HSV-Mittelfeldspieler Remberg nach Remis gegen Gladbach: „Mit ein bisschen mehr Glück fällt auch noch einer rein“ - TSG baut Heimserie gegen Leverkusen aus - Kramaric: „Das sind Big Points für die Champions League“
Unterföhring, 17.01.2026
• Wolfsburg rettet einen Punkt gegen Heidenheim – VfL-Sportchef Schwegler: „Das ist nicht unser Anspruch“
• Sky Experte Hamann über den BVB: „Sie haben Herz, Charakter und Mentalität“
Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Emre Can (Kapitän und Torschütze Borussia Dortmund) ...
… zum Spiel: „Wie so oft in dieser Saison war es eine Achterbahnfahrt. Wir müssen das besser runterspielen. Wir kassieren zwei Standardtore, das darf uns nicht passieren. Am Ende haben wir gewonnen, das ist das Wichtigste im Fußball. Ich hoffe, wir lernen daraus. Was gibt es Schöneres, als in der letzten Minute bei uns im Stadion ein Tor zu schießen?“
… zu den Gedanken, die ihm vor dem Elfmeter durch den Kopf gingen: „Ich habe mir gedacht, dass er reingeht. Man muss es sich vorstellen und manifestieren, man darf nicht zweifeln. Das habe ich gemacht. Ich weiß auch, dass Vasilij normalerweise ein Elfmeterkiller ist. Er geht sehr früh in eine Ecke, deswegen habe ich erst mal abgewartet.“
… zur Frage, ob auch Serhou Guirassy den Elfmeter hätte schießen können: „Ich habe mich gut gefühlt. Serhou ist spät reingekommen, die letzten Monate waren nicht einfach für ihn. Wenn er gesagt hätte, dass er sich gut fühlt und ihn reinmacht, hätte er auch schießen können. Hauptsache, der Ball ist im Netz. Das ist das Einzige, was zählt.“
Niko Kovac (Trainer Borussia Dortmund) zum Spiel: „Wir haben nach der 2:0-Führung nicht das Gaspedal so durchgedrückt, wie ich es gerne gehabt hätte. Das sind zwei Standardsituationen. Nach dem ersten Gegentor wurde es unruhig. Die Jungs haben dann nicht so sauber gespielt. Dann muss man hoffen, dass man es irgendwie wieder hinbiegt. Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. Das ist die Quintessenz dieses Spiels. Dass wir gewonnen haben, zeigt, dass die Mannschaft an sich glaubt. Wir haben wieder mal ein Spiel zum Schluss gebogen, klar glücklich, aber oft ist Glück auch Können.“
Hauke Wahl (FC St. Pauli) ...
… zum Foul vor dem entscheidenden Elfmeter: „Das sind Fifty-Fifty-Dinger. Wenn Ricky zuerst rankommt, ist es ein Foul für uns. So was passiert einfach. Der Junge tut mir leid, weil er sich Vorwürfe macht. Das ist Fußball, kleine Dinge machen den Unterschied. Das haben wir heute gesehen. In der letzten Minute ist das aber natürlich sehr bitter.“
… zu der Leistung gegen Dortmund: „Wir waren über das ganze Spiel gut drin. Wir haben in der ersten Hälfte Dortmund wenig gegeben. Sie hatten nur zwei Möglichkeiten und fangen ein doofes Gegentor. Wir haben keine guten Lösungen gefunden nach dem Abstoß, dann kriegen wir das zweite Gegentor als Bumerang zurück. Über 80 Minuten haben wir ein gutes Spiel gemacht. Natürlich kommt Dortmund immer zu Möglichkeiten, außer den Toren hatten sie aber keine guten Möglichkeiten. Momentan ist das aber nichts wert, weil wir keinen Punkt mitgenommen haben.“
Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) zur Niederlage: „Wir haben alles investiert und waren nach dem 2:2 näher am 3:2. Wir geben alles rein. Dann ist es bitter, durch so einen Elfmeter zu verlieren. Da müssen wir uns wieder schütteln. Es waren zwei Spiele, wo wir zum Ende hin unverdient bestraft werden. Was soll man jetzt dazu sagen? Der Mannschaft kann ich keine Vorwürfe machen. Bei den Gegentoren können wir besser stehen und agieren, in der Summe haben wir uns gewehrt und alles reingeschmissen.“
Nicolai Remberg (Hamburger SV) …
… zum Spiel: „Wir haben in der Halbzeit gesagt, dass wir unsere Chancen vergeben haben, wir aber noch mehr kriegen, wenn wir so weitermachen. Mit ein bisschen mehr Glück fällt auch noch einer rein. So ist es bitter, aber immerhin ein Punkt, darauf können wir aufbauen.“
… zum Derby gegen den FC St. Pauli: „Es ist einfach geil, ein guter Gegner, wir sind alle richtig heiß. Ab Montag gilt der volle Fokus auf das Spiel. Im Hinspiel haben wir verloren, jetzt wollen wir gewinnen. Wir wollen ein anderes Gesicht zeigen, wir haben etwas gutzumachen.“
Daniel Heuer Fernandes (Torhüter Hamburger SV) …
… zum Spiel: „Gerade wenn man die erste Halbzeit anguckt, viel besser kann man es nicht spielen. Brutale Intensität im Spiel, Bälle gewonnen, zielstrebig nach vorne gekommen. Gut hinter die Kette gespielt, das Pressing überspielt. Es war eine sehr gute Halbzeit. Ein gutes Spiel von uns, man muss das Spiel von zwei Seiten sehen. Die Leistung war top, das Ergebnis nicht so, wie wir es uns wünschen. Wir spielen Heimspiele, um sie zu gewinnen. Das ist uns heute nicht gelungen, trotz der Großzahl von Chancen.“
… zum Derby gegen den FC St. Pauli: „Es steht außer Frage, dass wir heiß sind. Aber heute war der Fokus auf Gladbach, nächste Woche wollen wir voll angreifen und der Fokus gilt dann Pauli.“
Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) …
… zum Spiel: „Ich bin stolz auf die Leistung, das habe ich der Mannschaft auch schon gesagt. Ich bin nicht zufrieden mit dem Ergebnis.“
… zum Derby gegen den FC St. Pauli: „Das Derby ist nächsten Freitag, jetzt arbeiten wir das heutige Spiel auf. Am Freitag werden wir bereit sein. Jetzt geht es erst mal um Gladbach und die Analyse.“
Rocco Reitz (Kapitän Borussia Mönchengladbach) zum Spiel: „Das Remis war gerecht, es hätte keiner als Gewinner vom Platz gehen müssen. Für uns ist es schade, weil wir mehrere Situationen hatten, wo wir zu unsauber um den Sechzehner sind. Alles in allem waren auch unsere ersten 30 Minuten zu wenig. Hinten raus haben wir Druck gemacht, deswegen ist es insgesamt gerecht.“
Moritz Nicolas (Torhüter Borussia Mönchengladbach) zum Spiel: „Wir waren zu passiv und fehlerhaft mit dem Ball. Wir haben die Bälle zu einfach verloren. Wir haben Hamburg Energie geschenkt. Das war einfach eine schlechte Halbzeit.“
Andrej Kramaric (TSG 1899 Hoffenheim) ...
… zum Spiel: „Das sind Big Points für die Champions League. Es war ein super Spiel, wir haben super viel Energie und einen super Fußball gezeigt. Wir haben die drei Punkte verdient. Es war ganz wichtig, um um die Champions League zu spielen. Wir wollen nächste Woche so weitermachen. Es sind noch viele Spiele bis Mai. Wir haben viel Potenzial und viel Talent. Wenn wir weiter so Gas geben, können wir nächste Saison in der Champions League spielen.“
… zu seinem Jubiläumsspiel: „Es ist ein unglaublicher Tag. Vielen Dank für die Unterstützung von unserer Kurve und den kroatischen Fans. Ich bin extrem stolz. Solche Tage werden bleiben. Ich bin sehr emotional. Zehn Jahre hier, das schöne Geschenk der TSG-Familie. Die TSG Hoffenheim und Kroatien werden ewig in meinem Herzen bleiben.“
… zu seiner Vertragssituation: „Ich möchte über die Thematik heute nicht reden. Heute ist ein wunderschöner Tag. Wir werden wann anders die Zeit dafür haben.“
Malik Tillman (Bayer 04 Leverkusen) zu den Gründen für die Niederlage: „Fehlende Intensität, Cleverness - was alles angeht, war es ein bisschen zu wenig.“
Simon Rolfes (Geschäftsführer Sport Bayer 04 Leverkusen) zu der Leverkusener Ergebniskrise: „Wir müssen einen Gang höher schalten. Wir müssen intensiver spielen und einen anderen Rhythmus bekommen. Insgesamt können wir deutlich besser spielen. Wenn man gut Fußball spielen will, muss man intensiv spielen, also Läufe haben und Zweikämpfe gewinnen. Das geht besser.“
Lukas Kwasniok (Trainer 1. FC Köln) zur Unterstützung durch den Sportdirektor Thomas Kessler: „Ich habe es die ganze Zeit so vernommen. Nach außen hin muss er das so kommunizieren, nach innen habe ich das immer gespürt. Er weiß, was er an mir hat. Viel wichtiger ist aber, dass ich weiß, was ich an ihm und am Verein habe. Das ist mein 18. Spiel als Bundesliga-Trainer, und dann bei einem so wuchtigen Traditionsverein – es ist schon noch so, dass ich mit Gänsehaut ans Geißbockheim komme. Ich bin sehr dankbar, dass er mir die Chance gegeben hat und mich unterstützt, auch in schwierigeren Zeiten.“
Thomas Kessler (Sportdirektor 1. FC Köln) zu den Diskussionen um Lukas Kwasniok: „Es ist sehr emotional in der Stadt, dass die Leute diskutieren, ist völlig normal. Ich habe es vor dem Spiel gegen die Bayern auch gesagt: Ich habe vollstes Vertrauen in die Fähigkeiten unseres Trainers. Wir sind Aufsteiger, da muss man halt auch damit leben, dass man mal acht Spiele nicht gewinnt. Umso schöner ist es, dass wir heute gewinnen und auf 20 Punkten landen – sehr erfreulich.“
Ragnar Ache (Doppeltorschütze 1. FC Köln) …
… zum Sieg: „Es ist lange her, dass wir das letzte Mal gewonnen haben. Jetzt so zu gewinnen, zu Hause, zwei Tore zu schießen – wir sind mega happy.“
… zu seinem zweiten Tor: „Es war viel Glück. Da kommt Gustav gut ran, er springt vom Pfosten gegen meinen Kopf. Ich hatte ein paar Probleme, als ich hierher gekommen bin, dann habe ich gesagt, aber in der Rückrunde will ich zeigen, dass ich da bin und Tore schieße. Das war ein guter Start, würde ich sagen.“
Stefan Bell (Torschütze 1. FSV Mainz 05) zum Spiel: „Wir haben es nicht aktiv genug verteidigt, zu viele lange Bälle und Halbfeldflanken zugelassen. Köln war zu oft zu einfach an der Box. Dann haben sie eine Wucht und Momentum entwickelt. Wir hatten viele Chancen in der letzten halben Stunde. Es ist schade, dass wir es wieder nicht geschafft haben.“
Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) zum Spiel: „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, hatten Kontrolle über das Spiel und genügend Möglichkeiten, ein zweites Tor zu erzielen. Hinten haben wir nichts zugelassen. Es muss einen optimistisch stimmen. Es gilt auch, in der zweiten Halbzeit anzuschauen, dass man das besser machen muss.“
Pirmin Schwegler (Direktor Profifußball VfL Wolfsburg) zur Leistung seiner Mannschaft: „Das ist nicht unser Anspruch. Zu wenig Tempo, zu wenig Tiefe im Spiel, zu wenig Druck aufgebaut und keine Lösungen gehabt.“
Maximilian Arnold (Kapitän VfL Wolfsburg) zum Spiel: „Die erste Halbzeit war nicht gut, wir hatten keine Energie auf dem Platz. Das ist das, was bei uns gefehlt hat. Die zweite Halbzeit war dann eine bessere Reaktion. Gefühlt stehen wir trotzdem am Ende da und es ist zu wenig.“
Diant Ramaj (Torhüter 1. FC Heidenheim) zum Abstiegskampf: „Es geht nur mit dem Spirit im Team. Der ist da, ich fühle es einfach. Wir haben es heute gesehen, jeder wollte verteidigen bis zum Schluss. Das ist das Motto, mit dem wir die nächsten Wochen fahren müssen.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) zum Spiel: „Das ist fast zu wenig für uns heute, weil wir ein gutes und konzentriertes Auswärtsspiel gemacht haben. Wir haben zum günstigen Zeitpunkt die Führung erzielt, aber die Möglichkeit verpasst, einen Konter zu setzen. Einen Standard kann man immer mal fressen. Es tut natürlich weh.“
Adrian Beck (Torschütze 1. FC Heidenheim) zu seiner Auszeichnung zum Man of the Match: „Diant Ramaj hat uns im Spiel gehalten. Das 1:1 ist ärgerlich, ich hätte lieber die drei Punkte mitgenommen als eine Man-of-the-Match-Auszeichnung.“
Sky Experte Dietmar Hamann ...
… zu Borussia Dortmund: „Gut sind sie nicht, die Dortmunder im Moment. Sie haben aber Herz. Die Mannschaft hat Qualität und sie haben das Glück oft provoziert. Von den sechs Unentschieden haben sie drei- oder viermal spät die Gegentore bekommen. Man hat ihnen früher vorgehalten, dass sie keine Mentalität haben oder keinen Charakter zeigen. Das ist so nicht mehr. Ihnen fehlen vorne die Optionen. Für das, was sie haben, machen sie es wunderbar. Heute haben sie es enger gemacht, als es hätte sein sollen. Herz, Charakter und Mentalität haben sie, deswegen stehen sie in der Tabelle wunderbar da.“
… zur TSG 1899 Hoffenheim: „Sie haben Gladbach in der ersten Hälfte unter der Woche abgeschossen. Wenn sie mal ins Laufen kommen, sie haben tolle Spieler – heute mussten sie aber beißen, ihr Tor verteidigen mit allem, was sie haben. Die Dortmunder und Frankfurter haben Probleme damit. Die Hoffenheimer haben das heute mit einer Leidenschaft und einem Willen gemacht, die ich so in den letzten Jahren nicht gesehen habe. Der Trainer spielt dabei eine große Rolle.“
… zum 1. FC Köln: „Die Kölner haben die Mainzer in der zweiten Hälfte erdrückt. Das lag auch daran, dass Ragnar Ache reinkam. Man darf nicht vergessen, dass Schwäbe sie im Spiel gehalten hat. Sie haben den Sieg wirklich erzwungen, die zweite Halbzeit war wirklich herausragend. Mit 20 Punkten nach 18 Spielen würde man eigentlich den Trainer bei jedem anderen Aufsteiger auf den Schultern tragen. In Köln fordern sie dann den Kopf. Das ist halt der FC. Ich finde ihn einen tollen Trainer. Die Mannschaft scheint intakt zu sein, sie haben tolle Jungs dabei. Die Kölner werden es relativ sicher machen diese Saison.“
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