23.05.2022
Fußball

HSV trotz tollem Endspurt weiter zweitklassig – Walter voller Emotionen: „Stolz und gleichzeitig Enttäuschung“

Hertha dreht die Relegation und sichert Klassenerhalt – Bobic lobend: „Die Leidenschaft war beeindruckend“ - Gerade gegen den HSV sichert Magath die 1. Bundesliga: „Ein bisschen schweres Herz dabei“ - HSV-Kapitän Schonlau bereits optimistisch: „Dass wir wiederkommen, steht fest“

Unterföhring, 23.05.2022

• Herthas Boateng feiert Klassenerhalt „wie einen Meistertitel“


Die wichtigsten Stimmen zum Rückspiel der Relegation zur Fußball-Bundesliga zwischen dem Hamburger SV und Hertha BSC (0:2) bei Sky.


Tim Walter (Trainer Hamburger SV) … 

… zum verpassten Aufstieg: „Wenn man so hart arbeitet wie wir und dann so einen harten Moment erlebt – das hat der Verein und die Stadt nicht verdient. Was wir geschaffen haben, ist nicht zu beschreiben. Das hat man am Ende des Spieles gesehen, wie sie uns gefeiert haben. Ich bin stolz auf meine Truppe, auf den Verein und meine Mitstreiter im Staff. Wie alle bin ich auch furchtbar enttäuscht.“

… zur Frage, was man in die kommende Saison mitnehmen könne: „Heute gar nichts mehr. Heute ist nur stolz. Was die Jungs geschaffen haben und die ganze Stadt angefeuert haben. Über den Rest habe ich kein Bock zu reden. Heute ist stolz und gleichzeitig Enttäuschung.“

… zur Unterstützung durch die Fans (vor dem Spiel)„Wir haben uns das verdient. Die Zuschauer und die Stadt haben sich das verdient. Sie haben immer zu uns gestanden – es war nicht immer leicht. Wir haben gebraucht, um eine Symbiose einzugehen. Es ist unfassbar, wie sie uns unterstützen und wie sie mitgehen. Genau das bringt meine Mannschaft auf den Platz und das ist so schön zu sehen.“

… zur Frage, was der HSV in dem Spiel zu verlieren habe (vor dem Spiel)„Überhaupt gar nichts, da wir alles zu gewinnen haben. Wir sind glücklich und froh und das wollen wir zeigen. Mit welcher Qualität wir mit dem Ball und gegen den Ball agieren, hat man im Hinspiel gesehen. Wir haben den Gegner bestimmt und als Zweitligist das Spiel dominiert. So wollen wir das erneut machen.“

 

Sebastian Schonlau (Kapitän Hamburger SV) ...

... zum Spiel: „Wenn du so ein Ding verlierst, dann tut es weh. Wir haben uns das anders vorgestellt. Wir kriegen das früher Gegentor und am Ende ist es einfach beschissen. Unser Ziel war, lange die null zu halten. Wenn du nach drei Minuten das Gegentor kriegst, tut das weh. Dennoch haben wir uns stabilisiert und fangen uns dann einen Kackfreistoß. Wir haben es nicht geschafft, uns klare Torchancen herauszuspielen, was uns die gesamte Serie über ausgemacht hat.““

… zum ersten Gegentor: „Ein Standardtor kannst du kriegen. Bestimmt haben wir was falsch gemacht, aber ehrlich gesagt ist mir das scheißegal. Wir haben nicht das geschafft, was wir wollten, und darauf kommt es an.“

… zur Unterstützung durch die Fans: „Es ist bemerkenswert, was die Fans machen. Es tut noch mehr weh, wenn du siehst, was es den Menschen hier bedeutet. Wir hatten die ganz große Chance und haben sie nicht genutzt. Das tut richtig weh. Am Ende hatten wir nicht das Quäntchen Glück, welches die Hertha hatte.“

… zur nächsten Saison: „Wer die Mannschaft kennengelernt hat weiß, dass wir zurückkommen werden und alles tun werden – auch, wenn das noch schwer zu sehen ist. Wir sollen jetzt abschalten, jeder muss das verarbeiten. Um uns muss sich keiner Gedanken machen, dass wir wieder kommen, steht fest.“

 

Jonas Boldt (Sportvorstand Hamburger SV) ...

... zum verpassten Aufstieg: „Wenn du als Verlierer vom Platz gehst, fällt es dir schwer, das zu akzeptieren. Wir haben eine unfassbar intensive Saison hinter uns, haben gegen viele Widerstände angekämpft und haben eine charakterstarke Mannschaft, die sich gewährt hat. Am Ende fehlt ein Tor.“

… zur Frage, warum der HSV chancenlos gewesen sei: „Keine Chance würde ich nicht sagen. Es sind Kleinigkeiten, die den Unterschied machen, das haben wir im Hinspiel gesehen. Wir geraten früh in Rückstand und dann kommt so ein Sonntagsschuss. Hertha hat gut verteidigt und wir haben uns schwergetan gegen eine sehr erfahrene Bundesligamannschaft. Das tut weh.“

… zur Saison des HSV: „Das Ziel war, hier etwas aufzubauen und zu entwickeln. Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht. Am Ende sind es Kleinigkeiten, die gefehlt haben. Insbesondere die letzten Wochen ist viel in der Mannschaft und im Trainerteam passiert – darauf kann man stolz sein.“

… zur Frage, was der Klub aus der Saison mitnehmen müsse: „Das wir darauf fortsetzen und aufbauen. Das wir diese Widerstände weiter bekämpfen und weiter reifen. Wir müssen auch analysieren, wo wir uns verbessern können.“

… zu möglichen Verstärkungen: „Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht. Wir sollten es erstmal einen Tag sacken lassen und dann relativ nüchtern auf die Saison zurückschauen.“

… zur Frage, welche Rolle der HSV kommende Saison annehmen sollte: „Immer eine starke Rolle. Wir sind der HSV und wollen da raus aus der Liga. Das haben wir versucht umzusetzen. Diese Herausforderung werden wir auch kommende Saison mit Elan angehen.“

 

Jonas Meffert (Hamburger SV) ...

... zum Spiel: „Es lag am Gegner, sie haben es besser gemacht. Wenn du allerdings nach drei Minuten ein Tor schießt, hast du dieses positive Gefühl. In der Relegation brauchst du das Glück, um zu bestehen. Meistens kriegst du nicht viele Chancen.“

… zum frühen Gegentreffer: „Wir brauchen keine Ausreden zu suchen, aber wenn wir das 0:1 nicht kassieren – man hat gesehen, dass Hertha immer müder wurde und wir besser ins Spiel gekommen sind. Wenn es 0:0 zur Halbzeit steht, schaffen wir das irgendwie. Aber so war es nicht.“

… zu den Fans: „Mir tun die Menschen unfassbar leid. Es war alles für ein Fest bereit. Mir tun die Leute aus der Stadt leid. Für mich selbst: Ich habe es schon zwei Mal erlebt, gegen den Bundesligisten ist es schwer.“

… zur nächsten Saison: „Wenn wir uns wieder treffen, werden alle heiß sein. Wir werden versuchen, nächstes Jahr noch mehr Punkte zu holen.“

 

Felix Magath (Trainer Hertha BSC) ...

... zum Klassenerhalt: „Für mich war es ein sensationeller Auftritt, vor vollem Hause und 57.000 Zuschauern. Ein wichtiges Spiel, wo es um alles ging. Beide Mannschaften haben ein gutes Spiel gezeigt. Es war auch für die Zuschauer ein Erlebnis. Wir hatten das glücklichere Ende. Darüber freue ich mich, auf der anderen Seite ist ein bisschen schweres Herz dabei, dass ich jetzt dabei mitgeholfen habe, nächste Saison den HSV nicht in der 1. Bundesliga zu sehen.“

… zur Frage, ob das Projekt Hertha am 30.06. enden würde: „Das Projekt ist jetzt schon beendet. Meine Aufgabe war, den Klassenerhalt zu schaffen. Das ist mit dem Schlusspfiff erreicht gewesen. Daher ist alles gut. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht alleine war, sondern die Hauptarbeit hat mein Assistent Mark Fotheringham gemacht.“

… zu seiner Zukunft: „Das kann ich nicht sagen. Ich habe mich auf diese Aufgabe fokussiert. Diese ist gerade erst erledigt und ich habe mir noch keine Gedanken gemacht. Ich weiß, dass ich mir keine machen brauche um die Zukunft. Daher gehe ich gelassen aus dem Stadion raus.“

… zur Frage, warum Boateng nur im Rückspiel zum Einsatz kam: „Diese Relegation bestand aus zwei Spielen und dies war das letzte. Ich war mir nicht sicher, ob Prince Boateng am Donnerstag spielen kann und am Montag wieder spielen kann. Daher war es für mich wichtiger, dass er im Finalspiel dabei ist. Er hat die Mannschaft gestellt und ich habe Gott sei Dank auf ihn gehört.“

… zur Frage, ob der Klassenerhalt mit Hertha seine größte Herausforderung gewesen sei: „Es war die schwierigste Aufgabe. In Wolfsburg musste ich nicht Meister werden, der zweite Platz hätte auch gereicht. Bei Hertha war der Auftrag der Klassenerhalt und das war eine verdammt harte und schwere Aufgabe, die äußerst kompliziert war. Es hat durch die Relegation bis zur letzten Minute gedauert, dass es funktioniert hat. Ich bin froh, dass wir es erfolgreich über die Bühne gebracht haben.“

… zur Frage, was er am kommenden Tag tun würde: „Ich werde nach Hause gehen und Holz hacken.“

… zu seiner Rückkehr nach Hamburg (vor dem Spiel)„Für mich ist es immer ein tolles Gefühl, wenn ich für ein Endspiel in einem vollen Stadion bin. Nun ist es das HSV-Stadion – das ist besonders gut.“

 

Fredi Bobic (Geschäftsführer Hertha BSC) ...

... zum Spiel: „Sie haben unglaublich gekämpft, waren hinten kompakt und haben vorne angegriffen. Wir haben Hamburg weniger ins Spiel gelassen und vorne eiskalt zugeschlagen. Wir hatten auch mehr Torchancen – als Verbund haben wir es gut gemacht. Die Leidenschaft, mit der wir in jeden Ball gegangen sind, war beeindruckend. So muss eine Mannschaft spielen – sie hat gebraucht, um sich zu finden. Nun war es so weit.“

… zu seinem Erlebnis auf der Tribüne: „Auch wenn ich auf der Tribüne bin, werde ich nicht durchdrehen und schaue mir das Spiel analytisch an. Ich hatte ein gutes Gefühl, dass der Plan greift. Das war wichtig, aber ganz ehrlich: Den ganzen Relegations-Mist braucht kein Mensch.“

… zu Felix Magath: „Wir setzen uns Dienstag zusammen. Er hat einen Vertrag bis zum 30.06. Er hat etwas Außergewöhnliches geleistet: Er hat die Mannschaft zusammen bekommen. Es war keine einfache Zeit, auch die Matchbälle, die wir vergeben haben. Er hat was geleistet und wir sind ihm dankbar. Dann ist auch gut.“

… zur Frage, ob Magath bei Hertha bleiben würde: „Er war unser Retter in der richtigen Situation mit seinem Trainerteam, welches Herzblut reingesteckt hat. Jeden Tag aufs Neue hat er die Jungs aufgebaut. Die Mannschaft, die aufgestellt war, war top.“

… zur Mannschaft: „Sie haben sich belohnt, dass ist das wichtige. Wir hätten öfter das Thema Klassenerhalt abschließen können. Dann diese Rückschläge – sie haben immer alles reingehauen. Da sind Jungs dabei, die machen das ganz ordentlich.“

 

Kevin-Prince Boateng (Hertha BSC) ...

... zum Spiel: „Ich bin erstmal komplett zusammengesackt – ich bin total kaputt. Wir haben alles reingehauen, ich bin so stolz auf die Jungs. Es ist nicht so einfach: Du verlierst das erste Spiel und musst in diesen Hexenkessel kommen. Du musst das Ding drehen und von der ersten bis zur letzten Minute hat man gesehen, dass wir es wollten. Es ist wie ein Meistertitel. Nach der turbulenten Saison – wir wurden so viel kritisiert – ist es, als wären wir Meister geworden.“

… zur Einstellung der Mannschaft: „Wir leben länger. Meine Person ist genauso: Die gesamte Saison über haben die Leute mich abgeschrieben. Es ist das, was ich liebe: Eine solche Möglichkeit zu haben, Herz zu zeigen und nicht aufzugeben. Ich bin so stolz auf die Jungs.“

… zu seiner Zukunft: „Ich genieße das jetzt. Es war eine schwierige Saison für mich. Auf jeden Fall gibt es eine Zukunft für mich bei Hertha BSC, wir setzen uns zusammen. Ich habe immer noch Lust, Fußball zu spielen. Mal gucken was geht. Ich will der Mannschaft immer helfen, egal wo.“

… zu Felix Magath: „Es war von Anfang an klar: Entweder wir knallen aneinander oder wir verstehen uns sehr gut. Wir haben uns direkt gut verstanden und hatten Respekt. Der Trainer hat so viel Feingefühl. Er hat mir in dem Spiel die freie Hand gegeben. Das zeigt, wie viel Klasse er hat: Er fragt den Leader, wem er vertrauen kann. Er hat zusammen mit mir eine Mannschaft aufgestellt, die hungrig war.“

 

Marc Oliver Kempf (Hertha BSC) ...

... zum Spiel: „Wir haben es von Anfang an angenommen. Wir wussten, dass wir in Rückstand sind und nichts zu verlieren haben. Wir wussten auch, dass die Leistung vom Donnerstag nicht gereicht hätte, um das Ding zu drehen. Wir waren von Anfang an hellwach, erzielen daher früh das Tor. Dann legen wir zum Glück das zweite drauf, um es in den 90 Minuten komplett zu drehen.“

… zur Taktik: „Ich habe den Tim-Walter-Fußball in Stuttgart erlebt und weiß, dass wenn man Druck bekommt, sich leichte Fehler einschleichen können. Daher wollten wir den Gegner unter Druck setzen, was gut funktioniert hat. Wir haben alles reingeworfen und verdient das Ding gedreht.“

… zum Verhältnis zwischen Mannschaft und Fans: „Jeder weiß, was gegen Union passiert ist. Davon haben wir uns zurückgezogen, da wir es nicht okay fanden. Gegen Mainz haben wir den Zusammenhalt mit den Fans in Angriff genommen. Dann haben wir es leider nicht in den letzten Bundesligaspielen geschafft, den Sack zuzumachen. Oftmals hat uns da das Glück gefehlt, welches uns nun geholfen hat: Das der Ball von Plattenhardt reingeht und wir früh ein Tor machen. Es war ein großer Auftritt von den Fans. Obwohl es so katastrophal lief, sind sie den Weg angetreten.“

… zur kommenden Saison: „Ich denke derzeit noch nicht über die kommende Saison nach. Es war ein schweres Stück Arbeit. Wir sind froh, dass wir es geschafft haben, und nun kann jeder in den Urlaub gehen. Dann soll der Fredi Bobic etwas Schönes zaubern für die kommende Saison.“

 

Horst Hrubesch ...

... zu seiner Verbindung zu Felix Magath (vor dem Spiel): „Die Verbindung ist nie abgebrochen. Wir haben über die Jahre den Kontakt gehalten. Da hat sich nichts verändert und wir wissen beide, was für voneinander zu halten haben.“

… zur Anspannung von Felix Magath vor dem wichtigen Spiel (vor dem Spiel)„Er hat so viel Erfahrung und ist so lange dabei – man kann es nicht komplett ausblenden, er wird es aber so weit wie möglich ausblenden. Es geht um Hertha oder HSV. Ich hoffe, dass es am Ende der HSV ist.“

… zur Philosophie des HSV (vor dem Spiel)„Es ist, was wir letztes Jahr beschlossen haben: Wir wollen mit jungen Leuten weitermachen. Wenn man das Jahr verfolgt hat, ob es Jonas Boldt oder Walter war, sie haben kontinuierlich ihre Linie gehalten. Es wurde zum Schluss eng, die Mannschaft hat allerdings gezeigt, dass sie es will. Die Art und Weise wie wir in Berlin aufgetreten sind zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. So ein Spiel kann nur Spaß machen.“

… zum möglichen Aufstieg (vor dem Spiel)„Es ist der Traum, den wir alle momentan träumen. Ich würde mir wünschen, dass wir aufsteigen.“

 

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