Wehrle zu Lewelings Zukunft: „Hat mit uns noch einiges vor“ - Toppmöller nach Santos-Patzer: „Muss ich dazu noch was sagen?“ - Kovac zu den Buhrufen: „Leistung war nicht gut, daher ist es völlig in Ordnung“ - Hamann zum Gespräch vom SGE-Torwartcoach mit Santos: „Für mich war das eine Demütigung“
Unterföhring, 13.01.2026
Die wichtigsten Stimmen zu den Dienstagabendpartien des 17. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) ...
... zum Spiel: „Wir gehen als absolut verdienter Sieger vom Platz. Die ersten 15, 20 Minuten waren noch holprig, da haben wir zu viele einfache Fehler gemacht. Es war aber auch mit dem Eckball, der ganz schwierig zu verteidigen ist, ein denkbar ungünstiger Start. Dann war das Tor, das wir bekommen, ein Brustlöser. Dann ging es fast nur noch auf ein Tor. Dann müssen wir nur noch die Chancenverwertung bemängeln, dass beim Stand von 2:1 so viele Möglichkeiten da waren. Das macht das Spiel kompliziert, weil es offenbleibt.“
... zur guten Form von Leweling (vor dem Spiel): „Ein großer Punkt ist sicher, dass er in seinen Abschlussaktionen ruhiger geworden ist. Die Basistechnik hatte er schon immer und ein hohes Tempo. Da war es die Frage, im hohen Tempo saubere, präzise Aktionen zu trainieren.“
... zu Undav (vor dem Spiel): „Deniz ist ein Spieler, der fordert, aber auf eine gute Art und Weise, weil er selbst das Spiel versteht und Spiele gewinnen möchte. Er sieht die Dinge neben dem Platz ein bisschen anders, als es das Textbuch hergibt, aber deswegen ist er zu dem geworden, der er heute ist.“
Deniz Undav (Torschütze VfB Stuttgart) zur Chancenverwertung: „Ich kann alleine gefühlt zehn Tore schießen. Ich hatte sehr viele Chancen, ein paar hundertprozentige. Ich kann das Spiel beruhigen, wir können ganz entspannt 3:1 oder 4:1 gewinnen. Dann machen die das 2:2 und wir machen Gott sei Dank noch das 3:2. Wieder ein spektakuläres Spiel, aber dieses Mal auf unserer Seite.“
Alexander Wehrle (Vorstandsvorsitzender VfB Stuttgart) ...
... zur Frage, ob Leweling definitiv im Verein bleiben werde (vor dem Spiel): „Ja. Wir haben sportliche Ziele für die Rückrunde, die wir erreichen wollen. Das haben wir klar definiert. Jamie hat sich auch persönlich ganz klar geäußert, dass für ihn ein Wechsel nicht in Frage kommt. Anders als bei Nick, der wollte unbedingt den Verein verlassen. Jamie hat viel mit uns vor, wir sind in allen drei Wettbewerben gut unterwegs. Daher freuen wir uns auf viele weitere Spiele mit Jamie Leweling bei uns.“
... zum Spielstil von Leweling (vor dem Spiel): „Er hat bei uns die Entwicklung zu einem Nationalspieler gemacht. Er hat eine unfassbare Dynamik, einen tollen Abschluss und ist ein ganz wichtiger, zentraler Spieler für unser Team und Sebastian Hoeneß. Außerdem ist er auch ein guter Typ. Wir schätzen ihn sehr und er fühlt sich hier wohl.“
... zur aktuellen Transferphase des VfB (vor dem Spiel): „Die ist beendet.“
... zu den drei Wettbewerben, in denen der VfB noch vertreten ist (vor dem Spiel): „Hochzeiten sind immer gut, solange man lange dabei ist. Wir haben gute Ausgangspositionen – 29 Punkte nach 16 Spieltagen, spielen in Kiel das Pokal-Viertelfinale und haben noch zwei Europapokaleinsätze, wo wir uns direkt fürs Achtelfinale qualifizieren können. Hätte mir das vor der Saison jemand gesagt, hätte ich das blind unterschrieben. Es ist eine schöne Entwicklung.“
Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt) ...
... zum Fehler von Santos vorm 1:1: „Muss ich da noch was zu sagen? Er entscheidet sich, den Ball zu fangen, cleverer wäre es gewesen, dass er ihn wegfaustet.“
... zur sonstigen Leistung von Santos: „Er hatte dann hinten raus ein paar gute Abwehraktionen, damit hat er uns im Spiel gehalten und wir können dadurch den Ausgleich noch machen.“
... zu den Defensivproblemen der Eintracht (vor dem Spiel): „Es nervt uns alle, dass wir zu viele Gegentore bekommen. Das wissen wir auch. Wir haben es angesprochen. Das Defensivverhalten war aber ein Schritt nach vorne. Jetzt gilt es aber auch, diese Dinge in letzter Konsequenz zu zeigen.“
Robin Koch (Kapitän Eintracht Frankfurt) zum späten Gegentor: „Wir müssen es bis zum Ende konsequent verteidigen. Das haben wir wieder nicht geschafft. Wir versuchen alles über 90 Minuten. Jeder tut alles, dann wieder so kurz vor Schluss das Gegentor zu bekommen, ist extrem bitter.“
Niko Kovac (Trainer Borussia Dortmund) …
… zum Spiel: „In der ersten Halbzeit waren wir nicht gut. Wir haben zwar das 1:0 durch eine sehr gute Standardsituation erzielt, aber Bremen war sehr mobil und flexibel. In der zweiten Halbzeit war es besser. Es war nicht sehr gut, aber gut. Unterm Strich haben wir aufgrund der guten Chancen das Spiel verdient gewonnen.“
… zu den Pfiffen der Fans zur Halbzeit: „Zurecht. Es gab Pfiffe, es waren nicht so viele. Die Leistung war auch nicht gut, daher ist es völlig in Ordnung, dass es Pfiffe gibt. Die Mannschaft hat es in der zweiten Halbzeit dann sehr viel besser gemacht. Es gibt einige Sachen zu verbessern, wir haben zweimal drei Tore geschossen und mal wieder zu Null gespielt. Das freut mich und darauf kann man aufbauen. 36 Punkte nach 17 Spieltagen, wir sollten nicht allzu sehr das Haar in der Suppe suchen.“
… zum Dialog mit Guirassy nach dem Spiel: „Ich habe ihm gratuliert. Manchmal muss man vielleicht von der Bank kommen, damit der Druck auch abfällt. Sehr gut von Jobe gepresst und er macht ihn dann eiskalt rein. Manchmal brauchst du im Leben auch Glück. Er hatte in den letzten Spielen nicht das Quäntchen Glück, was er jetzt hatte. Ich hoffe, dass es in der Rückserie besser weitergeht.“
... zu den Gerüchten, der HSV habe Interesse an Kehl: „Jetzt erwischst du mich auf dem falschen Fuß. Ich habe gerade 90 Minuten Bundesliga hinter mir und jetzt stellst du mir Fragen, wovon ich überhaupt nichts weiß. Darauf kann ich keine Antwort geben.“
Marcel Sabitzer (Torschütze Borussia Dortmund) zur Bedeutung seines Treffers: „Der Trainer meinte, dass wir nach dem ersten Tor möglichst das zweite folgen lassen sollen, das haben wir getan. In der ersten Halbzeit war es nicht unser bestes Spiel, wir hatten viel zu viele Ballverluste und keine Kontrolle. Daher gehen wir da schmeichelhaft in die Pause. Das gehört auch mal dazu. Dann haben wir uns gesammelt, es in der zweiten Halbzeit besser gemacht und es hintenraus souverän gemacht. 3:0, wir freuen uns über den Heimsieg, es ist aber noch Luft nach oben.“
Nico Schlotterbeck (Kapitän & Torschütze Borussia Dortmund) …
… zur Frage, auf welchem Weg sich die Mannschaft befinde: „Auf einem Ordentlichen, aber keinem Perfekten. Wir haben ein gutes Spiel gegen Frankfurt gemacht, hatten heute in der ersten Halbzeit echt Probleme, es dann in der zweiten Halbzeit souverän gespielt. Der Weg ist okay, kein perfekter. Wenn du auf einem perfekten Weg bist, hast du aber auch nichts mehr zum Arbeiten. Wir müssen noch ein paar Schritte gehen, das werden wir aber in den nächsten Wochen. Dann kommen irgendwann die entscheidenden Spiele. Wenn es in den März, April geht, musst du in der Liga, aber auch der Champions League, dabei sein.“
… zur Frage, ob die Vizemeisterschaft ein Erfolg sei: „Natürlich sind die Bayern gerade enteilt, ich habe aber auch keine Lust zu sagen, dass die Meisterschaft im März entschieden ist. Wir sollten schon anfangen zu punkten und dranzubleiben. Die Bayern spielen eine fast perfekte Saison, wir spielen eine ordentliche. Eine Vizemeisterschaft zu feiern ist schwer. Wir hatten letztes Jahr eine schwere Saison, das Jahr davor auch. Wir stehen jetzt gut von den Punkten da, können noch ein paar Schritte gehen. Wenn wir weiterhin die Spiele gewinnen, sieht es ganz ordentlich aus.“
Romano Schmid (SV Werder Bremen) zur Niederlage: „Wir haben kein Tor geschossen, drei bekommen und daher 0:3 verloren. Das tut weh. Die erste Halbzeit war sehr, sehr gut. Dann darf man nicht blöd in Rückstand geraten. Auch in der zweiten Halbzeit war es nicht mehr das Spiel aus der ersten Halbzeit. Es war nicht schlecht, aber auch nicht mehr mit der letzten Konsequenz nach vorne.“
Marco Friedl (Kapitän SV Werder Bremen) zum Spiel: „Wir spielen 55, 60 Minuten ein richtig, richtig gutes Spiel. In der ersten Halbzeit sind wir die klar bessere Mannschaft. Aber wir müssen Tore schießen und das machen wir seit zwei, drei Spielen nicht. Dann wird es schwierig. Es tut weh, weil wir einfach ein gutes Spiel gemacht und uns viel mehr vorgenommen hatten.“
Phillip Tietz (1. FSV Mainz 05) zu seiner Rolle in Mainz: „Es war von vornherein klar, als ich die Gespräche mit Mainz hatte, dass die mich unbedingt wollen. Deswegen gab es für mich nur diese Option, hierher zu kommen. Ich bin extrem dankbar, dass ich wieder auf dem Platz stehen darf und mit der Mannschaft agieren kann. Es ist ein Unterschied, als wenn du nur auf der Bank sitzt. Es macht Riesenspaß und so einen Sieg hat es gebraucht.“
Nadiem Amiri (Torschütze 1. FSV Mainz 05) …
… zum Sieg: „Ich habe das Gefühl sehr vermisst. Es war sehr viel Druck auf dem Kessel. Wir wussten, dass wir gewinnen mussten. Wir haben es über weite Strecken sehr gut gemacht und verdient gewonnen.“
… zum Neuzugang Tietz: „Brutal, was Phillip vor allem menschlich mitbringt. Er hat uns eine ganz neue Energie in die Mannschaft gebracht. Man sieht auch auf dem Platz, dass wir eine tolle Verbindung haben. Ein Riesengewinn für uns.“
… zur Bedeutung des Siegs: „Wir wussten, dass es ein Finale für uns war. Wir sind wieder ran gerutscht, haben den letzten Platz sogar verlassen. Wir haben St. Pauli und Heidenheim mit uns, die anderen sind auch nicht weit weg. Wir müssen einfach weitermachen. Wir brauchen noch viele Siege und Punkte.“
… zum nicht ausverkauften Stadion: „Jeder weiß, wovon Mainz lebt. Wir haben gesehen, dass nach den Toren eine brutale Stimmung da war. Es ist auch verständlich, dass das Stadion nicht voll war, weil wir über lange Zeit zu Hause nicht gewonnen hatten und den Fans nicht das gegeben haben, was sie verdienen. Die wahren Fans waren da, haben uns gepusht. Sobald wir die Punkte holen, bin ich mir sicher, dass das Stadion brennen wird.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) zum letzten Tabellenplatz: „Erstmal muss man sagen, dass wir verdient Letzter sind. Das hat man heute auch gesehen. Wir machen in Summe zu viele Fehler. Die Mannschaft gibt alles, daran liegt es nicht. Aber da kannst du nichts machen, wenn du den Gegner so einlädst. Die Mannschaft gibt alles, hat bis zum letzten Moment alles rausgequetscht. Mainz stand nur noch hinten drin, aber das ist auch zu spät. Wenn wir die Fehler nicht abstellen, wird es verdammt schwer. Wir müssen schauen, dass wir in den Momenten einfach die sichere Variante nehmen. An der Einstellung, dem Charakter und der Arbeit liegt es mit Sicherheit nicht.“
Diant Ramaj (Torwart 1. FC Heidenheim) zur Niederlage: „Natürlich tut es weh. Wir hatten die Chance, den Abstand zu vergrößern, oder zumindest gleichzuhalten. Das Gute ist, dass jetzt alle da unten punktgleich sind, alle haben zwölf Punkte. Darauf müssen wir aufbauen.“
Niklas Dorsch (1. FC Heidenheim) zum letzten Tabellenplatz: „Wir müssen noch enger zusammenrücken, jetzt Sachen analysieren, die nicht gut waren. Der Trainer hat heute von einem Kämpferherz gesprochen. Meiner Meinung nach haben wir das trotzdem auf dem Platz gelassen. Darüber müssen wir uns definieren, da müssen wir weitermachen und uns in den richtigen Situationen belohnen.“
Daniel Nolte (Direktor Organisation und Infrastruktur Hamburger SV) …
… zur Ursache für die Absage des Spiels: „Wir haben seit letztem Donnerstag das Schneelastbegrenzungskonzept dieses Stadions umgesetzt, mussten aber heute bei dem eintretenden Tauwetter erkennen, dass es Punktlasten gab, es gab Beulen in der Membran. Es bestanden Sicherheitsrisiken für die Zuschauenden. Daher mussten wir kurzfristig das Stadion sperren und das Spiel absagen.“
… zu den genauen Bedrohungen: „Theoretisch hätte die Membran reißen und der Catwalk in die Zuschauer fallen können. Das ist etwas, was wir unbedingt verhindern müssen. Die Sicherheit aller Personen geht immer vor. Daher mussten wir diese Sperrung vornehmen.“
… zur Kurzfristigkeit der Absage: „Weil diese Symptome jetzt erst zu Tage getreten sind. Wir hatten das noch nicht mal heute Vormittag, es ist erst mit dem Tauwetter und dem Wasserfluss, der geblockt wurde, passiert. Dann haben wir einen Fachstatiker hinzugezogen, haben ihm das Ganze gespiegelt. Er hat auch gesagt, dass ihm das Risiko zu hoch wäre.“
Sky Experte Dietmar Hamann ...
... zur Leistung des BVB: „Die erste Halbzeit haben sie nicht gut gespielt, es gab zur Halbzeit auch einige Pfiffe. In der Kreativabteilung nach vorne haben sie Probleme, da haben sie zu wenige Optionen. Der Spieler, der aus dem Nichts mal ein Tor kreiert, den haben sie nicht. Sie machen das Beste aus ihren Möglichkeiten, spielen bisher eine überragende Saison.“
... zu Heidenheim: „Es ist irgendwo eine Qualitätsfrage. Die Mentalität und den Charakter haben sie oft genug unter Beweis gestellt. Das ist nur vielleicht in so einer Situation in so einer Saison nicht genug. Ich glaube, dass sie noch zwei, drei Spieler brauchen.“
... zum Gespräch von Frankfurts Torwarttrainer mit Santos auf dem Feld: „Für mich war das eine Demütigung. Der weiß doch, dass er einen Fehler gemacht hat. Sowas mache ich doch in der Kabine und nicht vor 50.000 Leuten. Ich muss doch den Jungen in Schutz nehmen. Ich bin gespannt, was sie machen. Sie haben ihn in der Vorrunde schon mal rausgenommen, um ihn zu schützen. Wenn er weiterhin diese Tore kriegt, wird es nicht lange dauern, bis sie ihn wieder rausnehmen müssen.“
... zum Kampf um die Champions League hinter den Bayern (vor dem Spiel): „In der Siebener-Liga musst du unter die ersten Drei kommen, um ein Stück vom großen Kuchen in der Champions League zu bekommen. Die haben alle eine Chance. Ich habe in den Ring geschmissen, dass ich vielleicht die Hoffenheimer da oben sehe. Es wird ein heißes Rennen. Die Dortmunder sind weit davon entfernt, sicher unter den ersten Drei in dieser Tabelle zu sein.“
... zu den Gerüchten, der HSV habe an Kehl Interesse (vor dem Spiel): „Er ist immer wieder unter Druck gekommen, es gab einige Aussagen von Matthias Sammer, die möglicherweise in seine Richtung gerichtet waren. Seine Arbeit wird sehr kritisch gesehen. Wenn er die Möglichkeit hat, dort Chef zu werden, wird er sich das sehr gut überlegen. Die Hamburger müssen überlegen, ob sie einen Fußballmann oder einen Finanzmann haben wollen. Wenn sie interessiert sind, könnte ich mir das sehr gut vorstellen.“
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