Fußball

Mainz weiter auf der Erfolgsspur - Svensson: „Stimmung ist gut“

Köln erneut in Unterzahl – Baumgarts Forderung: „Muss was im Kopf passieren“ - Kainz und Tigges einig: „Ein gebrauchter Abend“ - DAZN-Experte Lauth analysiert: „Erste halbe Stunde war FC gut“

Berlin/München, 21.10.2022

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Partie 1. FSV Mainz 05 gegen 1. FC Köln (5:0) am 11. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.

 

Bo Svensson (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...

... zum ersten Heimsieg: „Die Stimmung ist gut. Erster Heimsieg und ein deutlicher. Einige Sachen sind am Anfang für uns gelaufen. Wir haben sechs intensive Tage hinter uns mit drei Spielen. Alle drei haben wir zu null gewonnen, das ist überragend.“

... zum Spiel: „Wir hatten Probleme mit Köln bis zum Platzverweis. Sie hatten eine große Chance zum Ausgleich. Wir haben uns viel vorgenommen, das Spiel ist aber auch in den entscheidenden Szenen in unsere Richtung gelaufen.“

... zur Leistung der Mannschaft: „Ich sehe das Ganze in dem Kontext aus drei Spielen. Wir haben unterschiedliche Formationen gespielt, die uns geholfen haben, die Spiele erfolgreich zu bestreiten. Wir sind auf einem guten Weg. Auch die Spiele davor waren positiv. Auf diesem Weg zu bleiben ist allerdings die Kunst.“

… zu Anton Stach: „Er ist ein anderer Spieler. Es ist der Anton, den wir aus der letzten Saison kennen. Das ist er schon seit einigen Wochen. Es ist eine andere Power und ein anderes Selbstverständnis da. Man hat gemerkt, dass er durch seine Verletzung gehemmt war, und jetzt sehen wir wieder, was er draufhat.“

 

Steffen Baumgart (Trainer 1. FC Köln) ...

... zum Spiel: „Wir sind gut im Spiel, es ist ein Spiel auf Augenhöhe. Dann kriegen wir den Elfmeter, wo wir es nicht gut machen. Dann die Gelb-Rote Karte, dass ist der nächste Schlag ins Gesicht. So geht es das gesamte Spiel. Es war ein Spiel, das ich ganz schnell abhaken werde.“

... zum Spiel in Unterzahl: „Es ist nicht das erste Mal diese Saison, dass wir in Unterzahl gespielt haben. Jedes Mal mit einem Platzverweis kassieren wir sofort ein oder zwei Gegentore. Das passiert auch im Training nicht, wenn du Unterzahl-Überzahl spielst. Das ärgert mich. Wir haben es dem Gegner in diesen Situationen immer zu einfach gemacht. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Das war kein gutes Spiel, daran müssen wir arbeiten. Da muss vom Kopf was passieren.“

 

Florian Kainz (1. FC Köln) ...

... zum Spiel: „Wie vor zwei Spieltagen haben wir wieder lange in Unterzahl gespielt und früh ein Gegentor bekommen. Wir sind gut reingekommen, hatten gute Möglichkeiten in den ersten 15 Minuten. Über das Spiel hinweg haben wir allerdings kein Tor geschossen und viele kassiert. Ein gebrauchter Abend.“

... zum erneuten Spiel in Unterzahl: „Wieder früher Rückstand, wieder selbst verschuldet. Das müssen wir abstellen. Ich kann dem Killi nicht wirklich groß was an den Kopf werfen. Vor zwei Spieltagen ist mir das auch passiert. Wir müssen aus den Situationen lernen.“

 

Karim Onisiwo (Torschütze 1. FSV Mainz 05) ...

... zum Spiel: „Es war ein schönes Spiel. Ich freue mich, dass wir das aufs Feld gebracht haben, was wir schon länger wollten. Wir haben unseren Fans ein schönes Fußballfest bereitet – was gibt es schöneres?“

... zu seiner Leistung: „Ich hatte einen guten Tag, habe mich schon vor der Partie gut gefühlt. Wir wussten, dass es fällig ist, mal drei Punkte zuhause zu behalten. Die Rote Karte hat uns entgegen gespielt. Dann ist es gelaufen.“

… zur sportlichen Lage: „Wir müssen am Boden bleiben und konzentriert weiterarbeiten. Wir haben einen Lauf und jetzt geht es nächste Woche gegen Bayern München, wo uns ein großes Spiel erwartet. Auf das freuen wir uns schon.“

 

Anton Stach (Torschütze 1. FSV Mainz 05) ...

... zum ersten Heimsieg: „Es hat sich sehr gut angefühlt. Wenn man so gewinnt – auch noch zu null – ist die englische Woche schon am Freitagabend perfekt abgeschlossen. Ein super Gefühl, auch den ersten Heimsieg endlich zu feiern. Die Fans haben darauf gewartet. Rundum ein guter Auftritt.“

... zum Spiel: „Wir hatten einen klaren Plan und der ist total aufgegangen. Die Rote Karte spielt uns in die Karten und wir haben dann unser Spiel gezeigt. So haben wir unsere Chancen rausgespielt.“

… zu seinen Leistungen nach der Kritik von Bo Svensson: „Ich wusste, woran es lag und war selbst unzufrieden. Ich war angeschlagen und seit drei bis vier Wochen fühle ich mich wieder gut. Mein Kopf ist frei, sodass ich mich wieder normal bewegen kann. Dann probiere ich, alles reinzuhauen und meine Stärken in das Spiel zu bringen. Das klappt relativ gut zurzeit.“

… zu seinen WM-Chancen: „Ich habe es noch nicht gesehen. Wäre schön, wenn ich dabei bin. Das steht allerdings nicht im Fokus bei mir. Ich möchte einfach wieder normal spielen und gute Leistungen zeigen. Solche Siege mit dem Team zu feiern sind das Schönste am Fußball. Der Rest kommt von allein.“

 

Steffen Tigges (1. FC Köln) ...

... zum Spiel: „Wir haben uns viel vorgenommen, gerade mit dem Rückenwind aus dem Augsburg-Spiel. Wir sind ordentlich ins Spiel gekommen, kriegen dann wieder mit der ersten richtigen Aktion das 0:1. Ich muss dann das 1:1 machen, dann sieht es anders aus. Letztendlich hat nicht viel funktioniert und nicht viel ist zusammengelaufen. Daher ein gebrauchter Tag.“

... zum Conference-League-Spiel am Donnerstag: „Dass wir vieles anders machen müssen, unsere Linie aber nicht verlieren dürfen. Es ist ein Rückschlag, ein gebrauchter Tag. Wir müssen gucken, was wir besser machen können. Wir hatten aber auch gute Aktionen, gerade in den ersten 20 Minuten. Daran müssen wir anknüpfen und die drei Punkte holen.“

 

Dr. Jochen Drees (Projektleiter VAR) ...

… zur Frage, ob der Ball beim Elfmeter doppelt getroffen wurde: „Wir haben die Lupe draufgelegt und genau hingeguckt. Die Kollegen konnten nicht mit Sicherheit belegen, dass es zu einer zweiten Berührung kam. In einer Einstellung sieht es so aus, in einer andern nicht. Wir können nur dann korrigieren, wenn ein klarer Beleg vorlegt. Das war hier nicht so.“

... zur Frage, wie der VAR in der strittigen Pokal-Szene im Gladbach-Spiel reagiert hätte (vor dem Spiel): „In dem Fall hätte der VAR dem Schiedsrichter geraten, rauszugehen und sich die Szene anzugucken. Der Verteidiger spielt nicht den Ball, sondern trifft den Fuß. Daher ist die Szene relativ leicht aufzulösen. Ich glaube, dass Robert Schröder am Monitor zu einer anderen Entscheidung gekommen wäre.“

... zum Eingriff des Vierten Offiziellen (vor dem Spiel): „Wir haben die Erwartung an den Vierten Offiziellen, dass er aktiv am Spiel teilnimmt. Seine Aufgabe ist, den Schiedsrichter in den entscheidenden Situationen auf dem Platz zu unterstützen. Der Fall war außergewöhnlich, allerdings hatte er von der Seite eine gute Einsicht. Er hat es dem Schiedsrichter per Funk weitergegeben, dieser hat es aber nicht sofort verstanden. Es ist die Ausnahme, dass jemand, der so weit vom Geschehen entfernt steht, ins Spielgeschehen eingreift.“

… zur Frage, ob der VAR bereits in der ersten Pokalrunde zum Einsatz kommen sollte (vor dem Spiel)„Ich wäre falsch gewickelt, wenn ich das für völligen Quatsch halten würde. Ich bin ein Verfechter davon zu sagen, dass der VAR viel Gutes tut. Wir können viele Situationen klar auflösen. Jetzt stoßen wir an kapazitäre Probleme. Bedenkt man den Aufwand, die hinter der Begleitung eines Spieles steht, wäre es für uns extrem schwierig, ab der ersten Pokalrunde alle Stadien mit entsprechender Glasverbindung auszurüsten. Wir würden auch an personelle Kapazitäten stoßen.“

… zur höheren Transparenz bei VAR-Entscheidungen (vor dem Spiel)„Da sind wir dran. Es ist ein Thema, welches uns über viele Jahre begleitet. Wir stoßen immer irgendwo an Grenzen. Ich bin ein Verfechter davon, dass man auch die Fans im Stadion mitnimmt. Es geht einer raus und kein Mensch weiß, warum. Wir müssen uns zusammensetzen und überlegen, in welcher Form wir die Transparenz erhöhen können. Wir sind sehr eifrig dabei, Möglichkeiten auszulöten.“

 

DAZN-Experte Benjamin Lauth zum Spiel: „Die erste halbe Stunde war der FC wirklich gut, es hätte auch in die andere Richtung gehen können. Nach der Gelb-Roten Karte und den zwei Gegentoren, die recht schnell gefallen sind, war die einzige Situation, wo man es hätte rauszögern können.“

 

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