stehen Tempo und Schnelligkeit“, so Paula, der nach den bisherigen 7 Abgängen noch weitere andeutet.„Aber wenn man das mit den Umbrüchen vergleicht, die wir in den letzten Jahren hatten, mit teilweise 15 bis 16 Spielern, die uns verlassen haben, wird es nicht mehr in die Größenordnung gehen.“

 

„Peinlich“ - Die härtesten Worte zum 35. Spieltag findet Rostocks Trainer Daniel Brinkmann nach dem 2:5 gegen Regensburg – zum Defensivverhalten und generell: „Absolute Katastrophe“ und „das ist einfach nur schlecht, da gibt´s keine Ausreden“. Und: „Wenn du den Anspruch hast, oben mitspielen zu wollen, dann kannst du so eine Scheiße nicht abliefern.“ 

 

Nachfolgend die wichtigsten Aussagen und Clips am Samstag zum 35. Spieltag in der 3. Liga– bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht es m am Sonntag mit 2 weiteren Aufstiegskandidaten. Ab 13.15 Uhr kämpft Energie Cottbus bei Viktoria Köln weiter um den Aufstieg. RWE spielt ab 16.15 Uhr live gegen Saarbrücken. In der Frauen-Bundesliga heißt das Topspiel: Eintracht Frankfurt gegen VfL Wolfsburg, ab 13.30 Uhr ebenfalls live bei MagentaSport.    

 

VfL Osnabrück – SC Verl 2:1


„Die Brücke, sie bebt!“: Bernd Riesselmann wird zum Osnabrücker Helden. In der 5. Minute der Nachspielzeit schießt er den VfL gegen Verl zum Sieg- und vermutlich zum Aufstieg. Es wäre der 8. Aufstieg in die 2. Bundesliga: Die Relegation – also der 3. Rang – ist bereits sicher! Verliert Energie Cottbus am morgigen Sonntag, ist der Aufstieg auf der Couch rechnerisch bereits perfekt. Verl verliert mit dem 1:2 die letzte Chance auf den Aufstieg.


„Die Brücke, sie bebt“ – Jubelbilder aus Osnabrück nach dem 2:1-Sieg gegen Verl.

Der Link zum Clip:

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Timo Schultz, Trainer VfL Osnabrück, versetzt die Kurve und freut sich eher verhalten über das Jokertor zur Entscheidung: „Bernd Riesselmann habe ich 2 Minuten vor seinem Tor gebracht. Da sollte er schon noch ausreichend Kraft haben. Wir haben alle 3 Tore selbst geschossen. Das sagt alles aus. Wir wussten, dass sie nach hinten raus öffnen werden, weil sie mit einem 1:1 nicht leben konnten. Das preist man als Trainer ein.“ Der Link zum Interview:

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Bernd Riesselmann erzielt das 2:1 für den VfL Osnabrück. Schon gegen Hansa Rostock traf er entscheidend: „Ich hatte beim 2:1-Siegtreffer erst überlegt den Ball drüberzulegen. Aber dann habe ich mir gedacht, dass ich warte und schaue, was der Torwart macht.“

Fridolin Wagner erklärt die Nüchternheit der VfL-Helden: „Hier ist nie jemand geflogen. Hier ist aber auch nie jemand im Boden versunken. Wir sind nach dem Spiel jetzt glücklich leer! Das ist kein einfacher Moment für einen Stürmer! Und dann beim 2:1 so cool zu bleiben? Hut ab vor Bernd Riesselmann in der Situation. Zum Glück hat mein Fehler vor dem 0:1 keine Punkte gekostet. Mal schauen, ob wir Cottbus morgen zusammen schauen. Und wenn nicht, haben wir 3 Matchbälle.“ Der Link zum Doppel-Interview:

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Joe Enochs, Direktor Fußball VfL Osnabrück, über Interessenten für Eigengewächs Ismael Badjie. Der 20-jährige Stürmer steht bei 8 Saisontoren: „Wenn so ein Junge so auftritt, dann ist das klar. Es ist Interesse da. Wir sind froh, dass es noch 2 Jahre Vertrag bei uns hat. Aber da sind schon ein paar Interessenten dabei.“

Der Link zum Interview:

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Tobias Stobl, Trainer SC Verl: „Der K.o.-Schlag tut deshalb so weh, weil um uns herum alles explodiert! Nach dem 1:0 waren wir nicht mehr mutig und wir hatten Angst etwas zu verlieren. In mir ist dieser Traum kaputt gegangen mit dieser Niederlage!“ Der Link zum Interview:

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Berkan Taz, SC Verl, trifft zur 1:0-Führung in Osnabrück: „Wir müssen eben ein Spiel auch mal 1:0 gewinnen. Ich will den nächsten Schritt gehen.“ Der Link zum Interview:

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Hansa Rostock – SSV Jahn Regensburg 2:5


Nach der Blamage von Schweinfurt folgt für Hansa Rostock die Demontage bei der letzten Chance im Aufstiegskampf: 2:5 geht Rostock gegen Jahn Regensburg unter. Nach dem umstrittenen 3:0 für Regensburg liegen bei Rostock schon zur Pause die Nerven blank: Rot für Sportdirektor Amir Shapourzadeh passt zu einem verkorksten Hansa-Tag bei dem Torjäger Emil Holten verletzt fehlt. Beim Jahn läuft Eric Hottmann mit 4 Toren und einer Vorlage heiß! Regensburg erreicht den Klassenerhalt mit dem 1. Sieg in Rostock auch rechnerisch. Trainer Sascha Hildmann siegt auch im 7. Trainerduell mit Daniel Brinkmann (zuvor alle 6 Partien in der Regionalliga). 

 

Daniel Brinkmann, Trainer Hansa Rostock, verabschiedet sich mit Rostock quasi aus dem Aufstiegskampf: „Das ist eine absolute Katastrophe. Wir haben ein Heimspiele mit vielen entscheidenden Fehlern abgeliefert. Ich werde hier auf niemand einzeln eingehen. Wir haben aber in der Box wieder keine Zuteilung und machen leichte Fehler im Aufbau. Das ist einfach nur schlecht. Es wurde 100fach angesprochen, dass wir in der Box dabei sind. Dann kannst du so eine Scheiße nicht abliefern. Du brauchst dich dann nicht wundern, dass du 5 Gegentore in einem Heimspiel kriegst. Das ist peinlich, nicht Hansa-like und nicht würdig.“ Der Link zum Interview:

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Sascha Hildmann, Trainer Jahn Regensburg, ist auch rechnerisch mit Regensburg gerettet: „Meine junge Mannschaft hat eine sehr erwachsene Leistung gezeigt. Es hat ja noch etwas zum Klassenerhalt gefehlt. Das haben wir nun erreicht. Nach dem 2:4-Treffer von Rostock kam die Kulisse in Rostock. Da haben wir gut dagegen gehalten.“ Der Link zum Interview:

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Eric Hottmann, SSV Jahn Regensburg, trifft viermal und legt 1 Tor vor: „Es wurde lautstark gefordert, dass die Tankstelle auf mich geht. Als Stürmer durfte ich danke sagen und einfach den Fuß hinhalten. Wir hatten vor der Saison einen Umbruch und mussten erst in den Flow kommen. Richtig Sorge um den Abstieg hatte ich aber nie.“ Der Link zum Interview:

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TSV 1860 München – SSV Ulm 1846 3:2

 

Am Ende war es – trotz 2:0-Führung der Löwen – eine enge Kiste an der Grünwalder Straße. Obwohl Florian Niederlechner in Minute 84 sogar auf 3:1 stellte, musste Sechzig am Ende und eigentlich dauernd zittern. Die Ulmer, sogar in Unterzahl nach der Gelbroten Karte für Niko Vukancic, verkürzten nochmal auf 2:3. Letztlich gab es aber einen Sieg, der Sechzig auf Platz 8 bringt. Ulm bleibt weiter 6 Punkte hinter dem rettenden Ufer. Wenn Saarbrücken morgen in Essen (live ab 16.15 Uhr) gewinnen sollte, ist der Abstieg auch wegen des miserablen Torverhältnisses zu 99 Prozent fix.

Markus Kauczinski, Trainer TSV 1860: „Krass. Das ist am Saisonende so. Das kann in der 1. Halbzeit 5:5 stehen. Beide Mannschaften hatten hochkarätige Chancen, allein aufs Tor zugelaufen, von der Linie gekratzt, hüben wie drüben. Aufgrund der 2. Halbzeit waren wir einfach kaltschnäuziger und haben unsere Chancen besser genutzt und dann auch verdient gewonnen.“

…über den Freistoß von Tim Danhof: „Das hat der drauf. Im Training macht er davon 8 von 10. Wir sind froh, dass er es endlich auch mal im Spiel gezeigt hat, weil er den wirklich kann.“

…wer Fleißpunkte gesammelt hat: „Das war eine Mannschaftsleistung. Ich glaube nicht, dass man irgendjemanden herausheben kann. Die Einwechslungen waren okay. Aber auch der Rest war gut. Insgesamt haben wir gezeigt, dass wir heute gewinnen wollen, auch um für unsere Fans nochmal ein gutes Spiel zu machen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=aXc5UUZlT0VhM3JxNHhNZm9lNlNYMThsaXhVSFJzWU1RaUhQLy9nNEVEMD0=

 

Tim Danhof, Münchener Torschütze zum 1:0: „Wir haben in der Halbzeit auch gesagt, das ist ein sehr offenes Spiel, ein Hin und Her. Letztendlich haben wir zwei Hochkaräter, sie haben sogar 3, wo Tommy (Dähne) wirklich 2 oder 3 Mal Wahnsinn hält und uns im Spiel hält. Hinten raus sind wir froh, dass wir es bis auf die letzten paar Minuten echt souverän in der 2. Halbzeit runtergespielt haben.“

…über sein Freistoßtor: „Es freut mich, dass jetzt mal einer reingegangen ist. Wir hatten diese Saison in der Position Freistöße. Dementsprechend freut es mich, dass ich dann, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, den reinzuhauen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VkJPMlRHNkFIMWVEQmdRelduZ29YU1dFOTZKSW9hOFZuSTI5Zi92c1YxVT0=

 

Elias Löder, Ulmer Torschütze zum 1:2: „Das ist extrem bitter, vor allem, wenn man die 1. Halbzeit sieht, haben wir 4-5 Hochkaräter, wo mindestens einer reinmuss. Dann gehst du mit einem noch besseren Gefühl in die 2. Halbzeit rein. Auch in der 2. Halbzeit hatten wir das Spiel bis zum Gegentor voll im Griff und bringen uns dann selbst in die Bredouille, mit so leichten Fehlpässen und leichten Aufbaufehlern, die in der 1. Halbzeit auch schon hätten bestraft werden können, aber in der 2. Halbzeit brutal bestraft wurden. Das ist heute extrem bitter, weil wir heute Punkte hätten mitnehmen können oder auch müssen.“

…zur Resthoffnung im Klassenerhalt: „Wir haben bewiesen, dass wir es können. Nächste Woche müssen wir zuhause wieder 3 Punkte holen. Dann ist auch für die letzten Spiele noch alles drin. In der Liga kann jeder jeden schlagen. Das wollen wir auch zeigen. Da stirbt die Hoffnung zuletzt. Wir werden nicht aufgeben und bis zum Schluss kämpfen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RzdCL0JTOVJVcG5USGFQVFZ4aUV3S3FnQkhmSTlLbk1oNUlsR2JQUzlIMD0=

 

Pavel Dotchev, Trainer Ulm: „Ich bin der Meinung, dass wir die bessere Mannschaft waren. Trotzdem haben wir verloren. Wir hätten in der 1. Halbzeit 3-4 Tore machen können, was uns die Sicherheit für die 2. Halbzeit gibt. Ich bleibe dabei, dass die bessere Mannschaft heute verloren hat. Die ein oder andere Schiedsrichterentscheidung, da bin ich der Meinung, dass das dazu geführt hat, dass wir verloren haben.“

…über die Torschützen Elias Löder und Evan Brown und ob sie Startelfkandidaten für die letzten Spiele sind: „Ja, auf jeden Fall. Er kann diese Rolle auf jeden Fall übernehmen. Ich bin auch der Meinung, dass Röser sich zu viele Gedanken macht. Man sieht auch, was er schon in der 1. Halbzeit für Chancen liegengelassen hat. Er hätte das Spiel heute alleine entscheiden können. Aber so ist der Fußball. Da ist viel Kopfsache. Wir haben heute diesen Druck gehabt. Trotzdem hat es die Mannschaft super umgesetzt.“

…über den Platzverweis an Niko Vukancic: „Das sehe ich schon (das Ziehen). Das habe ich vorher nicht so gesehen. Das muss ich revidieren. Aber das ist trotzdem viel zu Klein-Klein.“

…was sein Kopf sagt, ob noch Hoffnung da ist: „Mein Kopf ist so, dass ich einfach enttäuscht bin, weil wir heute ein richtig gutes Spiel gemacht haben und wieder mit leeren Händen nachhause gehen. Das ist in meinem Kopf, dass wir es wieder nicht geschafft haben, uns zu belohnen. Jetzt haben wir eine Woche Zeit und dann müssen wir uns wieder aufrichten, das nächste Spiel gewinnen und dann schauen wir. Ich weiß nicht, ich möchte jetzt gar nicht mehr rechnen. Wir wollen das nächste Spiel gewinnen. Wir wollen zuhause das Spiel gewinnen und das ist alles.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=d0VhditSblBIOHlEVFUra05XQXNZNEtyWXFodFBkVzlJNVNlVFl4QXlMdz0=

 

Zukunft 1860! Paula zu den Abgängen bei Sechzig und Kriterien für die Neuen: „An erster Stelle stehen Tempo und Schnelligkeit“

 

Manfred Paula, Geschäftsführer TSV 1860 München, vor dem Spiel über die 7 Abgänge im Sommer, darunter die Kapitäne Jesper Verlaat und Thore Jacobsen: „Grundsätzlich kann man sagen, dass Personalentscheidungen im Fußball immer kontrovers diskutiert werden. Die einen finden die Entscheidungen gut, die anderen finden sie gar nicht gut. Wir haben, nachdem unsere Aufstiegsambitionen erledigt waren, gesagt, dass wir aktiv in die Kommunikation mit den Spielern gehen wollen, beziehungsweise die Öffentlichkeit informieren, was wir planen, was wir vorhaben. Deswegen haben wir uns entschieden, diese Nicht-Verlängerungen schon 5 Wochen vor Saisonende bekanntzugeben.“

…zu seiner Aussage, dass man „bestimmte Dinge ändern“ müsse, um erfolgreich zu sein: „Ich habe es kurz angedeutet, was unsere Spielweise betrifft. Da müssen wir phasenweise wieder in eine andere Richtung denken. Ich glaube, dass das ganz, ganz wichtig ist, weil es für uns bedeutend ist, dass wir unsere Zuschauer, unsere Fans mit ins Spiel nehmen, dass der Funke überspringt, dass wir mutig nach vorne spielen, dass wir offensiv denken, der erste Blick immer nach vorne geht. Das sind so Kriterien, bei denen wir ansetzen wollen, die wir teilweise in der aktuellen Saison auch hingekriegt haben. Aber das müssen wir konstant auf den Platz bringen. Deshalb haben wir gesagt, dass wir auch am Personal etwas verändern müssen.“

…wie die Spielerprofile aussehen, nach denen die Löwen suchen: „An erster Stelle stehen Tempo und Schnelligkeit, sowohl Balltempo als auch eine zyklische Schnelligkeit bei den Spielern. Das ist ein wesentliches Kriterium für uns. Aber auch eine technische Kapazität, die es uns erlaubt, ein schnelles Passspiel aufzuziehen. Das sind Basiselemente, die wir suchen. Wir haben allerdings auch das Glück, dass wir im eigenen NLZ den ein oder anderen Spieler haben, der diese Kriterien schon erfüllt. Aber natürlich brauchen wir auch Qualität, die wir von außen zuführen wollen.“

…ob es nach den bereits bekanntgegebenen 7 Abgängen noch weitere geben wird: „Ich denke, ohne etwas verlautbaren zu lassen. Aber wenn man das mit den Umbrüchen vergleicht, die wir in den letzten Jahren hatten, mit teilweise 15 bis 16 Spielern, die uns verlassen haben, wird es nicht mehr in die Größenordnung gehen. Wir sind im Moment noch mit Spielern in Vertragsgesprächen. Ich bin eigentlich ganz zuversichtlich, dass wir die auch zum Abschluss bringen können.“

…über Tunay Deniz: “In den Entscheidungen, ob es mit einem Spieler weitergeht oder nicht, sind verschiedene Kriterien relevant. Man fokussiert sich nicht auf eines. Tunay Deniz erfüllt relativ viele der Kriterien, die wir anlegen. Deswegen haben wir diesen Vertrag auch ganz bewusst verlängert.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=cjBxbFpSbXZqUDZVb084Q0FXWWIzSnpMQytOejlsTEdVbThUdGZsZ0VWVT0=

 

Zukunft Ulm: Neuer Sportchef mit mehr Kompetenzen! „Nächste Woche werden wir das Geheimnis lüften“

 

Dominik Schwärzel, Vorstandsvorsitzender SSV Ulm 1846, in der Halbzeitpause über den Klassenerhalt: „Der Glaube ist da, die Hoffnung ist da, die Euphorie ist da und auch der Zusammenhalt ist da.“

…zur Suche nach einem neuen Sportdirektor: „Wir haben uns wirklich bewusst Zeit gelassen. Wir haben medial noch relativ wenig kommuniziert, weil wir dieses Mal nicht irgendeinen Schnellschuss machen wollten, einen Sportchef zu finden, der nicht nur viel Erfahrung mitbringt, sondern jemanden, der eine Passung zum SSV Ulm hat. Das war uns ganz wichtig. Wir haben ein Vereinsprofil aufgebaut. Die „Strategie 2030“ nochmal verfestigt, Spielphilosophie, Spielidee. Danach sind wir ins Casting auf diese Position gegangen. Wir haben sehr, sehr viele Gespräche geführt, mehrfach sehr viele Gespräche geführt. Wir sind auf der Zielgeraden, kurz vor dem Ziel. Unser Plan ist, nächste Woche in die Kommunikationen zu gehen. Was uns ganz wichtig war: Es ging nicht nur um die zentrale Position Sportdirektor, sondern um das ganze Konstrukt, wie wir aufstellen wollen, Leiter Lizenzspielermannschaft, das ganze Thema Scouting, Kader, wie wollen wir uns da aufstellen? Momentan ist das ein Stück weit Schizophrenie, zwei Welten, die man verplanen muss, Regionalliga und 3. Liga. Aber wir sind in den Planungen gut vorangekommen, wir sind jetzt mit den Besetzungen sehr, sehr happy. Ab nächster Woche werden wir das Geheimnis lüften.“

…zur Zukunft von Pavel Dotchev: „Wir wollen keine Unruhe in den Verein bringen, sondern der ganz klare Fokus war in dieser Saison 1860, dieses Spiel hier. Nächste Woche Köln, wieder zuhause. Das war uns ganz wichtig. Was ich gesagt habe, das Profil zu definieren, Spielidee zu definieren, welche Charaktertypen brauchen wir nächstes Jahr in der Mannschaft. Diesen Prozess wollen wir gemeinsam mit dem neuen Sportchef gehen. Wir wollen jetzt nicht nur top-down als Vorstandsvorsitzende die Entscheidung für den ganzen Staff treffen, sondern dafür gibt es auch einen Sportdirektor. Jetzt müssen auch die Phasen losgehen: Kennenlernen, Kennenlernen mit dem aktuellen Trainer, Ideen austauschen und dann wollen wir auch dort sehr zügig in die Kommunikation und die Entscheidung treffen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=anljU2VoNmhQTVA5TGFBdWpSQzBtZnBaOEk1TEd4QStjODIxK1A2aDJhaz0=

 

 

Erzgebirge Aue – SV Wehen Wiesbaden 2:2


Nach dem 2:2 gegen Wiesbaden steht der Abstieg fest: Erzgebirge Aue ist erstmals in seiner Vereinsgeschichte viertklassig. Nach 23 Jahren Profifußball endet im Erzgebirge eine Ära. Aue bleibt im gesamten Jahr 2026 sieglos. Viele Fragen zu Personalien sind offen, Präsident Thomas Schlesinger gibt sich im Gespräch mit MagentaSport selbstkritisch. Wehen Wiesbadens Trainer Daniel Scherning – selbst nun seit 7 Spielen mit dem SVWW sieglos -ordnet die Brisanz ein: „Ich habe einige Schlachten hier in Aue geschlagen. Das war immer ein ambitionierter Zweit- oder Drittligist und ein Aushängeschild der Region.“


Schockstarre und Trauerbilder in Aue: Der FC Erzgebirge steigt erstmals aus dem Profifußball ab.

Der Link zum Clip:

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Khvicha Shubitidze, Interims-Trainer Erzgebirge Aue, schließt eine Zukunft als Coach in Aue nicht aus: „Ich bin Realist und wusste, worauf im mich einlasse. Trotzdem haben die Jungs Gas gegeben. Das macht Hoffnung für die Zukunft. Wir kommen immer wieder und die Kleinigkeiten entscheiden unsere Spiele. Ich gehe davon, dass innerhalb der nächsten 2 bis 3 Wochen alles zur Zukunft geklärt ist. Das ist mein Herzensverein! Wenn ich helfen kann, helfe ich gern!“

Der Link zum Interview:

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Marcel Bär, Erzgebirge Aue: „Ich habe mit dem Verein über die Zukunft gesprochen. Bei mir gibt es noch keine Tendenz zur Zukunft. Ich will keine falschen Versprechungen machen. Der Abstieg ist nun gar nicht so schwierig für mich. Wir haben es ja kommen sehen. Man konnte sich darauf vorbereiten Nun haben wir Gewissheit. Das ist ein bitterer Moment für den Verein, die Region und uns Spieler. Das war die gesamte Saison ein schleichender Prozess. Respekt an jeden Fan, der uns trotzdem beklatscht hat.“ Der Link zum Interview:

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Thomas Schlesinger, Präsident Erzgebirge Aue, zeigt sich selbstkritisch und baut auf Torwart-Legende Martin Männel: „Wir haben nun mit allen Spielern gesprochen und Martin Männel ist eine Institution. Er weiß, dass es mit 37, 38 auch jemand von hinten nachrückt. Wenn er bereit ist, diese Situation anzunehmen, planen wir fest mit ihm. Die Trainerentscheidung fällt ins frühestens 1,5 Wochen. Khvicha Shubitidze wird dieses und das nächste Spiel an der Seitenlinie stehen mit der Option, dass es für ihn weitergeht. Wir hatten uns als Vorstand – ich als Finanzvorstand - weitestgehend aus dem Sport herausgehalten. Wir müssen uns den Vorwurf gefallen lassen, dass wir nicht früher auf die Stimmen hörten, die meinten: ein Vorstand muss wissen, was in der Kabine los ist. Wir hätten als Vorstand eher Tacheles reden müssen. Mir geht es nicht gut und dem Verein noch viel schlechter. Die ganze Saison ist eine Enttäuschung. Wir wollten in einen Lauf kommen, den wir nie hatten. In der Rückrunde lief alles gegen uns, was gegen uns laufen konnte. Da waren viele knappe Resultate dabei. Das hat die Truppe demoralisiert. Die Qualität war über die ganze Saison nicht ausreichend.“ Der Link zum Interview:

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Routinier Marvin Stefaniak, Erzgebirge Aue, zu seinen Zukunftsperspektiven beim designierten Absteiger. Gegen Wiesbaden fehlt Stefaniak verletzt: „Vorstellen kann ich mir den Gang in die Regionalliga. Zwischen Vorstellung und Realität liegt noch sehr viel dazwischen. Ich muss sehen, ob der Trainer bleibt und welche Spieler bleiben. Da sieht man noch nicht viel und ich möchte klare Signale haben. Es ist unfassbar, was hier passiert. Deshalb muss man anfangen, kleine Brötchen zu backen. Es hat viel nicht gepasst. Es fing mit Marcel Bär an, der nicht richtig fit war.“ Der Link zum Interview:

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Daniel Scherning, Trainer SV Wehen Wiesbaden, ist seit 7 Spielen mit dem SVWW ohne Sieg und trauert dem Gegner nach: „Wir haben es nach beiden Toren nicht geschafft, länger in Führung zu bleiben. Ich habe einige Schlachten hier in Aue geschlagen. Das war immer ein ambitionierter Zweit- oder Drittligist und ein Aushängeschild der Region. Nun freue ich mich auf das emotionale Wiedersehen mit Osnabrück. Dort hatte ich immer eine gute Zeit“

Der Link zum Interview:

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„Intern haben wir schon Probleme, die wir klären müssen“

 

SV Waldhof Mannheim – 1. FC Schweinfurt 2:2


Leichter Ausklang im gesicherten Mittelfeld: Der SV Waldhof Mannheim ist nach dem 2:2 gegen den 1. FC Schweinfurt seit 5 Spielen sieglos, dabei gab es 4 Remis. Joker Felix Lohkemper kritisiert die fehlende Entwicklung im Team deutlich. Der 1. FC Schweinfurt holt wie schon gegen Hansa Rostock ein Remis. Der FCS vermeidet damit die 26. Niederlage der Saison, was einen Negativrekord bedeuten würde. 

Luc Holtz, Trainer SV Waldhof Mannheim: „Ich war mit den 90 Minuten nicht zufrieden: Weder mit dem Ball noch gegen den Ball, das war nicht gut. Wir kommen nicht dahin, wo wir hinwollen. Wir sind unpräzise und zu langsam mit dem Ball und sind zu weit weg. Ich akzeptiere nicht, dass wir uns ständig Entschuldigungen suchen, wenn die Leistung nicht gut ist.“

Der Link zum Interview:

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Felix Lohkemper, SV Waldhof Mannheim, macht sein 16. Saisontor, erzielt als Joker das 2:2 gegen Schweinfurt: „Nach außen ist vielleicht Ruhe. Aber intern haben wir schon Probleme, die wir klären müssen. Wir müssen uns das schon besser entwickeln. Wir stehen zurecht da, wo wir stehen. Hier wird ja häufig geträumt. Für oben reicht es aber einfach nicht. Wir bekommen die letzten 3 Spiele gefühlt 10 Gegentore. Gegen die oberen Mannschaften haben wir fast nie etwas geholt. Wir sind diese Saison schon öfter zurückgekommen. Mit der Art und Weise und dem Ergebnis kann aber keiner von uns zufrieden sein.“ Der Link zum Interview:

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Jermaine Jones, scheidender Trainer 1. FC Schweinfurt, ist aber on fire, kritisiert seine Einwechselspieler und Schiedsrichter: „Wenn wir einwechseln, werden wir teilweise schlechter als wir das zuvor waren. Darüber werden wir reden. Es ist die Pflicht der Einwechselspieler, dass wir das Tempo hochalten und nicht einen Schritt zurück machen. Ich würde gern noch ein paar Aktionen in der Wiederholung sehen. Da werden einige Dinge übersehen wie ein Handelfmeter.“

Der Link zum Interview:

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Fußball live bei MagentaSport 

3. Liga | 35. Spieltag

Sonntag, 26.04.2026

ab 13.15 Uhr: FC Viktoria Köln – Energie Cottbus

ab 16.15 Uhr: Rot-Weiss Essen – 1. FC Saarbrücken

ab 19.15 Uhr: TSV Havelse – VfB Stuttgart II

 

3. Liga | 36. Spieltag

 

Samstag, 02.05.2026

ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: 1. FC Saarbrücken – SV Waldhof Mannheim, SSV Jahn Regensburg – TSG Hoffenheim II, Alemannia Aachen – Hansa Rostock, SC Verl – TSV Havelse, 1. FC Schweinfurt 05 – TSV 1860 München

ab 16.00 Uhr: VfB Stuttgart II – Rot-Weiss Essen

ab 16.15 Uhr: SSV Ulm 1846 – FC Viktoria Köln

Sonntag, 03.05.2026

ab 13.15 Uhr: MSV Duisburg – Energie Cottbus

ab 16.15 Uhr: SV Wehen Wiesbaden – VfL Osnabrück

ab 19.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – FC Erzgebirge Aue

 

Google Pixel Frauen-Bundesliga | 23. Spieltag

Sonntag, 26.04.2026

ab 13.30 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg

ab 15.45 Uhr: Bayer Leverkusen – SC Freiburg

Montag, 27.04.2026

ab 17.45 Uhr: TSG Hoffenheim – 1. FC Köln

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PENNY DEL Playoffs live bei MagentaSport: Berlin am Freitag im Finale gegen Mannheim

Hauptrunde durchwachsen, hart umkämpfte Serie gegen Köln, aber der Rekord-Meister Berlin steht nach dem 4:1 im Halbfinale 6 schon wieder im Finale. Am Freitag, ab 19 Uhr steigt in Mannheim Spiel 1 um die deutsche Meisterschaft – live bei MagentaSport.        Berlins Trainer Serge Aubin wusste, bei wem er sich zu bedanken hatte: „Das ist wirklich ein phänomenales Team! Sie überraschen mich jedes Mal aufs Neue.“ Für Goalie Jonas Stettmer gab´s ein Extra-Lob: „Er war einfach ...

MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH
Fußball

3.Liga komplett live bei MagentaSport: Aue vertagt Abstieg, Männel will bleiben

Ein Feuerwerk an Torszenen, ein denkwürdiges Spiel in Cottbus mit 8 Toren, mittendrin: der großartigste Tolcay Cigerci aller Zeiten: 3 Tore in 9 Minuten, aus einem 1:3 noch ein 4:3 gemacht. Ehe Biankadi sogar noch das 5:3 draufsetzte. Weil Essen, bis zur 70. Minuten richtig stark, eben diesen Tolcay Cigerci nicht bremsen konnte. „Es gibt Fußballer, die gehören nicht in diese Liga. Es ist schon brutal, mit welcher Körpersprache dieser Spieler unterwegs ist, welche individuellen Qualitä...

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