Fußball

Stuttgarts Spielmacher Stiller zum FC Porto: „Selten eine Mannschaft gesehen, die so auftritt“

Freiburgs Trainer Schuster nach Pleite in Genk: „Das Positive ist, dass für das Rückspiel alles möglich ist“ - Da Costa bangt um seinen Mainzer Kollegen Silas: „Hoffe, dass es nicht so schlimm ist“ - RTL-Experte Matthäus glaubt noch an Stuttgart im Rückspiel: „Vorbei ist es auf keinen Fall“

Köln, 12.03.2026

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Partien VfB Stuttgart gegen FC Porto (1:2) und KRC Genk gegen SC Freiburg (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League sowie SK Sigma Olmütz gegen 1. FSV Mainz 05 (0:0) im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Conference League. Die Stimmen sind frei zur Verwendung mit Hinweis auf die UEFA Europa League bzw. die UEFA Conference League live bei RTL.

 

Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...

… zur Niederlage: „Selbstverständlich hätten wir uns gerne eine andere Ausgangssituation für das Rückspiel erspielt. Man muss natürlich unterm Strich sagen, dass alles noch möglich ist, aber da haben wir uns heute natürlich schon mehr erhofft. Ich glaube, wir hatten nach zehn, 15 Minuten eine Phase, in der du hier einfach in Führung gehen musst. Das hätte uns sicherlich geholfen. Ansonsten gab es einfach ein paar Momente, vor allem auch ein paar Zweikämpfe, mit denen ich nicht zufrieden bin, die wir verlieren. So hat sich das Spiel dann ergeben. Unterm Strich war das eine Leistung, die nicht ausreichend ist. Das Positive ist, dass fürs Rückspiel alles möglich ist.“

… zur Defensivleistung „Das hohe Pressing war okay. Ansonsten hatten wir die Zwischenräume zwischen den Ketten nicht im Griff. Da gab es einige Momente, die wir nicht kontrolliert haben, in denen sie es auf der einen Seite gut spielen, wir aber definitiv auch in den Zweikämpfen nicht gut genug waren. Das müssen wir uns heute definitiv vorwerfen. Natürlich ist auch die Entstehung des Gegentors aus einem eigenen Einwurf etwas, das wir besser machen können. Es waren einige Entscheidungen dabei, die in den einzelnen Situationen nicht richtig waren. Das kann mal passieren, sollte es aber vor allem im Achtelfinale einer Europa League nicht.“

… zur Bedeutung des Fehlens von Eggestein: „Es wäre zu einfach, das daran festzumachen. Natürlich wissen wir, dass Maxi für unser Spiel unglaublich wichtig ist. Er hat zum ersten Mal dann eben auch gefehlt. Aber wir haben trotzdem den Ehrgeiz, dass wir mit den Jungs, die dann auf dem Platz stehen, auch heute eine bessere Leistung hätten zeigen können. Das haben wir nicht getan.“

… zum Rückspiel in Freiburg: „Wir müssen uns definitiv steigern, das steht außer Frage. Wir müssen nächste Woche definitiv eine bessere Leistung zeigen, um das Ergebnis erst einmal auszugleichen. Natürlich haben wir das Selbstvertrauen und es waren auch heute Momente dabei, in denen das Spiel in unsere Richtung hätte kippen können. Das hätten wir besser nutzen müssen. Das haben wir versäumt. Aber dennoch werden wir mit sehr, sehr viel Überzeugung nächste Woche in das Rückspiel gehen.“

… zu den Auswärtsbedingungen (vor dem Spiel): „Natürlich sind einem auswärts eher die Hände gebunden, es sind andere Rahmenbedingungen. Wir versuchen das immer wieder zu optimieren, auch wenn es Kleinigkeiten sind, und den Bedingungen von zu Hause anzupassen. Aber final wird das nie gehen. Das macht einfach einen gewissen Unterschied. Wichtig ist generell, die Rahmenbedingungen anzunehmen. Es soll auch gar keine Ausrede sein. Wir haben auch die Überzeugung, gute Leistungen auswärts zu bringen.“

… zu Karetsas (vor dem Spiel): „Er ist natürlich einer der Schlüsselspieler bei Genk, und es geht darum, ihn in den Griff zu bekommen. Er verhält sich wirklich sehr, sehr schlau und ist für sein Alter schon sehr abgeklärt. Diese Mischung zwischen den Räumen und dann aber auch immer wieder in die Tiefe zu gehen – da müssen die Jungs schon sehr, sehr aufmerksam sein, gemeinsam im Kollektiv, aber auch individuell. Der Gegenspieler, den er unmittelbar dann hat, muss sehr, sehr wach sein.“

 

Matthias Ginter (SC Freiburg) ...

… zur Niederlage: „Wir hätten heute zumindest ein Unentschieden verdient gehabt. Aber ehrlicherweise hatten wir gerade in der ersten Halbzeit auf ein paar Positionen nicht die Tagesform oder generell nicht die Form der letzten Wochen. Deswegen haben wir dann heute leider verloren.“

… zur Atmosphäre: „Das gehört dazu. Es ist eine K.o.-Runde in Europa. Klar, ein guter Schiedsrichter hätte es vielleicht besser unter Kontrolle gehabt, aber das gehört dazu.“

… zur fehlenden Durchschlagskraft: „Wir hatten halt nicht so die Lösung. Dann sieht es natürlich so aus, als ob wir einfach keine guten Lösungen gehabt hätten. In der zweiten Halbzeit hatten wir kaum Chancen. So wird es natürlich schwer, dann auch ein Tor zu schießen.“

… zur Ausgangslage vor dem Rückspiel: „0:1 ist jetzt nicht das optimale Ergebnis, aber es ist noch alles drin. Aber wie ich am Anfang gesagt habe, da brauchen wir natürlich auch die Tagesform dazu.“

 

Vincenzo Grifo (SC Freiburg) ...

… zum Auftritt des SC Freiburg: „Ich fand, wir sind nicht schlecht reingekommen, wollten hoch pressen. Dann haben wir ein paar gute Momente gehabt. Vielleicht wird uns mit dem Tor das Spiel in die Hände gelegt. Und dann waren wir vorne ein bisschen zu unsauber. Zwei Kontakte, dann vielleicht der Ball nicht in den Vorderfuß, sondern in den Rücken. Dann spielen sie Eins-gegen-eins über den ganzen Platz, da haben sie gute Qualität.“

… zur Herangehensweise nach der Pause: „Zumindest haben wir uns in der Halbzeit vorgenommen, dass wir auf jeden Fall kein zweites bekommen wollen und dass wir unbedingt noch drücken wollen, damit wir hier den Ausgleich schaffen. Das haben wir am Ende nicht geschafft. Und deswegen verlieren wir dann.“

… zur Qualität von Genk: „Überrascht waren wir nicht. Wir haben gewusst, dass sie natürlich auch in der Liga unglaublich gute Qualitäten haben. Wir haben viele Videos von ihnen gesehen. Klar, Genk sieht man jetzt nicht jeden Tag. Aber sie haben gute Spieler, vor allem auch mit ihrem linken Offensivspieler. Einfach gute Kicker. Und zu Hause ist es für Genk dann vielleicht nochmal ein bisschen einfacher. Aber es gibt ja noch ein Rückspiel.“

… zur Ausgangsposition für das Rückspiel: „Zumindest ist es sehr, sehr gut, dass wir kein zweites bekommen haben. Wie gesagt, wir haben versucht zu drücken. Vor allem in der zweiten Halbzeit ist das ein bisschen besser gelungen. Aber du willst natürlich auch kein zweites kriegen, weil du weißt: Ein Tor ist einfacher als zwei. Und deswegen bin ich mir ziemlich sicher, dass wir zu Hause gute Chancen haben.“

 

Klemens Hartenbach (Sportdirektor SC Freiburg) ...

… zur Favoritenrolle des SC Freiburg (vor dem Spiel): „Es birgt schon eine Gefahr. Ich glaube, dass es schon auf Augenhöhe ist. Ich würde sagen: Wenn wir zwei gute Spiele hinlegen, dann sind wir schon leichter Favorit. Aber ich warne einfach davor. Gegen Juventus kann man ausscheiden, gegen West Ham kann man ausscheiden. Aber heute oder in diesen zwei Spielen muss es klappen. Da warne ich ein bisschen davor. Die sind gut.“

… zur bisherigen Saison (vor dem Spiel): „Ich möchte echt klarstellen: Für mich ist es jetzt schon eine gute Saison. Definitiv. Wir sind so erfolgreich wie selten. Klar, jetzt haben wir den Nährboden gelegt und können von hier aus weiterarbeiten. Es soll noch nicht zu Ende sein. Aber jetzt schon eine Prognose abzugeben – ich finde es bis jetzt schon eine gute Saison.“

 

Danny da Costa (1. FSV Mainz 05) ...

… zum Remis: „Wenn man die 90 Minuten betrachtet, sind wir heute mit dem 0:0 ganz gut weggekommen. Es war schon ein großer Aufwand da, aber wir haben es oft versäumt, wirklich zielstrebig Richtung Tor zu kommen und das sauber zu Ende zu spielen. Deshalb hat es heute ein bisschen an klaren Chancen gemangelt.“

… zum fehlenden Tempo im Spiel: „Das war heute ein springender Punkt, dass relativ häufig das Tempo in unseren Aktionen gefehlt hat. So war es für den Gegner dann einfach, die Räume zuzustellen. Wir waren da ein bisschen zu statisch. Ich glaube, dass wir das im Rückspiel auf jeden Fall deutlich besser machen.“

… zum möglichen Schienbeinbruch von Silas: „Ich kann ihm nur wünschen, dass es das nicht ist, dass er vielleicht noch mal Glück im Unglück hatte. Aber das wünscht man keinem. Er hatte ja auch schon mal einen Kreuzbandriss und war damit lange ausgefallen. Deswegen wünsche ich ihm alles Gute. Ich hoffe, dass er nicht so lange ausfallen wird und spreche gleich mal drinnen mit ihm und schaue, wie es ihm geht.“

… zum Rückspiel: „Bei dem Ergebnis ist für beide Mannschaften alles drin. Wir haben heute ein Gespür dafür bekommen, was sie wirklich gut können. Das waren definitiv auch die Umschaltsituationen, da haben sie vorne schon gut Tempo gehabt. Wir haben auch einen Eindruck davon bekommen, was bei uns besser laufen muss, damit wir im Rückspiel den Einzug in die nächste Runde klarmachen.“

 

Daniel Batz (Torwart 1. FSV Mainz 05) ...

… zu seiner Parade in der Schlussphase: „Das ist mein Job. Es kam nicht viel aufs Tor über das ganze Spiel, aber für den einen Ball stehe ich hinten drin.“

… zur Konzentration in einem ruhigen Spiel: „Ich habe schon ein paar Spiele gemacht in meinem Leben. Nein, es geht wie für alle auf dem Feld darum, bis zum Ende hoch konzentriert zu sein, auch als Torwart immer wieder im Spiel zu sein, auch wenn man vielleicht nicht viele Aktionen hat. Ich habe kein Patentrezept dafür.“

… zum Spiel: „Gerade in der ersten Halbzeit haben wir uns extrem schwergetan mit dem Ball. Wir waren sehr, sehr statisch, hatten wenig Bewegung, keine Tiefe, obwohl uns Olmütz Tiefe angeboten hat, weil die Kette relativ hoch war. Da haben wir es einfach nicht hinbekommen, den richtigen Moment zu finden und im richtigen Timing dann den Tiefenlaufweg anzubieten. Wenn man den Ball hatte in der ersten Halbzeit, war so ein bisschen das Gefühl da: Jeder sucht, jeder sucht. Das haben wir in der Halbzeit klar angesprochen. Ich finde, in der zweiten Halbzeit waren wir deutlich dominanter. Ich denke, Olmütz hatte so gut wie gar nichts mehr, auch mit dem Ball. Wir schießen zwei Tore, knapp Abseits, aber ansonsten nehmen wir das Ergebnis gerne mit ins Rückspiel und wollen dann zu Hause das Weiterkommen sichern.“

 

Deniz Undav (Torschütze VfB Stuttgart) ...

… zu den Gründen für die Niederlage: „Individuelle Fehler - und die werden auf diesem Niveau bestraft. Dann ist es schwer, gegen so eine Mannschaft noch zwei Dinger zu machen. Sie haben bei jedem Ball versucht, Zeitspiel zu machen, den Ball liegen gelassen. Ich glaube, der Linksverteidiger lag 37-mal wegen derselben Aktion auf dem Boden. Dass der Schiedsrichter da kaum durchgegriffen hat oder erst ab der 70. oder 80. Minute, ist auch ein Witz – vor allem, weil wir ihm das auch hundertmal gesagt haben. Aber individuelle Fehler werden auf diesem Niveau bestraft, und das haben wir heute bewiesen.“

… zum Auftreten des Gegners: „Wir müssen genauso eklig sein, genauso provozieren und dürfen uns nicht alles gefallen lassen. Ich glaube, dann kannst du gegen die gewinnen, weil sie fußballerisch nicht besser sind als wir. Sie sind halt ekliger, haben die Fehler ausgenutzt und arbeiten dann alle zusammen nach hinten. Deswegen kassieren sie auch so wenig Gegentore in der Liga. Wir müssen einfach schnellstmöglich diese Fehler abstellen und dann auch gegen solche Gegner bestehen.“

… zur Chance aufs Weiterkommen: „Die Chance ist auf jeden Fall noch da, weil sie nicht besser sind als wir. Wir müssen einfach nur dagegenhalten, auch eklig sein, auch mal dreckig sein. Das, was sie gezeigt haben, haben wir vermissen lassen. Dieses Eklige oder dieses Dagegenhalten haben wir dann ab der 30., 35. Minute gezeigt. Dann war es ein hitziges Spiel und genau da müssen wir weitermachen.“

 

Angelo Stiller (VfB Stuttgart) ...

… zu den Worten der Fans nach dem Spiel: „Dass wir gewinnen werden. Ich habe selten eine Mannschaft gesehen, die so auftritt. Wir werden alles dafür tun, dass wir am Donnerstag weiterkommen.“

… zum Auftreten von Porto: „Wie gesagt, ich habe selten so etwas erlebt. Ich weiß nicht, ob sie es nötig haben. Sie führen gerade, aber es ist erst Halbzeit. Wir werden am Donnerstag alles geben.“

… zu den Fehlern: „Solche Spiele leben von Fehlern. Man muss sie minimieren. Wir haben zwei Fehler gemacht, das wissen wir. Am Donnerstag wollen wir keine machen.“

… zur Ausgangslage vor dem Rückspiel: „Klar ist auf jeden Fall: Wir liegen ein Tor hinten. Das wollen wir von Anfang an zeigen. Ich glaube, heute haben wir ein gutes Spiel gemacht. Wir haben nicht gewonnen. Aber wie gesagt, es ist Halbzeit. Wir müssen am Donnerstag nächste Woche alles geben und dann hoffentlich weiterkommen.“

… zu seinen Emotionen: „Man muss immer sachlich bleiben, weil man sonst, glaube ich, zahlen muss oder keine Ahnung, wie das dann gehandhabt wird. Deswegen muss man, wie gesagt, sachlich bleiben und darf nicht zu emotional reden.“

… zur Antwort im Rückspiel: „Wir versuchen es. Wir wollen natürlich keine zu großen Töne spucken, das ist immer ein Fehler. Aber wie gesagt, wir werden alles geben, damit wir am Ende weiterkommen.“

 

Atakan Karazor (Kapitän VfB Stuttgart) ...

… zur Niederlage: „Ich würde das trotz allem, trotz des Ergebnisses, positiv bewerten. Was wir uns ankreiden müssen, sind diese zehn Minuten. In diesen zehn Minuten haben wir das Spiel verloren. Sonst hast du über 80 Minuten gesehen, dass wir heute die bessere Mannschaft waren. Das zeigt jedem Einzelnen von uns, dass wir uns vor niemandem verstecken müssen. Wir wollen nächste Woche ins Viertelfinale einziehen, ganz einfach.“

… zu den entscheidenden Fehlern im Spiel: „Ich fand die ersten Minuten gar nicht mal so schlimm. Es waren tatsächlich diese zehn Minuten, in denen das erste Tor fällt, da haben wir den Kopf verloren. Da war es für mich auf dem Platz ganz wichtig, den Jungs zu sagen, dass wir wieder klar werden müssen. Wir hatten viele leichte Ballverluste, das darf uns nächste Woche nicht passieren. Da müssen wir den kühlen Kopf bewahren. Vor allem in Porto wird es vielleicht auch noch einmal ein bisschen brisanter. Aber ich habe in den Augen der Jungs gesehen: Jeder ist heiß auf nächste Woche.“

… zur Art und Weise von Porto: „Die Jungs aus Portugal sind da halt einfach abgeklärt. Die nehmen solche Sachen an und versuchen, den Schiedsrichter auf ihre Seite zu lenken. Aber wie gesagt: Diese Wut, die wir gerade haben, soll nichts Negatives sein, sondern die wollen wir in Energie umwandeln. Diese Energie wollen wir jetzt erst einmal für Sonntag mitnehmen, da steht auch noch ein Spiel an, aber spätestens nächste Woche gegen Porto wollen wir sie freisetzen und am besten auch die Fehler abstellen.“

 

RTL-Experte Lothar Matthäus …

… zur Ausgangslage des VfB: „Vorbei ist es auf keinen Fall. Wir wissen, wozu der VfB bei einem Auswärtsspiel zu leisten imstande ist. Heute haben sie das Spiel in der ersten halben Stunde verloren. Hätten sie über 90 Minuten die Einstellung nach den 30 Minuten gehabt, wäre es ein anderes Ergebnis geworden. So sind sie Außenseiter beim Rückspiel, aber auch in Porto ist ein Sieg möglich.“

… zur Niederlage der Freiburger: „Es war nicht das optimale Spiel. Genk hat es ihnen schwer gemacht, sie waren die aktivere Mannschaft und hatten mehr Strafraumszenen. Von daher weiß Freiburg, was sie nächste Woche besser machen müssen – nämlich sehr viel, um die nächste Runde zu erreichen. Ich traue es ihnen aber aufgrund ihrer Heimstärke zu. Es sind noch Möglichkeiten da, um ins Viertelfinale einzuziehen.“

… zu den Nationalmannschaftschancen von Undav: „Wenn die Zahlen auch bei Julian Nagelsmann wichtig sind, darf Undav nicht fehlen. Die Zahlen heißt Tore. Es gab viele Diskussionen. Aufgrund dessen, dass viele Stürmer zurzeit nicht zur Verfügung stehen, ist Undav für mich ein fester Kandidat für den Kader.“

… zum Remis der Mainzer: „Die beste Ausgangsposition der drei deutschen Klubs für das Erreichen des Viertelfinals.“

… zum FC Porto (vor dem Spiel): „Es ist eigentlich ein Champions-League-Teilnehmer, sie hatten letztes Jahr in der Meisterschaft nicht die Qualität, dadurch sind andere Mannschaften aus Portugal in der Champions League. Sie sind hier einer der haushohen Favoriten auf diese Europa League. Sie haben Erfahrung in ihren Reihen, führen die portugiesische Liga mit vier Punkten Vorsprung an. Sie haben qualitativ eine sehr, sehr gute Mannschaft. Ein Mix aus Talenten und erfahrenen Spielern.“

 

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