Fußball

Bayern-Sportvorstand Eberl zur Trainersuche: „Wir sind sehr final und werden hoffentlich bald etwas verkünden können“

Bjelica sieht dritten Gegentreffer als Entscheidung: „Das Ende für unsere Mannschaft“ - Tuchel zufrieden: „Perfekte Woche mit drei Siegen“ - Gosens bemängelt Kampfgeist: „Reaktion der Mannschaft hat mir überhaupt nicht gefallen“ - Sky Experte Matthäus: „Bessere Trainingseinheit“

Unterföhring, 20.04.2024

Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 30. Spieltages der Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem FC Bayern München (1:5) bei Sky



Nenad Bjelica (Trainer 1. FC Union Berlin) ...

... zum Spiel: „Ich bin ziemlich zufrieden mit unserer ersten Halbzeit, wo wir unsere Chancen und einige Kontersituationen hatten, die wir besser nutzen müssen. Durch die individuelle Klasse der Bayern sind sie 2:0 in Führung gegangen, ohne dass ich diesen Unterscheid auf dem Platz gesehen habe. Wir haben in der zweiten Halbzeit probiert taktisch etwas umzustellen. In der ersten Aktion fällt das 0:3 und das war das Ende für unsere Mannschaft.“

... zur Chancenverwertung: „Wir haben gegen Dortmund die erste Chance bei 0:0, gegen Stuttgart haben wir zwei hundertprozentige Chancen bei 0:0 und auch heute wieder die Chance. Wir können unsere Spieler nur unterstützen, weiter trainieren und weiter Vertrauen geben. Bis Saisonende haben wir noch vier Spiele. Wir müssen an unsere Spieler glauben und hoffen, dass sie gegen unsere Gegner effektiver sind.“

... zu den Ergebnissen der Konkurrenz (vor dem Spiel)„Wir sind nur auf uns fokussiert. Wir werden mit 29 Punkten nicht in der Liga bleiben können. Deswegen müssen wir weiter punkten.“

 

Christopher Trimmel (Kapitän 1. FC Union Berlin) ...

... zum Spiel: „Es tut sehr weh, da uns die Art und Weise sehr wichtig ist. Speziell in der ersten Halbzeit können wir uns nicht viel vornehmen. Wir haben heute gegen einen viel besseren Gegner gespielt als unsere Leistung, das muss man erwähnen. Die zweite Halbzeit tut schon weh, da sehr viel nicht gestimmt hat. Aber jeder der mich kennt, weiß, dass ich den Teufel tu. Ich werde die Gruppe aufrichten, denn jetzt kommen die ganz wichtigen Spiele für uns.“

... zur Frage, wie er das Team aufrichten will: „Da bin ich zu lange im Geschäft. Ich sehe natürlich schon, dass viele Köpfe nach so einem Spiel hängen. Ich werde mich heute noch hinsetzen und hoffe, dass ein Großteil der Mannschaft noch ein bisschen zusammensitzt. Am Ende bringt es nichts. Wir haben heute gegen eine Mannschaft gespielt, gegen die wir uns nicht unbedingt etwas ausrechnen können. Die Spiele kommen jetzt. Positiv bleiben und ich bin guter Dinge, dass wir es schaffen.“

... zu den Gründen für die Niederlage: „Es liegt in erster Linie an uns Spielern. Ich bin kein Typ, der sagt, dass das System oder der Trainer schuld ist. Wir waren auf dem Platz. In der ersten Halbzeit war es viel aggressiver. Auch da haben viele Dinge nicht gestimmt, aber es war aggressiv und der Wille war da. In der zweiten Halbzeit war es mir ein bisschen zu passiv. Es waren viel zu viele Räume für so eine Spitzenmannschaft und dann spielt Bayern es locker runter.“


Robin Gosens (1. FC Union Berlin) ...

... zur Frage, ob es mehr Feuer auf dem Platz gebraucht hätte: „Ja, vor allem in der zweiten Halbzeit. Die erste Halbzeit war vom Engagement gut von uns. Wir sind gut reingestartet, haben direkt in der ersten Minute eine Möglichkeit und haben mit Kontern immer wieder Nadelstiche gesetzt. Wir haben uns vorgenommen in der zweiten Halbzeit Druck zu machen und haben uns Heidenheim als Vorbild genommen. Dann kassieren wir schnell das 3:0 und dann hat mir die Reaktion der Mannschaft überhaupt nicht gefallen. Wir sind ein bisschen zerfallen und das ist nicht gut in unserer Situation. Es ist auch nicht Union-like, dass wir uns aufgeben und nicht mehr voll in die Zweikämpfe rainhauen. Das hat mir nicht gefallen.“

... zum fehlenden Spirit: „Das ist eine Frage, die wir knallhart analysieren müssen. Wir stecken tief im Abstiegskampf drin. Wir wussten, dass die Bayern vielleicht ein oder drei Bonuspunkte sein können, wenn Bayern an die Alte Försterei kommt, nach einem sehr schweren Champions-League-Spiel. Nichtsdestotrotz kommen jetzt die nächsten drei Spiele, in denen wir was holen müssen. Wir müssen hart mit uns ins Gericht gehen, denn so werden wir auch nächste Woche gegen Gladbach nichts holen.“

... zum Abstiegskampf: „Wir brauchen mindestens noch vier Punkte und die müssen wir aus den nächsten drei Spielen holen.“

... zur Frage, ob er sich noch EM-Hoffnungen mache: „Solange die Tür nicht zu ist, werde ich jeden Tag 110 Prozent geben, um auf diesen Zug aufzuspringen und die Tür ist meiner Meinung nach noch nicht zu. Ich habe meine eigenen Leistungen ein Stück weit in der eigenen Hand. Die nächsten Spiele werden essenziell für uns und wenn wir als Mannschaft performen, kann ich auch performen. Ich versuche voranzugehen. Nur darüber geht’s.“


Oliver Ruhnert (Geschäftsführer Profifußball 1. FC Union Berlin) ...

... zur Frage, ob Union ein Torjäger fehle (vor dem Spiel)„Natürlich fehlt ein Spieler, der für Tore sorgt und im Endeffekt gut vorhandene Chancen auch nutzt. Unterm Strich haben wir zu wenig Tore erzielt und das ist im Umkehrschluss ein großer Punkt, denn Tore stehen am Ende für Punkte.“

... zur Frage, ob man die eigene Transferpolitik hinterfrage (vor dem Spiel)„Wir hinterfragen immer unsere Transfers. Man muss schauen, was für uns möglich ist und dann müssen wir daraus das Beste machen. Wir haben in dieser Saison mit mehreren Stürmertypen gespielt und wir haben noch nicht die Idealbesetzung gefunden. Diesen Punkt müssen wir so analysieren.“

... zu seiner persönlichen Zukunft (vor dem Spiel)„Ganz ehrlich, wir spielen gegen Bayern München und haben die letzten mindestens vier Spiele vor der Brust. Wir planen die kommende Saison und planen seit Wochen zweigleisig. Wir sind noch in der Pole-Position und sind immer noch da. Wir waren nach 13 Spielen schon fast abgeschlagen und sind wiedergekommen. Wir haben in den letzten Wochen die Chance, unser Ziel, den Klassenerhalt zu erreichen. Dafür geben wir alles und darauf konzentrieren wir uns. Wir sprechen nach der Saison.“


Thomas Tuchel (Trainer FC Bayern München) ...

... zum Spiel: „Es war eine perfekte Woche mit drei Siegen und es war nicht selbstverständlich, dass wir so klar gewinnen. Auch, dass wir so dominant und verdient gewinnen. Dickes Kompliment haben wir der Mannschaft in der Halbzeit gesagt und dann haben wir es durchgezogen über die ganze Spielzeit.“ 

... zur Frage, was ihm besonders gefallen habe: „Alles, es war eine Teamleistung und am Anfang kompliziert, da Union mit zwei Zehnern und zwei Stürmern direkt nach vorne gespielt hat. Es war viel Arbeit für die Innenverteidiger und Außenverteidiger. Sie haben sehr gut zusammengespielt und aufmerksam verteidigt. Dann hat es eine Weile gedauert, dann war es sehr viel zu laufen für Union und wir haben im richtigen Moment die Tore gemacht. Für ein Auswärtsspiel in unserer Phase, war es ein sehr guter Auftritt.“

... zur Leistung von Eric Maxim Choupo-Moting: „Er hat es sehr gut gemacht und hatte auffällig gut trainiert. Ich kenne ihn schon lange und hatte das Gefühl, dass er in Form ist. Es hat sich angedeutet und es hat sich heute bestätigt.“

... zur Frage, ob man unbedingt Zweiter werden will: „Wir hängen keine Tabellenplätze in die Kabine, wir sind immer gefordert. Wenn man für Bayern München spielt und arbeitet, ist man immer gefordert, egal wie die Tabelle ausschaut. Das sind wir uns schuldig.“

... zu den drei deutschen Vertretern im Europapokal-Halbfinale (vor dem Spiel)„Die Premier-League ist nach wie vor die stärkste Liga. Es sind Knockout-Wettbewerbe und du brauchst ab dem Viertelfinale auch ein wenig Los- und Spielglück. Das soll die Leistung von Dortmund, Leverkusen und uns aber nicht schmälern. Wir haben es alle verdient weiterzukommen. Ich würde kein großes Fazit draus ziehen. Die Liga ist, wie sie ist. Sie ist anders als England und Frankreich und jede Liga ist schwer zu gewinnen.“

... zur Frage, wie viel Ruhe das Schambein von Leroy Sane brauche (vor dem Spiel)„Es braucht viel Ruhe, aber dann müsste man es wahrscheinlich wochenlang ruhigstellen. Es geht nur über tägliche Behandlung. Über Wasser, Fahrrad und was auch immer. Es bleibt so bis zum Ende der Saison. Der nächste Schritt ist, dass er bis Real Madrid einsatzfähig ist. Es ist eine unveränderte Situation.“


Leon Goretzka (Torschütze FC Bayern München) ...

... zur Frage, ob unter dem Spiel stehe, dass die Bayern im Flow bleiben: „Ja, ich denke schon. Wir wissen ganz genau, wie schwierig es in diesem Stadion sein kann. Wir waren gut drauf eingestellt und haben den Kampf von Anfang an gut angenommen. Mit den Toren haben wir den Glauben bei den Unionern relativ schnell schwinden sehen und dann haben wir es sehr gut zu Ende gespielt.“

... zur Frage, wie die Bayern es geschafft haben, die Tür nicht noch einmal zu öffnen: „Wir haben in der Halbzeit an das Spiel an Heidenheim erinnert, wo es ähnlich war. Wir haben da eine sehr gute erste Halbzeit gespielt, 2:0 geführt und am Ende das Spiel noch verloren haben. Heute hat es so ausgesehen, als wenn wir daraus gelernt haben.“

... zu seiner eigenen Leistung: „Heute habe ich tatsächlich wieder etwas offensiver gespielt. Da finde ich es fair, an den Zahlen gemessen zu werden, aber zuletzt habe ich auch häufiger defensiver gespielt und meine Sache da auch ganz ordentlich gemacht. Wenn man Tore schießt, oder an Toren beteiligt ist, dann ist es auffälliger, das ist im Fußball so. Ich bin froh, dass ich mich heute in die Scorer-Liste eintragen konnte. Ich versuche, auch wenn es eine brutale Floskel ist, der Mannschaft zu helfen. Wir haben noch ein großes Ziel in der Champions-League und versuchen die Saison am Leben zu halten.“

... zur Frage, ob er mit dem EM-Ziel im Hinterkopf spiele: „Das ist mein klares Ziel. Nach dem Fight am Mittwoch hätte man heute auch sagen können, dass ich versuche, die letzten 20 Minuten mitzunehmen. Es ist aktuell meine Einstellung, dass ich versuche, immer auf dem Platz zu stehen und dem Nationaltrainer zeige, dass ich da bin und den Kampf annehme. Das versuche ich Woche für Woche auf den Platz zu bringen, um irgendwie noch auf den Zug aufzuspringen.“

... zur offenen Trainerstelle der nächsten Saison: „Ich habe mich mit den anderen Jungs noch gar nicht darüber unterhalten. Wir haben in den letzten Wochen extrem fokussiert gearbeitet. Der Trainer ist zu 100 Prozent fokussiert auf seine Arbeit und wir versuchen es genauso zu tun. Natürlich ist es hilfreich, vor allem für die Jungs, deren Verträge jetzt irgendwann auslaufen, ist es ein wichtiger Punkt, zu wissen, wer Trainer wird. Am Ende des Tages spielen wir für den FC Bayern und es ist wichtig, dass wir unsere Hausaufgaben machen.“


Thomas Müller (Doppeltorschütze FC Bayern München) ...

... zum Spiel: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Natürlich waren wir heute ein bisschen aggressiver. Dadurch haben wir höher den Ball gewonnen. Eins, zwei, drei Aktionen nach eigenem Fehlpass hat Union schon gezeigt, was sie nach Kontern anrichten können. Wir hatten schon Aktionen, in denen Union vielleicht ein Tor hätte machen können, aber insgesamt waren wir bissig, in den Zweikämpfen und immer dabei. Wir haben nicht zugelassen, dass sie ein einfaches Tor machen. Offensiv war es ordentlich. Das zweite Tor vor der Halbzeit hat uns gut in die Karten gespielt, aber spätestens Anfang der zweiten Halbzeit kamen wir ins Rollen und waren nicht mehr zu stoppen.“

... zu seinen Treffern: „Ich freue mich richtig, Choupo hat super gespielt auf Linksaußen. Er hat immer wieder das Dribbling gesucht und war aggressiv nach vorne. Wir hatten vor dem Spiel gesprochen, wenn er mal abhakt und vorbei ist, ich lauer im Sechzehner und er soll einfach die Flanke bringen. In der ersten Halbzeit ist Kevin Vogt ganz knapp noch hingekommen. In der zweiten ist es eine tolle Flanke und dann habe ich ihn schön unters Dach gejagt.“  

... zu seinem Austausch mit Thomas Tuchel nach seiner Auswechslung: „Die Tore waren natürlich super, aber den Rest des Spiels hat er leider auch beobachtet. Wir haben beide gelacht und es gehört dazu, dass du deinen Jungs vertraust. Ich habe das Vertrauen zurückgezahlt.“

... zur Frage, ob er gegen Real spielen wird: „Es ist völlig egal. Wichtig ist, dass wir eine Mannschaft bringen, die gewinnt. Wer welche Minuten sammelt ist völlig egal. Es ist immer ein nettes Spielchen und ich finde es amüsant, dass noch immer die klassische Müller-Frage kommt. Klar, jeder will Zeitungen und Klicks verkaufen, ich bin kein Dummkopf. Aber am Ende des Tages ist es schon zäh für den Trainer. Er stellt so auf, wie er meint, dass er am besten gewinnt. Manchmal bin ich dabei und manchmal nicht. Wenn ich von der Bank komme, haue ich auch alles rein.“

... zur Frage, ob die offene Trainerstelle für Unruhe sorge: „Wir haben genug damit zu tun, unseren Tagesablauf zu absolvieren. Wir wissen selbst, so wie es in den letzten Monaten gelaufen ist, dass es auch auf unserem Schreibtisch liegt. Wir haben nicht den Anspruch und die Grundlage dafür unruhig zu werden. Wir haben zweimal in der Liga gewonnen und sind im Champions-League-Halbfinale. Dementsprechend, Feuer frei.“


Max Eberl (Sportvorstand FC Bayern München) ...

... zur Frage, welchen Eindruck Thomas Tuchel auf ihn mache (vor dem Spiel)„Er macht einen sehr gelösten Eindruck. Das Weiterkommen in der Champions-League hat uns allen gut getan, ihm auch. Es war sowohl von der Mannschaft als auch von seinem Trainerteam eine große Leistung. Wir wollen weiter in der Bundesliga punkten und in der Form bleiben, um dann Real zu bespielen.“

... zur Absage von Julian Nagelsmann (vor dem Spiel)„Ich würde es nicht als Absage bezeichnen. Das wir mit Trainern sprechen müssen, um einen zu finden, das ist klar. Das wir unsere ominöse Liste haben, im Austausch bleiben und es abgleichen, das war auch bei Julian so. Mit dem haben wir auch gesprochen, ohne dass es die finale Szene war. Irgendwann hat man gemerkt, okay der Stachel von damals sitzt noch tief und die Trennung ist noch sehr frisch. Deswegen hat es uns nicht überrascht, sondern es war seine Entscheidung für den DFB, was mich unglaublich für den deutschen Fußball freut. Wir sind auch in sehr guten Zügen und hoffen, dass wir bald weiter sind.“

... zur Frage, wann ein neuer Trainer vorgestellt werden soll (vor dem Spiel)„Am liebsten Ende April und wenn es länger dauert, dauert es länger. Wir wollen es zügig machen, aber gleichzeitig auch so sauber und gründlich wie notwendig. Wir sind sehr final und werden hoffentlich bald etwas verkünden können. Ein Zeitfenster gebe ich mir keins.“


Sky Experte Lothar Matthäus …

... zum Spiel: „Die Bayern haben einen Kader mit vielen Weltklasse-Spielern und das haben sie heute gezeigt. Sie haben es clever gespielt, wenig zugelassen und nach dem 2:0 ist das Spiel eigentlich gelaufen gewesen. Die zweite Halbzeit war eine bessere Trainingseinheit, da Union sich auch nicht gewehrt hat. Sie hatten nicht die zweikampfstärke, die sie die letzten Jahre gezeigt haben. Wenn sie so in die letzten Spiele gehen, sind sie nicht nur ein Abstiegskandidat, sondern müssen davon ausgehen, dass sie von Mainz und Bochum überholt werden.“

... zum Abstiegskampf (vor dem Spiel)„Es sieht so aus als würden die Darmstädter die Kölner mit in die 2. Liga nehmen. Leider für Köln. Es ist bitter für Köln und diese Fans, aber die Punkte noch aufzuholen, wird sehr sehr schwierig.“

... zur Frage, wen er als neunen Bayern-Trainer holen würde (vor dem Spiel)„Emery von Aston Villa. Er hat sehr viel Erfahrung, auch international und er hat Titel vorzuweisen. Bei einem deutschsprachigen fallen mir nicht so viele ein. Roger Schmidt ist noch zwei Jahre bei Benfica unter Vertrag und würde eine Ablöse kosten. Das werden die Bayern nicht mehr machen. Wenn es deutschsprachig sein sollte, ist für mich Ralf Rangnick der Favorit.“ 


Sky Expertin Tabea Kemme …  

... zur Frage, ob Bayern eine Nummer zu groß gewesen sei: „Die Bayern waren auf jeden Fall größer, aber der größte Punkt war die taktische Undiszipliniertheit der Unioner im Angriffspressing. So ist das 0:1 passiert und dann nahm es seinen Lauf. Dann ist Bayern schwer aufzuhalten.“

... zu Vertragsverlängerung von Julian Nagelsmann beim DFB (vor dem Spiel)„Wenn man das Angebot bekommt, weiter für die Nationalmannschaft Trainer sein zu können, steht die Nationalmannschaft gewissermaßen über dem Klub, als solches, was du erreichen kannst. Es ist eine nachvollziehbare Entscheidung.“

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