04.09.2022
Formel 1

Verstappen auch im Heimrennen nicht zu stoppen: „Unglaubliches Wochenende“

Ferrari weiter abgeschlagen – Binotto rätselt: „Liegt es an der Balance, liegt es am Selbstvertrauen der Fahrer?“ - Schumacher und Vettel im Zweikampf: „Habe wieder viel von ihm gelernt“ - Wolff gegen Ausnahmeregelung für Superlizenz: „Regeln sind aus guten Gründen da“

Unterföhring, 04.09.2022

• Sky Experte Schumacher kritisiert Ferrari: „Scheint sich in Italien nichts geändert zu haben“



Die wichtigsten Stimmen zum Großen Preis der Niederlande – die komplette Formel 1 live bei Sky

 

Max Verstappen (Red Bull) ...

... zum Rennen: „Es sah wie ein klares Rennen aus, aber wir mussten die ganze Zeit pushen. Das Virtual Safety Car – da musst du die richtige Entscheidung treffen. Da gab es ein paar Fragezeichen, aber wir haben es richtig gemacht. Mit den soften Reifen waren wir richtig schnell unterwegs.“

... zur Frage, ob er den Rennsieg je als gefährdet gesehen habe: „Vor dem Safety Car war es okay, mit dem harten Reifen war ich etwas langsamer. Dann kam das Safety Car. Ich dachte, dass wir es nicht halten können, wenn wir nicht an die Box gehen. Dann haben wir uns für den soften Reifen entschieden. Dann bin ich auf drei zurückgefallen, George ist auch in die Box. Beim Restart hatte ich einen guten Run, etwas mehr Topspeed und es hat in Turn eins geholfen. Ab da hatten wir eine richtig gute Balance im Auto.“

… zu seinem Heimrennen: „Es war unglaublich wieder. Der Support in Zandvoort ist unglaublich, alle in Orange. Zweimal gewinne ich hier hintereinander – ein unglaubliches Wochenende.“

… zum Wochenende: „Am Anfang war es schlecht, wir hatten viele Probleme. Diese haben wir aber am Samstag gut gelöst. Eigentlich hatten wir auch ein gutes Rennen, mit Schwierigkeiten in der Strategie. An der Pit Wall machen sie auch immer die richtigen Entscheidungen. Es ist unglaubliche Teamwork.“

 

George Russell (Mercedes) zum Rennen: „Es ist immer eng da. Wir haben als Team eine unglaubliche Pace gezeigt und das Team wusste nicht so richtig, was drin ist. Das hat uns bestärkt. Diese drei verschiedenen Teams auf dem Podium zu sehen, dass Mercedes sich langsam wieder rantastet, das ist überzeugend.“

 

Charles Leclerc (Ferrari) ...

… zum Rennen: „Es wäre schwierig gewesen, mehr zu holen. Wir hatten Glück mit dem Virtual Safety Car, aber Max war zu schnell. Mercedes ist nur geflogen auf dem harten Reifen. Das müssen wir analysieren, warum es bei uns nicht so war.“

… zum Zweikampf mit Hamilton: „Lewis hat sich schwergetan, ein neuer Reifensatz und ich konnte ihn überholen. Er hat immer versucht, den Reifen am Leben zu halten. Es war nicht einfach, aber es hat für mich funktioniert.“

… zum Meisterschaftskampf: „Ich habe es in Spa schon gesagt, der Abstand ist ziemlich groß. Wir nehmen es Rennen für Rennen und versuchen das Maximale rauszuholen. Dann schauen wir, was möglich ist.“

 

Toto Wolff (Motorsportchef Mercedes) ...

... zur Kritik am Radio durch Hamilton: „Wir sind quasi der Mistkübel für den Fahrer. Du sitzt allein drinnen, bist traumatisiert und dann kotzt du dich aus. Wir sind Risiko gegangen. Wir hatten einen fünf Runden alten Medium, hatten die Track-Position. Die Alternative war, aufzugeben und Platz zwei und drei zu nehmen. Deswegen war es der richtige Call, der am Ende total gegen Lewis gegangen ist. Es war allerdings wert, dies zu machen.“

… zum Zweikampf zwischen Hamilton und Russell: „Ja das wäre heftig gewesen, wenn die beiden in der Boxenmauer landen. Gott sei Dank ist das nicht passiert.“

… zum Rennen: „Es ist gut, zu sehen, dass wir um den Rennsieg gefahren sind. Wenn Tsunoda nicht ohne Gurte in die Boxengasse rollt und sie ihn wieder anstarten, dann kommt der Verstappen acht Sekunden hinter Lewis raus. Wer weiß? Wahrscheinlich hätten wir es nicht gewonnen, aber es wäre eine andere Situation gewesen.“

… zur Frage, ob er für eine Ausnahmeregel für Fahrer ohne Superlizenz sei: „Nein. Wir haben Regeln und die Regeln sind aus guten Gründen da. Wir wollten junge Fahrer ohne Erfahrung nicht hochbringen, du musst einen Track Record haben. Nicht, dass man versucht, über andere Serien es in die Formel 1 zu schaffen. Ich verstehe, dass es für die Amerikaner frustrierend ist, vielleicht muss man die IndyCar-Serie aufwerten. Dann muss man es in den Regeln machen.“

… zur Option, Mick Schumacher kommende Saison in einem Williams unterzubringen: „Wenn ich Williams sage, sie sollen den Mick nehmen, dann machen sie das Gegenteil. Daher sage ich gar nichts. Klasse Junge. Auf jeden Fall jemand, der es verdient, in der Formel 1 zu fahren.“


Jos Verstappen ...

... zum Rennen: „Es war spannend. Wir wussten alle nicht, auf welche Seite es fallen wird. Sie haben die richtigen Entscheidungen getroffen mit den Pit Stopps. Es war ein spannendes und lustiges Rennen.“

… zur Form seines Sohnes: „Er hat viel Selbstvertrauen und Talent, dazu ein starkes Team hinter sich. Weil sie so lange zusammenarbeiten – das macht sie stark. Er nimmt nicht mehr so viel Risiko, wie früher. Da musste er allerdings das Risiko nehmen, da das Auto nicht so gut war. Jetzt fährt er für die Weltmeisterschaft und da fährt er etwas anders.“

… zur Frage, wann Max die WM entscheiden könnte: „Ich habe keine Ahnung. Wir schauen von Rennen zu Rennen. Er hat einen großen Punktevorsprung, aber es kann immer schlecht laufen. Man muss immer konzentriert bleiben.“


Sergio Perez (Red Bull) ...

... zum Schlagschrauber von Ferrari: „Ich bin einfach über den Schlagschrauber gefahren. Gott sei Dank habe ich mir den Flügel vorne nicht beschädigt. Es war viel los im Rennen, es hat alles nicht so funktioniert mit dem Safety Car und dem Mediumreifen am Schluss. Bei Carlos kam ich einfach nicht durch.“

… zum Fazit: „Wir müssen uns das anschauen und versuchen zu verstehen, was los war. Die Pace hatte ich nicht unbedingt und in Monza müssen wir schauen, dass wir stärker wieder zurückkommen.“


Mattia Binotto (Teamchef Ferrari) ...

... zum Rennen: „Am Ende war es nicht großartig. Was mir mehr Sorgen macht ist, dass wir die Pace nicht hatten. In Belgien und in Ungarn – wir wissen, wie es da gelaufen ist. Es läuft nicht so, wie es sollte. Liegt es an der Balance im Auto, liegt es am Selbstvertrauen der Fahrer? Wir haben nicht die Pace, die wir haben wollen. Dann kannst du auch nicht mit den Besten kämpfen. Wir mussten eher verteidigen, als dass wir angreifen. Das macht das Leben noch schwieriger, auch, was die Strategie angeht. Auch bei den Boxenstopps – beim ersten Call mit Carlos gab es ein komplettes Durcheinander. Der Schlagschrauber, der Mann hinten mit dem Reifen war nicht fertig.“

… zur Frage, ob Ferrari schlechter aufgrund der Pace von Red Bull aussehen würde: „Es liegt nicht nur an Red Bull. Samstag hatten wir eine gute Pace, waren auch mal die Schnellsten. Auch Mercedes war im Rennen schneller als wir, nicht nur Red Bull. Das zeigt, dass wir aus irgendeinem Grund nicht die Pace im Rennen haben.“

… zur bisherigen Saison: „Man sollte sich die Saison insgesamt angucken, da gibt es auch Positives. Wir haben ein gutes Auto zurückgebracht, das konkurrenzfähig ist. Wir haben nun Schwierigkeiten, die wir überwinden müssen. Dazu sind wir in der Lage und wir wollen ein gutes Auto für die nächste Saison. Es sind immer kleine Schwierigkeiten, die auftreten, und dann zur Sprache kommen. Das muss man auch in den Griff bekommen. Das werden wir und es ist ein tolles Team, welches das kann.“

… zur Strafe gegen Sainz: „Ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung war, es war schon eine harte Entscheidung. Wir haben Carlos abgefertigt und mit dem McLaren hielten wir es nicht für sicher, daher haben wir ihn vor dem Alpine rausgelassen. Carlos musste fast stehenbleiben, da das McLaren-Team im Weg war. Er hat gestoppt und das Antistall ist angesprungen. Wir wollten sicher sein, dass der McLaren durch war. Daher war es für uns kein Unsafe Release. Harte Entscheidung, vielleicht nicht unbedingt fair.“

… zum Meisterschaftskampf: „Es ist schon ein riesiger Abstand. Wenn man schaut, wie viele Rennen noch zu fahren sind. Beim letzten Mal habe ich gesagt, dass wir uns nur auf uns verlassen können und nicht auf die anderen. Das gilt jetzt noch mehr, nachdem der Abstand weiter zugenommen hat. Für uns ist wichtig, dass wir uns auf jedes Rennen konzentrieren und versuchen, die Probleme zu lösen. Von jetzt bis zum Ende der Saison ist die Stimmung auch wichtig. Dann müssen wir uns auch für die nächste Saison verbessern.“

… zur Performance von Mick Schumacher: „Wir haben eine gute Qualifikation gesehen. Wir haben uns hauptsächlich auf unser Team konzentriert und werden uns nochmal anschauen, wie die Performance war. Schwierig zu sagen, wie die Performance dann im Rennen wäre.“


Carlos Sainz (Ferrari) ...

... zum Rennen: „Alles, was schief gehen konnte, ist schief gegangen. Ich war immer an der falschen Stelle zur falschen Zeit war. Es war einfach ein schlechter Tag.“

… zum verpatzten Boxenstopp: „Vielleicht ist die Entscheidung ein wenig zu spät getroffen worden. Man muss das analysieren und uns als Team verbessern. Wir bringen uns selbst um die Punkte. Speziell im nächsten Jahr müssen wir uns da verbessern. Es sieht so aus, als würde Max da vorne wegfahren. Nächstes Jahr wollen wir sichergehen, dass wir mitmischen können. Da machen wir die Fehler lieber dieses Jahr als nächstes Jahr.“


Christian Horner (Teamchef Red Bull) ...

... zum Rennen: „Ein tolles Ergebnis, es war ein sehr strategisches Rennen. Es war kompliziert, mit dem Virtual Safety Car und dem Safety Car. Das Team hat unter Druck super gearbeitet und es waren riesige Erwartungen. Daher bin ich zufrieden.“

… zur Performance von Mercedes: „Speziell auf dem harten Reifen sahen sie stark aus. Vor dem Virtual Safety Car hatten wir die Strategie Soft-Medium-Soft geplant. Es war dann zu weit, um auf den Soft zu gehen. Daher sind wir auf den Harten gegangen, da wir gesehen haben, wie gut der für Mercedes funktioniert. Es hätte auch anders funktioniert, aber am Ende kam das Safety Car. Vor so einem riesigen Publikum ist es dann eine schwere Entscheidung, Max aus der Führung zu nehmen und auf P3 zu setzen. Es wurde dann leichter, dass Max sich den Lewis schnappen konnte.“

… zum Zweikampf zwischen Verstappen und Hamilton: „Er hatte den besseren Reifen und hat den Job schnell erledigt. Ich verstehe nicht, warum Mercedes George strategisch nicht draußengelassen hat und versucht haben, dass er Lewis mehr helfen kann. Für uns ist es gut und Max konnte seinen Job machen.“

… zum Wochenende von Verstappen: „Was mich am meisten beeindruckt hat ist, wie verrückt die Leute sind und wie hoch die Erwartungen sind. Dass er trotzdem komplett konzentriert blieb und sich nicht hat ablenken lassen durch den schwierigen Freitag. Die Pole war schon bemerkenswert und dieses Rennen war absolute erste Klasse.“

… zu einer mögliche Kooperation zwischen Red Bull und Porsche: „Es gibt immer Gerüchte in der Formel 1. Red Bull hat gesagt, dass wir ab 2026 selbst Motorenhersteller werden. Da hat es Diskussionen mit Porsche gegeben. Wir sind sehr daran gebunden, einen Motor zu bauen. Das soll der erste Red-Bull-Motor überhaupt werden. Das ist ein neues Kapitel – ob wir einen Partner aus dem Power-Train-Geschäft nehmen oder nicht, darüber kann man diskutieren. Es ist noch nichts fix und es hängt nicht von einer Beteiligung ab. Es sind spannende Zeiten, wir haben ein fantastisches Team und es ist ein spannendes Kapitel für Red Bull.“


Mick Schumacher (Haas) ...

... zur Frage, ob die verpatzen Boxenstopps ihn Punkte gekostet haben: „Eventuell. Solche Sachen können wir nicht kontrollieren. Sowas passiert in der Formel 1 – hier ist alles am Limit. Der Fahrer und das Material, manchmal versagt es.“

… zum Zweikampf mit Vettel: „Sehr viel Spaß gehabt. Wir sind durch drei, vier Kurven zusammen. Aus meiner Sicht hat es viel Spaß gemacht. Ich habe wieder viel von ihm in diesen Situationen gelernt. Er zeigt mir immer was und Tricks, die er auf Lager hat. Hoffentlich kann ich die auch mal anwenden.“


Sebastian Vettel (Aston Martin) ...

... zum Zweikampf mit Mick Schumacher: „Es ist schwer in die erste Ecke, das sieht man nicht oft. Ich habe ihm genügend Platz gegeben und er hat den genutzt. In dem Moment habe ich mich nicht so wohlgefühlt: Wir haben viel Zeit beim Boxenstopp verloren und hätten viel weiter vorne sein müssen. Es ging nicht in unsere Richtung.“

… zur Strafe gegen ihn: „Ich wusste, dass es drei Kurven dauert und ich schneller bin. Ich weiß nicht, für wen die Blaue Flagge und die Strafe war. Ich finde es komisch, dass es das halbe Rennen dauert, bevor man die Strafe erhält. Es hat niemand was davon gehabt. Ich habe nichts gewonnen und ich habe niemanden etwas gekostet. Dass man etwas Zeit verliert, ist normal. Es kommt drauf an, wo man aufläuft. Ob es drei Kurven sind oder fünf. Ich habe es fair gemacht und an einer Stelle, wo sie gar keine Zeit verlieren. Es ist ein Geben und Nehmen.“


Sky Experte Nico Rosberg …

… zur Zukunft von Mick Schumacher (vor dem Rennen)„Der Samstag hat mich total gefreut. Der Mick ist nun unter Druck und muss liefern, dann hat er ein so sensationelles Qualifying gezeigt. Er hat Magnussen dominiert, so in die Top Ten zu fahren ist genau das, was er braucht. Die besten Chancen sehe ich bei Haas und Williams für nächstes Jahr. Er hat es verdient, weiterhin in der Startaufstellung zu sein.“

… zum Rennen: „Es war ein phänomenaler Job von Red Bull und Verstappen. Mercedes – klasse zu sehen, wie das Auto im Rennen läuft. Sie sind so stark gewesen, Lewis ist auch fantastisch gefahren, wie George auch. Sie haben am Ende das Risiko genommen – was okay und richtig ist. Wenn du es aber nimmst, dann geh es richtig und voll an. Dann musst du George auch draußenlassen als Zwischenstation für Max. Das gibt Lewis die besten Chancen, den Sieg zu holen. Das war ein Fehler. Ferrari ist ein bisschen enttäuschend, wie sie von der Pace immer weiter wegfallen. Wir haben es in Spa schon gesehen, nun wieder. Da müssen sie aufpassen. Sogar George Russel ist nur 13 Punkte weg von P2 in der Fahrer-Weltmeisterschaft. Es ist unglaublich, mit einem Mercedes.“

 

Sky Experte Ralf Schumacher...

... zur Zukunft von Mick Schumacher (vor dem Rennen): „Die logische Konsequenz ist, dass speziell die amerikanischen Fahrer überhaupt keine Chance haben, da sie nicht die notwendigen Punkte haben. Wenn man dieses System über den Haufen wirft, würden man denen, die den steinigen Weg gegangen sind, unrecht tun. Das kann man nicht machen. Dann wären diese Autos frei und es gibt weiterhin die Gerüchte, dass Gasly seinen französischen Traum wahrmachen möchte. Dann wäre ein Cockpit bei AlphaTauri theoretisch für Mick frei. Die unglücklichste Rolle – wie immer – spielt Günther. Er schafft es immer wieder, die Leute zu demotivieren und er schätzt nicht wert, was er im Team hat; denn er hat zwei gute Piloten. Wäre ich Teammanager, würde ich an beiden Fahrern festhalten.“

... zur Performance von Mercedes: „Lewis Hamilton war stark unterwegs, er hat am Meisten unter dem Safety Car gelitten. Vielleicht hat er auch einen kleinen Fehler selbst gemacht mit der Reifenentscheidung. Max hatte allerdings noch viele Reserven. Dennoch wäre es noch mal knapp geworden. Auch die Reifen waren entscheidend sowie der Wirrwarr durch die vielen Boxenstopps und das Safety Car.“

… zu den erneuten Fehlern von Ferrari: „Nicht nur der Boxenstopp ist daneben gegangen: Der Reifen hat gefehlt, die Wheelgun lag im Weg und er wurde rausgelassen. Ich kann es langsam nicht mehr verstehen. Auch, wenn es ein tolles Team ist: Es werden zu viele Fehler gemacht. Dazu keine Konsequenzen – es scheint sich in Italien nichts geändert zu haben.“

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