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Freddy Schott ist seit seinem Überraschungssieg in Bahrain deutscher Golf-Shootingstar – im exklusiven MagentaTV Interview erklärt er: „Ich bin gut genug hierfür! Ich habe Riesen-Ziele!“

Bonn, 02.02.2026

Freddy Schott ist seit seinem Überraschungssieg in Bahrain deutscher Golf-Shootingstar – im exklusiven MagentaTV Interview erklärt er: „Ich bin gut genug hierfür! Ich habe Riesen-Ziele!“


Was für ein Start ins neue Jahr für den deutschen Golfsport! Freddy Schott feiert beim Bahrain Championship der DP World Tour seinen 1. Sieg auf der DP World Tour – nach einem dramatischen Playoff gegen Calum Hill und Patrick Reed. Im Exklusiv-Interview mit MagentaTV spricht der 24-jährige Düsseldorfer über den Augenblick seines bislang größten Erfolgs („Ich war total perplex“) und große Ziele: „Jetzt kann ich endlich mal versuchen, mich für die Majors zu qualifizieren“, sagt Schott mit Blick auf die noch junge Saison.


Sehr selbstbewusst erklärt er in dem MagentaTV Interview seine Karriereziele: „Ich habe es immer irgendwie in mir gehabt, dass ich einfach wirklich glaube: Ich bin gut genug hierfür! Dass ich das alles schaffen kann, dass ich meinen Traum hier wirklich leben kann. Und mein Traum ist es nicht, um die Karte zu kämpfen. Mein Traum ist es, Turniere zu gewinnen. Mein Traum ist es, auf die PGA TOUR zu kommen. Ich habe Riesen-Ziele in diesem Sport!“

 

Nachfolgend Clips und Stimmen zu den Farmers Insurance Open auf der PGA TOUR sowie Auszüge aus dem Interview mit Freddy Schott. Bei Verwendung bitte MagentaTV als Quelle angeben. Weiter geht es mit Golf bei MagentaTV und MagentaSport, mit dem größten und besten Golf-Programm auf 2 Kanälen, ab Mittwochabend mit den WM Phoenix Open ab 22.00 Uhr. Das nächste Turnier der DP World Tour startet am kommenden Donnerstag: das Qatar Masters ab 10.00 Uhr – alles live!


„Jetzt bin ich ein vollwertiger Spieler.“


Freddy Schott im Gespräch mit MagentaTV-Reporter Gregor Biernath über seine Vorbereitung im Winter und sein Erfolgsrezept: „Das ist so ein Zusammenspiel aus ganz vielen Dingen: Zum einen die Tatsache, dass ich hier diesmal wirklich aufgeteet bin als voller DP World Tour-Member. Das liegt jetzt bisschen zurück, als ich meine Karte in Indien mir wirklich voll erspielt habe und ich so ein bisschen mehr das Gefühl bekommen hatte: Okay, jetzt bin ich angekommen. Jetzt bin ich ein vollwertiger Spieler, respektiert, all das. Und dann war ich den ganzen Winter in Südafrika, […] habe in Südafrika natürlich auch bisschen den Schläger mal zur Seite gelegt, aber dann auch wieder angefangen zu trainieren. Ein super Trainingslager mit André Kruse gehabt in Dubai, […] wo wir uns ein bisschen auf das Wüstengolf vorbereitet haben. Das war so ein Zusammenspiel aus all den Faktoren.“


… über die Dinge, an denen er in seinen ersten beiden Jahren auf der Tour besonders gearbeitet hat, um sich zu verbessern – und um Turniersiege mitspielen zu können: „Am Ende – es kam leider ein bisschen spät – dass ich wirklich verstanden habe, wenn du die Grüns und auf den Grüns immer einen halben Schlag gegen das Feld machst, dann katapultierst du dich nach vorne. Weil das lange Spiel sowieso eine Stärke von mir ist – und auch einfach nicht so kriegsentscheidend. Ja, es ist total wichtig, eine grundsolide Woche zu spielen. Aber um wirklich vorne mitzuspielen, brauchst du immer eine gute Woche auf den Grüns. Und die hatte ich diese Woche.“


„Yo, alles gut. You´re the Champion!“

 

… über den Moment, als Calum Hill auf ihn zukam und ihm sagte, dass er ihm den Sieg schenke: „Ich war total perplex! Erst mal war ich noch nicht in einem Playoff auf der DP World Tour. […] Er kam mit der ausgestreckten Hand zu mir. Ich gebe ihm die Hand und habe aber erst mal mit dem Referee confirmt, dass alles okay ist. Er sagt dann: ‚Yo, alles gut. You’re the Champion!‘“


… über die Feierlichkeiten nach seinem Triumph: „Tatsächlich mit der Tour. Das war total geil. Das hat alles bisschen länger gedauert. Prize-Giving, PR, Medien. Das musste dann alles nochmal abgearbeitet werden. Die ganzen Volunteers. Das ist ja der schöne Part. Du fliegst da durch! Jedes Autogramm, was du da gibst, das hat dann wirklich nichts damit tun, ich will hier weg – sondern genieße den Moment. Dann war es irgendwann fertig und wir sind hoch in die Players Lounge. Das ganze Tour-Team war da, superschöne Atmosphäre, alle mich gefeiert und ein paar nette Worte sowohl an mich als auch von mir zur ganzen Tour gerichtet. Und superschönen Abend mit Taka [sein Caddy Takashi Ohagen, Anm.d.Red.] gehabt. Dann sind wir irgendwann in Richtung Hotel gefahren und haben dann da noch was gegessen. Relativ entspannt.“

 

… was sich durch seinen Sieg jetzt an seiner Planung ändern wird: „Das kann ich ehrlich gesagt noch nicht ganz genau sagen. Ich werde die Scottish Open mitspielen – das Rolex-Event, wo du eigentlich nur als Winner reinkommst, weil es ein ko-sanktioniertes Event ist mit der PGA Tour und da die Top-Jungs alle spielen zur Vorbereitung für die British Open. Ich habe dann vorhin noch mit meinem Manager über mögliche Major Qualifings gesprochen, weil das all die Sachen sind, die ich mir so die letzten Jahre aufgespart habe, weil ich immer gedacht habe: Komm‘, ich möchte erstmal hier meine Karte im Trockenen haben und dann kann ich mich die großen Dinge kümmern. Jetzt bin ich in einer Situation, in der ich das machen kann. Jetzt kann ich endlich mal versuchen, mich für Majors zu qualifizieren!“


… ob er vor zwei Monaten an einen solchen Erfolg geglaubt habe: „Ja, ich hatte immer das Gefühl. Nichtsdestotrotz würde ich lügen, wenn ich sage: Vor zwei Monaten war mir eigentlich ganz klar, dass ich hier eins der nächsten Dinger da gewinne. Das war immer das Ziel. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Ich habe darüber vorher noch mit meinem Kollegen Marcel Siem gesprochen. Das ist der Moment, wofür man das alles macht! Diese Anerkennung von dir selbst an dich, das ist unbeschreibliches Gefühl. Das muss ich gerade erstmal auch genießen und verarbeiten.“

 

„Mein Traum ist es, Turniere zu gewinnen. Ich habe Riesen-Ziele in diesem Sport!“

 

… über seine nächsten Schritte und Karriereziele: „Ich habe es immer irgendwie in mir gehabt, dass ich einfach wirklich glaube: Ich bin gut genug hierfür! Dass ich das alles schaffen kann, dass ich meinen Traum hier wirklich leben kann. Und mein Traum ist es nicht, um die Karte zu kämpfen. Mein Traum ist es, Turniere zu gewinnen. Mein Traum ist es, auf die PGA TOUR zu kommen. Ich habe Riesen-Ziele in diesem Sport!“

 

Wie Freddy Schott in Bahrain auf der DP World Tour spielt auch Stephan Jäger auf der PGA TOUR in Torrey Pines als bester Deutscher ein hervorragendes Turnier und einen starken Finaltag. Am Ende steht ein geteilter 5. Rang für den 36-Jährigen.

 

Links zu den Clips mit Stephan Jäger – die besten Momente.

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Justin Rose feiert den Titel beim letzten Put am 18. Loch mit Caddy und Publikum



Link zum finalen Schlag:

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Justin Rose im Sieger-Interview. Er ist mit 45 Jahren der älteste Sieger der Farmers Insurance Open. Die 23 unter Par bedeuten neuen Turnierrekord: „Die größte Herausforderung war es, die Leistung der Vortag auf diesem Kurs zu bestätigen. Ich habe gute gespielt und richtig gehandelt. Ab dem Par auf der 4 wusste ich, dass das mein Tag wird. Die ganze Woche fühlte sich an, als würde alles für mich laufen. Es gibt nicht viele in ihren Vierzigern, die in der Weltspitze spielen.“


Link zum Interview:

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Golf live bei MagentaSport

DP World Tour | Qatar Masters


Donnerstag, 05.02.2026

ab 10.00 Uhr: Tag 1


Freitag, 06.02.2026

ab 10.00 Uhr: Tag 2


Samstag, 07.02.2026

ab 10.30 Uhr: Tag 3


Sonntag, 08.02.2026

ab 9.30 Uhr: Tag 4


PGA TOUR | WM Phoenix Open


Mittwoch, 04.02.2026

ab 22.00 Uhr: On The Range


Donnerstag, 05.02.2026

ab 15.15 Uhr: Tag 1


Freitag, 06.02.2026

ab 15.15 Uhr: Tag 2


Samstag, 07.02.2026

ab 17.30 Uhr: Tag 3


Sonntag, 08.02.2026

ab 17.00 Uhr: Tag 4

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