MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH

Fußball

3. Liga komplett live bei MagentaSport, 37. Spieltag plus Stimmen FBL FCB-Frauen

Tolga Cigerci trifft zum Cottbus-“Happy End” und kündigt Aufstieg an, Bruder Tolcay leidet, RWE kriegt “die Kurve”, Brinkmann mit Galgenhumor: “Hurra, wir leben noch“

Bonn, 09.05.2026

Grande Finale mit einem Vierkampf um 2 verbliebene Plätze für Aufstieg und Relegation! Cottbus feiert schon wieder Cigerci, diesmal Bruder Tolga, der in der 89.Minute das 2:1 gegen Wehen-Wiesbaden und somit Platz 2 sichert, Bruder Tolcay war gesperrt. „Vielleicht sollte das so kommen, dass er das Tor erzielt. Was er auch hier in der Rückrunde reingeworfen hat, das ist eine absolute Persönlichkeit", adelt Claus-Dieter Wollitz seinen Schützling. „Ich muss das erstmal verarbeiten. Es war vogelwild”, sagt Tolga Cigerci nach einem nervenaufreibenden Ende. „Irgendwie passieren in diesem Stadion unglaubliche Dinge”, fügt Bruder Tolcay hinzu, der das Spiel auf der Tribüne verfolgte: „Ich habe Tränen bekommen, ich kann es nicht beschreiben, was da eben passiert ist. So nervös war ich noch nie.”   Am kommenden Samstag kann Cottbus die Rückkehr mit einem Sieg in Regensburg (ab 13.15 Uhr der gesamte 38. Spieltag live bei MagentaSport) perfekt machen. „Samstag gewinnen wir auch und dann schenken wir der Stadt, dem Verein, uns den Aufstieg in die 2.Liga”, sagt Tolga Cigerci selbstbewusst. Sein Trainer Wollitz erwartet nach dem „glücklichen Sieg“ eine Leistungssteigerung: „Wir müssen dann besser spielen.“

 

Auch RW Essen macht seine Hausaufgaben! Durch das 1:0 gegen Verl ist RWE nun punktgleich mit dem Dritten MSV Duisburg. „Wir mussten in der 2. Halbzeit ganz schön viel aushalten. Es war ein Fight bis zur letzten Sekunde. Wir sind happy, dass wir nach dem Negativtrend wieder die Kurve gekriegt haben”, fasst Essens Trainer Uwe Koschinat zusammen. Ein “unglaubliches Gefühl” erlebte Gianluca Swajkowski bei seinem Siegtreffer. Nach dem Spiel erklärt er, worauf es am entscheidenden letzten Spieltag ankommt. “Alles reinhauen, die bestmögliche Ausbeute holen und dann schauen, was geht. Dann hoffen, dass die anderen Punkte lassen. Wenn wir spielen wie heute, bin ich guter Dinge.” Essen ist kommenden Samstag zu Gast beim bereits abgestiegenen SSV Ulm 1846. 

 

“Hurra, wir leben noch”, scherzt Hansa-Coach Daniel Brinkmann nach dem Sieg gegen den VfB Stuttgart II, wohl wissend, dass bei 3 Punkten Rückstand auf Platz 3 sehr viel zusammenkommen muss, um noch in die Relegation zu kommen. “Auch wenn wir alle von einem Aufstieg träumen, dafür bin ich hierhergekommen, da denke ich jeden Tag dran. Um doch noch das kleine Wunder zu schaffen, braucht es kommende Woche zwingend einen Sieg in Saarbrücken und Patzer der Konkurrenz.

Der VfL Osnabrück hat den Pokal für die Drittligameisterschaft in den Händen. Die große Party kann steigen, wie Lars Kehl ankündigt: „Die nächsten drei Tage ist uns alles scheißegal. Da gibt’s einfach nur Party, einfach genießen. Man wird nicht jedes Jahr Meister, vielleicht nur einmal im Leben. bin komplett heiß auf die nächsten drei Tage.“ Beim 1:1 gegen Ulm ist auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zu Gast, der als VfL-Anhänger bekannt ist: „Das ist einfach geil, den Aufstieg und die Meisterschaft zu feiern. Das ist der achte Aufstieg, den ich hier in Osnabrück erlebe. Und ganz ehrlich, ich bräuchte keinen weiteren und das gewährleistet man am besten, indem man einfach oben bleibt.“

 

Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen vom 37. Spieltag der 3. Liga am Samstag. Bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht‘s in der 3. Liga bei MagentaSport am Sonntag u.a. mit TSV Havelse gegen 1.FC Schweinfurt 05 - ab 13.15 Uhr live sowie Aachen in Köln ab 16.15 Uhr.


Google Pixel Frauen-Bundesliga

FC Bayern München - Eintracht Frankfurt 2:0

Ungefährdeter Sieg des FC Bayern am Tag der Schalenübergabe! Arianna Caruso und Pernille Harder erzielten die Treffer für die Münchnerinnen. Nach dem 1:1 gegen die TSG Hoffenheim, dem erst zweiten Punktverlust der Saison und dem Champions-League-Aus mit dem 2:4 in Barcelona ist der FC Bayern auch ergebnistechnisch wieder auf Kurs. Frankfurt bleibt auf Rang 3.

 

Die Spielerinnen des FC Bayern München erhalten die Meisterschale. Der Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=RElHU2tNMGlMM1VhdXZ1aUx3SWtDcGVISER3dkFZalFLTXpZSE1zTCtCYz0=

 

Bernd Neuendorf, DFB-Präsident, vor dem Spiel zur Dominanz des FC Bayern in der Bundesliga: „Die Frage kennen wir so ein bisschen aus dem Männerfußball auch in den letzten Jahren. Einerseits muss man sagen, dass sie eine überragende Saison gespielt haben. Das spielt überhaupt keine Rolle, wie oft sie den Titel hintereinander gewonnen haben. Sie haben sich noch weiter verbessert, spielerisch, technisch. Wenn man das verfolgt hat, ist das sehr imponierend. Sie stellen mittlerweile einen guten Teil der Nationalmannschaft, die Kapitänin ist dabei. Auch für uns beim DFB ist das eine wichtige Achse, was hier beim FC Bayern passiert. Deshalb begrüßen wir, dass ein Verein so professionell aufgestellt ist im Frauenfußball. Aber ich bin nicht so pessimistisch, dass sich das nahtlos fortsetzt. Wir sehen schon auch eine Entwicklung in anderen Klubs und sehen insbesondere auch, dass große Vereine – Stuttgart hat morgen die Möglichkeit aufzusteigen. Wir sehen, dass Borussia Dortmund investiert. Die Leistungsdichte wird in den nächsten Jahren zunehmen. Ein bisschen Konkurrenz ist auch toll.“

…ob die Bundesliga zur „Ausbildungsliga“ für England wird und was die Bundesliga dagegen tun kann: "Das teile ich auch nicht so ganz, weil wir auch nicht immer sagen dürfen, wir sind abgehängt. Gerade Bayern München ist das beste Beispiel dafür, die im Halbfinale gegen Barcelona gespielt und auch eine Topleistung abgerufen haben. Das heißt nicht, dass wir eine Ausbildungsliga sind oder international abgehängt werden. Aber richtig ist: Natürlich, wir müssen uns anstrengen, dass wir den Anschluss nicht verpassen, die Spielerinnen nicht Richtung England, Spanien, USA abwandern. Aber das wollen wir hinbekommen. Das ist Ziel der Klubs, aber auch des DFB, dass die Professionalisierung steigt, nicht nur beim FC Bayern, sondern in der gesamten Fläche. Deshalb bin ich auch hier guter Dinge, dass wir keine Ausbildungsliga sind, sondern eine Liga, in die Spielerinnen gerne kommen und ein Niveau haben, das international konkurrenzfähig ist.“

…zur Gründung des Frauen-Bundesliga FBL e.V. und ob eine weitere Zusammenarbeit mit dem DFB noch möglich ist: „Das Angebot steht nach wie vor. Man muss nochmal zurückblicken: Wie ist die Historie? Wir haben im November einen Bundestag gehabt, das ist gerade mal ein halbes Jahr her. Da haben sich die Klubs und die Liga insgesamt dafür ausgesprochen, die Frauen-Bundesliga mit uns als Joint-Venture einzugehen. Drei Monate später wurde von diesem Bundestagsbeschluss, der von den Klubs mitgetragen wurde, Abstand genommen. Man hat gesagt, wir wollen es doch alleine machen, was für uns okay ist. Wir sind der Träger der Liga. Wir haben die Rechte an der Liga. Wir brauchen einen Grundlagenvertrag, wie wir es bei den Männern auch haben. Aus unserer Sicht ist das auch relativ einfach, weil wir eine Blaupause haben. Es gibt eine Blaupause für die Männer-Bundesliga. Auch hier liegen die Rechte beim DFB. Wir verpachten diese Rechte an die DFL. Dieser Grundlagenvertrag, den haben wir vor zweieinhalb, drei Jahren mit der DFL geschlossen. Eigentlich könnte man auf dieser Grundlage aufsetzen, wie ich finde und relativ schnell zu einem Ergebnis kommen.“

…über die 100 Millionen Euro, die der DFB in 8 Jahren investiert: „Da bin ich froh, dass ich das geraderücken kann, weil das sicherlich ein Missverständnis im Interview von Kathi Kiel war. Sie hat von 60 Millionen gesprochen. Die 100 Millionen sind richtig. Wir haben gesagt, das habe ich als Präsident vertreten, wir investieren 100 Millionen Euro in die Frauen-Bundesliga – aber natürlich nur dann, wenn das Joint-Venture zustande kommt. Jetzt haben die Klubs gesagt, wir brauchen den DFB nicht, wir wollen das alleine machen, wir kriegen das alleine hin. Natürlich gibt es dann auch nicht 100 Millionen. Die 100 Millionen, wir haben nicht nur eine Liga im Frauenfußball. Wir haben die Nationalmannschaft, wir haben die 2. Liga. Wir haben den Amateurbereich mit vielen, vielen Landesverbänden, 21 an der Zahl. Wir haben genügend Möglichkeiten, Geld in die Entwicklung des Frauenfußballs zu stecken. Man darf nicht nur diese eine Liga in den Blick nehmen. Wenn es darum geht, flächendeckend und in der Breite Fußball im Bereich der Frauen zu entwickeln, sind wir bereit, dafür Geld in die Hand zu nehmen. Dafür stehe ich auch persönlich. Aber natürlich nicht, wenn die Liga sagt, wir wollen die Liga alleine bewerkstelligen und unterhalten. Das machen wir bei den Männern auch nicht. Da ist der DFB dann ohne Mitbestimmungsrechte und ohne in den Gremien vertreten zu sein, dass wir da so viel Geld reinschießen.“

…über den Pessimismus von Uli Hoeneß bezüglich der WM im Sommer: „Ich habe großen Respekt vor Uli Hoeneß. Das ist jemand, der viel für den Fußball getan hat und eine große Instanz ist. Diese Aussage verstehe ich ehrlich nicht so ganz, weil wir uns 33 Tage vor dem Turnier, vor dem Eröffnungsspiel, wir uns schon hinter die Mannschaft stellen sollten, hinter das Trainerteam und sie stark machen und nicht versuchen, in jedem Detail einen Kritikpunkt zu finden. Insgesamt würde uns das guttun, diese Unterstützung in der Breite zu haben. Uli Hoeneß‘ Stimme hat Gewicht. Wenn er sowas sagt, zieht das Kreise. Ich muss ihm da deutlich widersprechen. Ich würde mir wünschen, dass er seinen Einfluss in die Richtung Geltung machen würde, dass er sagt, wir unterstützen die Mannschaft mit allem, was wir haben, damit wir eine Stimmung erzeugen, die im Land trägt und auch die Mannschaft trägt, damit sie das spürt und das Turnier dann auch erfolgreich gestaltet.“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=N2MvVFhISDQ4aE91Q0UrWC9neFNYUlg2VjJreG9xeU84Z0xxQm14OGhMMD0=

 

Herbert Hainer, Präsident FC Bayern, in der Halbzeitpause über den Abgang von Mala Grohs: „Die Fußballerinnen wollen spielen. Ich hatte das Glück, dass ich Mala durch ihre Krankheit intensiver kennengelernt habe und muss sagen, sie ist so eine tolle Persönlichkeit und so eine tolle Sportlerin. Natürlich haben wir ihr das nicht verwehrt, wenn sie sagt, sie würde gerne weggehen, weil sie mehr Spielpraxis braucht. Das verstehe ich auch. Es ist schade, dass wir sie verlieren. Aber für sie persönlich ist es gut.“

…über den Hauptfaktor für die Dominanz in der Frauen-Bundesliga: „Ich habe das schon öfter gesagt, wo immer der FC Bayern professionell antritt, wollen wir Spitze sein, wollen wir in Deutschland und international ganz vorne sein. Das gelingt uns in Deutschland mittlerweile sehr, sehr gut. Wir sind zum vierten Mal hintereinander Deutscher Meister. Jetzt muss ich mir einen kleinen Seitenhieb erlauben. Ich habe vor zwei Jahren von der Wachablösung gesprochen und wurde dafür gescholten. Aber ich glaube, das kann man jetzt so sagen. Ich glaube, man hat in den letzten Wochen gesehen, dass wir immer näher an die europäische Spitze kommen. Das ist die kontinuierliche Entwicklung. Jetzt mit dem Kauf des Sportparks Unterhaching, wo wir in den nächsten Jahren ein ganz neues Zentrum für unsere Frauen schaffen wollen. Da hoffe ich, dass wir auch infrastrukturell die nötigen Voraussetzungen schaffen, um ganz vorne anzukommen.“

…über die Gründung der FBL e.V.: „Ich kenne nicht alle Details. Es ist oftmals so, dass, wenn am Anfang eine neue Liga geschmiedet wird, dass es Diskussionsbedarf gibt und jeder versucht, seine Rechte zu kriegen und auch seine Gedanken und Meinungen einzubringen. Insgesamt bin ich der Meinung, dass es am Besten ist, wenn wir alle zusammenarbeiten, der DFB, die DFL oder die FBL oder wie sie dann heißt, die Vereine, die Landesverbände. Dann können wir auch das beste Produkt rausbringen.“

…über die Skepsis von Uli Hoeneß bezüglich der deutschen Nationalmannschaft bei der WM: „Zunächst einmal glaube ich nicht, dass sich Uli Hoeneß skeptisch geäußert hat. Er hat gesagt, wir haben keine eingespielte Mannschaft. Aber er wünscht der deutschen Nationalmannschaft natürlich alles Gute und ist der erste, der Julian Nagelsmann gratuliert, wenn wir erfolgreich sind. Ich hoffe natürlich, dass wir eine erfolgreiche WM spielen, weil die letzten zwei Weltmeisterschaften nicht so gut waren. Das ist nicht der Anspruch der deutschen Nationalmannschaft. Ich glaube auch, dass wir deutlich besseres Potential haben. Ich freue mich drauf und hoffe, dass die Mannschaft erfolgreich ist und den deutschen Fußball so repräsentiert, wie er ist. Er ist einer der besten. Das sieht man auch im europäischen Vergleich. Wir haben Freiburg im Endspiel, wir haben den FC Bayern im Halbfinale der Champions League gehabt. Das sollte auch in der Weltmeisterschaft so widergespielt werden.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UXhQWFdYRkN6MElZMTdwVVRpcjNpMysxMTBqQ1gvZ1pYWGNwTnVuMDFqWT0=

 

Bianca Rech, Direktorin Frauenfußball FC Bayern über den Hauptfaktor für den Erfolg des FC Bayern und welchen Einfluss Trainer José Barcala hatte: „Das wird schwer zu sagen, weil da ganz viele Spielerinnen und Staff, die dafür gesorgt haben, dass wir in der Lage waren, in dieser Saison nochmal einen Schritt weiterzugehen. Aber natürlich, mit José, den wir in der neuen Saison geholt haben und anfangs alle ein bisschen Schwierigkeiten hatten. Seine Art und mit der Idee, wie er Fußball spielen will, aber vor allem der Art, wie er mit Spielerinnen umgeht, wie er kommuniziert, das war schon herausragend. Man muss sagen, dass man seine Handschrift klar sieht.“

…über die Abgänge im Sommer: „Wir sind schon sehr abgestimmt. Natürlich sind das große Persönlichkeiten, die den Verein verlassen, die die Geschichte und die Erfolge viele Jahre geprägt haben. Aber es wird Raum für andere geben. Wenn man sieht, dass wir aus dem Vollen schöpfen konnten, mit Spielerinnen, die vielleicht nicht ganz so viel Spielzeit hatten und jetzt die Möglichkeiten bekommen. Wir haben eine sehr, sehr große Qualität in diesem Kader. Dementsprechend werden wir nicht mehr so viel machen.“

…über die FBL e.V.: „Wir als FC Bayern sind natürlich involviert. Wir waren schon vor Jahren jemand, der das mitgeprägt hat und von Anfang an gepusht haben, dass wir diesen Weg gehen können. Für uns ist wichtig, dass wir professioneller werden, dass wir mehr Wettbewerb schaffen, dass wir finanziell mehr Einnahmen für diese Liga generieren und Attraktivität bieten können. Das ist sehr, sehr wichtig. Dafür muss man sich irgendwann mal voneinander trennen. Das ist aus meiner Sicht auch der richtige Weg.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=YWc1bVJyV2c4eHBYbStSWVpDNnViNzE0TVBUT2NKZ2JIWmFWeWtLL2l0VT0=

 

Mala Grohs, scheidende Torhüterin FC Bayern, über ihr letztes Heimspiel in München: „Es fühlt sich nicht so an wie das letzte Mal. Aber das weiß man erst hinterher so richtig. Ich genieße es sehr und versuche nicht daran zu denken, dass es erstmal nicht mehr meine Heimat ist.“

…was sie am meisten vermissen wird: „Auf jeden Fall sind es einzelne Personen. Die Mädels, das Team drumherum, die Gesichter am Campus, viele, mit denen ich 7 Jahre den Weg gegangen bin, Reha-Trainer am Campus, die einem immer wieder über den Weg laufen und viel mitgemacht haben. Die Mädels sowieso. Da weiß ich noch gar nicht, wie ich es ohne sie aushalten soll. Auch die Atmosphäre hier, mit all den Fans. Da sind auch bekannte Gesichter dabei, die man immer wieder sieht. Da freue ich mich auch, dass sich so viele uns angeschlossen haben über die letzten Jahre und uns immer supporten.“

…über ihre Zukunft: „Ja, das ist schon alles geregelt.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ZFQxNmNzdlBmU3lIdzhIYzFNNGl4aG9wNjRhZ1JoNm52aVdDZU5hV0VXcz0=

 

Carolin Simon, scheidende Spielerin FC Bayern, über ihr letztes Mal vor der Heimkurve in München: „Ich habe versucht, mich emotional drauf vorzubereiten, damit ich das nicht so zulasse. Ich habe wirklich versucht, mich emotional so ein bisschen zu distanzieren und den Gedanken, dass alle Routinen hier drin das letzte Mal ist, zumindest für Bayern, dass ich das nicht zulasse. Es hat mittelmäßig geklappt. Drin vor dem Spiel sind mal Tränen geflossen. Aber ich versuche, dass mich das gerade emotional nicht so überrollt.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=azdTOVJTZWZzYTVJTGJ4enlaYkRJTy9Pb1ZXZWt1TnVjMkhBUzBMeW0xYz0=

 

Giulia Gwinn, Kapitänin FC Bayern, wie sehr Carolin Simon vermisst werden wird: „Unheimlich. Wir haben schon gesagt, als ich sie zuhause abgeholt habe, wir fahren zusammen hin. Sie hat gesagt, sie bleibt stark. In der Kabine war es soweit. Ich glaube, das war auch nicht das letzte Mal heute. Das ist schon besonders. Sie war 7 Jahre hier. Ich habe 10 Jahre mit ihr zusammengespielt. Das ist eine besondere Freundschaft, die da entstanden ist. Sie wird sehr vermisst, auf dem Platz, neben dem Platz.“

…ob diese Mannschaft besonders speziell ist: „Definitiv, ja. Ich glaube, besonders trifft es ganz gut. Von der Qualität müssen wir nicht sprechen. Aber auch das, was abseits des Platzes passiert, wie wir miteinander umgehen, wie wir tagtäglich miteinander arbeiten. Man sieht einfach, egal in welche Augen man da blickt, die andere will. Das hat sich durch die ganze Saison gezogen. Wir sind noch nicht am Ende. Wir haben noch einen Titel, um den wir spielen wollen, den wir verteidigen wollen. Da ist sehr viel Motivation da.“

…über ihre Zukunft: „Seit meiner Kindheit bin ich sehr, sehr viel FC Bayern. Deswegen ist es für mich ein Riesentraum, hier seit 7 Jahren zu spielen, nicht nur mit Höhen, auch mit einigen Verletzungen und Tiefschlägen. Das ist hier einfach meine Familie. Das weiß man sehr zu schätzen. Egal, ob es die Erfolge sind, die man feiern darf. Aber auch das tagtägliche zur Arbeit kommen und dieses Umfeld hier vorzufinden. Das muss man erstmal woanders finden. Trotzdem halte ich mir natürlich alles offen. Die Momentaufnahme stimmt für mich absolut. Das Gesamtpaket ist super. Aber was die Zukunft angeht, lasse ich mir alles offen.“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Yi8rMVJPZG1yQ0E1b0FHMDAxYnloUGY1VmxDY0tEMVhNelVZVGhvV2U5WT0=

 

Pernille Harder, Münchener Torschützin zum 2:0: „Das ist sehr speziell, diesen Titel zu gewinnen. Wir hatten eine sehr, sehr gute Saison. Wir haben noch ein Spiel – und das werden wir auch gewinnen, damit wir hoffentlich ungeschlagen bleiben. Es war eine sehr gute Saison für das Team und eine sehr spezielle Zeit.“

…über José Barcala: „Er hat unseren Spielstil entwickelt. Wir hatten ein sehr gutes Fundament mit Alex (Straus) als Trainer. Dann kommt José und stellt nochmal extra was auf dieses Fundament. Er gibt uns Selbstvertrauen auf dem Platz, er gibt uns die Freiheit, zu attackieren, ins Eins-gegen-Eins zu gehen. Das ist sehr wichtig, dass wir Struktur haben, aber auch viel Kreativität. Und diese Balance war sehr gut diese Saison.“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Y0IwdXZxb3RvWUN4ckF1emFyQ0w0V0FYeEx5cVpHMC9BVm84ZXAzbVhzOD0=

 

Niko Arnautis, Trainer Eintracht Frankfurt: „Für mich ist es keine Überraschung. Ich habe auch vor der Saison gesagt, dass gerade in dieser Saison: Wir haben einen Riesenumbruch, Wolfsburg hat einen Riesenumbruch. Bayern war konstant und hat noch ein paar Hochkaräterinnen dazugeholt. Von daher ist es keine Überraschung, dass sie mit Abstand Meister wurden. Respekt, Anerkennung, Wertschätzung, hochverdient.“

…über den Umbruch bei der Eintracht: „Es ist im Fußball mittlerweile so, nicht nur bei den Herren, auch bei den Frauen, dass viele Möglichkeiten da sind. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum man vielleicht auch mal was Neues beginnt oder was anderes macht. Darauf muss man sich generell einstellen, dass es immer wieder vorkommen kann. Klar, wollen wir eine gewisse Konstanz in den Kader bringen. Wir haben dieses Jahr bewiesen, dass wir es können. Klar brauchst du ein bisschen Zeit, dass alles zusammenfindet. Gerade, wenn du englische Wochen haben solltest, ist es umso schwerer. Aber am Ende ist es der Job von uns allen, dass wir, egal was ist, ob wir eine Konstanz haben, dass wir da etwas Neues reinbringen oder auch eine neue Mannschaft haben, dass wir immer unseren Job erledigen. Das haben wir in der Vergangenheit gut gemacht. Ich freue mich generell immer auf Aufgaben. Man kennt mich auch. Ich sehe auch in vielen Dingen etwas Positives.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UkI3ZTJmbEtuVjN1cThBeGc0YkRqSktnV0RvTXNsVDVSNTFhbGQ2VkdpST0=

 

 

 

3. Liga – 37.Spieltag: SV Waldhof Mannheim – Jahn Regensburg 1:0

Mannheim beschließt das Heimspieljahr mit einem 1:0-Sieg über Regensburg. Ausgangspunkt war ein komplett missglückter Rückpass von Adrian Fein an alter Wirkungsstätte, der seinem Torhüter Julian Pollersbeck unter dem Fuß durch und ins Tor hoppelte. Mit dem Sieg übernimmt Mannheim Platz 9. Regensburg findet sich auf Rang 12 wieder.

 

Luc Holtz, Trainer Mannheim: „Das letzte Mal, dass wir zu Null gespielt haben, war vor 5 Monaten. Natürlich war das Thema vor dem Spiel. Es war seit Wochen Thema bei uns in der Kabine. Heute war es eine geschlossene Mannschaftsleistung. Außer in der letzten Viertelstunde, wo der Gegner den Druck erhöht hat, hatten wir heute eine sehr, sehr gute Verteidigung. Das ist heute das Wichtigste, dass wir zu Null gespielt haben, dass wir ein Tor gemacht haben – auch wenn der Gegner ein bisschen mitgeholfen hat. Ich fand auch, dass wir in der 1. Halbzeit sehr viel Gutes mit dem Ball gemacht haben. Wir haben gute Abläufe über die Flügel gehabt. Nur im letzten Drittel müssen wir besser und konsequenter mit unseren Aktionen umgehen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=c1JrcW1hb3pmaUtTVXRCSm5Yb3hBZXVLVStCRzJNZUpUU1pPeENGZ0o5Zz0=

 

Sascha Hildmann, Trainer Regensburg: „Ich muss sagen, dass wir gerade die 1. Halbzeit teilweise echt zu langsam gespielt haben. Wir hätten viel schnellere Füße gebraucht, viel mehr Verlagerungen reinkriegen müssen, den Gegner mehr in die Bewegung kriegen müssen. Trotzdem hatten wir die größeren Chancen in diesem Spiel, gerade in der 1. Halbzeit. Dann gehst du zur 2. Halbzeit raus und kriegst so ein sehr unglückliches Tor. Dann wurde es komischerweise besser. Wir haben das Tor bekommen, haben dann mehr Druck erzeugt und schneller gespielt. Dann haben wir so Fußball gespielt, wie ich mir das vorstelle. Aber leider war es dann zu spät.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=dk5oTkxydFMzZENoMERQZDFVVTh4OG43ajhJaUo5L1ZWRkN6ZVAzQmdOdz0=

 

Energie Cottbus – SV Wehen Wiesbaden 2:1

Tolga Cigerci lässt das Stadion der Freundschaft toben. Sein Tor in der 89.Minute sichert Cottbus den späten Dreier. Damit hat Energie 2 Punkte Vorsprung auf Duisburg und Essen und den direkten Aufstieg am letzten Spieltag in der eigenen Hand.

 

Großer Jubel von und um Tolga Cigerci, dem Siegtorschützen von Energie Cottbus. Sein gelbgesperrter Bruder Tolcay gratuliert. Anschließend richtet Tolga Cigerci noch ein paar Worte an sein Team im Mannschaftskreis. Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=N1JBanpjc3VSZmZVbkcwaUNqZjJ6Y2dISHBBUkxPR1M0UzhWaE8zVDRwYz0=

 

Claus-Dieter Wollitz, Trainer Energie Cottbus: „Ich habe zur Mannschaft vor dem Spiel und in der Halbzeit gesagt: Wenn ich euch den Druck wegnehmen könnte, würde ich es machen. Wir haben heute nicht in der Art Fußball gespielt, nur lange Bälle. Dann bekommst du unsere spielerischen Leute gar nicht ins Spiel rein. Ich möchte, dass wir unsere Inhalte auf den Platz bekommen und das haben wir nicht geschafft und deswegen haben wir uns heute einen sehr glücklichen Sieg erarbeitet.” 

Über das Tor von Tolga Cigerci. „Vielleicht sollte das so kommen, dass er das Tor erzielt. Was er auch hier in der Rückrunde reingeworfen hat, das ist eine absolute Persönlichkeit. Das ist ein absoluter Profi, ein absoluter Wir-Mensch. Wenn ein Spieler nach dem Spiel sagt: ‘Trainer, das Tor habe ich für dich geschossen’, dann weißt ich, dass wir hier sehr Vieles zusammen machen. Dann hat er noch zur Mannschaft gesagt, er war in der Hinrunde noch ein Teil der Zuschauer und ihn hat immer fasziniert, mit welcher Intensität wir Fußball gespielt haben. Liverpool, Natürlich ist das Klein-Liverpool mit dem Stadion, aber die haben auch Intensität und spielen Fußball und deswegen ist er dankbar, ein Teil dieser Mannschaft geworden zu sein. Er hat nur einen Wunsch, dass es nächste Woche über die Linie geht. Wir müssen dann besser spielen.” Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=bURtKzdSQkNCZG9keXd3N0hCNEhxMitiMnNUVEtJUFBMcnBKY3RoeXNHaz0=

 

Tolga Cigerci, Energie Cottbus über sein Siegtor: „Ich muss das erstmal verarbeiten. Es war vogelwild, wichtig war, dass wir am Ende noch diese Konzentration hatten und irgendwie durch mich das Tor geschossen haben. Ich bin glücklich, dass wir ein Happy End hatten.” Über Claus-Dieter Wollitz: „Der Typ lebt von Emotionen Der hat mich richtig berührt. Er ist menschlich top. Die Emotionen, die er uns im Training, auch vor dem Spiel, gibt, das kriegen nicht viele hin. Ich bin dankbar, dass ich so einen Trainer in meiner Karriere haben darf. Samstag gewinnen wir auch und dann schenken wir der Stadt, dem Verein, uns den Aufstieg in die 2.Liga.”

 

Tolcay Cigerci: “Genau so etwas entsteht durch so ein Spiel. Man war zwar da, aber irgendwie auch nicht und dann machst du so einen Punisher. Irgendwie passieren in diesem Stadion unglaubliche Dinge. Das hat auch was mit den Fans zu tun. Wir sind überglücklich jetzt. Ich war beim Tor zwischen meiner Frau und meiner Mutter, ich habe mit Axel Borgmann gejubelt. Er hat mein Ohr weggeschrien, ich sein Ohr weggeschrien. Ich habe Tränen bekommen, ich kann es nicht beschreiben, was da eben passiert ist. So nervös war ich noch nie auf dem Platz.”  Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=VHI5WG5YNG41dVMrYlFwSTNmRStyNmN6a3JhaXJyTGxOUzV5RnpVWXFFWT0=  

 

Moritz Hannemann, Energie Cottbus: “Die Stimmung ist unfassbar. Man denkt, das kann nicht getoppt werden. Gegen Essen war es unfassbar, heute mindestens genauso. Das ist ein großer Beitrag an unserer Leistung.” Über die Cigercis: “Da hat er (Tolcay Anm. D. Red.) seinen Bruder vorgeschickt, das ist auch okay.” Über das letzte Spiel: “Wir wollen das Spiel gewinnen, es wie ein Finale angehen. Wir haben es in der eigenen Hand.” Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=MWJURDBoNlUwUERlaVhjRlptaW5CalRkMjQza0xoQTd4VENVUUhEWlpGYz0=

 

Daniel Scherning, Trainer SV Wehen Wiesbaden: “Wir haben ein gutes Auswärtsspiel gemacht. Für mich wird das Spiel nach der Pause entschieden. Wir bekommen einen Elfmeter nicht, den wir bekommen müssen und wir lassen das Riesending von Fathi Kaya liegen. Dann bekommst du in der 90. Minute so ein Tor und belohnst dich wieder einmal nicht für den Aufwand.” Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=RmZFUVdEYXFyRG5VR0lvTDZ0TlE3V0h3NXNxZ2l4VWsvT0lRUEFpYXpicz0=

 

Rot-Weiß Essen – SC Verl 1:0

Nach zuletzt 3 Niederlagen in Folge, feiert Essen den so wichtigen Heimsieg gegen Verl. Damit steht man bei 67 Punkten und ist punktgleich mit Duisburg. Verl hat nach der Niederlage keine Chance mehr im Aufstiegsrennen. Auch Platz 4, der für den DFB-Pokal qualifizieren würde, können sie nicht mehr erreichen.

Uwe Koschinat, Trainer Rot-Weiß Essen: “Heute war es ein Sieg dieses Stadions Wir mussten in der 2. Halbzeit ganz schön viel aushalten. Es war ein Fight bis zur letzten Sekunde. Wir sind happy, dass wir nach dem Negativtrend wieder die Kurve gekriegt haben.” Über die Ausgangslage für nächste Woche: “Für uns war erstmal wichtig unseren Job zu machen. Wenn ich nicht völlig falsch liege, haben wir damit den 4. Platz gesichert. Das ist nur das Minimalziel.” Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=UlJ6aTZhd0FxcCtvMXpac3RpeEdSaitGWCtsaVlaYi9EZkRBbnFpSGhWaz0=

 

Gianluca Swajkowski, Siegtorschütze Rot-Weiß Essen: “Ein unglaubliches Gefühl. Das Vertrauen des Trainers zum Glück zurückgezahlt. Es ist erst mein zweites Tor, einfach unbeschreiblich. Macht sehr viel Bock.” Über den letzten Spieltag: “Alles reinhauen, die bestmögliche Ausbeute holen und dann schauen, was geht. Dann hoffen, dass die anderen Punkte lassen. Wenn wir spielen wie heute, bin ich guter Dinge.” Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=OTB3TUsxelB2NTNMZVhQaUo1NzlHSGxmMWlCdWVMY1VybkJkOTcwMkI4bz0=

 

Tobias Strobl, Trainer SC Verl: “Wenn wir es nur auf das Ergebnis reduzieren, ist es schade, weil ich denke, dass wir einiges mehr verdient hätten. Wir haben wieder trotz der Verletzten unsere Art und Weise auf den Platz gebracht und das ist das, was mich stolz macht.” Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=S25RTmtvRG9tc2l1YXVFYnVEZHFmeDhNV1A1eFpFK1JLejV1blRueG5pZz0=

 

Zlatko Janjic, Sportvorstand SC Verl, in der Halbzeitpause über die Zukunft von Trainer Tobias Strobl: “Er hat Vertrag. Wir werden im Sommer schon einen etwas größeren Umbruch haben, weil sich viele Jungs ins Schaufenster gespielt und es sich verdient haben in die 2.Liga zu gehen. Bisher sind wir uns alle so einig, dass Tobi auch die zweite Saison bei uns bleibt.” Über die Chance Berkay Taz zu halten: “Sehr schwer, weil die Scoreranzahl in den letzten zwei Jahren waren unglaublich und ich würde es dem Jungen auch wünschen, dass er auch mal auf einer größeren Bühne sein Können zeigt.” Über Oualid Mhambi: “Ich weiß nicht, ob es einen Rechtsverteidiger gibt, der so eine Scorerliste hat. Unmöglich.” Über die Herangehensweise, diese Jungs zu ersetzen. “Wir haben über die Jahre immer wieder Schattenkader. Über unsere Scouts und die Datenbank versuchen wir wieder neue Talente zu finden. Wir sind ganz gut aufgestellt. Wir haben es über die letzten Jahre immer wieder hinbekommen die Leistungsträger zu ersetzen, deswegen ist mir erstmal nicht bange. Wir haben eine coole Plattform für die Jungs. Sie können sich entwickeln und dann den nächsten Schritt machen.” Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=MGF0OXZ2SWpURi83SmFqbTdlV05EUzd2MTNrVlhzZTJRUmJMU0daVGNXMD0=

 

Hansa Rostock – VfB Stuttgart II 5:3

Rostock erledigt seine Hausaufgaben und feiert den Heimsieg gegen Stuttgart II. Nach zuletzt 3 Spielen ohne Sieg behält man immerhin eine winzige Resthoffnung auf Platz 3 zu rutschen. Der Rückstand beträgt 3 Zähler, allerdings hat man das bessere Torverhältnis als die Konkurrenz.

 

Daniel Brinkmann, Trainer Hansa Rostock: “Hurra, wir leben noch. Es ist nach wie vor total schwer, aber du fährst so mit einem besseren Gefühl nach Saarbrücken. Es wäre gut möglich gewesen zum jetzigen Zeitpunkt durch 6,7 Faktoren, wovon nur 2 für dich sprechen müssen, 4, 5, 6 Punkte mehr zu haben. Deswegen sind wir da schon in den Themen, wo wir uns verbessern müssen, und auf der anderen Seite glauben wir weiter daran. Auch wenn wir alle von einem Aufstieg träumen, dafür bin ich hierhergekommen, da denke ich jeden Tag dran, nur gibt es auch noch andere Ziele. Der 4. Platz wäre auch noch ein Ziel, würden wir uns nicht so stark darüber freuen, aber er würde finanziell nochmal unheimlich was bedeuten.” Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=ZDJFRmlRVk5aYWM1U2lOZS9UL2NGWThweGRCeGJpSURjdkJJK2VhVlFDST0=

 

Nico Willig, Trainer VfB Stuttgart II: “Unsere Jungs kommen von unten, kommen von langsamerem Tempo. Sie arbeiten sich Stück für Stück rein. Und diese Mannschaften haben Spieler, die auch mal von oben kommen. Die haben mehr Erfahrung und ein besseres Stellungsspiel. Das ist, warum wir diese Spiele spielen und die Spiele brauchen. Wenn wir viele Chancen rausspielen, ist das der Weg.”Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=b2NIeUw2REJ0WVpLLy9jQUVzQ1hzVXFoRDJTZ21mUmhkaFNRbG9hOVMvYz0=

 

Ronald Maul, Vorstandsvorsitzender FC Hansa Rostock über die Ergebnisdelle zuletzt: “Wir sind alle enttäuscht, wie die Spiele gelaufen sind. Es sind vor allem die Spiele gegen Schweinfurt und Regensburg, wo man das Gefühl hatte, es fehlen die letzten Prozente. Sowohl an Einstellung als auch an dem, was am Platz zu sehen ist. Die Jungs haben die Chance das heute besser zu machen.” Über die Lehren dieser Saison: “Wir hatten Phasen, wo wir das alles auf dem Platz gebracht haben. Aber und das ist das Problem, auch größere Phasen, wo wir diese Qualität nicht auf den Platz bekommen haben. Deswegen rennen wir der Musik im Moment hinterher.”  Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=VXBNVkt6THhiZ3k5b2xYTHRiU3YyVXI0UU5MZkFTZjdxa0RBSzg2MHcxTT0=

 

 

TSV 1860 München - FC Ingolstadt 04 1:2

Den Ausstand aus dem Grünwalder Stadion für diese Saison haben sich die Löwen anders vorgestellt. Marcel Costly und Max Besuschkow drehten in der 2. Halbzeit die Partie. Beide Teams finden sich im gesicherten Mittelfeld wieder. Sechzig auf Platz 8, die Ingolstädter auf Rang 13.

 

Xaver Kiefersauer, Startelfdebüt für den TSV 1860: „Für mich ist er sehr besonders. Das hat mich sehr gefreut, vor den ganzen Fans zu spielen. Das war schon immer ein Traum von mir. Auch die Vertragsunterschrift freut mich sehr, dass ich jetzt noch länger hierbleibe. Darauf freue ich mich sehr und dass wir nächste Saison Großes schaffen. Schade, dass wir heute nicht gewonnen haben. Wir hatten die Chancen dazu. Wir hatten in der 2. Halbzeit 15 Minuten, wo wir es verloren haben, weil wir nicht mehr richtig reingekommen sind und dann zwei Tore kassiert haben. Ist leider so gewesen, kann man nicht ändern.“

…über die ersten Momente in der 3. Liga: „Das war ein Gänsehautmoment, mit Einlaufkind und viel mehr Zuschauern als in der Bayernliga. Das war sehr cool. Auch der Support war Wahnsinn, die ganze Zeit über.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=L3FHQmEwaytBQ0pjTS8wcXl0R2o2aGh1MXNVbUh5L3loZCtXRnFBSXFTTT0=

Applaus und Tränen bei Jesper Verlaat: Der TSV 1860 verabschiedet vor dem Spiel mehrere Spieler, darunter die Kapitäne Verlaat und Thore Jacobsen. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=UldrS3hkd1RoVzdZUFJlSC9odGt2U3dwU2JrRzRRQWVGTGVicndqQmliYz0=

 

Marcus Kauczinski, Trainer TSV 1860 München: “Wir haben ein gutes Spiel gemacht, wir haben gut kombiniert. Wir haben viele Chancen gehabt. Wir dürfen das Spiel hier auf keinen Fall verlieren. Wir haben eine Phase in der 2. Halbzeit, in der wir Unordnung haben und die beiden Tore kassieren. Wir müssen noch mindestens ein Tor machen. Ich bin nicht unzufrieden. Die Jungs haben gut kombiniert, gut gespielt. Das hört sich doof an. Aber insgesamt bin ich mit dem Auftritt zufrieden. Aber du darfst das nicht verlieren. Das zieht sich durch, dass wir aus unseren Chancen viel zu wenig Tore machen.“

…worauf er bei Neuzugängen besonderen Fokus legen wird: „Dass die Jungs gerne den Ball haben wollen. Wir haben immer wieder Phasen gehabt, in denen wir nicht so mutig waren, wo wir nicht so Fußball gespielt haben. Dafür muss man den Ball haben wollen. Wir schauen nach Jungs, die laufen können, Intensität haben, aber auch gerne den Ball haben und auch mit dem Ball gerne was anstellen wollen.“

…über die Teilnahme am DFB-Pokal: „Erstmal Geld (lacht). Ich weiß, dass das für den Verein wichtig als Einnahmequelle ist. Natürlich ist das für uns auch ein gutes Spiel. Ich hoffe auf einen attraktiven Gegner und dann in dem Heimspiel volles Haus haben.“ Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=WUVzRmFXSHcxWmhFeE1SRmoraWVENHBuanh6NWhSZkhUZk9JKy9Tem1BQT0=

 

Sabrina Wittmann, Trainerin FC Ingolstadt 04: “Zum einen bin ich erleichtert, dass wir nach der Niederlage (3:5 gegen Aue, d. Red.) wieder dreifach punkten können. Zum anderen bin ich extrem glücklich, aber auch sehr stolz auf die Jungs, dass wir uns so zurückgekämpft haben. Ich habe das Gefühl gehabt, wir sind 10 Kilometer mehr gelaufen als der Gegner. Wir haben Krämpfe gehabt, wir haben uns in alles reingeschmissen und es uns heute mehr als verdient.“

…wie sie mit den potentiellen Abgängen von Marcel Costly und Max Besuschkow umgeht: „Meine sportliche Verantwortung ist, die Jungs auf die Spiele vorzubereiten. Darüber hinaus nicht. Das werde ich auch in der kommenden Woche tun.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=bzNxLzhzcjN2YVpoZVFrNVo5cGxJSytnM2tRdnVjaVJjSWEweVQ4OXUzUT0=

 

Max Besuschkow, Ingolstädter Siegtorschütze, über seine Zukunft in Ingolstadt: „Klar bin ich in Gesprächen mit dem Verein, aber auch anderen Vereinen. Jetzt wollen wir die Saison mit einem Heimsieg zu Ende bringen. Alles weitere werden wir in Zukunft sehen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Mm1BSW05VVpjd2FiYkVSMkMwNEVqWEI3MjFEQXVjLzNJWDhqZTFzdWd3OD0=

 

Peter Jackwerth, Präsident Ingolstadt, über die Trennung von Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer: „Das Ganze ist vorher schon entstanden. Das war nicht das Spiel gegen Aue. Das habe ich der Mannschaft auch gesagt, dass das Spiel keinen Einfluss genommen hat. Wir hatten vor 3-4 Wochen die ersten Gespräche, auch über die Ausrichtung, mit Aufsichtsrat und Vorstand. Wir haben dann entschieden, einen neuen Vierjahresplan aufzulegen. Dann ist man mit Didi, der nur ein Jahr Vertrag hatte, da haben wir uns gesagt, dass wir einen holen müssen, der den auch erfüllen kann und dann das Arbeitsverhältnis mit Dietmar Beiersdorfer beendet und suchen jemanden, der die vier Jahre begleitet.“

…warum er mit der Entlassung von Beiersdorfer bis nach dem Spiel gegen Aue gewartet hat: „Wir hatten drei Wochen harte Diskussionen, auch im Aufsichtsrat und im Vorstand. Die Entscheidung war nicht so einfach. Als sie gefällt war, war es ein Tag vor dem Spiel. Das macht man nicht. Deswegen nach dem Spiel.“

…wer die Kaderplanung für die kommende Saison übernimmt: „Im Moment schaue ich zwar drüber. Aber ich bin in enger Abstimmung mit Sabrina Wittmann. Wir haben 2-3 potentielle Kandidaten. Ich hoffe, dass sie sich demnächst entscheiden und wir am Montag oder Dienstag vermelden können, wer es wird oder dass wir zumindest einen haben, der die Richtung vorgibt und den Kader gestaltet.“

…über die Ingolstädter Etappenziele: „Ein Vierjahresplan heißt, wir wollen im dritten Jahr auf jeden Fall vorne dabei sein und spätestens nach vier Jahren aufsteigen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=S21YYW4vTWVxbTIzL3BKY0plbEg2elAxMjhYS1E1K205MExiMzI0VlFYQT0=

 

Johannes Reichert, verletzter Ulmer Kapitän und Gast-Experte in der Konferenz über Jesper Verlaat und dessen Abgang vom TSV 1860: „Brutal, das geht richtig unter die Haut, wenn man sowas sieht. Ich glaube, das ist einfach so. Er ist Kapitän. Er hat sich brutal mit dem Klub identifiziert. Jetzt so ein Abschied, das tut einfach weh. Man sieht, dass er für den Verein gelebt hat. Ich kann das brutal nachvollziehen, dass man da Emotionen nicht zurückhalten kann. Das ist auch völlig in Ordnung. Großer, großer Respekt für ihn, für seinen Weg. Ich habe ihn auch immer als Mensch sehr geschätzt. Er ist immer ein fairer Sportsmann gewesen und ein würdiger Kapitän für so einen großen Verein wie 1860.“

…über seine Zukunft in Ulm: „Ich muss ehrlich sagen, ich spiele mein ganzes Leben bei diesem Klub. Es ist für mich kein Job. Es ist pure Identifikation. Es gab für mich nichts anderes. Meine Ziele, meine Ambition sind alle mit diesem Verein verbunden. Mein großer Traum war es immer, dass ich meine Karriere beim SSV Ulm beenden möchte Dass ich sie so beende wie jetzt, dass ich verletzt rausgehe (mit Kreuzbandriss, d. Red.), das will ich natürlich nicht. Ich würde liebend gerne einfach nochmal spielen. Ich kann mir gar kein anderes Wappen auf meiner Brust vorstellen. So ist die Situation, zwei Abstiege, viele Veränderungen. Man muss sprechen, wie es weitergeht.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UGJDaEl5OVd2bEpBRThCSTN3VTdTMDJKRDJYNzl2ejJEYlRJZ3M4dUlvdz0=

 


VfL Osnabrück - SSV Ulm 1846 1:1

Punkteteilung bei der Osnabrücker Meistergala. Lars Kehl glich kurz vor der Pause den Führungstreffer von Dennis Chessa aus. Beide Teams sind bereits mit ihrem Saisonausgang vertraut. Im Anschluss an das Spiel gab es den Pokal für Meister Osnabrück. Ulm spielt kommende Saison in der Regionalliga.

Es ist vollbracht! Nach Abpfiff jubelt Timo Schultz mit seinem Trainerteam. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=azhZOG5uTXFiZVpCSS9hQ2NQa0kyUE42RGpOOW8xQjVQc0FtOGowdmtKWT0=

Da ist das Ding! Der VfL Osnabrück bekommt den Pokal und ist offiziell Drittligameister. Der Clip zur Siegerehrung: clipro.tv/player?publishJobID=VGNGVEsxUEdZR2hMaHdJWEhlVk0ydittckU0cGxFRW9xbXA1Nlp5cVJKZz0=

 

Lars Kehl, Osnabrücker Torschütze, über seine Zukunft: „Die Tür ist noch ein bisschen offen. Dafür bin ich dem Verein auch extrem dankbar. Es fällt mir einfach schwer, dieses Jahr. Aber die drei Jahre waren einfach wunderschön.“

…über die Feierlichkeiten: „Die Mannschaft ist komplett heiß. Die nächsten drei Tage kann uns keiner bremsen, auch wenn wir heute alle gemerkt haben, dass es sich schon lohnt, dass wir unter dem Jahr professionell sind. Die nächsten drei Tage ist uns alles scheißegal. Da gibt’s einfach nur Party, einfach genießen. Man wird nicht jedes Jahr Meister, vielleicht nur einmal im Leben. Das muss man genießen. Da muss man auch mal Sachen machen, die man nicht macht. Ich bin komplett heiß auf die nächsten drei Tage.“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ZlV1NURTUm92YTVWM2l6UTBsVXhaMWM5N2RKa2NjZVB6RnhKZWVrODJmbz0=

 

Timo Schultz, Trainer VfL Osnabrück, über die Zukunft von Lars Kehl: „Da gibt es mehrere Seiten heutzutage, nicht nur der Verein und der Spieler, sondern ganz viele Sachen. Lars wird mehrere Optionen haben, so gut wie er das Jahr gespielt hat. Stand jetzt kommen wir nicht zusammen. Ich will im Fußball nichts ausschließen. Aber ich finde es immer besser, dass die Jungs entsprechend verabschiedet werden, gerade nach so einer Saison. Ein Hintertürchen ist immer offen. Ich bin nicht derjenige für hätte, wenn und aber. Jetzt nehmen wir es erstmal so hin und schauen, was passiert.“

…über den MVP des Spiels: „Das hat man heute auch gesehen. Wenn wir nicht am Anschlag sind und nicht an der Intensität schrauben können, nicht kompakt sind, gibt es bei uns keinen MVP. Bei uns ist zu 100 Prozent die Mannschaft der MVP.“

Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NXZQcFlKcS9jU3BSZFh5UXczQTd1MFhJa2ZRbFJXVk5nQ1hxeDI1RGFTYz0=

 

Joe Enochs, Direktor Fußball Osnabrück, wie anders die Rolle im Vergleich zum Spieler und Trainer ist: „Mit ein bisschen Abstand ist das schon anders, dass man nicht direkt dabei ist. Aber das ist trotzdem ein wunderschönes Gefühl. Ich habe mich sehr für die Mannschaft und das Trainerteam gefreut, die das ganze Jahr überragende Arbeit geleistet haben.“

..über Robert Tesche: „Man darf nicht vergessen, so einen Fußballer bei uns gehabt zu haben, überragend. Wie er mit dem Ball umgehen kann, das kann kein anderer. Er ist sehr ehrgeizig. Es ist nicht so, dass er sich gefreut hat, als er auf der Bank saß.“

…was der Aufstieg für die Stadt bedeutet: „Das ist ganz wichtig für die Stadt. Aber noch wichtiger ist, nächste Saison die Klasse zu halten und eine gute Rolle in der 2. Liga zu spielen. Ich versuche, den Moment zu genießen. Ich kann ihn nicht ganz so genießen wie die Spieler oder der Trainer, weil wir sehr viel Arbeit vor uns haben. Wir gehen demütig an die Sache ran und wollen nächste Saison unbedingt eine gute Rolle spielen.“

Robert Tesche, Spieler Osnabrück, über seinen Abschied: „Sowas ist immer schwer in Worte zu fassen. Man hat jahrelang darauf hingearbeitet, dass dieser Moment kommt. Man wusste, dass er kommt. Aber man wollte es nicht wahrhaben. Das war Gänsehaut pur.“

Link zum Doppelinterview: clipro.tv/player?publishJobID=NXZQcFlKcS9jU3BSZFh5UXczQTd1MFhJa2ZRbFJXVk5nQ1hxeDI1RGFTYz0=

 

Boris Pistorius, Bundesverteidigungsminister und VfL-Fan, in der Halbzeitpause darüber, wie oft er sich Osnabrück im Stadion anschaut: „Leider lässt die Weltlage nicht immer die Zeit, die man sich wünscht. Ich habe in dieser Saison die meisten Spiele hier verpasst. Ich hoffe, dass das jetzt besser wird. Aber das hängt nicht nur von mir ab. Ich freue mich riesig, heute dabei zu sein. Das ist kein fußballerisches Feuerwerk. Aber das haben wir auch nicht erwartet. Das ist einfach geil, den Aufstieg und die Meisterschaft zu feiern.“

…über Timo Schultz: „Er passt super hierher, hat genau die richtige Mischung aus Entschlossenheit, Teamgeist und Lockerheit, ohne ständig mit Sprüchen aufzufallen. Ich mag die Art, wie er das macht, einerseits menschlich sehr gerne. Aber der Erfolg gibt ihm eben auch noch Recht.“

…was es braucht, damit Osnabrück keine Fahrstuhlmannschaft mehr ist: „Da müssten Sie die Experten fragen. Das ist der achte Aufstieg, den ich hier in Osnabrück erlebe. Und ganz ehrlich, ich bräuchte keinen weiteren und das gewährleistet man am besten, indem man einfach oben bleibt. Dann verzichte ich gerne auch auf die tollen Aufstiegsfeiern. Einfach oben bleiben, klingt einfach. Aber ich glaube, der Verein hat selten in den letzten 20 Jahren so gute Voraussetzungen gehabt, wie jetzt. Deswegen bin ich sehr, sehr zuversichtlich.“

…ob er bei einem eventuellen WM-Finale mit deutscher Beteiligung genau wie Bundeskanzler Friedrich Merz dabei sein wird: „Das wollen wir mal sehen. Das würde ich jetzt noch offen lassen. Das hängt wirklich davon ab, wie die Weltlage ist, wie sich alles entwickelt. Grundsätzlich wäre ich natürlich mega gerne dabei. Aber das steht für mich nicht in erster Linie.“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VWVITGEvSGI3UHNzQ2RJYnpVZnlManFmNWJ2elgwVmtEd2U4V0RrWEZXND0=

 

Pavel Dotchev, Trainer SSV Ulm 1846, über seine Zukunft: „Ideen gibt es immer. Ideen habe ich immer. Ich treffe nicht die Entscheidung. Fakt ist für mich, dass ich so nicht aufhören möchte. Ich habe nicht vor, meine Karriere mit dem Abstieg zu beenden. Ich möchte aufsteigen und dann aufhören.“

…zu einer Rückkehr nach Aue: „Aue ist auch eine Herzensangelenheit. Das habe ich nicht mitbekommen, dass es diese Rufe gab. Aue ist immer etwas Besonderes für mich. Aber da ist es sehr, sehr schiefgelaufen. Und da muss schon einiges passieren, damit ich zurückkomme.“

…was er jetzt nach der Saison vorhat: „Jetzt erstmal ein bisschen aufatmen. Das war eine sehr intensive Zeit für mich, für die Mannschaft. Ein bisschen Auszeit wird mir nicht schaden. Aber wie gesagt, ich möchte meine Karriere nicht so beenden. Das habe ich mir nicht so vorgestellt.

Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ZTYwa1hTc2htVHB5ZC9BYlQ2VWowRG9ITFU0UDB0eDE3MDZXYWxSNVAvOD0=

 

 

Fußball live bei MagentaSport

3. Liga | 37. Spieltag

Sonntag, 10.05.2026

ab 13.15 Uhr: TSV Havelse – 1.FC Schweinfurt 05

ab 16.15 Uhr: Viktoria Köln - Alemannia Aachen

ab 19.15 Uhr: TSG Hoffenheim II – 1.FC Saarbrücken

38.Spieltag

Samstag, 16.05.2026

ab 13.00 Uhr in der Konferenz und ab 13.15 Uhr im Einzelspiel: SSV Jahn Regensburg - Energie Cottbus, SV Wehen Wiesbaden – TSG Hoffenheim II, 1.FC Saarbrücken - Hansa Rostock, VfB Stuttgart II - VfL Osnabrück, SSV Ulm 1846 Fußball - Rot-Weiß Essen, SC Verl - TSV 1860 München, FC Ingolstadt 04 – SV Waldhof Mannheim, MSV Duisburg – Viktoria Köln, Alemannia Aachen – TSV Havelse, 1.FC Schweinfurt 05 – Erzgebirge Aue



Google Pixel Frauen-Bundesliga | 25. Spieltag

Sonntag, 10.05.2026

ab 13.45 Uhr: SV Werder Bremen – Carl-Zeiss Jena

ab 15.45 Uhr: 1.FC Union Berlin – TSG Hoffenheim


Sonntag, 17.05.2026

ab 13.45 Uhr: Bayer 04 Leverkusen - SV Werder Bremen, Carl-Zeiss Jena – 1.FC Köln, SGS Essen – SC Freiburg, Eintracht Frankfurt – 1. FC Union Berlin, Hamburger SV – FC Bayern München, TSG Hoffenheim – RB Leipzig, VfL Wolfsburg – 1.FC Nürnberg

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