Die Musterknaben aus Verl sind so ein Aufstiegsaspirant, Osnabrücks Trainer schimpft: „Zu gierig, nicht clever"
Bonn, 30.11.2025
Der SC Verl setzt seine Positivserie von 7 ungeschlagenen Spielen fort und feiert ein 4:1 gegen den VfL Osnabrück. Mann des Tages: Blitz-Doppelpacker Jonas Arweiler (63., 66.), der mit seinen Toren den Endstand herstellte - und von Trainer Tobias Strobl überschwänglich gelobt wurde: "Jonas' letztes Jahr war nicht das Beste. Dann hat man ein bisschen über ihn geschimpft. Irgendwann vor ein paar Wochen hat er dann geknipst. Und auf einmal haben alle "AR-WEI-LER, AR-WEI-LER", geschrien." Osnabrück muss die erste Pleite nach 4 ungeschlagenen Spielen einstecken. Trainer Timo Schultz kritisiert: "Wir wurden zu ungeduldig. Dann wurden wir zu gierig. Dann haben wir einfach zu viele Räume angeboten. Es war noch genug Zeit. Wir haben noch über eine halbe Stunde spielen müssen. Dann die Räume so zu öffnen, das war nicht clever."
Im abschließenden Spiel des 16. Spieltags gewinnt der VfB Stuttgart II 2:1 gegen Havelse: " Das war auf jeden Fall unnötig knapp. Die letzten 30 Minuten haben mich wieder ein bisschen was gekostet, an grauen Haaren, von den wenigen", erklärte ein sichtlich erleichterter Stuttgarter Trainer Nico Willig. Sein Gegenüber Samir Ferchichi ärgert sich: " Wir machen natürlich am Ende auf und verlieren am Ende hier meines Erachtens schon unverdient 2:1. Ich glaube schon, dass wir heute einen Punkt verdient hätten."
Hansa-Trainer Daniel Brinkmann war „rundum zufrieden“ nach dem 4:0 in Regensburg. Rostocks Keeper Benjamin Uphoff, der in der 2. Hälfte trotz Überzahl auch zweimal retten musste, will nach 10:0 Toren und dem 6.Platz, dass „wir ein bisschen oben dranbleiben. Jetzt hoffen wir einfach, dass wir bis Weihnachten noch um den einen oder anderen Punkt verkürzen können.“
Nachfolgend die wichtigsten Aussagen und Clips des 16. Spieltags der 3. Liga am Sonntag. Bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Am Freitag gibt es, live bei MagentaTV und MagentaSport ab 17.45 Uhr, die Auslosung der Gruppenphase für die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Weiter geht es mit der 3. Liga am Freitag ab 18.45 Uhr, mit dem Topspiel zwischen Rot-Weiss Essen und dem VfB Stuttgart II.
SC Verl - VfL Osnabrück 4:1
Deutlicher Dämpfer für den VfL Osnabrück. Nach zuletzt 4 ungeschlagenen Spielen setzt es ein deutliches 1:4 in Verl - durch den doppelten Doppelschlag von Alessio Besio (15. Minute), Oualid Mhamdi (18.) sowie den Blitz-Doppelpack von Jonas Arweiler (63., 66.). Die Verler festigen mit dem 7. ungeschlagenen Spiel in Folge den Relegationsplatz. Osnabrück übernimmt Rang 5.
Jonas Arweiler, Verler Doppelpacker, über die Momente auf dem Zaun bei den Fans: "Die Momente müssen wir genießen. Auch ich jetzt. Ich bin nicht der Typ, der gerne im Rampenlicht steht. Deswegen ist das eher so ein bisschen unangenehm in erster Instanz. Aber wir genießen das und wollen genauso weitermachen." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TUhoUmxlUEVNcHY1VXhRY3ZGMnNXSVpUSS9Zd2tGWkIySmZaVGlTVkxTMD0=
Tobias Strobl, Trainer Verl, über die "Dusche" im Kreis: "Für den (Jonas) Arweiler. Für den Jonas. Jonas' letztes Jahr war nicht das Beste. Dann hat man ein bisschen über ihn geschimpft. Irgendwann vor ein paar Wochen hat er dann geknipst. Und auf einmal haben alle "AR-WEI-LER, AR-WEI-LER", geschrien. Und das ist das Fußballgeschäft, wie schnell das geht. Im Kreis haben wir ihn jetzt auch nochmal besungen und er wurde nochmal beschüttet." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=THppcnMxblRGYVI5S1hWOHZ4WHAwd3lnQnNnWnJ1OHZ0TGgrSExuNHpqZz0=
Timo Schultz, Trainer Osnabrück: "Wir haben uns in der Halbzeit etwas vorgenommen, wussten, wenn wir den Anschlusstreffer schaffen, sind wir da, gerade mit unseren Fans hier im Rücken. Da war das Spiel vielleicht drauf und dran zu kippen. Aber dann wurden wir zu ungeduldig. Dann wurden wir zu gierig. Dann haben wir einfach zu viele Räume angeboten. Es war noch genug Zeit. Wir haben noch über eine halbe Stunde spielen müssen. Dann die Räume so zu öffnen, das war nicht clever. So ein Spiel kriegen wir nicht wieder. Wir haben die letzten beiden Spiele zweimal spät ein Tor gemacht, dann jeweils glücklich gewonnen, jeweils die Punkte mitgenommen. Heute haben wir verdient verloren. Das ist mir lieber, als wenn man permanent unentschieden spielt." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=eUxTVmZsL2l3eDNGSVlzY2N6UW56VEVJTTMvQThBVVQ1NUQ1NjY0K1VOcz0=
VfB Stuttgart II - TSV Havelse 2:1
Die Freude über den ersten Saisonsieg war nur eine kurze für den TSV Havelse. In Stuttgart setzte es mit dem 1:2-Saisonniederlage Nummer 10. Damit bleiben die Hannoveraner auf dem vorletzten Platz. Stuttgart II übernimmt Rang 8.
Nico Willig, Trainer Stuttgart: "Das war auf jeden Fall unnötig knapp. Die letzten 30 Minuten haben mich wieder ein bisschen was gekostet, an grauen Haaren, von den wenigen. Trotzdem muss ich mich selbst erinnern, dass die ersten 60 Minuten richtig gut waren. Es gibt nur zwei Standards, die bei Havelse immer brandgefährlich sind. Ansonsten haben wir auf schwierigsten Platzverhältnissen ein richtig gutes Spiel gemacht, haben 2:0 geführt, hatten die Chance zum dritten Tor. Deswegen sind wir über die 90 Minuten verdienter Sieger, machen nach dem 2:1 dieses Spiel aber natürlich auf und dann kann auch ein Punktverlust drin sein, über das ich mich maßlos geärgert hätte." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=bFZXaTdCR0xJZ0draWo0MlNKS0l0akZIU0FaK0VNb2JwTVFiOE95Q1gxbz0=
Samir Ferchichi, Trainer Havelse: "Wer das Spiel gesehen hat, hat gesehen, dass wir zwei Situationen nicht gut verteidigt haben und dann 2:0 in Rückstand geraten. Das auch nicht ganz unverdient, das muss man schon ganz klar sagen. Wir sind in der 2. Halbzeit klar die bessere Mannschaft, machen das 2:1, haben dann nochmal zwei gute Chancen auf den Ausgleich, machen natürlich am Ende auf und verlieren am Ende hier meines Erachtens schon unverdient 2:1. Ich glaube schon, dass wir heute einen Punkt verdient hätten." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=b1FVU3cwZEk4TmZNa1J1VU5aMTl1ZGk2K1BwWm5GKzJiQkpPUGRTOGxzZz0=
Jahn Regensburg – Hansa Rostock 0:3
Schiedsrichter Jannick Sager hatte einige schwierige Entscheidungen zu treffen, Noel Eichinger fand die Rote Karte für seinen Kollegen Seidel falsch, spielentscheidend und bemängelte die angeblich kleinliche Linie des Unparteiischen. Sager verteidigte sich am MagentaSport-Mikro: „Also bei der Frage nach Roter Karte wegen eines groben Foulspiels gehen wir als Schiedsrichter 3 Kriterien durch: Erstens ist der Ball noch spielbar. Zweitens: in was für einer Dynamik geht der Spieler in den Zweikampf. Drittens: welches Trefferbild ergibt sich? Für mich ist hohe Dynamik gegeben. Zweitens das Trefferbild auf jeden Fall. Da trifft der Spieler mit der offenen Sohle, dem gestreckten Bein auf den Knöchel, wenn nicht sogar leicht oberhalb. Das finde ich schon in die Richtung gesundheitsgefährdend. Und gerade weil er abspringt, hat er keine Kontrolle über sich und den Körper. Und wo er ihn dann genau am Ende trifft, das liegt nicht mehr in seiner Kontrolle. Aber diese 2 bis 3 Kriterien reichen aus für die Rote Karte.“
Stark – seinen Fehler bei der Einschätzung des Elfmeters (44. Minute) für Hansa nach angeblichem Handspiel gibt Jannick Sager zu: „Genau das ist meine Wahrnehmung, die ich auf dem Platz habe, dass der Ball halt an den ausgestreckten rechten Arm geht. Das wäre dann das strafbare Handspiel, wo man dann den Strafstoß geben muss. Jetzt trifft er den Ball am linken Ellenbogen angelegter Arm. Das ist nicht strafbar, das ist kein Handspiel und dementsprechend auch kein Elfmeter.“ Rostocks Fatkic vergab zur 2:0-Pausenführung. Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=cCt6bEpzOU4zcS9hZGJRK0xWc0d6Q04rSVZORnpCNitpYXVxdWJFQXBicz0=
„Die Entscheidung ist überzogen, das hat das Spiel auch gar nicht hergegeben. Der Elfmeter ist grenzwertig“, ärgerte sich Michael Wimmer, Trainer Jahn Regensburg, über die Rote Karte, räumt aber ein: „Wir haben es dann ordentlich versucht. Letztendlich geht der Sieg für Hansa in Ordnung.“
Zur Frage, ob die 3. Liga eine Art Trainer-Challenge oder VAR-Variante brauche, sagt Wimmer: „Es steht auch in dieser Liga viel auf dem Spiel. Jedes Spiel ist eng und scharf. Je mehr Entscheidungen es gibt, um solche Entscheidungen zu treffen, sollte man machen.“
Jahn Regensburg schaut mit 20 Punkten eher auf den Abstiegskampf. Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Rlhwa3BLNlJhemRKRzJFa0NKTktNNXZQTXlxTlNDV2VLREVTMjZOL0o5VT0=
„Sehr verdienter Sieg. Wir hatten die komplette Kontrolle. Wir können auch noch 2 Tore mehr schießen. Ich bin aber sehr zufrieden mit der Herangehensweise. Ich fand schon, dass wir einen sehr ordentlichen Ball gespielt haben“, lobt Daniel Brinkmann, Trainer Rostock. Seine Analyse zu den Toren, bei denen seine Spieler immer wieder nachfasten und so zum Erfolg kamen. „Das ist es das, was wir trainieren. Und wenn die Jungs beim Torschuss-Training den Nachschuss nicht nehmen, dann drehe ich durch. Weil: Nachschuss gehört einfach mit dazu.“
Sein Fazit zum 3:0 und überhaupt: „Wir haben schon einen Wahnsinnsqualität, um nachzulegen. Aktuell tut uns der breite Kader schon sehr gut. Und die Joker stechen auch. Ich bin rundum zufrieden.“ Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NHBCNjErTDRQSzh1SHc5MTV4T2lsUVJjZDFoV2htZStEWFNoeXVveVB3RT0=
„Das konnte man sich gut von hinten anschauen“, Hansa-Keeper Benjamin Uphoff, seit 282 Minuten ohne Gegentor, war natürlich relaxt, auch wenn selbst in Überzahl wenigstens zweimal gegen Regensburger retten musste. Seine Begründung für zu null-Serie in den letzten 4 Partien: „Mit der Umstellung auf die Viererkette, da haben wir 2 bis 3 Spiele gebraucht, bis die Abläufe komplett drin waren.“
Hansa ist als Sechster (27 Punkte) nur noch 5 Punkte von einem Aufstiegsplatz entfernt, Uphoff schaut auf die Konkurrenz: „Es war schon so, dass wir uns gesagt haben: es wäre schon ganz gut, wenn wir auch 3 Punkte holen. Damit wir ein bisschen dranbleiben. Jetzt hoffen wir einfach, dass wir bis Weihnachten noch um den einen oder anderen Punkt verkürzen können.“
Der Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=YlJJYnhReGRnVmYyODlhZlhxZFN3b2dxNGVVNFFiRlNoSWQ3ZjZYWlBZMD0=
Telekom StarKick 2025: FC Bayern Legends verteidigen den Titel, Giovane Élber schwärmt
Dritte Auflage des Telekom StarKick in Bonn mit Fußball-Legenden, zum dritten Mal war es ein großer Erfolg. Insgesamt 60.000 Euro (15.000 Euro pro Team) gingen an wohltätige Zwecke. Sportlich lief es für die FC Bayern Legends am Besten, die ihren Titel aus dem Vorjahr im Shootout gegen "Young Bafana" verteidigen. Giovane Élber versenkte den entscheidenden Penalty und schwärmt: "Hallenfußball war mein Leben. Bis zum 15., 16. Lebensjahr haben wir nur in der Halle gespielt. Und das hat so Spaß gemacht."
Giovane Élber trifft eiskalt, wie in alten Tagen, NiklasNeo vergibt: Die FC Bayern Legends verteidigen den Titel im Telekom Cup! Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=UWZLdnpueFQxNlhtQkppYWREaGJBQlMzTUhWR1RPZ3dkaFpqTXF5NUdwZz0=
Beim Hallenfußball geht es sportlich um nichts? Das sieht Ex-Bayern-Star Rafinha anders, als er sich lautstark über eine Entscheidung von Patrick Ittrich beschwert. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=YU1ZcW9rS3I2YTB3OUVHdEN3bjVVY0FYVC9Dd3QwalNNZjRZRXNhQTJ1ND0=
Was für eine Szene! Paulo Sérgio rettet Young Bafana in letzter Sekunde das 3:3 gegen die FC Bayern Legends - und führt vor Freude einen kleinen Tanz auf. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=Zk16MzNQcTEvR0VKT01NcXlPQ0NxV0tOQStmZkRITExIbk1SS2VNcnJ0cz0=
Giovane Élber, Bayern-Legende, über den StarKick: "Zuerst müssen wir uns bei den Zuschauern bedanken, dass sie gekommen sind, für einen guten Zweck. Es war echt toll hier zu sein und wir freuen uns schon aufs nächste Mal. Hallenfußball war mein Leben. Bis zum 15., 16. Lebensjahr haben wir nur in der Halle gespielt. Und das hat so Spaß gemacht. Dann habe ich entschlossen, draußen zu kicken. Und das war auch schön." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NGNnSFNkWFdubHdzRXZ0Ujk0dUN2SjVJODI1UDNOUWVaRU0rQmI3dDNscz0=
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Samstag, 06.12.2025
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