Fußball

RB-CEO Haenni formuliert Titelambitionen: „Würde uns dafür gern weniger als fünf Jahre geben“

Riera kritisiert Zweikampfverhalten: „So kannst du nicht konkurrenzfähig sein“ - Werner feiert Sieg: „Kann auch anders als ruhig und nüchtern“ - Knauff deutlich: „Es ist eine schwierige Saison für uns“ - Matthäus zu RB: „Mit dieser reifen Leistung ein ganz heißer Champions-League-Kandidat“

Unterföhring, 18.04.2026

Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 30. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig (1:3) bei Sky.  

 

Albert Riera (Trainer Eintracht Frankfurt)

… zum Spiel: „Ich würde sagen, ich habe gemischte Gefühle. Vor dem Spiel haben wir gesagt, dass wir um alles kämpfen wollen, auch um Platz drei, gegen eine großartige Mannschaft mit starken Individualisten. Den Unterschied hat am Ende ihre Effizienz vor dem Tor gemacht. Ich kenne die Statistiken noch nicht im Detail, aber ich habe nicht das Gefühl, dass wir ein schlechtes Spiel gemacht haben. Bei Schüssen, Pässen und Abschlüssen aufs Tor wird das ziemlich ähnlich gewesen sein. Der Unterschied war, dass sie ihre Tore gemacht haben und wir unsere Chancen nicht. Vor allem die große Chance von Oscar zum möglichen 2:1 hätte das Spiel komplett verändert. Aber Fußball ist so.“

… zu Leipzigs Flügelspiel und den verlorenen Duellen: „Wir haben die ganze Woche daran gearbeitet, weil wir wussten, dass Leipzig auf den Flügeln enorme Qualität hat. Ich war in der ersten Halbzeit sehr wütend, weil wir fast alle Duelle verloren haben. Im Fußball kann man über Technik und Taktik sprechen, aber wenn du keine Duelle gewinnst, kannst du nicht konkurrenzfähig sein. Wenn wir diese Duelle besser annehmen und unsere Chancen konsequenter nutzen, können wir so ein Spiel gewinnen. Jetzt haben wir die drei Punkte verloren und müssen das nächste Spiel gewinnen.“

… zu seiner Halbzeit-Routine und der Analyse: „Das ist eine Routine von mir. Ich bleibe nach dem Pfiff zur Halbzeit oft noch ein paar Minuten draußen, um die ersten Szenen noch einmal zu prüfen und den Spielern dann im Kabinengang klare Botschaften mitzugeben. Für mich haben wir in der ersten Halbzeit mehrere Situationen nicht gut genug interpretiert. Ich habe den Spielern gesagt, dass für mich sogar ein 3:0 möglich gewesen wäre. Aber im Fußball sieht nach einer Niederlage immer alles schlecht aus. Trotzdem weiß ich, dass die Mannschaft viele gute Dinge gemacht hat. Wenn wir effektiver sind, kann das Ergebnis ganz anders aussehen.“

… zur Frage, ob die Probleme eher mental oder physisch sind (vor dem Spiel): „Physisch ganz sicher nicht. Das kann ich garantieren. Im modernen Fußball kannst du mit den Daten jeden Moment kontrollieren. Eher ist es so, dass man sich mit positiven Ergebnissen manchmal ein Stück weit entspannt und denkt, es sei schon alles erledigt. Aber im Fußball ist bis zur letzten Minute nichts vorbei. Heute dürfen wir Leipzig keine Meter schenken.“

 

Ansgar Knauff (Eintracht Frankfurt)

… zur Frankfurter Saison: „Nein, das ist nicht unser Anspruch. Wir haben einen höheren Anspruch. Wir sind alle nicht zufrieden mit dieser Saison insgesamt. Es ist eine schwierige Saison für uns. Wir hatten den Trainerwechsel und sind in einem Prozess. Das ist jetzt gegen Ende der Saison einfach zu wenig. Wir haben noch vier Spiele und werden alles daransetzen, so viele Punkte wie möglich zu holen, um die Saison bestmöglich abzuschließen. Dann fangen wir im Sommer neu an und wollen in der nächsten Saison insgesamt stärker und konstanter performen.“

… zur Niederlage: „Leipzig hat heute auch ein starkes Spiel gemacht. Das ist eine super Mannschaft mit guten Spielern. Wir haben in der ersten Halbzeit, glaube ich, gut mitgehalten. Es war ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. In der zweiten Halbzeit ist das Spiel dann ein bisschen gekippt. Wir haben dem Gegner die Chancen zu leicht zugelassen. Am Ende muss man sagen, dass Leipzig heute einfach besser war.“

… zu dem Kampf um Europa: „Das wird sich zeigen. Wir müssen jetzt von Spiel zu Spiel schauen. Wir haben nicht mehr viele Möglichkeiten und deshalb gilt für uns voller Fokus auf nächste Woche. Wir wissen, dass es jetzt wirklich wichtig ist, Punkte zu holen. Darauf müssen wir uns konzentrieren. Alles andere können wir nicht beeinflussen.“

 

Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt) ...

… zu Albert Riera und dessen Auftreten (vor dem Spiel): „Er ist ein sehr emotionaler Typ und ein starker Charakter. Vor allem hat er eine klare Idee davon, wie er Fußball spielen will. Das fordert er auch ein, nach innen wie nach außen. Die eine oder andere Aussage ist in der Vergangenheit vielleicht falsch interpretiert worden, aber grundsätzlich ist es gut, dass er klar kommuniziert.“

… zu der Aufmerksamkeit rund um Riera (vor dem Spiel): „Es ist seine erste Station in der Bundesliga. Und die Bundesliga ist, gerade was mediale Themen und Aufmerksamkeit angeht, noch mal etwas anderes. Da wird vielleicht auch mal ein Satz in einen anderen Kontext gestellt. Das ist ein Lernprozess, durch den jeder gehen muss.“

… zu Mario Götzes Vertragsverlängerung (vor dem Spiel): „Mario ist ein extrem wichtiger Spieler für uns. Wir sind eine der jüngsten Mannschaften der Bundesliga und haben wenig Erfahrung. Er hilft uns mit seiner Erfahrung, gerade auch jungen Spielern, die auch mal ein Tief haben. Er ist für uns in den nächsten zwei Jahren ein extrem wichtiger Teil.“

… zu seiner eigenen Zukunft (vor dem Spiel): „Warum nicht? Wir haben sehr viel zusammen erreicht und waren sehr erfolgreich. Aber die Frage stellt sich für mich im Moment gar nicht. Es geht jetzt darum, die Saison gut zu Ende zu bringen und heute dieses Spiel zu gewinnen. Es gibt derzeit keine anderen Gedanken.“

 

Ole Werner (Trainer RB Leipzig)

… zu seinem Jubel nach dem Schlusspfiff: „Ich kann auch anders als ruhig und nüchtern. Aber wenn meine Mannschaft so eine zweite Halbzeit spielt, die Jungs von der Bank einen guten Job machen und viele Spieler auf dem Platz stehen, die lange nicht da standen und nicht wirklich Rhythmus hatten, dann kann ich nur den Hut davor ziehen, wie die Mannschaft das heute gemacht hat. Deshalb musste das dann auch raus. Das gehört dazu.“

… zum Sieg im Champions-League-Rennen: „Es war ein wichtiger Sieg. Man hat heute gerade in der ersten Halbzeit gesehen, dass wir durchaus auch den einen oder anderen Ausfall zu verkraften hatten. Gar nicht, weil die Jungs, die dann auf dem Platz standen, es nicht gut gemacht hätten, aber in manchen Situationen war die Entscheidungsfindung mit Ball etwas unsauber. Das haben wir im Laufe des Spiels und in der Halbzeit korrigiert. Welche Energie die Mannschaft heute auf den Platz gebracht hat, war sensationell. Das ist der erste Sieg für RB Leipzig hier in Frankfurt, das sagt auch alles. Wir sind mit dabei in diesem Rennen und haben eine sehr gute Ausgangsposition. Wir sind noch nicht am Ende des Weges. Positiv ist, dass wir schon jetzt zurück in Europa sind. Alles Weitere kommt in den nächsten Wochen dann hoffentlich.“

… zu Yan Diomande: „Wir haben so viele Jungs, die den Unterschied machen können, und Yan gehört sicherlich dazu. Er ist einfach extrem spektakulär, extrem klar und im Grunde genommen nicht zu halten. Das Besondere ist, dass er eigentlich ohne große Finten auskommt, sondern über das Timing in der Ballführung und über seine Geschwindigkeit kommt. Er hat einfach ein gutes Fußballverständnis und weiß, wo Räume aufgehen und wo sich Gelegenheiten ergeben. Wenn er mit 19 so weiterarbeitet, wie er das aktuell macht, dann stehen ihm alle Türen offen.“

… zu seinen Vorgesetzten auf der Tribüne: „Nein, das nervt mich gar nicht. Solange ich im Profifußball bin, sitzen meine Vorgesetzten auf der Tribüne. Für mich gibt es im Grunde genommen nichts Normaleres als diesen Fall.“

… zu möglichen Abgängen im Sommer: „Noch ist das kein Thema, das wahnsinnig viel Zeit einnimmt. Ich glaube, das ist eine Situation, die für fast alle Vereine gilt. Vielleicht kannst du in Deutschland Bayern München rausnehmen, aber alle anderen Vereine werden immer wieder Transfers machen müssen. Es ist auch ein Stück weit unsere Identität und DNA, dass wir junge Spieler entwickeln und ihnen helfen, auf das absolute Topniveau zu kommen. Am Ende geht es darum, die Mischung hinzubekommen, mannschaftlich und als Verein erfolgreich zu sein und sich so aufzustellen, dass man auch drei Wettbewerbe erfolgreich gestalten kann. Als Trainer wirst du nie jede Mannschaft immer zusammenhalten.“

… zu Yan Diomandes Zukunft: „Auch Yan steht bei uns unter Vertrag und fühlt sich bei uns offensichtlich sehr, sehr wohl. Das sind Themen, die nicht in erster Linie beim Trainer liegen. Ich habe wie alle anderen auch große Ambitionen, möchte mit der Mannschaft so erfolgreich wie möglich sein, nach Möglichkeit auch mal einen Titel gewinnen. Diese Themen gibt es bei uns in Leipzig natürlich auch.“

… zu dem Spannungsfeld zwischen Entwicklung und Titeljagd: „Das nennt sich irgendwo ein Interessenskonflikt. So heißt es, glaube ich, in der Wissenschaft. Trotzdem kannst du das im Sport zusammenbringen, dafür gibt es Beispiele. Wir sind jetzt erst einmal ganz froh, dass wir da stehen, wo wir stehen. Wir müssen den ersten Schritt machen, und der heißt, nächstes Jahr wieder in der Champions League zu sein, damit wir dann auch eine gute Mannschaft zusammenstellen können.“

… zu Assan Ouedraogo: „Er ist kerngesund. Nach 60 Minuten war der Wechsel ohnehin vorgesehen. Als er da lag, haben wir gedacht, dann nehmen wir den Wechsel direkt, um nicht in Unterzahl zu sein.“

… zu den langfristigen Zielen von RB Leipzig (vor dem Spiel): „Wer mich kennt, der weiß, dass ich eher von Spiel zu Spiel denke. In Fünfjahresrhythmen zu denken, empfiehlt sich im Fußball eher nicht. Wir haben in dieser Saison das Ziel, in die Champions League einzuziehen. Darauf konzentrieren wir uns.“

… zur Ausgangslage vor dem Spiel (vor dem Spiel): „Wir sind darauf eingestellt, dass es ein enges Rennen bis zum Ende bleibt. Wir schauen auf uns, wir haben alles in der eigenen Hand. Wir haben noch ambitionierte und schwierige Aufgaben vor uns.“

 

Yan Diomande (Torschütze RB Leipzig)

… zu seinem Spielstil: „Für die Leute sieht es vielleicht leicht aus, aber für mich ist es harte Arbeit. Ich versuche jeden Tag, mich zu verbessern, trainiere jeden Tag mit dem Trainerteam und bin froh, dass sich das auf dem Platz auszahlt. Das ist gut für mich und gut für die Mannschaft.“

… zu seinem Tor: „Die meisten Gegner rechnen damit, dass ich außen bleibe. Deshalb ziehe ich gerne nach innen und setze meine Aktion fort. In der Situation habe ich mir gedacht: Warum nicht selbst abschließen?“

… zu seinem Marktwert: „Darüber denke ich nicht nach. Mein Job ist es, auf dem Platz zu spielen, und mein Umfeld kümmert sich um die Dinge daneben. Ich konzentriere mich nur auf die restlichen Saisonspiele.“

… zu seinem Spitznamen „The German“: „Am Anfang war das für mich schwierig, weil die Kultur hier anders ist. Auf solche Dinge wie Pünktlichkeit wird sehr genau geachtet, in Spanien war das anders. Inzwischen bin ich damit sehr glücklich.“

 

Tatjana Haenni (CEO RB Leipzig) ...

… zu ihren ersten 107 Tagen (vor dem Spiel): „Ganz wunderbare Tage. Ich habe mich bei RB Leipzig sehr gut eingelebt. Ich habe einen tollen Klub kennenlernen dürfen, mit Top-Infrastruktur, Stadion, Trainingszentrum und Geschäftsstelle. Die Mitarbeiter sind wunderbar, ich habe viele Gespräche geführt, viel kennengelernt und schon sehr viel Tolles mitnehmen dürfen.“

… zur Schnittmenge zwischen ihrer Rolle und dem Sport (vor dem Spiel): „Die Schnittmenge ist, dass wir ein Fußballklub sind, der maximal kommerziell und sportlich erfolgreich sein will. Dafür ist die Leistung auf dem Platz entscheidend. Wir wollen in die Champions League, das ist für uns wichtig. Natürlich habe ich einen sehr guten Austausch mit Marcel Schäfer, aber auch mit Jürgen Klopp und Oliver Mintzlaff. Wir haben viele Experten im Klub und um den Klub herum. Gleichzeitig ist der sportliche Bereich nicht mein direkter Bereich. Wenn man mich dort nicht sieht, ist das eher ein gutes Zeichen.“

… zu negativen Kommentaren im Netz (vor dem Spiel): „Man kann kritisch sein, man kann Meinungen haben und man kann über Qualität reden. Aber die Kommentare, die da sonst noch auftauchen, sind einfach unterirdisch. Die gehören sich nicht für diese Gesellschaft. Die Menschen, die so etwas schreiben, disqualifizieren sich damit selbst.“

… zu den Meister-Ambitionen von RB Leipzig (vor dem Spiel): „Natürlich wollen wir um die Deutsche Meisterschaft mitspielen. Wir sind aber auch sehr realistisch. Wir wissen, wie der Markt in Deutschland aussieht und dass Bayern München ein absoluter Dominator ist. Aber diese Ambition musst du haben, diese Ziele musst du dir setzen. Und ich würde uns dafür gern weniger als fünf Jahre geben.“

 

Sky Experte Lothar Matthäus ...

… zu Leipzigs Champions-League-Chancen: „Ich bin überzeugt, dass es etwas wird mit der Champions League, weil sie den Flow haben, die Punkte haben und auch den Vorsprung auf die Verfolger. Leipzig hat einen Lauf und ist mit dieser reifen Leistung ein ganz heißer Champions-League-Kandidat.“

… zu Yan Diomande: „Er hat Geschwindigkeit, Technik, einen guten Körper, setzt sich durch, hat nicht nur den Torriecher, sondern spielt auch den letzten Ball und hat ein gutes Dribbling. Er hat Spaß am Fußball und ihm fällt vieles leicht. Er ist eine Bereicherung für die Bundesliga. Wenn er so weiter performt und die Premier-League-Vereine ernst machen, dann ist er nicht mehr lange in der Bundesliga.“

… zu Eintracht Frankfurts Anspruch: „Zwischen Platz vier und sieben müssen die Ansprüche dieser Frankfurter Mannschaft liegen, mit diesem Verein, diesem Umfeld, diesem Stadion und diesen Fans. Mit dieser Saison kann man absolut nicht zufrieden sein.“

… zu Albert Rieras Wirkung in Frankfurt (vor dem Spiel): „Er ist seit acht Spielen dabei und Frankfurt belegt in dieser Tabelle Platz fünf und hat vor allem deutlich weniger Gegentore kassiert. Er hat die Defensive stabilisiert. Nach vorne fehlt mir das Spektakel noch ein bisschen, aber die Punkte und die Gegentore geben ihm recht.“

… zu den Meister-Ambitionen von RB Leipzig (vor dem Spiel): „Die Ambition, Deutscher Meister zu werden, musst du haben. Nur irgendwann müsste ein Verein seine besten Spieler nicht mehr verkaufen müssen, dann kann man Bayern vielleicht ein bisschen näherkommen.“

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