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Fußball

3. Liga und Frauen-Bundesliga komplett live bei MagentaSport

RWE verspielt wieder einen Vorsprung - kleiner Psycho-Knacks? Koschinat will nicht „über so einen Kram quatschen“, Saarbrückens „Chaos“ endet mit Happy-End und hohen Zielen

Bonn, 26.04.2026

Energie Cottbus ist am Sonntag der große Gewinner im Aufstiegsrennen der 3. Liga. Mit dem n 2:0-Auswärtserfolg bei Viktoria Köln überholt Cottbus den bisherigen Zweiten RW Essen, der zu Hause mit 1:2 gegen Saarbrücken unterliegt. 

 

Nach dem „Traumstart“, inklusive früher 1:0-Führung, hadert Essens Trainer Uwe Koschinat: „Es ist der Faktor, der uns fehlt, um ganz vorne wegzulaufen: Einfach solche Spiele mit so einem guten Einstand tot zu machen.“ Die Chancenverwertung habe den Unterschied gemacht: „Da war schon Präzision drin, aber wenn der Ball vom Innenpfosten wieder rausspringt, dann muss man es wahrscheinlich unter dem Aspekt abhaken: Heute sollte es nicht sein.“ Ob die geringe Ausbeute aus guten Leistungen den Spielern Probleme im Kopf bereiten könne? „Umso häufiger ich über so einen Kram quatsche, umso mehr“, reagiert Koschinat gereizt und fordert, „aus der Rolle des Gejagten wieder in die Rolle des Jägers zu kommen und über eigene Ergebnisse Druck zu machen.“ 

 

Saarbrücken macht den Klassenerhalt dagegen so gut wie klar – für einen Abstiegsplatz müssten die Saarländer an den verbleibenden 3 Spieltagen noch ein um 20 Treffer besseres Torverhältnis verspielen. Der „überglückliche“ Siegtorschütze Kai Brünker ist sichtlich erleichtert: „Es war eine sehr kräftezehrende Saison, was mich persönlich brutal belastet hat. Wir hatten dieses Jahr so ein Chaos.“ Interessant, welche Pläne Saarbrückens Sportvorstand, Markus Thiele, verfolgt: „Es wird nicht nur durch Handauflegen funktionieren, dass wir automatisch wieder vorne mitspielen. Wir haben 20 auslaufende Verträge und wissen noch nicht, wie der Kader in der kommenden Saison aussieht. Dass wir die Ziele haben, in die 2. Liga zu kommen, ist definitiv.“

 

Im Spitzenspiel der Google Pixel Frauen-Bundesliga setzt Eintracht Frankfurt ein Ausrufezeichen, schlägt den VfL Wolfsburg mit 3:1 und kommt als Dritter auf 4 Punkte an die zweitplatzierten ‚Wölfinnen‘ heran. 

 

Nachfolgend die wichtigsten Aussagen und Clips zur 3. Liga und zur Google Pixel Frauen-Bundesliga am Sonntag – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht es mit Fußball bei MagentaSport am Montag ab 17.45 Uhr: TSG Hoffenheim - 1. FC Köln. In der 3. Liga steigt der 36. Spieltag am Samstag, ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr in den Einzelspielen, u.a. mit Aachen gegen Rostock. RW Essen ist ab 16 Uhr beim VfB Stuttgart II gefordert. Top am Sonntag, ab 13.15 Uhr: der Kracher Duisburg gegen Cottbus – alles live bei MagentaSport.

 

3. Liga | 35. Spieltag

 

Rot-Weiss Essen – 1. FC Saarbrücken 1:2

 

Ausgerechnet bei einem der heimstärksten Teams der Liga fährt der 1. FC Saarbrücken den 1. Auswärtssieg nach 225 Tagen unter Trainer Argirios Giannikis ein. Dabei erwischt Essen mit dem 1:0 nach 7 Minuten durch Torben Müsel einen Blitzstart. Noch vor der Pause drehen die Gäste die Partie und retten den Dreier trotz Platzverweis von Dominic Baumann in der 82. Minute über die Zeit. Auf Platz 15 hat Saarbrücken den Klassenerhalt mit 41 Punkten und 6 Toren im Minus gegenüber dem 17. Ulm mit minus 26 Toren so gut wie sicher. Essen rutscht nach 2 Niederlagen in Folge auf den Relegationsplatz ab und hat den direkten Aufstieg nicht mehr in der eigenen Hand.

 

Uwe Koschinat, Trainer Essen: „Es war ein Traumstart. Man hat aber gesehen, dass Saarbrücken schon über eine starke individuelle Qualität verfügt. Die Angriffe konnten wir nicht ausbremsen. Es ist der Faktor, der uns fehlt, um ganz vorne wegzulaufen: Einfach solche Spiele mit so einem guten Einstand tot zu machen. Bei Standardsituationen waren wir wirklich zahnlos. (…) Wie wir abgeschlossen haben, hat nichts mit mangelnder Qualität oder einem überhasteten Abschluss zu tun. Da war schon Präzision drin, aber wenn der Ball vom Innenpfosten wieder rausspringt, dann muss man es wahrscheinlich unter dem Aspekt abhaken: Heute sollte es nicht sein.“

… inwiefern es den Spielern zu Kopf steigt, gute Spiele nicht zu gewinnen: „Umso häufiger ich über so einen Kram quatsche, umso mehr. (…) Insgesamt geht es darum, den Kopf oben zu halten. Es gibt nichts, wofür wir uns schämen müssen. Es geht darum, aus der Rolle des Gejagten wieder in die Rolle des Jägers zu kommen und über eigene Ergebnisse Druck zu machen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UjVpUmZLb2hIam5yVzM4T216UEtqQWREOFFPeVpxVWhYN1haeVh6V1A3az0=

 

Torben Müsel, Essener Torschütze: „Wir haben nur zweimal nicht richtig aufgepasst. Wir haben uns zwei Unsicherheiten erlaubt, die haben wir teuer bezahlt. Trotzdem: In der 2. Halbzeit haben wir gar nichts zugelassen und hatten das Spiel unter Kontrolle. Aber wir haben es einfach nicht geschafft, Tore zu schießen.“

… inwiefern Essen der Dämpfer im Aufstiegsrennen zurückwirft: „Punktetechnisch natürlich ein bisschen, wenn man die Tabelle sieht. Aber mental darf uns das gar nicht beeinflussen. Wir müssen den Kopf oben halten und alles auf Stuttgart setzen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=R1d6L3dWQkRoaWtKcEFtWEdUS2o1MDRITk5JTUExYUluMlptUDdZZE9yRT0=

 

Argirios Giannikis, Trainer Saarbrücken: „Wir haben ein leidenschaftliches Spiel gesehen. Es gibt leichtere Aufgaben wie in Essen an der Hafenstraße mit einem 0:1-Rückstand Fußball zu spielen. Ich habe eine Mannschaft auf dem Platz gesehen, die leidenschaftlich für diesen Erfolg gearbeitet hat. Ich bin stolz auf die Jungs.“

… ob er schon Glückwünsche zum Klassenerhalt annimmt: „Es muss viel passieren, dass es andersrum geht. Dafür sind wir gefestigt genug. Es war ein steiniger Weg und keine einfache Aufgabe, eine Mannschaft, die 16-mal in Folge nicht gewonnen hat, zum Klassenerhalt zu führen. Wir haben eine gute Entwicklung genommen und verdient Punkte geholt.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=MFUyUG1nVG9icjFvMytlOFpmM2tDWUI1NnlBa2VZcVoxRVN0V0dVazU4ST0=

 

Kai Brünker, Saarbrücker Siegtorschütze, über den fast sicheren Klassenerhalt: „Da muss einiges noch schief laufen. Ich bin einfach nur überglücklich. Es war eine sehr kräftezehrende Saison, was mich persönlich brutal belastet hat. Ich bin unfassbar stolz, dass wir das hier abgerissen haben. Jeder hat für den anderen gelitten, wir haben alles reingeworfen. Wir hatten dieses Jahr so ein Chaos. Wenn du da erstmal unten in dem Strudel drin bist und viel Unzufriedenheit hast, dann kommt eins zum anderen. Dann holst du einfach nicht mehr die Punkte. Den Fans sind wir das einfach schuldig, dass wir erfolgreichen Fußball spielen. Was die jedes Mal abreißen – auswärts wie heim – die feuern uns 90 Minuten an und dann holst du die Punkte nicht. Dann tut das einfach weh und man spürt das auch unter der Woche. Egal, wo man hingeht – zum Bäcker oder Metzger – man wird überall darauf angesprochen.“

… ob es noch spontane Feierlichkeiten gibt: „Ein paar haben bestimmt schon was geplant, ich lasse mich in der Kabine mal überraschen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=akQzV1Y4bW8yQkExSmxPL0lqNUhSNzJsMHh4dlEwWUg5MjBxeW1RUzMzOD0=

 

Markus Thiele, Sportvorstand 1. FC Saarbrücken, in der Halbzeit über die mittelfristigen Ziele: „Es geht darum, den Verein wieder zu stabilisieren und klare Strukturen und Prozesse einzuleiten, um den Verein nachhaltig weiterentwickeln zu können. Es wird nicht nur durch Handauflegen funktionieren, dass wir automatisch wieder vorne mitspielen. Wir haben 20 auslaufende Verträge und wissen noch nicht, wie der Kader in der kommenden Saison aussieht. Das müssen wir zum Saisonstart neu bewerten. Dass wir die Ziele haben, in die 2. Liga zu kommen, ist definitiv.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RWpkUmJ2U1NENGFkdS9FT0R0UGdSRXdtUFpEVUQ2emMxRmRGclNmUkpROD0=

 

 

FC Viktoria Köln – FC Energie Cottbus 0:2

Im Stile einer Spitzenmannschaft erarbeitet sich Cottbus den souveränen Auswärtssieg und übersteht dabei auch Kölner Druckphasen. Die Torschützen Erik Engelhardt und King Manu führen Energie zum 4. Sieg aus den letzten 5 Spielen und lassen die Niederlausitzer auf Platz 2 – mit 3 Punkten vor dem Vierten Duisburg – vom Aufstieg träumen.

 

Marian Wilhelm, Trainer Köln: „Das Tor ist Slapstick und kommt in einer Phase, wo wir deutlich besser ins Spiel kommen. Gerade nach dem 1:0 geht das Spiel in der restlichen Zeit in unsere Richtung. Ich weiß nicht, wann Cottbus das letzte Mal so viele Torchancen gegen sich hatte. Aber das Tor fällt halt nicht. Das ist das, was Cottbus als Spitzenmannschaft ausmacht: Die machen die beiden Situationen rein, deswegen stehen sie da oben. Ich bin stolz auf meine Jungs, aber das Ergebnis tut unglaublich weh.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=bHE5dG5GamE4VFQrZUlIemNDcjFCbFQvRGJuTmUvM3hpcVFBNGpqeTJxYz0=

 

Claus-Dieter Wollitz, Trainer Cottbus: „Es war aufgrund der 25 Minuten der 2. Halbzeit glücklich. Wir waren passiv und hatten keine Spielkontrolle, haben mit den Wechseln aber mehr Sicherheit und Struktur bekommen. Aber du brauchst solche Spiele, um am Ende ganz oben zu sein. Ich fand schon, dass wir in der 1. Halbzeit gute Kontrolle hatten und das sehr ordentlich gemacht haben, aber diese 25 Minuten können dich auch einiges kosten.“

… über Torschütze King Manu: „King Manu ist einer der interessantesten Spieler. Der hat eine positive Arroganz, aber das ist ein richtig fantastischer Mensch. Ich schätze den über alles, ich habe zu ihm ein sehr gutes Verhältnis. Es ist echt ein fantastischer Typ.“

… über seine außergewöhnlich ruhige Art am Spielfeldrand: „Es ist Schwachsinn, jetzt von draußen Emotion reinzubringen. Ich versuche Ruhe und Überzeugung auszustrahlen – auch unter der Woche – und die Jungs so gut wie möglich in Ruhe zu lassen. Diese Entwicklung hängt nicht nur am Staff, sondern mit der Kommunikation zusammen. Es ist ein extremes gegenseitiges Vertrauen. Da muss ich in meinem Alter nicht sagen: Ich muss Recht haben. Sondern mir geht’s darum, die Jungs so zu begleiten, dass sie sich wohlfühlen und fantastisch Fußball spielen.“ 

… über das anstehende Duell in Duisburg: „Das ist ein absolutes Highlight-Spiel. Wir können da einen Schritt gehen. Wir treffen auf eine Mannschaft, die noch kein Heimspiel verloren hat, eine Wucht hat und völlig zu Recht da steht.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ZTcydmtSc2V4WGdNQVBQYzZ4QStlTzlaQW9vK04yeDRQMlNQbHlvYTM4bz0=

 

King Manu, Cottbuser Torschütze zum 2:0: „Wir sind zum Ende der Saison zum Glück noch abgeklärter geworden. Vor ein paar Wochen hätten wir dieses Spiel vielleicht noch verloren. Wir sind Mentalitätsmonster! Wir sind die beste Mannschaft in Sachen Mentalität. Es war mir zu jeder Zeit klar, dass wir den Sieg holen.“

… was der Sieg für die letzten Saisonspiele bedeutet: „All in! Wir haben noch 3 Spiele und wollen 9 Punkte holen. Es liegt alles in unserer Hand.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VCswOFNIeDVQQm5DbkZJOXAxSHEyUmo2cDVBakRzZlp5QU5vUlJTYWhZST0=

 

Google Pixel Frauen-Bundesliga | 23. Spieltag

 

Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg 3:1

Im Spitzenspiel dominiert die Eintracht vor heimischer Kulisse und legt schon mit der 2:0-Halbzeitführung die Weichen für einen Heimsieg. Der Wolfsburger Anschlusstreffer durch Janina Minge per Elfmeter fällt in der 84. Minute zu spät, um noch die Wende einzuleiten. Auf Platz 2 schmilzt der Vorsprung der ‚Wölfinnen‘ auf Verfolger Frankfurt auf 4 Punkte.

 

Niko Arnautis, Trainer Frankfurt: „Wir haben verdient gewonnen, es hätte auch höher ausgehen können. Wir haben die Partie taktisch, spielerisch und von den Chancen her sehr dominiert. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, dass sie es nach dieser langen Pause unbedingt wollte und das Spiel gezogen hat. Jetzt haben wir einen Schritt gemacht.“

… über den Kampf um Platz 2: „Wir haben in der Hinrunde ein paar Punkte liegen gelassen. Das sind die Punkte, die ein bisschen fehlen für Platz 2. Wir wollen unsere Aufgaben erledigen, indem wir Platz 3 sichern, uns international qualifizieren. Nach dem Riesenumbruch im Sommer mit 11 Abgängen weiß ich nicht, ob uns das alle so zugetraut haben.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ZFRoZm81UmdjRDMyb0hRdWIySW5tbWtrUTAvVCt3M1BYWDE2b0ViK3ZSWT0=

 

Nadine Riesen, Frankfurter Torschützin zum 3:0: „Ich bin ultrastolz auf jede Spielerin. Man hat gemerkt, dass wir jeden Zweikampf angegangen sind. Wir wollten richtig, das hat auf dem Platz ultraviel Spaß gemacht. So wünscht man sich einen Sieg.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=c2NuM05YT21DQmFwYzZmVHdsYzYxYUo3Ny8rMjI1bTgzU1BsL0c3TVJPbz0=

 

Babett Peter, Sportdirektorin Eintracht Frankfurt, in der Halbzeit über den Transfer von Stürmerin Larissa Mühlhaus aus Bremen: „Wir freuen uns, dass wir sie als Top-Torjägerin für uns gewinnen können und dadurch nochmal mehr Qualität in die Mannschaft reinbringen. Sie ist ein cooler Typ und wird noch mehr Charakter in die Mannschaft reinbringen – mit ihrer einzigartigen Art und Weise, Fußball zu spielen, als Kicker aus Leidenschaft.“

… wie Mühlhaus die mit einem Abgang in Verbindung gebrachte Nicole Anyomi ersetzen soll: „Gar nicht. Bestenfalls spielen und harmonieren die beiden zusammen. Das ist einfach eine Ergänzung zu unserem Kader, ganz unabhängig von anderen Personalien. Den Transfer von Larissa möchte ich gar nicht kleinreden.“            

… wie die Gespräche mit Anyomi laufen und wie es um die Kaderplanung steht: „Wir sprechen sehr viel. Öffentlich kann ich noch gar nichts kommunizieren, kann aber versichern, dass wir mit Hochdruck an einer Mannschaft arbeiten, die international bestehen kann und soll. Wir haben viele interne und auch gute externe Gespräche.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ZTJCYmNEMExGZjJKNGlRRHhOL2h4TUd1YVpvalpKUWJGc2laTDF4Y2tzVT0=

 

Stephan Lerch, Trainer Wolfsburg: „Es war ein verdienter Sieg. Wir waren nicht griffig genug. Wir haben die Gegentore zu denkbar ungünstigen Zeitpunkten bekommen – mit dem 2:0 kurz vor und dem 3:0 kurz nach der Halbzeit. Dann wird es extrem schwer. Wir haben nochmal alles versucht, aber unter dem Strich reicht das auf dem Level nicht, um hier zu bestehen. Zur Wahrheit gehört auch, dass wir gerade personell einen Engpass haben – gerade allem in der Offensive. Da fehlt uns die ein oder andere Spielerin mit ihrer Qualität.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VGJIaEw4MlpEUlQ1SklHaWxrUHlqY1FSU0RVaExldFlpSXhtYVFONEp6Yz0=

 

Ralf Kellermann, Direktor Frauenfußball VfL Wolfsburg, über seinen anstehenden Abschied aus Wolfsburg nach 21 Jahren: „Für mich ist es aktuell noch unvorstellbar, weil man ja noch so im Tagesgeschäft dabei ist und wir noch wichtige Spiele haben. Es fühlt sich noch ein bisschen unwirklich an, aber der Weg ist bewusst so gewählt. Ich freue mich auch darauf. Ich habe durchweg positive Erinnerungen und Erlebnisse gehabt. Es war und ist noch eine tolle Zeit. Ich freue mich wirklich, dass ich solche Fußstapfen hinterlassen kann.“

… über die Beweggründe seines Wechsels zu Borussia Dortmund: „Die Champions League ist hier aktuell unrealistisch. Nach dem Umbruch letztes Jahr – dieses Jahr gehen auch wieder 2, 3 Stammspielerinnen – ging es für mich darum: Möchte ich nochmal mit umstrukturieren, wieder versuchen, die Bayern zu jagen und um die nationalen Titel mitzuspielen und in der Champions League das Viertelfinale zu erreichen? Oder mache ich mal was komplett Neues? Es gab in den letzten Jahren auch Anfragen von Klubs aus anderen Kategorien, von Top-Mannschaften aus Europa, aber da habe ich mich aus Überzeugung immer wieder für den VfL Wolfsburg entschieden. Jetzt sehe ich ein paar Parallelen zu meiner Anfangszeit in Wolfsburg – auf einem anderen Niveau. Da gibt‘s wirklich viel zu tun, bei einer tollen Basis, die bisher gelegt wurde und da kann man mitgestalten und aufbauen. Das große Ziel, mit dem BVB in die Bundesliga aufzusteigen, hat mich sofort gereizt. Bei den infrastrukturellen Voraussetzungen, die dort geschaffen werden, merkt man: Der BVB meint es wirklich ernst.“              

… über den Austausch mit Stürmerin Alexandra Popp, die ebenfalls zum BVB wechseln wird: „Auch sie weiß genau, was sie macht – völlig unabhängig von meiner Person. Die Sachen liefen parallel und nicht zusammen.“

… wie sich die finanzielle Lage in Wolfsburg durch einen möglichen Abstieg der Männer-Mannschaft verändern wird: „Ich bin davon überzeugt, dass wir den Kader nächstes Jahr so aufstellen können, dass wir wieder hinter Bayern den 2. Platz verteidigen können. Die wirtschaftlichen Dinge werden vom Frauenfußball aktuell ferngehalten. Auch, wenn die Männer absteigen sollten, gehen wir davon aus, dass wir die gleichen budgetären Voraussetzungen haben wie in dieser Saison.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=a2xweFU0MXQzZGwreXhnRzlMWEN5SmJzSWM1dHlHMnNnSmdjZEs1b2FRVT0=

 

 

Fußball live bei MagentaSport 

3. Liga | 36. Spieltag

Samstag, 02.05.2026

ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: 1. FC Saarbrücken – SV Waldhof Mannheim, SSV Jahn Regensburg – TSG Hoffenheim II, Alemannia Aachen – Hansa Rostock, SC Verl – TSV Havelse, 1. FC Schweinfurt 05 – TSV 1860 München

ab 16.00 Uhr: VfB Stuttgart II – Rot-Weiss Essen

ab 16.15 Uhr: SSV Ulm 1846 – FC Viktoria Köln

 

Sonntag, 03.05.2026

ab 13.15 Uhr: MSV Duisburg – FC Energie Cottbus

ab 16.15 Uhr: SV Wehen Wiesbaden – VfL Osnabrück 

ab 19.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – FC Erzgebirge Aue

Google Pixel Frauen-Bundesliga | 23. Spieltag

 

Montag, 27.04.2026

ab 17.45 Uhr: TSG Hoffenheim – 1. FC Köln

Google Pixel Frauen-Bundesliga | 24. Spieltag

 

Freitag, 01.05.2026

ab 14.45 Uhr: Hamburger SV – 1. FC Union Berlin

Samstag, 02.05.2026

ab 12.30 Uhr: 1. FC Köln – SV Werder Bremen

ab 14.45 Uhr: VfL Wolfsburg – RB Leipzig

Sonntag, 03.05.2026

ab 13.45 Uhr: SGS Essen – Bayer 04 Leverkusen

ab 15.45 Uhr: FC Carl Zeiss Jena – SC Freiburg

Montag, 04.05.2026

ab 17.45 Uhr: Eintracht Frankfurt – 1. FC Nürnberg

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