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Eishockey

PENNY DEL komplett live bei MagentaSport: Schlusslicht Iserlohn holt weiter auf, setzt die DEG unter Druc

Frankfurt sucht neuen Spieler in der Krise, Bremerhaven fordert im Spitzenspiel Berlin: „Wir sind dabei“

Bonn, 06.01.2024

Die Iserlohn Roosters gehören zu den erfolgreichsten Team 2024, wehren sich mit Macht gegen den Abstieg. Mit dem 4:2 gegen die Grizzlys Wolfsburg siegt der Letzte (31 Punkte) zum 3. Mal in Folge, rutscht bis auf 6 Punkte an den Vorletzten Düsseldorfer EG ran. „Weiter geht‘s“, fordert Iserlohns Maciej Rutkowski – am Sonntag live ab 16.15 Uhr in Straubing. Die DEG verliert ihr Spiel gegen die Straubing Tigers mit 1:4, die 9. Niederlage in Folge. Ungeachtet dessen gibt DEG-Coach Thomas Dolak vor dem Spiel Pre-Playoff-Platz 10 als Ziel aus. Die Konkurrenz im Abstiegskampf ist hart: die 2024 noch ungeschlagenen Nürnberg Ice Tigers (42 Punkte) und Augsburger Panther (40 Punkte) sind noch nicht durch. Auch die Löwen Frankfurt stehen mit 39 Punkten zwischen Bangen und Hoffen auf den 10. Rang, nach der 9. Pleite in Serie beim 2:3 in Bremerhaven muss aber mehr kommen. Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier gibt Krisengespräche zu und ist auf der Suche nach einem neuen Spieler: „Wir haben die Möglichkeit von der Klubführung bekommen, dass wir einen weiteren Spieler verpflichten können.“ Bremerhaven ist nun wieder punktgleich mit dem Spitzenreiter Berlin. Das direkte Duell gibt es am Sonntag live bei MagentaSport ab 13.45 Uhr. „In den letzten 4 Wochen reden viele immer über Spitzenspiele und wir sind dabei. Die Mannschaft macht uns schon wahnsinnig stolz“, freut sich Fischtown-Trainer Thomas Popiesch. Derweil schießt der EHC Red Bull München erneut 6 Tore – diesmal bei den Kölner Haien. Dem Team von Trainer Toni Söderholm gelingt vor dem gegnerischen Tor fast alles – von Unterzahl-Tor bis Traumkombination. München hatte durch Sportchef Winkler bei MagentaSport erklärt, den Titel verteidigen zu wollen.

 

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen und Clips vom 35. Spieltag der DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Weiter geht es am Sonntag mit dem Spitzenduell der Fischtown Pinguins gegen die Eisbären Berlin – live ab 13.45 Uhr plus alle weitere DEL-piele bei MagentaSport.

 

Bei der U20-WM hielt Deutschland am Tag zuvor die Klasse. MagentaSport-Experte Christoph Ullmann ist erleichtert und hebt die Schwierigkeit dieser Aufgabe heraus: „Es zaubert mir immer noch ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich die Bilder sehe. Das war enorm wichtig für die U20, für den ganzen Deutschen Eishockey-Bund. Und es ist ja auch keine einfache Aufgabe für das Trainerteam. Du bekommst sehr gute Jungs, die in der Liga aber oft zwischen 6 und 8 Minuten maximale Eiszeit haben. Dann musst du ein Team formen und ihnen 16, 17, 18 Minuten Eiszeit geben. Die Jungs müssen auch Verantwortung übernehmen, was sie in ihren Heimteams gar nicht haben. Deswegen ist der Klassenerhalt sehr, sehr hoch anzurechnen und wirklich ein riesengroßer Erfolg.“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=SGJUK29NRDh4TEpyRnFPSmdja3h3N2RWSXo0MHVhcjNURXpYQ1RSamdCWT0=

 

Iserlohn Roosters – Grizzlys Wolfsburg 4:2

Die Roosters schöpfen weiter Hoffnung im Abstiegskampf. Das Schlusslicht gewinnt erstmals 3 Mal in Serie und steht nach dem 4:2 gegen Wolfsburg bei 31 Punkten. Der Rückstand auf Düsseldorf beträgt nur noch 6 Zähler.

 

Iserlohns Maciej Rutkowski gibt nach dem 3. Sieg in Folge die Richtung vor: „Das haben wir diese Saison noch nicht erreicht. Wir dürfen uns aber noch nicht hinlegen. Weiter geht‘s!“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=Q3RJVjF5b3ZKNGZiMGRzallwYmhTUXNUbTQ2NHFHd1dCU2JVZTVHQjk4RT0=

 

Iserlohns Andrew LeBlanc erzielt sein 100. DEL-Tor. Für den Treffer brauchen die Roosters aber gleich 4 Versuche: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=VHJLSWlCa1kxSHNhZjZxb2tUL0kxb1FRdnluMitIdmhYL0k5S1UyNGhmMD0=

 

Düsseldorfer EG – Straubing Tigers 1:4

Düsseldorf kassiert die 9. Niederlage in Folge gegen die Tigers, bleibt damit Vorletzter. Der Vorsprung auf den Letzten Iserlohn beträgt nur noch 6 Punkte. Straubing erzielt hingegen 3 Tore im Schlussdrittel und zementiert Rang 3.

Die Straubinger Dominanz in Toren: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=OUp1NlFtTC84TFN4RWhZRnk5RVZiUUZFa0dmbllKaXpZdHR0UjNBRTFIcz0=

Düsseldorfs Oliver Mebus ist dennoch nicht ganz unzufrieden mit dem Spiel: „Ich denke, dass wir es phasenweise echt ganz gut gemacht haben. Insbesondere im 2. Drittel haben wir sehr viele Torchancen gehabt. Wenn wir mit einer Führung ins letzte Drittel gehen und die verwalten und wir mit 3 Punkten dastehen, wäre das auch nicht ganz unverdient. Ansonsten ist Straubing in den letzten 20 Minuten dann abgewichster als wir.“

Geht der Blick bei der DEG eher nach unten oder schielt Mebus auf die Playoffs? „Genau dieselbe Frage habe ich vor 2 Wochen schon mal gestellt bekommen. Der Blick geht in erster Linie auf uns, weil wir dafür verantwortlich sind, was auf dem Eis passiert. Deshalb brauchen wir nicht nach oben, nach unten, nach links, nach rechts gucken.“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=NHBhbGdLNDlpeDJ1YkhoNjZFbzVKQ3dmM3pyWG44ZXN3YTN0empESitVTT0=

 

Die DEG peilt die 1. Playoff-Runde an, wie Coach Thomas Dolak vor Spielbeginn klarstellt: „Wir gucken auf Platz 10. Es sind 3 Punkte. Es sind gerade 4 Mannschaften mit 3 Punkten Unterschied auf Platz 10. Da gucken wir hin, da wollen wir hin. Das ist unser Ziel.“

Die Verletztenmisere geht allerdings weiter, denn Phil Varone fällt für den Rest der Saison aus. Dolak sagt dazu: „Es ist natürlich sehr bitter, wenn unser Center Nummer 1 das Saisonende hat. Das gilt für Phil und für uns – das trifft uns hart. Wir haben genügend Spieler. Es sind jetzt andere, die in die Bresche springen müssen. Wir müssen enger zusammenrücken und härter arbeiten als vorher.“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=TXJySkg2eWRJWmNqVy9VMnNrUTJXU3RuaCs2SUZhVXJJT0o5RGd1V3VrND0=

 

Kölner Haie – EHC Red Bull München 3:6

Die Münchner erzielen nach dem 6:1 gegen Mannheim erneut 6 Tore, präsentieren sich eiskalt und sind mit 61 Punkten weiterhin Vierter. Köln lässt mit der 3. Pleite in Serie abreißen und steht mit 57 Zählern auf Rang 6.

 

Münchens Doppelpacker Markus Eisenschmid analysiert: „Das 1. Drittel war nicht unser Drittel. Da waren wir glücklich, dass wir mit dem 1:1 raus sind. Aber ab dem 2. Drittel haben wir es gut runtergespielt, haben wieder mal ein 2. Drittel gewonnen – wie gegen Mannheim auch. Und ich glaube, das macht es dann aus, dass wir hinten raus auch die Führung behalten.“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=bmhlTTZUUnI3M2VOM3lTWWJ0UC95dGxBVXZBUjB3ZUtmZFlpSEt2UkMwMD0=

 

Den Münchnern gelingt alles – egal, ob Abstauber, Unterzahl-Tor oder Traumkombination. Die EHC-Treffer im Video: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=TklyZ1RBVUtlWG5WQnpiQTRJT0E1MHBWR01RR1VCRm8yUDYxa2N2VUJSUT0=

 

Die Haie holten unter der Woche Patrick Sieloff zurück, der bereits in der Saison 21/22 für Köln spielte. Der Verteidiger freut sich über die Rückkehr – vor allem wegen der Fans: „Wir sehen das nicht alle Tage in Nordamerika. Ich weiß, dass Köln immer bekannt für die Fanbase war. Es ist groß, dass sie hierhergekommen sind. Ich denke, sie sind die Nummer 1 in Europa.“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=UDcrSVVaOXppQmFYQXJlWlZuU0RZUkRNNHMyL1ZrL1pySTRYZmgyNVFQST0=

 

Löwen Frankfurt – Fischtown Pinguins 2:3

Am Bornheimer Hang treffen 2 Welten aufeinander. Die Fischtown Pinguins ziehen mit dem Spitzenreiter aus Berlin gleich, führen Mitte des 2. Drittels mit 3:0. Frankfurt wacht hingegen zu spät auf und kann die 9. Niederlage am Stück nicht mehr verhindern.

Die Pinguins präsentieren sich bis Mitte des 2. Drittels eiskalt, während es nach dem 3. Treffer Pfiffe in Frankfurt gibt: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=TEtQUEtVcVBYWlNXZ1JUSjJtUXIwelR5NTc5cllKMFBlMXZsZzZTMlBWMD0=

 

Kapitän Reid McNeill bedankt sich nach dem Spiel für die Unterstützung: „Als erstes: Die Atmosphäre hier ist unglaublich. Es sind die besten Fans der Liga. Es war nicht der Start, wie wir ihn uns vorgestellt haben. Wir sind drangeblieben, aber es ist mal wieder nicht genug.“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=TkRsZnNFVktJKzJINzhCRDdOblZvbXdNUkY0aFJIaVNKWUg2alNFOG9UTT0=

 

Frankfurts Sportdirektor Franz-David Fritzmeier hinterfragt die Niederlagenserie von 8 Partien vor dem Spiel: „Wir haben deutliche Worte zur Mannschaft gesprochen. Wir sind alle in der Pflicht. Aber in erster Linie sehe ich mich in der Pflicht als Anführer des sportlichen Bereichs. Und der Verantwortung stelle ich mich auch gerne. Es ist allseits bekannt, dass wir in Iserlohn eine deutliche Aussprache hatten, die aber positiv geendet ist. Wir haben in die Mannschaft, in den Trainer reingehört – das war sehr positiv und wir haben ein Commitment geschlossen, dass es so nicht weitergeht, dass wir uns disziplinieren müssen.“

Fritzmeier nimmt die Führungsspieler in die Pflicht: „Wenn ich ein Führungsspieler bin, muss ich auch in der Kabine im richtigen Moment das Wort ergreifen. Die Spieler sind 95 Prozent der Zeit alleine in der Kabine. Wir haben genügend Veteranen in der Kabine, die Führungsspieler müssen aufstehen und vorangehen – genauso wie ich das tun muss, wie es Trainer tun müssen.“

Der Sportdirektor ist noch auf der Suche nach einem neuen Spieler, nachdem er das „Go“ von der Klubführung bekommen hat: „Wir haben die Möglichkeit von der Klubführung bekommen, dass wir einen weiteren Spieler verpflichten können. Das ist nicht selbstverständlich. Wir sind ein Wirtschaftsunternehmen. Wir haben niemanden, der einfach so den Hahn aufdreht. Deswegen ist es ein Bonus für uns, dass wir noch einen Spieler verpflichten können. Da sind wir auf der Suche.“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=cUFwNVBrQkVXSkorQjJ0UDFRamZRUFVFZE5NVGdtT2VjQjZna1AyMlp6WT0=

 

Zehn der letzten 12 Spiele haben die Pinguins nun gewonnen. Trainer Thomas Popiesch über das Erfolgsrezept: „Man hat heute wieder gesehen, dass auch mal andere Leute für das Scoring verantwortlich waren, dass die Mannschaft zusammensteht, dass jeder seine Basic-Aufgaben erfüllen will. Es ist ganz wichtig, dass wir zusammenstehen. Ich glaube, die Mannschaft hat es über die letzten Wochen schon sehr gut gemacht.“

Die Vorfreude auf das Spitzenspiel gegen Berlin am Sonntag steigt auch bei Popiesch: „In den letzten 4 Wochen reden viele immer über Spitzenspiele und wir sind dabei. Die Mannschaft macht uns schon wahnsinnig stolz. Deshalb sind wir froh, dass wir auch am Sonntag wieder ein Spitzenspiel haben.“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=c3AyaE5EUEVPSndiRUIxUndSS3BjVFJ0clMzYWVqQXpoalVQTFV6VkN1az0=

 

Nürnberg Ice Tigers – Adler Mannheim 4:3 i.O.

Die Ice Tigers bestätigen auch gegen Mannheim ihre ordentliche Form, führen in der regulären Spielzeit drei Mal und siegen letztlich in der Overtime durch Elis Hede. Damit festigt Nürnberg den 10. Platz, der für die 1. Runde der Playoffs berechtigt.

Elis Hede erzielt das goldene Tor in der Overtime: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=dXpWaWpLNEtZNUNYWldpMHRBN0ttd3MyRzRxQm10NGkzOWc0Um5KbmRFcz0=

71 Spiele blieb Nürnbergs Marcus Weber ohne Torerfolg – und trifft hier ansatzlos zum zwischenzeitlichen 2:1: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=c2xud2pnNTc2MVVUZkFUUDZ2cFRhOHBpdXA3cjRXOUJPNnpmS2pGWGJvbz0=

 

Nürnbergs Goalie Niklas Treutle nimmt den 2. Sieg im 2. Spiel des Jahres gerne mit: „Fantastische Arbeit von den Jungs. Wir haben wieder über 60 Minuten Vollgas gegeben, viel nach vorne gespielt. Mit den 2 Punkten sind wir sehr zufrieden.“

Die Ice Tigers schrauben mittlerweile auch die Anzahl der Gegentore zurück. Treutle erklärt: „Es hat angefangen, dass wir sehr undiszipliniert waren. Dann kam auch noch dazu, dass wir hinten sehr dünn besetzt waren. Da kam eines zum anderen. Die Trainer haben es im Training knallhart angesprochen. Wir haben uns alle gesteigert. Jetzt haben wir alles super zum Laufen bekommen.“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=UEdQVHNxSDF2RkswTXlYeWR3Nnl4Ukg2LzR0Vk9nMFMwbVozLy8vZU40bz0=

 

ERC Ingolstadt – Augsburger Panther 1:4

Augsburg ist der große Gewinner im Rennen um den Playoff-Platz 10, weil der AEV in Ingolstadt alle 3 Punkte mitnimmt. Mit 40 Zählern liegen die Panther nur noch 2 Punkte hinter Nürnberg. Anrei Häkulinen und Alexander Oblinger machen kurz vor Schluss mit 2 empty-nettern alles klar.

 

Die Augsburger Spieler feiern nach dem Spiel mit den zahlreich mitgereisten Auswärtsfans: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=MWRVMGI2eXJsZHJoNXN5V2hwNW5EYjZCV3hFSVoyR1BTMXFjcWN3OTJjcz0=

 

Augsburgs Torwart Markus Keller schielt auf den Playoff-Platz: „Das war ein richtig gutes Spiel von uns. Richtig kompakt gespielt, vorne die Chancen gut genutzt. Sicherlich eines unserer besseren Spiele der Saison, was nicht heißen sollen, dass wir wenige hatten. Wir spielen ein ordentliches Jahr und spielen um den 10. Platz mit. Wenn wir so weitermachen bleiben wir im Rennen.“

Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=bXcva1VYZEthV1lTbm9lV2RyMzVIYUdza0R4TTRyMHBiL0FnN1Joclo3MD0=

 

Die U20-Junioren der USA sind zum 6. Mal Weltmeister geworden. Gegen die Gastgeber aus Schweden setzen sich die Amerikaner mit 6:2 durch. Bevor die Junioren allerdings feiern können, leisten sich Spieler beider Teams kurz vor Schluss noch eine Prügelei – inklusive blutiger Nase. Derweil geht der 35. DEL-Spieltag torreich zu Ende.

 

USA – Schweden 6:2

Die U20-Junioren der USA krönen sich zum 6. Mal zum Weltmeister. In Schweden bleibt das Finale lange ausgeglichen, ehe die Amerikaner 3 Tore im Schlussdrittel erzielen.

Die Final-Tore der USA im Video: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=NmhnWTIyNFZkWURQS2RnQnY1NDhIdlZ0WVpIamIyZ3hTUGVJWnM3QURZUT0=

Rund 30 Sekunden vor der Schlusssirene leisten sich beide Teams eine wilde Schlägerei. Die Spieler riskieren dabei auch eine blutige Lippe: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=VjJTWHVRMTlGL04yVi9HSm9LT3JqRGUxZkEwb2psMGsyeWt3MXZjWlNlTT0=

 

Die Penny DEL live bei MagentaSport – 36. Spieltag:

Sonntag, 07. Januar 2024

Ab 13.45 Uhr: Fischtown Pinguins – Eisbären Berlin, EHC Red Bull München – Löwen Frankfurt, Grizzlys Wolfsburg – Düsseldorfer EG

Ab 16.15 Uhr: Augsburger Panther – Adler Mannheim, ERC Ingolstadt – Kölner Haie, Straubing Tigers – Iserlohn Roosters

Ab 18.45 Uhr: Schwenninger Wild Wings – Nürnberg Ice Tigers

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