Ten Hag nach verspieltem Sieg: „Darf nie passieren“ - Frankfurt-Doppelpacker Doan bescheiden: „Nicht nur meine Qualität“ - Heidenheim-Trainer Schmidt nach 0:2 in Leipzig bedient „Das kotzt mich an“ - Sky Experte Hamann begeistert von Frankfurt: „Erinnern mich an das Leverkusen von vor zwei Jahren“
Unterföhring, 30.08.2025
Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 2. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach) zu der Leistung: „Gut wäre es gewesen, wenn wir gewonnen hätten. Wir können schon zufrieden sein, weil wir die Dinge besser gemacht haben, mit denen wir letzte Woche ein bisschen gehadert haben. Aber dann siehst du mal, wie eng so ein Spiel ist, wenn dann eine
Unaufmerksamkeit so ein Spiel entscheidet. Aber wir sind gut in die Box gekommen,
haben genug Chancen erspielt. Man muss halt Tore machen, um zu gewinnen. Wir können schon zufrieden sein. Es war besser als letzte Woche, aber es überwiegt die Niederlage. Wir können schon irgendwo damit zufrieden sein.“
Kevin Stöger (Borussia Mönchengladbach) zu der Chancenverwertung:„Wir haben einige Chancen gehabt, genauso wie letzte Woche. Wir müssen einfach die Tore machen. Dann geht das Spiel auch anders aus, weil von Stuttgart auch nicht wirklich viel kam. Wir haben hinten offen gespielt, wir haben hinten eins gege eins verteidigt. Da ist Stuttgart nicht viel eingefallen, obwohl die so enorme Qualität vorne haben. Deswegen fand ich es ein gutes Auswärtsspiel. Aber von einem guten Auswärtsspiel muss man leider das gut wegmachen, weil wir keinen Punkt geholt haben.“
Ermedin Demirovic (VfB Stuttgart) zu der Entstehung des Siegtreffers: „Es ist eine gute Ecke. Eine Blitzidee glaube ich. Das ist so ein langes, langes
erkämpftes Spiel, wo wirklich wenig passiert, viel Kampf. Beide Mannschaften kämpfen bis zum Gehtnichtmehr und dann ist der Lucky Punch auf
unserer Seite, was uns freut, weil wir noch nicht mal ready für die Ecke sind. Jamie hat eine Idee, Chema weiß Bescheid, super Kopfball. Überragend. Freut mich erstmal für den Jungen, weil er es extrem gut macht. Der ist 18, 19 Jahre alt, kommt aus Spanien hierher, kommt rüber, als wenn er 30 wäre, spielt erwachsen Fußball. Deswegen freut es mich für ihn und für das ganze Stadion, für die Fans, was die abgerissen haben. Die Choreo, ich habe sowas noch nie in meinem Leben gesehen.
Dann schenken wir denen drei Punkte. Überragend, wirklich. Ich bin überglücklich.“
Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) …
… zum ersten Sieg der Saison: „In der Halbzeitpause haben wir gesagt, dass wir beharrlich bleiben müssen, klar bleiben müssen und auf genau den Moment warten, der dann da war. Wir haben tatsächlich auch von einer Standardsituation gesprochen. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, ein offenes Spiel und deswegen bin ich umso glücklicher und stolzer auf die Jungs, dass wir dieses Spiel auf unsere Seite gezogen haben. Es war für uns ein wichtiger Sieg und den nehmen wir genauso, wie er war, mit.“
... zur Verletzung von Deniz Undav: „Da müssen wir abwarten, heute Abend ist das MRT und dann schauen wir, was rauskommt.“
... zu Siegtorschütze Chema Andres: „Chema macht von Tag eins an hier einen sehr reifen, aufgeräumten, klaren Eindruck. Außerhalb vom Platz, aber auch auf dem Platz hat er wirklich sehr ausgeprägte, strategische Fähigkeiten. Er tut uns gut, wir freuen uns auf ihn, trotzdem ist er immer noch ein junger Bursche.“
... zu seinem Austausch mit Chris Führich: „Es ist nie schön, eingewechselt zu werden und dann wieder ausgewechselt zu werden, auch wenn die Einwechslung sehr früh war und deswegen war es für mich eher wie einStartspiel. Aber natürlich weiß ich, was das mit dem Spieler macht und dann muss man die Gelegenheit nutzen, um ihm dann ein paar Worte zu sagen. Es ging nicht darum, dass bei ihm etwas nicht gepasst hat. Am Ende muss ich eine Entscheidung treffen und ich hatte das Gefühl, dass Jamie noch drin ist im Spiel und ich finde, dass sich das bestätigt hat. Er hat sich mit Scally beschäftigt, hat dann irgendwann auch eine gelbe Karte bei ihm provoziert. Die Frage wäre gewesen, ob nicht Tiago der Bessere gewesen wäre, weil er gefühlt acht Minuten später nicht mehr konnte, aber du musst die Entscheidung treffen in dem Moment. Es ging darum, dass wir einen Impuls, einen frischen Impuls, aber auch einen neuen Spielimpuls brauchten. Das war die Idee dahinter.“
Alexander Wehrle (Vorstandsvorsitzender VfB Stuttgart) zum Sieg: „Es gab unterschiedliche Phasen, unterm Strich war das nicht der verdienteste Sieg, aber ein Arbeitssieg. Gladbach hat nochmal eine hundertprozentige Chance, wenn sie dann in Führung gehen, wird es wahrscheinlich schwieriger. Aber wir haben, sehr, sehr gut angefangen, das darf man auch nicht vergessen. Es war schwierig, so früh die Verletzung von Dennis Undav und von daher haben wir das unterm Strich gut gemacht und ich freue mich, dass wir gewonnen haben.“
Isak Schmidt (Torschütze SV Werder Bremen) zu seinem Tor beim Debüt:„Ich habe nicht gedacht, dass es so sein wird, aber ich freue mich auf die Mannschaft. Wir waren zwei Tore hinten, mit zehn Spielern, und am Ende war es drei zu drei. Das ist super für uns.“
Marco Grüll (SV Werder Bremen) zu dem Punktgewinn: „Es ist wichtig, wenn du inm Pokal ausscheidest, die erste Runde verlierst, dass du so zurückkommst.Das gibt der Mannschaft sehr viel Energie und Selbstvertrauen, wir wollen so weitermachen.“
Malik Tillman (Bayer Leverkusen) zu der Frage, was ihn am meisten ärgert: „Wie wir es am Ende dazu gekommen ist, dass wir unentschieden gespielt haben. Wie gesagt, dumme Sachen gemacht, einfache Fehler gemacht, und dann zwei Tore in Überzahl herzugeben, ist schon, ehrlich gesagt, schwierig zu erklären.“
Horst Steffen (Trainer SV Werder Bremen) zum Spiel: „Wenn wir gegen Leverkusen spielen und einen Punkt holen, ist es schon mal gut. Wenn wir
dann lange Zeit ein Mann weniger sind und 1:3 zurückliegen, ist es einfach nur ein tolles Ergebnis, was die Jungs sich erkämpft, erarbeitet haben. Wir haben die Möglichkeiten genutzt, die uns Leverkusen noch gelassen hat und das wareinfach eine starke Leistung. Wie wir auch angepeitscht wurden von unseren Fans, die uns da nicht im Stich gelassen haben. Die haben echt eine tolle Stimmung gemacht.
Ich habe das erste Mal das Weserstadion so erlebt und das macht Geschmack auf mehr.“
Erik ten Hag (Trainer Bayer Leverkusen) …
… zu dem verspielten Vorsprung: „Das ist klar, wenn man gegen zehn 3:1 führt und wir haben auch sehr viele erfahrene Spieler auf dem Platz, da muss man das Spiel zu Ende bringen und die drei Punkte mitnehmen. Es sind so viele Sachen, aber es ist klar, dass die Mannschaft nicht funktioniert hat in dieser Phase des Spiels. Wir haben junge Spieler, aber wir haben auch sehr viele erfahrene Spieler, die sollen dann auch Leadership zeigen. Aber es fängt damit an, das müssen auch junge Spieler machen, Verantwortung zu übernehmen. Man kann die Tore nicht so weggeben, wie wir das gemacht haben. Es fängt schon an beim 2:0, Elfmeter, ob es Elfmeter ist oder nicht, kann man drüber diskutieren, aber du sollst nicht in so eine Situation kommen. Auch die zwei Gegentore am Ende, das darf nie passieren im Profifußball.“
… zu nötigen Verbesserungen: „Wir haben eine neue Mannschaft und teilweise sind auch noch nicht alle spielfit. Das ist auch einfach so und die müssen für meinem Anspruch, mehr Intensität bringen, die müssen fitter werden. Es sind viele Spieler, die fitter werden müssen. In den nächsten zehn Tagen werden wir mit den Spielern, die bleiben, härter arbeiten. Aber die, die weg gehen und es sind viele, die weg gehen, die gehen zu Nationalmannschaften. Ich habe ihnen gerade gesagt, ihr müsst arbeiten. Es wird viel mehr Konkurrenz sein. Ich musste auch gute Spiele daheimlassen, aber nach der Länderspielpause, da haben wir richtig Konkurrenzkampf, auch in der Mannschaft. Und dann geht es darum, da müssen wir als Mannschaft auftreten und das fängt damit an mit Verantwortung zu übernehmen, eine Performance zu bringen, individuell und wir müssen zeigen, dass wir zusammenarbeiten.“
Christian Ilzer (Trainer TSG 1899 Hoffenheim) zum Spielverlauf: „Ein Kompliment an Frankfurt, zum anderen haben wir alles dafür unternommen, um hier in Führung zu gehen und haben ein ganz gutes Spiel gemacht, aber wir haben es nicht geschafft, hier irgendein Momentum auf uns zu ziehen, ob das die Führung von Frankfurt war, die wir mit der unnötigen Ecke einleiten, ob das dann die knappen Abseitsentscheidungen waren beim Tor von Frankfurt oder auch bei unserem Anschlusstreffer. Wir haben es hier nicht geschafft, das Momentum zu kriegen, was du wahrscheinlich brauchst gegen so eine starke Mannschaft.“
Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt) …
… zu der Euphorie bei den Fans nach dem Sieg: „Das freut mich, dass die Fans träumen, weil wenn sie sowas singen, dann gibt es zwei Möglichkeiten.Entweder meinen sie das ironisch, weil wir so schlecht spielen, oder sie meinen es schon ein bisschen ernst und das zeigt, dass wir Dinge auf dem Feld machen, die anscheinend ganz gut aussehen, inklusive der Ergebnisse.“
… zu Doppelpacker Ritsu Doan und der Frage, ob er keine Eingewöhnungsphase kenne: „Ne, das kennt er nicht, er war auch wirklich nur ganz kurz dabei, er war nicht mal im Trainingslager mit dabei, aber er ist natürlich auch ein Stück weit mittlerweile, ein Kind der Bundesliga ist vielleicht ein bisschen hochgegriffen, aber er kennt die Bundesliga und er kennt unsere Jungs, wir machen es ihm relativ leicht, hier reinzukommen in die Gruppe und er ist auch außerhalb vom Feld ein super Typ.“
Andreas Schicker (Geschäftsführer Sport TSG 1899 Hoffenheim) zu möglichen Entwicklungen auf dem Transfermarkt: „Das ist nicht der Plan, dass wir noch etwas machen. Wir haben noch einige, die wir abgeben, das ist auch schon kommuniziert. Da haben wir noch ein bisschen Zeit, andere Länder haben auch noch länger offen, aber ich denke, dass es eher, was die Zugangsseite angeht, ruhig wird.“
Ritsu Doan (Doppeltorschütze Eintracht Frankfurt) zu seinem guten Start in die Saison bei der Eintracht: „Ich weiß nicht, es ist vor allem, dass ich viele gute Spieler um mich herum habe, sodass ich mich sehr wohl fühle, mit ihnen zu spielen. Hinter mir ist Rasmus in der Abwehr sehr stark, sodass ich mich ganz auf die Offensive konzentrieren kann. Es sind viele Spieler, die mir helfen, Tore zu schießen, also ist es nicht nur meine Qualität, sondern auch die Qualität der Mannschaft, die mich Tore schießen lässt, also muss ich das zu schätzen wissen.“
David Raum (Kapitän RB Leipzig) zu seiner Verbindung zu den Fans: „Gegen Sandhausen im Pokal, wegen meiner neuen Rolle als Kapitän, hatten die Fans gesungen: „David gib einen aus“. Das habe ich direkt umgesetzt. Die ersten 1.000 Liter Freibier gehen auf mich und das war mit einem Sieg wichtig. Wir haben auch einen guten Kontakt zu unseren Fans, das hat uns vor dem Spiel heiß gemacht. Wir wollten das im Spiel zurückzahlen und ich habe mich nach dem Spiel nochmal bedanktim Namen der Mannschaft.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) zu der Niederlage: „Wir suchen jemanden, den wir loben können. Wir haben 0:2 verloren und auf gut Deutsch, das kotzt mich an.“
Mathias Honsak (1. FC Heidenheim) zu der Leistung: „Wenn man die zweite Halbzeit sieht, da haben wir zu wenig gemacht. Da haben wir nachgelassen. In der ersten Halbzeit haben wir es richtig gut gemacht.“
Leonardo Scienza (1. FC Heidenheim) zu dem Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit: „Schon wieder unser Problem in der Halbzeit. Ich weiß nicht, was wir in der Kabine trinken, ein schlechtes Wasser oder sowas. Wir kommen zurück und wir sind einfach nicht mehr da. Nach zwei, drei Minuten bekommen wir direkt wieder ein Tor.“
Christoph Baumgartner (Torschütze RB Leipzig) zu dem Sieg: „Ein guter, so wie wir es uns vorgestellt haben. Wir mussten eine große Reaktion zeigen, speziell in der Art und Weise, wie wir auftreten, wie wir als Team agieren. Es war sicher nicht alles perfekt, aber zu Null, trotzdem ein hochverdienter Sieg.“
Sky Experte Dietmar Hamann ...
... zum Sieg des VfB Stuttgart: „Schmeichelhaft. Undav verletzt, Führich, kommt rein, kommt wieder raus. Tomas musste raus. Sie müssen härter für ihreSiege arbeiten, als sie es vor zwei Jahren gemacht haben. Letztes Jahr, haben sie schon gemerkt, dass sich viele eingestellt haben auf ihren spielstarken Stil und das war wieder, wie es der Trainer sagt, ein Duell auf Augenhöhe. Gladbach ist auch keine Mannschaft, die du unter den ersten sechs oder sieben erwartest. Sie werden lernen müssen, härter für ihre Siege zu arbeiten.“
… zum Comeback von Bremen in Unterzahl: „Sie haben ein sehr gutes Spiel gemacht, Herz gezeigt, Charakter gezeigt, Widerstandsfähigkeit gezeigt. Alles, was du brauchst. Die Bremer werden einkommen zwischen Platz elf und 18, da brauchst du genau das, was sie heute gezeigt haben. Das ist Gold wert, das ist wahrscheinlich mehr wert, als der eine Punkt, den sie zum Schluss noch geholt haben, zu zehnt gegen eine sehr gute Mannschaft. Chapeau!“
… zu der Situation bei Bayer Leverkusen: „Für sowas gibt es keine Entschuldigung und wenn er sagt, sie müssen fitter werden, das müssen sie. Nur, die anderen haben dieselben Probleme, die hatten fünf oder sechs Wochen Vorbereitung, die waren nicht bei der Klub-WM. Das heißt, da ist jeder Verein, jeder Trainer im selben Boot. Deswegen ist das keine Entschuldigung. Was er sagt, dass sie vier Deutschsprecher verloren haben und nur Tillmann dazubekommen haben. Sie müssen zeigen oder müssen wollen, dass sie zusammenarbeiten. Vielleicht war das ein Wink mit dem Zaunpfahl an die Mannschaft,
dass sie mal geschlossen oder eine Gemeinschaft werden müssen. Da ist er verantwortlich, aber das war bitter. Wenn er sagt, viele junge Spieler, ja, nur sie haben Flekken, Quansah, junger Spieler, aber hat bei Liverpool schon bestimmt 70 oder 80 Spiele. Andrich, Tapsobah auf dem Platz, Grimaldo auf dem Platz und Alex Garcia.Dann kriege ich gegen zehn Mann einen Konter, wo die hinten eins gegen eins spielen und dann ein Flekken, der als erfahrener Torwart geholt wurde, turnt 40 Meter vor dem Tor rum und dann dreht sich so ein Spiel. Deswegen, wie er sagt, die müssen Verantwortung übernehmen. Das haben sie nicht gemacht.“
… zu der starken Leistung von Eintracht Frankfurt: „Als die Tore gefallen sind und wie Doan die Tore macht und wie er das dritte vorbereitet von Uzun, das ist einfach Weltklasse. Ich war in Gedanken und dann dachte ich mir, die erinnern mich an das Leverkusen von vor zwei Jahren. Es sind jetzt zwei Spiele gespielt, aber wie sie spielen mit einer Leichtigkeit, mit einer Selbstverständlichkeit. Hoffenheim gewinnt nach Rückstand in Leverkusen, fahren dahin und im Vorbeigehen gefühlt nehmen sie die drei Punkte mit. Das hatte etwas, was man von den Frankfurtern, die leisten seit Jahren tolle Arbeit, aber die haben nochmal, obwohl sie die ganzen guten Spieler verloren haben, nochmal einen Schritt gemacht. Ich könnte mir vorstellen, es war ohne Burkardt, auch noch, darf man nicht vergessen, ich könnte mir vorstellen, dass der Doan vielleicht das letzte Puzzleteil war.“

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