Hecking zur Schiedsrichterleistung: „Leider nicht bundesligareif“ - Aytekin zu Gregoritsch: „Ein Musterbeispiel für gegenseitige Wertschätzung“ - Schmid zur Niederlage: „Die bessere Mannschaft hat nicht gewonnen“ - Hamann zum VfL: „Müssen irgendwann anfangen, sich gegen Widerstände zu wehren“
Unterföhring, 04.04.2026
Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 28. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Lennart Karl (Torschütze FC Bayern München) ...
... zum Last-Minute-Tor: „Ja, echt schon ein sehr, sehr krasses Gefühl für mich. In der letzten Minute zu treffen, das ist etwas ganz Besonderes. Ich hatte tatsächlich schon die ganze Zeit im Kopf, mein Trikot auszuziehen und dann ist es irgendwie wirklich passiert. Mein rechter Fuß hat in der Aktion zum Glück geklappt, der Ball war drin und es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl.“
... dazu, dass er den Trikotjubel schon im Kopf hatte: „Ja, ich hatte irgendwie das Gefühl, dass ich heute ein Tor mache. Dann war es natürlich perfekt, dass es genauso gekommen ist. Ich bin reingekommen, habe getroffen und dann hat es eben geklappt.“
... zum Sieg als Selbstvertrauensschub vor Real Madrid: „Ja, auf jeden Fall gibt uns das sehr, sehr viel Selbstvertrauen. Das haben wir in der Kabine auch gerade gesagt. Es war ein sehr, sehr wichtiger Sieg. Nicht nur die Champions League zählt, sondern die Bundesliga ist genauso wichtig. Deswegen ist das heute etwas sehr, sehr Besonderes.“
... zu seiner insgesamt besonderen Woche: „Ja, das ist echt sehr, sehr besonders. Ich habe bei der Nationalmannschaft mein Debüt und mein zweites Spiel gemacht, habe hier noch getroffen und eine Vorlage gegeben. Das ist schon etwas sehr, sehr Besonderes.“
Lukas Höler (SC Freiburg) ...
... zur späten Niederlage: „Das ist schon sehr enttäuschend heute. Ich bin schon lange hier im Verein und ich glaube, ich habe noch nie so ein Spiel erlebt, in dem wir so über 90 Minuten gegen Bayern gespielt haben. Dann gehst du 2:0 in Führung, bist in der 90. Minute immer noch 2:1 vorne und verlierst am Ende noch 2:3. Das ist extrem enttäuschend.“
... zur Intensität des Spiels: „Ich glaube, so ein Spiel gegen Bayern ist schon extrem intensiv. Du musst mutig gegen Bayern spielen, du musst versuchen, eigenen Ballbesitz zu haben. Wir haben sie fast die ganze Zeit hoch gepresst und das ist natürlich sehr, sehr intensiv. Ich glaube, wir mussten viel mehr laufen als Bayern. Dass dann am Ende vielleicht die Kräfte ein bisschen ausgehen, ist klar. Bayern ist eine der Top-drei-Mannschaften Europas, und dass sie Qualität haben, weiß jeder. Mit ein bisschen Glück gewinnen wir das Spiel oder spielen 2:2, aber es sind eben die Bayern, die bis zum Ende immer weitermachen.“
... zu dem, was Freiburg trotz der Niederlage für Celta Vigo mitnehmen kann: „Extrem viel. Ich bin unfassbar stolz auf die Mannschaft. Wie ich schon gesagt habe: In den achteinhalb Jahren, in denen ich hier bin, habe ich das nicht einmal erlebt, dass wir so gegen Bayern gespielt haben. Es geht jetzt Schlag auf Schlag bei uns weiter. Deshalb können wir auf jeden Fall sehr, sehr viel Positives mitnehmen, weil wir gesehen haben, dass wir gegen jede Mannschaft bestehen können. Das kann uns auf jeden Fall viel Mut und Energie geben.“
Ibrahim Maza (Torschütze Bayer 04 Leverkusen) zum Comeback: „Indem du positiv bleibst. Wenn du runter gehst und dir den Druck zu sehr machst, dann spielst du verkrampft. Wir wollten mutig bleiben und das hat man dann gesehen, dass es geklappt hat.“
Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...
... zum Spiel: „Ich glaube, es sind drei Gründe, die wir heute nach dem Spiel anführen müssen. Der erste Grund ist, dass wir eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt haben, so wie wir uns das vorgenommen haben. Wir haben gut verteidigt, wir hatten aber auch immer wieder sehr, sehr gute Umschaltmomente. Daraus resultiert dann eine zwischenzeitliche 3:1-Führung. Natürlich ist es ärgerlich für uns, dass wir kurz vor der Halbzeit das 3:2 kriegen. Das hat Leverkusen sofort wieder beflügelt nach der Halbzeit.“
... zur zweiten Halbzeit: „Was mich ärgert, ist dann, wie wir aus der Halbzeit rauskommen. Wir waren auf einmal zu passiv, das wollten wir nicht. Danach hatte man das Gefühl, dass Leverkusen uns einfach erdrücken kann. Das war dann zu einfach, wie wir die Gegentore kriegen. Das kann uns natürlich nicht gefallen. Die erste Halbzeit war okay, die zweite Halbzeit natürlich nicht. Wir hatten leider beide Halbzeiten in einem Spiel dazu. Das müssen wir sehr kritisch analysieren, weil das, auch wenn ich das sechste Tor sehe, einfach zu einfach war vom Zweikampfverhalten. So ist das die Geschichte von diesem Spiel.“
... zur Schiedsrichterleistung: „Die dritte Geschichte ist natürlich die Schiedsrichterleistung, die aus meiner Sicht heute leider nicht bundesligareif war. Mehrere Szenen, es ist nicht eine, es sind mehrere Szenen. Es ist die Elfmetersituation vor dem 1:1, wo er sich sofort total sicher ist. Bei unserem Elfmeter braucht er den Videoassistenten. Dann ist da ein Ellenbogencheck von Edmond Tapsoba an der Mittellinie gegen Jonas Wind, wo er mit Gelb-Rot vom Platz gehen muss. Dann haben wir vor dem 4:3 eine Szene im Strafraum, wo, ich weiß nicht, welcher Leverkusener Spieler in Vavro hineinfliegt und ihn klar umrammt. Das wird nicht gecheckt, wird nicht vom VAR geahndet. Das ist natürlich dann auch eine Geschichte dieses Spiels, wo wir in drei, vier Situationen glauben, dass wir einfach nicht gut geschiedsrichtert worden sind.“
... zur Lage im Abstiegskampf: „Die Mannschaft kann sehr viel aus dem Spiel, vor allem aus der ersten Halbzeit, ziehen. Natürlich ist das hinten raus das, was vielleicht auch in den letzten Wochen und Monaten schon immer passiert ist: dass dann nicht mehr die klaren Strukturen da waren, dass man versucht hat, jeder einzeln für sich was zu machen und nicht mehr als Mannschaft geschlossen. Das müssen wir aber unbedingt wieder reinkriegen. Und wir müssen einfach dann auch besser verteidigen nach vorne.“
Christian Eriksen (Kapitän & Torschütze VfL Wolfsburg) …
… zur Situation im Abstiegskampf: „Es fühlt sich schlecht an. Du willst nicht in dieser Situation sein, du willst es da rausschaffen. Das Positive ist, dass wir es probiert haben, haben in der ersten Halbzeit unser bestes Spiel gezeigt. Am Ende gehen wir aber ohne Punkte aus dem Spiel. Es muss das nächste Spiel werden. Wir haben noch sechs Spiele und brauchen Punkte.“
… zur restlichen Saison: „Ich schaue positiv nach vorne. Wir haben ein paar gute Spiele gezeigt, haben ein paar dumme Fehler gemacht und Spiele verloren. Hoffentlich holen wir nächste Woche ein paar Punkte und dann sieht es ganz anders aus. Bis dann müssen wir hart arbeiten.“
Daniel Thioune (Trainer SV Werder Bremen) zur Niederlage: „Wir waren vor 14 Tagen in Wolfsburg sehr effizient und konsequent, haben aus sehr wenig viel gemacht. Heute haben wir aus viel sehr wenig gemacht. Das ärgert mich für die Mannschaft. Sie hat es über weite Strecken gut gemacht, aber am Ende haben wir im letzten Drittel gesehen, wie stark die Effizienz auf Leipziger Seite war.“
Romano Schmid (SV Werder Bremen) zur Niederlage: „Die bessere Mannschaft hat nicht gewonnen. Es muss uns Mut geben, dass wir gegen einen Top-Klub auf Augenhöhe gespielt haben. Wir müssen weitermachen und ins nächste Spiel gehen.“
Ole Werner (Trainer RB Leipzig) zur Rückkehr nach Bremen: „Wenn du das Spiel gegen eine Mannschaft, die zuletzt gut gepunktet hat, gewinnst, dann ist das eine erfolgreiche Rückkehr. Von der Leistung her gab es viele Dinge, die wir besser machen können. Uns war anzumerken, dass wir gebraucht haben, um in einen Rhythmus zu kommen. Das Zittern zum Ende war unnötig. Wir hatten aber die klareren Chancen und waren effektiv. Ein Kompliment an die Mannschaft, weil man sich immer nach einer Pause erst mal wieder reinarbeiten muss.“
David Raum (Kapitän RB Leipzig) zum späten Gegentor: „Sie haben sich vorne einmal durchgesetzt, wir kriegen das Gegentor und dadurch kommt das Stadion nochmal. Das ist kein Wunder, Bremen kämpft um jeden Punkt. Am Ende der Saison kriegst du gar nichts geschenkt. Da sind so Spiele richtig unangenehm. Wir haben es nicht perfekt gemacht, es war nicht unser bestes Spiel. Aber am Ende zählen die drei Punkte.“
Fisnik Asllani (Torschütze TSG 1899 Hoffenheim) zur Frage, ob die Niederlage vermeidbar gewesen sei: „‘Vermeidbar‘ trifft es ganz gut. Wir kommen gut zurück, machen nach dem Rückstand das 1:1. Dann haben wir viele Situationen, wo wir das zweite Tor machen können. Gerade in der ersten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft.“
Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) zum Einsatz der Mannschaft: „Mit allem, was wir haben, haben wir das Tor versucht zu verteidigen. In der zweiten Halbzeit war es deutlich besser von uns. Wir hatten wieder eine gewisse Kontrolle im Spiel. Dann schießen wir das 2:1 und die Mannschaft hat dann wirklich gekämpft, dieses 2:1 über die Zeit zu bringen. Ein ganz wichtiger Sieg.“
Philipp Tietz (Doppeltorschütze 1. FSV Mainz 05) ...
... zum Sieg: „Weil wir mehr Tore geschossen haben, würde ich letztendlich sagen. Ich finde, wir haben ein super Spiel gemacht. Ich glaube, nach 15, 20 Minuten in der ersten Halbzeit haben wir es ein bisschen sein lassen mit dem Fußballspielen, da haben wir ein bisschen zu einfach gespielt. Aber letztendlich ist es egal: zwei Tore gemacht, 2:1 gewonnen, drei Punkte mit nach Mainz genommen. Ich glaube, heute ist ein schöner Tag, weil im Vordergrund natürlich steht, dass ich heute Jahrestag mit meiner Freundin habe. Und die zwei Tore gehen auf jeden Fall auch an sie.“
... zum Zettel im Schienbeinschoner: „Das hat meine Tochter mir gemalt. Sie ist sehr kritisch mit mir. Sie sagt immer, dass Tore schießen so einfach ist. Dann hat sie gesagt, das soll mir viel Glück bringen. Das habe ich jetzt immer in meinem Schienbeinschoner dabei.“
... zur Lage im Abstiegskampf: „Nein, wir sind mit Sicherheit noch nicht durch. Wir haben noch so viele Spiele, und in der Fußball-Bundesliga passiert von Woche zu Woche so viel. Deswegen sind wir mit Sicherheit noch nicht durch. Wir müssen einfach weitermachen. Heute dürfen wir feiern, und dann müssen wir wieder alles daran setzen, dass wir daheim in der Bundesliga nächste Woche wieder gewinnen.“
Marius Wolf (FC Augsburg) zum möglichen Elfmeter: „Er stellt das Bein raus, trifft den Ball nicht. Ich fädel dann ein, aber wir haben schon für weniger einen Elfmeter gegen uns bekommen. Daher hätten wir wieder einen bekommen können oder müssen. Am Ende haben wir ihn nicht bekommen.“
Miro Muheim (Kapitän Hamburger SV) zum Platzverweis: „Es war eine unglückliche Situation. Ich will den Ball klären, erwische ihn nicht richtig und falle auf ihn drauf.“
Michael Gregoritsch (FC Augsburg) …
… zur Leistung von Schiedsrichter Aytekin: „Deswegen ist er einer der besten in Deutschland über Jahrzehnte gewesen. Er hat das schon sehr gut gepfiffen. Im Affekt sieht man als Spieler ein paar Sachen anders. Ich unterhalte mich dann trotz der Emotionen immer sehr gut mit ihm.“
… zum zurückgenommenen Freistoß: „Er war sich relativ sicher, dass es ein Freistoß ist. Er hat dann gesehen, dass ich Vieira treffe. Er zieht mir das Bein weg und ich lande auf ihm – daher ist es ein Schiri-Ball.“
Deniz Aytekin (Schiedsrichter der Partie Hamburg - Augsburg) zum zurückgenommenen Freistoß: „Zunächst war ich mir beim Pfiff sicher. Ich dachte, dass Fabio Viera Gregoritsch die Füße weggezogen hat. In dem Moment, als ich pfeife, sehe ich, dass Fabio Viera sich die Achillessehne hält und die Augsburger verwundert waren. Da habe ich die ersten Zweifel bekommen. Dann habe ich Gregoritsch gefragt. Viele Leute sagen im Fußball, dass es keinen Respekt gibt. Das war ein Musterbeispiel für gegenseitige Wertschätzung und Respekt. Das habe ich ihm auch persönlich gesagt. Das passiert leider zu selten. Was er da gemacht hat, war ganz großes Kino.“
Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) zu den Pfiffen der Fans: „Tatsächlich nicht. Während des Spiels haben sie uns gut unterstützt. Ich habe mal in die Nord-Kurve geguckt, es war nicht die Nord-Kurve sondern eher die Fans der Gegengerade. Von daher kann ich es nicht nachvollziehen. Die Erwartungshaltung ist nicht, dass wir Heidenheim mal eben so wegfegen. Wir hätten aber schon gerne gewonnen.“
Jens Castrop (Borussia Mönchengladbach) zu den Pfiffen der Fans: „Das kann ich extrem gut nachvollziehen. Ich bin sauer, das ganze Team ist sauer. Wir kommen gut ins Spiel und wussten, was gefragt ist. Das haben wir dann bis zum Ende des Spiels bis auf Phasen vermissen lassen.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) zum Remis: „Wir haben alles gegeben, aber wenn man das 2:2 sieht – das ist so bitter, wie wir uns die Tore fangen. Das sollte in der Bundesliga so nicht passieren.“
Marnon Busch (Torschütze 1. FC Heidenheim) zum Remis: „Wir waren nah dran, haben sie in Phasen gepresst. Teilweise hat man die Pfiffe von den Rängen gehört. Da müssen wir lernen, uns nicht selbst zu schlagen und die Jungs zu beerdigen. Am Ende kriegen wir wieder so ein Pingpong-Tor. Das zeihen wir dieses Jahr an.“
Sky Experte Dietmar Hamann ...
... zum Comeback-Sieg der Bayern: „Sie waren 70 Minuten unterlegen und Freiburg 2:0 in Führung. Sie haben dann gewechselt, haben Olise und Laimer gebracht, aber du hast nicht wirklich daran geglaubt. Dann macht Bischof zwei Tore aus der Distanz und Freiburg war stehend KO, hat wie der Boxer in den Seilen nur noch auf den Abpfiff gewartet. Die Bayern haben dann ihre ganze Klasse gezeigt. Das wird ihnen nochmal einen Schub geben. Es wird ein anderes Spiel am Dienstag aber das hat ihnen nicht geschadet. Sie imponieren mit ihrer Art und Weise zu spielen.“
… zur Niederlage von Wolfsburg: „Es ist sehr enttäuschend. In der ersten Halbzeit haben sie wunderbaren Fußball gespielt und geführt. Dann kriegen sie eine katastrophale Fehlentscheidung gegen sich zum 1:1, schießen dann aber das 2:1. Sie führen dann 3:1 und nach 70 Minuten steht es plötzlich 3:5 und das Spiel ist verloren. Sie haben jetzt 63 Gegentore kassiert. Sie müssen irgendwann anfangen, sich gegen Widerstände zu wehren und zu widersetzen. Das haben sie leider wieder nicht gemacht.“
… zu Mainz 05: „Sie werden sagen, dass sie noch ein paar Punkte brauchen. Sie haben von den Mannschaften da unten das beste Torverhältnis. Deswegen: Gruß nach Mainz, das war hervorragend. Was Urs Fischer da in der Zeit gemacht hat, ist Wahnsinn und hätte ich nicht für möglich gehalten.“
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