MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH

16.04.2022
3-Liga

3. Liga komplett live bei MagentaSport-: Havelse ist 2. Absteiger, Duisburgs Meilenstein in Berlin

Die Mentalitätsmonster aus Osnabrück, Löwen sehen sich benachteiligt, Braunschweig will mindestens Platz 3

Bonn, 16.04.2022

Der VfL Osnabrück bliebt den Top 3 nach dem 3:2 beim TSV 1860 München als Tabellenvierter auf den Fersen. „Wir sind Mentalitätsmonster“, lobte VfL-Trainer Daniel Scherning nach dem 5. Sieg in Folge, dem 2. Späten Erfolg binnen 5 Tagen. Sechzig-Sportdirektor Günther Gorenzel ärgerte sich über die nicht geahndete, klare Abseitsstellung beim 0:1 durch Osnabrücks Heider: „Wir sind in der Tabelle, was Fehlentscheidungen angeht, ganz klar vorne.“ Eintracht Braunschweig schafft durch ein mühevolleres 1:0 gegen den Abstiegskandidaten Würzburg den Sprung auf den 2. Platz – zumindest bis zum Ostersonntag-Hit Kaiserlautern gegen Saarbrücken (ab 13.30 Uhr live bei MagentaSport). Eintracht-Trainer Michael Schiele, der 2020 mit Würzburg schon mal den Aufstieg packte: „Schön ist, dass wir mal vorgelegt haben. Wir wollen auf jeden Fall den 3. Platz festigen.“ Der TSV Havelse ist nach dem 1:1 in Halle als 2. Klub abgestiegen. TSV-Trainer Ziehl: „Es sah die ganze Saison einfach schlecht aus.“ Dagegen landet der MSV Duisburg durch ein 1:0 bei Viktoria Berlin einen „Meilenstein“ auf dem Weg zum Klassenerhalt.

 

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen Spieltags – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Derby-Zeit am Sonntag. Der Dritte 1. FC Kaiserslautern empfängt den 1. FC Saarbrücken – bereits ab 13.30 Uhr steigt MagentaSport in die Live-Berichterstattung ein. Mit dabei: Kult-Trainer Peter Neururer. Spitzenreiter Magdeburg gastiert beim abstiegsbedrohten SC Verl - ab 12.45 Uhr live bei MagentaSport.

 

TSV 1860 München – VfL Osnabrück 2:3


Eine 1. Hälfte mit vielen Stockfehlern im Spielaufbau und ein Abseitstor zum 0:1 wirft die Löwen zur Pause schon zurück. Osnabrück verliert nach dem 2:2 den Zugriff und gewinnt dennoch - zieht mit 54 Punkten und einer Resthoffnung als Tabellenvierter für den Aufstieg in die Endphase ein.

1860-Sportdirektor Günther Gorenzel: „Es ist eine sehr, sehr unglückliche Niederlage. Vor allem, wenn man schaut, wie sie zustande kommt. Wir haben alles versucht, spielerisch zu lösen. Haben uns den einen oder anderen Ballverlust zu viel geleistet. Osnabrück hat gegen unser Pressing tief gespielt und wir waren am 2. Ball immer wieder 2. Sieger.“

Gorenzel ärgerte sich über die nicht geahndete, klare Abseitsstellung beim 1:0 durch Heider: „Wir sind in der Tabelle, was Fehlentscheidungen angeht, ganz klar vorne. Heute wieder diese unglückliche Entscheidung. Am Ende sind´s Schiedsrichterentscheidungen also Tatsachenentscheidungen. Das haben wir zu respektieren. Aber dennoch unglücklich, weil wir hier ein sehr, sehr gutes Spiel geliefert haben.“

Zu den Aufstiegsambitionen von Sechzig sagt Gorenzel: „So lange es rechnerisch geht, werden wir sicher nicht die weiße Fahne hissen. Wir brauchen uns für die Leistung sicher nicht schämen.“

 

Sechzig-Torjäger Marcel Bär traf zum 2:2 und seufzte: „Sehr, sehr bitter, sehr, sehr bitter. Ich hatte den Eindruck, dass wir nach dem 2:2 dem 3:2 sehr viel näher waren als Osnabrück. Dann verlieren wir so einen 50:50 Ball, die kontern uns aus und schießen den Siegtreffer – ja das ist extrem bitter. Wahnsinn!“ 

 

„Heute war das Ziel, vor Sechzig zu kommen. Alles weitere gucken wir.“ Osnabrücks Trainer Daniel Scherning zu den erneuten Comeback-Qualitäten des VfL, spät die Spiele zu entscheiden: „Das ist erstmal ein Zeichen dafür, dass die Mannschaft einen Riesencharakter hat. Wir hatten heute Mentalitätsmonster auf dem Platz. Wir hatten nach dem 2:2 keine einfache Phase, geben da das Spiel aus der Hand. Aber dann nochmals so wiederzukommen, deutlich besser organisiert zu sein. Ja und dass wir die Qualität haben, jederzeit ein Tor zu machen, das war mir klar.“

Fünf Siege in Folge, aber das Nachholspiel am Dienstag in Halle findet Scherning „scheiße. Der DFB macht ja da auch was er will und knallt uns das Ding da rein.“

 

Eintracht Braunschweig – Würzburger Kickers 1:0


Platz 2 für die Eintracht, zumindest bis morgen, aber was für ein Zitterspiel. „Würzburg hat einen Kader, der für die Plätze 8 bis 12 ausgelegt ist“, erklärte Braunschweigs Trainer Michael Schiele die Anfangsprobleme der Eintracht: „Wir haben nicht nachgelassen und so auch das Tor erzwungen. Da haben wir gut zugeschlagen. “ Zum 2. Platz sagt Schiele, der 2020 mit Würzburg schon mal den Aufstieg packte: „Schön ist, dass wir heute mal vorgelegt haben. Wir wollen auf jeden Fall den 3. Platz festigen.“

 

„Überragend“ meinte Eintracht-Torschütze Bryan Henning zum Sieg, er suchte die eigenen Anfangsprobleme in der Würzburger Stärke: „Großes Lob an Würzburg – wir hatten wenig Mannschaften, die da hinten so rausgespielt haben wir angepresst haben. Das war extrem anstrengend, das hat man am End gesehen, dass da keine Körner mehr da waren. Aber egal! Dreckiges 1:0 ist noch geiler als vielleicht ein 5:0.“

 

„So lange die Lungenflügel atmen, atmen wir.“ Co-Trainer Philipp Eckart vertrat den rotgesperrten Trainer Ralf Santelli und hat die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben: „Wir haben uns nicht belohnt für einen unglaublich disziplinierten Auftritt. Wir hatten viele gute Ballgewinne, waren dann vielleicht fahrig im Aufbau. Wir bringen uns leider selbst in Bredouille mit einem verunglückten Spielaufbau. Aber ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Wir haben alles investiert – hat nicht sollen sein.“

Sein Mittelfeldrenner Stefaniak bedauerte die Fans, weil die Kickers einfach nicht gewinnen: „Wer uns vorwirft, dass wir nicht gekämpft haben, dass wir nicht alles getan haben, um diesen Scheiß-Dreier mitzunehmen nach Würzburg, der hat für mich keine Ahnung!“

 

Viktoria Berlin – MSV Duisburg 0:1


Der MSV Duisburg macht mit dem Sieg im direkten Duell einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt, steht jetzt 8 Punkte vor einem Abstiegsplatz. Trainer Hagen Schmidt über den Auswärtssieg: „Wenn man alles zusammennimmt, war es unterm Strich ein verdienter Sieg für uns, den wir auch gerne eintüten… Man muss immer die ganze Saison betrachten, was wir in der Saison alles erlebt haben. Wie wir uns dort immer freigeschaufelt haben und die Dinge hinter uns gelassen haben. Wir sind immer in einer eindrucksvollen Art zurückgekommen und das zeigt den Charakter der Jungs. Die fighten und brennen… Wir sind jetzt auf einem guten Weg und wollen das weitermachen. Wir ziehen das jetzt bis zum Ende voll durch.“

Siegtorschütze Kolja Pusch: „Das war ganz wichtig … Es war es ein 50:50-Spiel. Beide Mannschaften waren stark und dementsprechend können wir sehr froh mit den 3 Punkten sein, weil die ein Meilenstein waren… Wenn wir die Leistung weiterbringen, dann werden wir auch noch ein paar Punkte holen, die uns den Klassenerhalt bescheren.“

Für die Viktoria sieht es nach der Niederlage weiter nicht gut aus. Zwar steht das Team mit 4 Punkten Abstand auf Platz 16, hat allerdings auch schon 2 Spiele mehr bestritten als die Verler auf Rang 17. Trainer Farat Toku war nach dem Spiel bedient: „Wir waren die komplette 2. Halbzeit schon dominierend. Wir hatten mehr klare Chancen, aber da hat uns ein bisschen das Matchglück gefehlt. Duisburg hatte nur die eine Chance, in der sie das Tor machen… Jetzt muss man gegen Würzburg weitermachen.“

 

Hallescher FC – TSV Havelse 1:1


Der HFC rutscht nach dem Unentschieden einen Platz nach unten auf Rang 15, wurde nach dem Spiel sogar von einzelnen Fans ausgepfiffen. Trainer André Meyer kassierte wegen Meckerns kurz vor Ende noch eine Gelb-Rote Karte und fehlt dem HFC damit im nächsten Spiel. So sah der Trainer den Platzverweis: „Das hat sich am Ende ein bisschen hochgeschaukelt, weil gefühlt jede 50:50-Situation gegen uns entschieden wurde und der Linienrichter sich eher aus seiner Verantwortung rausgezogen hat… Und wenn man dann dem Linienrichter nicht mehr sagen kann, dass ein 2. Ball auf dem Platz liegt, dann verstehe ich die Welt nicht mehr… Wenn wir zukünftig ohne Füße spielen sollen und gar nicht mehr reingehen dürfen, dann ist das weit weg von dem Sport, wo wir eigentlich mal waren.“

Zum Spiel sagte Meyer: „Die Mannschaft hat sich von der 1. bis zur letzten Minute zerrissen und da kann man dem Team keinen Vorwurf machen. Richtig ist, dass wir ein zweigeteiltes Spiel gesehen haben. Die ersten 30 Minuten waren mit das Beste, was mein Team gezeigt hat, seitdem ich hier angefangen habe. Das war fast das perfekte Spiel… Nach dem 1:1 fing dann das Kopfkino an und die Qualität der Entscheidungen nahm brutal ab.“

Torhüter Tim Schreiber: „Wir haben eigentlich über 90 Minuten das Spiel gemacht. Wir haben eine Szene zugelassen und das war der Standard vor dem Gegentor. Da verteidigen wir dann einmal nicht gut und bekommen so ein dummes Gegentor… Heute hat vieles gefehlt, um die Gegner zu schlagen… Wir hätten heute einen Riesenschritt gehen können. Wir hätten den Kampf annehmen müssen und das Ding nach Hause holen müssen. Dann könnten wir die nächsten Spiele auch anders auftreten.“

 

Nun steht der Abstieg des TSV Havelse auch rechnerisch fest. Der Aufsteiger verabschiedet sich nach nur einem Jahr in Liga 3 wieder. Trainer Rüdiger Ziehl: „Es war eine gute Leistung und wir hätten den Sieg verdient gehabt. Wir haben hinten rausgespielt und Lösungen gefunden. Wenn wir die Umschaltmomente besser nutzen, dann gehen wir hier als Sieger vom Platz.“ Zum Abstieg: „Es sah die ganze Saison einfach schlecht aus. Nach der Niederlagenserie zu Beginn haben wir uns ein Stück weit gefangen, aber konnten die Leistungen danach einfach nicht weiter bestätigen. Auch die letzten Wochen waren die Leistungen ein stückweit ernüchternd. Heute freue ich mich einfach über die gute Leistung meiner Mannschaft.“

Ziehl wird Havelse wohl verlassen, wie´s weitergeht „steht noch nicht fest. Ich bin auf der Suche und muss am Ende eben sehen, ob eine Stelle frei wird und wie dort dann die Gespräche sind. Ich bin gespannt, was da kommt.“

 

FSV Zwickau – SV Wehen Wiesbaden 2:1


Zwickau ist seit 6 Spielen ungeschlagen, feiert den 2. Sieg in Folge – Klassenerhalt nun aber wirklich fix. Der SV Wehen Wiesbaden verspielt die allerallerletzte Chance, doch noch um den Aufstieg mitspielen zu können - mit 46 Punkten auf Platz 8.

Wiesbadens Trainer Markus Kauczinski: „Wir haben ein gutes Auswärtsspiel gemacht und das Gegentor lag jetzt nicht in der Luft. Aber man kann den klären. Eine Minute vor Schluss sind wir unkonzentriert und am Ende haben wir es nicht besser verdient, wenn wir uns so blöd anstellen… Das ist eigene Blödheit. Wir sind einfach noch viel zu grün hinter den Ohren.“ Benedict Hollerbach: „Das ist superärgerlich. Die Mannschaft ist super bedient. Wir haben ein tolles Spiel gemacht und hatten auch sehr gute Chancen… Da müssen wir am Ende die Bälle eindeutiger klären und auch abgewichster sein.“

 

Der FSV Zwickau feiert einen Last-Minute-Sieg und steht mit 43 Punkten auf Rang 10.

Zwickaus Trainer Joe Enochs: „In der 1. Halbzeit sind wir sehr gut ins Spiel gekommen… Wir haben eine Chance zugelassen und die hat Wiesbaden dann direkt ausgenutzt. Insgesamt sind wir damit zufrieden. In der 2. Halbzeit hat Wehen gezeigt, was die für eine Mannschaft haben… Die Jungs haben sich dann reingekämpft ins Spiel uns sich am Ende belohnt. Es war ein hartes Stück Arbeit. Vielleicht war das von den Chancen her am Ende nicht so verdient, aber wir nehmen es mit.“

 

SV Meppen – Borussia Dortmund II 1:1


Kein Sieger im Tabellenmittelfeld. Der SV Meppen kommt ohne den positiv getesteten Trainer Rico Schmitt gegen Dortmund II nicht über ein Unentschieden hinaus, steht weiter auf Platz 12.

Co-Trainer Mario Neumann: „Es war schade, dass wir die Führung hergegeben haben. Unsere Jungs haben alles versucht, gegen eine gute Dortmunder Mannschaft, die uns einiges abverlangt hat… Aber mich freut es, dass wir heute in einem tollen Fußballspiel vor toller Kulisse einen Punkt geholt haben.“

 

Die Dortmunder stehen nach dem Unentschieden weiter auf Rang 9. Trainer Enrico Maaßen ärgerte sich, dass es kein Sieg wurde, trotz zahlreicher Chancen: „Das begleitet uns schon die ganze Zeit. Trotzdem war heute die Art und Weise, wie wir aufgetreten sind, sehr gut. Auch wie wir uns zurückgekämpft haben… Manchmal bekommt man eben nicht das, was man verdient. Aber die Art und Weise heute, war richtig, richtig gut.“

 

Jacobs Ziel am Betzenberg: „Lautern Salz in die Suppe spucken!"



Starkes Aufgebot in der Fußballshow "3. Liga Top-Thema" für die Moderatoren Christian Strassburger und Alexander Klich vor dem Hit des 34. Spieltages am Ostersonntag ab 13.30 Uhr live bei MagentaPSort: Lautern gegen Saarbrücken. Wer die komplette Folge mit Patrick Herrmann (Gladbach), Dominique Heintz (Union Berlin) und Sebastian Jacob (Saarbrücken) nochmals verfolgen will: www.youtube.com/watch?v=JJRFjwctiq8

Saarbrückens Offensiv-Mann Sebastian Jacob ist kein ganz so großer Lautern-Fan. Obwohl er fast 5 Jahre dort spielte. Der 28jährige Jacob wechselte 2012 von Saarbrückens U19 zu Lauterns Amateuren. Nach einer Verletzung in 2017 kam es zum Bruch, kein neuer Vertrag: "Ich war schon sehr, sehr enttäuscht, wie das Ganze abgelaufen ist. Weil ich mich 5 Jahre reingehauen habe, die Knochen hingehalten habe." Nach der Verletzung war Jacob zunächst arbeitslos, 2018 kehrte nach Saarbrücken zurück. Nach 2 erfolgreichen Spielzeiten in der 3. Liga sei es "schon geil, jetzt auf Augenhöhe zu sein", sagt Sebastian Jacob. "So ein brisantes Derby auf dem Niveau hat es schon ewig nicht mehr gegeben." Das Saarbrücker Ziel auf dem Betzenberg beschreibt der 28jährige Jacob so: "Lautern ärgern". Er hoffe, den aufstiegswilligen Lauterern "Salz in die Suppe spucken" zu können. Anders formuliert: "Für mich gäb´s nichts Schöneres, das Spiel zu gewinnen."

 

3. Liga LIVE bei MagentaSport

Sonntag, 17.04.2022

Ab 12.45 Uhr: SC Verl – 1. FC Magdeburg

Ab 13.45 Uhr: 1. FC Kaiserslautern – 1. FC Saarbrücken


Montag, 18.04.2022

Ab 18.45 Uhr: SV Waldhof Mannheim – SC Freiburg II


Dienstag, 19.04.2022

Ab 18.45 Uhr: Hallescher FC – VfL Osnabrück

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