Zetterer emotional: „Da gibt es im Fußball leider keine Gnade“ - FCA-Coach Wagner bescheiden: „Bin ein sehr dankbarer Mensch“ - Union-Doppeltorschütze Ansah begeistert: „Dachte, dass kann man sich nur vorstellen“ - Sky Experte Hamann schwärmt von Uzun: „Ein Spieler, der mir unheimlich gut gefällt“
Unterföhring, 23.08.2025
Unterföhring, 23. August 2025 - Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 1. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Can Uzun (Torschütze Eintracht Frankfurt) ...
... zum Auftaktsieg: „Es war ein sehr, sehr schöner Auftakt, deswegen wollen wir so weitermachen und wir sind alle sehr glücklich.“
... zu seinem Tor: „Eigentlich bin ich ein Spieler, der nicht so fest schießt, aber irgendwie lag der Ball sehr gut, ich habe ihn gut getroffen und es war ein schönes Tor.“
Niklas Stark (SV Werder Bremen) zu der deutlichen Niederlage: „Wir müssen das besser machen. Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht und dann ist die SGE auch extrem stark im Kontern. Das haben wir nicht geschafft zu unterbinden. Das wird das Erste sein, was wir dann auch ansprechen. Aber wir werden das analysieren und in der nächsten Woche daran arbeiten, dass es in den nächsten Wochen auch Punkte gibt.“
Marco Friedl (Kapitän SV Werder Bremen) zu der Leistung der Bremer:„Auch wenn es gute Gegner sind, wir sind da, um in jedem Spiel zu punkten und da müssen wir das Maximum rausholen. In jedem Bundesliga-Spiel musst du deine Leistung bringen, 100 Prozent über das ganze Spiel. Du kannst dir keine Phasen erlauben, so wie wir, dass wir uns drei Tore selber einschenken. Das wird nicht nur gegen die Eintracht bestraft, sondern es wird gegen jede Mannschaft in der Bundesliga bestraft. Wenn wir da nicht auf der Höhe sind, dann werden wir in der nächsten Woche auch nichterfolgreich sein. Daran gilt es zu arbeiten, dass wir effektiver sind und die Fehler hinten abstellen.“
Horst Steffen (Trainer SV Werder Bremen) zu seinen Hoffnungen für den weiteren Saisonverlauf: „Wir werden noch weiter trainieren und die Abläufe werden noch besser und klarer werden. Dementsprechend habe ich sehr große Hoffnung, dass die Jungs sich weiterentwickeln und zusätzlich wird der eine oder andere Verletzte wiederkommen und möglicherweise auch noch ein Transfer gelingen, dass wir allgemein eine Ausgeglichenheit im Kader haben, dass wir noch mehr Qualität auf dem Platz haben und die Abläufe sich setzen. Ich bin zuversichtlich, auch wenn die nächsten Gegner sicherlich auch nicht einfach sein werden, aber auch das ist jeweils zu beurteilen. Jedes Spiel ist einzeln zu beurteilen und jeweils haben wir eine Chance da zu sein, auch gegen gute Gegner mitzuhalten. So sehe ich das und deshalb bin ich immer positiv und zuversichtlich und sehe eben Ansätze. Wir müssen noch weiter gut arbeiten und dann werden die Erfolge auch kommen.“
Michael Zetterer (Torwart Eintracht Frankfurt) zu der Besonderheit, sofort gegen seinen Ex-Klub zu spielen: „Es war komisch zu Beginn, aber es war klar, ich wollte mit einem Sieg starten, da gibt es leider im Fußball keine Gnade. Zehn Jahre gehen nicht spurlos an einem vorbei, ich habe das Banner auch gesehen von den Fans, ist kein Geheimnis, jeder weiß, was Werder und was Bremen für mich bedeutet und deswegen musste ich da nochmal hin.“
Frederik Rönnow (Torwart 1. FC Union Berlin) zu dem Auftaktsieg gegen den VfB Stuttgart: „Das war ein super Start. Wir wussten vor dem Spiel, dass Stuttgart ein Top-Gegner ist. Wir haben das geschafft, wir haben gekämpft, richtig gut verteidigt. Ich freue mich auch sehr über diese zwei Tore von Eli.“
Atakan Karazor (Kapitän VfB Stuttgart) zu den Gründen für die Niederlage: „Das tut weh, sind aber Dinge, die wir aus der Vorsaison auch mehr oder weniger kennen,
wir müssen da härter verteidigen, härter am Mann bleiben. Ich habe das Gefühl, dass wir zu einfach diese Dinger kassieren und wir müssen so viel tun, um ein Tor zu erzielen und das ist eine Sache, an der wir arbeiten müssen. Das sind Themen, die wir in der Woche angesprochen haben, die wir heute leider wieder nicht gemacht
haben auf dem Platz.“
Deniz Undav (VfB Stuttgart) zu bekannten Schwächen des VfB: „Beim ersten und beim zweiten Gegentor verteidigen wirNicht gut. Das erste ist ein super Tor, den trifft er Weltklasse, aber das zweite muss man besser verteidigen und dann gehst
du vielleicht mit 0:1 in die Halbzeit, dann ist das Spiel auf jeden Fall enger.“
Ilyas Ansah (Doppeltorschütze 1. FC Union Berlin) zu seinen sehenswerten Treffern: „Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Das sind Momente, von denen man irgendwie immer geträumt hat und ich dachte, das kann man sich nur vorstellen, aber das es dann wirklich passiert, ist schon krass. Das erste war schon noch ein Ticken schöner, aber beides gleich geil.“
Tim Lemperle (Torschütze TSG 1899 Hoffenheim) zu dem Sieg in Leverkusen: „Das letzte Mal, als ich hier in dem Stadion zugeguckt habe, also meiner
Mannschaft, da sind wir im DFB-Pokal rausgeflogen und deswegen ist es echt schön, heute hier mal einen Dreier mitzunehmen.“
Fisnik Asllani (Torschütze TSG 1899 Hoffenheim) zu seiner Gefühlslage nach dem Sieg: „Ich bin extrem, extrem happy, nach zwei Jahren, die ich jetzt weg war, hier zurückzukommen und direkt im ersten Spiel so einen geilen Sieg einzufahren auswärts in Leverkusen.“
Christian Ilzer (Trainer TSG 1899 Hoffenheim) zu seiner Freude über den Sieg: „Ich bin richtig stolz auf die Mannschaft, auf alle und wir sind richtig froh, hier drei Punkte mitgenommen zu haben. An die letzte Saison hat mich einzig das frühe Gegentor erinnert, ansonsten gar nichts mehr. Wir sind in dieser Saison und wir sind mit einem guten Spiel und einem verdienten Sieg, sind wir sehr gut in die Saison gestartet. Das ist, was zählt. Der Wermutstropfen ist natürlich, dass wir zwei Topspieler verloren haben im Spiel, aber wie die Jungs miteinander gespielt haben, wie sie miteinander verteidigt haben, das hat wirklich Spaß gemacht.“
Robert Andrich (Kapitän Bayer Leverkusen) zu der Auftaktniederlage: „Egal ob viele neue Spieler oder nicht, am Ende geht es darum, was du auf dem Platz machst und da haben wir vor allem vieles zu einfach zugelassen bei Hoffenheim. Das steht an erster Stelle. Natürlich ist viel neu und alles drum und dran, aber das ist keine Ausrede. Wir haben trotzdem genug Anspruch an uns, um hier das Spiel
zu gewinnen. Das haben wir leider nicht gemacht und verdienterweise fährt Hoffenheim mit drei Punkten nach Hause.“
Mark Flekken (Torwart Bayer Leverkusen) zu der Niederlage in seinem ersten Bundesligaspiel für Leverkusen: „Ich habe es mir irgendwie anders vorgestellt.
Schwierig, schwierig. Phasenweise haben wir es gar nicht mal so schlecht gespielt, aber phasenweise viel zu viele einfache Fehler im eigenen Spiel gehabt.Gehst durch den Standard in Führung, kriegst so ein Eiertor, so ein abgefälschtes Ding, vor der Halbzeit rein. Man muss ganz ehrlich sagen, dass sie es teilweise auch sehr gut ausgespielt haben.“
Erik ten Hag (Trainer Bayer Leverkusen) zu nötigen Verbesserungen: „Die haben es uns sehr schwierig gemacht, aber nichtsdestotrotz müssen wir da mehr auf uns selbst schauen als auf den Gegner. Das war auf unserer eigenen Seite einfach nicht gut genug. Natürlich müssen wir daran arbeiten und wir werden alles geben dafür, um das besser zu tun und uns besser aufzustellen.Aber letztendlich braucht es Zeit. Aber ich kann nicht sagen, wie viel Geduld ich haben muss. Das ist einfach, manchmal klickt es und manchmal muss man sehr hart dafür arbeiten. Aber ich bin in einem sicher, und da werde ich mich auch wiederholen, dass es uns am Ende gelingen wird.“
Noah Atubolu (Torwart SC Freiburg) zu der Niederlage: „Katastrophal, wie wir hier reingestartet sind. Am Anfang war es gut, wir hatten relativ viele Chancen, nicht
nur in der ersten Halbzeit, sondern über das ganze Spiel hinaus. Ich kann mich erinnern, einmal ein leeres Tor, was wir da nicht rein gemacht haben und wie es dann klassisch ist, wirst du bestraft.“
Vincenzo Grifo (Torschütze SC Freiburg) zu der Stimmung nach der Niederlage: „Wichtig ist, dass in der Kabine keiner die Köpfe runter macht, sondern positiv bleibt. Das ist Fußball, das gehört dazu. Wir haben schon einiges geschafft, das haben wir uns auch gesagt und daran haben wir auch geglaubt, aber das Leben ist kein Wunschkonzert.“
Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) zu den positiven Dingen, die er trotz der Niederlage mitnimmt: „Auch wenn du verlierst, ist es dennoch wichtig, dass du in vielen anderen Punkten gute Leistungen gezeigt hast. Das haben wir getan. Es sind viele Dinge dabei, auf denen wir aufbauen können, das ist gut. Wir wissen aber, du brauchst diese Kleinigkeiten, die dann eben auch die Spiele entscheiden können. Das sind dann so die Zweikämpfe. Das müssen wir besser machen, aber auf viele Dinge können wir aufbauen.“
Robin Fellhauer (FC Augsburg) zum Auftaktsieg: „Ich bin einfach froh, dass wir hier gewonnen haben. Es war eine sehr schwere Aufgabe, wir haben uns viel vorgenommen und haben uns auch belohnt. Wir waren sehr effektiv vor dem Tor und ich bin einfach überglücklich, dass ich mein erstes Bundesligaspiel bei meiner alten Heimat machen durfte.“
Marius Wolf (Torschütze FC Augsburg) zu Sandro Wagner: „Wir haben seit Tag eins extrem viel gearbeitet, auch im Trainingslager, in den ersten Wochen auch Grundlagen geschaffen. Wir sind gerade im Detail dran, die einzelnen Positionen, Situationen, weiterzuentwickeln. Wie gesagt, wir sind noch am Anfang.Wir haben es heute ordentlich gemacht.“
Sandro Wagner (Trainer FC Augsburg) ...
... zu seinem gelungen Debüt als Trainer in der Bundesliga: „Ja, würde ich schon sagen, dass es gelungen ist, ehrlicherweise. Klar sagt sich das leicht, wenn du ein Spiel gewinnst, aber ich bin allgemein ein sehr dankbarer Mensch und an so einem Abend auch sehr dankbar.“
... zu seinen Emotionen: „Das ist schon emotional an der Seitenlinie, wusste ich, aber es ist schon krass, der Druck und auch die Anforderung und ich war auch schon emotional da, vielleicht nicht im Positiven, aber ich hoffe weiterhin, dass ich nicht unsympathisch wirke, wenn ich die Bilder anschaue, das ist schon bestimmt wild, ja, da muss ich auch noch viel lernen.“
... zu den Worten, die er an die Mannschaft gerichtet hat: „Ich bin ein großer Freund von einer großen Variabilität im Taktischen und ich habe sie darauf vorbereitet, was so die Versionen von Freiburg sein können, was die Umstellungen sein können und allgemein, haben die Jungs das taktisch unfassbar umgesetzt.
Man darf nicht vergessen, die letzten Jahre war ein ähnlicher Spielstil in Augsburg, wahrscheinlich die letzten fünf, sechs, sieben Jahre und das ist nicht einfach, gerade für die Spieler, die schon länger im Verein sind, sich auf was Neues einzulassen und ich habe auch nach dem Spiel gesagt, ich bin sehr, sehr dankbar, dass sie die Reise mitgehen, dass sie sehr offen sind für unsere Ideen und ich kann wirklich nur dankbar sein. Ich habe auch nach dem Spiel versucht, der Mannschaft etwas zu sagen, das machen wir immer so und mir ist einfach nichts Besseres eingefallen, außer Danke zu sagen.“
… zu dem anstehenden Spiel gegen „seinen“ FC Bayern: „Es ist mein FCA tatsächlich und Bayern wird für uns ein normales Bundesligaspiel, das
hört sich blöd an, aber klar, ich komme daher. Ich habe noch so viele Gedanken mit Freiburg, für den FCA ist es schön, nach zehn oder elf Jahren ein Topspiel zu haben am Abend, das freut mich eher für den Verein tatsächlich und dann klar, kenne
ich da viele, aber von den Entscheidungsträgern kenne ich keinen und von dem her werden wir da schon reinklopfen mit den Jungs.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) zu seinen Worten an die Mannschaft nach dem Spiel: „Das werde ich hier nicht im Detail erklären, aber ich habe der Mannschaft gesagt, dass wir verdient verloren haben, dass wir keine gute Leistung gebracht haben, auch keine gute Energie gehabt haben, ein bisschen unverständlich. Wenn man so will, sind wir sofort mit den Tatsachen konfrontiert worden, dass ein Gegner ein Stück weit unsere Fahrlässigkeit, gerade in der Defensive, auch in der Offensive, ausgenutzt hat.“
Leonardo Scienza (Torschütze 1. FC Heidenheim) zu der Niederlage: „Es ist bitter, es ist scheiße, muss ich ehrlich sagen, es ist komplett scheiße, so einen Auftakt in der Bundesliga, 1:3 auf den Mund zu kriegen, zu Hause schon wieder, ist nicht gut, wir sind nicht glücklich. Was können wir machen, einfach fokussieren in den nächsten Spielen.“
Maximilian Arnold (Kapitän VfL Wolfsburg) zu seiner Einschätzung des Siegs: „Eigentlich wirklich richtig gut, kurz mal ein bisschen gestruggelt nach dem Ausgleichstreffer, aber wenn wir ganz ehrlich und nüchtern das Spiel betrachten, sind wir hier der klare verdiente Sieger und wir hätten das Ergebnis höher gestalten müssen.“
Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) zu der Auftaktniederlage: „Ich bin eher sauer, ernüchtert wäre nicht treffend, ich bin sauer über die Tatsache, dass wir jetzt da stehen mit nichts in den Händen, das ist das, was mich sauer macht.“
Sky Experte Dietmar Hamann ...
... zu der Leistung von Can Uzun: „Er hat es gut gemacht. Er hat mit dem Sonntagsschuss den Torreigen eröffnet und dann zwei wunderbare Assists geliefert. Ein sehr spielintelligenter Spieler, wie es Erik gezeigt hat. Er ist ein Straßenfußballer, weil er immer gute Entscheidungen trifft. Er ist der jüngste Frankfurter mit drei Scorerpunkten in einem Bundesligaspiel, er hat sein fünftes Bundesligator erstmals aus der Distanz erzielt, ist bis zu seiner Auswechslung am meisten von allenSpielern gelaufen. So, wie er heute geschossen hat, wie er das Tor gemacht hat, werden wir öfter mal ein Tor aus der Distanz sehen. Das gute ist natürlich, sie haben so vielegute junge Spieler, Tempo, Finesse, Spielwitz. Ein Burkardt und ein Doan haben nicht getroffen und waren an allen vier Toren gar nicht beteiligt. Die beiden Stareinkäufe sind nicht beteiligt und du machst trotzdem vier Tore. Das zeigt, was die für ein Potenzial sie nach vorne haben. Der Uzun ist ein Spieler, der mir unheimlich gefällt. Letztes Jahr hat er sich schwergetan, da war auch der Trainer zum Teil nicht zufrieden mit ihm. Er hatte anscheinend eine gute Vorbereitung und ich glaube, dass er dieses Jahr wirklich durch die Decke gehen kann. Was ich noch dazu sagen muss, bei allem Lob verliert er vor dem 3:1 den Ball und dann die Chance, die sie danach haben durch Grüll, da verliert er auch den Ball. Das sind noch zwei Sachen, die der Trainer möglicherweise unter der Woche immer ansprechen wird, aber toller Spieler, tolle Leistung.“
… zu der Niederlage des VfB Stuttgart: „Beim zweiten Tor sieht Nübel nicht gut aus, den muss er halten für mich, aber 21 Torschüsse, 2,4 oder 2,5 Expected Goals, nicht nur hinten, sie müssen auch nach vorne kaltschnäuziger und effektiver werden. Das war auch letztes Jahr gegen Ende der Saison ein großes Problem, weil da war wirklich eine Phase im Januar, Februar, wo du dachtest, die können oben nochmal anschließen und ich habe oft bei den Stuttgartern das Gefühl, dass sie sich die Torchancen zu einfach erarbeiten und die sagen, naja, wenn wir eine verschießen, die nächste kommt schon wieder, weil sie nach vorne unheimliche Qualität und sehr viele gute Spieler haben, die aus dem Nichts eine Torchance herausspielen können und da müssen sie in beiden Sechzehnern einfach besser werden. Hinten besser verteidigen, mit der Anzahl an Schüssen und Chancen musst du eigentlich mindestens zwei Tore machen, also so ein Spiel zu verlieren, ist unheimlich bitter.“
… zu der Leistung von Bayer Leverkusen: „Sie hatten unter Alonso eine wahnsinnige spielerische Dominanz und ich habe es letzte Woche
gesehen im Pokal, Großaspach darf man nicht überbewerten, es war viel Stückwerk. Was mich heute am meisten enttäuscht hat, Erik hat es gesagt, mit Lemperle und Asllani haben sie zwei super Spieler, Asllani hat eine wahnsinnige Saison gespielt in Elversberg letzte Saison, hätte sie fast zum Aufstieg geschossen. Nur wie schwer sie sich getan haben, Chancen rauszuspielen und ich hatte das Gefühl, dass sie noch gewohnt waren diese spielerische Dominanz zu haben und zu sagen, naja wir passen, wir passen, irgendwann geht schon die Tür auf und wir kriegen eine Chance. Sie hatten unheimlich wenige gute oder große Torchancen und letztendlich muss man sagen, haben sie ein Spiel verdient verloren gegen eine Mannschaft, die letztes Jahr wirklich schlecht war, große Probleme gehabt und das erste Spiel gleich zu Hause verloren.“

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