MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH

19.02.2022
Fußball

Die 3. Liga Live bei MagentaSport – 27. Spieltag: Magdeburg dominiert auch den BVB / Duisburg mit 2. Sieg in Folge

Ärger mit Saarbrücken-Fans: „Gibt Gruppierungen, die sich für deutlich wichtiger halten als den Verein“

Bonn, 19.02.2022

Mächtig Unruhe in Saarbrücken. Die Saarländer verlieren beim 0:1 gegen Viktoria Köln das 1. Heimspiel seit 105 Tagen, steht weiter auf Platz 4 in der Tabelle mit 2 Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz. Soweit zu sportlichen Teil. Nach dem Spiel stürmten mehrere Fans in den Innenraum und entluden ihre Wut an Spielern und Trainern. Uwe Koschinat fand aber auch deutlichere Worte: „Ich hatte die naive Hoffnung, dass die Fans uns auch durch schwere Phasen begleiten, aber das trifft vielleicht heutzutage doch nicht auf alle zu. Es gibt eben sehr starke Gruppierungen, die sich für deutlich wichtiger halten als den Verein.“ Auch Manuel Zeitz war angefressen: „Diesmal sind die Reaktionen völlig übertrieben… Die Mannschaft jetzt hier so hinzustellen, als wären wir die absoluten Vollidioten und kompletten Versager, ist auch der falsche Weg.“ Kleine Fan-Versöhnung dagegen in Duisburg. Beim 2:0-Sieg gegen Türkgücü gibt es den 2. Sieg in Folge und den 1. Heimsieg seit 105 Tagen. Die Duisburger springen auf Platz 15, aber Trainer Hagen Schmidt mahnte vor zu viel Euphorie: „Schön den Ball flachhalten.“

 

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen des Samstages – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Morgen wird es richtig heiß in der 3. Liga. Das Südwest-Derby zwischen Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern steigt – bereits ab 13.30 Uhr live bei MagentaSport.

                                                                                                                 

1. FC Saarbrücken – Viktoria Köln 0:1

Der 1. FC Saarbrücken verspielt die Chance, auf Platz 3 zu springen und muss eine bittere Niederlage einstecken, die erste Heimpleite seit 105 Tagen. Mit 43 Punkten steht das Team weiter auf Platz 4, 2 Punkte hinter Braunschweig. Nach dem Spiel kamen dann Fans der Saarbrücker in den Innenraum und stellten die Spieler und den Trainer zur Rede. Trainer Uwe Koschinat bedankte sich vor der Kurve bei den unterstützenden Fans und legte sich währenddessen lautstark mit einem einzelnen Fan an, dem er auch einen Vortrag hielt. Zu den Szenen sagte er: „Es ist natürlich so, dass im Fußball unheimlich viele Emotionen drin sind und dass die Enttäuschung sehr groß ist. Dann hat vielleicht ein Fan keine andere Chance, als sie vielleicht auf diese Art und Weise rauszulassen. Am Ende musst du als Profi und Trainer mit dieser Situation umgehen, weil wir häufig genug diese Emotionalität im positiven Sinne gefühlt haben und heute, etwas überraschend, im negativen. Aber ich denke, es hat auch damit zu tun, dass wir eben bisher nicht eine Mittelfeldmannschaft sind, die sich durch die Saison würgt. Wir haben wohl den Anspruch vermittelt, dass wir eine Mannschaft sind, die oben mitspielt. Dann ist die Art und Weise, wie die Niederlage zusammenkommt einfach enttäuschend. Dann entlädt sich die Emotion und dass die Fans die Chance bekommen, auf den Platz zu laufen, das ist ja nicht deren Versäumnis.“ Was er den Fans gesagt hat: „Was mich immer massiv frustriert ist, dass jedes Mal der Anschein erweckt wird, als ob wir kein leistungsbereiter Haufen wären. Wir sind in so vielen Spielen über unsere Grenzen hinaus gegangen mit der Hilfe der Fans. Da bin ich davon ausgegangen, dass hier eine Idee der Einigkeit entsteht… Ich habe auch nie formuliert, dass wir die Fans nicht brauchen, um Spiele zu gewinnen. Deswegen ist meine naive Hoffnung gewesen, dass die Fans uns eben auch durch schwere Phasen begleiten, aber das trifft dann vielleicht heutzutage doch nicht auf alle zu. Es gibt eben sehr starke Gruppierungen, die sich für deutlich wichtiger halten als den Verein. Die sehr viel Herzblut mitbringen. Das meine ich gar nicht im negativen Sinne. Die identifizieren sich wahnsinnig mit einer Sache.“

Manuel Zeitz wurde deutlicher über das Verhalten der Fans: „Sie haben halt ihren Unmut kundgetan, aber das haben wir diesmal als Mannschaft auch. Ich finde, diesmal sind die Reaktionen völlig übertrieben, dass hier der Platz gestürmt wird nach einem 0:1 in der 3. Liga. Ich weiß auch, es war kein überragendes Spiel von uns und mit Sicherheit auch anders, als wir es uns vorgestellt hatten, aber die Mannschaft jetzt hier so hinzustellen, als wären wir die absoluten Vollidioten und kompletten Versager, ist auch der falsche Weg. Wir sind im 2. Jahr 3. Liga und ich glaube, es würde uns in Saarbrücken momentan ganz gut an Demut tun. Dass man noch nicht der Aufstiegsfavorit Nummer 1 ist. Das sollte man akzeptieren und dass es eigentlich eine gute Leistung ist, dass wir da oben stehen. Das müsste einfach in alle Köpfe rein.“

Für Viktoria Köln war es ein ganz wichtiger 3er, der die Rheinländer auf Platz 12 bringt mit jetzt 8 Punkten Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Trainer Olaf Janßen: „Wir haben im Jahr 2022 eigentlich ausnahmslos gute Spiele abgeliefert und da habe ich heute gehofft, dass wir uns dafür belohnen… Mir ist nach Abpfiff wirklich ein Stein vom Herzen gefallen. Ich habe mich super gefreut für das ganze Team und für die Spieler… Es geht darum, wie wir diesen Sieg errungen haben und da sind wir auf einem verdammt guten Weg mittlerweile.“ 

Wieviel Prozent Klassenerhalt der Sieg war: „Das wird ganz an uns liegen. Ich denke, 45 Punkte braucht man und jetzt haben wir 33. Um die 12 Punkte kommen wir nicht rum, aber es hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben, wie meine Mannschaft aufgetreten ist.“

 

1. FC Magdeburg – Borussia Dortmund II 2:0

Der 1. FC Magdeburg gewinnt das Spitzenspiel gegen Dortmund, bleibt das 13. Spiel in Folge ungeschlagen und baut den Abstand auf Platz 3 auf 16 Punkte aus. Trainer Christian Titz blieb dennoch ruhig: „Ich finde es grundsätzlich eine gute Einstellung und Qualität, die meine Spieler in den letzten Wochen zeigen, denn es ist nicht einfach, in dieser Liga ein Spiel zu gewinnen.“ 

Über die absolute Gier der Magdeburger, trotz Führung immer weiter Druck zu machen: „Das machen die Jungs wirklich außergewöhnlich. Wir lassen da nicht locker und wollen immer nachlegen.“ Dortmunds Trainer Enrico Maaßen hat keine Zweifel mehr, dass der 1. FC Magdeburg aufsteigt. Christian Titz bleibt hingegen immer noch still: „Wir sind froh, dass wir so gut dastehen. Das ist ja klar, dass man sich darüber freut. Aber wir sind bis dato gut gefahren, dass wir da gar nicht drüber nachdenken. Wir wollen unser Spiel durchsetzen und dann gewinnen.“

Amara Condé schwärmte vom Team und Trainer: „Wir wissen, was wir können und wir geben immer 150 Prozent. Wir haben einen Game-Plan, den wir immer in der Woche trainieren. Wir bereiten uns immer super vor auf jeden Gegner und am Ende gibt der Trainer uns immer das letzte Vertrauen. Dafür werden wir dann auch belohnt.“

Borussia Dortmund II verpasst den Sprung auf Rang 4 und steht weiter mit 41 Punkten auf Platz 7. Trainer Enrico Maaßen hatte dabei nur Lob für die Heimmannschaft: „Wir haben heute gegen die beste Mannschaft gespielt und das hat man gesehen… Bis zum Gegentor haben wir es sehr, sehr gut gemacht. Dann passiert der unglückliche Elfmeter und dadurch hat sich das Spiel dann komplett geändert… Ich finde aber, insbesondere die Phase vor dem 0:1 war wirklich gut… In Summe ist das aber natürlich ein völlig verdienter Sieg für den Spitzenreiter und ein lehrreiches Spiel für uns.“ 

Kapitän Franz Pfanne ergänzte: „Respekt, was Magdeburg für einen Fußball spielt. Das ist nicht von dieser Liga. Es gibt Niederlagen, die deutlich mehr wehtun.“

 

MSV Duisburg – Türkgücü München 2:0

Big-Points für den MSV. Die Zebras beenden den Heimfluch und feiern den 2. Sieg in Serie. Es war der 1. Heimsieg seit 105 Tagen und damit der Sprung auf Platz 15. Trainer Hagen Schmidt lobte: „Großes Kompliment an meine Jungs, wie sie das heute von der 1. bis zur letzten Minute gemacht haben. Da hat jeder gesehen, dass das was mit Fußball zu tun hat… Wir haben gezeigt, dass wir dabei sind und alles reinhauen, um Duisburg in der Liga zu halten.“ Dennoch blieb er ruhig: „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Deswegen wollen wir schön den Ball flachhalten. Wir werden uns heute freuen und morgen dann konzentriert weiterarbeiten.“

John Yeboah wurde nach dem Spiel von den Fans gefeiert und strahlte deswegen: „Ich mag diese Stimmung. Ich danke allen, die im Stadion waren und uns gefeiert haben und auch meinen Namen schreien. Das hatte ich noch nie. Ich danke denen von ganzem Herzen und hoffentlich geht es so weiter in den nächsten Spielen… Wir sind als Team zusammengerückt und wollten es einfach nur zeigen. Wir geben weiter Gas und wir sind ready.“

Bei Türkgücü gehen die Lichter aus. Nach dem 11-Punkte-Abzug stehen die Münchner jetzt mit dem Rücken zur Wand auf dem letzten Tabellenplatz. Trainer Andreas Heraf war ehrlich: „Wir hatten heute eigentlich keine Chance. Duisburg war uns von der 1. Minute an überlegen. Wir haben ganz viele Spiele in den Beinen gehabt und das hat man gemerkt. Die Mannschaft war müde. Die hatte natürlich auch vom Kopf her einiges zu verkraften gehabt. Ich dachte eigentlich, dass die Nachricht gestern besser verkraftet wurde, dem war aber nicht so. Die Jungs waren im Kopf ziemlich leer.“


Elf Punkte Abzug – „Schlag ins Gesicht!“ 

Andreas Heraf vor dem Spiel: „Wir hatten gegen 1860 ein super Erfolgserlebnis, haben uns langsam gefangen und ein bisschen Ordnung reingebracht. Dann kommt natürlich die Nachricht von den 11 Punkten Abzug. Das war zu erwarten, aber dass es 11 werden war nicht zu erwarten. Das war ein richtiger Schlag ins Gesicht gewesen, aber auch damit müssen wir umgehen.“

 

SV Wehen Wiesbaden – Viktoria Berlin 2:0 

Nach dem Sieg gegen Saarbrücken gewinnen die Jungs von Trainer Markus Kauczinski ohne Gegentor gegen Viktoria Berlin. Die Wiesbadener ziehen damit vorerst an 1860 München vorbei und stehen auf dem 9. Platz. Ob sich der Wunsch nach einer besseren Effektivität von Markus Kauczinski erfüllt hatte, verneinte er nach dem Spiel: „Nicht wirklich. Ich glaube das wir noch 2, 3 Tore mehr machen können. Das spricht für ein gutes Spiel, aber da hätten wir schon noch nachlegen können.“ Deshalb sieht er weiter Verbesserungspotential in der Chancenverwertung: „Da kriege ich keinen Kredit bei der Bank auf das Spiel heute. Wir werden zulegen müssen. Gegen die Top-Teams werden wir nicht so viele Chancen kriegen.“ 

Über den Sieg freut er sich natürlich trotzdem: „Die drei Punkte tuen uns gut und so können wir uns ein bisschen ran robben.“ 

Viktoria Berlin wartet hingegen schon seit sechs Spielen in der Liga auf einen Sieg. Platz 16 heißt die Realität für das Team von Benedetto Muzzicato. Bereits vor dem Spiel bemängelte er die aktuelle Verfassung seiner Mannschaft: „Wir können unser Spiel nicht 1 zu 1 umsetzen in der Verfassung, in der wir uns gerade befinden, deshalb probieren wir heute ein bisschen was aus.“  Doch das funktionierte nicht wirklich wie geplant. Zwar konnten die Berliner den Kasten in den ersten 15 Minuten sauber halten, doch nach 30 Minuten stand es bereits 2 zu 0. Für Muzzicato eine schmerzhafte Niederlage: „ Wir können im Moment nicht mehr bringen. Das war schon besser, aber es reicht nicht für die 3. Liga.“ Seine Jungs gibt er trotzdem nicht auf und nimmt sie in Schutz: „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir ein Aufsteiger sind. Wir können nicht alle Abgänge kompensieren. Am Ende muss der Glaube stimmen. Die Jungs lassen ihr Herz auf dem Platz, aber am Ende geht es ein Stück weit um Qualität.“

 

SC Freiburg II – SV Meppen 2:0 

Ein tolles Geburtstaggeschenk für Freiburgs Trainer Thomas Stamm. Zum 39. Geburtstag gab´s 3 Punkte vom Team. Meppen verpasst dadurch den Sprung ran an die Aufstiegsplätze, während die Freiburger auf dem 11. Platz stehen. Thomas Stamm war nach dem Abpfiff froh, dass seine Mannschaft nicht wieder eine Führung aus der Hand gegeben hatte: „Ich bin sehr erleichtert. Wir haben es verpasst, früher den Sack zuzumachen. Nach dem ersten Aluminiumtreffer war es dafür umso schöner, dass wir es hinten raus hinbekommen haben.“ 

Meppen Trainer Rico Schmitt: „Wir kommen durch einen abgefälschten Freistoß in Rückstand. Das hat schon weh getan. Wir hatten auch unsere Chancen. Es ist schon bitter.“ 

Heiner Beckmann, Sportvorstand des SV Meppen, kritisierte in der Halbzeit die Mannschaft: „Die erste Halbzeit war, weiß ich nicht. Wir haben keinen Zugriff, sind in den Zweikämpfen nicht da und kriegen die zweiten Bälle nicht.“


Fußball LIVE bei MagentaSport

Sonntag, 20.02.2022

Ab 12.45 Uhr: TSV Havelse – Würzburger Kickers

Ab 13.30 Uhr: SV Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern

Montag, 21.02.2022

Ab 18.45 Uhr: TSV 1860 München – Hallescher FC


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