Fußball

SGE-Stürmer Ebnoutalib zum Bundesliga-Debüt von Niko Ilicevic: „Das ist schon krass“

HSV-Torhüter Heuer Fernandes zu den Gründen für die Niederlage – „Es sind Details, die auf Frankfurter Seite waren“ - FC-Torschütze Malek El Mala zu seinem Traum-Debüt: „Es fühlt sich einfach unglaublich an“ - DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger zu Ebnoutalib: „Hat ein super Spiel gemacht“

Berlin/München, 01.11.2026

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Sonntagsspielen 1. FC Union Berlin gegen 1. FC Köln (1:1) sowie Eintracht Frankfurt gegen Hamburger SV (3:1) am 8. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.


Mauro Lustrinelli (Trainer 1. FC Union Berlin) ...

... zur Frage, wie zufrieden er mit dem Ergebnis ist: „Das Spiel war nicht einfach. Wir sind mit der richtigen Mentalität in die Partie gestartet und die ersten 25 Minuten waren sehr gut von uns. Wir sind in Führung gegangen und haben uns dann auf die Verteidigung konzentriert. Dann hatten wir noch Pech mit dem Lattentreffer. In der zweiten Hälfte hat uns ein wenig die Entlastung gefehlt.“

... zur Frage, wie weit weg Union Berlin noch vom Lustrinelli-Fußball ist: „Die Entwicklung und die Serie sind gut. Wir sind solide unterwegs, aber wir sind noch etwas weg von meiner Fußballphilosophie, aber das ist ein Prozess. Wichtig ist, dass wir eine Reaktion gezeigt haben.“

... zur Frage, ob Union Berlin der Zielstürmer fehlt: „Es ist klar, dass Union Berlin ein Zielstürmer wie Andrej Ilic fehlt. Aber er ist verletzt und so müssen wir die Situation annehmen und nicht in der Opferrolle bleiben.“

... zur Taktik (vor dem Spiel): „Der Schlüssel im Spiel gegen Köln wird die Kompaktheit sein. Im Pokal haben wir dem FC zu viele Räume gegeben und zu einfach die Bälle verloren.“


Marvin Friedrich (1. FC Union Berlin) ...

... zum Spiel: „Wir sind schon enttäuscht, dass wir jetzt nur einen Punkt mitnehmen. Wir wollten zu Hause gewinnen. Nichtsdestotrotz haben wir auf das Pokal-Aus eine Reaktion gezeigt.“

... zur Frage, ob Union Berlin sich am Ende zu viel auf die Defensive konzentriert hat: „Wir haben über 90 Minuten gut verteidigt. Beim 1:1 pennen wir einfach beim Standard, lassen den zweiten Pfosten frei. Insgesamt hatten wir vielleicht in der zweiten Hälfte zu wenig Entlastung, aber dass wir am Ende durch einen Standard den Ausgleich kassieren, ist natürlich ärgerlich.“

... zur Frage, ob Union Berlin ein Zielstürmer fehlt: „Natürlich spielen wir viele lange Bälle und haben keinen Spieler, der vorn die Bälle festmacht, aber wir müssen mit den Spielern, die wir zur Verfügung haben, das Beste daraus machen.“


Janik Haberer (Torschütze 1. FC Union Berlin) ...

... zum Spiel: „Wir sind gut ins Spiel gekommen und haben gleich eine Reaktion auf das Pokal-Aus am Dienstag gezeigt. Wir haben ein bisschen etwas umgestellt und hatten Köln sehr gut im Griff. Wir hatten zwei gute Chancen und wir hätten zur Pause auch höher führen können. Es war eine sehr gute erste Hälfte von uns und eine nicht so gute zweite Halbzeit.“

... zur Frage, ob Union Berlin zu wenig Offensivspieler hat: „Natürlich wollen wir uns weiterentwickeln. Uns fehlt schon Andrej Ilic als Zielspieler in der Offensive und das müssen wir im Moment einfach auffangen. Trotzdem bleibt unsere Stärke auch bei Standardsituationen.“


Rani Khedira (Kapitän 1. FC Union Berlin) ...

... zur Frage, wie tief der Stachel nach dem Pokal-Aus gegen Köln noch sitzt (vor dem Spiel): „Mit Sicherheit noch tief, auch wenn wir uns damit nicht groß auseinandergesetzt haben. Es war ein Scheiß-Spiel und ein Scheiß-Ergebnis für uns. Aber heute geht es gegen Köln wieder bei Null los.“

... zur Frage, wie man die Offensivstärke von Linton Maina und Said El Mala bei Köln unterbinden will (vor dem Spiel): „Wir wollen sie gar nicht zur Entfaltung kommen lassen. Wir wollen eng am Gegner dran sein und sie gleich beim ersten Kontakt unter Druck setzen. Außerdem wollen wir ihnen keine Angriffsfläche bieten, damit sie nicht hinter unsere Kette kommen.“


René Wagner (Trainer 1. FC Köln) ...

... zur Einwechslung von Malek El Mala: „Malek El Mala ist in unserem Kader der einzige klare Neuner. Da muss ich ihn auch bringen. Da ist es auch egal, ob es sein Bundesliga-Debüt ist oder nicht. Ich freue mich natürlich, dass er ein Tor gemacht hat, aber das Zusammenspiel zwischen ihm und Marius Bülter muss noch besser werden.“

... zur Frage, warum sich Köln so schwergetan hat gegen Union Berlin: „Zum einen hat Union Berlin die Grundordnung im Gegensatz zum Pokalspiel geändert. Dadurch waren die Räume extrem eng. In der zweiten Halbzeit lief es dann besser, wir haben alles investiert, aber leider nicht gewonnen, aber uns zumindest mit dem 1:1 belohnt.“

... zum Spiel: „Union kam mit Energie ins Spiel rein und hat eine Chance. Das müssen wir besser verteidigen. In der Halbzeitpause haben wir das angepasst. Haben uns nach dem 0:1 gut gefangen, sind aber noch nicht voll Risiko gegangen. In der zweiten Halbzeit hatten wir dann die Energie und dann wurde es auch gefährlich, aber es ist extrem schwer, gegen zehn verteidigende Spieler ein Tor zu erzielen.“

... zur Frage, ob eine Last nach dem Sieg im Pokal gegen Union Berlin abgefallen ist (vor dem Spiel): „Natürlich, ich habe mich gefreut über den Sieg und über die fünf Tore und dass sich die Jungs belohnt haben. Ich glaube, es war auch ein bisschen eine Bestätigung, dass unser Weg richtig ist. Das Pokalspiel war goldwert für uns, aber heute erwartet uns ein ganz anderes Spiel.“


Said El Mala (1. FC Köln) ...

... zum Traum-Debüt seines Bruders: „Ich freue mich für meinen Bruder extrem, weil er seit Wochen extrem hart bei uns und in der U21 arbeitet. Dass er sich dann mit dem Bundesliga-Einsatz, seinem ersten Bundesliga-Tor und einem Punkt belohnt, freut mich sehr und hat er sich total verdient.“

... zur Frage, ob das heutige Spiel ein kleiner Rückschlag war: „Gar nicht. Wir wussten, was in Berlin auf uns zukommt. Es ist immer schwierig, hier zu spielen. Wir wussten, dass es eklig wird. Wir mussten einem Rückstand hinterherlaufen, das haben wir sehr gut gemacht.“


Malek El Mala (Torschütze 1. FC Köln) ...

... zu seinem Traum-Debüt: „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Es fühlt sich einfach unglaublich an. Dass ich reinkomme und keine fünf Minuten später den Ausgleich mache. Unbeschreiblich.“

... zu seinem Bruder und seinem Treffer: „Ich stand einfach da, wo man stehen musste. Said hat erst in seinem zweiten Bundesligaspiel getroffen. So bin ich sogar besser.“

... zur Frage, wie wichtig das Remis ist: „Der Ausgleichstreffer war extrem wichtig für uns. Wir haben viel gekämpft, alles gegeben und hätten vielleicht sogar noch das zweite machen können.“


Linton Maina (1. FC Köln) ...

... zur Frage, was das Duo aus El Mala und ihm so stark macht (vor dem Spiel): „Said und ich verstehen uns einfach sehr gut auf und neben dem Platz und das gesamte Zusammenspiel unter allen war am Dienstag echt gut.“

... zur Frage, ob er schon über eine Nominierung bei der deutschen Nationalmannschaft nachgedacht hat (vor dem Spiel): „Nein, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Ich freue mich, wenn Said wieder berufen wird. Ich glaube, für mich ist es noch ein weiter Weg und ich versuche, erst einmal in Köln zu bestehen.“


Thomas Kessler (Geschäftsführer Sport 1. FC Köln) ...

... zum Pokalspiel gegen Union Berlin (vor dem Spiel): „Wir müssen den 5:0-Erfolg im Pokal richtig einordnen. Am Ende des Tages haben Kleinigkeiten den Ausschlag gegeben, dass wir dann auch einen Tacken zu hoch gegen Union gewonnen haben. Wenn Kleinigkeiten und das Selbstbewusstsein da sind, da kann das den Unterschied machen.“

... zur Frage, ob Rene Wagner bis Weihnachten Trainer bleibt (vor dem Spiel): „Am Ende geht es um die Entwicklung und was in den letzten Wochen zu Kritik geführt hat, war, dass wir im letzten Drittel nicht so kreativ waren. Aber was häufig in der Beurteilung vergessen wird, ist, dass uns zwei Top-Stürmer verletzt fehlen. Deshalb bin ich sehr zufrieden mit der täglichen Arbeit von René und seinem Trainerteam. Ich finde, wir haben am Dienstag den Weg in die richtige Richtung eingeschlagen.“


Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt) ...

... zum Spiel: „Ich glaube, egal ob im Pokal oder heute, in beiden zweiten Halbzeiten haben wir die Partie für uns entschieden. Aufgrund unserer zweiten Halbzeit im heutigen Spiel ist der Sieg schon verdient. Die Leistung hat für den Sieg gestimmt.“

... zur Frage, wie wichtig der Start ins Spiel und in die zweite Hälfte war: „Klar, wir sind sehr gut ins Spiel gekommen, dann war die Partie sehr offen. Der Ausgleich für Hamburg war auch verdient. Dann freut es mich, dass wir durch eine Standardsituation wieder in Führung gehen. Anschließend war die Führung für uns dann verdient, auch wenn der HSV noch ein paar Chancen hatte.“

... zur Frage, ob die öffentliche Kritik an Robin Koch und Can Uzun bewusst war: „Ich mache das nicht nur öffentlich. Ich habe mit den Spielern auch Vier-Augen-Gespräche geführt. Ja, die öffentliche Kritik an Robin war bewusst. Sie hat auch gewirkt. Bei Can war die Kritik eigentlich nicht öffentlich, aber seitdem ich ihm gesagt habe, dass er zu wenig läuft, liefert er.“

... zum Bundesliga-Debüt von Niko Ilicevic: „Wir haben uns alle gewünscht, dass er heute sein Debüt gibt. Dann muss er durch die etwas zu lange Auswechslung von Can Uzun auch noch eine Minute länger warten, aber was er in den letzten paar Minuten gezeigt hat, ist schon atemberaubend. Dennoch müssen wir auf den Jungen aufpassen. Er macht noch nicht alles perfekt, aber er hat in den fünf, sechs Minuten gezeigt, welches Talent in ihm steckt.“

... zur Frage, ob jetzt wieder mehr offensiv gedacht wird nach den starken defensiven Leistungen zuletzt (vor dem Spiel): „Ich glaube, die Stabilität sollte immer das Wichtigste sein. Die Mannschaft hat die defensive Stabilität zuletzt sehr gut umgesetzt. Jetzt wollen wir nach dem Sieg gegen Köln zu Hause nachlegen und müssen das Augenmerk auf die Offensive legen.“

... zu Sebastian Rode (vor dem Spiel): „Es war ein Wunsch von mir, dass er wieder auf der Bank sitzt. Sebastian Rode ist aktuell noch in einem Trainee-Programm und wäre eigentlich erst im Februar zu uns gestoßen. Er soll als Bindeglied zwischen Trainerteam und Mannschaft fungieren und wird unterstützend für uns tätig sein.“


Can Uzun (Eintracht Frankfurt) ...

... zur Frage, was heute noch besser funktioniert hat als im Pokal: „Ich fand die ersten zehn, fünfzehn Minuten sehr gut von uns und wir haben auch das Tor gemacht. Dann hatten wir nicht mehr ganz den Zugriff. In der Halbzeitpause haben wir dann noch einmal alles aufgenommen und aus meiner Sicht haben wir ein super Spiel gemacht.“

... zu seiner Weiterentwicklung: „Adi Hütter hat zu mir gesagt, dass ich auch defensiv besser arbeiten muss. Ich versuche mein Bestes und freue mich, dass ich den Ball vor dem 3:1 so erobere. In den letzten beiden Spielen mache ich das aus meiner Sicht sehr gut.“

... zur Frage, wie er es gefunden hat, dass die Kritik von Adi Hütter an ihm öffentlich war: „Ich bin eher ein Spieler, der häufig Kritik bekommt. Sei es von den Fans oder vom Trainer, aber ich gehe damit gut um und weiß, dass er mich nur besser machen will.“

... zum Bundesliga-Debüt von Niko Ilicevic: „Das ist geisteskrank, dass er mit 16 Jahren schon Bundesliga spielt. Ich sehe ihn jeden Tag im Training und ich freue mich einfach für ihn. Er ist noch ein kleiner Junge, das kann ich als 20-Jähriger sagen. Er hat ein super Spiel gemacht, hatte zwei Abschlüsse und ich glaube, da wird noch viel kommen.“


Younes Ebnoutalib (Torschütze Eintracht Frankfurt) ...

... zum Bundesliga-Debüt von Niko Ilicevic: „Es ist schon krass, dass er mit 16 Jahren schon so gut ist und so weit im Kopf. Er hat gleich nach seiner Einwechslung Power reingebracht und fast noch ein Tor erzielt.“

... zur Frage, wie die Eintracht das Spiel gewonnen hat: „Wir sind eine Kämpfer-Mannschaft, das ist unsere Mentalität. Wir haben bis zum Ende gekämpft und dann kommen die Tore schon irgendwie. Wir haben als Team auf dem Platz alles gegeben und die Partie verdient gewonnen.“

... zur Frage, bei wie viel Prozent die Eintracht aktuell ist: „Schwierig zu sagen, aber wir steigern uns von Spiel zu Spiel. Es wird immer besser und das ist das Wichtigste.“


Mathias Beck (Präsident Eintracht Frankfurt) ...

... zum neuen Sportvorstand Joti Chatzialexiou (vor dem Spiel): „Es freut uns erst einmal sehr, dass Joti Chatzialexiou bei der Eintracht ist und neuer Sportvorstand ab dem 01.02.2027 wird. Er ist für uns der richtige Mann, weil er genau das mitbringt, was wir suchen.“

... zur Frage, was Joti Chatzialexiou mitbringt (vor dem Spiel): „Der Markt hat sich jetzt im Sommer mehr verändert. Wir wollen jetzt umdenken und mehr den Nachwuchs und die Nachwuchsleistungszentren fördern. Wir sehen mit ihm einen absoluten Experten darin, weil wer in der Vergangenheit damit sehr intensiv zu tun hatte und ein Netzwerk auch hat.“

... zur Frage, ob er wirklich erst zum ersten Februar anfängt (vor dem Spiel): „Für uns steht erst einmal fest, dass er ab dem ersten Februar bei uns anfängt, und darauf stellen wir uns auch ein.“

... zum Fünfjahresplan der Eintracht (vor dem Spiel): „Wir wollen immer international spielen. Das ist unser großer Anspruch. Das soll unser großes Ziel bleiben. Außerdem wollen wir diese Eintracht-DNA wieder mehr nach vorne bringen.“


Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) ...

... zum Spiel: „Wir kommen sehr schlecht ins Spiel rein, liegen verdient mit 0:1 zurück und arbeiten uns dann wieder rein. Wir gleichen aus und gehen mit einem 1:1 in die Pause. Das können wir mitnehmen. Aber wenn wir so ins Spiel und in die zweite Hälfte starten, wird es schwer, in Frankfurt etwas mitzunehmen.“

... zum 1:3: „Ich hatte vor dem 1:3 eine andere Wahrnehmung bei dem Zweikampf, der zum Ballgewinn der Eintracht geführt hat. Ich hätte mich schon darüber gefreut, wenn der Vorteil abgepfiffen worden wäre, weil es für mich kein Vorteil war. Wir wollen keine Ausreden suchen und insgesamt war es von uns in den entscheidenden Momenten nicht gut genug von uns.“

... zur Schlussphase: „Wir hatten in der Schlussphase durch mehrere Standardsituationen noch die Chance zum Anschlusstreffer. Da müssen wir dann einfach zuschlagen. Die Standards sind von uns eine Waffe, da müssen wir noch präziser werden.“

... zur Frage, was er aus der Niederlage mitnimmt: „Wichtig ist für uns, dass wir inhaltlich bleiben, auch nach der Niederlage. Wir haben uns heute einige gute Chancen herausgespielt. Jetzt müssen wir nur noch treffen, um auch was mitzunehmen.“

... zur Frage, ob die vielen Verletzten die Idee seiner Fußballphilosophie ändern (vor dem Spiel): „Nein, ich hab es schon gesagt, wenn Nicolai Remberg verletzungsbedingt ausfällt, dann fällt unser absoluter Leader weg. Dadurch verändert sich unser Spiel im Zentrum. Weitere Verletzungen tragen dann zu weiteren Veränderungen bei, aber es ist eine coole Herausforderung und diese nehmen wir an.“


Daniel Heuer Fernandes (Torhüter Hamburger SV) ...

... zur Frage, was im Spiel gegen Frankfurt gefehlt hat: „Es ist schon vieles aufgegangen, so wie wir uns das vorgestellt haben. Aber am Ende entscheiden Details und die waren auf Frankfurter Seite. Wir haben zum Schluss noch einmal alles probiert, aber leider haben wir den Anschlusstreffer nicht gemacht.“

... zum 1:2: „Vor dem 1:2 hätte ich den Kopfball zur Seite wegklären müssen. Das habe ich nicht geschafft und dann kommt der Abstauber. Es ist schade, dass wir nichts mitnehmen, aber es sind Details, die auf Frankfurter Seite waren.“


Miro Muheim (Hamburger SV) ...

... zum Spiel: „Wir haben die Anfangsphase in der ersten Halbzeit verschlafen. Wir sind nicht gut reingekommen, machen kleine Fehler und bauen so den Gegner auf. Das Gegentor war extrem bitter. Danach waren wir besser im Spiel, gleichen aus, aber kassierten dann wieder sehr schnell nach der Pause das 1:2. Das ist extrem bitter. Wir haben dann noch einmal alles versucht, aber es ist extrem, dass wir keine Punkte mitnehmen können.“

... zur Frage, wie schwierig es ist, nach dem Pokal-Aus direkt wieder gegen die Eintracht zu spielen: „Wir hatten nach dem Pokal-Aus kein negatives Gefühl, weil wir vieles im Pokal richtig gut gemacht haben. Wir sind mit einem guten Gefühl hierhergekommen und die Niederlage ist nun extrem bitter.“

... zur Frage, ob das heutige Spiel ein Rückschritt war: „Nein, das würde ich nicht sagen. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Wir müssen weiter so arbeiten und obwohl so viele Spieler bei uns fehlen, machen wir es sehr gut.“


DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger … 

… zu Younes Ebnoutalib: „Er hat ein super Spiel gemacht. Seine Qualitäten hat er sehr gut eingebracht und wenn du dann in deiner Mannschaft so jemanden hinter dir hast wie Can Uzun, der die Bälle so durchgespielt hat, passt das perfekt.“ 

… zur Verpflichtung von Sportvorstand Joti Chatzialexiou (vor dem Spiel): „Es ist auf jeden Fall eine Verpflichtung, die Sinn macht. Er hat eine Vergangenheit bei der Eintracht, war lange beim DFB und hat in Nürnberg einen super Job gemacht. Außerdem hat er genau die gleiche Rolle bereits beim Club ausgeübt, deshalb eine sehr spannende Personalie.“


DAZN-Experte Turid Knaak … 

… zum Spiel: „Diese wenigen Torschüsse beider Teams beschreiben das Spiel sehr gut. Am Ende braucht Köln auch ein glückliches Tor für den Ausgleich. Am Ende gehen wahrscheinlich beide Teams nicht so richtig zufrieden aus der Partie, weil es so wenig Offensivaktionen gab.“ 

… zum erneuten Aufeinandertreffen beider Teams innerhalb von einer Woche (vor dem Spiel): „Es geht für Köln darum, zu zeigen, dass das Pokalspiel nicht nur ein Ausrutscher nach oben war und eine Entwicklung stattgefunden hat. Union Berlin muss nach dem Pokal-Aus eine Reaktion zeigen und ihre Kompaktheit wiederfinden.“

© DAZN
DAZN
Zur Pressemappe

Kontakt

DAZN
Neue Schönhauserstraße 3-5
DE-10178 Berlin

dennis-julian.gottschlich@dazn.com

Social Media & Links

Facebook
X
Instagram
LinkedIn
YouTube
TikTok
Homepage

Themen

» Bundesliga
» Fußball
» Medien / TV
» Stimmen

Aktionen

Download als TXT
Drucken

Mehr von DAZN

Fußball

SVW-Torschütze Füllkrug zum guten Saisonstart: „Es ist ein toller Moment, wir ruhen uns aber nicht darauf aus“

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Bundesliga-Konferenz am 8. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN. Alexander Blessin (Trainer Borussia Mönchengladbach) ... ... zum Remis: „Wir haben in einer Woche vier Punkte geholt und sind im Pokal eine Runde weitergekommen. Ich glaube, das ist eindrucksvoll, aber wir müssen weiter an uns arbeiten und eifrig Punkte holen.“ ... zur aktuellen Situation (vor dem Spiel): „Wir sind auch nach den zwei ...

DAZN
Fußball

FCB-Sportvorstand Eberl über die Leistung seines Teams: „war außergewöhnlich“

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Sonntagsspielen TSG Hoffenheim gegen Bayer Leverkusen (3:0) sowie SC Freiburg gegen Bayern München (1:3) am 7. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN. Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ... ... zur Frage, ob er mit der Leistung seines Teams zufrieden ist: „Die Leistung hat gestimmt. Die Spieler haben gemerkt, dass die Basics da sein müssen. Die waren auf dem Platz. Wir können auch mit einer guten ...

DAZN
Fußball

S04-Kapitän Becker zum Remis gegen Köln: „Jeder Punkt ist ein Erfolg für uns“

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Bundesliga-Konferenz am 7. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN. René Wagner (Trainer 1. FC Köln) ... ... zur Frage, wie zufrieden er mit der Leistung seines Teams war: „Mit Teilbereichen sehr. Wir haben die Null gehalten. Das haben wir lange nicht geschafft, das war ein Erfolg. Außerdem haben wir die Standards gut verteidigt. Aber wir müssen uns auch vorwerfen, dass wir im letzten Drittel nicht ...

DAZN
Fußball

Bayerns Trainer Kompany zum Unentschieden gegen Arsenal: „Hatten das Gefühl, dass wir das Spiel sogar gewinnen müssen“

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Partien Bayern München gegen FC Arsenal (2:2) sowie Real Madrid gegen RB Leipzig (4:1) am 3. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League live bei DAZN.   Vincent Kompany (Trainer Bayern München) ... … zum 2:2 gegen Arsenal: „Wir sind in einer Phase mit sehr vielen Spielen. Da musst du sofort nach vorne auf die nächste Aufgabe schauen. Arsenal war ein starker Gegner, das haben wir gespürt. Aber wir hatten...

DAZN