1:5-Packung in Bremerhaven, 57 Gegentore, Iserlohn Letzter: Jenike zertrümmert aus Frust seinen Schläger
Bonn, 20.10.2023
Iserlohn bleibt die Schießbude der Liga, kassiert ein 1:5 in Bremerhaven, liegt somit mit nur 7 Punkten und 57 Gegentoren auf dem letzten Platz. Vorne zu harmlos, im Spielaufbau „zu umständlich“ wie Experte Kai Hospelt findet: kein Wunder, dass auch Goalie Andi Jenike irgendwann der Geduldsfaden riss und in bester Haukeland-Manier (DEG) seinen Schläger zertrümmerte. Roosters-Trainer Greg Poss, letzte Saison noch Retter und eigentlich als Wegbereiter für höhere Gefilde geplant, hat banale Gründe für die Misere: „Die Scheibenverluste!“. Gegen Straubing am Sonntag (ab 16 Uhr live bei MagentaSport) hofft Poss: „Wir müssen alles geben, das ist alles in unserer momentanen Situation.“ Die Fischtown Pinguins schieben sich auf den 4. Platz. Meister München hinkt der Form seiner starken Saison hinterher – schon 6 Niederlagen, davon 3 am Stück, nur 5 Siege, Schwächen in allen Bereichen im Vergleich zur Meisterrunde. Trainer Toni Söderholm tritt ein schweres Erbe der Legende Don Jackson an – am Freitag in Schwenningen, in eigener Halle noch ungeschlagen, wird´s nicht unbedingt einfacher (ab 19 Uhr live in der Konferenz).
Nachfolgend die vorläufig wichtigsten Stimmen und Clips vom Auftakt des 12. DEL-Spieltag mit Bremerhaven gegen Iserlohn plus Analyse der aktuellen Münchener Probleme – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Am Freitag gibt´s die Konferenz ab 19 Uhr u.a. mit dem Spiel Frankfurt gegen Berlin.
Fischtown Pinguins Bremerhaven - Iserlohn Roosters 5:1
Harmlos treten die Iserlohner in Bremerhaven auf, nur 17 Torschüsse. MagentaSport-Experte Kai Hospelt sah unglückliche Roosters , die „umständlich im Spielaufbau agieren“. Und die ihren Torhüter Andi Jenike sträflich im Stich ließen. Was der mit einem Wutanfall quittierte und seinen Schläger zertrümmerte, hier zu sehen:
clipro.tv/player?publishJobID=SHFqbm8wRHFyRDRkK0pzZFRlK0ZpYjJqdW1CWlFteFZNSXdYMU9YaTFEZz0=
Iserlohns Trainer Greg Poss setzt auf Durchhalte-Parolen: „Das 1. Drittel war ganz gut. Ein ziemlich ausgeglichenes Spiel. Im 2. Drittel hatten wir einfach zu viele einfache Scheibenverluste, die führten zu den Gegentoren. Bei Überzahlspiel haben wir nicht gut gepasst. Wir müssen im gesamten Spiel spielen, wie im 1. Drittel.“
Iserlohn hatte nur 17 Torschüsse, Bremerhaven 40 – wieso so harmlos: „Das kommt von den Scheibenverlusten.“
Am Sonntag kommen die aktuell starken Straubinger (live ab 16 Uhr bei MagentaSport), wie will Poss raus aus dem Keller? „Wir müssen alles geben, das ist alles in unserer momentanen Situation.“
Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NXZCWUpoamd2b21UM2xKTUY3V1RtenZGLzY1L2xVWTU4U3hWMklYTVZTMD0=
Alle Tore des Spiels: clipro.tv/player?publishJobID=TTVWOWFJWHA2Q2NjUEwxSEZ3dm9uRFIxdkNRWk1Mck9UeU5BQ1hDdjYvaz0=
Das sind die aktuellen Probleme von Meister München:
Tabellenplatz 9 – 11 Spiele – 5 Siege – 6 Niederlagen
- Die Fakten: es läuft noch nicht rund unter dem neuen Trainer Toni Söderholm beim Meister. Zuletzt 3 Niederlagen in Serie, 2:9-Gegentore, schon 6 Niederlagen nach 11 Spielen (letzte Saison: 8 Siege aus den ersten 11 Spielen), bislang alle Spiele gegen Topgegner verloren (Mannheim, Köln, Berlin, Wolfsburg und Ingolstadt).
- München spielt am Freitag (ab 19 Uhr live in der Konferenz) bei den zuhause ungeschlagenen Schwenningern mit dem ehemaligen Münchner Co-Trainer Steve Walker als Headcoach und am Sonntag das spezielle Derby gegen Augsburg zuhause (ab 16.15 Uhr live).
Was sind die Münchner Probleme bislang?
- Aktuell ist kein Münchner Spieler nach 11 Spieltagen unter den Top20-Scorern. Bester Scorer ist Ben Street mit 9 Punkten auf Platz 29, Trevor Parkes auf Platz 34 mit 8 Punkten. Zur gleichen Zeit in der letzten Saison lagen gleich 3 Spieler unter den Top11 fehlt.
- EHC Red Bull hat in 9 von 11 Spielen mehr Puck-Besitz, kann aber nur wenig Kapital daraus geschlagen. Allein 165 Schüsse gingen am Tor vorbei.
- München hat nach Berlin die meisten Schüsse aus dem Slot, das ist der „gefährliche Bereich rund ums Tor“, erzielt dort aber nur 17 Tore. Berlin macht 36 Tore aus dem Slot
- München blockt defensiv die wenigsten Schüsse (nur 87 – Platz 14) – Platz 1 für Mannheim mit 134 geblockten Schüssen
- Überraschenderweise lässt München die wenigsten Torschüsse zu! Die Fangquote von 88,35 Prozent, 3,01 Gegentore im Schnittdes besten Goalies in den letzten 3 DEL-Spielzeiten und der vergangenen WM, Mathias Niederberger, ist schwächer geworden. In den letzten 5 Jahre hatte Niederberger immer über 91 Prozent Fangquote. Bester DEL-Goalie ist aktuell Jake Hildebrand mit einer Fangquote von 94,76 Prozent.
- Die Analyse als Beitrag: https://cloud.thinxpool.de/s/QNiwrNySAHLeKWr
PENNY-DEL live bei MagentaSport - 12. Spieltag
Freitag, 20. Oktober
Ab 19 Uhr live in der Konferenz: Löwen Frankfurt - Eisbären Berlin, Adler Mannheim - Nürnberg Ice Tigers, Augsburger Panther - ERC Ingolstadt, Straubing Tigers - Düsseldorfer EG, Schwenninger Wild Wings - EHC Red Bull München, Grizzlys Wolfsburg - Kölner Haie
Kontakt
MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbHTölzer Straße 1
DE-83607 Holzkirchen
Jörg Krause
+49 170 2268024
+49 8024 470 14-19
joerg.krause@thinxpool.de
Social Media & Links
FacebookX
YouTube
TikTok
Homepage
Themen
» DEL (Deutsche Eishockey-Liga)» Eishockey
» Medien / TV
» Stimmen
Aktionen
Download als TXTMehr von MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH
Die Penny DEL live bei MagentaSport: Berlin top, aber angeblich noch nicht in Bestform Erst Box-Einlage, dann Siegtreffer erballert: Renouf rettet Mannheim - Adler jetzt erster Eisbären-Verfolger
Es war zäh gegen Straubing, es war harte Arbeit und dann trifft Mannheims Dan Renouf mit sehr viel Wumms doch noch zum 2:1 für die Adler. Zweiter! Der Siegtorschütze Dan Renouf: "Ich bin kein Torjäger, diesen Druck möchte ich nicht. Ich bin nicht so stolz auf unseren letzten Monat, aber dieses Wochenende haben wir wieder das Selbstbewusstsein gefunden." Der starke Straubinger Marcel Brandt motzt: "Es gab nur einen kleinen Unterschied und das war das 2:1." Siebter Sieg in Folge für den ...
3. Liga komplett live bei MagentaSport: Verl das bessere Team, aber die Fortuna hat die Top-Chancen zum Sieg – Ende mosert: „Es ist definitiv noch nicht das Maximum!”
Ein unterhaltsames 2:2 und mit Düsseldorf sowie Verl zwei Teams, denen es echt schwerfiel, sich wirklich zu freuen. Fortuna-Trainer Alexander Ende, ehemals in Verl, moserte nach einem Pfostenschuss und einer Topchance in den letzten Minuten: „Effektivität müssen wir draufpacken. Es gibt nur ein oder zwei Mannschaften, die noch mehr liegengelassen haben. Es ist definitiv noch nicht das Maximum.” Aber weil Verl in der Spielanlage die bessere Mannschaft abgab, war auch Trainer Orest Shala ...
Eisbären neuer Spitzenreiter dank nächstem Neffin-Shutout
Der Meister hat eindrucksvoll die Tabellenspitze in der DEL erobert: Mit 5:0 besiegen die Eisbären Berlin die Grizzlys Wolfsburg. Torhüter Jonas Neffin holt dabei seinen 3. Shutout im 4. Spiel – eine sensationelle Quote. „Gerade läuft’s! Ich bin sehr, sehr glücklich darüber. Wir spielen generell als Team gerade gut“, sagt der Schlussmann. Neffin blickt dabei besonders auf das Offensivtrio um Liam Kirk, Ty Ronning und Doppelpacker Freddy Tiffels, die weiter fleißig Scorerpunkte ...
3. Liga komplett live bei MagentaSport: "Die Liga ist zurück mit einem Urknall": Wilde Schlussphase im West-Schlager sorgt für gemischte Gefühle
Für solche Abende steht die 3. Liga bei MagentaSport - und das bis mindestens 2031! Preußen Münster und Rot-Weiss Essen trennen sich in einem spektakulären West-Schlager 3:3. "Die Liga ist zurück mit einem Urknall", ist auch MagentaSport-Experte Steven Ruprecht begeistert. Zuvor wurde heute Nachmittag bekanntgegeben, dass die Telekom die exklusiven Live-Rechte an der 3. Liga bis 2031 erworben hat. Essens Trainer Uwe Koschinat äußert sich dazu vor dem Spiel: "Ich kann voller Überzeugung ...